Alan Frei Podcast
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- 20.10.202656 min
Von unternehmerischer Aufbruchstimmung in Usbekistan zu weniger Touristen in Dubai & von der Film-Premiere am Zurich Film Festival zum ersten eigenen Produkt: in dieser Folge von Club Wasserdicht melden sich Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher und Tobias Reichmuth mit dem grossen Rückblick auf die letzten Wochen zurück und mit den grossen Fragen von morgen: KI-Hacks, Energie und die Zukunft der Börse. Ausserdem geht es diesmal ganz konkret um die Frage, woher das Geld für Start-ups in Zukunft kommt: von der Crowd, von lokalen Investor:innen oder von grossen Venture Funds? Und: Sicherheitslücken durch KI: wie sind wir sicherer im Netz unterwegs, wo sind Herausforderungen und wird die Zukunft dadurch wieder analoger? Zudem: Rückblick: Adrian in Usbekistan, wo das Unternehmertum floriert, Marc in Dubai mit weniger Touristen, Tobias im Engadin zwischen Fundings und Longevity Tokenisierung: Retail-Kunden haben starke Meinungen, sind sie die Investor*innen der Zukunft? Und: Wenn Aktien tokenisiert und handelbar sind, braucht es dann in Zukunft noch Börsen? Alans Curling Film "Long Shot": die grosse Premiere am ZFF mit über 700 Personen, was jetzt mit dem Film passiert, ob er bald in die Schweizer Kinos kommt, und der Launch des ersten eigenen Produkts, des Travel Backpacks AI-Hacks: warum die Einfallstore oft doch Menschen sind, warum Technologie skaliert und Kriminalität auch, und wie man sich schützt KI-Szene: Muse von Meta, der neue KI-Agent, der in der Startphase schneller wuchs als ChatGPT, aber bisher nur in den USA und Kanada verfügbar ist Energie: hohe Energiekosten, Energy Abundance als Endziel, steigt der Verbrauch mit dem Wohlstand, und Windpark vs. Atomkraftwerk, wie sieht es in der Schweiz aus? Bilaterale III: die Einschätzung der vier 🎙️ Mit dabei: Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher & Tobias Reichmuth 🎧 Jetzt reinhören & NL abonnieren, um keine Folge mehr zu verpassen: 👉 www.alanfrei.com/newsletter 💌
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- 16.10.20267 min
Some people seem to get lucky all the time. Others wait for luck that never shows up. In this solo episode, I break down four types of luck, why luck doesn't always come on its own, and why an opportunity counts as luck too. Plus how to put yourself in position to get more of it. This episode is part of Alan's short-form solo series, where he distills practical lessons from entrepreneurship, leadership, marketing, and personal branding into quick, actionable 10-minute episodes you can apply immediately. 👉 Subscribe to the newsletter for more real experiences, frameworks, and insights: https://www.alanfrei.com/newsletter
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- 13.10.202650 min
Er kam als Pfarrerssohn aus Franken nach Zürich und eröffnete 1881 mit 15'000 Franken einen Spielzeugladen an der noch unfertigen Bahnhofstrasse, wo kaum Laufkundschaft vorbeikam. Hundert Jahre später führte sein Unternehmen 163 Läden in fünf Ländern, darunter das legendäre FAO Schwarz an der Fifth Avenue in New York. In dieser Folge des Podcasts Historische Schweizer Unternehmer*innen sprechen wir über Franz Carl Weber (1855–1948), den Gründer einer der bekanntesten Spielzeugmarken der Schweiz. Nach dem frühen Tod seines Vaters wuchs er in Franken in einfachen Verhältnissen auf, machte eine kaufmännische Lehre in einer Nürnberger Spielwaren-Exportfirma und blieb auf dem Weg in die Türkei wegen politischer Unruhen in Zürich hängen. Mit seinem Bruder Konrad eröffnete er das erste Geschäft und musste nebenbei für andere die Buchhaltung machen, um über die Runden zu kommen. Den Durchbruch brachte 1891 der erste bebilderte Versandkatalog: Der Jahresumsatz stieg bis 1895 auf 100'000 Franken. Über drei Generationen wuchs aus dem Familienbetrieb eine internationale Gruppe, mit Filialen in der ganzen Schweiz, Katalogen mit Titelbildern von Künstlern wie Carigiet, Piatti und Leupin und einem partizipativen Führungsstil. 1974 folgte die Übernahme von FAO Schwarz in den USA. Doch dann kippte es: Die Expansion ins Ausland scheiterte, eine Nachfolge fehlte, und 1984 ging das Unternehmen an Denner. Es folgten Besitzerwechsel und Insolvenzen, 2016 der Verlust des Stammhauses an der Bahnhofstrasse nach 126 Jahren und schliesslich der Verkauf an die Drogeriekette Müller. Wir sprechen darüber, wie man mit wenig Kapital in einer noch unfertigen Stadtlage ein Geschäft aufbaut, warum ein Katalog das Spielzeuggeschäft veränderte und woran ein hundertjähriges Familienunternehmen am Ende scheitert: an Ölkrisen, dem Online-Handel, Nachfolgeproblemen und dem Alleingang im Ausland. Eine Geschichte, recherchiert von Karl Amereller, über den Aufstieg einer Zürcher Spielzeugmarke zum internationalen Konzern, und darüber, wie ein Familienunternehmen nach hundert Jahren ohne Nachfolge und mit zu grossen Plänen aus der Hand gleitet. 🎧 Jetzt reinhören & keine Folge mehr verpassen: 👉 alanfrei.com/newsletter 💌
- Franz Karl Weber
- Franz Karl
- Bahnhofstraße
- 07.10.202664 min
Zwanzig Jahre lang arbeitete er in der IT- und Netzwerktechnik. Dann stieg er bei McDonald's ein, in ein System, das auf mindestens 20 Jahre ausgelegt ist und aus dem man nicht einfach wieder rauskommt. Warum er es trotzdem wieder tun würde und was du schon immer über das ganze Franchise-Business wissen wolltest, erfährst du in dieser Folge. In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Martin Koller. Der gelernte Feinmechaniker und Fernmeldetechniker wagte den Schritt ins Franchise-Business von Mc Donald's. Über 25 Jahre lang führte er Restaurants. Und wir nehmen das Franchise-Business auseinander. Wie funktioniert Franchising überhaupt? Wer sorgt für Geld, Personal und Betrieb? Lohnt sich das? Wer ist in der Verantwortung? Ein Franchise klingt nach dem Besten aus zwei Welten: eigenes Unternehmen mit bewährter Marke. Aber wie viel Unternehmer steckt wirklich drin, wenn Produkte, Abläufe und Auftritt vorgegeben sind? Martin erzählt, was es braucht, um überhaupt Franchisenehmer zu werden, was man damals persönlich investieren musste und was die Verpflichtung auf 20 Jahre bedeutet. Warum ist der Einstieg so viel leichter als der Ausstieg? Von 20 Franken Kundenumsatz: Wie viel bleibt am Ende tatsächlich? Warum gehört auch das Aufräumen zum Job und nicht nur der Verkauf? Dazu kommen sein grösster operativer Fehler und die Frage, ob das Loslassen nach rund 25 Jahren schwerer war als der Aufbau. Und die Frage, die alles zusammenhält: Warum würde er es trotz allem wieder tun? Weitere Themen der Folge: So funktioniert Franchising: was Franchisegeber liefern und was Franchisenehmer leisten und riskieren Was es braucht, um Franchisenehmer zu werden: Voraussetzungen, Eigenkapital, Auswahl 20 Jahre Verpflichtung: warum der Einstieg leichter ist als der Ausstieg Unternehmer oder Systemausführer: wie viel Freiheit ein Franchisenehmer wirklich hat Von jedem Franken Umsatz: was nach Waren, Löhnen, Miete und Gebühren bleibt Neue Standorte, Nachfolge und Ausstieg: wie Wachstum im Franchise funktioniert und was nach 20 Jahren passiert Warum er es trotzdem wieder tun würde Eine Folge über die Franchise-Branche von innen, für alle, die selbst über ein Franchise nachdenken oder verstehen wollen, wie das System hinter einer der bekanntesten Marken der Welt funktioniert. 🎧 Jetzt reinhören & keine Folge mehr verpassen: 👉 alanfrei.com/newsletter 💌
- McDonalds
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- Glarus
- 01.10.202650 min
Bevor Amorana zum Millionen-Exit wurde, gab es 51 andere Ideen, die alle gescheitert sind: von einer Uhren-Vermietungsplattform über einen Frozen Yoghurt Shop bis hin zu einer Taxi-App. In dieser Spezialfolge übernimmt wieder einmal Charline die Interview-Rolle und befragt Alan zu seinen grössten Startup-Fails (ein Wunsch, der direkt aus der Community kam). Alan öffnet seinen alten Projektordner mit rund 50 Unterordnern und erzählt: es geht um Taxifee, den Versuch, direkt auf den Facebook-Hype aufzuspringen (Facebookapplications.ch und Facebook Home App), und um die Bildungsprojekte Schulenvergleich.ch und Schoolbeat.ch. Dazu kommen Fan-Favoriten wie Frojo Your Mojo, Rosa Karte, POW Dog und Top 100. Projekte, bei denen Alan im Nachhinein das Gefühl hat, zum Teil nah dran gewesen zu sein. Wir sprechen über den roten Faden durch 50 gescheiterte Ideen, darüber, welche "Karteileiche" ihm am meisten wehgetan hat, und was bei Amorana am Ende anders lief als bei allen Versuchen davor. Und weil Erfolg nach 50 Fails statistisch gesehen eigentlich ein Ausreisser ist & Charline auch mal gerne strenge Fragen stellt: Warum hat Alan trotzdem das Gefühl, dass es mit der Alan Frei Company auch wieder klappe könnte? Zum Schluss gibt's ein kleines Ranking: die teuerste, dümmste, lustigste und schmerzhafteste Fail-Idee – und die, die am knappsten am Erfolg vorbeigeschrammt ist. Eine sehr persönliche Folge über 51 Ideen, die nicht funktioniert haben und die eine, die es am Ende doch geschafft hat. 🎧 Jetzt reinhören & keine Folge mehr verpassen: 👉 alanfrei.com/newsletter 💌
- Amorana
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- 23.09.202659 min
Diese Idee entstand nicht im Labor, sondern beim Anstehen an der Mikrowelle in der Mensa. Genervt von der Warterei entwickelten drei Studenten einen mobilen Mini-Steamer, der heute seit fast neun Jahren am Markt ist. In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Claudio Ruiz, CEO & Co-Founder von Steasy, dem ersten mobilen Mini-Steamer der Schweiz. Doch wie entsteht aus einem Pain-Point ein Produkt? Claudio studierte Engineering Science an der ETH Zürich und Systemtechnik/Mechatronik an der ZHAW, sammelte praktische Erfahrung als Werkstatt-Praktikant und später als Projektingenieur bei F&P Personal Robotics – bevor er 2017 gemeinsam mit Reto Muhl und Johannes Hofer die ZHAW Startup Challenge gewann und daraus ein eigenes Hardware-Unternehmen aufbaute. Steasy ist ein akkubetriebener, app-gesteuerter Mini-Steamer, der vorgekochtes Essen in 15 Minuten aufwärmt. Nach einer erfolgreichen Finanzierungsrunde über 1,8 Millionen Franken ging Steasy in Serienproduktion, und kürzlich kam eine steckdosenbetriebene Version ohne Akku dazu. Wir sprechen darüber, wie man von der ersten chaotischen Idee zu einem physischen, zertifizierten Produkt kommt, was Hardware-Unternehmertum von Software-Startups unterscheidet, und was es braucht, ein physisches Produkt über fast neun Jahre am Leben zu halten und immer weiterzuentwickeln. Weitere Themen der Folge: Die Gründungsidee: wie Warten an der Mikrowelle zu einem eigenen Produkt wurde Vom Ingenieur und Robotertechniker zum Foodtech-Gründer Wie man ein physisches Produkt von der Idee bis zur Serienproduktion bringt Finanzierung eines Hardware-Startups: Zertifizierungen, Produktion, Skalierung Warum Hardware-Unternehmertum anders tickt als Software und mehr Geduld braucht Was neun Jahre Produktentwicklung über Durchhaltevermögen lehren Eine Folge über die Kunst, aus einem alltäglichen Ärgernis ein marktreifes Produkt zu bauen, und es fast ein Jahrzehnt lang am Leben zu halten. 🎧 Jetzt reinhören: Alan Frei Podcast mit Claudio Ruiz
- ZHW
- Claudio
- Kickstarter
- 15.09.202653 min
Von der Überwachungskamera-Firma zum Space-Lunch & von 24-Stunden-Immobilien in St. Moritz zur Curling-Weltpremiere am Zurich Film Festival - trotz kurzer Sommerpause melden sich in dieser Folge von Club Wasserdicht Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher und Tobias Reichmuth mit grossen Updates und neuen Projekten statt Ferienfötelis zurück. Ausserdem geht es diesmal ganz konkret darum, wie man als Gründer:in überhaupt an die vier , und an Investor*innen generell, herankommt, und warum Zeit für sie oft das grössere Problem ist als Geld. Zudem: Investoren erreichen: Warum eine warme, ehrliche Nachricht weiter bringt als Geheimniskrämerei, wie LinkedIn und E-Mails wirklich funktionieren, und weshalb keiner der vier in dieser Phase eine NDA unterschreiben würde Zeit statt Geld: warum man gerade bei den Investor:innen, die man wirklich will, selbst Zeit und Mehrwert investieren muss Vor dem ersten Treffen: welche Informationen es wirklich braucht, Marc entscheidet nach Bauchgefühl, die anderen nach Zahlen, Alan manchmal nach Promille Deal-Killer erkennen: die Warnsignale, die die vier heute instinktiv abschrecken und wo sie selbst zu spät gemerkt haben, dass ein Deal nichts wird 🎙️ Mit dabei: Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher & Tobias Reichmuth 💬 Was sind für dich Deal-Killer?🎧 Jetzt reinhören & und NL abonnieren, um keine Folge mehr zu verpassen: 👉 www.alanfrei.com/newsletter 💌
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- 08.09.202668 min
Er war zwanzig Jahre lang Angestellter desselben Medienkonzerns - bis er 2025 das Festival, das er leitete, seinem eigenen Arbeitgeber abkaufte. In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Christian Jungen, CEO und Mitbesitzer des Zurich Film Festival. Christian begann seine Karriere nicht im Business, sondern im Kino: 1991 als Kassierer im Arthouse-Kino Loge in Winterthur, wo er sämtliche Filme gratis sehen konnte. Es folgte ein PhD in Filmwissenschaft, über 20 Jahre als Filmkritiker und schliesslich Kulturchef bei der NZZ am Sonntag, bis er 2019 die Leitung des Zurich Film Festival übernahm. 2025 dann der entscheidende Schritt: Gemeinsam mit einer Investorengruppe kaufte Christian das ZFF per Management-Buyout von der NZZ zurück, seinem eigenen langjährigen Arbeitgeber. Aus dem Filmkritiker, der sich selbst kürzlich als "verhinderten Unternehmer" bezeichnete, wurde damit tatsächlich einer: Eigentümer eines der wichtigsten Filmfestivals im deutschsprachigen Raum, mit über 137'000 Besucher:innen und Hollywood-Stars, die jeden September nach Zürich kommen. Wir sprechen darüber, wie sich ein Management-Buyout eines Kulturevents tatsächlich abspielt (und wieso diese Handlung für ihn erst nach viel Input von aussen zustande gekommen ist), wie ein Filmfestival wirtschaftlich funktioniert und wie Christian aus einer über Jahrzehnte gewachsenen Kulturmarke ein professionelles, eigenständiges Unternehmen macht. Weitere Themen der Folge: Vom Kino-Kassierer zum CEO: eine 30-jährige Reise durch die Filmbranche Wie ein Management-Buyout eines Festivals von seinem eigenen Konzern-Arbeitgeber abläuft Die Wirtschaft hinter einem Filmfestival: Finanzierung, Sponsoring, Star-Gagen Wie man Hollywood-Stars nach Zürich holt Vom "verhinderten Unternehmer" zum tatsächlichen Festival-Besitzer Die Zukunft des Kinos zwischen Streaming, YouTube und KI Eine Folge über den seltenen Weg vom Angestellten zum Besitzer genau des Unternehmens, für das man jahrelang gearbeitet hat. 🎧 Jetzt reinhören: Alan Frei Podcast mit Christian Jungen
- ZFF
- Zürich Filmfestival
- Dolder
- 04.09.202654 min
Er hat Cocktailbars gemanagt, sieben Jahre lang Zigarettenmarken bei Philip Morris positioniert, eine Naturkosmetik-Firma gegründet... und baut heute die Infrastruktur, über die Unternehmen ihre KI-Agenten steuern. In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Alexander Schneider, Serial Entrepreneur und digitalem Strategen. Alexander begann seine Karriere im Eventmanagement der Basler und Luzerner Nightlife-Szene, bevor er über sieben Jahre bei Philip Morris International in Marken- und Promotionsrollen arbeitete. Danach folgte eine Reihe von Gründungen in völlig unterschiedlichen Branchen: die Marketingagentur Hofmarschall, die Naturkosmetik-Firma Renkei AG, und schliesslich OOTO, ein digitales Expertennetzwerk für KI und digitale Transformation, das er 2024 gründete, nachdem er in einer Weiterbildung an der Hochschule Luzern erkannt hatte, wie unzureichend viele Firmen das Thema KI angehen. Sein neustes Projekt geht noch einen Schritt weiter: Mit Vectogate baut Alexander als Co-Founder eine Infrastruktur-Schicht für Unternehmens-KI, eine Art Kontrollzentrum, das zwischen den KI-Systemen von Firmen und deren Anwendungen sitzt. Wir sprechen darüber, wie sich Markendenken, Psychologie und KI-Infrastruktur als roter Faden durch völlig unterschiedliche Branchen ziehen, was es braucht, um sich beruflich immer wieder komplett neu zu erfinden, und warum er nebenbei auch noch mehrere Ventures gleichzeitig aufbaut. Weitere Themen der Folge: Vom Nightlife-Eventmanagement zu 7 Jahren bei Philip Morris International Warum er nach Jahren im Konzern den Sprung in mehrere eigene Gründungen wagte OOTO: ein globales Experten-Netzwerk für KI und digitale Transformation Vectogate: Infrastruktur für Unternehmens-KI-Agenten, direkt aus der Schweiz in die USA Was Markenpsychologie mit dem Aufbau von KI-Infrastruktur gemeinsam hat Wie man mehrere Ventures gleichzeitig aufbaut, ohne sich zu verzetteln Eine Folge über die Kunst, sich beruflich immer wieder neu zu erfinden: von der Cocktailbar bis zur KI-Infrastruktur. 🎧 Jetzt reinhören: Alan Frei Podcast mit Alexander Schneider
- Philip Morris
- Relay
- Morris
- 29.08.20265 min
I have a running list on my phone with over 200 ideas, most of them bad, some of them embarrassing, and a few that turned into real businesses. In this solo episode, I share the exact system behind that list: a method called "Idea Sex," a concept popularized by entrepreneur James Altucher, where old ideas collide with new context to create something better. We discuss why the best way to have a good idea is simply to have lots of ideas, why finding great ideas works like training a muscle, and why most people fail at this before they even start: they simply stop writing ideas down. I walk through my exact 5-step process: keeping a running idea list, writing down everything no matter how weird or unrealistic, revisiting old ideas every 2-3 months to let them evolve, refining until an idea genuinely excites you, and finally testing it by discussing it with others to create even more "Idea Sex." I also share two ideas straight from my current list, including a high-protein, sugar-free cheesecake and a longevity food delivery concept. This episode is part of Alan's short-form solo series, where he distills practical lessons from entrepreneurship, leadership, marketing, and personal branding into quick, actionable 10-minute episodes you can apply immediately. 👉 Subscribe to the newsletter for more real experiences, frameworks, and insights: https://www.alanfrei.com/newsletter
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- 25.08.202644 min
Wenn du je Toblerone-Schokolade oder eine Maggi-Packung in Alufolie ausgepackt hast, hast du unwissentlich mit seiner Erfindung zu tun gehabt. In dieser Folge des Podcasts Historische Schweizer Unternehmer*innen sprechen wir über Alfred Gautschi, der 1897 als mittelloser Schlosser eine kleine mechanische Werkstätte in Fleurier übernahm und daraus innerhalb weniger Jahre einen der wichtigsten Industriepioniere der Schweiz machte. Ohne Studium, aber mit jahrelanger praktischer Erfahrung als Eisendreher und Monteur in Basel und Genf, erkannte er als einer der Ersten das Potenzial von Aluminium, einem damals fast unbekannten Leichtmetall. 1905 meldete er ein Weltpatent für die Herstellung von Aluminiumfolie an und innerhalb kürzester Zeit standen Grosskunden wie Tobler und Maggi Schlange. Aus der kleinen Werkstatt wurde die Aluminiumwarenfabrik Gontenschwil, später Alu Menziken: ein Unternehmen, das über vier Generationen der Familie Gautschi hinweg wuchs, sich in die Luft- und Raumfahrtindustrie hocharbeitete und schliesslich zu Zulieferern von Boeing und Airbus wurde, bevor es 2007 nach 110 Jahren in Familienbesitz verkauft wurde und 2024 vollständig an einen chinesischen Konzern überging. Wir sprechen über den Weg vom Handwerksbetrieb zum Industrieunternehmen, über die Rolle von Zufall und Risikobereitschaft bei einer der einflussreichsten Schweizer Materialerfindungen, und darüber, wie eine Familie über mehr als ein Jahrhundert hinweg ein Unternehmen durch zwei Weltkriege, Wirtschaftskrisen und internationale Expansion trug. Weitere Themen der Folge: - Wie ein mittelloser Schlosser zum Pionier der Aluminiumtechnologie wurde - Das Weltpatent für Alufolie: von Tobler und Maggi zum Industriestandard - Vom Handwerksbetrieb zur Aktiengesellschaft: der Sprung ins Industriezeitalter - Vier Generationen Familienunternehmen: vom Gründer bis zum globalen Luftfahrt-Zulieferer - Sozialverantwortung als Unternehmensprinzip: Arbeiterhäuser, Fürsorgefonds, keine Entlassungen in der Krise - Der Verkauf nach 110 Jahren Familienbesitz: von Österreich bis China Eine Geschichte über eine Erfindung, die in beinahe jeder Schweizer Küche steckt – und den Mann, der sie mit blossen Händen und ohne akademische Ausbildung möglich machte. 👉 Jetzt reinhören & abonnieren: https://www.alanfrei.com/newsletter
- Alfred Gauci
- Fokker
- Alfre Company
- 18.08.202656 min
Vom Lagerregal zur eigenen Marke: Kevin Emmenegger stand mitten in der Logistikbranche, als er beschloss, sein eigenes Ding zu machen: erst mit der Kamera, dann mit einem eigenen Produkt. In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Kevin Emmenegger, selbstständigem Videografen, Content Creator und seit 2026 Gründer von moov Sports GmbH, einer Schweizer Elektrolyte-Marke. Kevin startete als gelernter Logistiker, arbeitete für mehrere Firmen im Lager- und Versandbereich, bevor er 2022 den Sprung in die Selbstständigkeit als Videograf wagte und daraus wenige Jahre später ein eigenes Produkt entwickelte. Wir sprechen darüber, wie eine eigene Trainingsfrustration zur Produktidee für MOOV wurde, wie sich Content-Creation-Skills direkt in den Aufbau einer eigenen Marke übersetzen lassen, und warum der Weg vom Angestellten zum Unternehmer nicht immer über einen klassischen Businessplan führt, sondern über Ausprobieren, Kamera und Eigeninitiative. Ein grosser Teil der Folge ist bewusst Schritt für Schritt aufgebaut: Kevin nimmt uns konkret mit durch den Aufbau seines E-Commerce, wie er auf den Namen MOOV kam, wie er die passende Domain gefunden hat, welche Kosten beim Aufbau eines eigenen Online-Shops tatsächlich anfallen, und welche Schritte in welcher Reihenfolge nötig waren, um von der Idee zum verkaufsfertigen Shop zu kommen. Weitere Themen der Folge: Vom Logistiker zum selbstständigen Videografen: der erste Schritt in die Selbstständigkeit Wie aus einer eigenen Trainingsfrustration die Produktidee für MOOV wurde Schritt-für-Schritt: E-Commerce aufbauen, von der Namensfindung bis zum Live-Shop Wie man einen guten Markennamen findet und die passende Domain sichert Was der Aufbau eines eigenen Online-Shops wirklich kostet Was Content Creators beim Markenaufbau anders machen als klassische Gründer:innen Warum Eigeninitiative und Social Media heute oft mehr bewirken als ein klassischer Werdegang
- Move
- Relay
- A-L-A-N
- 11.08.202637 min
Die Gottlieber Hüppen kennt fast jede*r in der Schweiz: wer sie erfunden hat, kaum jemand. Elisabeth Wegeli-Studer stellte mit 57 Jahren, kurz nach dem Tod ihres Mannes, die ersten gefüllten Hüppen in der eigenen Küche her. Aus diesem Zufall wurde gemeinsam mit ihrer Tochter Berty eines der bekanntesten Schweizer Traditionsunternehmen, das heute über 10 Millionen Hüppen pro Jahr produziert und bis nach China exportiert. In dieser Folge des Podcasts Historische Schweizer Unternehmer*innen sprechen wir über die Gründungsgeschichte der Gottlieber Hüppen, über Elisabeth Wegeli-Studer und ihre Tochter Berty, die die Marke aufbaute, und darüber, wie ein Familienunternehmen zwei Weltkriege, Wirtschaftskrisen und vier Generationen überstanden hat. Themen dieser Folge: Die Gründungsgeschichte von Gottlieber Hüppen: vom Waffeleisen der Nachbarin zum Exportprodukt Elisabeth Wegeli-Studer: mit 57 Jahren von der Hausfrau zur Unternehmerin Berty Wegeli: die Frau, die die Marke "Gottlieber Hüppen" aufbaute Familienunternehmen Schweiz: wie vier Generationen ein Unternehmen führten Frauen in der historischen Schweizer Wirtschaftsgeschichte: unsichtbar und doch stark prägend Vom Handwerksbetrieb zum internationalen Markenunternehmen mit Shops in Winterthur, Basel und Guangzhou Eine Geschichte über eine der bekanntesten Schweizer Süssigkeiten & und die Frauen, die sie erfunden haben.👉 Jetzt reinhören & abonnieren: https://www.alanfrei.com/newsletter
- Gottlieb
- Bertie
- Elisabeth
- 04.08.202679 min
Er stand kurz davor, mit CS und Julius Bär eine klassische Bankkarriere zu machen. Stattdessen kündigte er & und kaufte sich eine Firma, statt eine eigene zu gründen.In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Gzim Hasani, CEO & Partner der smzh ag und Gründer der IMPEGNO & Partners AG. 2018 verliess er die Bankenwelt, gründete IMPEGNO, und übernahm im gleichen Jahr die smzh ag. Aus einem Team von 3 Mitarbeitenden ist heute ein Unternehmen mit über 200 Mitarbeitenden, 13 Standorten und rund 18'000 Kundinnen und Kunden geworden.Wir sprechen darüber, was ihn bei Credit Suisse und Julius Bär gestört hat, warum er eine bestehende Firma kaufte statt selbst von null zu starten, und wie man Vertrauen in der Finanzbranche skaliert, ohne dass Beratung zu reinem Verkauf wird. Gzim erzählt zudem, was ultra-reiche Menschen beim Investieren wirklich anders machen und warum das oft weniger mit Rendite als mit Zugang zu tun hat.Weitere Themen der Folge:- Firma kaufen statt gründen: was smzh mitbrachte, das er nicht selbst bauen wollte- Von 3 auf 200+ Mitarbeitende: die schwierigste Wachstumsphase- Was ultra-reiche Menschen beim Investieren anders machen- Wie man je nach Lebensphase richtig investiert – vom Studium bis nach dem Exit- Schweizer Vorsicht beim Geld: Stärke oder Blockade?- Wird KI Finanzberater ersetzen oder wertvoller machen?🎧 Jetzt reinhören: Alan Frei Podcast mit Gzim Hasani
- Julius Bär
- Partners Group
- Relay
- 28.07.202661 min
Zehn Jahre lang prägte er die Produkt- und Markenstrategie einer der renommiertesten Uhrenmarken der Welt. Dann liess er das alles hinter sich, um ein Wasser mit Vitaminen zu verkaufen.In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Lionel Hofstetter, Co-Founder, CEO und Verwaltungsrat der AQVA Group sowie Mitgründer von PEAQ Hydration, dem neuen Swiss Performance Water. Bevor er gründete, prägte Lionel als Global Director of Product & Brand bei Breitling über zehn Jahre lang die Produkt- und Markenstrategie einer der bekanntesten Luxusuhrenmarken der Welt.Wir sprechen darüber, wie es sich anfühlt, eine globale Luxusmarke hinter sich zu lassen, um mit PEAQ ein Produkt von Grund auf neu aufzubauen — ohne die Geschichte, die Ressourcen und den Namen eines Weltkonzerns im Rücken, dafür mit voller unternehmerischer Verantwortung. Lionel erzählt, wie sich zehn Jahre Erfahrung in Markenführung, Produktstrategie und Premium Brand Building in ein komplett neues Konsumgüter-Projekt übersetzen lassen, warum Design und Storytelling am Ende wichtiger sind als das Produkt selbst, und was es bedeutet, eine Marke nicht zu verwalten, sondern sie von null an zu erschaffen.
- Peak
- Lionel
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- 21.07.202656 min
Lungenkrebs im Stadium 4. Historische Überlebenschance: unter 1 Prozent. Und trotzdem blieb Pascal Uffer CEO seines Startups.In dieser Folge Alan Frei Podcast sprechen wir mit Pascal Uffer, Mitgründer und CEO von Boost inc (ehemals Boostbar), einem der am schnellsten wachsenden Player im Bereich automatisierter Retail und Smart Vending in Europa. Bevor er gründete, war Pascal bei McKinsey & Company und KKR Capstone tätig und leitete als Group COO die Transformation von Selecta, Europas grösstem Self-Service-Retailer.Wir sprechen darüber, wie er kurz vor Corona seinen Corporate-Job kündigte, innerhalb von fünf Monaten drei Firmen gründete – und wie er, nur 15 Monate nach der Gründung von Boost, die Diagnose Lungenkrebs Stadium 4 erhielt. Statt aufzuhören, fragte er seinen Mitgründer Johannes, ob er bereit sei, CEO zu werden, für den Fall der Fälle.Pascal erzählt offen über die Monate zwischen Chemotherapie, Rollstuhl und Vorstandssitzungen, über die Immuntherapie, die gegen alle Wahrscheinlichkeiten wirkte, und darüber, warum er nie an "Work-Life-Balance" geglaubt hat, sondern an Work-Life-Integration. Heute beschäftigt Boost inc rund 150 Menschen, ist an über 1.000 Standorten aktiv und hat kürzlich eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Ziel: bis 2030 Marktführer in Europa.Eine Folge über Unternehmertum unter Extrembedingungen, Führung ohne Kontrolle über die eigene Zukunft, und darüber, warum Arbeit für manche Menschen kein Gegensatz zum Leben ist, sondern ein Teil davon.🎧 Jetzt reinhören: Alan Frei Podcast mit Pascal Uffer
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- 14.07.202647 min
How do you scale a service business when the product is literally your voice, without losing the personal touch that made it work in the first place?In this episode we talk with Phil Schiller about building Phil's Conversation, his path from English teacher to founder of his own communication coaching business, and why confidence, not perfect grammar, is what actually gets people judged, online and off.It's about turning years of classroom teaching experience into a scalable coaching brand, the leap from being employed to being self-employed, and why so many capable people hold themselves back on social media simply because they're afraid of how they sound. At the same time, we talk about why communication is becoming a core business skill in an AI-driven world, and what founders can learn from a language coach about clarity, impact, and personal branding.Further topics in this episode:- From English teacher to founder: building "Phil's Conversation"- Why confidence matters more than perfect English- How communication shapes the way you're perceived on social media- Scaling a one-person service business without losing what makes it personal- What AI means for language learning and communication coaching- Turning personal expertise into a business people actually pay for
- 08.07.202657 min
In dieser Folge von Club Wasserdicht Podcast entwickeln Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher und Tobias Reichmuth live im Podcast einen Business Case: von der Idee bis zur Bewertung der Machbarkeit. Wie immer brauchen die vier erst eine Weile, bis sie zum Punkt kommen. Aber genau das gehört zum Prozess dazu. Zur Auswahl stehen Business Ideen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Alte Brands wieder aus der Schublade holen und "ins Internet bringen"? Ein Unternehmen rund um seltene Erden aus China? Alan will eine Dartliga aufbauen. Oder doch eine Defense-Firma? Darum geht es in dieser Folge: Welche Idee macht das Rennen und warum? Wer übernimmt welche Rolle: CEO, CMO, COO und CFO? Nach welchen Kriterien bewertet man die Machbarkeit eines Business Cases? Wie realistisch ist die Umsetzbarkeit und wer würde wirklich einsteigen? 🎙️ Mit dabei: Alan Frei, Marc P. Bernegger, Adrian Locher & Tobias Reichmuth 💬 Welchen Business Case hättest du gewählt, und welche Rolle hättest du übernommen?
Once, I pitched our startup while drunk at a networking event, and the guy I talked to invested CHF 800,000 the following week. In this solo episode, I share the simple framework behind a great elevator pitch and why it might be the most underrated skill in entrepreneurship. We discuss why most founders talk for 3-4 minutes when they only have 30 seconds, how to lead with curiosity instead of features, and what "yes moments" actually are, and how to create them every time. This episode is part of Alan's short-form solo series, where he distills practical lessons from entrepreneurship, leadership, marketing, and personal branding into quick, actionable 10-minute episodes you can apply immediately. 👉 Subscribe to the newsletter for more real experiences, frameworks, and insights: https://www.alanfrei.com/newsletter
- 30.06.202655 min
In dieser Folge tauchen wir ein in das Leben des Mannes, der 1924 mit einer kleinen Autoreparaturwerkstätte in Zürich begann und daraus über Jahrzehnte ein internationales Handelsimperium formte. Mit untrüglichem Gespür für aufstrebende Marken, von englischen Klassikern wie Jaguar und Austin bis zum frühen Riecher für Toyota, und einer Prise unternehmerischem Mut baute Emil Frey ein Unternehmen auf, das heute über 26'000 Mitarbeitende und mehr als 670 Standorte in 15 Ländern zählt. Doch sein Leben war mehr als nur unternehmerischer Erfolg: Eine bescheidene Herkunft als Sohn eines Textilarbeiters, geprägt von harter Arbeit schon in der Kindheit Geschäftlicher Weitblick mitten in zwei Weltkriegen und wirtschaftlichen Krisen Klare Werte wie Fixpreise, Kundenbriefe und «Swiss Finish» als Vertrauensbasis Und ein Familienunternehmen, das bis heute vollständig in Familienhand liegt, über drei Generationen hinweg Wir sprechen über: Warum Bodenständigkeit und Pragmatismus oft mehr bewirken als grosse Visionen Wieso das richtige Gespür für Marken und Timing über Erfolg entscheidet Die Bedeutung von Werten, Vertrauen und einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden Wie ein Familienunternehmen über Generationen hinweg Kontinuität bewahrt Und was es heisst, «Schuster bei seinen Leisten» zu bleiben Eine Geschichte über Unternehmertum mit Bodenhaftung: zwischen Pioniergeist, Beständigkeit und Familiensinn. 👉 Jetzt reinhören & abonnieren: https://www.alanfrei.com/newsletter



















