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DIE ZEIT

2000 Folgen · Zuletzt aktualisiert am 08.11.2026


Über den Podcast

Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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  1. Update: Die SPD ringt um das Sicherheitspaket

    16.10.2024 · 11 Min.

    Innerhalb der SPD gibt es Widerstand gegen ein geplantes Sicherheitspaket der Bundesregierung. Etwa 20 Abgeordnete der Bundestagsfraktion überlegen offenbar, gegen das Paket zu stimmen. Ob Scholz doch noch eine Mehrheit zusammenbekommt und wieso die Kritik an dem Paket aus der SPD so groß ist, weiß Michael Schlieben. Er ist politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE. Psychotherapeutinnen und -therapeuten haben am Mittwoch in Berlin für eine bessere Finanzierung der Therapeutenausbildung demonstriert. Die Bundesregierung hat bereits einen Reformvorschlag vorgelegt, laut Verbänden und dem Bundesrat greift dieser jedoch zu kurz. Jan Schwenkenbecher aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE weiß, was die Psychotherapeuten fordern. Außerdem im Update: Der Bundestag berät am Mittwochabend über eine Reform des Arbeitsrechts an Universitäten und Hochschulen. Der Gesetzentwurf von Bundeswissenschaftsministerin Bettina Stark-Watzinger sieht unter anderem eine Mindestlaufzeit für Arbeitsverträge vor und soll die an Hochschulen oft prekären Arbeitsbedingungen verbessern. Und sonst so? Wo ist die Maus? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Weitere Links zur Folge: Migrationspolitik: SPD-Politiker stellen sich gegen geplantes Sicherheitspaket Migrationspolitik: Juso-Chef wirft Olaf Scholz Einschüchterung vor Psychotherapie: Woran merke ich, ob meine Therapie wirkt? Psychotherapie: "Meine Stärke hat mich an den Rand des Abgrunds gebracht" Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft: Da kippt was Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  2. Karl Lauterbachs Revolution

    16.10.2024 · 12 Min.

    Zu wenig Personal, zu wenig Medikamente, zu wenig Geld – so kann man die Situation an deutschen Krankenhäusern ganz grob zusammenfassen. Die geplante Krankenhausreform der Bundesregierung soll helfen und wird am heutigen Mittwoch im Gesundheitsausschuss diskutiert. Ziel der Reform ist die wirtschaftliche Entlastung der Kliniken in Deutschland sowie eine bessere Patientenversorgung. Carla Neuhaus, Redakteurin im Wirtschaftsressort, erklärt, was die neue Reform für Patientinnen und Patienten bedeutet. Drei Wochen vor der US-Wahl blicken wir im Podcast auf die aktuellen Umfragen – Donald Trump und Kamala Harris liegen fast gleichauf – und diskutieren, warum US-Medien dennoch einen leichten Trend in Richtung Trump erkennen. Christian Endt, stellvertretender Leiter des Ressorts Daten und Visualisierung, beantwortet außerdem die Frage, wie verlässlich die Umfragen generell sind. Und sonst so? Über Nacht zum Bürgermeister Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Athithya Balamuraley, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Dafür können Sie an der Verlosung von 5 × 2 Tickets hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge: Krankenhausreform: Regierung bringt Krankenhausreform auf den Weg Thema: Karl Lauterbach: Bundesgesundheitsminister Thema: Krankenhausreform: Deutschlands Krankenhäuser in der Krise Kosten der Krankenhausreform: Die Versicherten bezahlen die Fehler des Staates Krankenhausgipfel in Berlin: Kliniken warnen vor großen Leistungseinschränkungen durch Klinikreform Krankenhausreform: "Die Reform ist wie ein Hemd, das man schief zuknöpft" Thema: US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump US-Wahlkampf: Harris wirft Trump Streben nach "unkontrollierter Macht" vor Umfragen zur US-Wahl: Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder Kamala Harris? Thema: Kamala Harris: Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Thema: Donald Trump: Präsidentschaftskandidat der Republikaner Swing-States: Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt Thema: Joe Biden: Letzte Amtszeit als Präsident Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  3. Update: Die Generation Corona ist optimistisch

    15.10.2024 · 10 Min.

    Trotz Kriegen und anderen globalen Krisen blicken Jugendliche in Deutschland überraschend optimistisch in die Zukunft. Das geht zumindest aus der neuen Shell Jugendstudie hervor, die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Laut der Studie hat die Generation sogar ein positiveres Bild von der Zukunft als noch bei der letzten Befragung im Jahr 2019. Für die Studie wurden rund 2.500 Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 25 Jahren zu Lebenssituation und Einstellungen befragt. Rudi Novotny ist Redakteur im Ressort Wissen der ZEIT. Im Podcast ordnet er ein, wie die Forschenden sich das positive Gesamtergebnis erklären. Neben den Gefechten im Libanon setzt die israelische Armee ihre Angriffe auch im Gazastreifen fort. Zuletzt trafen die Angriffe unter anderem das größte palästinensische Flüchtlingslager Dschabalija, den Innenhof eines Krankenhauses und ein ehemaliges Schulgebäude. Nach palästinensischen Angaben starben zahlreiche Menschen, viele weitere wurden verletzt. Die israelischen Truppen sind seit Anfang Oktober wieder verstärkt in den Norden des Gazastreifens zurückgekehrt. Außerdem im Update: Im Juli entzündete sich ein Paket im DHL-Luftfrachtzentrum in Leipzig. Offenbar sollte das Paket während des Flugs einen Brand verursachen. Nun ermittelt die Bundesanwaltschaft in dem Fall. Es wird ein russischer Sabotageakt vermutet. Was noch? Trumps jüngster Townhall-Auftritt wirft Fragen auf. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge: Shell Jugendstudie: "Die heutige Jugend hat ein sehr positives Zukunftsbild" Shell Jugendstudie: Jugendliche blicken trotz Angst vor Krisen optimistisch in die Zukunft Liveblog: Krieg in Nahost Gaza: Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe ​​Sabotagefall: Bundesanwaltschaft ermittelt nach Brand eines DHL-Luftfrachtpakets Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  4. Warum Donald Tusk auf eine neue Migrationspolitik setzt

    15.10.2024 · 12 Min.

    Regierungschef Donald Tusk will das Recht auf Asyl vorübergehend aussetzen. Dies ist Teil seiner neuen Migrationsstrategie, die er heute dem Kabinett vorstellen wird. Tusk forderte die Anerkennung der Maßnahmen auf europäischer Ebene. Sie würden sich insbesondere gegen Belarus und Russland richten, sagte Tusk. In Deutschland hatte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) Anfang September ebenfalls die Asyl- und Migrationspolitik verschärft und vorübergehende Grenzkontrollen an allen deutschen Landgrenzen angeordnet. Ulrich Ladurner, Auslandskorrespondent der ZEIT, analysiert die Hintergründe von Polens Kurswechsel in der Migrationspolitik und ordnet ein, ob dieser Schritt Teil einer breiteren europäischen Bewegung ist. Robert Habeck und Annalena Baerbock sollen Medienberichten zufolge Waffenlieferungen an Israel blockiert haben. Hintergrund ist, dass die Bundesregierung zwischen März und Ende August keine Kriegswaffenexporte nach Israel mehr genehmigt hatte. Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort, analysiert die Vorwürfe und erläutert die politischen Beweggründe, die zu einer differenzierteren Haltung gegenüber Waffenlieferungen an Israel führen. Und sonst so? Von Prohibition zur Produktion: grüne Ernte! Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour können Sie hier gewinnen. Weitere Links zur Folge: Donald Tusk: Erst aufräumen, dann um Europa kümmern Migrationspolitik: Polen will Asylrecht vorübergehend aussetzen Migration: Polen will Recht auf Asyl vorübergehend aussetzen Migration über Polen: Bundespolizei registriert mehr illegale Einreisen aus Belarus Polnisch-belarussische Grenze: "Die Migrationskrise kommt der polnischen Regierung gelegen" Migrationskrise in Polen: "Ein Herz aus Stein" Migration: Nancy Faeser ordnet Kontrollen an allen deutschen Grenzen an Thema: Robert Habeck Thema: Annalena Baerbock Krieg in Israel und Gaza: Waffenexporte nach Israel stark gesunken Krieg in Nahost: Seit März kein Export von Kriegswaffen nach Israel mehr Rüstungsexporte: Scholz kündigt weitere Waffenlieferungen an Israel an Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  5. Update: UN-Soldaten in der Schusslinie

    14.10.2024 · 11 Min.

    Bei den Kämpfen zwischen der israelischen Armee und der proiranischen Hisbollah-Miliz im Libanon geraten die UN-Friedenstruppen vor Ort immer öfter zwischen die Fronten. Bereits fünf Blauhelmsoldaten der Mission Unifil wurden verwundet. UN-Generalsekretär António Guterres sprach sogar von einem möglichen Kriegsverbrechen seitens Israels. Israel wirft der Hisbollah-Miliz hingegen vor, die Posten der UN-Soldaten als Schutzschilde zu missbrauchen. Nutzt die Hisbollah die Blauhelme tatsächlich aus? Diese und weitere Fragen beantwortet Lea Frehse, Nahost-Korrespondentin der ZEIT. Die SPD fordert zum Start in den Wahlkampf Steuersenkungen für die Mittelschicht und neue Prämien für Elektroautos. Ein entsprechendes Strategiepapier präsentierte der Parteivorstand nach seiner Klausurtagung am Sonntag. Das Ziel laut: "Wirtschaft ankurbeln. Arbeitsplätze sichern, Beschäftigte entlasten." Kritik kommt unter anderem von CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz. Die SPD belaste mit den Steuerplänen den Mittelstand. Ob die SPD mit dem neuen Programm aus dem Umfragetief kommen könnte, weiß Peter Dausend, Redakteur im Hauptstadtbüro der ZEIT. Außerdem im Update: Der Wirtschaftsnobelpreis ist in diesem Jahr für die Forschung zu Wohlstandsunterschieden verliehen worden. Was noch? Bei Fragen zu Medikamenten lieber nicht den Chatbot fragen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Benjamin Probst und Athithya Balamuraley Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nahostkrieg: UN-Friedenstruppe wirft Israels Armee "gewaltsames" Eindringen vor Positionspapier: Die SPD will wieder SPD sein Wirtschaftsnobelpreis: US-Wohlstandsforscher erhalten Wirtschaftsnobelpreis Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  6. Kleine Schritte auf dem Weg in die EU

    14.10.2024 · 12 Min.

    Im Rahmen des Berlin-Prozesses findet auf Einladung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) heute ein Gipfeltreffen der Westbalkanstaaten statt. An dem Treffen nimmt neben den Staats- und Regierungschefs von Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Nordmazedonien, Montenegro und Serbien auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teil. Ob der Gipfel die regionale Zusammenarbeit stärken kann und wie wichtig die EU-Annäherung für die Westbalkanstaaten gerade ist, erklärt ZEIT-EU-Korrespondent Ulrich Ladurner. Die Bundesnetzagentur hat zum 1. Oktober den ersten Trusted Flagger in Deutschland zugelassen. Trusted Flagger sind vertrauenswürdige Hinweisgeber, die gemäß dem Digital Services Act (DSA) der EU in den sozialen Medien und auf Videoplattformen mutmaßlich strafrechtlich relevante Inhalte an die Betreiber melden. Der erste in Deutschland zugelassene Hinweisgeber ist die Meldestelle REspect! der Stiftung zur Förderung der Jugend in Baden-Württemberg. Rechte Medien werfen den Trusted Flaggers vor, wie eine Zensurbehörde zu arbeiten. Ist an diesem Vorwurf dran? Das ordnet ZEIT-ONLINE-Digitalreporter Götz Hamann im Podcast ein. Und sonst so? Billy, BEKVÄM, Silverlönn – IKEA feiert 50. Jubiläum in Deutschland. Moderation und Produktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bosnien und Herzegowina: Vermisste nach tödlichen Sturzfluten in Bosnien und Herzegowina Albanien: Ausschreitungen bei Protesten gegen Albaniens Regierung EU-Beitritt: News und Infos Desinformation auf X: Reguliert X Fake-News: Wenn die Wahrheit stirbt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  7. Merz stimmt die CSU auf den Ernst der Lage ein

    13.10.2024 · 13 Min.

    Beim Parteitag der CSU in Augsburg hat CDU-Chef und Kanzlerkandidat Friedrich Merz den guten Umgang der Schwesterparteien miteinander betont. Unter seiner Führung der CDU und Markus Söders Führung der CSU hätten die beiden Parteien zu einem "neuen Miteinander" gefunden. In einer rund einstündigen Rede beim CSU-Parteitag hat Merz außerdem für eine Agenda 2030 geworben, die das Bürgergeld abschaffen soll. ZEIT-Politikredakteurin Mariam Lau ordnet die Rede von Merz im Podcast ein. In dreieinhalb Wochen finden in den USA die Präsidentschaftswahlen statt. In den Umfragen liegen der republikanische Kandidat Donald Trump und die demokratische Kandidatin Kamala Harris fast gleichauf. Für die Entscheidung der Wahl spielen die sogenannten Swing-States eine wichtige Rolle. Einer davon ist Pennsylvania im Nordosten der USA. Was jetzt?-Host Pia Rauschenberger ist dort gerade unterwegs und hat mit Wählerinnen und Wählern gesprochen, die noch unentschlossen sind, für wen sie am 5. November stimmen wollen. Bis zum Wahltag hören Sie bei Was jetzt? immer mal wieder von ihnen. Alles außer Putzen: Ein filmreifer Wettbewerb um "Emily". Moderation und Produktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Mathias Peer und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: CSU-Parteitag: Die neue Kraft der konservativen Mitte CSU: Bayerns Regierungspartei CSU-Parteitag: Merz kündigt entschiedenes Vorgehen gegen "irreguläre Migration" an Friedrich Merz: Kanzlerkandidat der Union Umfragen zur US-Wahl: Wer zieht ins Weiße Haus – Donald Trump oder Kamala Harris? US-Wahl: Kamala Harris gegen Donald Trump Swing-States: Sie entscheiden, wer die US-Wahl gewinnt Pennsylvania: News und Infos Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  8. Hat die Zukunft noch Zukunft, Andreas Reckwitz? (Das Politikteil-Spezial 1/3)

    12.10.2024 · 48 Min.

    Das ist die erste Folge vom Das Politikteil-Spezial zum Thema: „Hat die Zukunft noch Zukunft?“. Der Soziologe und Bestseller-Autor Andreas Reckwitz hat darüber ein fundamentales neues Buch geschrieben, das die verstörenden Phänomene zusammendenkt: Es heißt „Verlust. Ein Grundproblem der Moderne”. Im Podcast Das Politikteil sprechen Tina Hildebrandt und Heinrich Wefing mit ihm über seine Thesen. Alle Folgen des Spezials von Das Politikteil können Sie hier anhören. Uns erreichen Sie jederzeit unter wasjetzt@zeit.de. Hosts: Tina Hildebrandt, Heinrich Wefing Gast: Andreas Reckwitz Redaktion und Recherche: Carlotta Wald Schnitt und Produktion: Pool Artists Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  9. Wenn die Haut verbrennt

    12.10.2024 · 11 Min.

    Die Verbrennungsstation im Allgemeinen Krankenhaus Geitawi in Beirut ist die einzige im ganzen Land, die Menschen mit schweren Verbrennungen behandelt. Täglich wenden sich Kliniken an die Station, um Verbrennungsopfer dorthin zu überweisen. Obwohl sich die Krankenhäuser auf den Krieg vorbereitet haben, sind die Stationen überfüllt. Die Intensivstation in Geitawi hat ihre Kapazitäten erweitert, indem sie die Flure freigeräumt und die Bettenzahl erhöht hat. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel vor einem Jahr beschießt die Hisbollah-Miliz Israel aus dem Libanon. Das israelische Militär reagierte darauf mit Gegenangriffen. Vor etwas mehr als zwei Wochen begann die israelische Armee dann mit schweren Luftangriffen auf den Libanon, auch auf die Hauptstadt Beirut. Ziel ist es, die Hisbollah-Miliz zu zerstören. Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT, war im Geitawi-Krankenhaus und berichtet, was sie dort erlebt hat. In Nordrhein-Westfalen kommt es vermehrt zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, die auf die Aktivitäten der sogenannten Mocro-Mafia zurückgeführt werden. Auslöser der aktuellen Gewaltwelle ist der Diebstahl von 350 Kilogramm Cannabis, der einen Rachefeldzug ausgelöst hat. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul macht die Legalisierung von Cannabis in Deutschland dafür verantwortlich. Allerdings gibt es bislang keine belastbaren Beweise für einen Zusammenhang. Die Legalisierungsstrategie in Deutschland beinhaltet Cannabis-Clubs, die legal anbauen dürfen. Experten gehen davon aus, dass der illegale Handel abnehmen wird, wenn diese Clubs etabliert sind. Christan Parth, Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, analysiert die Strukturen und Hintergründe der organisierten Kriminalität und erklärt, was man dagegen tun könnte. Und sonst so? Sommerliche Deutsche Vita Moderation und Produktion: Erica Zinger Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Krankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen Nahost: Tote und Verletzte nach Luftangriffen auf Beirut Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will Krieg in Nahost: "Mittlerweile ist das keine kleine Bodenoperation mehr" Thema: Libanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und Israel Organisierte Kriminalität: LKA: "Mocro-Mafia" auch in Niedersachsen bekannt Ermittlungen: "Mocro-Mafia": Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten Kriminalität: Hohe Strafen für niederländische "Mocro-Mafia" Thema: Cannabis: Die Legalisierung ist da Cannabislegalisierung: UN-Drogenkontrollrat kritisiert Cannabisfreigabe in Deutschland Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  10. Update: Ein Friedensnobelpreis gegen Atomwaffen

    11.10.2024 · 9 Min.

    Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo. Die Organisation wurde von Überlebenden der Atombombenabwürfe von Hiroshima und Nagasaki gegründet und setzt sich für nukleare Abrüstung ein. Zwischenzeitlich wurde befürchtet, dass der Preis angesichts der gegenwärtigen Krisen und Kriege gar nicht vergeben werden würde. ZEIT-ONLINE-Autor Felix Lill erklärt, was die Organisation Nihon Hidankyo so besonders macht. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat der Ukraine bei Gesprächen in Berlin weitere Militärhilfe der westlichen Partner in Höhe von 1,4 Milliarden Euro zugesagt. Dazu gehören Luftverteidigungssysteme, Artillerie und Drohnen. Am Nachmittag ist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in Berlin eingetroffen. Zuvor war Selenskyj nach London, Paris und Rom gereist, um für die weitere Unterstützung der Ukraine im Kampf gegen Russland zu werben. An der Ostseeküste bei Warnemünde brennt seit Freitagvormittag ein Öltanker. Die sieben Seeleute, die sich an Bord befanden, wurden gerettet. Auf dem Tanker befinden sich rund 640 Tonnen Schweröl. Bislang ist jedoch kein Öl ausgetreten. Was noch? Polarlichter flackern über den Nachthimmel. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Helena Schmidt Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nihon Hidankyo: Friedensnobelpreis geht an japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Ukrainischer Präsident: Wolodymyr Selenskyj wird in Berlin erwartet Ukrainekrieg: Olaf Scholz empfängt Wolodymyr Selenskyj im Kanzleramt Ukraine-Gipfel in Deutschlands: Ramstein-Konferenz wegen Joe Bidens Abwesenheit abgesagt Kühlungsborn: Öltanker bei Warnemünde in der Ostsee brennt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  11. Die Union ringt um ein Pronomen

    11.10.2024 · 12 Min.

    Mit dem zweitägigen CSU-Parteitag in Augsburg beginnt die Vorbereitung auf die Bundestagswahl am 28. September 2025. Zuvor schloss CSU-Chef Markus Söder erneut eine Zusammenarbeit mit den Grünen kategorisch aus. Zudem forderte Söder Neuwahlen und den Rücktritt der Bundesminister Robert Habeck und Annalena Baerbock. Neben Markus Söder wird auch CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf dem Parteitag auftreten. Die CSU hatte dem Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl volle Unterstützung zugesichert, auch wenn der eine andere Haltung gegenüber den Grünen vertritt. Oder sind es nur diese Grünen, die ihm Sorgen machen? Ferdinand Otto, Redakteur im Politikressort, spricht im Podcast über den Streit über genau dieses Pronomen. Was haben einige der Gewinner des Chemienobelpreises und des Physiknobelpreises in diesem Jahr gemein? Sie sind KI-Forscher. Jakob von Lindern, Redakteur im Digitalressort, erklärt, was die beiden Preise in diesem Jahr so besonders macht und welche Rolle große Techfirmen wie Google in Zukunft bei der Vergabe von Nobelpreisen spielen könnten. Und sonst so? Viren zählen auf der Zahnbürste. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Elise Landscheck Mitarbeit: Anne Schwedt, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: CSU-Parteitag: Söder findet sein Zen Ampelkoalition: Markus Söder fordert Rücktritt von Robert Habeck und Annalena Baerbock CSU-Parteitag: CSU bestätigt Markus Söder klar als Parteichef Nobelpreise für KI: Es ist eine Revolution Nobelpreis für Chemie: Wer Proteine versteht, wird das Leben verändern Nobelpreis: So verlief die Bekanntgabe der Chemienobelpreisträger Nobelpreise 2024: Chemienobelpreis geht unter anderem an Proteinforscher von DeepMind Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  12. Update: Noch keine Ruhe nach dem Sturm

    10.10.2024 · 10 Min.

    Hurrikan Milton ist über Florida hinweggezogen, vielerorts gelten weiterhin Warnungen vor Sturmfluten und Hochwasser. Das Ausmaß der Zerstörung ist noch nicht absehbar. Die Schriftstellerin Han Kang hat den Nobelpreis für Literatur gewonnen. Sie ist die erste Südkoreanerin und die 18. Frau, die jemals mit dem Preis ausgezeichnet worden ist. Iris Radisch, Redakteurin im Feuilleton und ZEIT-Literaturkritikerin, erklärt, was ihr an Han Kang und ihren Werken besonders gefällt. Der Spanier Rafael Nadal hat seinen Rücktritt als Tennisprofi angekündigt. Bei der Endrunde im Davis Cup im November in Málaga wird er sein letztes Turnier bestreiten, wie der 38 Jahre alte Spanier in einem Video bekannt gab. Fabian Scheler ist Redakteur im Sportressort und erklärt, was Rafael Nadel und seine Karriere so bemerkenswert macht. Und sonst so? Die Grenzen des Altwerdens. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Elise Landscheck Mitarbeit: Athithya Balamuraley, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Hurrikan Milton: Videos zeigen gewaltige Sturmschäden in Florida Hurrikan Milton: Böen, Trümmer, Wassermassen Liveblog: Hurrikan Milton: Nach Durchzug von Milton mehr als drei Millionen Menschen ohne Strom Nobelpreis: Literaturnobelpreis geht an Han Kang aus Südkorea Tennis: Spanischer Tennisstar Rafael Nadal beendet Profikarriere Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  13. Der Sturm und der Wahlkampf

    10.10.2024 · 15 Min.

    In den frühen Morgenstunden an diesem Donnerstag ist Hurrikan Milton mit einer Windgeschwindigkeit von knapp 200 Kilometern pro Stunde auf die Westküste Floridas getroffen. Auf Liveübertragungen konnte man sehen, wie der Wind in Tampa Regen über die Straßen peitscht und Palmen sich im Wind biegen. An vielen Orten in Florida ist der Strom ausgefallen. Millionen Menschen wurden zuvor aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen. Valerie ist eine von ihnen. Im Podcast berichtet sie, wie es sich anfühlt, die eigenen Habseligkeiten zurückzulassen. Katastrophensituationen wie diese können Politiker herausfordern. Nach Hurrikane Helene hatte Präsidentschaftskandidat Donald Trump Falschinformationen über die Reaktion der US-Regierung verbreitet. US-Präsident Joe Biden hat das als "unamerikanisch" bezeichnet. Johanna Roth, die ZEIT ONLINE Auslandskorrespondentin in Washington, D. C., gibt erste Eindrücke zur Lage in Florida und ordnet ein, wie politisch der Sturm werden wird. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat eine umfangreiche Studie zur akademischen Redefreiheit und der sogenannten Cancel-Culture an deutschen Universitäten vorgelegt. Es handelt sich um die weltweit größte repräsentative Untersuchung zur Wissenschaftsfreiheit. Immer wieder heißt es, unliebsame Positionen werden verdrängt, Veranstaltungen abgesagt und der Meinungskorridor generell enger. Anna Lena Scholz, Redakteurin im Wissensressort der ZEIT, hat die Studie begleitet und erklärt im Podcast, inwieweit deutsche Hochschulen tatsächlich von der sogenannten "Cancel-Culture" betroffen sind. Und sonst so? Notruf-Level: Mini-Gamer wählt 110. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Thema: Hurrikan Hurrikan Milton: Was macht Milton zu einem der gefährlichsten Hurrikans der Geschichte? USA: Krankenhaus in Tampa baut Flutmauer zum Schutz vor Hurrikan Milton USA: Millionen Menschen müssen sich vor Milton in Sicherheit bringen Hurrikan Milton: Sturm vor Florida auf Hurrikan-Stufe vier herabgestuft USA: Zahl der Toten nach Hurrikan "Helene" steigt auf mehr als 210 Cancel-Culture: Gibt es eine Cancel-Culture an den Universitäten? Cancel Culture: Diese verdammte Angst Thema: Zeit Stiftung Bucerius Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  14. Update: Löhne steigen, Wirtschaft schrumpft

    09.10.2024 · 10 Min.

    Die Bundesregierung muss ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in diesem Jahr nach unten korrigieren. Laut Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) wird die Wirtschaft dieses Jahr um 0,2 Prozent schrumpfen. Im Frühjahr war er noch von einem Plus von 0,3 Prozent ausgegangen. Was bedeutet das schwächelnde Wachstum für die Ampelkoalition? Diese und weitere Fragen beantwortet Mark Schieritz. Der ehemalige Fußballtrainer Jürgen Klopp kehrt nach einer Pause in den Fußball zurück. Er wird ab dem kommenden Jahr bei Red Bull als Global Head of Soccer für den Bereich Fußball zuständig sein. Statt selbst wieder Fußballtrainer zu sein, soll er vielmehr in der Managerebene Spieler und Trainer scouten sowie die Spielphilosophie weiterentwickeln. Christian Spiller, Leiter des Sportressorts von ZEIT ONLINE, findet, dass sich Klopp damit als Fußballromantiker entzaubert hat. Außerdem im Update: Das Attentat auf eine Synagoge in Halle jährt sich zum fünften Mal. Der Rabbi der Gemeinde berichtet bei ZEIT ONLINE über den traumatischen Tag vor fünf Jahren. Der diesjährige Nobelpreis in Chemie ist für die Forschung zu Proteinstrukturen verliehen worden. Die Hälfte des Preises geht an David Baker von der Universität Washington, die zweite Hälfte erhalten Demis Hassabis und John M. Jumper vom Google-Ableger DeepMind. Linda Fischer, stellvertretende Leiterin des Wissensressorts bei ZEIT ONLINE, weiß, wieso die Entdeckungen so relevant sind. Was noch? 16-Jähriger spielt Tetris in 80 Minuten durch und erreicht als erster den Rebirth. Moderation und Produktion: Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Benjamin Probst und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Deutsche Wirtschaft: Volksfurcht Deutsche Wirtschaft: Was Deutschlands Wirtschaft jetzt braucht Nobelpreise 2024: Chemienobelpreis für Vorhersage und Design von Proteinstrukturen Anschlag in Halle: "Nach 2019 dachten wir, dass es nur besser werden kann" Jürgen Klopp: Wirklich The Normal One Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  15. Gespräche gegen die Arbeitslosigkeit

    09.10.2024 · 12 Min.

    Die Bundesregierung hat in letzter Zeit einige Maßnahmen beim Bürgergeld beschlossen. Erst Anfang des Monats verabschiedete das Kabinett härtere Strafen für den Fall, dass Arbeitslose ein Jobangebot ablehnen. Gleichzeitig sollen Menschen, die einen sozialversicherungspflichtigen Job aufnehmen und diesen mindestens ein Jahr lang ausüben, künftig 1.000 Euro als Bonus erhalten. Und Arbeitslose sollen monatlich zu Gespräche einbestellt werden können. Welche Strategie verfolgt die Bundesregierung? Und wie groß ist das Problem der Arbeitslosigkeit überhaupt noch? Diese und weitere Fragen beantwortet David Gutensohn, stellvertretender Leiter des Arbeits-Ressorts von ZEIT ONLINE. Hurrikane Milton steuert nur zwei Wochen nach dem verheerenden Sturm Helene auf die USA zu und trifft wohl auch Mexiko. Er dürfte den Bundesstaat Florida am Mittwoch erreichen. Dabei wird er voraussichtlich die Großstadt Tampa Bay treffen. Es werden Sturmschäden, eine Sturmflut sowie Überschwemmungen erwartet. Deutschland wird in der Nacht auf Donnerstag von Ausläufern des tropischen Wirbelsturms Kirk getroffen werden. Wieso die Stürme durch den Klimawandel an Zerstörungskraft gewinnen und ob sie künftig auch Europa erreichen könnten, weiß Elena Erdmann. Sie ist Wissenschafts- und Datenjournalistin bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Honig aus dem Ausland wird oft billig gestreckt – und soll nun stärker reguliert werden. Moderation und Produktion: Ole Pflüger Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Benjamin Probst, Athithya Balamuraley und Susanne Hehr Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bürgergeld: Wie faul darf man in Deutschland sein? Bürgergeld: 1.000 Euro sind nicht genug Hurrikan Helene: Ein Hurrikan mit politischer Wucht USA: Neuer Hurrikan Milton bewegt sich auf Florida zu Hurrikan Kirk: Können Hurrikans wirklich Europa erreichen? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  16. Update: Der Mann nach Kühnert

    08.10.2024 · 11 Min.

    Nur wenige Stunden nach dem Rücktritt von Generalsekretär Kevin Kühnert hat die SPD Matthias Miersch als Nachfolger für das Amt ernannt. Der 55-jährige Jurist aus Hannover ist seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bislang war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bundesfraktion und seit 2015 Sprecher der parlamentarischen Linken (PL) in der SPD-Bundestagsfraktion. Seine politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Klima. Zuletzt war der Sozialdemokrat maßgeblich an der Überarbeitung des Heizungsgesetzes beteiligt. Kevin Kühnert war am gestrigen Montag aufgrund von gesundheitlichen Problemen zurückgetreten. Michael Schlieben ist Redakteur im Politikressort und erklärt, was der neue Generalsekretär der SPD mitbringen muss und welche Strategie hinter dem Kurswechsel für den Bundestagswahlkampf stecken könnte. Nach dem gestrigen Jahrestag des Terrorangriffs der Hamas auf Israel geht der Krieg im Nahen Osten weiter. Satellitenaufnahmen des Gazastreifens zeigen, dass bis heute zwei Drittel aller Gebäude beschädigt oder zerstört wurden. Auch im Libanon weitet Israel seine Bodenoffensive weiter aus, um die Hisbollah von der Grenze zurückzudrängen. Im Kampf gegen die Verbreitung von Darstellungen sexualisierten Kindesmissbrauchs haben Ermittler nach einem Großeinsatz eine Datenbank mit Bild- und Videomaterial im Darknet abgeschaltet. Die Plattform, die seit 2019 als Forum für Pädophile diente, hatte Hunderttausende Nutzer. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sprach bei einer Pressekonferenz in Duisburg von einem "schwindelerregend großen" Fall. Sieben Verdächtige sind inzwischen festgenommen, ihnen wird die Verbreitung kinderpornografischer Inhalte vorgeworfen. Die Polizei ruft derzeit weitere Nutzer der Darknet-Plattform dazu auf, sich zu stellen und Hilfe zu suchen, bevor die Ermittler sie aufspüren. Außerdem im Update: Laut einem noch unveröffentlichten Bericht der EU-Kommission vom 3. Oktober 2024, hat die Asylagentur der Europäischen Union (EUAA) zwischen Januar und September 24 Prozent weniger Asylanträge als im Vorjahreszeitraum verzeichnet. Was noch? Einmal Wecker stellen: Snooze-Taste statt Nobelpreis! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Susanne Hehr, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Kevin Kühnert: Dieses permanente Müssen Nach Rücktritt von Kevin Kühnert: Matthias Miersch gilt als Experte in der Klima- und Wirtschaftspolitik SPD-Spitze: Miersch soll Kühnert als SPD-Generalsekretär folgen Heizungsgesetz: Mehr Klimaschutz für Gebäude Kevin Kühnert: Er menschelt Libanon: Im Sieben-Fronten-Krieg Gaza: Vertrieben, getötet, ohne ausreichende Hilfe Bodenoffensive im Libanon: Begrenzte Ziele, unbegrenztes Risiko Nahostkrieg: Israel weitet Bodenangriffe im Libanon aus Thema: Sexualisierte Gewalt an Kindern Darknet: Plattform mit Aufnahmen von sexueller Gewalt an Kindern abgeschaltet Sexualforschung: Was ist Pädophilie? Sexualisierte Gewalt gegen Kinder: "Niemals einen Screenshot machen, ohne mit der Polizei zu sprechen" Asyl: Seit Jahresbeginn fast ein Viertel weniger Asylanträge Asyl: Die Migrationswende ist längst da Asylanträge: Was wirklich hinter den Asylzahlen steckt Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  17. Pflegeversicherung unter finanziellem Druck

    08.10.2024 · 13 Min.

    Die gesetzliche Pflegeversicherung in Deutschland hat große finanzielle Schwierigkeiten. Im Juni hat der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, der auch die Pflegekassen vertritt, mitgeteilt, dass er mit Defiziten von 1,5 Milliarden für 2024 und 3,4 Milliarden Euro für 2025 rechnet. Medienberichte, die sich auf Koalitionskreise berufen, sprechen sogar von einer drohenden Zahlungsunfähigkeit. Als Gegenmaßnahme sollen die Beiträge erhöht werden. Was das für die Versicherten bedeutet und ob die steigenden Kosten zumutbar sind, ordnet Politikredakteurin Tina Groll ein. Im brasilianischen Amazonasgebiet brennt es so stark wie noch nie. Nach Schätzungen der brasilianischen Weltraumbehörde INPE haben die Rauchwolken bereits 60 Prozent der Fläche Brasiliens erreicht. Die Feuer werden von Brandstiftern gelegt, um illegal Land zu erschließen. Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hatte bei seinem Amtsantritt im Januar 2023 angekündigt, die illegale Abholzung bis 2030 zu beenden. Ob das angesichts der Brände ein leeres Versprechen war, erklärt ZEIT-Redakteur Thomas Fischermann, der im brasilianischen Regenwald unterwegs war. Und sonst so? Nachtfahrverbot für Kölner Mähroboter Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gesetzliche Pflegeversicherung: Eine bessere Pflege zahlt sich aus Finanzierung: Karl Lauterbach will Konzept für Pflegeversicherung vorlegen Sozialbeiträge: Pflegeversicherung laut Medienbericht womöglich bald zahlungsunfähig Gesundheitskosten: Karl Lauterbach rechnet mit höheren Kassenbeiträgen ab 2025 Brände im Amazonas: Selbstzerstörung Waldbrände im Amazonas: Brände in Brasilien dringen weiter in unberührten Regenwald vor Brasilien: Abholzung im Amazonasregenwald nimmt erstmals seit 15 Monaten zu Brasilien: Dürre am Regenwald Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  18. Update: "Das Mitgefühl scheint ein Jahr später aufgebraucht"

    07.10.2024 · 11 Min.

    Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Am 7. Oktober 2023 feuerte die Terrororganisation Tausende Raketen auf Israel ab, tötete mehr als 1.200 Menschen und entführte knapp 250 Geiseln in den Gazastreifen. Auch am heutigen Jahrestag haben die Hamas aus dem Gazastreifen und die Hisbollah aus dem Libanon Raketen auf Israel abgefeuert. Währenddessen wurde bei zahlreichen Gedenkveranstaltungen den Opfern des 7. Oktobers gedacht. Ein neues Lagebild des Zentralrats der Juden zeigt, dass es unsicherer geworden ist, in Deutschland als Jüdin oder Jude zu leben. Das haben laut des Berichts 82 Prozent der befragten jüdischen Gemeinden angegeben. Sascha Chaimowicz, Chefredakteur des ZEITmagazins, ordnet ein, wie sich die Stimmung in Deutschland seit dem 7. Oktober und Israels Gegenschlägen verändert hat. Die US-amerikanischen Forscher Victor Ambros und Gary Ruvkun erhalten den diesjährigen Medizinnobelpreis für ihre Entdeckung der microRNA. Jakob Simmank, Leiter des Gesundheitsressorts bei ZEIT ONLINE, erklärt, was die Entdeckung so besonders macht. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat seinen Rücktritt bekannt gegeben und dafür gesundheitliche Gründe genannt. Bei der Bundestagswahl will er auch nicht mehr als Kandidat antreten. Über die Nachfolge von Kühnert will die SPD zeitnah entscheiden. Was noch? Der 7. Oktober war auch der Gründungstag der DDR – im Jahr 1949. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Mounia Meiborg Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Juden in Deutschland: Wieder allein Libanon: Im Sieben-Fronten-Krieg Krieg in Nahost: Scholz fordert Waffenstillstand und politischen Prozess in Nahost Zentralrat der Juden: 42 Prozent der jüdischen Gemeinden melden Antisemitismus Nobelpreise 2024: Medizinnobelpreis für Entdecker der microRNA SPD: Kevin Kühnert tritt als SPD-Generalsekretär zurück Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  19. Der Tag, der Israel veränderte

    07.10.2024 · 12 Min.

    Seit einem Jahr lebt der Nahe Osten im Ausnahmezustand. Am 7. Oktober 2023 überfielen Terroristen der Hamas Israel, töteten mehr als 1.200 Menschen und verschleppten rund 250 Menschen als Geiseln in den Gazastreifen. Es war der tödlichste Tag für Jüdinnen und Juden seit dem Ende der Shoah – und der Beginn der Kriege, für die Israel heute in der Kritik steht. Jan Roß ist Redakteur im Politikressort der ZEIT, berichtet aus Jerusalem und analysiert, wie der 7. Oktober Israel verändert hat. Vor zwei Jahren kollidierte die amerikanische Raumsonde Dart mit dem Asteroiden Dimorphos. Das Ganze war kein Unfall – sondern ein Nasa-Experiment zur Asteroidenabwehr. Läuft alles nach Plan, soll sich am Montag eine zweite Sonde auf den Weg zu Dimorphos machen. Stefan Schmitt ist Redakteur Ressort Wissen der ZEIT, erklärt im Podcast, warum die Mission wichtig ist. Und sonst so? Ein sehr großer Kürbis und wie man ihn nutzen könnte. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge: Israel: Die Seele in Zeiten des Terrors Hamas-Angriff am 7. Oktober: Der Tag, der nicht enden will Dart-Mission der Nasa: Erde – Weltraum: 1:1 Nasa-Raumsonde Dart: Wie man einen Asteroiden rammt Esa-Raumsonde Hera: Vom Versuch, den Weltuntergang abzuwenden Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

  20. Die Welt ordnet sich neu

    06.10.2024 · 12 Min.

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine, der Überfall der Hamas auf Israel sowie der israelische Einmarsch in den Gazastreifen und im Libanon haben nicht nur unfassbares Leid, sondern auch eine Neuordnung der Weltpolitik hervorgebracht. Das beschreibt Anna Sauerbrey, außenpolitische Koordinatorin der ZEIT. Welche neuen Allianzen und Brüche nun entstehen, erklärt sie im Podcast. In Tunesien wird heute ein neuer Präsident gewählt. Zur Wahl stehen neben dem Amtsinhaber Kais Saied der linksnationalistische Ex-Abgeordnete Zouhair Maghzaoui und der liberale Unternehmer Ayachi Zammel. Saied wurde 2019 gewählt und hat das Land seitdem immer weiter zur Autokratie umgebaut. Da die prominentesten Oppositionspolitiker vor der heutigen Wahl zu Haftstrafen verurteilt wurden, gilt es als sicher, dass Saied wiedergewählt wird. Was das für die EU bedeutet, die mit Tunesien 2023 ein Migrationsabkommen geschlossen hat, erklärt ZEIT-ONLINE-Redakteurin Isabelle Daniel. Alles außer Putzen: Beim Pilze-Trip ist Zurückhaltung gefragt. Moderation und Produktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Naher Osten: Wie der 7. Oktober die Welt verändert hat Israel: Krieg im Nahen Osten Ukrainekrieg: News und Infos Präsidentschaftswahl in Tunesien: "Der Glaube an eine faire Wahl ist komplett verschwunden" Tunesien: Hunderte protestieren in Tunesien gegen Präsidenten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Hier können Sie unser unser Podcastabo kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.