Weltzeit

Deutschlandfunk Kultur
47
20.10.2026
Beschreibung
Die Welt verstehen mit der „Weltzeit“: Der Auslandspodcast von Deutschlandfunk Kultur erklärt Krisen, Konflikte und Zusammenhänge. Wir recherchieren für Sie überall auf der Erde.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Nepal und China bauen gemeinsam Wasserkraftwerke. Aber die Sturzflut vom 26. August zeigt: Die Himalaya-Schluchten werden durch die globale Erwärmung gefährlicher. Darauf müssen sich die ungleichen Partner einstellen - auch zusammen mit Indien. Antje Stiebitz, Christoph Kober, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  2. Bei den Staatsduma-Wahlen in Russland steht der Sieger schon fest. Aber durch die Folgen des Kriegs in der Ukraine wächst der Unmut im Land: Weniger als 50 Prozent Wahlbeteiligung wäre eine Niederlage für Putin und die Kremlpartei „Einiges Russland“. Erika Haas, Natalia Gromenko, Sonia Smolenski, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  3. Die Gesellschaft auf den Färöer Inseln verändert sich: Eine wachsende Wirtschaft lockt immer mehr ausländische Arbeitskräfte an. Das bringt Herausforderungen mit sich - sowohl für die Zugewanderten, als auch für traditionell eingestellte Einheimische. Julia Schulz, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  4. Seit der kommerzielle Abbau von Lithium in der Provinz Salta 2024 gestartet ist, boomt die Region im Norden Argentiniens. Die Nachfrage nach E-Autos, Stromspeichern und Drohnen steigt. Aber der neue Wirtschaftszweig bringt auch Probleme mit sich. Ariane Werner, Michael Schmidt, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  5. Die USA sind führend beim Bau von Rechenzentren – doch viele wollen sie nicht vor der Haustür. In Virginia klagen Anwohner über Lärm und Abgase von Gasturbinen und Dieselgeneratoren. Gleichzeitig steigen die Gemeindeeinnahmen. Hansjürgen Mai, Laura von Daniels, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  6. Irland steht fest an der Seite der Palästinenser. In deren Erfahrung erkennen viele Iren die eigene Geschichte unter britischer Herrschaft wieder. Das prägt auch die Politik des Landes. Doch die Solidarität sorgt auch für Konflikte. Vanessa Guinan-Bank, Jack Crangle, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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    • Nordirland
  7. Bilan Media ist die erste rein weibliche Nachrichtenredaktion Somalias. Sie berichtet über Themen, die in den anderen Medien des Landes wenig Platz finden: etwa Gewalt gegen Frauen oder Geflüchtete. Damit bricht sie gesellschaftliche Tabus. Bettina Rühl, Ulf Terlinden, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  8. Österreich will angesichts der neuen Sicherheitslage in Europa wehrhafter werden: Milliarden sollen zusätzlich in die Verteidigung fließen. Anders als Finnland und Schweden, die der NATO beigetreten sind, hält das Land an seiner Neutralität fest. Silke Hahne, katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  9. Nachdem Ex-Premier Morawiecki mit 39 Abgeordneten aus der Partei „Recht und Gerechtigkeit PiS“ ausgetreten ist, zerfällt die einst mächtige Partei. Doch das rechte Lager in Polen ist nicht geschwächt. Im Gegenteil. Ernst-Ludwig von Aster, Anja Schrum, Peter Sawicki, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

  10. Präsident Nayib Bukele hat El Salvador sicherer gemacht - und immer stärker unter seine Kontrolle gebracht. In traditionellen Kaffeeanbaugebieten zeigt sich, was dieser autoritäre Umbau bedeutet: Wälder und Menschen müssen Immobilienprojekten weichen. Johanna Fuchs. Gibran Mena Aguilar, Jenny Barke, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

    • Bukele
    • Nuevo Cuscatlán
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  11. Vor zehn Jahren lockerte Japan aus wirtschaftlichen Gründen die Einwanderung. Der Ausländeranteil in der Bevölkerung hat sich seitdem verdoppelt - auf 3,3 Prozent. Rechtspopulisten machen damit erfolgreich Stimmung. Der Wirtschaft könnte das schaden. Felix Lill, Verena Blechinger-Talcott, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  12. Armenien im Nordwesten des Iran ist eines der wenigen noch offenen Tore für iranische Geflüchtete. Sie benötigen kein Visum, um in das kleine Nachbarland einzureisen. Seit Beginn der Bombenangriffe auf Iran finden immer mehr Menschen hier Zuflucht. Luise Glum, Björn Blaschke, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  13. Weniger Autos auf den Straßen und mehr Platz für Fahrräder: Das ist das Credo der Pariser Verkehrswende. Doch nicht alle Menschen in Frankreichs Hauptstadt und ihren Vororten können radeln. Die Vorfahrt für das Rad schafft auch Probleme. Von Elisa Kautzky, Cai Rienäcker und Yana Adu www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  14. Vlad, der anders heißt, war Soldat auf der Krim. Mit Hilfe einer Organisation russischer Kriegsgegner konnte er fliehen. Auch die Ukraine hilft Russen, zu desertieren. Wer die Front überlebt, gilt manchen als Held, anderen als Verlierer. Inga Lizengevic, Sabine Adler, Margarete Wohlan, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  15. 36-Stunden-Woche bei vollem Lohn: Das verankerte Islands Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst 2021. Die erhofften Effizienzsteigerungen seien ausgeblieben, beklagt die Privatwirtschaft. Ein Diskussionsthema, so wie das Referendum zum EU-Beitritt. Jessica Sturmberg, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  16. In Griechenland wird mehr gearbeitet als im europäischen Durchschnitt. Die Sechs-Tage-Woche wurde legalisiert, Arbeitstage dürfen auch mal 13 Stunden dauern. Die Wirtschaft wächst überdurchschnittlich. Was aber heißt das für die Bevölkerung? Lucia Hundbiß, Jens Bastian, Panos Tsakloglou, Katrin Materna www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  17. Wer in Afghanistan öffentlich Kritik übt, lebt gefährlich. Fünf Jahre nach der Machtübernahme der Taliban prägen Kontrolle und strenge Regeln den Alltag. Dennoch gab es vor wenigen Wochen Protest auf der Straße – vorwiegend von Frauen. Adu, Yana www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  18. Uganda will seine Verwaltung bis 2027 vollständig digitalisieren. Vorreiter in Afrika ist der Nachbar Ruanda, wo man schon seit 2015 auf E-Governance setzt. Viele Staaten eifern dem nach, auch um Kosten zu senken. Doch in der Praxis gibt es Hürden. Simone Schlindwein, Merci King'ori, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  19. Das Smartphone ist in Kenia für Millionen Menschen Arbeitsgerät, Bank und Geldbörse zugleich. Möglich wurde das auch durch barrierearme mobile Bezahlsysteme. Doch die einfache und vielversprechende Technik bringt einige auch an den Rand des Ruins. Bettina Rühl, Christopher Foster, Katja Bigalke, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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  20. Marokko investiert kräftig, um 2030 eine der führenden Technologienationen des afrikanischen Kontinents zu werden. Programmierschulen und KI-Start-ups sind auch ein Mittel gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit im Königreich. Barisch, Vanessa; Erforth, Benedikt; Bigalke, Katja; Zantow, Andre www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit

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