
Digitale Souveränität ist für mittelständische Unternehmen kein Grund zur Panik, aber ein klarer Auftrag zur Transparenz. In dieser Folge geht es darum, wie stark zentrale Geschäftsprozesse heute von internationalen Software-, Cloud- und Plattformanbietern abhängen können – und warum diese Abhängigkeiten bewusst bewertet werden sollten. Im Mittelpunkt stehen verschiedene Kategorien von IT-Systemen: von geschäftskritischen Cloud-Anwendungen über US-Anbieter mit europäischer Datenhaltung bis hin zu scheinbar kleinen Tools mit großer Wirkung. Die Folge zeigt praxisnah, wie Unternehmen mit einer Tool-Inventur starten, Risiken über ein Ampelmodell einordnen und schrittweise mehr Handlungsfähigkeit schaffen können. Der zentrale Gedanke: Digitale Souveränität beginnt nicht mit dem Abschalten bestehender Systeme, sondern mit dem Verstehen von Tools, Datenflüssen und realistischen Exit-Optionen.
Shownotes: