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- 01.08.202329 min
Der Kurznachrichtendienst Twitter wurde umbenannt – in X. Doch Elon Musk hat noch mehr vor, er will eine Everything-App. Was noch alles auf uns zukommt Twitter ist tot, lang lebe X – diese Message verbreitet US-Milliardär Elon Musk aktuell auf seiner Kurznachrichtenplattform. Seit er Twitter im vergangenen Jahr gekauft hat, ist dort kaum ein Stein auf dem anderen geblieben: Mehr als die Hälfte der Belegschaft wurde entlassen, viele Funktionen wurden nur gegen Bezahlung nutzbar, und jetzt wurde die ganze Marke neu aufgestellt, eben als X. Viele Twitter-Fans kritisieren den Abschied vom ikonischen blauen Vogel und fragen sich: Wie lange kann ein soziales Medium unter solchen Umständen noch überleben? Für Musk stellt sich diese Frage vermutlich gar nicht, denn er hat andere Pläne: die sogenannte Everything-App. Im Podcast spricht STANDARD-Webredakteur Alexander Amon über die Zukunft jenes Dienstes, der bis vor kurzem als Twitter bekannt war. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 31.07.202326 min
In Moskau hat eine Drohnenexplosion einen Menschen verletzt und Gebäude zerstört. Kann die Ukraine nun auch russisches Gebiet angreifen? Die russische Hauptstadt Moskau wurde am vergangenen Wochenende von einer Drohnenexplosion erschüttert. Dabei wurde ein Zivilgebäude getroffen und beschädigt, ein Mensch wurde verletzt. Es ist nicht der erste Angriff dieser Art – immer öfter bekennt sich die Ukraine nun auch dazu, Ziele außerhalb ihres Staatsgebiets anzugreifen. Im Podcast spricht Stefan Schocher, der für den STANDARD laufend aus der Ukraine berichtet, darüber, was die ukrainische Armee damit erreicht – und ob es völkerrechtliche Folgen haben könnte. Moskau-Korrespondent Jo Angerer analysiert, ob diese Angriffe auch Wladimir Putin persönlich gefährlich werden und ob sie der russischen Bevölkerung die Realität des Krieges klarmachen könnten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 28.07.202331 min
Der neue "Barbie"-Film bricht einen Rekord nach dem anderen. Aber ist der "Barbie"-Film ein feministisches Statement – oder Werbung in Spielfilmlänge? Einnahmenstärkster Kinostart des Jahres, erfolgreichster Kinostart für einen Film über ein Spielzeug, erfolgreichster Kinostart für einen Film einer weiblichen Regisseurin. Seit einer Woche flimmert "Barbie" über die Kinoleinwände und mit jedem Tag bricht der Film weitere Rekorde. Der Hype um den neuen Barbie Film war schon lange vor Kinostart da – genauso wie die Debatte, wie feministisch ein Film über die Plastikpuppe mit stereotypischen Schönheitsidealen sein kann. Beate Hausbichler, Ressortleitern DIE STANDARD, und STANDARD-Kulturredakteurin Valerie Dirk sprechen heute darüber, was in dem neuen Barbie-Film steckt – und ob von dem anhaltenden Hype mehr als ein Comeback der Farbe Pink bleiben kann. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 27.07.202327 min
Das Hausbauen wird immer teurer, und die Natur leidet darunter. In Vorarlberg gibt es Gegenrezepte "Schaffa, schaffa, Hüsle baua" – das ist der inoffizielle Leitspruch Vorarlbergs. Und es ist für viele Menschen ein Lebenstraum: Nach der harten Arbeit wird ein Haus gebaut, am besten mit viel Platz und eigenem Garten. Aber ist das heutzutage noch realistisch – oder zeitgemäß? Im Podcast spricht STANDARD-Immobilienredakteurin Franziska Zoidl darüber, warum Einfamilienhäuser durchaus problematisch sein können. Wie das Hausbauen dann zukunftsfit werden könnte, das hat sich Redakteurin Doris Priesching in jenem Bundesland angeschaut, das für seine Architektur bekannt ist: nämlich in Vorarlberg. Anmerkung: In diesem Podcast wird ein Bericht des ORF zitiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Alfred Riedl hat sein Amt im Gemeindebund ruhend gestellt – wegen heikler Immobiliendeals. Haben Bürgermeister in Österreich zu viel Macht? Ein österreichisches "Mini-Dubai", ein brisanter Immobiliendeal und ein Politiker, der deshalb aus dem Amt gedrängt wird: Der kleine Ort Grafenwörth und sein Bürgermeister, Alfred Riedl von der ÖVP, sorgen aktuell für Aufregung in Österreichs Gemeindepolitik. Doch neben dem politischen Schlagabtausch wirft der Fall sehr große Fragen auf: Wie viel Macht haben Bürgermeisterinnen und Bürgermeister über das Bauland in Österreich? Und haben wir hierzulande ein generelles Problem mit Immobilienkorruption? Darüber sprechen im Podcast Jan Michael Marchart, Bernadette Redl und Eric Frey vom STANDARD. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Auf der griechischen Ferieninsel Rhodos führen schwere Waldbrände zu Evakuierungen. Ob auch Österreich gefährdet ist und wie man Brände verhindert Es ist ein Horrorszenario im Sommerurlaub: Plötzlich ziehen dunkle Rauchwolken auf, im nahen Wald lodern Flammen. Für zigtausende Feriengäste wurde das am Wochenende auf der griechischen Insel Rhodos Realität. Im Podcast spricht STANDARD-Korrespondentin Adelheid Wölfl darüber, wie die Betroffenen diese gefährlichen Stunden erlebt haben und ob Hitze und Feuer den Griechenland-Urlaub bald unmöglich machen. Anna Giulia Fink aus dem Chronikressort erklärt, ob auch Österreich von Waldbränden bedroht wird und was es beim nächsten Ausflug in die Natur deshalb zu beachten gilt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Das Biopic zu den Erfindern der Atombombe ist einer der Blockbuster 2023. Was damals wirklich geschah und welche Folgen diese Erfindung hatte New Mexico, im Juli 1945: Vor den Augen von US-Militärs und Wissenschaftern bäumt sich eine Explosion auf, hunderte Meter hoch und so hell wie mehrere Sonnen. Die erste Atombombe. Ein Name ging im Zusammenhang mit der Erfindung der Atombombe in die Geschichtsbücher ein: J. Robert Oppenheimer. Sein Schaffen bietet Stoff für einen heiß erwarteten Hollywood-Blockbuster, der dieser Tage in die Kinos kommt. Aber wer ist der Mann, dessen Team eine der tödlichsten Waffen der Menschheitsgeschichte erfand? Was hat ihn angetrieben? Und welche Folgen hat die Erfindung der Atombombe bis in die Gegenwart? Darüber sprechen wir heute mit STANDARD-Wissenschaftsredakteur Reinhard Kleindl. In der Folge erwähnter Podcast zur Kernfusion: Durchbruch bei der Kernfusion: Saubere Energie auf ewig? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 20.07.202324 min
Die aktuelle Hitzewelle bringt gefährliche Temperaturen und Waldbrände - besonders in Südeuropa. Das verändert Urlaubspläne und Lebensgrundlagen Eine sengende Hitzewelle hat Südeuropa seit Wochen im Griff, neben gefährlich hohen Temperaturen hat das auch vielerorts zu Waldbränden geführt. Dabei sucht die Klimakatastrophe nun auch viele Orte heim, die in Österreich Kindheitserinnerungen an den Urlaub von früher wecken. Egal ob italienische Strände oder griechische Ruinen – können viele beliebte Destinationen bald vielleicht gar nicht mehr bereist werden? Im Podcast erklärt Philip Pramer, der beim STANDARD das Zukunfsressort leitet, warum unsere Urlaubsparadiese brennen und wie der Urlaub der Zukunft ausschauen könnte. Anmerkung In diesem Podcast werden Nachrichten des Senders ARD und der der Zeitung "Welt" zitiert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 19.07.202320 min
Nach einem geplatzten Immobiliendeal gibt es eine Anzeige gegen den Ex-Bundeskanzler. Doch der Fall ist kompliziert Ein Immobiliendeal platzt und am Ende sind eine Million Euro verschwunden. Das Brisante daran: In Zentrum dieses Deals steht Österreichs Ex-Bundeskanzler Christian Kern. Ein Wiener Bauunternehmen wirft ihm jetzt schweren Betrug vor. Doch die Sache ist kompliziert. Worum es bei den Betrugsvorwürfen gegen Christian Kern geht und ob etwas an ihnen dran ist, darüber sprechen wir heute. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at So sehr spüren Sie die Inflation persönlich
- 18.07.202321 min
Russische Luftangriffe auf die Ukraine nehmen zu. Zuvor wurde eine Brücke zur Krim beschädigt und ein Getreidedeal beendet. Was noch droht Raketen, Drohnen, Explosionen. Sowohl der unablässige russische Beschuss als auch die ukrainische Luftabwehr rauben den Menschen in Städten wie Odessa in der Ukraine wieder den Schlaf. Denn Russland hat seine Angriffe auf militärische und zivile Ziele zuletzt verstärkt. Wladimir Putin spricht von Vergeltung, nachdem eine russische Brücke auf die Krim-Halbinsel angegriffen, und ein Getreideabkommen mit der Ukraine vorerst beendet wurde. Im Podcast erklärt Klaus Stimeder, STANDARD-Korrespondent in Odessa, wie er die dortigen Angriffe erlebt hat. Wir fragen nach, wie sehr die aktuellen Ereignisse beide Kriegsparteien treffen, und wer im Ukrainekrieg aktuell die Oberhand hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Ein Pakt zwischen der EU und Tunesien soll Geflüchtete an der Überfahrt nach Europa hindern. Doch den Abgewiesenen drohen Menschenrechtsverletzungen Verrostete und heillos überfüllte Fischkutter, die flüchtende Menschen über das Mittelmeer transportieren – solche Bilder erreichen Europa beinahe täglich. Sehr oft kommt es zu Tragödien auf hoher See, bei denen viele Menschen umkommen. Dem will die Europäische Union jetzt einen Riegel vorschieben – mithilfe von Tunesien. Das nordafrikanische Land soll laut einem neuen Abkommen Geflüchtete an der Abfahrt hindern – doch was stattdessen mit ihnen passiert, dazu ist noch wenig bekannt. Im Podcast sprechen Flora Mory und Thomas Mayer vom STANDARD darüber, ob dieser Deal die Migration nach Europa in geregelte Bahnen lenken kann – oder ob den abgewiesenen Menschen der sichere Tod in der Wüste Tunesiens droht. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Die CIA hält den Deutschen Khaled El Masri für einen Drahtzieher des 9/11-Anschlags. Er wird entführt und gefoltert. Ein fataler Irrtum Mazedonien vor 20 Jahren. Ein Mann wird am helllichten Tag während seines Urlaubs entführt – von CIA-Agenten. Der Mann heißt Khaled El Masri, und er wird wochenlang auf brutalste Weise gefoltert. Die Behörden halten ihn für einen jener Terroristen, die hinter dem Anschlag von 9/11 stehen. Doch das alles ist ein Irrtum. Muzayen Al-Youssef vom STANDARD und Martin Knobbe vom SPIEGEL haben mit El Masri über sein tragisches Schicksal gesprochen. Darüber, wie es dazu kommen konnte. Und was dieser Fall aussagt über den amerikanischen "War on Terror". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 13.07.202326 min
Von Cola bis Kaugummi enthalten unzählige Lebensmittel Süßstoffe. Einer davon könnte Krebs erregen. Ist Zucker die bessere Alternative? Cola light, zuckerfreier Kaugummi und diverse Diätprodukte. Aus unseren Supermarktregalen sind Essen und Getränke mit Süßstoffen nicht mehr wegzudenken – sie versprechen Genuss ohne schlechtes Gewissen. Doch ein bestimmtes Süßungsmittel steht aktuell im Fokus der Gesundheitsbehörden: Aspartam könnte Krebs erregen. Im Podcast erklärt Pia Kruckenhauser, Leiterin des STANDARD-Gesundheitsressorts, wie groß die Gefahr wirklich ist, und ob es eine bessere Alternative gibt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 12.07.202335 min
Auf welche Themen baut der Kanzler ein Jahr vor der nächsten Wahl? Und wie will er die ÖVP in Stellung bringen? Österreich schnauft unter einer Rekordinflation. Rekordhitze lässt Bürger:innen ebenso wie die Landwirtschaft schwitzen. Und gleichzeitig befeuert der Ukraine-Krieg die Sorge um die nationale Sicherheit. Lösungen für all diese großen Probleme muss vor allem einer liefern: Bundeskanzler Karl Nehammer. Doch gut ein Jahr vor der Nationalratswahl 2024 ist vieles in der Schwebe. Eine ganz klare Zukunftsstrategie scheint es nicht zu geben. Wir sprechen heute darüber, wohin Österreich unter Karl Nehammer steuert. Und darüber, wo die ÖVP nach seiner Kanzlerschaft landen wird. Inside Austria: Putins Einfluss auf die FPÖ https://open.spotify.com/episode/3b2pnPm4IibZHy3OrmEymR?si=fUTEH6klRke9KAVF-QZiTA Rätsel der Wissenschaft: Was passiert in einem Schwarzen Loch? https://open.spotify.com/episode/3M8X31zDE55XLDI6eqHf0y?si=jqZaBF9WRzeQzxdzkCdmLA Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Popstar Taylor Swift kommt für drei Konzerte nach Wien. Der Vorverkauf ist aufwendig und teuer. Könnte das sogar die Inflation anheizen? Sie ist der größte Popstar unserer Zeit. Milliarden Mal wurden ihre Songs gestreamt und egal, wo in der Welt sie spielt, füllt sie ganze Fußballstadien mit Fans. Die Rede ist von Taylor Swift. Im August 2024 landet die Popikone für drei Konzerte in Wien. Der Trubel um Swifts Auftritt im Ernst-Happel-Stadion ist schon jetzt enorm – denn der Vorverkauf ist heute, Dienstag, gestartet. Fans rangeln sich um die begehrten Plätze und geben dafür hunderte Euro aus. Rundherum explodieren die Kosten für die Verköstigung und die Beherbergung der vielen anreisenden Fans. Wieso der Hype um Taylor Swift so groß ist, darüber sprechen im Podcast Sebastian Fellner und Jakob Pflügl vom STANDARD. Wir fragen sie auch, ob der Swift-Auftritt in Wien die Inflation in Österreich befeuern könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 10.07.202333 min
Anstatt den Westen durch den Ukrainekrieg zu schwächen, sorgt Putin für ein Zusammenrücken der Staaten. Und eine noch größer werdende Nato Seit über 500 Tagen führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Auslöser dafür war laut dem russischen Präsidenten Wladimir Putin der Westen – und allen voran das Militärbündnis Nato, das sich über Jahrzehnte immer weiter ausgebreitet hatte. Doch anstatt Europa und die USA in die Schranken zu weisen, sind die Nato-Staaten noch enger zusammengerückt. Nicht nur das: Nach Finnland im April könnte mit Schweden nun ein weiteres Mitglied das Bündnis stärken. Entschieden wird das ab Dienstag beim Nato-Gipfeltreffen. Thomas Mayer, Europa-Korrespondent des STANDARD, spricht darüber, ob Schweden tatsächlich Nato-Mitglied wird und welche Chancen die Ukraine auf einen Beitritt hat. Und wir fragen nach, ob Putins Versuch, den Westen zu schwächen, nach hinten losgegangen ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 07.07.202326 min
Seit ein 17-Jähriger bei einer Verkehrskontrolle erschossen wurde, brennen die Straßen Frankreichs Nacht für Nacht. Der Grund ist aber ein anderer Brennende Autos, gewaltsame Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstrierenden, tausende Festnahmen: Frankreich kommt einfach nicht zur Ruhe. War es Anfang des Jahres die umstrittene Pensionsreform, gegen die Französinnen und Franzosen auf die Straße gingen, ist es aktuell der Tod eines 17-Jährigen, der die Unruhen befeuert. Aber was steckt eigentlich dahinter? Stefan Brändle, STANDARD-Korrespondent in Paris, spricht heute darüber, warum Frankreichs Straßen so oft brennen – und ob die Proteste Auswirkungen auf Europa und Österreich haben. Quellen-Newscollage: ORF, Tagesschau, CNN In der Folge angesprochen: Sieben Tipps, wie man die Hitze besser aushält Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 06.07.202329 min
In der Ukraine fürchtet man einen Anschlag auf Europas größtes AKW. Wie groß ist die Gefahr? Ein Atomunfall, der ganz Europa verstrahlt. Diese Gefahr wurde in der Ukraine schon vor Jahren durch die Tschernobyl-Katastrophe Realität. Jetzt mehren sich die Sorgen bezüglich eines ähnlichen Szenarios im Atomkraftwerk Saporischschja. Dort wird die Versorgung mit Kühlwasser knapp, und beide Kriegsparteien in der Ukraine sprechen von Anschlagsplänen. Im Podcast erklärt STANDARD-Kiew-Korrespondentin Daniela Prugger, was hinter diesen Bedrohungsszenarien steckt und wie groß die Gefahr eines Atomunfalls in der Ukraine wirklich ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
- 05.07.202328 min
Die EU will Lebensmittel, die mit neuen Gen-Verfahren gezüchtet wurden, nicht mehr einschränken. Ist das ein Grund zum Fürchten oder zur Freude? Genmanipuliertes Gemüse. Genmais. Gentechnik. In Österreich schrecken diese Begriffe viele Menschen ab. Die Angst vor Eingriffen in unsere Lebensmittel ist bis heute groß. Doch neue Gentechniken versprechen besseres und widerstandsfähigeres Gemüse und Obst, ohne fahlem Beigeschmack für Menschen und Umwelt. Die Europäische Union schlägt deshalb nun vor, derartige Genmanipulation ohne Einschränkungen zuzulassen. Im Podcast spricht Tanja Traxler aus dem STANDARD-Wissenschaftsressort darüber, wie neue Gentechnologien uns die Lebensmittel von morgen bescheren sollen. Wir fragen sie außerdem, wieso wir uns vor der Gen-Tomate oder -Gurke von morgen nicht fürchten müssen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Österreich ist auf dem besten Weg, die Klimaziele zu verfehlen. Wo es in der Klimapolitik hakt, und welche Maßnahmen uns noch retten könnten Drückend heiße Sommer, schmelzende Gletscher, schlimme Unwetter – die Folgen der Klimakrise sind auch in Österreich spürbar. Maßnahmen gegen diese Entwicklung gibt es hierzulande zwar einige – aber lange nicht genug, um die von der EU gesetzten Ziele zu erreichen. Das gibt jetzt auch die Bundesregierung zu. Alicia Prager aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion spricht heute darüber, wo es in der österreichischen Klimapolitik hakt und welche Maßnahmen uns retten könnten. Hilfe für Gewaltbetroffene gibt es hier: Frauenhelpline (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 222 555 Gewaltschutzzentren (anonym und kostenlos): 0800 / 700 217 Männerberatung (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 400 777 Männernotruf (Mo–So, 0–24 Uhr, anonym und kostenlos): 0800 / 246 247 Telefonseelsorge (Mo–So, 0–24 Uhr, vertraulich und kostenlos): 142 Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at