- Europa
- USA
- YouTube
- Österreich
- Russland
- Donald Trump
- Deutschland
- Trump
- China
- Wien
- Daniel Retschetzegger
- Ukraine
- Sandra Navidi
- Iran
- Euro
Bis 2040 soll Österreich laut der türkis-grünen Regierung klimaneutral werden. Dafür braucht es Experten nach vier Milliarden Euro jährlich, um Sektoren wie Energie, Industrie, Infrastruktur und Verkehr zu ökologisieren. Ein Teil dieses Geldes... Bis 2040 soll Österreich laut der türkis-grünen Regierung klimaneutral werden. Dafür braucht es Experten nach vier Milliarden Euro jährlich, um Sektoren wie Energie, Industrie, Infrastruktur und Verkehr zu ökologisieren. Ein Teil dieses Geldes soll aus Steuern und Abgaben kommen. Gleichzeitig will die Regierung mit Entlastungen gegensteuern. Welche Maßnahmen konkret geplant sind und was das für Steuerzahler bedeutet, erklärt Nora Laufer. Sie ist Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD.
- 29.01.202015 Min.
Der US-Plan für den Nahen Osten soll Israelis und Palästinenser in Frieden leben lassen. Eine Lösung, die viele Interessen vertritt, aber nicht jene der Palästinenser. US-Präsident Donald Trump hat einen Friedensplan für Israelis und Palästinenser vorgestellt. Trump präsentierte seine Nahostlösung feierlich im Weißen Haus und sprach selbst vom “Deal des Jahrhunderts”. Eng an seiner Seite stand dabei Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu. Die Führung der Palästinenser war allerdings nicht vor Ort und lehnte den Plan bereits kurz nach seiner Vorstellung kategorisch ab. Wie sich Trump die Lösung des Nahost-Konflikts vorstellt, wieso er damit wohl scheitern wird und warum er gerade jetzt davon spricht, erklärt Nahostexpertin Gudrun Harrer vom STANDARD.
- 28.01.202010 Min.
Die türkis-grüne Regierung ist sich einig: Bis zum Jahr 2040 soll Österreich klimaneutral werden und damit seinen Beitrag zum Kampf gegen die Erderwärmung leisten. Wie die dazu benötigten Maßnahmen im Detail aussehen werden, ist noch offen. Nur... Die türkis-grüne Regierung ist sich einig: Bis zum Jahr 2040 soll Österreich klimaneutral werden und damit seinen Beitrag zum Kampf gegen die Erderwärmung leisten. Wie die dazu benötigten Maßnahmen im Detail aussehen werden, ist noch offen. Nur eines ist sicher: Es braucht Investitionen in Milliardenhöhe. Wieso es Österreich jedoch noch teurer käme, nichts zu tun, und warum die Zeit drängt, erklärt Nora Laufer. Sie ist Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD.
- 27.01.202010 Min.
Bei den Landtagswahlen im Burgenland hat die SPÖ knapp 50 Prozent der Stimmen gewonnen und damit die absolute Mehrheit erreicht. Mit einem Stimmenplus von acht Prozent übertraf man alle Erwartungen. Nicht zuletzt deshalb, weil die SPÖ bei der... Bei den Landtagswahlen im Burgenland hat die SPÖ knapp 50 Prozent der Stimmen gewonnen und damit die absolute Mehrheit erreicht. Mit einem Stimmenplus von acht Prozent übertraf man alle Erwartungen. Nicht zuletzt deshalb, weil die SPÖ bei der Nationalratswahl im Herbst noch herbe Verluste hinnehmen musste. Wie der SPÖ Burgenland dieser Triumph gelungen ist und was das für die nächsten Wahlen und für die Bundes-SPÖ bedeutet, erklärt Michael Völker vom STANDARD. Er ist Leiter des Ressorts Inland.
- 24.01.20209 Min.
Erstmals seit 30 Jahren trägt das beste Skiteam der Welt nicht Rot-Weiß-Rot. Woran das liegt und was das bedeutet Von Freitag bis Sonntag findet zum 80. Mal das Hahnenkamm-Rennen statt. Zehntausende Touristen sind im Tiroler Kitzbühel vor Ort, um Super-G, Abfahrt und Slalom live zu sehen. Doch das Großereignis für Österreichs Wintersport-Tourismus und Skiverband steht unter einem schlechten Stern. Denn zum ersten Mal seit dreißig Jahren dürfte Österreich heuer nicht den Nationencup gewinnen. Die aktuell besten Skiteams tragen – so ungewohnt dies auch sein mag – nicht rot-weiß-rot. Woran das liegt und was das bedeutet, berichtet Sportredakteur Martin Schauhuber vom STANDARD.
Am Freitag findet zum achten Mal der Wiener Akademikerball statt. Der von der FPÖ organisierte Ball bringt jedes Jahr hunderte Burschenschafter und Deutschnationale aufs Parkett der Hofburg - und tausende Demonstranten auf Wiens Straßen.... Am Freitag findet zum achten Mal der Wiener Akademikerball statt. Der von der FPÖ organisierte Ball bringt jedes Jahr hunderte Burschenschafter und Deutschnationale aufs Parkett der Hofburg - und tausende Demonstranten auf Wiens Straßen. Gleichzeitig betritt am Abend vor dem Ball Ex-FPÖ-Chef Heinz Christian Strache die politische Bühne - und zwar bei einer Veranstaltung der neuen Partei DAÖ. Warum beide Ereignisse für Aufsehen sorgen und was man dazu wissen muss, erklärt Fabian Schmid vom STANDARD. Er ist stellvertretender Leiter des Ressorts Inland.
- 22.01.202013 Min.
Vom frischen Wind der neuen Regierung ist wenig zu spüren. Stattdessen dominieren rechte Themen die Koalition. Ein riskanter Zustand für beide Parteien Seit zwei Wochen ist die neue Regierung im Amt, doch von einem frischen Wind ist in Österreich noch wenig zu spüren. Denn die Koalition aus ÖVP und Grünen fährt in diesen ersten Tagen jenen rechten Kurs, den die ÖVP schon mit der FPÖ gefahren ist. Während ÖVP-Minister Anhaltelager und Sicherungshaft propagieren, gehen Umweltschutz und soziale Themen unter. Welche Strategie die ÖVP damit verfolgt, warum die Grünen dabei mitmachen und ob es doch noch zum Kurswechsel kommen wird, erklärt Michael Völker vom STANDARD. Er ist Leiter des Ressorts Inland.
- 21.01.202011 Min.
Nach wenigen Tagen haben sich bereits hunderte Personen angesteckt. Stündlich werden neue Fälle gemeldet und eine Hand voll Tode musste bislang verzeichnet werden. Eine in China ausgebrochene, neuartige Lungenkrankheit sorgt weltweit für... Nach wenigen Tagen haben sich bereits hunderte Personen angesteckt. Stündlich werden neue Fälle gemeldet und eine Hand voll Tode musste bislang verzeichnet werden. Eine in China ausgebrochene, neuartige Lungenkrankheit sorgt weltweit für Aufmerksamkeit. Am Montag wurde bekannt, dass das Coronavirus (2019-nCoV) von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Was es mit der neuen Krankheit auf sich hat, wie sich das Virus ausbreitet und warum es noch keinen Grund zur Panik gibt, erklärt Karin Pollack vom STANDARD. Sie ist Leiterin des Ressorts Gesundheit.
Eigentlich hätte Susanne Wiesinger, als Ombudsfrau für das Bildungsministerium, nur einen Bericht über den Einfluss islamistischer Ideologie an Schulen schreiben sollen. Doch anstelle dessen sorgt die ehemalige Lehrerin nun auch mit einem neuen... Eigentlich hätte Susanne Wiesinger, als Ombudsfrau für das Bildungsministerium, nur einen Bericht über den Einfluss islamistischer Ideologie an Schulen schreiben sollen. Doch anstelle dessen sorgt die ehemalige Lehrerin nun auch mit einem neuen Buch für Aufruhr. Denn darin heißt es, dass "Parteipolitik Österreichs Schulen zerstört". Was sowohl an dem Bericht als auch am Buch so problematisch ist und was es mit den schwerwiegenden Anschuldigungen auf sich hat, erklärt Petra Stuiber. Sie ist stellvertretende Chefredakteurin beim STANDARD.
- 17.01.202015 Min.
Über den respektvollen Umgang miteinander, die Ängste weißer Männer und das Problem der Vorverurteilungen Proteste gegen rechte Vortragende an Universitäten und die #MeToo-Bewegung haben auch in Österreich die Debatte über "Political Correctness" wiederbelebt. Während die einen fordern, dass niemand durch die Worte, Gesten und Taten eines anderen verletzt werden, sehen andere in dieser "Politischen Korrektheit" einen Angriff auf die Meinungsfreiheit. Vom respektvollen Umgang miteinander, den Ängsten weißer Männer und dem Problem der Vorverurteilungen, berichtet Maria von Usslar. Sie ist Videoredakteurin beim STANDARD und hat sich die Thematik genauer angesehen.
- 16.01.202010 Min.
880.000 Euro Geldbuße müssen die Türkisen für ihr überzogenes Wahlkampfbudget 2017 zahlen. Ein Vergehen, das sich voll ausgezahlt hat Alle Kosten und Mühen haben sich gelohnt: Seit ihrem Wahlsieg im Jahr 2017 regiert die türkise ÖVP in Österreich – zuerst mit blauer und nun mit grüner Unterstützung. Zu verdanken hatten Sebastian Kurz und Co. dies nicht zuletzt ihrem verboten teuren Wahlkampf – wie sich nachträglich herausstellte. Denn 2017 gab die ÖVP fast doppelt so viel für den Stimmenfang aus, wie gesetzlich erlaubt. Dafür muss sie nun in Summe 880.000 Euro Geldbuße zahlen. Über ein Vergehen, das sich gelohnt hat, und dessen Konsequenzen für die heimische Politik, berichtet Karin Riss. Sie ist Innenpolitikredakteurin beim STANDARD.
- 15.01.202012 Min.
Die türkis-grüne Regierung diskutiert Maßnahmen zur Internetzensur. Wie diese Pläne aussehen und wieso sie stark umstritten sind Stellen Sie sich ein Internet ohne Pornografie und ohne Gewaltvideos vor. Als einen Ort, an dem es kein Glücksspiel und keinen illegalen Handel gibt. Maßnahmen zur Filterung der Online-Inhalte werden von Regierungen weltweit angedacht oder sogar schon umgesetzt. Und auch in Österreich gab es und gibt es erneut Pläne zur Internetzensur. Wie diese Pläne aussehen, was diese für heimische Bürger bedeuten würden und warum Pornofilter und Co stark umstritten sind, erklärt WebStandard-Redakteurin Muzayen Al-Youssef.
Österreichs neuer Finanzminister Gernot Blümel hat eigenen Aussagen nach noch nie sein Konto überzogen. Eine Aussage, die für Furore sorgte, denn mit seinem positiven Finanzhaushalt ist Herr Blümel weit von der Realität der meisten Österreicher... Österreichs neuer Finanzminister Gernot Blümel hat eigenen Aussagen nach noch nie sein Konto überzogen. Eine Aussage, die für Furore sorgte, denn mit seinem positiven Finanzhaushalt ist Herr Blümel weit von der Realität der meisten Österreicher und Österreicherinnen entfernt. Laut einer aktuellen Umfrage des Online-Portals durchblicker.at haben neun von zehn Bürgern und Bürgerinnen am Ende des Monats ein Minus am Konto. Wieso das so ist, welche Folgen diese allgemeine Verschuldung hat und was sich dagegen tun lässt, erklärt Bettina Pfluger. Sie ist Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD und auf Finanzthemen spezialisiert.
- 13.01.202010 Min.
Es ist ein beispielloses Inferno: Seit Monaten toben hunderte Waldbrände in Australien. Zehntausende Quadratkilometer wurden dem Erdboden gleichgemacht. Eine Milliarde Tiere sind verbrannt. Ressourcen werden knapp und zahlreiche Ortschaften mussten... Es ist ein beispielloses Inferno: Seit Monaten toben hunderte Waldbrände in Australien. Zehntausende Quadratkilometer wurden dem Erdboden gleichgemacht. Eine Milliarde Tiere sind verbrannt. Ressourcen werden knapp und zahlreiche Ortschaften mussten evakuiert werden. Am Montag konnte nun der größte Buschbrand unter Kontrolle gebracht werden, doch die bisher entstandenen Schäden am Ökosystem sind enorm. Über die Ursachen, Auswirkungen und politischen Folgen dieser Katastrophe, berichtet Nora Laufer. Sie ist Wirtschaftsredakteurin beim STANDARD und auf Umweltthemen spezialisiert.
Anfang der Woche startete der viel beachtete Prozess gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein. Zahlreiche Schauspielerinnen warfen der einstigen Hollywood-Ikone sexuellen Missbrauch vor. Damit lösten die prominenten Opfer vor rund zwei Jahren eine... Anfang der Woche startete der viel beachtete Prozess gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein. Zahlreiche Schauspielerinnen warfen der einstigen Hollywood-Ikone sexuellen Missbrauch vor. Damit lösten die prominenten Opfer vor rund zwei Jahren eine Bewegung aus: Mit der Kennzeichnung #MeToo brachen Menschen weltweit ihr Schweigen und bekannten sich auf sozialen Medien dazu, Opfer sexueller Gewalt geworden zu sein. Über den Skandal, der die Filmwelt erschütterte und alles ins Rollen brachte sowie die gesellschaftlichen Auswirkungen der Metoo-Bewegung, berichtet Bianca Blei. Sie ist Chronikredakteurin beim STANDARD.
- 09.01.202011 Min.
Paukenschlag im britischen Königshaus: Prinz Harry und Herzogin Meghan legen ihre royalen Funktionen zurück. Das Herzogspaar von Sussex möchte sich aus dem inneren Kreis der Königsfamilie zurückziehen. Wieso man sich dafür entschieden hat und... Paukenschlag im britischen Königshaus: Prinz Harry und Herzogin Meghan legen ihre royalen Funktionen zurück. Das Herzogspaar von Sussex möchte sich aus dem inneren Kreis der Königsfamilie zurückziehen. Wieso man sich dafür entschieden hat und welche Folgen dieser Schritt haben wird, erklärt Gudrun Springer, Chronikredakteurin beim STANDARD.
- 08.01.202012 Min.
Es war nicht der erste Schlagabtausch zwischen den USA und dem Iran, aber der bisher vielleicht folgenschwerste: Auf die Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen amerikanischen Drohnenangriff, folgten in der Nacht auf Mittwoch... Es war nicht der erste Schlagabtausch zwischen den USA und dem Iran, aber der bisher vielleicht folgenschwerste: Auf die Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen amerikanischen Drohnenangriff, folgten in der Nacht auf Mittwoch Raketenangriffe auf US-Stützpunkte im Irak. Damit droht der Konflikt zwischen dem Iran und den USA zu eskalieren. Wie gefährlich die Lage tatsächlich ist und wie es dazu kommen konnte, erklärt Nahostexpertin Gudrun Harrer. Sie ist leitende Redakteurin beim STANDARD.
Mit der Angelobung am Dienstag ist es nun offiziell: Österreichs neue Regierung ist eine Koalition aus ÖVP und Grünen. Nach Jahrzehnten rot-schwarz und schwarz-blau eine historische Premiere. Die Parteien konnten sich – trotz großer Differenzen... Mit der Angelobung am Dienstag ist es nun offiziell: Österreichs neue Regierung ist eine Koalition aus ÖVP und Grünen. Nach Jahrzehnten rot-schwarz und schwarz-blau eine historische Premiere. Die Parteien konnten sich – trotz großer Differenzen – auf ein gemeinsames Regierungsprogramm und über die Aufteilung der Ministerien einigen. Was diese Partnerschaft der Gegensätze Österreich bringen wird, berichtet Conrad Seidl. Er ist Innenpolitikredakteur beim STANDARD.
Es ist der Skandal, dessen Folgen Österreich noch immer erschüttern. Das Ibiza-Video hatte die türkis-blaue Regierung gesprengt, Heinz Christian Strache entmachtet, die FPÖ gespalten und Österreichs politische Abgründe aufgezeigt. Ja das... Es ist der Skandal, dessen Folgen Österreich noch immer erschüttern. Das Ibiza-Video hatte die türkis-blaue Regierung gesprengt, Heinz Christian Strache entmachtet, die FPÖ gespalten und Österreichs politische Abgründe aufgezeigt. Ja das korrupte Gehabe, das da öffentlich wurde, war so absurd, dass selbst die Aufdecker der Ibiza-Affäre lange an dessen Echtheit zweifelten. Wie es war, die Veröffentlichung des Videos und dessen Folgen aus erster Reihe zu erleben und davon völlig überrascht zu werden, erzählt Frederik Obermaier. Er ist leitender Redakteur des Investigativteams der Süddeutschen Zeitung und hat zusammen mit seinen Kollegen und Journalisten des Spiegels die Ibiza-Affäre aufgedeckt. In dieser letzten Podcast-Folge des Jahres sprechen wir auch über Paranoia im Fake-News-Zeitalter, über die Angst, wegen seines Jobs ermordet zu werden und auch darüber, was Österreich und die USA gemeinsam haben. Leider, muss man sagen. Das war’s mit Thema des Tages für 2019. Wir sind am siebenten Jänner wieder zurück. Und zwar frisch erholt und in gewohnter Regelmäßigkeit. Vielen Dank, liebe Hörer und Hörerinnen, dass Sie uns in dieser Anfangsphase begleitet und “Thema des Tages” in kürzester Zeit zum meistgehörten Podcasts Österreich gemacht haben. Unsere gesammelten Folgen zum Nachhören finden Sie auf derStandard.at/podcast sowie bei Apple Podcasts und Spotify. Wie Sie uns unterstützen können, erfahren Sie auf derStandard.at/abo. Und Sie helfen uns auch mit einer Fünf-Sterne-Bewertung beim Podcast-Dienst ihrer Wahl. Haben Sie frohe und geruhsame Feiertage.
- 19.12.201913 Min.
Die Aufregung war groß: Wenige Wochen nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos kursierten E-Mails, die die ÖVP und Ex-Kanzler Sebastian Kurz in Zusammenhang mit dem Skandal der Skandale bringen sollten. Die Vorwürfe auch gegen Ex-Kanzler... Die Aufregung war groß: Wenige Wochen nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos kursierten E-Mails, die die ÖVP und Ex-Kanzler Sebastian Kurz in Zusammenhang mit dem Skandal der Skandale bringen sollten. Die Vorwürfe auch gegen Ex-Kanzler Sebastian Kurz wogen schwer. Heute wissen wir: die Emails waren gefälscht. Über den kuriosen Fall des Fälschers, der die Volkspartei aufs Kreuz legen wollte, berichtet Fabian Schmid. Er ist Innenpolitikredakteur beim STANDARD.




















