Talk mit Thees

SWR3, Kristian Thees
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17.09.2026
Beschreibung
Kristian Thees kitzelt die besonderen Geschichten aus Stars, Promis und anderen faszinierenden Menschen heraus. Die neuesten Interviews gibt's immer dienstags und donnerstags.

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Episoden
  1. Klimaschutz-Aktivistin aus Hamburg, so wie ihre Großmutter Dagmar Reemtsma 30 Jahre vor ihr. Mit ihr zusammen hat sie jetzt das Buch „Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich“ geschrieben. Ein persönlicherer Ansatz, als den Menschen nur schlimme Fakten um die Ohren zu hauen: kleine Geschichten erzählen aus dem Leben der Familie, die zeigen, was wichtig ist. „Meine Großmutter hat mir nie das Gefühl gegeben, ich sei zu klein für die Welt.“

  2. Einer der großen Stars der Neuen Deutschen Welle – eine total abgefahrene und prägende Zeit, und die wahrscheinlich kreativste Phase in der deutschen Popmusik in den 80ern. Das zeigt auch eine neue Doku, die es jetzt in der ZDF Mediathek zu sehen gibt. Wie einfach es auch irgendwie war, plötzlich ein Star zu werden, wie es vom Kinderzimmer auf die Showbühne ging, erzählt er hier.

  3. Er ist der neue „Alte“ im TV. Außerdem kann er Kickboxen und ist Hobbyrennfahrer. Warum er mal vier Stunden zu zweit in einer Telefonzelle eingesperrt war und warum so viel in seinem Leben „lecker“ war (kleiner Tipp: sein Mutter ist halbe Niederländerin), erzählt er hier.

  4. Nicole Diekmann berichtet aus Berlin über Politik. Außerdem bloggt sie über Digitales und twittert. Deswegen ist sie auch mittlerweile Expertin für Hass im Netz und Autorin des Buchs „Die Shitstorm-Republik – Wie Hass im Netz entsteht und was wir dagegen tun können“. Sie erzählt außerdem von ihrer Zeit als Krisenreporterin.

  5. „Herr Geissendörfer, ich kann mehr als meine dicke Schwester trösten“ – Til Schweiger über „Lindenstraße“, den neuen „zwotenTeil“ von „Manta Manta“ und warum er Schauspieler Zachi Noy zum Weinen gebracht hat. Er erzählt seinen liebsten Mantawitz aus dem neuen Streifen und und erinnert sich an sein Casting für den ersten Manta-Film.

  6. Autor. Russischer Dissident. Oppositionspolitiker. Der engste Vertraute von Kremlkritiker und Oppositionsführer Alexej Nawalny, der momentan inhaftiert ist, nachdem er einen Giftanschlag überlebt hat. Warum er so optimistisch ist, dass das System Putin bröckelt und wie es Alexej Nawalny geht, hört ihr hier.

  7. „Ich empfinde mich nicht als Star. Bin aber dankbar, dass ich einer bin.“ Hella von Sinnen ist Komikerin, Moderatorin, Synchronsprecherin, Entertainerin. Sie wurde bekannt Ende der 80er durch die RTL-plus-Show „Alles Nichts Oder?“ und war regelmäßig Gast bei „Genial daneben“. Warum sie einen Fernseher im Bad hat und gleich zwei im Schlafzimmer, hör ihr hier.

  8. Hanna Plaß (oder Plass) ist Schauspielerin und Musikerin. Man kennt sie aus „Think Big“ oder zuletzt „Faking Hitler“. Jetzt ist sie zu sehen in der 2. Staffel von „Unsere wunderbaren Jahre“. Vor kurzem hat sie ihre erste Solo-EP herausgebracht. Für die hat sie sich auch etwas Besonderes ausgedacht, um ihre Songs auch haptisch zu machen. Und warum auch manchmal Teller zerdeppern hilft, erzählt sie hier.

  9. Es gibt ein neues U2-Album mit 40 Hits, die sie neu aufgenommen haben. Neue Tonart, neue Arrangements, manchmal sogar neuer Text. Und The Edge erinnerst sich an ihre Aufenthalte in Berlin. Einmal wurden sie direkt von einem bewaffneten Soldaten in Ost-Berlin angehalten. Und The Edge erklärt, warum Bono bei früheren Songs mit seinem Gesang nicht so glücklich war.

  10. Wie ist das Leben mit Down Syndrom? Warum ist der Welt-Down-Syndrom-Tag immer am 21. März und weshalb ziehen viele da zwei verschiedene Socken an? Das erzählt hier Christiane Bölzle. Sie ist eine Mutter wie viele andere. Nur hat sie die Pandemie dazu genutzt, ein Kochbuch zu schreiben, wie es das so noch nicht wirklich gegeben hat. „Isabelles Kochbuch – ein Kochbuch für ALLE“ in einfacher Sprache. Konzipiert zunächst mal für Tochter Isabelle, die das Down Syndrom hat.

  11. Adel ist wie immer, offen, ehrlich und persönlich. Und warum dieses neue Album jetzt wirklich das persönlichste ever ist, hört ihr hier.

  12. Wir kennen ihn als Kommissar im ARD-Kroatien-Krimi. Er hat in dem oscarprämierten Film „Die Fälscher“ mitgespielt“ und überhaupt schon mehrfach in Hollywood gedreht. Mit Kevin Costner zum Beispiel, mit dem er während der Drehpausen Musik im Wohnwagen gemacht hat, schließlich ist Lenn auch ausgebildeter Violinist. Er wurde in Leningrad geboren, ist aufgewachsen in der DDR. Über seine wechselvolle Familiengeschichte und wie er den Tod seines geliebten Vaters überwand, schreibt er in dem Buch „Familienbande“.

  13. Ein echter Bergretter aus Ramsau in Österreich, wo die TV-Serie „Die Bergretter“ spielt. Seit vielen Jahren ist er als Berater auch bei den Dreharbeiten dabei. Und die sind teilweise spektakulär. Als Bergretter, Einsatzleiter und Flugretter hat Heri Eisl unzähligen Menschen in alpinen Notlagen das Leben retten können. Kaum ein Bergretter im Land Steiermark hat mehr Einsatzerfahrung als er.

  14. Oliver Masucci ist viel rumgereist ist in den letzten Jahren: für die Serie „Dark“ oder „Die Fantastischen Tierwesen“. Einen Deutschen Filmpreis gab es für „Enfant Terrible“ als Rainer Werner Fassbinder. Er hat mit Snoop Dog gedreht und ist jetzt in der Verfilmung von „Der Schwarm“ zu sehen, der teuersten deutschen Serie aller Zeiten. Ich bin nicht gut darin, etwas zu tun, was ich nicht mag.

  15. Kim Bui ist eine unserer besten Turnerinnen. Sie hat 3 mal an Olympischen Spielen teilgenommen. Sie war mehrfach deutsche Meisterin. Sie hat sich 2 Bronzemedaillen bei der EM erturnt. Letzten August hat sie nach 18 Jahren ihre Karriere beendet. Wenn ich ein Ziel hatte, habe ich das auch erreicht. In ihrem Buch „47 Sekunden“ gibt sie Einblick in den Leistungssport, um jungen Turnerinnen einen Eindruck zu vermitteln, was auf sie zukommt, wenn sie sich für den Leistungssport entscheiden. Sie erzählt von der ungeheuren psychischen Belastung, die bei ihr zu einer Bulimieerkrankung führte. Sie schreibt von ihrer Leidenschaft fürs Turnen, aber auch, warum es nicht alles im Leben ist. Ich habe Scham, Ekel und Schuldgefühle mit mir herumgetragen.

  16. Schreiben ist wie ein Glas Wasser ausschütten Johann von Bülow kennen wir aus dem Kino und aus dem Fernsehen. Und jetzt hat er sogar seinen ersten Roman geschrieben: „Roxy“. Ein bisschen auch inspiriert von seinem eigenen Leben. Es geht um Freundschaft und diesen einen Freund, den man im Leben dann irgendwann mal verloren hat. Wer das bei ihm ist und warum der ihn am Anfang grauenhaft fand, hören wir hier. Und er erzählt vom Drehtag mit Cate Blanchett für „Tár“ und warum er in Filmen nicht mehr reiten möchte.

  17. Die Paraderolle von Hollywood-Schauspieler Ralf Möller war in „Gladiator“. Der Ex-Bodybuilder ist vor ein paar Jahren auf überwiegend vegane Ernährung umgestiegen. Auch Kollege Russell Crowe wendet sich in Ernährungsfragen an ihn. Außerdem erzählt Ralf von seinen Sonntagvormittagen mit seinem Buddy Arnold Schwarzenegger.

  18. Ken ist einer der meistbeschäftigten Schauspieler in Deutschland. Er hat seit seiner Jugend in zahlreichen Filmen gespielt, zuletzt als Hamburger Legende Hans Albers. Äußerlich ist er der weiche Typ. Aber er liebt Extreme. Wie besessen treibt er Sport. Seine neueste Leidenschaft ist der Kampfsport Brasilianisches Jiujitsu. Ken spricht mehrere Sprachen und erzählt, warum er in Norwegen auf der Straße erkannt wird. Und wir erfahren, dass er nicht zimperlich ist und viele Stunts selbst macht.

  19. Bekannt geworden ist Adnan Maral durch die Rolle des überkorrekten Kommissars und Patchwork-Familienvaters Metin Öztürk in der ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“. Bei den „Känguruh Chroniken“ ist er auch dabei. Und auch bei der „WAPO Elbe“. Hier erzählt er von einem sehr amüsanten Moment beim Optiker in Pirna. Und auch, warum es Französisches in der türkischen Sprache gibt.

  20. Andreas Dorau ist Sänger. Komponist. Filmemacher. Exzentriker. Aber kein Musiker, darauf besteht er. Er bringt einfach nur Platten raus. Auch mal eine, auf der es nur Refrains gibt. „Fred vom Jupiter“ war sein erster Hit. Seitdem läuft er vor dem Song weg und macht die Platten, die er möchte. Ein Leben voller kleiner Absurditäten. Das fand auch Musiker und Bestsellerautor Sven Regner und zusammen mit Andreas hat er in „Die Frau mit dem Arm“ darüber geschrieben.