Thema des Tages

DER STANDARD
1906
22.10.2026
Beschreibung
"Thema des Tages" ist der Nachrichten-Podcast des STANDARD. Wir stellen die brennenden Fragen unserer Zeit und besprechen das Weltgeschehen. Neue Folgen erscheinen jeden Werktag.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Bis Anfang April verbraucht Österreich Ressourcen für ein ganzes Jahr. Doch eine Aktivistin, die sich für Klimaschutz ausspricht, wird möglicherweise des Landes verwiesen Drei Monate und sechs Tage – so lange kommen wir in Österreich mit jenen Ressourcen aus, die eigentlich für ein ganzes Jahr reichen sollten. Ab heute, dem 6. April, überlasten wir unseren Planeten also wieder – wir haben den Earth Overshoot Day erreicht. Um diesen nach hinten zu verschieben, müssen wir weniger Natur zubetonieren, weniger Wälder abholzen, weniger CO2 ausstoßen. Aber die Diskussion um diese Ziele wird immer aufgeheizter, besonders wenn es um Klimaprotestaktionen geht. Eine junge Aktivistin könnte deshalb sogar aus Österreich abgeschoben werden. STANDARD-Innenpolitikredakteur Theo Anders spricht im Podcast darüber, ob das gerechtfertigt ist. Alicia Prager aus dem Zukunftsressort weiß, ob andere Länder mit ihren Ressourcen besser umgehen und wie auch wir den Erdüberlastungstag nach hinten verschieben können. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  2. Wieso der erste Strafprozess gegen den ehemaligen US-Präsidenten heftig umstritten ist und wie er ausgehen könnte In 34 Punkten ist der ehemalige US-Präsident Donald Trump am Dienstag in New York angeklagt worden. Das vorgeworfene Verbrechen: Urkundenfälschung, im Raum steht außerdem ein Verstoß gegen Wahlgesetze bis hin zu Verschwörung. Nimmt man alle Anklagepunkte zusammen, dann drohen Trump mehr als 100 Jahre Haft – zumindest theoretisch. In jedem Fall ist es die erste Anklage gegen einen Ex-Präsidenten in der Geschichte der USA. Wir sprechen heute mit Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, darüber, wie wahrscheinlich eine Verurteilung in diesem Fall tatsächlich ist. Wir fragen nach, welche weiteren Prozesse noch bevorstehen könnten. Und wir besprechen, warum diese Rechtsstreitigkeiten Donald Trump mehr nützen als schaden könnten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  3. Mit dem Team Kurz chattete Herausgeberin Eva Dichand über Privates - und mutmaßliche Absprachen über Inserate und Gesetze. Was dahintersteckt Eine umfangreiche Hausdurchsuchung, tausende Seiten Ermittlungsakten und haufenweise Chatnachrichten. Die Inseratenaffäre um Sebastian Kurz (ÖVP) und die Zeitungen "Heute" und "Krone" spitzt sich zu. Denn Protokolle von Chats zwischen Herausgeberin Eva Dichand und Vertretern der ÖVP erwecken den Eindruck, es habe enge und mutmaßlich illegale Absprachen zum persönlichen Vorteil gegeben. Im Podcast erklärt Michael Nikbakhsh, der als Investigativjournalist für den STANDARD schreibt, was an diesen Nachrichten dran ist. Wir fragen nach, wie gefährlich sie für die Beteiligten wirklich werden könnten und wie die Ermittlungen um "Heute" und "Krone" weitergehen werden. Mehr Infos über die Ermittlungen um "Heute" und "Kronen Zeitung" Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  4. Bei einem Anschlag in Sankt Petersburg kam ein prominenter Kriegsblogger ums Leben. Die Attentäterin stammt ebenfalls aus Russland. Verliert Wladimir Putin an Rückhalt? Wladlen Tatarskij, ein russischer Militärblogger, der früher mit brutalen Aussagen über den Ukrainekrieg auffiel, ist in St. Petersburg bei einer Explosion umgekommen. Es ist nicht der erste Anschlag auf russischem Boden seit Beginn des Krieges, doch so hohe Wellen in den nationalen und internationalen Medien schlugen bisher noch wenige. Im Podcast erklärt Jo Angerer, Russland-Korrespondent des STANDARD, wer hinter dem jüngsten Attentat steht. Wir schauen uns an, was es mit der russischen Militärblogger-Szene auf sich hat. Und wir gehen der Frage nach, ob sich die russische Bevölkerung zunehmend gegen Wladimir Putin auflehnt, auch mit Gewalt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  5. Im Umfeld der Zeitungen "Heute" und "Krone" kam es zu Hausdurchsuchungen. Die Korruptionsstaatsanwaltschaft vermutet illegale Inseratengeschäfte zugunsten der ÖVP Haben die Zeitungen "Heute" und "Krone" illegale Geschäfte mit der ÖVP unter Sebastian Kurz gemacht? Diesem Verdacht geht die Korruptionsstaatsanwaltschaft aktuell nach. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, positive Berichterstattung für Geld und politische Gefälligkeiten geliefert zu haben. Am Donnerstag kam es deshalb zu mehreren Hausdurchsuchungen – auch bei Heute-Verlegerin Eva Dichand. Ihr Ehemann und Krone-Chef Christoph Dichand steht ebenfalls im Visier der Ermittlungen. Im Podcast sprechen Renate Graber und Fabian Schmid vom STANDARD darüber, was hinter diesen Vorwürfen steckt. Ihr Kollege Harald Fidler aus dem Etat-Ressort analysiert, was das für den österreichischen Medienmarkt bedeutet. Und wir fragen nach, welche rechtlichen und politischen Konsequenzen in der Causa drohen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  6. Neue Recherchen enttarnen das System hinter Russlands digitaler Kriegsführung. Wie Putins Hacker die Ukraine lahmlegen und Europa angreifen Eine geheime Firma, die Putins Cyberkrieg ermöglicht. Eine Firma, die Waffen zur Überwachung, zur Desinformation und für Angriffe auf kritische Infrastruktur entwickelt. Enttarnt von einem Whistleblower und einem Netzwerk internationaler Medien rund um Paper Trail Media, "Spiegel", STANDARD, "Guardian", "Washington Post" und "Süddeutsche Zeitung". Heute sprechen wir mit den Investigativjournalisten Hannes Munzinger und Frederik Obermaier über die Vulkan-Files. Darüber, wie Russlands Cyberkrieger die Ukraine lahmlegen. Wie Putins Hacker längst auch kritische Ziele in Deutschland, Österreich und ganz Europa attackieren. Und ob wir langfristig mit einen folgenreichen Schlagabtausch zwischen Russland und dem Westen rechnen müssen. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  7. 29.03.2023
    29 min

    In den USA wird ein komplettes Tiktok-Verbot diskutiert. Im Raum steht chinesische Spionage. Drohen auch in Österreich Einschränkungen für das soziale Medium? In den USA wird gerade heftig diskutiert, ob die Social-Media-App Tiktok verboten werden soll. Die Liste der Vorwürfe an den Mutterkonzern Bytedance ist lang: Chinesische Spionage, Probleme bei der Datensicherheit und fehlender Jugendschutz stehen im Raum. Und diese Bedenken konnte Tiktok-CEO Shou Chew auch in einer Befragung im US-Kongress nicht ausräumen. Im Podcast spricht Peter Zellinger aus dem STANDARD-Webressort darüber, wer wirklich hinter Tiktok steckt und welche Rolle die Regierung in China spielt. Wir fragen nach, ob man ein soziales Medium überhaupt verbieten kann und ob mit Tanzvideos und Kochrezepten auf Tiktok bald auch in Österreich Schluss sein könnte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  8. Hunderttausende Menschen haben gegen eine Justizreform demonstriert, die Israels Demokratie gefährdet. Nun wurde die Reform verschoben, aber löst das die Probleme? Hunderttausende Menschen auf den Straßen, Proteste, Ausschreitungen – Israel ist im Ausnahmezustand. Über das Wochenende hinaus demonstrierten Israelis gegen eine umstrittene Justizreform und setzten damit die Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unter Druck. Am Montagabend wurden die Reformpläne dann vorerst verschoben. Doch die Sorgen der Bevölkerung bleiben. Im Podcast erklärt Eric Frey, Leitender Redakteur beim STANDARD, was da gerade in Israel passiert, und ob die Demokratie im Land in Gefahr ist. Wir fragen nach, ob die Proteste in Israel nochmals aufflammen könnten – und wie das politische Chaos dort Israels westliche Verbündete betrifft. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  9. Wer sich bei der Europäischen Gaskonferenz trifft, was bei diesem Treffen verhandelt wird und warum wir nicht einfach auf Gas verzichten können Demonstrationen in Wien, ein Großaufgebot der Polizei und Verkehrschaos. Am Montagmorgen sorgten Kilmaaktivistinnen und Klimaaktivisten für Aufruhr. Der Grund: In Wien findet derzeit die Europäische Gaskonferenz statt. Drei Tage lang plant das "Who's who" der umstrittenen Industrie die Zukunft der Gasversorgung. Aber ist es nicht längst Zeit für einen Ausstieg aus Gas? Was wird hinter verschlossenen Türen bei dieser Konferenz verhandelt? Das alles besprechen wir im heutigen Podcast. Michael Möseneder aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion spricht darüber, was die Demonstrierenden fordern und wie die Polizei reagiert. Günther Strobl aus der STANDARD-Wirtschaftsredaktion erklärt, warum österreichische Unternehmen und Ministerien an der Gaskonferenz teilnehmen. Und wir fragen nach, warum diese Konferenz ausgerechnet jetzt für so viel Wirbel sorgt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  10. Werden Menschen mit ausländisch klingendem Namen am Wohnungsmarkt schlechter behandelt? Zwei STANDARD-Redakteurinnen wagen ein Selbstexperiment "Guten Tag, ich würde mich sehr für eine von Ihnen inserierte Wohnung interessieren. Ich bin Angestellte und suche eine kleine Single-Wohnung. Ich würde mich sehr über eine Besichtigung freuen!" Mit diesem Text kontaktierten die STANDARD-Redakteurinnen Muzayen Al-Youssef und Franziska Zoidl über 100 Vermieterinnen und Makler. Der Text der Anfragen ist identisch – es gibt nur einen Unterschied: ein Name klingt österreichisch, der andere nicht. Wie wirkt sich das auf ihre Wohnungssuche aus? Franziska Zoidl aus der STANDARD-Immobilienredaktion und Muzayen Al-Youssef aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion decken auf, wie Maklerinnen und Vermieter in Österreich Menschen mit ausländisch klingendem Namen diskriminieren. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  11. ÖVP und Grüne konnten sich nicht auf eine Mietpreisbremse einigen. Stattdessen wird der Wohnkostenzuschuss erhöht. Das ist kompliziert und heizt die Teuerung an Eine Mietpreisbremse könnte die massive Teuerung in Österreich laut Expertenmeinung zumindest teilweise abfedern – und jetzt kommt sie trotzdem nicht. Denn die Regierungsparteien ÖVP und Grüne konnten sich nicht auf ihre Umsetzung einigen. Müssen Mieterinnen und Mieter jetzt also wegen politischer Hickhacks draufzahlen? Darüber sprechen Franziska Zoidl und Martin Putschögl aus dem Immobilienressort des STANDARD. Wir schauen uns außerdem an, wer von der nun geplanten Kompromisslösung profitiert: nämlich einer Erhöhung des sogenannten Wohnkostenzuschusses. Und wir fragen nach, ob diese Maßnahme die Inflation noch weiter anheizen wird. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  12. SPÖ-Underdog Nikolaus Kowall will die Parteiführung übernehmen. Rendi-Wagner und Doskozil traut er den Job nicht zu. Was qualifiziert ihn, und hat er eine Chance? Das Rennen um die SPÖ-Spitze schlägt seit Wochen Wellen, jetzt ist es noch spannender geworden: Denn Nikolaus Kowall, der sogenannte Parteirebell aus Wien, will aus dem Duell einen Dreikampf machen. Seine Begründung: Er traut weder Pamela Rendi-Wagner noch Hans Peter Doskozil die Parteiführung zu. Aber wer ist Nikolaus Kowall, und was qualifiziert ihn für den Job? Im Podcast spricht Gerald John aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion über die überraschende und vielbeachtete Kandidatur dieses sozialdemokratischen Underdogs und darüber, wie er die SPÖ umkrempeln will. Wir schauen uns außerdem an, was Kowalls Antreten für seine Konkurrenz bedeutet – und ob der wirklich eine Chance hat. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  13. Der neue Klimabericht drängt auf schnelle Maßnahmen. Österreichische Parteien sprechen sich immer öfter gegen Klimaschutz aus. Kann das funktionieren? Hitze, Dürre, Überschwemmungen – um solche Auswirkungen der Klimakrise zu bekämpfen, fordert ein aktueller Bericht Maßnahmen, und zwar sofort. Denn in Österreich steigen die Temperaturen durch den Klimawandel sogar noch schneller als in anderen Ländern. Trotzdem setzt sich die Politik hierzulande immer öfter gegen Klimaschutz ein und spricht sich etwa für Verbrennungsmotoren aus. Katharina Mittelstaedt ist Leitende Redakteurin beim STANDARD und spricht im Podcast darüber, warum Parteien wie ÖVP oder FPÖ das tun, ob sie es sich zu leicht machen und ob die Grünen in Österreich mit ihrer Klimapolitik scheitern. Philip Pramer aus dem Zukunftsressort des STANDARD erklärt, welche Lösungen die Wissenschaft für die Klimakrise liefert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  14. Die schwarz-blaue Regierung in Niederösterreich setzt auf Anti-Corona-Kurs und Migrationskritik. Wird sich das bald in ganz Österreich durchsetzen? Rückzahlung von Coronastrafen, eine Förderung für österreichische Wirtshäuser und mehr deutsche Sprache ohne Gendern – das und mehr plant die neue schwarz-blaue Regierung in Niederösterreich. Ob das alles rechtlich möglich ist, darüber sind sich Expertinnen und Juristen uneinig. Und nicht nur deshalb wird die Kritik an der FPÖ Niederösterreich immer lauter. Sebastian Fellner aus der Innenpolitikredaktion des STANDARD spricht im Podcast darüber, warum die Pläne der niederösterreichischen Regierung so umstritten sind. Die stellvertretende STANDARD-Chefredakteurin Petra Stuiber erklärt, warum sich ÖVP-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner darauf eingelassen hat, und wieso die FPÖ in Österreich wieder auf der Überholspur ist. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  15. Wie die größte Demokratie der Welt geopolitisch und wirtschaftlich durchstartet – und innenpolitisch den Rückwärtsgang einlegt Indien steht kurz davor, China als bevölkerungsreichstes Land der Welt abzulösen. Über 1,4 Milliarden Menschen leben bereits in der "größten Demokratie der Welt", wie die indische Regierung das Land gern präsentiert. Auch wirtschaftlich und geopolitisch wird das Land immer einflussreicher. Zuletzt rückte Indien auf Platz fünf der größten Volkswirtschaften vor, und es drängt auf einen ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Doch wie demokratisch ist Indien wirklich? Wo positioniert sich das Land in den großen geopolitischen Konflikten? Und wie geht die wirtschaftliche Aufholjagd weiter? Außenpolitikredakteurin Anna Sawerthal und Wirtschaftsredakteur András Szigetvari liefern Antworten.

  16. Die Landesregierung in Niederösterreich steht, ÖVP und FPÖ koalieren. Wer profitiert davon am meisten? Schwarz-Blau ist fix. In Niederösterreich haben am Freitagnachmittag Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und FPÖ-Chef Udo Landbauer eine Regierungseinigung verkündet. Ist das der erste Schritt des großen Comebacks von Schwarz-Blau? Sebastian Fellner, Innenpolitik- und Chronik-Redakteur beim STANDARD, spricht heute darüber, wie die schwarz-blaue Regierung aussehen soll und was der Machtgewinn der FPÖ für Niederösterreich bedeutet. Wir fragen nach, wer von dieser Koalition am meisten profitiert – und ob sich die ÖVP vielleicht auch selbst damit schadet. Und wir sehen uns an, inwiefern diese Einigung auf Landesebene auch auf Bundesebene ein schwarz-blaues Comeback befördert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  17. Nach einer Bankenpleite in den USA ist nun auch die traditionsreiche Credit Suisse in Schieflage. Was ist der Grund, und könnten die Probleme auf weitere Banken übergreifen? Gleich zwei große Bankencrashes hintereinander sorgen aktuell für Aufruhr in der Finanzbranche. Nach der Pleite der Silicon Valley Bank in den USA ist nun die Credit Suisse in Schieflage – eine große Traditionsbank mitten in Europa. Was läuft falsch in der Bankenwelt, und droht dadurch die nächste Finanzkrise? Darüber spricht Eric Frey im Podcast, er ist leitender Redakteur beim STANDARD. Wir fragen ihn außerdem, wie die Turbulenzen am Finanzmarkt auch uns in Österreich treffen. Hier finden Sie einen Link zum Podcast über die Terrorgefahr in Wien Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  18. Die Terrorgefahr in Wien gilt derzeit als erhöht, am Mittwoch kam es zu Sondereinsätzen der Polizei. Was steckt dahinter? Wie groß ist die Gefahr wirklich? Erhöhte Terrorgefahr in Wien – diese Nachricht sorgt seit Mittwochvormittag in Österreich für Unruhe. Die Polizei informierte auf Twitter über eine erhöhte Präsenz. Grund dafür war ein bei der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) eingelangter Hinweis, wonach ein islamistisch motivierter Anschlag geplant sei. Was ist genau passiert? Wie akut ist die Gefahr? Wir sprechen mit Jan Michael Marchart aus der STANDARD-Innenpolitikredaktion darüber, was wir über die Terrorwarnung wissen – und was sie für uns alle bedeutet.

  19. 15.03.2023
    25 min

    Der burgenländische Landeshauptmann kandidiert für die Spitze der Bundespartei. Konkurrentin Rendi-Wagner lädt in die Parteizentrale. Wer setzt sich dort durch? Gerade noch hat SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner gesagt, der Sozialdemokratie würden "Tage der Entscheidung" bevorstehen. Sie behält recht: Wenig später gab der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil bekannt: Er will tatsächlich SPÖ-Parteichef werden. Im Podcast analysiert Katharina Mittelstaedt, leitende Redakteurin beim STANDARD, wer den Führungsstreit in der SPÖ gewinnen wird, und wir fragen nach, mit wem die Partei bei den nächsten Wahlen besser abschneiden würde: Pamela Rendi-Wagner oder Hans Peter Doskozil? Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at

  20. Russische Truppen drohen die ukrainische Festung Bachmut einzukesseln. Deren Verteidigerinnen und Bewohner geben nicht auf. Wie lange halten sie noch durch? Es ist aktuell die am härtesten umkämpfte Stadt in der Ukraine: Bachmut im Osten des Landes. Schon seit Monaten tobt dort die Schlacht, doch jetzt droht die russische Armee den Ort einzukesseln. Für die verbliebenen Verteidigerinnen und Bewohner wird die Lage immer dramatischer. Im Podcast spricht STANDARD-Außenpolitikredakteur Florian Niederndorfer darüber, warum sich die ukrainischen Truppen bis heute trotzdem nicht aus Bachmut zurückgezogen haben. Wir fragen nach, wie lange die Verteidigung dort noch halten wird – und was passiert, wenn Bachmut fällt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at