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- 13.12.202323 min
Erstmals werden im Abschlusstext der Klimakonferenz fossile Brennstoffe genannt. Reicht das Ergebnis im Kampf gegen die Erderwärmung? Mit einem historischen Ergebnis sollte die UN-Klimakonferenz in Dubai enden. Zum 28. Mal trafen die Mitgliedsstaaten in den vergangenen Tagen zusammen, um über die voranschreitende Klimakrise zu beraten – und entsprechende Ziele zu vereinbaren. Kernthema der Verhandlungen war ein möglicher Ausstieg aus fossilen Brennstoffen – und Gastgeber der Konferenz ausgerechnet die Vereinigten Arabischen Emirate, der Ölexporteur schlechthin. Alicia Prager aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion war bei der UN-Klimakonferenz dabei und spricht heute darüber, wie genau dieses historische Ergebnis aussieht und was das für die beteiligten Länder bedeutet. Und wir sprechen darüber, ob die COP 28 trotz Widerstands der Ölstaaten ein Erfolg für den Klimaschutz war. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 12.12.202322 min
Nach langer Ungewissheit hat ein junger Mann den Mord an Obdachlosen in Wien gestanden. Sein Motiv stellt die bisherigen Spekulationen auf den Kopf Monatelang haben Obdachlose in Wien in Angst gelebt. Monatelang haben die Behörden nach einem unbekannten Mörder gesucht. Jetzt hat er sich überraschend gestellt. Doch der junge Mann, der die Tat gestern am Montag in einer Polizeistation gestanden hat, stellt die bisherigen Spekulationen über die Mordserie auf den Kopf. Wie es wirklich zu den Morden kam und was den Täter jetzt zum Geständnis bewegt hat, darüber spricht STANDARD-Chronikredakteur Michael Möseneder im Podcast. Podcast über das schwierige Leben auf der Straße Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 11.12.202328 min
Thomas Schmid hat vor Gericht gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz ausgesagt. Wie glaubwürdig hat er gewirkt? Und welche Folgen drohen? Er ist die Schlüsselfigur im ersten Gerichtsprozess gegen Sebastian Kurz: Thomas Schmid, ehemaliger Chef der Staatsholding ÖBAG, hat am Montag gegen den Ex-Kanzler ausgesagt. Sein Vorwurf: Kurz hätte gezielt über Postenvergaben im Umfeld der ÖBAG entschieden. Und sollte dies stimmen, dann hätte Kurz vor dem späteren Ibiza-Untersuchungsausschuss über diese umstrittenen Postenbestellungen nicht die Wahrheit gesagt. Kurz selbst bestreitet das weiterhin, und seine Verteidigung fährt schwere Geschütze auf. Wer von den beiden beim großen Showdown vor Gericht nun glaubwürdiger gewirkt hat, und welche Folgen Schmids Aussage für den Ex-Kanzler noch haben wird, das analysiert Fabian Schmid, leitender Redakteur Investigativ beim STANDARD, im heutigen Podcast. Seine Kollegin Renate Graber berichtet aus dem Gerichtssaal. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 07.12.202327 min
Trotz existenzieller Bedrohung stellen führende Nationen den Klimaschutz hinten an. Und das hat mehrere Gründe Extremes Wetter. Naturkatastrophen. Ernteausfälle. Der menschgemachte Klimawandel bedroht jetzt schon unsere Lebensräume. Und es wird immer schlimmer. Trotz dieser Bedrohung geht die Menschheit nicht geschlossen gegen die Erderwärmung vor. Im Gegenteil: Die jährliche Weltklimakonferenz – heuer in Dubai – zeigt, wie Staaten auch 2023 die Rettung des Planeten immer noch auf die lange Bank schieben. Warum ist das so? Darüber sprechen wir heute. Und darüber, wer den Kampf gegen den Klimawandel sabotiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 06.12.202336 min
Sowohl in der Ukraine als auch in Russland wird die Kriegsmüdigkeit größer. Wie lange kann das so noch weitergehen? Seit fast zwei Jahren herrscht in der Ukraine Krieg. Zwei Jahre, in denen Russland unzählige Raketen und Drohnen auf sein Nachbarland abgefeuert hat. Zwei Jahre, in denen ukrainische Soldatinnen und Soldaten bei der Verteidigung ihrer Heimat umgekommen sind. Fast zwei Jahre nach Beginn des Ukrainekrieges sind Ressourcen abgenutzt und Menschen müde – auf beiden Seiten. Wie lange dieser Krieg noch weitergehen kann und ob er beide Seiten schon bald zu einem Kompromiss zwingen könnte, darüber sprechen im Podcast Daniela Prugger und Joachim "Jo" Angerer, die für den STANDARD aus Kiew und Moskau berichten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Israels Geheimdienste sollen vor dem Hamas-Angriff am 7. Oktober gewarnt worden sein. Dass er nicht verhindert wurde, wird Netanjahu lange nachhängen Hat Israel schon vor dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober darüber Bescheid gewusst und nichts dagegen unternommen? Diese Frage werfen Dokumente auf, die israelischen Geheimdiensten schon seit über einem Jahr vorliegen sollen. Die Berichte bringen den israelischen Premier, Benjamin Netanjahu, unter Druck. Denn sobald die Kämpfe in Gaza, mit all ihren Ausnahmesituationen, vorbei sind, könnte auch er vor seinem politischen Ende stehen. Im Podcast analysiert Eric Frey, leitender Redakteur des STANDARD, was das für die Dauer und den Ausgang des Kriegs im Nahen Osten bedeutet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 04.12.202328 min
Aus der Handysignatur wird ID Austria. Die Umstellung ist kompliziert. Doch die Zukunft wird digitaler – für Österreich und die ganze EU Der Reisepass läuft ab, ein Umzug steht an, und die nächste Wahl rückt näher. Viele Dinge, für die man früher die eigenen vier Wände verlassen musste, lassen sich in Zukunft digital erledigen. Möglich machen soll das die sogenannte ID Austria. Und zwar in der ganzen Europäischen Union. Doch die Umstellung auf das neue System birgt einige Tücken. Im Podcast spricht STANDARD-Webredakteur Peter Zellinger darüber, wie man am besten zu seiner neuen, digitalen Identität kommt und was sie wirklich kann. Mehr zum Thema Der Tag X rückt näher: Ab Dienstag heißt es "Baba, Handysignatur" Der Weg zur ID Austria in der Schritt-für-Schritt-Anleitung Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 01.12.202340 min
In den Niederlanden gewinnen Rechtsradikale Wahlen. In Österreich führt die FPÖ in Umfragen. Droht Europa der Rechtsruck? Jein Er sagt, der Islam sei die "Ideologie einer rückständigen Kultur". Er wolle den "Asyl-Tsunami eindämmen". Und die Europäische Union würde er am liebsten von innen heraus zerstören. Mit solchen Aussagen hat sich der Politiker Geert Wilders in den Niederlanden zur Wahl gestellt. Und wurde damit – mit Abstand – zur stärksten Kraft im Land. Wilders ist gut vernetzt in der europäischen Rechten. Zu seinen engsten Verbündeten zählt auch die FPÖ in Österreich - die hierzulande unter Herbert Kickl die Umfragen anführt. Steht ganz Europa nun also vor einem Rechtsruck, wie es ihn schon lange nicht mehr gegeben hat? Darüber spricht Thomas Mayer im Podcast, er ist Europa-Korrespondent für den STANDARD. Er erklärt, warum beim Thema Rechtsruck der Schein trügt, doch wieso Europa trotzdem vor einer Richtungsentscheidung steht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 30.11.202327 min
Ein Blick in den Masterplan der FPÖ, der Kickl 2024 ins Kanzleramt führen soll Herbert Kickl will Bundeskanzler werden. Mehr noch: Er will Volkskanzler werden! Aber was heißt das eigentlich? Darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Innenpolitikredakteurin Sandra Schieder. Und wir reden darüber, mit welcher Strategie die FPÖ antritt, um in einem Jahr die Nationalratswahl zu gewinnen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 29.11.202334 min
Alle Rettungsversuche waren umsonst – die Signa ist insolvent. Woran ist der Tiroler Immoblientycoon René Benko gescheitert? Und wie geht es weiter? Luxuskaufhäuser, moderne Wolkenkratzer und vornehme Palais. Lange Zeit galt das Portfolio des Immobilienkonzerns Signa als eines der prestigeträchtigsten und wertvollsten in Österreich und darüber hinaus. Doch jetzt ist die Signa insolvent. Wie ist dazu kommen konnte und welche Auswirkungen die Pleite auf Firmengründer René Benko und das ganze Land hat, erklären Joseph Gepp, Leiter des Wirtschaftsressorts beim STANDARD, und Wirtschaftsredakteurin Renate Graber Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 28.11.202329 min
Der Nationalratspräsident steht im Zentrum einer mutmaßlichen Justizaffäre. Es ist nicht sein erster Skandal. Warum gibt es keine Konsequenzen? Österreichs Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka steht im Zentrum eines Justizskandals. Er soll versucht haben, bei Verfahren und Ermittlungen zu intervenieren. Das geht hervor aus Aussagen des verstorbenen Spitzenbeamten Christian Pilnacek. Sobotka bestreitet das. Es ist der jüngste Fall in einer Reihe von Affären, die dem ÖVP-Spitzenpolitiker anhaften. Doch allen Ermittlungen, Vorwürfen und Rücktrittsrufen zum Trotz, sitzt der Nationalratspräsident nach wie vor im Amt. Im Podcast spricht Katharina Mittelstaedt, leitende Redakteurin Innenpolitik beim STANDARD, über die vielen Skandale des Wolfgang Sobotka. Und darüber, wieso den zweitmächtigsten Mann im Staat scheinbar nichts zu Fall bringen kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 27.11.202333 min
Gewalt gegen Frauen erreicht weltweit ein Rekordniveau. Was Österreich im Kampf dagegen falsch macht – und was richtig Jede dritte Frau in Österreich hat schon sexuelle oder körperliche Gewalt erlebt. Einmal pro Stunde wird ein Annäherungsverbot gegen Gefährder ausgesprochen. Und in einem großen Teil der Fälle handelt es sich um Familienmitglieder oder Partner. Das besagt die Statistik. Doch die Dunkelziffer bei Gewalt gegen Frauen ist noch viel höher. Im Podcast analysiert Beate Hausbichler, Ressortleiterin von dieStandard, wo der österreichische Staat beim Gewaltschutz versagt und welche Maßnahmen betroffenen Frauen wirklich helfen. Gewalt an Frauen Jede dritte Frau ist in Österreich ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt, das ergab eine Befragung der Statistik Austria. Monatlich werden in Österreich im Schnitt drei Frauen ermordet, zählt der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF). Die Täter stehen häufig in einem Beziehungs- oder Familienverhältnis zum Opfer und haben nicht gelernt, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Gewalt von Männern gegen Frauen gibt es in allen sozialen Schichten, Nationen, Familienverhältnissen und Berufsgruppen. Morde an Frauen werden auch als Femizide bezeichnet. Der Begriff soll ausdrücken, dass hinter diesen Morden oft keine individuellen, sondern gesamtgesellschaftliche Probleme wie etwa die Abwertung von Frauen und patriarchale Rollenbilder stehen. Hilfe für Gewaltbetroffene gibt es hier: Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 222 555 Gewaltschutzzentren (anonym und kostenlos): 0800 / 700 217 Männerberatung (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 400 777 Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 246 247 Telefonseelsorge (Mo–So, 0–24 Uhr, vertraulich und kostenlos): 142 Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 24.11.202327 min
Die Letzte Generation zieht immer mehr Ärger auf sich, Fridays for Future gerät durch Greta Thunbergs Auftritte ins Wanken. Was bleibt vom Klimaprotest? Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation klebten sich vergangenen Montag an mehreren Straßen Wiens fest. Einigen Autofahrenden waren die Blockaden zu viel. Sie schütten Wasser auf die Demonstranten, zerren sie von der Fahrbahn und machen sogar Andeutungen, sie zu überfahren. Nach einer Bewegung, die viele Menschen für Klimaschutz begeistern kann, sehen diese Aktionen nicht mehr aus. Und auch Aussagen der Frontfrau von Fridays for Future – Greta Thunberg – sorgten zuletzt vor allem für Kritik. Ist die Klimaschutzbewegung am Ende? Katharina Mittelstadt und Sebastian Fellner aus der STANDARD-Innenpolitik sprechen heute darüber, was die Störaktionen der Letzten Generation tatsächlich bringen. Wir sehen uns an, ob Thunberg der Klimabewegung mittlerweile mehr schadet als nutzt - und was jetzt geschehen muss, damit die Anliegen der Klimaschützer doch noch Gehör finden.
- 23.11.202349 min
Israel und die Hamas nähern sich für einen Gefangenenaustausch an – ein Schritt Richtung Frieden? Wir suchen Antworten im historischen Vergleich Mehr als einen Monat müssen die über 200 Geiseln in Gefangenschaft der Hamas bereits ausharren. Festgehalten in dunklen Tunneln, während über ihren Köpfen Bomben fallen. Jetzt kommt erstmals ein größerer Teil von ihnen wieder in Freiheit. Im Gegenzug wird auch Israel gefangene Palästinenser freilassen und in Gaza die Waffen schweigen lassen. Für eine gewisse Zeit. Denn ob dieses erste Abkommen zwischen Israel und der Hamas zu einem nachhaltigen Frieden führen kann, ist ungewiss. Wie so ein Frieden im Nahen Osten aussehen könnte, darüber wird bereits seit Jahrzehnten verhandelt. Im Podcast erklären Gudrun Harrer und Eric Frey vom STANDARD, welche großen Schritte es diesbezüglich bereits gegeben hat, und wir fragen nach, wie Frieden im Nahen Osten möglich wäre. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 22.11.202327 min
Eine geheime Aufnahme des Ex-Justizbeamten Pilnacek belastet die Volkspartei und Wolfgang Sobotka schwer. Worum es geht und was das für die ÖVP bedeutet Es könnte der größte innenpolitische Skandal in diesem Herbst werden. Heimlich aufgenommene Aussagen des verstorbenen Spitzenbeamten Christian Pilnacek legen nahe, dass die ÖVP jahrelang Druck auf die Justiz ausgeübt hat. Der Vorwurf: Schwarze Politiker inklusive des Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka hätten den ehemaligen obersten Justizbeamten wiederholt dazu gedrängt, Ermittlungen einzustellen. Ermittlungen, die der Volkspartei schadeten. Wie schwer diese Vorwürfe gegen die ÖVP und den Nationalratspräsidenten wiegen und welche Konsequenzen sie noch haben könnten, darüber sprechen wir heute. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 21.11.202329 min
Die Covid-19-Infektionszahlen steigen wieder. Möglicherweise so hoch wie noch nie. Ist die Pandemie doch nicht vorbei? Trockener Husten, eine rinnende Nase und starkes Kopfweh: Solche Symptome machen sich gerade wieder im großen Stil in der österreichischen Bevölkerung breit. Doch nun warnt nicht nur der Wiener Mikrobiologe Ulrich Elling: Dahinter steckt eine Corona-Welle, und sie könnte zur größten werden, die wir bisher gesehen haben. Und das, obwohl die Covid-19-Pandemie doch vielerorts schon für beendet erklärt wurde. Stehen uns jetzt also wieder überfüllte Notaufnahmen und staatliche Maßnahmen bevor? Darüber spricht STANDARD-Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch im Podcast. Wir fragen sie außerdem, wie man diese massive Infektionswelle möglichst unbeschadet übersteht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 20.11.202337 min
Sam Altman, ein Mitgründer und Mastermind von OpenAI, wurde überraschend gefeuert. Was das für ChatGPT und die Zukunft von KI bedeutet ChatGPT gilt als eine der bedeutendsten Entwicklungen unserer Zeit. Mit Hilfe der künstlichen Intelligenz lassen sich heute Hausaufgaben genauso leicht lösen, wie Geschäftsberichte analysieren und Webseiten bauen. Für unsere Gesellschaft und Arbeitswelt dürfte ChatGPT in Zukunft einen massiven Umbruch bringen. Für das Unternehmen dahinter OpenAI ist die KI heute schon ein Milliardengeschäft. Doch hinter den Fassaden dieser Chashcow brodelt es: Am vergangenen Wochenende wurde überraschend DER Mann hinter ChatGPT gefeuert. Sam Altman, Mitgründer und nunmehriger Ex-Chef von OpenAI. Wir sprechen heute über einen Krimi - made in Silicon Valley - und fragen, wieso der KI-Guru vom Thron gestoßen wurde. Und wir reden darüber, was das alles für die Zukunft von künstlicher Intelligenz bedeutet. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 17.11.202328 min
Ein riesiges Tunnelnetzwerk unter Gaza dient als Basis der Terroristen. Was die Tunnel so gefährlich macht und wie Israel sie zerstören will "Gaza Metro": So nennt Israel die Tunnel der Hamas. Über hunderte Kilometer schlängeln sich die Untergrundbauten unterhalb der Stadt. Dutzende Meter unter Wohnhäusern, Schulen und Spitälern bieten sie den Terroristen Schutz. Sie dienen als Schmuggelrouten für Waffen und sie sind Gefängnisse für Geiseln. Seit dem Terroranschlag vom 7. Oktober verfolgt die israelische Armee ein Ziel: die Geiseln der Hamas zu befreien und die Terrororganisation auszulöschen. Und um das zu erreichen, führt kein Weg an Gazas unterirdischem Netzwerk vorbei. Wir sprechen heute darüber, wieso die Tunnel der Hamas so gefürchtet sind. Und darüber, wie Israel sie zerstören will. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 16.11.202329 min
Neue Recherchen enthüllen ukrainische Deals um das Grand Hotel Panhans am Semmering und einen mutmaßlichen FPÖ-Mandatskauf Nicht einmal eineinhalb Stunden mit dem Auto von Wien entfernt, thront am Gebirgspass Semmering ein Prachtbau: das Grand Hotel Panhans. Wer dieses historische Gebäude wirklich besitzt, war lange Zeit ein gut gehütetes Geheimnis. Aktuelle Recherchen des STANDARD enthüllen dahinter nun dubiose Deals ukrainischer Oligarchen. Mehr noch: Es gibt Hinweise darauf, dass im Zuge dieser Investitionen mehrere Millionen Euro genutzt wurden, um einen FPÖ-Mandatar zu kaufen und Einfluss auf Österreichs Politik zu nehmen. Und das über die FPÖ unter Heinz-Christian Strache. Wir sprechen heute über die undurchsichtigen Geschäfte am Semmering und darüber, wo die Millionen für die FPÖ gelandet sind. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 15.11.202326 min
Ein Koch aus Tirol ist dem russischen Oligarchen Roman Abramowitsch zu Diensten – auch bei Briefkastenfirmen, die Sanktionen umgehen können Von einem burgenländischen Haubenrestaurant an die französische Riviera, auf Luxusyachten und darüber hinaus: Diese steile Karriere konnte ein Koch aus Österreich deshalb hinlegen, weil er bei einem der berüchtigtsten Oligarchen der Welt angeheuert hat: Roman Abramowitsch. Der Russe wurde etwa als Eigentümer des englischen Fußballclubs FC Chelsea bekannt, aber auch durch seine Nähe zu Wladimir Putin. Deshalb steht er seit Beginn des Ukrainekrieges unter strengen Sanktionen – doch ein neuer Leak stellt deren Wirkung infrage. Im Podcast spricht der Investigativ-Journalist Michael Nikbakhsh darüber, wie Abramowitsch trotz Sanktionen auf der ganzen Welt Geschäfte machen kann – und welche überraschende Rolle sein österreichischer Koch dabei spielt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at