WDR 5 Satire am Morgen

WDR 5
86
20.10.2026
Beschreibung
Das Weltgeschehen ist voller Fallstricke. Und manchmal ist es so absurd, dass wir ihm am besten mit unserem "Wort zum Dienstag" oder unserer politischen Glosse "Der Schrägstrich" begegnen. Lachen ist manchmal eben doch die beste Medizin.

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Episoden
  1. 22.07.2026
    2 min

    Bei der Leihmutterschaft lief es für Jens Spahn nach dem Motto: bestellt, bezahlt, bekommen und - geflogen. Bei der großen Corona-Maskenbestellung war das noch ganz anders, erinnert sich Carolin Courts in ihrer Satire.

  2. 21.07.2026
    3 min

    Der Unions-Bundestagsfraktion ist ihr Chef abhandengekommen, nun braucht sie einen neuen. Doch was muss der eigentlich mitbringen und was hat es mit den zwölf Stellvertretern auf sich? Fritz Eckenga sucht in seiner Satire nach Antworten.

  3. 16.07.2026
    3 min

    Die Sommerpressekonferenz war vor allem eins: langweilig, meint Peter Zudeick in seiner Satire. Doch was kann man von dem Format bei der Besetzung schon erwarten?

  4. An Kreuzfahrten gibt es eigentlich viel auszusetzen. Dennoch sind sie weiterhin beliebt. Jana Fischer hat in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" eine Idee, wie sich das ändern könnte.

  5. 09.07.2026
    3 min

    Irgendeine ist immer die Erste. Jetzt ist Tilly Norwood die erste KI-Schauspielerin in einem Spielfilm. Ob das Experiment Erfolg haben kann? Fritz Schaefer beschleicht in seiner Satire so eine Ahnung.

  6. Der NRW-Aktionstag "One Day Off" will zum bewussten Umgang mit dem Smartphone animieren. Und es ist eindeutig nicht nur die Jugend, die ein Problem mit Online-Zeit hat, wie Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" selbstkritisch anmerkt.

  7. 01.07.2026
    3 min

    Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Für das Aus der deutschen Fußball-Nationalelf haben alle ach so klugen 80 Millionen Bundestrainer:innen eine Erklärung. Aber nur Peter Zudeick weiß in seiner Satire, wer wirklich schuld ist.

  8. Der Tankrabatt endet. Jana Fischer meint in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag", dass er völlig zu Unrecht in der Kritik stand – und macht den Autofahrenden Hoffnung.

  9. Vergangenes Jahr erhielten zwölf Restaurants in Deutschland die Höchstwertung von drei Michelin-Sternen. Aus der Liga ist NRW seit 2022 raus. Jana Fischer schaut sich in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" die dortige kulinarische Lage einmal an.

  10. Die Technische Hochschule Aachen startet ein Projekt zur Entwicklung einer nicht-hormonellen Anti-Baby-Pille für den Mann. Denn Hormone haben Nebenwirkungen. Das gibt Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" so einiges zu denken.

  11. Der G7-Gipfel findet unter schwierigen politischen Vorzeichen statt. Und dann ist da auch noch das notorisch unberechenbare Verhalten eines ganz bestimmten Teilnehmers. In ihrem "Wort zum Dienstag" betrachtet Jana Fischer das Ganze einfach satirisch.

  12. Die Fußball-WM startet und die deutschen Fußballnationalmannschaft steht in den Startlöchern. Optimismus verbreiten, Konsum ankurbeln - es wird viel erwartet von der deutschen Mannschaft, findet Fritz Eckenga in seinem satirischen Schrägstrich.

  13. Die UN entscheidet, ob Deutschland einen nichtständigen Sitz im Sicherheitsrat bekommt. Aber hat Deutschland eine Chance? Und wieso wollen wir das überhaupt? Das fragt sich Peter Zudeick in seinem satirischen Schrägstrich.

  14. 40 Jahre Umweltministerium: Zeit für Kuchen, Kerzen und die Frage, wofür man eigentlich noch zuständig ist. Zwischen Tschernobyl, Dosenpfand und Gaskraftwerken zieht Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag eine ganz eigene Geburtstagsbilanz.

  15. Die Veranstalter nennen sie die Zukunft des Hochleistungssports: In Las Vegas finden die "Enhanced Games" statt. Ob sie für dieses Doping-Olympia wohl Plagiatsklage einreichen kann, fragt sich Jana Fischer im Wort zum Dienstag.

  16. Bei Lufthansa sind die Zeiten des kostenlosen Handgepäcks in Koffergröße vorbei. Eine gute Gelegenheit, sich einmal zu fragen, was man auf Reisen überhaupt so braucht, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag".

  17. Die EU hat eine Vision: Bahnreisen quer durch Europa, ohne bei den nationalen Bahngesellschaften für jedes einzelne Land ein Ticket kaufen zu müssen. Zauberwort: Single Ticketing. Wenn da nur die Realität nicht wäre, meint Carolin Courts in ihrer Satire.

  18. Vielerorts gibt es nur noch eine Lokalzeitung – das ist schlecht für die regionale Meinungsvielfalt. Aber es gibt auch noch andere Gründe, sich für Lokaljournalismus einzusetzen, findet Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag.

  19. Eigentlich könnten die Grünen die Opposition so schön nutzen, um ohne Verantwortung mal richtig auf den Putz zu hauen. Doch kämpferische Kritik an der Regierungskoalition hat ihre Haken, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag".

  20. Milliardenbeträge liegen in Deutschland auf vergessenen Konten. Mit dem Schimpfen auf vergessliche Alte aber macht man es sich zu einfach, meint Fritz Schaefer in seiner Satire. Denn die Banken lassen das Geld nicht uneigennützig vor sich hin schlummern.