Im Einsatz - BILD True-Crime Podcast

BILD
426
22.10.2026
Beschreibung
IM EINSATZ ist der schnellste und aktuellste True-Crime-Podcast Deutschlands. Bei uns bekommt Ihr Informationen zu spektakulären Fällen aus erster Hand: direkt von den Reporterinnen und Reportern von BILD. Sie sind Eure Augen und Ohren am Tatort. Sie reden mit Betroffenen, Zeugen und Verdächtigen. Sie erzählen Euch schon heute, worüber Deutschland morgen spricht. Während die meisten True-Crime-Formate abgeschlossene Kriminalfälle nacherzählen, geben wir Einblicke in die aktuelle Arbeit der besten Polizeireporter Deutschlands. 
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Episoden
  1. Duisburg, Anfang Juli 1976: Seit Tagen sucht die Polizei mit einem Großaufgebot nach einem vermissten Mädchen. Die vierjährige Marion ist vom Spielen mit ihren Freundinnen nicht nach Hause gekommen, gilt als spurlos verschwunden. Die Ermittler durchsuchen Wälder, setzen Spürhunde und Hubschrauber ein, hören sich in Marions Nachbarschaft um. Doch etwas Auffälliges will keiner der Mieter in der Friesenstraße bemerkt haben – nur, dass ein Etagenklo in der Hausnummer 11 seit Tagen verstopft ist. Die Ermittler werden stutzig, rufen einen Klempner und verschaffen sich Zugang in Krolls Dachgeschosswohnung: Was die Ermittler dort finden, ist an Grausamkeit kaum zu überbieten: Auf dem Herd kocht eine Brühe, in der eine Menschenhand schwimmt, in der Kühltruhe liegt abgepacktes Menschenfleisch – und im Kühlschrank der abgetrennte Kopf der vierjährigen Marion. Doch Joachim Krolls Taten gehen weit über diesen brutalen Kinder-Mord hinaus. Bei seinem Verhör stellen die Ermittler fest: Dieser 43-Jährige ist ein Serienmörder, der über Jahre hinweg Frauen und Kinder in Deutschland vergewaltigt, tötet – und isst. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  2. Halloween, Texas, 1974: Kinder ziehen um die Häuser, klingeln, erschrecken andere und versuchen, Süßigkeiten zu ergattern. Auch der achtjährige Timothy O’Bryan und seine fünfjährige Schwester Elizabeth sind zusammen mit ihrem Vater Ronald Clark O’Bryan unterwegs auf der Jagd nach Naschkram. An einem dunklen Haus hatte niemand geöffnet, sodass die Kinder weiter gingen. Vater Ronald Clark O’Bryan blieb aber kurz zurück. Als er wieder bei den Kindern war, erzählte er, dass doch noch jemand geöffnet habe – und zeigte ihnen Süßigkeiten, die man ihm dort gegeben habe: „Pixy Stix", Papierröhrchen mit Brausepulver. Er gab sie seinem Sohn, seiner Tochter und zwei Nachbarskindern. Auf dem Heimweg traf die Gruppe noch auf einen Zehnjährigen, den O'Bryan vom Gottesdienst kannte und dem er ebenfalls eine Brausepulver-Stange in die Hand drückte. Vor dem Zubettgehen darf Timothy eine Süßigkeit vom abendlichen Beutezug naschen. Er entscheidet sich für das Brausepulver – nicht mal eine Stunde später ist Timothy tot. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  3. Am Faschauner-Hof gab es keinen männlichen Nachfolger. Deshalb stellte Bauer Christian Faschauner seiner Tochter, Eva, in Aussicht, dass sie den Hof mit einem Ehemann übernehmen könnte. Die aber war sehr selbstbewusst und schlug eine Bewerbung nach der anderen aus. Schließlich willigte sie aber ein, den Landwirt Jakob Kary aus der Nachbarschaft zu heiraten. Dessen Hof galt als stark verschuldet. Daher war der Bauer auf eine vermögende Braut angewiesen. Zum Deal vor der Hochzeit gehörte, dass Evas Vater Jakobs Schulden übernahm. Der Handel und die Hochzeit kommen zwar zustande, aber schon kurz darauf überwerfen sich der Bauer und sein Schwiegersohn. Auch die Ehe ist nicht glücklich. Am 9. März 1770, einem Freitag, gab es zu Mittag als traditionelle Fastenspeise gefüllte Nudeln. Die Reste des Mittagessens wurden von Eva Kary als Nachmittagsjause für ihren Ehemann zubereitet. Wenig später ist Jakob Kary tot. Vergiftet von seiner Ehefrau? Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  4. Duisburg, 15. August 2007: Der Wirt des „Da Bruno“, Sebastiano S., und sein Lehrling Tommaso-Francesco V. treffen sich mit vier weiteren Verwandten des Wirts im Restaurant, um zu feiern. Der Lehrling wird um Mitternacht 18 Jahre alt. Man isst und trinkt bis gegen 2 Uhr. Dann wird der Laden abgeschlossen – und die Männer machen sich daran, mit zwei Autos loszufahren. Aber vor dem Restaurant warten bewaffnete Männer im Dunkeln und eröffnen das Feuer auf die Festgesellschaft. Sie geben 54 Schüsse ab. Schnell wird klar: Das Massaker von Duisburg hat seinen Ursprung in Kalabrien. Hier war eine Abrechnung unter Mafiosi gemacht worden. Eine alte Fehde zog ihre blutige Spur in die Gegenwart. BILD-Reporter Frank Schneider war noch in der Nacht am Tatort. In dieser Folge erinnert er sich. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de! Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  5. Dieter Zurwehmes Geschichte beginnt im Zweiten Weltkrieg. Seine Mutter hat eine Affäre, während ihr Mann seit seiner Einberufung an der Front dient. Sie wird mit Dieter schwanger, leiblicher Vater soll ein polnischer Zwangsarbeiter gewesen sein. Als ihr Mann begreift, dass das Kind nicht von ihm ist, gibt er den kleinen Jungen in Bochum zur Adoption frei. Seine kriminelle Karriere startet Zurwehme, als er 12 Jahre alt ist. Da lockt er ein 15-jähriges Mädchen in einen Wald, stellt ihm ein Bein, schlägt dem Mädchen mit der Faust auf den Kopf und fordert Geld. Mit gerade mal 17 Jahren kommt Dieter Zurwehme zum ersten Mal in U-Haft und wird schließlich wegen Diebstahls und schweren Raubes verurteilt. Ganz unten ist er 1972: Zurwehme tötet bei einem Raubüberfall auf ein Immobilienbüro im nordrhein-westfälischen Düren eine Mitarbeiterin durch Stiche in den Hals. Zurwehme bekommt „lebenslänglich“ und verhält sich im Gefängnis fortan vorbildlich. Ab 1988 gibt es für ihn Freigänge. Ein fataler Fehler … Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  6. Der damals 19-jährige Lion K. klingelt am 15. Juni 2018 an der Familienwohnung seiner Freundin Anna (20). Mutter Monika C. (55) lässt ihn rein – das ist nichts Ungewöhnliches, Lion gehört praktisch zur Familie, geht in ihrem Haus ein und aus. Kurze Zeit später sticht Lion plötzlich mehrmals mit einem gelben Küchenmesser auf Monicas Tochter, die Schwester seiner Freundin, ein. Die Studentin stirbt an den Verletzungen. Anschließend geht Lion auf die Mutter seiner Freundin los, verletzte sie mit dem Messer lebensgefährlich! Was verleiht einen jungen Mann zu so einer grausamen Tat? Wieso versucht ein 19-Jähriger, die Familie seiner Freundin zu töten? Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  7. Im November 2008 präsentiert ein Kandidat in der Kultur-Sendung „Kunst und Krempel“ im bayrischen Rundfunk ein altes Gemälde. Was weder er noch die Experten der Sendung wissen: Dieses Gemälde ist die „Bergpredigt“ von Frans Francken. Und die gilt eigentlich seit 60 Jahren als vermisst, nachdem sie mit mehr als 600 weiteren Kunstwerken im April 1945 aus dem Führerbau in München gestohlen wurde. Das LKA beschlagnahmt die „Bergpredigt“ – und Kunsthistoriker und die Münchner Staatsanwaltschaft stürzen sich in die Ermittlungen, um der Frage nachzugehen: Wer ist rechtmäßiger Eigentümer der „Bergpredigt“? Die Beantwortung dieser Frage löst einen waschechten Kunst- und Justizskandal aus. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  8. Der Notruf von Luises Eltern geht um 19.45 Uhr bei der Polizei ein, nachdem sie von Luises bester Freundin alarmiert worden sind: Luise soll Stunden zuvor alleine durch einen drei Kilometer langen Waldweg gelaufen und danach verschwunden sein. Die Beamten gehen zunächst davon aus, dass sich das Mädchen auf dem Weg verlaufen hat oder ihr dort etwas zugestoßen ist. Die Polizei sucht den Wald in der Umgebung ab. Erfolglos. Am nächsten Tag finden die Ermittler die Leiche der Zwölfjährigen. Luise wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Im Zuge der Ermittlungen kommt heraus: Diese grausame Tat wurde geplant – und durchgeführt von Luises Freundinnen … Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  9. Im Oktober 2008 wird die 87-jährige Liselotte K. tot in ihrer Badewanne gefunden. Anfangs gehen die Beteiligten von einem natürlichen Tode aus. Bis ein Gerichtsmediziner sich den Tatort anschaut und davon überzeugt ist: Das war kein Unfall, Liselotte K. wurde ermordet. Die Ermittler suchen einen vermeintlichen Täter und scheinen diesen schnell zu finden: Hausmeister Manfred Genditzki. Sein vermeintliches Motiv: Genditzki habe Geld unterschlagen, Liselotte K. habe das entdeckt und ihn zur Rede gestellt. Daraufhin sei Genditzki wütend geworden und habe die 87-jährige Dame in ihrer Badewanne ertränkt, um nicht angezeigt zu werden. Die Beweislage ist dürftig – dennoch verurteilt ein Gericht den Hausmeister wenig später wegen Mordes. Strafmaß: Lebenslang. Genditzki beteuert stets eine Unschuld. Und wie sich Jahre später herausstellen wird, der Hausmeister hat recht! Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  10. Rebecca Reusch verschwindet am 18. Februar 2019 spurlos. Die damals 15-Jährige übernachtete im Haus ihrer Schwester Jessica und deren Mann Florian R. Am nächsten Morgen gibt es kein Lebenszeichen mehr von ihr. Die Theorie der Ermittler: Rebeccas Schwager habe das Mädchen sexuell bedrängt und anschließend getötet, um den Übergriff zu vertuschen. Nach der Tat soll er Rebeccas Leiche in seinem pinkfarbenen Renault Twingo weggefahren und in Brandenburg vergraben haben. Doch trotz zahlreicher Suchaktionen wurde die Leiche des Mädchens bis heute nicht gefunden. Auch Rebeccas Familie hält weiterhin zu ihrem mutmaßlichen Killer. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  11. Am 10. August 2000 verschwindet Inka Köntges spurlos. Die 29-jährige Biologie-Studentin ist gerade dabei ihren Doktor zu machen, arbeitet nebenher an der Medizinischen Hochschule in Hannover. Um acht Uhr morgens verlässt die Studentin ihr zu Hause und macht sich auf den Weg zur Arbeit: Wie jeden Tag nutzt sie dafür ihr Damenrad und fährt durch den Stadtwald Eilenriede. Normalweise braucht man für ihren Weg gut 20 Minuten – doch wie Zeugen später berichten werden, fragt Inka um halb neun noch jemanden nach dem Weg. Es ist das letzte Lebenszeichen der 29-jährigen Studentin: Danach verschwindet Inka. Bis heute. Und bis heute gibt es keine Erklärung, kein Motiv, keinen Täter – und keine Leiche … Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  12. Es ist eine Tat, die vor genau zehn Jahren weit über München hinaus die Menschen schockte. Am 28. Mai 2013 wird der damals 31-jährige Domenico Lorusso auf seinem Heimweg von einem Unbekannten erstochen, nachdem dieser Domenicos Verlobte anspuckte. Das grauenvolle Verbrechen machte bundesweit und im Nachbarland Italien Schlagzeilen als „Isar-Mord“. Es gibt viele Ansätze für die Ermittler: DNA-Spuren des Täters, Augenzeugen, Domenicos Geschwister erhalten sogar Brief mit detaillierten Angaben zum Täter – doch trotz intensiver Ermittlungen fehlt von Domenicos Mörder jede Spur. Bis heute – mehr als zehn Jahre nach der fatalen Nacht an der Isar. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  13. Im Jahr 2014 zieht Jennifer W. aus Niedersachsen ins Terrorgebiet nach Falludscha im Irak. Dort heiratet sie einen Islamisten und schließt sich dem Islamischen Staat an. Das Paar hält dort in seinem gemeinsamen Haus Bahira und ihre kleine Tochter als Sklaven. An einem Sommertag im Jahr 2015 macht das Kind vor Angst vor weiteren Schlägen und Misshandlungen ins Bett. Jennifers Ehemann kettet daraufhin das Mädchen an eine Außenwand im Innenhof. Qualvoll verdurstet die Kleine dort in der irakischen Mittagshitze. Jennifer W. sieht tatenlos zu. Dabei ist sie selbst Mutter einer kleinen Tochter. Dieser Fall erregt großes Aufsehen und ist weltweit der erste Prozess, der Kriegsverbrechen an Jesiden verhandelte. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  14. Die 22-jährige Carmen Klehm verlässt am 1. Juli 1989 mit einer Freundin die Disco „Volkshaus“ in Sömmerda (Thüringen). Die jungen Frauen trennen sich, doch Carmen kommt nie zu Hause an. Auch am nächsten Tag erscheint die Krankenschwester nicht zum Dienst. Vier Tage später fand man ihre nackte Leiche in einem Gebüsch, nur 30 Meter entfernt von der Plattenbauwohnung ihrer Familie. Sie wurde vergewaltigt und erdrosselt. Anfangs ermitteln 120 Polizisten in dem Mordfall. Es wird auch ein Tatverdächtiger – ein Kollege und Nachbar von Carmen – festgenommen. Er soll die junge Frau unter anderem mit einem Fernglas beobachtet haben. Nach fünf Monaten war er wieder auf freiem Fuß, weil die Beweise fehlten. Und auch 34 Jahre später konnte kein Tatverdächtiger festgenommen werden! Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  15. Der Prozess um den so genannten „Ehrenmord“ von Rees am Landgericht Kleve. Die Männer, die ihre Schwester, ihre Tochter, die schöne Gülsüm (20), so furchtbar brutal ermordeten, müssen für lange Zeit in den Knast. Die Richter sind sicher: Vater und Sohn planten gemeinschaftlich den Tod der bildhübschen, jungen Frau. Der Grund: Sie lebte nicht so, wie die kurdische Familien-„Ehre“ es vorgeschrieben hatte. Sie lebte zu „westlich“. Gülsüm sollte gegen ihren Willen verheiratet werden. Doch dann kam heraus, dass sie keine Jungfrau mehr war, bereits eine Abtreibung hatte – und dass sie einen anderen Mann liebte. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  16. An einem Novemberabend will die 20-jährige Annika gegen 19 Uhr nochmal kurz vor die Tür, um an einem Kiosk Zigaretten zu holen. Nachdem sie diese gekauft hat, ruft sie auf dem kurzen Rückweg eine Freundin an. Ihr sei es in der dunklen Straße gerade ein bisschen unwohl, sagt sie ihr. Sie fühle sich beobachtet. Und tatsächlich dauert das Telefonat nur wenige Augenblicke, bis Annika von einem Mann überfallen wird, der wie wild mit einem Messer auf sie einsticht. Die Freundin hört alles am Handy mit. Hört Annikas Schreie. Der Mörder gibt keinen Laut von sich. Bei diesem Blutbad kurz vor ihrer Haustür hat Annika keine Chance. Der Täter sticht 21-mal auf sie ein und trifft zweimal das Herz. Es wird nichts gestohlen. Der Täter spricht Anika laut Zeugen auch nicht an. Die Polizei stochert im Dunklen – wer begeht so eine grausame Tat? Die heißeste Spur findet sich im Gedächtnis von Annikas Mutter. Sie erinnert sich, dass ihre Tochter von einer Männerbekanntschaft sprach. Und von einer Bedrohung. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Hannover unter der Rufnummer 0511 109–5555 oder an jede andere Polizeidienststelle. Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  17. März 1981, 18 Uhr: Johannes Erlemann, elf Jahre alt, ist in seiner Heimatstadt Köln auf dem Heimweg. Der Junge sitzt auf seinem Fahrrad, in der Ferne erkennt Johannes drei Männer: Ihre Gesichter sind verdeckt, die Männer haben ihre Kapuzen tief ins Gesicht gezogen. Als Johannes die Männer passiert, reist einer von ihnen den Jungen plötzlich von seinem Fahrrad, ein anderer drückt ihm einen Lappen mit Chloroform ins Gesicht. Die Männer stecken Johannes in einen Lieferwagen und zwingen ihn in einen Umzugskarton. Johannes hat vom ersten Moment an Todesangst. In dem Karton ist es eng – und die Fahrt kommt ihm ewig lang vor. Als sie endet, wird Johannes in einen Verschlag unter der Erde gesperrt. Er ist zwei Meter lang, eins-fünfzig breit und einen Meter 60 hoch. Gegen drei Millionen Mark Lösegeld lassen die Entführer Johannes nach zwei Wochen frei. Doch mit seiner Freiheit endet Johannes Kindheit – und der Leidensweg des 11-Jährigen fängt jetzt erst richtig an. RTL-Podcast: https://plus.rtl.de/podcast/rtl-true-crime-time-erlemann-zl0p2hsezvw7h/erlemann-der-podcast-ab-dem-7923-59g1jjxg6jtjs Film: https://media.rtl.com/pressemappe/Entfuehrungsfall-Johannes-Erlemann Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  18. Madeleine W. ist noch ein Baby, als ihr Stiefvater Günther O. in ihr Leben tritt. Von Anfang an ist er ein strenger Tyrann, herrischer Bestimmer und wird Stück für Stück zu Madeleines Peiniger. Spätestens als Madeleine 14 Jahre alt ist, will Günther O. zum ersten Mal Sex mit ihr. Erst muss sie ihn oral befriedigen, später vergewaltigt Günther O. das Mädchen. Er soll sogar extra ein Matratzenlager im Keller eingerichtet haben, um sie ungestört missbrauchen zu können. Madeleines Stiefvater droht ihr mit Hausarrest, verspricht der jungen Frau ein Handy, wenn sie mit ihm schläft. Sechs Jahre lang erträgt Madeleine dieses Martyrium. Der furchtbare Höhepunkt dieses Leidensweges: Sie wird von ihrem Stiefvater schwanger und bekommt ein Baby: Tochter Eileen. Doch mit der Schwangerschaft fasst Madeleine eine Entscheidung: Sie muss ihre Tochter vor Günter O. schützen und flieht ins Frauenhaus, zeigt ihren Stiefvater wegen sexuellen Missbrauchs an und verklagt ihn außerdem auf Unterhalt für Tochter Eileen. Doch Günther O. will sich das nicht gefallen lassen und lockt Madeleine gemeinsam mit einem Komplizen, der Madeleine sehr nahe steht, in eine perfide und tödliche Falle … Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  19. Der „Special Up“-Zug der West Coast Main Line ist ein rollendes Postamt. Mehr als 70 Beamten sortieren im hinteren Teil des Zuges Post aus dem Vereinigten Königreich. Im dritten Wagon des Zuges werden die Wertsendungen transportiert: Normalerweise um die zwei- bis dreihunderttausend Pfund pro Nacht. Doch in der Nacht des 8. August 1963 ist es wegen der vergangenen Bankfeiertage mehr. Viel mehr. Über 2 Millionen Pfund in unsortierten, unmarkierten Scheinen. Und auf die hat es eine Verbrecherbande abgesehen … Um drei Uhr morgens bringt diese den Postzug zum Stehen, überwältigt die Beamten darin – und entkommt mit 2,6 Millionen Pfund – das wären heute umgerechnet mehr als 60 Millionen Euro. Die Räuberbande schafft es, sich selbst und die Beute auf einem Hof in der Nähe des Tatortes in Sicherheit zu bringen. Aber dann geht nach und nach alles schief. Beim überstürzten Aufbruch hinterlassen die Männer jede Menge Spuren. Und dann machen sie einen Fehler nach dem anderen … Wie werden die Verbrecher schlussendlich überführt? Wer steckt hinter diesem Jahrhundert-Coup? Und wieso gilt der große Postzugraub auch 60 Jahre später als einer der spektakulärsten Raubüberfälle aller Zeiten? Besser wird’s nicht: Hier geht es zum Angebot von O2 TV inkl. Netflix Standard-Abo mit Werbung für nur 9,99 € monatlich. Mindestlaufzeit 12 Monate, danach jederzeit kündbar. o2.de/goto/tatort O2 can do Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de! Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!

  20. Der „Special Up“-Zug der West Coast Main Line ist ein rollendes Postamt. Mehr als 70 Beamten sortieren im hinteren Teil des Zuges Post aus dem Vereinigten Königreich. Im dritten Wagon des Zuges werden die Wertsendungen transportiert: Normalerweise um die zwei- bis dreihunderttausend Pfund pro Nacht. Doch in der Nacht des 8. August 1963 ist es wegen der vergangenen Bankfeiertage mehr. Viel mehr. Über 2 Millionen Pfund in unsortierten, unmarkierten Scheinen. Und auf die hat es eine Verbrecherbande abgesehen … Um drei Uhr morgens bringt diese den Postzug zum Stehen, überwältigt die Beamten darin – und entkommt mit 2,6 Millionen Pfund – das wären heute umgerechnet mehr als 60 Millionen Euro. Die Räuberbande schafft es, sich selbst und die Beute auf einem Hof in der Nähe des Tatortes in Sicherheit zu bringen. Aber dann geht nach und nach alles schief. Beim überstürzten Aufbruch hinterlassen die Männer jede Menge Spuren. Und dann machen sie einen Fehler nach dem anderen … Wie werden die Verbrecher schlussendlich überführt? Wer steckt hinter diesem Jahrhundert-Coup? Und wieso gilt der große Postzugraub auch 60 Jahre später als einer der spektakulärsten Raubüberfälle aller Zeiten? Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreibt uns an podcast@bild.de!Oder auf Instagram! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!