Apropos – der tägliche Podcast

Tamedia
600
20.10.2026
Beschreibung
Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
Häufig erwähnt
  • Schweiz
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  • Franken
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  • Tagesanzeiger
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  • Jackie Wechsel
Episoden
  1. Sie versinken zu Hause im Chaos, leben zurückgezogen und sind tendenziell älter. So jedenfalls ist das gängige Bild von Menschen, die umgangssprachlich als Messies bezeichnet werden. Doch dieses Bild trifft nicht immer zu: Es gibt auch viele Junge, die in Unordnung versinken – zum Beispiel die 26-jährige Nina (Name geändert). Wie viele Messie-Betroffene schämt sie sich für ihre Unordnung. Viele Betroffene führen deswegen im Alltag ein Doppelleben. «An manchen Tagen graut es mir davor, nach Hause zu kommen. Wenn ich sowieso schon gestresst bin und zu Hause dann noch die Unordnung sehe… Dann ist das ziemlich schlimm.» Was sind die Ursachen für das Messie-Syndrom? Warum sind davon laut Coaches auch immer mehr Junge betroffen? Wo endet überhaupt «normale» Unordnung – und wo beginnt das Messie-Syndrom? Und wie finden Betroffene wieder zur Ordnung? Unsere Volontärin Sepinud Poorghadiri hat zum Messie-Syndrom recherchiert und sowohl Betroffene als auch Fachpersonen dazu getroffen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was hinter der Diagnose steckt und was sich seit der Coronapandemie bei jungen Menschen verändert hat. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Messie-Syndrom Junge auf Messie-Spektrum: «Ich fühle mich wegen der Unordnung zu Hause wie eine Versagerin» Abfall, Fäkalien und Schmutz: Unterwegs mit Spezialreinigern: Wenn Menschen hinter verschlossenen Türen verwahrlosen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Messi
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  2. Am 3. November finden in den USA die Midterms statt: Alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus und rund ein Drittel der 100 Senatssitze werden neu besetzt. Mit Kosten von rund 11,6 Milliarden Dollar für Wahlwerbung dürften die diesjährigen Zwischenwahlen die teuersten in der US-Geschichte werden. Und der Ausgang der Wahlen könnte die Machtverhältnisse in Washington verschieben. Für die Demokraten ist das Repräsentantenhaus in Reichweite, im Senat bleiben mehrere Duelle offen. Donald Trump tourt derweil mit Rallies durch Swing-States – ist abr inzwischen so unbeliebt, dass sich selbst republikanische Kandidierende von ihm distanziert haben. Was steht auf dem Spiel? Was hiesse ein Machtwechsel im Kongress konkret für Donald Trump? Und wie würde der Präsident reagieren, wenn seine Partei die Wahlen (und die Mehrheiten) verliert? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» beantwortet USA-Korrespondentin Charlotte Walser die wichtigsten Fragen rund um die anstehenden Zwischenwahlen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechlser Alles Wichtige zu den Midterms: Wird es für Trump jetzt ungemütlich? Was Sie über die Midterms wissen sollten Trumps «persönliche Kriegskasse» für die Midterms Wählen ist ein Hindernislauf – und das ist gewollt so «Die letzte Schlacht»: Wird Donald Trump zur Bürde für die Republikaner? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Alaska
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  3. «We are Jane Doe», «Jane Doe deserves justice», «Stop blaming victims, hold rapists accountable» steht auf den Protestschildern, die überall in den USA hochgehalten werden. Grund dafür ist die Zivilklage einer ehemaligen Studentin der Elite-Universität Cornell. Sie tritt unter dem Pseudonym «Jane Doe» auf und hat Klage gegen sieben Männer einer Studentenverbindung eingereicht. Sie wirft ihnen eine Gruppenvergewaltigung im Oktober 2024 vor. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, es gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall hat eine landesweite Solidarisierungswelle ausgelöst: Mahnwachen, ein siebenstündiger Sitzstreik, unzählige Posts – und eine Debatte darüber, wie Universitäten mit sexualisierter Gewalt umgehen. Was ist nach bisherigen Erkenntnissen im Oktober 2024 genau passiert? Warum mobilisiert der Fall so stark? Und was könnte sich an den Unis und in der Politik konkret ändern? Ann-Kathrin Nezik, New York-Korrespondentin für die «Süddeutsche Zeitung» und den «Tages-Anzeiger», war an den Protesten zum Fall Cornell 7. Was sie dort erlebt hat, erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Fall: «Gerechtigkeit für Jane Doe»: Studierende protestieren gegen Umgang mit Vergewaltigungsfall Anrufe von Beschuldigten nach der Tat veröffentlicht – Wut auf Cornell University wächst «Wir sind alle Jane Doe»: Welle der Solidarität mit Cornell-Studentin Aufsatz schreiben als Strafe nach einer mutmasslichen Vergewaltigung Zwei Jahre passierte nichts – jetzt rollt die US-Justiz einen Gruppen­vergewaltigungs­fall neu auf Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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  4. Im Dokumentarfilm «Naza» interviewt das Regieduo Yuval Abraham und Rachel Szor 24 israelische Soldaten. Sie sprechen anonym über Israels militärisches Vorgehen in Gaza und schildern, dass dabei bewusst zivile Opfer in Kauf genommen werden. Der Film löst damit weltweite Diskussionen aus. Am Filmfestival von Venedig erhielten sie den Spezialpreis der Jury für «Naza» und eine 25-minütige Standing-Ovation. Gleichzeitig hat Benjamin Netanyahus Regierung die beiden Regisseure zu Staatsfeinden erklärt. Sie erhalten Todesdrohungen und können aktuell nicht in ihre Heimat zurück. Warum reagiert Israel so scharf? Haben die Filmemacherin und der Filmemacher mit diesen Reaktionen gerechnet? Ist das Lob für «Naza» berechtigt? Und kann dieser Film die Debatte über den Nahost-Konflikt verändern? Filmredaktor Pascal Blum hat «Naza» gesehen und mit dem Regieduo gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Debatte um die brisante Doku aus Israel ein. Host: Philipp Loser Produktion: Noah Fend Mehr Informationen zum Thema: «Naza»-Filmer im Interview: «Wenn so viele in Israel die Gewalt normalisieren, wird das Töten einfacher» Wer beim Gazakrieg mitreden will, muss «Naza» gesehen haben Israels Kulturminister droht Regisseuren von Gaza-Doku mit Ausbürgerung Goldener Löwe für May el-Toukhy, Gaza-Doku erhält Spezialpreis Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Israel
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    • Gaza
  5. Hochschulabgängerinnen und -abgänger sollen in der Schweiz in Zukunft länger arbeiten müssen als jene, die eine Lehre gemacht haben. So wollen es die Befürworter der Lebensarbeitszeit. Mit diesem Modell soll die AHV finanziell entlastet werden. Die bürgerlichen Parteien fordern vom Bundesrat einen Vorschlag für ein solches Lebensarbeitszeitmodell. Dabei wäre nicht das bisher geltende Pensionsalter von 65 Jahren massgebend, sondern etwa die Zahl der geleisteten Arbeitsjahre. Doch genau hier liegen die Hürden – und reichlich politischer Diskussionsstoff. Wie genau würde ein solches Modell aussehen? Ist es gerechter als das aktuelle System? Und wie gut stehen die Chancen im Parlament? Konrad Staehelin ist Bundeshauskorrespondent für die Wirtschaftsredaktion und hat sich mit der Debatte um die Lebensarbeitszeit auseinandergesetzt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, was dahintersteckt und ob diese Reform realisierbar wäre. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Informationen zum Thema: Höheres Renten­alter durch die Hinter­tür? Bürgerliche wollen Lebens­arbeits­zeit einführen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • AV
    • Conny
    • AHV
  6. Ein Tunnel soll das Berner Oberland mit dem Walliser Goms verbinden. Mit 22 Kilometern wäre der Grimseltunnel der drittlängste Eisenbahntunnel der Schweiz. Baukosten: rund 800 Millionen Franken. Das Projekt wird von Verkehrsminister Albert Rösti vorangetrieben, spaltet allerdings die Politik. Kritikerinnen und Kritiker finden, der Bau sei ein reines Tourismusprojekt, der Nutzen hingegen gering. Und die Eidgenössische Finanzkontrolle kommt zum Schluss: Die öffentlichen Mittel wären damit nicht effizient eingesetzt. Aber wie stehen die Einwohnerinnen und Einwohner im Berner Oberland und im Wallis zum Grimseltunnel? Um diese Frage zu beantworten, ist Reporter Christian Zürcher hingereist und hat mit den Menschen im Tal geredet. Und festgestellt: Sie wollen den Grimseltunnel unbedingt. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Christian Zürcher von seiner Reise über den Grimsel und gibt die wichtigsten Eckdaten zum Tunnel-Projekt. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die Reportage von Christian Zürcher: Wo ein Dorf nur noch acht Schulkinder hat und auf ein Loch im Berg hofft Mehr zum Grimseltunnel: «Den Grimseltunnel sollten wir nicht beschliessen – ausser wir erhalten von irgendwoher Dutzende Milliarden» «Die Probleme im Bahnausbau? Der gesamte Ausbauschritt ist eine Fehlkonstruktion» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Grimseltunnel
    • Chronicle
    • Oberwald
  7. Christa Pike hätte Ende September in den USA hingerichtet werden sollen. Die 50-Jährige war 1996 in Tennessee wegen Mordes zum Tode verurteilt worden. Fast drei Jahrzehnte nach dem Urteil sollte es zur Vollstreckung kommen. Doch diese lief nicht nach Plan. Zwar injizierte man Pike zwei Dosen des tödlichen Medikaments, doch ihr Herz hörte nicht auf zu schlagen. Inzwischen ist sie wieder bei Bewusstsein. Die Folgen sind unmittelbar: Gouverneur Lee ordnete eine Untersuchung an und setzte weitere Hinrichtungen aus. Pikes Verteidigung fordert, die Strafe in eine lebenslange Freiheitsstrafe umzuwandeln. Ob es einen zweiten Hinrichtungsversuch geben wird, ist offen. Der Fall ereignet sich in einem Land, in dem die Zahl der Hinrichtungen zuletzt wieder zugenommen hat. Das Pentagon plant derzeit sogar, die Hinrichtung eines zum Tode verurteilten Attentäters live zu übertragen. Gleichzeitig sinkt die Zustimmung zur Todesstrafe in der Bevölkerung gemäss Umfragen, besonders bei jungen Menschen. Was könnte der Fall längerfristig für die USA bedeuten? Wird jetzt die Todesstrafe als solche infrage gestellt – oder «nur» die gescheiterte Giftspritze? Und wie geht es für Christa Pike weiter? USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die misslungene Hinrichtung von Christa Pike und ihre Folgen ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zu Christa Pike und der Todesstrafe in den USA: Militärhinrichtung soll per Livestream gezeigt werden Gescheiterte Hinrichtung: «Dies ist im Namen von uns allen geschehen» Pike ist wach, aber «sehr verwirrt» – wie geht es nun weiter? Wie kann es sein, dass eine Giftspritze nicht wirkt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Christa Pike
    • Colleen Slammer
    • Tennessee
  8. Seit zwei Wochen blockieren Schülerinnen und Schüler in ganz Frankreich Hunderte Schulen. Sie wehren sich gegen zu kleine Klassenzimmer, zu wenig Toiletten, fehlende Lehrpersonen. Am Dienstag dieser Woche sollen allein in Paris über 100’000 Menschen auf der Strasse gewesen sein. Doch die Proteste sind teilweise eskaliert. Es gab Verletzte auf beiden Seiten und mehr als tausend Festnahmen. Gleichzeitig rufen die Gewerkschaften die Bevölkerung dazu auf, sich den Protesten anzuschliessen. In einer Fernsehansprache versprach der französische Premierminister Sébastian Lecornu, die Jungen ernst zu nehmen – und ihnen zuzuhören. Was erhoffen sich die Schülerinnen und Schüler in Frankreich? Werden sich ihre Unterrichtsbedingungen verbessern? Und wer ist für die Eskalation verantwortlich? Das erklärt Alexandra Föderl-Schmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie ist Wirtschafts­korrespondentin in Frankreich für die Süddeutsche Zeitung und Tamedia und hat in Paris hat sie mit Demonstrantinnen und Demonstranten gesprochen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Texte von Alexandra Föderl-Schmid zu den Protesten: «Ich bin hier, um sie zu schützen», sagt eine Mutter. Vor Polizisten? «Natürlich» Über 400 lahmgelegte Schulen, 5000 Festnahmen und «unsägliche Gewalt» Mehr zum Thema Diese Schülerproteste zeigen die finale Entfremdung von Macron Premierminister verspricht bessere Bedingungen, aber kein Geld extra Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Paris
    • Alexander
    • Frankreich
  9. Über 3000 Whatsapp-Nachrichten, späte Anrufe und Treffen ausserhalb der Schulzeiten: Monatelang pflegte ein Zürcher Kantilehrer einen engen Kontakt zu Sina (Name geändert) – einer minderjährigen Schülerin. Als Sinas Eltern davon erfahren, melden sie den Fall umgehend der Schulleitung und erstatten Strafanzeige. Wochen später und auf Druck des Anwalts der Eltern wird der Lehrer inklusive Arealverbot vorläufig freigestellt. Inzwischen darf er das Schulareal wieder betreten. Für die Eltern ist klar: Die Schule hat viel zu zögerlich reagiert. Derzeit prüft eine Strafverfolgungsbehörde, ob ein Straftatbestand vorliegt. Es gilt die Unschuldsvermutung. Catherine Boss und Anielle Peterhans vom Tamedia-Recherchedesk haben den Fall aufgearbeitet. Ihnen lagen auch die 188 A4-Seiten mit Whatsapp-Verläufen vor. Explizite sexuelle Inhalte finden sich darin nicht. Trotzdem oder gerade deshalb stellen sich schwierige Fragen: Wann überschreitet ein Lehrer oder eine Lehrerin eine Grenze? Wie können Eltern oder die Schule darauf reagieren? Und welche Warnsignale beim eigenen Kind gilt es ernstzunehmen? In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» rollen Catherine Boss und Anielle Peterhans den ganzen Fall auf. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die ganze Recherche zum Fall: «Echt süss»: Lehrer schreibt Schülerin Tausende Whatsapp-Nachrichten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Zina
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    • Katrin
  10. Im Februar hat Noch-Bundesrat Guy Parmelin bekannt gegeben, dass die Schweiz den nächsten internationalen KI-Gipfel ausrichten wird. Geplant war ein grosses Treffen von Staatsoberhäuptern sowie Spitzenvertretungen der Techbranche im Sommer 2027. Nun soll der Gipfel doch kleiner werden und nur auf Ministerebene stattfinden. Der Bundesrat kürzte das Budget auf 5,4 Millionen Franken. Zum Vergleich: Frankreich gab für die Vorgängerkonferenz 13 Millionen Franken aus, Grossbritannien sogar 43 Millionen. Die Reaktion im Parlament fiel ungewöhnlich deutlich aus: Vertreterinnen und Vertreter aller sechs Fraktionen spannen zusammen und fordern den Bundesrat auf, nachzubessern. Angesichts der rasanten KI-Entwicklung sei der KI-Gipfel eine historische Chance für die Schweiz. Was fordern die Politikerinnen und Politiker konkret? Was kann die Schweiz gegen die schnelle Entwicklung der KI ausrichten? Und wird aus dem Ministertreffen doch noch ein richtiger Gipfel? Bundeshausredaktor Cyrill Pinto ordnet diese Fragen ein. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den dazugehörigen Artikel lesen: Politiker aller Parteien fordern vom Bundesrat mehr Engagement bei der KI Hier die erwähnte Apropos-Folge hören: Verlieren wir bald die Kontrolle über KI? Mehr zum Thema: Die Schweiz wird Gastgeberin des nächsten Weltgipfels zum Thema KI Der Bund will einen Riesen-KI-Gipfel – bezahlen sollen die Firmen Schweizer KI-Chefentwickler: «Es braucht schärfere Regeln» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Cyril
    • Genf
    • MIT
  11. Wer in der Schweiz eine Hausärztin sucht, einen Kinderarzt braucht oder auf einen Termin bei einer Psychiaterin wartet, kennt das Problem: Es fehlt an Ärztinnen und Ärzten. Besonders in der Grundversorgung ist das Angebot knapp. Dabei dürfte sich die Situation in den kommenden Jahren noch verschärfen. Tausende Ärztinnen und Ärzte stehen kurz vor ihrer Pensionierung. Gleichzeitig schaffen es wegen des Numerus Clausus weiterhin viele Interessierte nicht ins Medizinstudium. Dadurch wird die Schweiz immer abhängiger von Ärztinnen und Ärzten, die ihre Ausbildung im Ausland gemacht haben. Jetzt fordern die Universitäten noch mehr zusätzliche Studienplätze. Doch reicht das, um den Ärztemangel zu beheben? Warum gibt es trotz des grossen Bedarfs noch immer so wenige Plätze für das Medizinstudium? Und was bedeutet die Abhängigkeit vom Ausland für die Schweizer Gesundheitsversorgung? Anna Luna Frauchiger hat junge Ärztinnen und Ärzte getroffen und mit Verantwortlichen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, wie sich der Ärztemangel bereits heute zeigt. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Ärztinnen- und Ärztemangel in der Schweiz Schweizer Unis haben keinen Platz: Johanson Mahanathan studiert deshalb Medizin in Budapest Ein junger Hausarzt erzählt: «Nach nur fünf Monaten war meine Patientenkartei voll» Ärztemangel in der Schweiz: Braucht es mehr Studienplätze? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • NC
    • Budapest
    • Ungarn
  12. Palmen, Seen, warme Sommerabende: Für viele Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer steht das Tessin für Ferien, Dolce Vita und gilt als idealer Ort, um sich nach der Pensionierung niederzulassen. Doch dahinter verbirgt sich ein Problem, das den Kanton zunehmend beschäftigt: Nirgendwo in der Schweiz ist die Bevölkerung älter als im Tessin. Gleichzeitig verlassen immer mehr junge Menschen den Kanton. Sie studieren in anderen Teilen der Schweiz oder in Norditalien – und viele kehren danach nicht mehr zurück. Was bedeutet diese Entwicklung für das Tessin? Was müsste sich verändern, damit junge Menschen bleiben oder zurückkehren? Und welche Rolle spielt die Anbindung an die Deutschschweiz? Reporter Moritz Marthaler ist ins Tessin gereist und hat mit Menschen vor Ort gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er, wie die Tessinerinnen und Tessiner auf die demografische Herausforderung blicken und wie der Kanton die wirtschaftliche Krise lösen will. Mehr zum Kanton Tessin Turbo-Tourismus nach Corona: Die Tessiner ächzen unter dem Ansturm der Deutschschweizer Reportage aus dem Tessin: Verwüstung entlang der Maggia Velotour quer durch die Schweiz: Zu Fuss über den Monte Ceneri Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Tessin
    • Bellinzona
    • Lugano
  13. Guy Parmelin war erst Verteidigungsminister (wenn auch nur kurz), dann Chef des Wirtschaftsdepartements. Er hat Joe Biden und Wladimir Putin in Genf empfangen und dabei einen sehr staatsmännischen Auftritt hingelegt. Diverse Freihandelsabkommen hat die Schweiz unter seiner Ägide abgeschlossen. Sein Englisch war gar nicht mal so gut, seine Hipster-Mode dafür umso besser (wenn auch unfreiwillig). Während seiner gesamten Amtszeit wurde Parmelin immer etwas unterschätzt. Und genau das hat ihm wohl oft geholfen. Jetzt tritt Guy Parmelin nach elf Jahren aus dem Bundesrat zurück. Schon seit längerem wurde über seinen baldigen Rücktritt spekuliert, er ist der amtsälteste Bundesrat, hat das ordentliche Pensionsalter erreicht – und leidet (offensichtlich) unter Rückenbeschwerden. Was bleibt von seiner Zeit im Bundesrat? Welche Auftritte, welche Erfolge, welche Niederlagen? War Guy Parmelin überhaupt ein Bundesrat, der in Erinnerung bleibt? In einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro» ziehen Bundeshauschefin Larissa Rhyn und Inlandchef Mario Stäuble Bilanz über die Amtszeit von Guy Parmelin im Bundesrat. Sie sind zu Gast bei Host Philipp Loser. Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend und Jacky Wechsler Mehr zu Guy Parmelins Rücktritt: Und jetzt eine Frau Die Bilanz von Guy Parmelin: Am Ende überraschte er viele Mit Käppi und kurzen Hosen, rettete uns ein Winzer vor dem Zollhammer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Rivella
    • Thomas Heise
    • Pascal Schmid
  14. Weinend sitzt Maricarmen Abascal in ihrer Wohnung, in der sie 70 Jahre lang gelebt hat. Vergangenen Mittwoch wurde sie von der Polizei aus ihrer Wohnung zwangsgeräumt. Ihr Bild ging um die Welt – und löste eine gewaltige Protestwelle aus. Zehntausende gingen in Madrid auf die Strasse und Maricarmen Abascal wurde zum Symbol des Widerstands gegen eine wachsende Wohnungskrise. In vielen spanischen Städten steigen Mieten und Immobilienpreise rasant – auch wegen Ferienwohnungen und Tourismus. Heute Freitag kommt es gar zu einer Sondersession, in der das Parlament über Massnahmen diskutiert. Was ist da los in Spanien? Was fordern die Menschen? Und wie geht es für Maricarmen Abascal weiter? Antworten auf diese Fragen kennt Patrick Illinger, Spanienkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des Tages-Anzeigers. Er hat die Geschichte von Maricarmen Abascal und deren politischen Folgen nachgezeichnet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier der Artikel von Patrick Illinger zu Maricarmens Zwangsräumung: «Ich habe es nicht geschafft, mein Heim zu verteidigen»: Das Schicksal einer 87-Jährigen bewegt Spanien Mehr zum Fall Maricarmen Abascal: Nach Empörung im Fall Maricarmen stärkt die Regierung den Mieterschutz Beim Wohnungs­streit um die spanische Rentnerin kommt es zur Wende Proteste zeigten Wirkung: 87-Jährige darf in ihre Wohnung zurück Zusatz: Kurz nachdem Maricarmen Abascal in ihre Wohnung zurückkehren konnte, ist die 87-Jährige am Mittwoch, dem 7. Oktober 2026 verstorben. Weitere Infos dazu gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Marie Carmen Abascal
    • Madrid
    • Marikarmen Abascal
  15. Sieben Stunden am Montag, fünf Stunden am Dienstag und nochmals mehrere Stunden am Mittwoch. Der Ständerat diskutierte diese Woche intensiv über das bilaterale Vertragspaket mit der EU. Über zehn Jahre hat die Schweiz die umfangreichen Verträge verhandelt. Diese Woche hat nun die Debatte im Parlament um das neue Vertragspaket begonnen. Zentrale Streitpunkte waren insbesondere die dynamische Rechtsübernahme, die Personenfreizügigkeit, der Lohnschutz und das Ständemehr. Die Ständerätinnen und Ständeräte haben über drei Tage gestritten und abgewogen – und sie haben erste Beschlüsse gefällt. Was beinhalten die wichtigsten Diskussionspunkte? Wie hat sich der Ständerat positioniert? Wie geht es jetzt weiter? Und welche Chance hätte das EU-Paket bei einer Volksabstimmung? Bundeshaus-Redaktor Fabian Fellmann hat die Debatte um die Bilateralen III vor Ort in Bern mitverfolgt und analysiert. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er einen Überblick und ordnet die neusten Erkenntnisse um die Europadebatte ein. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr Informationen zum Thema: Europadebatte im Liveticker Kommentar zum EU-Paket: Holen Firmen ausländische Angestellte, sollen sie 4000 Franken zahlen. Was gut klingt, hat schwere Nebenwirkungen Zuwanderung, Geldflüsse, Positionen: Alles, was Sie über die neuen Verträge mit der EU wissen sollten Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Fabian
    • EU
    • Ständemir
  16. Ende der 1980er-Jahre verdrängte Nike Adidas von der Spitze und entwickelte sich zum weltweit führenden Sportartikelhersteller. Mit grossen Athletinnen und Athleten, ikonischen Produkten und aufwendigen Werbekampagnen gelang es dem Unternehmen, Sport und Popkultur miteinander zu verbinden. Doch in den vergangenen Jahren geriet ihr Erfolgsmodell ins Wanken. Nike überschätzte seine Marktposition, traf strategische Fehlentscheide und verlor wichtige Partnerschaften – unter anderem mit Roger Federer. Gleichzeitig haben sich neue Konkurrenten etabliert. Besonders der Schweizer Laufschuhhersteller On konnte in den vergangenen Jahren stark wachsen. Was hat Nike falsch gemacht? Warum ist der Sportartikelmarkt heute so hart umkämpft? Und wie gefährlich wird On den führenden Konkurrenten? Wirtschaftsredaktorin Nelly Keusch hat die Entwicklung von Nike analysiert. In einer neuen Folge von «Apropos», dem täglichen Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung, spricht sie über den Niedergang der einst coolsten Sportmarke der Welt. Host: Alexandra Aregger Produktion: Sara Spreiter Mehr Informationen zum Absturz von Nike: Nike: Der Sportriese verlor seine Coolness, On greift an On mit Mbappé: Laufschuhfirma steigt ins Fussball-Geschäft On: Umsatz auf 5,6 Milliarden verdoppeln mit Mbappé Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Nike
    • On
    • Adidas
  17. Jedes zweite Kind zwischen vier und sieben Jahren wird von den Eltern in den Kindergarten oder zur Schule begleitet. Das sind zehn Prozent mehr als vor zehn Jahren. Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Angst der Eltern. Oder der Schulweg ist schlicht zu lang. Viele Gemeinden stören sich insbesondere an Elterntaxis. Weil sie den Verkehr vor Schulen behindern und andere Kinder gefährden können. Gleichzeitig warnen Erziehungsexperten vor der ständigen Begleitung durch Eltern – sie könnte die Entwicklung der Kinder nachhaltig beeinflussen. Welche konkreten Folgen hat das für Kinder? Warum nehmen Elterntaxis zu? Wovor sorgen sich die Eltern genau? Und wovor die Kinder? Diesen Fragen ist Inlandredaktorin Claudia Blumer nachgegangen. Dafür hat sie auch mit mehreren Psychologinnen und Pädagogen gesprochen. Was sie in diesen Gesprächen erfahren hat und wie die Schweiz bei Elterntaxis und Schulweg-Begleitung im internationalen Vergleich abschneidet, erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Der Text zur Folge zum Nachlesen: «Kinder, die allein zur Schule gehen, sind gesünder» Mehr zur Elterntaxi-Debatte: Elterntaxis sorgen im ganzen Kanton Zürich für Chaos und Gefahr Halteverbot gegen Elterntaxis – Rekurse bremsen Einführung Gemeinde greift gegen Elterntaxis vor den Schulhäusern durch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Claudia
    • Deutschschweiz
    • Claudia Blumer
  18. Die Schweiz hat am Sonntag die Neutralitätsinitiative (70,2 Prozent Nein-Stimmen) und die Ernährungsinitiative (72,5 Prozent Nein-Stimmen) deutlich abgelehnt. Zwar war in beiden Fällen bereits im Vorfeld ein deutliches Nein erwartet worden. Die Deutlichkeit, mit der die Ideen gescheitert sind, ist dennoch bemerkenswert. Auch weil die Urheber der Initiativen unterschiedlicher nicht sein könnten. Da der millionenschwere SVP-Übervater Christoph Blocher, der eine radikale Interpretation der immerwährenden und bewaffneten Neutralität in der Verfassung verankern wollte. Dort die Umwelt- und Trinkwasseraktivistin Franziska Herren, die am Schluss fast ohne Partner eine radikale Umstellung der Landwirtschaft anstrebte. Warum waren die beiden Resultate am Schluss so deutlich? Was bedeutet das für die weiteren Debatten über die Schweizer Neutralität und über Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft? Und gab es an diesem Abstimmungssonntag auch Überraschungen? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet die Ergebnisse und die Reaktionen dieser Abstimmung ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Produzent: Noah Fend Mehr zu den Abstimmungsresultaten: Leitartikel zum Abstimmungssonntag: Die Schweiz will sich nicht abschotten Deutliches Nein zur Neutralitätsinitiative: «Blocher? Der hat sich komplett verrannt» Interview mit Politgeograf Michael Hermann: «Die Bevölkerung hat sich angesichts der Bedrohungslage neu orientiert» Reaktionen zu Ernährungsinitiative: Nach dem Nein fordern Bauern mehr Geld. Die Jungen Grünen wollen eine Vegi-Kochlehre Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    • Franziska Herren
    • Christoph Blocher
    • Larissa
  19. Die Geburtenrate in der Schweiz ist auf einem historischen Tiefstand, Mütter sind bei ihrem ersten Kind im Schnitt immer älter und viele entscheiden sich auch bewusst für ein Leben ohne Kind. Stress, Schlafmangel, mangelnde Flexibilität – die mühsamen und strengen Seiten des Elternseins sind, so scheint es, in der gesellschaftlichen Debatte übers Kinderkriegen ziemlich präsent. Präsenter manchmal als die schönen Seiten. «Magazin»-Autorin Alice Britschgi steht für die Gegenerzählung. An Weihnachten 2025 wurde sie per Kaiserschnitt Mutter – und findet es grossartig. Warum sie das so sieht, wie sie mit den anstrengenden und schwierigen Seiten des Mutterseins umgeht und wie sie ihre neue Rolle verändert hat, erzählt Alice Britschgi in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler Hier geht es zum Text von Alice Britschgi Hier die Apropos-Folgen zur Familiengeschichte von Alice Britschgi zum Nachhören: Teil 1: Ein Geheimnis, das drei Generationen prägt: Die Spurensuche Teil 2: Ein Geheimnis, das drei Generationen prägt: Die Aufarbeitung Oder hier zum Nachlesen: Teil 1: Mein Vater, das uneheliche Kind Teil 2: Der Vormund drängt Madeleine, ihren kleinen Maurice aufzugeben Teil 3: Wenn wir unsere Grossmutter besuchen, huschen wir ins Haus. Niemand darf uns sehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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  20. Eine höhere Mehrwertsteuer? Ein Finanzierungsfonds? Oder soll doch die Schuldenbremse aufgehoben werden? Seit Jahren streiten sich Bundesrat und Parlament über mehr Geld für die Armee. Die grosse Frage dabei: Wie soll das bezahlt (und wo stattdessen gespart) werden? Darüber war sich die Schweizer Politik bisher uneinig. Nun gabs im Ständerat eine Einigung: ein 24-Milliarden-Franken-Sicherheitsfonds und für die Finanzierung eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,2 Prozentpunkte. Verteidigungsminister Martin Pfister sprach von einem «historischen Schritt». Jetzt geht das Geschäft in den Nationalrat. Welche Chancen hat es dort? Was, wenn er den Vorschlag ablehnt? Und was hat die aktuelle Diskussion mit den Skandalen rund um die Beschaffung des Kampfjets F-35 zu tun? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach das Hickhack um die Armeefinanzierung ein und sagt, wie es jetzt weitergeht. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Mehr Artikel zur Debatte über die Armeefinanzierung: Ständerat einigt sich auf Armee­finanzierung – Martin Pfister spricht von «historischem Schritt» Trauerspiel um die Armeefinanzierung: «Leider verlassen sich in Bern viele darauf, dass die Nato das Problem für uns löst» Bundesrat Pfister könnte schon 2027 auf grosse Einkaufs­tour gehen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

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