
Apropos – der tägliche Podcast
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Vor einem Jahr erschütterte der «Unterschriftenbschiss» die Schweiz. Firmen sammelten gegen Geld Unterschriften für Volksinitiativen und Referenden. Doch dahinter steckte systematischer Betrug: Es wurden Unterschriften gefälscht, Namen falsch aufgeschrieben oder gar Personen erfunden. Der Bschiss hatte diverse Strafanzeigen zur Folge. Die Bundeskanzlei versprach, so etwas werde nicht mehr vorkommen. Doch jetzt sind neue Unregelmässigkeiten aufgetaucht: Viele ungültige Unterschriften stammen von einer Firma, die von bekannten SVP-Politikerinnen und -Politikern geführt wird. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Thomas Knellwolf, Reporter beim Tamedia-Recherchedesk, was dahintersteckt und wie der Bschiss trotz der grossen Enthüllung letztes Jahr weitergehen konnte. Knellwolf hat vor einem Jahr zusammen mit Markus Häfliger den «Unterschriftenbschiss» aufgedeckt. Host: Philipp Loser Produktion: Jacqueline Wechsler Der Artikel zum Thema: Kampagnenfirmen von prominenten SVPlern sammeln viele ungültige Unterschriften Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
PFAS-Chemikalien galten eine Zeit lang als chemisches Wundermittel: Beispielsweise haben sie die positiven Eigenschaften von Wasser und sind gleichzeitig Wasser abweisend. In den letzten Jahren wurde jedoch deutlich, dass sich die PFAS-Chemikalien nicht von selbst abbauen und immer weiter fliessen, respektive versickern. Jetzt findet man diese in den Böden, in Bächen, im Fleisch und sogar in der Milch. Das ist nicht nur für Tiere, sondern auch die Menschen gesundheitsgefährdend. Lange aber merkte das niemand. Bis im Kanton St. Gallen eine Untersuchung die restliche Schweiz wachgerüttelt hat.Nun ist auch die nationale Politik aktiv geworden. Warum sind PFAS auf einmal ein grosses Problem? Für wen? Und was genau sind eigentlich PFAS? Diese und weitere Fragen beantwortet Bundeshausredaktor Cyrill Pinto in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer PFAS – Segen und Fluch zugleich: Bauern sollen Geld erhalten, wenn Felder mit «Ewigkeits»-Chemikalien belastet sind Frauen und Männer sind unterschiedlich von PFAS belastet Chemikalien im Fleisch: Nun verschärft die Migros ihre eigenen Kontrollen Giftige Chemikalien in den Böden könnten die Schweiz 26 Milliarden Franken kosten Bund stampft Studie zu Pestiziden und PFAS-Chemikalien ein Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die krisengeplagte europäische Autobranche ist wieder im Aufwind: In den letzten Monaten stieg die Nachfrage nach deutschen E-Autos und Hybriden stark an. Das hat auch damit zu tun, dass das ehemals beliebteste E-Auto gegen eine grosse Krise kämpft: Die Verkäufe von Tesla brechen massiv ein. Davon profitieren Marken wie Audi, BMW, Skoda oder VW. Gleichzeitig zeigt eine neue Umfrage, dass es sich immer weniger Menschen vorstellen können, ein Elektroauto zu kaufen. Wie geht das auf? Stehen wir nun kurz vor der Mobilitätswende? Oder eben doch nicht? Und wie wird sich der Markt der E-Mobilität in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln? Diese und weitere Fragen beantwortet Wirtschaftsredaktor Benjamin Bitoun in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer Ist der E-Auto-Boom bereits wieder vorbei? Europas Autoindustrie ist wieder da Schweizer verlieren die Lust am E-Auto – weil der Bund auf die Bremse tritt? Ist Europas Autoindustrie noch zu retten? «Null Prozent politisch»: Chinesisch-schwedische Marke will die Schweiz mit Anti-Tesla-Slogans erobern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mitte Juni hat Aussenminister Ignazio Cassis die neuen Verträge zwischen der Schweiz und der Europäischen Union in die Vernehmlassung geschickt. Ob das neue Vertragspaket dann auch tatsächlich angenommen wird, ist noch völlig offen. Klar ist aber, dass eine Partei dabei eine besonders wichtige Rolle spielen wird – auch aus historischen Gründen: die FDP. Innerhalb des Freisinns ist man sich uneinig. In der Romandie ist die Zustimmung zum Paket gross, in der Innerschweiz überwiegt die Skepsis. Cassis, selbst FDP-Bundesrat, wirbt öffentlich dafür, doch längst nicht alle in seiner Partei folgen ihm. Auf welche Seite kippt der Freisinn schlussendlich? Warum ist die Position der FDP historisch gesehen überhaupt so wichtig? Und wie ist die Stimmung in der Basis, wenn es um Europa geht? Diese Fragen beantwortet Larissa Rhyn, Bundeshauschefin von Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema: Bundesrat und Befürworter planen Turbobehandlung der EU-Verträge – SVP will das verhindern Cassis: «Die Unabhängigkeit der Schweiz wird gestärkt» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 12.09.202516 min
*** Werbung: Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365 *** Die Menge auf dem Campus der Utah Valley University in Orem jubelt. «USA, USA, USA!» Hunderte sind gekommen, um Charlie Kirk zu hören. Der rechte Politaktivist ist zu einer der wichtigsten konservativen Stimmen im Maga-Lager geworden. Vor allem für die Jungen. Nach etwa 20 Minuten, Kirk sprach gerade über Gender, trifft ihn ein Schuss am Nacken. Der Präsident persönlich, Donald Trump, vermeldet danach Kirks Tod. Wer war Charlie Kirk? Was bedeutet das Attentat auf ihn in der aktuellen politischen Situation in den USA? Ist es der Dammbruch, den viele rechte Kommentatoren darin sehen? Oder bloss ein weiteres trauriges Kapitel in der blutigen politischen Geschichte der USA? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet den Mord an Charlie Kirk ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin Jacqueline Wechsler Mehr zum Mord an Charlie Kirk: Kommentar: Es wächst die Gefahr, dass bald das ganze Land in Flammen steht Attentat auf Charlie Kirk: Ein Schuss erschüttert Amerika Wer war der rechtskonservative «Jugendflüsterer» der Trump-Bewegung? Die erste Folge «Alles klar, Amerika?» mit Charlotte Walser: «Als ich in Washington ankam, schickte Trump die Nationalgarde» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
*** Werbung: Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365 *** 28 bedeutet Reichtum, 7 Genialität, 8 Geld. Numerologie ist eine Pseudowissenschaft, die Zahlen angebliche Energien zuordnet. Um diese Theorie hat sich ein internationales Netz von Influencern gebildet, das einer Sekte ziemlich nahekommt. In denen Verschwörungstheorien verbreitet und diskriminierende Überzeugungen gelebt werden. In genau so einem Geflecht steckt der 20-Jährige Luca seit drei Jahren. Er arbeitet nicht, studiert nicht, hat fast keine Freunde mehr. Stattdessen denkt er nur noch in Zahlen, berichtet seine Mutter. Wie fühlt es sich für eine Mutter an, ihren Sohn an so eine Online-Community zu verlieren? Welche Menschen stecken hinter diesem Netzwerk? Und wie kommt man da wieder raus? Christian Brönnimann und Anielle Peterhans vom Recherchedesk von Tamedia haben den Fall von Luca nachgezeichnet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Brönnimann davon. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacqueline Wechsler Sprecherin: Sara Spreiter Die ganze Geschichte von Christian Brönnimann und Anielle Peterhans Weitere Links: Aufsatz von Infosekta: Der Schmerz der Angehörigen Apropos-Folge über Andrew Tate: Dating, Einsamkeit und Andrew Tate Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 10.09.202519 min
*** Werbung: Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365 *** Der Kanton Zürich will das Frühfranzösisch an Schulen abschaffen – und löst damit eine nationale Debatte aus. Mittlerweile hat sich gar eine Bundesrätin in die Diskussion eingeschaltet. Auf der politischen Ebene sei der Zürcher Entscheid ein Affront für die Romandie, sagt die Innenministerin Elisabeth Baume-Schneider. Andere Kantone überlegen sich derweilen den selben Entscheid wie Zürich zu fällen. Denn auch dort stellen sich die immergleichen Fragen: Warum sollen sich die Kinder mit Französisch abmühen, wenn sich Deutschschweizer und Romands später so oder so auf Englisch unterhalten? Ist es ein Problem des Lehrplans? Und kann man das lösen? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid Einblicke in die akuelle Diskussion rund ums Frühfranzösisch. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema: Elisabeth Baume-Schneider im Interview: «Der Zürcher Entscheid ist für die Romandie ein Affront» «Tiefes Bedauern»: Neuenburg und Jura protestieren gegen Zürcher Entscheid Wie steht es eigentlich ums Frühdeutsch bei den Romands? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
*** Werbung: Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365 *** Fast hundert Jahre lang hatten die USA und Europa ein ziemlich enges Verhätnis. Immerhin haben die Amerikaner zwei Mal entscheidend in Weltkriege eingegriffen. Das war die Grundlage für die transatlantische Beziehung, die insbesondere in den 50er bis 70er Jahren ihre Blütezeit hatte. Es war eine Beziehung, die global eine entscheidende Rolle gespielt hat. Bis jetzt: Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, schwächelt diese transatlantische Achse. Die Beziehungen sind kompliziert geworden, das gegenseitige Vertrauen ist gesunken. Deutlich wird das beispielsweise im aktuellen Zollstreit oder beim Krieg in der Ukraine. Was bedeutet es für die Welt, wenn sich die Beziehung zwischen den USA und Europa verändert? Und was für die Schweiz? In einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos» analysiert Dominique Eigenmann, Korrespondent in Brüssel, die grossen Fragen zum aktuellen Zustand der transatlantischen Beziehungen. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 08.09.202517 min
*** Werbung: Jetzt anmelden zum Energy Voices Live-Event: Am 24. September 2025 diskutiert Karin Frei in Bern mit hochkarätigen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Zukunft einer sicheren und klimaneutralen Energieversorgung für die Schweiz. Alle Informationen und Anmeldung: https://form.jotform.com/251771905774365 *** Während weltweit konservative Regierungen das Recht auf Abtreibungen stark unter Druck setzen oder ganz abschaffen, setzt die Schweiz ein liberales Zeichen: Voraussichtlich ab Anfang 2027 müssen die Krankenkassen bei Schwangeren von Beginn an alle medizinischen Kosten übernehmen. Dazu gehören auch Schwangerschaftsabbrüche. Was überrascht: Der Entscheid fiel bereits im März dieses Jahres, im Rahmen des «Kostendämpfungspakets 2». Nur: Mitbekommen hat das kaum jemand. Wie kann das sein? Was sagt dieser Beschluss über die Schweiz aus? Und wie waren Schwangerschaftsabbrüche hier bisher geregelt? Inlandredaktorin Anja Burri hat mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern von links bis rechts gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie den Beschluss und erklärt, warum dieses entscheidende Detail in einem riesigen Paket unbemerkt blieb. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacqueline Wechsler Die Recherche von Anja Burri zum Nachlesen: Abtreibungen sind in der Schweiz bald gratis – gegen den weltweiten Trend Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 05.09.202532 min
Jeff Tomlinson war über mehrere Jahre Trainer in der höchsten Schweizer Eishockeyliga. Zuerst bei den Rapperswil-Jona Lakers, später beim EHC Kloten – und das sehr erfolgreich. Vor zwei Jahren trat er zurück. Die offizielle Version: medizinische Gründe, Tomlinson hatte schon länger Probleme mit der Niere. Nun wird bekannt, dass das nicht die ganze Wahrheit war. Es gibt einen weiteren Grund für seinen Rücktritt. Jeff Tomlinson hatte während seiner Zeit als Trainer zwei Augeninfarkte – und war bei seinen letzten drei Saisons so gut wie blind. Dies hat er vor der Öffentlichkeit verheimlicht, ebenso vor seinen Spielern. Warum hat er damals nichts gesagt? Wie konnte er beinahe blind coachen? Und warum lüftet er nun sein so gut gehütetes Geheimnis? Kristian Kapp, Sportredaktor bei Tamedia, hat mit Tomlinson über seine unglaubliche Geschichte gesprochen. Und er hat diese im Buch «Blindes Vertrauen» aufgeschrieben, das nun erscheint. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Kapp davon. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Hier mehr zu Jeff Tomlinsons Geschichte. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 04.09.202515 min
Anfang der Woche hat die grösste Schweizer Firma ihren Chef auf die Strasse gestellt. Der Nestlé-Chef, Laurent Freixe, führte eine heimliche Liebesbeziehung mit einer Mitarbeiterin in Kaderfunktion. Die Beziehung leugnete er lange. Jetzt muss er gehen. Er ist nicht der einzige Konzernchef, dessen Affäre publik wurde. Freixe verlässt einen Konzern, der aktuell ohnehin schlingert. Der Aktienkurs entwickelt sich seit längerem schlecht. Was ist da los bei Nestlé? Wie geht es weiter nach der Entlassung von Freixe? Und ab wann ist eine Affäre am Arbeitsplatz eigentlich ein Problem? Antworten darauf gibt Jorgos Brouzos, Leiter des Wirtschaftsteams, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacqueline Wechsler Hier geht's zum dazugehörigen Artikel. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Er ist der erfolgreichste Schweizer Autor, den es je gab. Seine Bücher werden millionenfach verkauft – über elf Millionen Bücher sind es weltweit. Auch sein neustes Werk, «Wut und Liebe», prägt seit Wochen die Bestsellerliste. Ein Roman über die Liebesgeschichte von Noah und Camilla. Wie wird jedes seiner Bücher zu einem Bestseller? Welchen Nerv trifft Martin Suter? Und was bedeutet dieser Erfolg für die alte Unterscheidung von E- und U-Literatur, sprich der ernsten Literatur und der Unterhaltungsliteratur? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Literaturredaktorin Nora Zukker darüber, wie sie sich Martin Suters Erfolg erklärt, wie Autorinnen und Autoren wie er mit harter Kritik umgehen und was überhaupt ein Bestseller ist. Host: Philipp Loser Produzentin: Sibylle Hartmann Artikel über Martin Suter Martin Suter über unsere Arbeitswelt: «Der Begriff Work-Life-Balance ärgert mich. Work ist doch Life» «Wut und Liebe» vom Bestsellerautor: Der Schluss gelingt, aber der Rest? So ist der neue Martin-Suter-Roman Erfolg in der Literatur: Was macht ein Buch zum Bestseller? Antworten von Branchen-Insidern – und von Martin Suter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 02.09.202514 min
Früher sprach man vom «Baby Blues» – und meinte damit negative Verstimmungen der Mutter nach der Geburt. Zwar kursiert der Begriff noch heute, doch seine Verwendung hat abgenommen – auch, weil er zu wenig differenziert. Dass es vor oder nach der Geburt durch hormonelle Veränderungen zu Stimmungsschwankungen oder Erschöpfungszuständen kommen kann, ist normal. Wenn jedoch auch noch Monate nach der Geburt das Wohlbefinden der Mutter stark leidet, spricht man von postpartalen Depressionen. In der Schweiz leidet fast jede sechste Frau an einer postpartalen Depression. Nun reagiert das Gesundheitswesen: Im September eröffnet in Zürich das erste Schweizer Tageszentrum für betroffene Mütter und ihre Kinder. Hilfe finden Betroffene auch beim Verein Postpartale Depression Schweiz. Was durchleben Mütter mit einer postpartalen Depression genau? Und was hilft ihnen, damit sie aus einer solchen wieder herauskommen? Fabienne Sennhauser, Redaktorin im Ressort Zürich Politik und Wirtschaft hat sich im Rahmen einer Recherche mit diesen Fragen auseinandergesetzt und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzent: Tobias Holzer Postpartale Depression: Sie brauchen Hilfe, aber: «Man will dem Bild der glücklichen Mutter entsprechen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 01.09.202522 min
Bald ist es zu, das Transferfenster. So heisst die Periode, in der Fussballerinnen und Fussballer im Sommer und im Winter ihre Clubs wechseln können. Es ist die aufregendste Zeit für alle, die im Fussball-Business arbeiten. Die Summen, die in diesen Transferperioden geboten und gezahlt werden, sind in den letzten Jahren explodiert. Fussballtransfers sind nicht länger ein Millionenbusiness, sondern eines, in dem Milliarden umgesetzt werden. Woher stammt eigentlich das ganze Geld? Welche Folgen hat das für den Fussball in Europa? Und welche für den Schweizer Fussball, dessen finanzielle Mittel ziemlich begrenzt sind? Und geht das jetzt immer so weiter? Darum geht es in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Zu Gast ist Thomas Schifferle, regelmässiges Mitglied des Fussball-Podcasts Dritte Halbzeit.Er kennt beide Welten des Fussballs: Kürzlich hat er am gleichen Wochenende über die Cup-Partie FC Unterstrass gegen FC Klingnau und über Granit Xhakas Debüt bei Sunderland in der Premier League berichtet. Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Geld und Fussball: Auf der Steinkluppe wird das ganze Drama des Fussballs geboten FC Basel überflügelt YB dank Transfers auch finanziell – GC mit dickem Minus Und mittendrin im Spektakel ist Granit Xhaka Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 29.08.202513 min
Per 1. September erhält der tägliche Podcast «Apropos» eine neue Stimme: Alexandra Aregger wird neue Co-Moderatorin des Formats. Im Wechsel mit Philipp Loser, der bereits seit Beginn zum «Apropos»-Team gehört, wird sie künftig durch die Folgen führen. Aregger hat am Tamedia-Recherchedesk das Förderprogramm Investigativjournalismus absolviert und danach mehrere Jahre zunächst im Wirtschafts- und dann im Inlandressort gearbeitet. Jetzt gehört sie dem Team «Reportagen und Storytelling» an – wie auch Co-Moderator Philipp Loser. Beide werden dort neben ihren Rollen als «Apropos»-Hosts auch weiterhin eigene Geschichten recherchieren und schreiben. Vor ihrer Zeit bei Tamedia war Alexandra Aregger mehrere Jahre als Radiojournalistin tätig und absolvierte den Diplomlehrgang an der Schweizer Journalistenschule MAZ. Als Apropos-Host folgt Alexandra Aregger auf Mirja Gabathuler. Sie hat das Podcast-Team von Tamedia vor fünf Jahren aufgebaut und seither geleitet. Den täglichen Podcast «Apropos» hat sie zusammen mit Philipp Loser entwickelt und seit Beginn moderiert. Nach über 1’000 Folgen «Apropos» hat sie sich entschieden, Tamedia zu verlassen und sich beruflich neu zu orientieren. Wer ist Alexandra Aregger? Worauf freut sie sich in ihrer neuen Rolle? Wohin zieht es Mirja Gabathuler? Und was bleibt von über 1’000 Folgen «Apropos»? In einer Bonus-Folge des täglichen Podcasts «Apropos» treffen sich Alexandra Aregger, Mirja Gabathuler und Philipp Loser zur Stabsübergabe. Sie ziehen Bilanz, blicken voraus – und erzählen, wo sie selbst am liebsten Podcasts hören. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Bernard Henrion hat ein Trauma geerbt. Seine Mutter ist Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg. Ihr Mann wird von den Nazis hingerichtet, sie selbst übersteht das Konzentrationslager Mauthausen nur knapp. Kurz darauf wird sie unehelich schwanger. Ihren Sohn, Bernard, versteckt sie bei Pflegeeltern in der Schweiz. Er wird erst in seiner Jugend erfahren, dass seine vermeintlichen Eltern nicht seine leiblichen Eltern sind. Jahre später entkommt auch er nur knapp dem Tod, als er versucht, das Rätsel seiner Herkunft zu entschlüsseln. Was ist Bernard Henrions Geschichte? Wie blickt er heute auf sie zurück? Und wie funktioniert das mit vererbten Traumata genau? In der Sommerserie des täglichen Podcasts «Apropos» kommen Menschen zu Wort, die einen Schicksalsschlag erlebt haben – und erzählen, was sie daraus mitnehmen. Die Geschichte von Bernard Henrion erzählt Michèle Binswanger vom Ressort Leben. Host: Mirja Gabathuler Produzentin: Jacqueline Wechsler Hier gibt's die Geschichte von Bernard Henrion zum Nachlesen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 28.08.202519 min
Von Freitag bis Sonntag findet in Mollis das Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest (ESAF) statt. Mit über 300’000 Zuschauerinnen und Zuschauer ist es der grösste Sportanlass der Schweiz. Und auch beim diesjährigen ESAF in Mollis, im Glarnerland wird alles nochmals grösser, spektakulärer und kommerzialisierter. Was ist vom ESAF zu erwarten? Wie modern und wie gross ist der urchige Sport heute wirklich? Was ist eigentlich mit dem riesigen Muni aus Holz am Eingang zum Festgelände? Und was darf man auf keinen Fall verpassen? Diese und weitere Fragen beantwortet Sportredaktor Marco Oppliger in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Er liefert die Grundlagen zur Sportveranstaltung und sagt auch, wer seine Topfavoriten für den Königstitel sind. Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Alles zu ESAF: «Ich habe Angst davor, unglücklich zu sterben» So kommen Sie mit den SBB ans Esaf Ein Böser tritt vorher ab, einer danach: Alles zum Eidgenössischen 2025 Sechs Eier zum Zmorge, immer zwei Teller und 6000 Kalorien pro Tag: Was Schwinger essen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach dem Tod eines 17-Jährigen, der bei einer Flucht vor der Polizei verunglückte, kommt die Stadt Lausanne nicht mehr zur Ruhe. Es gibt schweren Ausschreitungen, vermummte Jugendliche ziehen durch die Strassen. Die Bilder erinnern an solche von brennenden Vorstädten in Frankreich. Die Ausschreitungen finden in einem speziellen Kontext statt: Nirgends sterben so viele Menschen durch Polizeigewalt wie im Kanton Waadt. Gleichzeitig wurde diese Woche bekannt, dass es in der Lausanner Polizei ein Rassismus-Problem gibt. Chatgruppen von Polizeibeamten kamen ans Licht, in welchen rassistische, sexistische, antisemitische oder diskriminierende Nachrichten versendet wurden. Was ist los in der Romandie? Und wie konnte es so weit kommen? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Benno Tuchschmid, der Romandie-Korrespondent von Tamedia, die neusten Ereignisse vor Ort ein. Host: Philipp Loser Gast: Benno Tuchschmid Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema: 17-Jähriger stirbt bei Flucht vor Polizei – darauf folgt eine Strassenschlacht Polizisten in Lausanne wegen rassistischer Nachrichten suspendiert Sie jagten ihre Opfer mit Messer und Macheten – jetzt stehen fünf Verdächtige vor Gericht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 26.08.202533 min
Der Vater unserer Autorin Alice Britschgi ist bei Pflegeeltern aufgewachsen. Seine Mutter ist unehelich schwanger geworden, hat ihn heimlich zur Welt gebracht – und dann weggegeben. Erst als Jugendlicher erfährt er, dass seine Pflegeeltern nicht seine leiblichen Eltern sind. Seine Mutter lernt er erst als Erwachsener kennen. Doch auch dann durfte niemand von ihrer Verwandschaft erfahren. Denn sie führt ein anderes Leben: mit anderen Kindern, anderen Enkelkindern. Er blieb für immer ein Geheimnis, fühlte sich ein Leben lang unerwünscht. Geschichten wie diese gibt es in der Schweiz viele. Es sind Familiengeschichten, die über Generationen hinweg Spuren hinterlassen. Alice Britschgi, Redaktorin im Ressort Gesellschaft und Debatten hat ihre eigene Familiengeschichte recherchiert und fürs «Magazin» aufgeschrieben. Was sie herausgefunden hat, erzählt sie in einer Doppelfolge des täglichen Podcasts «Apropos». Das ist Teil 2. Host: Mirja Gabathuler Produzentin: Jacqueline Wechsler Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Teil 1: Mein Vater, das uneheliche Kind Teil 2: Der Vormund drängt Madeleine, ihren kleinen Maurice aufzugeben Teil 3: Wenn wir unsere Grossmutter besuchen, huschen wir ins Haus. Niemand darf uns sehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 25.08.202536 min
Es sind die 1950er-Jahre. Unsere Gesellschaft ist noch stark katholisch geprägt. In diesem Umfeld verliebt sich eine Frau Hals über Kopf in einen Studenten. Sie wird unehelich schwanger. Das Kind bringt sie heimlich zur Welt – und lässt es dann zurück. Die uneheliche Mutter sei eine eine quirlige Frau gewesen, sagt ihre Enkelin heute. Sie kannten sich, sie waren ja eng verwandt. Und doch mussten sie sich immer heimlich treffen. Offiziell führte die Frau nämlich ein ganz anderes Leben. Mit anderen Kindern und Enkelkindern. Die bewegte Lebensgeschichte der Frau steht sinnbildlich für ein düsteres Kapitel in der Schweizer Geschichte. Die Enkelin heisst Alice Britschgi. Sie ist Redaktorin im Ressort Gesellschaft und Debatten und hat ihre eigene Familiengeschichte recherchiert und im «Magazin» aufgeschrieben. Was sie dabei herausgefunden hat, erzählt sie jetzt in einer Doppelfolge des täglichen Podcasts «Apropos». Hier ist Teil eins: die Spurensuche. Host: Mirja Gabathuler Produzentin: Jacqueline Wechsler Die ganze Geschichte zum Nachlesen: Teil 1: Mein Vater, das uneheliche Kind Teil 2: Der Vormund drängt Madeleine, ihren kleinen Maurice aufzugeben Teil 3: Wenn wir unsere Grossmutter besuchen, huschen wir ins Haus. Niemand darf uns sehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.