Der Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung

WELT
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01.07.2026
Beschreibung
„Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Amerika-Effekt“ die nahezu chronische politische Unruhe in Washington ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Jeden Donnerstag ab 5 Uhr auf WELT und überall, wo es Podcasts gibt. Feedback gern an usa@welt.de

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Episoden
  1. Folge 8 Eine Live-Schalte fürs Fernsehen, das hieß früher: Heerscharen von Technikern und Tonnen von Equipment. Doch die Dinge haben sich geändert. Heute braucht man nur noch einen Rucksack voll Technik, dazu Kamera und Mikro. Zur Not geht es sogar ganz allein. Aber besser ist es schon zu zweit, denn da kann man wirklich was erleben: Brennende Barrikaden. Quengelnde Kleinkinder. Reportertränen vor laufender Kamera. Stativbasteln mit Fernseher, Bettdecke und T-Shirt. Und ein defekter Computeranschluss, der zwar brav „Dingdong“, aber leider auch „Dongding“ sagt. Inside USA wird präsentiert von BUX – Die App die Trading einfach macht Nur jetzt im Juli: Gib den Codenamen CODE „INSIDE“ ein und wir schenken dir 40€ Startguthaben.“

  2. Folge 7 Auch der hartgesottenste und erfahrenste Reporter muss sich von Zeit zu Zeit einer Herausforderung stellen, die ihm erbarmungslos die Grenzen seiner Belastbarkeit aufzeigt: Urlaub mit der Familie. In Steffens Fall heißt das: Urlaub mit Till und Jette, die sich inzwischen nur noch so fünf, sechs Mal pro Stunde streiten. Und mit der „Reiseleitung“, aka Julia. Steffen lässt uns heute teilhaben an seinen Erlebnissen zwischen Yellowstone und Grand Teton, New York und Montreal. Mit Bären und Bisons, Walen und Delfinen, Abwassertanks und Elchen. Und Schwarzbrot. Viel Schwarzbrot. Inside USA wird präsentiert von BUX – Die App die Trading einfach macht Nur jetzt im Juli: Gib den Codenamen CODE „INSIDEPODCAST“ ein und wir schenken dir 40€ Startguthaben.“

  3. Folge 6 Heute geht es nicht um den ganz normalen Wahnsinn des Reporteralltags. Diesmal dreht sich Steffens Podcast um ein ernstes Thema, ein todernstes. 142 Menschen – so viele Amerikaner sterben durchschnittlich jeden Tag an einer Überdosis Drogen. Steffen Schwarzkopf und sein Team waren dort unterwegs, wo die Epidemie am schlimmsten ist. In Huntington, West Virginia, einer Stadt mit 50.000 Einwohnern, sind etwa 20 Prozent der Menschen drogenabhängig oder haben mit Drogen zu tun. Eine Stadt im Würgegriff der Epidemie, eine Community im verzweifelten Kampf gegen den allgegenwärtigen Tod. https://www.welt.de/podcasts/inside-usa/

  4. Folge 5 Wenn im südlichsten Zipfel des asiatischen Festlands Geschichte geschrieben wird, muss man als Reporter dabei sein. Steffen hatte einen Plan: In 16 Stunden von Washington nach Singapur fliegen, unterwegs ein paar Filme schauen, Ankunft lange vor Trump und Kim – und dann erst mal ausschlafen. „Das wird nichts werden“, sagte die Dame beim Check-in, „Ihr Flug hat nämlich Verspätung“. Wie Steffen zur Berühmtheit im asiatischen Fernsehen wurde, ob Donald Trump bei seiner PK unter Drogen stand und wie kreativ man das Wort „Denuklearisierung“ aussprechen kann, erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“ – von dem Mann, der niemals schläft. https://www.welt.de/podcasts/inside-usa/

  5. Folge 4 Mit dem Taxi sind es vom WELT-Studio zum Kapitol keine zehn Minuten. Vorausgesetzt, man findet eins. Zu Fuß dauert es eine gute Dreiviertelstunde. Mit komplettem Equipment. Im Regen. Und Regen, das heißt in Washington: Ein Eimer hier, und ein Eimer gleich daneben. Für einen Termin mit Außenminister Heiko Maas muss sich die Crème de la Crème der deutschen Washington-Korrespondenten schon mal nass machen. Warum Steffen Donald Trump gern mal „mein Präsident“ nennt und wie man vierstündige Autofahrten mit Frau und Kindern inmitten einer Hitzewelle auch ohne Klimaanlage überlebt – das und mehr erfahren Sie in dieser Folge von „Inside USA“. https://www.welt.de/podcasts/inside-usa/

  6. Folge 3 Steffen sieht zurzeit nicht gut aus. In einem Podcast stört das nicht weiter, aber dem Mann fehlt einfach Schlaf. Sagt auch sein Arzt. Seit dem letzten Mal ist viel passiert. Zu viel, um ausgeschlafen zu sein. Steffen war in Washington, Chicago, Indiana, Baltimore, Wien, Tel Aviv und im Westjordanland. Er hörte sich das Geschrei von 5.000 Trump-Fans und Gegnern auf einer Kundgebung des Präsidenten an und sprach mit einigen von ihnen. Er atmete das Tränengas ein, das die israelische Armee auf Steine schleudernde Palästinenser im Gazastreifen abfeuerte. Und dann war da noch dieser gruselige Geruch eines süßlichen Parfüms.

  7. Folge 2 Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. In der Tsunami-Region in Thailand, an den Schauplätzen des Arabischen Frühlings und in Krisen- und Kriegsgebieten wie dem Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien. Er berichtete nach den Terroranschlägen aus Paris und von den letzten US-Wahlen. Heute lebt der WELT-Studiochef samt Familie in der US-Hauptstadt: „2016 haben wir in Berlin die Tür zugemacht und sind nach Washington gezogen. Wir, das sind meine Frau Julia und unsere zwei Kinder Till und Jette, die mehr und mehr zu kleinen Amerikanern werden. Wie es sonst so als Büroleiter in der Hauptstadt ist? Was mache ich tagein, tagaus? Wie arbeitet man als Journalist unter einem – doch, nun ja – ungewöhnlichen Präsidenten?“ Eine Familie navigiert zwischen Arbeitsalltag und Hüpfburgen, Träumen und Albträumen. Steffen Schwarzkopf gibt Einblicke hinter die Kulissen des Washingtoner Politbetriebs und in das Amerika der ganz normalen Leute. Vor allem über das, was man im Fernsehen oder im Internet nicht zu sehen bekommt, spricht er in seinem neuen Reporterpodcast „Inside USA“ ab jetzt regelmäßig. Mehr Infos unter: https://www.welt.de/podcasts/inside-usa/

  8. Folge 1 Steffen Schwarzkopf war weltweit im Einsatz. In der Tsunami-Region in Thailand, an den Schauplätzen des Arabischen Frühlings und in Krisen- und Kriegsgebieten wie dem Irak, Afghanistan, Libyen und Syrien. Er berichtete nach den Terroranschlägen aus Paris und von den letzten US-Wahlen. Heute lebt der WELT-Studiochef samt Familie in der US-Hauptstadt: „2016 haben wir in Berlin die Tür zugemacht und sind nach Washington gezogen. Wir, das sind meine Frau Julia und unsere zwei Kinder Till und Jette, die mehr und mehr zu kleinen Amerikanern werden. Wie es sonst so als Büroleiter in der Hauptstadt ist? Was mache ich tagein, tagaus? Wie arbeitet man als Journalist unter einem – doch, nun ja – ungewöhnlichen Präsidenten?“ Eine Familie navigiert zwischen Arbeitsalltag und Hüpfburgen, Träumen und Albträumen. Steffen Schwarzkopf gibt Einblicke hinter die Kulissen des Washingtoner Politbetriebs und in das Amerika der ganz normalen Leute. Vor allem über das, was man im Fernsehen oder im Internet nicht zu sehen bekommt, spricht er in seinem neuen Reporterpodcast „Inside USA“ ab jetzt regelmäßig.