
Apropos – der tägliche Podcast
- Schweiz
- Apropos
- Bund
- Alex Arecker
- Franken
- Philipp Loser
- Philipp
- Tagesanzeiger
- Deutschland
- USA
- Zürich
- Alex
- Berner
- Europa
- Basel
Sie arbeiten in Schweizer Spitälern, bei Migros und Coop, in Coiffeurläden und Autogaragen: Hunderttausende Grenzgänger reisen täglich morgens in die Schweiz ein – und kehren am Abend wieder in ihre Wohnorte im benachbarten Ausland zurück. In den letzten zwanzig Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdopplet. Das hat nicht nur Folgen für die Schweiz und den politischen Diskurs hierzulande. Sondern inbesondere auch in den Heimatländern der Grenzgängerinnen und Grenzgänger. In grenznahen Orten verändert sich das soziale Gefüge – und führt die unterschiedliche Kaufkraft insbesondere zu Spannungen auf dem Wohnungsmarkt. Wie konkret? Westschweiz-Korrespondent Benno Tuchschmid hat die französische Gemeinde Pontarlier besucht – und spricht in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» über seine Erkenntnisse. Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Mehr zum Thema: Reportage aus Pontarlier: «Ohne Tiny House könnte ich mir hier niemals eine Wohnung leisten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit einem harten Kurs in der Migrationspolitik machte Donald Trump bereits Wahlkampf. Im Amt setzt er nun seine Pläne um – und lässt Migrantinnen und Migranten, die illegal in die USA eingereist sind, im grossen Stil abschieben. Die Einwanderungsbehörde ICE führt zahlreiche Razzien durch, verhaftet Menschen am Arbeitsplatz, in Schulen, nach Gerichtsterminen oder bei Routinekontrollen im Strassenverkehr. Gemäss Schätzungen könnten Trumps Pläne potenziell 13 Millionen Menschen in den USA betreffen. Gegen diese Migrationspolitik wehren sich mancherorts auch US-Bürgerinnen und -Bürger. Etwa in der Kleinstadt Whitefish in den Rocky Mountains, im republikanisch geprägten Bundesstaat Montana. Dort hat sich eine Nachbarschaftswache formiert, die per Textnachricht vor Kontrollen warnt und Kundgebungen organisiert. Podcast-Produzentin Laura Bachmann lebt in den USA und hat den Ort besucht. Von ihren Eindrücken erzählt sie in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Mirja Gabathuler Produktion: Laura Bachmann Mehr zum Thema: «Apropos» zu den Protesten in LA (11.6.25) «Apropos» nach Trump-Wahl: Stimmen von den Strassen (11.11.24) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Während Israel und Iran eine Waffenruhe vereinbart haben, geht der Krieg im Gazastreifen unvermindert weiter. Israel geht dort gegen die Hamas vor. Zwischen Trümmern – und weitgehend abgeschnitten von der Aussenwelt – kämpfen rund zwei Millionen Zivilistinnen und Zivilisten um das tägliche Überleben. Um einen sicheren Ort, einen Platz zum Schlafen, medizinische Versorgung, Essen und Trinken. Seit gut vier Wochen gilt ein neues Verteilsystem für Hilfsgüter, betrieben von der amerikanischen Gaza Humanitarian Foundation (GHF). Es wurde offiziell eingeführt, damit keine Hilfsgüter in die Hände der Hamas geraten. Seither kommt es jedoch zu Chaos und Gewalt: über vierhundert Menschen sind laut der UN rund um die Essensausgaben erschossen worden. Inwiefern ist die humanitäre Hilfe in diesem Krieg zu einem Druckmittel geworden, um die Gegner politisch unter Druck zu setzen? Und welche Rolle könnten die USA und Europa in der weiteren Entwicklung dieser Situation spielen? Darüber spricht Bernd Dörries, Nahostkorrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und Tamedia in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Mirja Gabathuler Mehr zum Thema: «Apropos» vom 27. Mai: Satellitenbilder zeigen, wie Menschen vertrieben werden Israel blockiert erneut alle Lebensmittellieferungen nach Gaza Die Todeszahlen in Gaza dürften deutlich höher sein als bisher berichtet Tote bei Gaza-Verteilzentren: «Es ist eine Todeszone» – Bericht setzt Israels Militär unter Druck Wie es nach den US-Angriffen im Iran weitergehen könnte Newsticker zum Krieg in Nahost Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Diese Woche startet die Fussball-EM in der Schweiz. Beim Eröffnungsspiel in Basel am Mittwoch treffen die Schweizer Nationalspielerinnen auf Norwegen. Einen Monat lang treten dann die besten europäischen Nationalteams gegeneinander an, bis zum Finalspiel am 27. Juli in Basel. Was ist von diesem Grossevent zu erwarten? Wie gross wird das Fest? Und wie nachhaltig ist das Turnier für den Frauenfussball in der Schweiz? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt Tilman Pauls, Sportredaktor und Gastgeber des Fussball-Podcasts «Dritte Halbzeit», einen Überblick zur EM – und zeigt auf, was vom Nationalteam der Schweiz zu erwarten ist. Tickets für den Live-Podcast des Fussball-Podcasts «Dritten Halbzeit» mit Imke Wübbenhorst und Fabienne Humm am 30. Juni in der Amboss Rampe in Zürich: Zum Ticketshop Host: Philipp Loser Gast: Tilman Pauls Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema: «Sture» Trainerin, wenig Tore: Unruhe im Nationalteam vor der Fussball-EM Ja, es gibt noch Tickets, aber es ist schwierig – alles Wichtige zur Fussball-EM 2025 Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 27.06.202515 min
Im Kanton Schaffhausen kommt es am Sonntag zu einer Wahl, die einmalig ist in der Geschichte der Schweizer Demokratie: Im Herbst 2023 gelang Simon Stocker von der SP im bürgerlich geprägten Kanton Schaffhausen überraschend die Wahl in den Ständerat. Im März aberkannte das Bundesgericht ihm das Amt – weil er während des Wahlkampfs seinen Lebensmittelpunkt in Zürich gehabt haben soll. Nun tritt er gegen einen neuen Gegenkandidaten an: Severin Brüngger von der FDP. Was bedeutet das Urteil für zukünftige politische Wahlen in der Schweiz? Und wie wird die Neuwahl von der Stimmbevölkerung wahrgenommen? Inlandredaktorin Sabrina Bundi hat sich in der Stadt Schaffhausen an den Wahlständen der beiden Kandidaten umgehört – und erzählt in einern neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» von ihren Eindrücken. Host: Mirja Gabathuler Gast: Sabrina Bundi Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Thema: Simon Stocker will seinen Ständeratssitz zurück Podcast «Politbüro»: Simon Stocker - Absetzung eines Ständerats Wohnen an zwei Orten: Müssen nun auch andere Politiker zittern? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 26.06.202530 min
6,035 Milliarden Franken – so teuer sollte der neue Kampfjet die Schweiz zu stehen kommen – und nicht mehr. Es sei ein Festpreis, hiess es von der ehemaligen Verteidigungsministerin Viola Amherd und ihren Leuten über vier Jahre lang. Am Mittwochnachmittag hat der Bundesrat informiert, und Verteidigungsminister Martin Pfister bestätigt die Gerüchte um die Mehrkosten beim US-Kampfjet: Die USA wollen mehr Geld, Hunderte Millionen US-Dollar mehr. Sie bezeichnen den Festpreis als «Missverständnis». Der Bundesrat jedoch hält am Festpreis fest und will verhandeln. Wie konnte es zu diesem Debakel kommen? Wie hoch sind die Verhandlungschancen der Schweiz? Und was, wenn sich die Schweiz nicht durchsetzen kann? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Larissa Rhyn, Leiterin der Bundeshausredaktion, die neusten Ereignisse rund um das Kampfjet-Debakel ein. Host: Philipp Loser Gast: Larissa Rhyn Produktion: Sara Spreiter Mehr zum Thema: Viola Amherds finales Debakel Amherd «würde wieder einen US-Jet kaufen» – nun beginnen die Verhandlungen zum zweiten Mal «Unehrlich», «inakzeptabel»: SP und Grüne wollen Kampfjet-Abstimmung wiederholen lassen Ticker zur Medienkonferenz: USA fordern mehr Geld und bezeichnen Festpreis als «Missverständnis» Teure Anwälte, ein amerikanisches Versprechen, ignorierte Warner: So bahnte sich das Kampfjet-Debakel an Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Gleiche Leistung, schlechtere Noten. Buben und Mädchen werden unterschiedlich benotet. Nicht aus Absicht – sondern unbewusst. Das hat eine Studie in der Schweiz nachgewiesen. Und es gibt auch einen ähnlichen Effekt bei fremdsprachigen Kindern. Diese haben einen Nachteil gegenüber Mitschülerinnen und Mitschülern, die deutschsprachig aufwachsen. Auch der Klassendurchschnitt spielt eine Rolle. Kumuliert können solche Effekte zu einer Differenz von 0.1 bis zu 0.6 Notenpunkten führen. Bei Kindern und Jugendlichen, die eigentlich exakt die gleiche Leistung erbringen. Warum gibt es solche pauschalen Notenunterschiede? Und was wird dagegen unternommen? Diese Fragen beantwortet Oliver Zihlmann, Co-Leiter des Recherchedesks von Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Philipp Loser Gast: Oliver Zihlmann Produktion: Laura Bachmann Mehr zum Thema: Unbewusste Bevorzugung: Fünf Gründe warum Mädchen in der Schule bessere Noten erhalten Mädchen werden bei den Schulnoten systematisch bevorzugt Geschlecht und Bildungserfolg: Werden Buben in der Schule benachteiligt? Die Schule diskriminiert Kinder aus bildungsfernen Haushalten «Eltern machen enorm Druck auf das Schulsystem» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 24.06.202533 min
Bereits in den 1990er-Jahren ist dem Medizinprofessor und Epidemiologen Gianni Pes aufgefallen, dass in einigen Dörfern Sardiniens die Menschen ungewöhnlich alt werden. So begann die Forschung zu den «Blue Zones» zusammen mit dem belgischen Demografen Michel Poulain. In den Nullerjahren hat dann der US-Journalist Dan Buettner die sogenannten «Blue Zones» bekannt gemacht, ist dafür nach Japan, Costa Rica und Sardinien gereist. Er hat darüber geschrieben und eine grosse Faszination ausgelöst. Als dann 2023 die Netflix-Serie «Wie wird man 100 Jahre alt? – Die Geheimnisse der Blauen Zonen» erschien, gab es einen regelrechten Hype rund um Produkte, welche inspiriert sind von den Langlebigkeitsregionen. Mittlerweile ist jedoch umstritten, dass es die «Blue Zones» überhaupt gibt und die Hochbetagten überhaupt noch am Leben sind. Was steckt dahinter? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Anke Fossgreen, Leiterin des Ressorts «Wissen» des «Tages-Anzeigers», darüber, wie dieser Mythos entstanden ist und was dafür verantwortlich ist, dass man alt wird. Host: Mirja Gabathuler Gast: Anke Fossgreen Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Thema: Geheimnis der Langlebigkeit: Gibt es die vielen Hundertjährigen in den «Blauen Zonen» überhaupt? Langlebigkeitsexperte im Interview: «Schweizer verschwenden elf Jahre ihrer Lebenszeit» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Am Samstagabend sprach Donald Trump im Weissen Haus von einem «spektakulären militärischen Sieg». Drei zentrale Atomanlagen im Iran – Fordo, Natanz und Isfahan – wurden von US-Bomben getroffen und laut US-amerikanischen Aussagen durch den Militärschlag zerstört. Zuvor gab es auch innerhalb der Republikanischen Lagers Uneinigkeit, ob der Präsident tatsächlich beschliesst, sich an der Seite Israels im Nahen Osten direkt militärisch einzumischen –und zu welchem Preis. (Lesen Sie dazu auch das Interview mit Rüstungsexperte Oliver Thränert.) Wie ist die Lage aktuell einzuschätzen? Welche Folgen könnte der Angriff für Amerika, den Iran und die Welt nach sich ziehen? Und was ist das Kalkül von Donald Trump, der im Wahlkampf als «Friedenspräsident» auftrat? Darüber spricht USA-Korrespondent Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Diese Woche wurde im Parlament die Neutralitäts-Initiative der SVP diskutiert – und damit einer der wichtigsten Pfeiler der Schweizer Identität. Die Initiantinnen und Initianten fordern, dass unser Land noch neutraler wird, als es heute bereits ist. Sanktionen wie jene gegen Russland wären dann nicht mehr möglich. Am Donnerstagnachmittag hat der Ständerat die Neutralitätsinitiative mit 35 zu 8 Stimmen abgelehnt. Sie befürwortet jedoch einen neuen Verfassungsartikel zur Neutralität. Als Nächstes muss der Nationalrat über die Initiative befinden. Die Debatte rüttelt an einem Grundverständnis der Schweiz. Doch was das konkret bedeutet, in einer Zeit voller Konflikte und Kriege, das ist gar nicht so klar. Wann ist neutral wirklich neutral? Hat die die Initiative der SVP und Pro Schweiz eine Chance? Und warum stritt man so heftig um einen Gegenvorschlag?Darüber spricht Charlotte Walser, Bundeshausredaktorin von Tamedia, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mehr zum Thema: Ständerat empfiehlt Neutralitätsinitiative zur Ablehnung Mehr Neutralität? Die SVP propagiere eine «Pro-Putin-Initiative», sagt die FDP Bundesrat will Schweizer Neutralität «flexibel» halten Host: Philipp Loser Gast: Charlotte Walser Produktion: Sibylle Hartmann Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 19.06.202516 min
1300 Turnvereine, 65’000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, 300’000 Besucherinnen und Besucher: In Lausanne findet momentan der grösste Breitensportanlass der Schweiz statt, das Eidgenössische Turnfest ETF. Trotzdem kennt man das ETF ausserhalb der Turnschweiz kaum. Ganz anders als der zweite traditionelle Grossanlass, der in diesem Jahr noch stattfindet: das ESAF, das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt David Wiederkehr, Leiter des News-Teams und langjähriger Sportredaktor, weshalb das so ist – und was man verpasst, wenn man noch nie am ETF dabei war. Host: Philipp Loser Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Thema: Alle Infos zum ETF Die besten Bilder vom ETF Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Zeitgleich mit einer grossen Parade zum 250. Geburtstag der US-Armee – und zum 79. Geburtstag des Präsidenten – wurde an vielen Orten in den USA protestiert. Unter dem Motto «No Kings», keine Könige, versammelten sich in verschiedenen Städten Menschen, um gegen die Migrationspolitik und den Regierungsstil von US-Präsident Donald Trump zu demonstrieren. Überschattet wurden die Feierlichkeiten und die Demos vom Mord an der demokratischen Abgeordneten Melissa Hortman und ihrem Ehemann Mark im Bundesstaat Minnesota. Inwiefern hat die Gefahr politischer Gewalt in den USA zugenommen? Was könnten die landesweiten Proteste für Folgen haben? Und wo steht die US-Demokratie unter Trump, der ihre Grenzen immer wieder auslotet?USA-Korrespondent Fabian Fellmann ordnet die Ereignisse der vergangenen Tage ein – in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Mehr zum Thema: Ticker zu den USA unter Trump: hier «Apropos»-Folge zu den Protesten in Los Angeles «Apropos»-Folge zu der Lage im Nahen Osten Der USA-Podcast «Alles klar, Amerika?» Host: Mirja Gabathuler Gast: Fabian Fellmann Produktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Seit Freitag hat sich der Krieg im Nahen Osten ausgeweitet. Israel hat den Iran angegriffen, über ein Dutzend ranghohe Militärs und Wissenschaftler getötet und iranische Atomanlagen und Infrastruktur zerstört. Der Iran reagierte wiederum mit Raketen in Richtung Israel.Auf beiden Seiten forderte die jüngste Eskalation zahlreiche Todesopfer. Der Präventivschlag war von israelischer Geheimdienst von langer Hand geplant. Warum kommt er gerade jetzt? Was ist das Ziel des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu an dieser neuen Front? Und was sind die Folgen für das Regime im Iran? Raphael Geiger, Korrespondent in Istanbul, ordnet die jüngsten Ereignisse ein. Dieser Podcast wurde am Montag 16. Juni um 17 Uhr aufgezeichnet. Alle aktuellen Entwicklungen finden Sie im News-Ticker zur Lage im Nahen Osten. Mehr zum Thema: Die aktuelle Lage: Israel droht Iran mit weiteren Angriffen Analyse: Das iranische Regime hat nur wenige Optionen Kommentar: Der Krieg ist für Benjamin Netanjahu nicht Mittel, sondern Zweck Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 16.06.202519 min
Statt Militär machen jedes Jahr etwa 6’500 junge Männer in der Schweiz Zivildienst. Für viele Politikerinnen und Politiker ist das viel zu viel. Seit Jahren gibt es Versuche, den Zivildienst unattraktiver zu machen. Diese sind aber meistens abgewehrt worden. Bis jetzt. In der aktuellen Session stehen gerade mehrere Vorstösse auf dem Programm, die gute Chancen haben. Unter anderem ist es realistisch, dass die Gewissensprüfung wieder eingeführt werden könnte – als zusätzliche Hürde für eine Zulassung zum Zivildienst. Die Befürworter von strengeren Regeln finden: In der heutigen Zeit darf der Zivildienst nur noch die Ausnahme sein. Der Zugang müsse so beschränkt wie möglich sein. Gegner argumentieren, dass der Zivildienst eine sinnvolle Alternative zur Armee sei. Und die Gewissensprüfung, ein altmodischer Versuch, jungen Männern in die Köpfe zu schauen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Tamedia Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach weshalb die Gewissenprüfung damals überhaupt eingeführt worden ist. Warum man sie wieder abgeschafft hat. Und darum, warum viele bürgerliche Politiker grundsätzlich etwas gegen den Zivildienst haben. Gastgeber ist Philipp Loser. Mehr zum Thema: Prominente Militärgegner zur Weltlage: «Wir brauchen eine starke Armee» – «Ich würde lieber sofort sterben» Gewissensprüfung für den Zivildienst soll wieder eingeführt werden Dienstpflicht für Frauen? Erst muss mehr Geschlechtergerechtigkeit herrschen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 14.06.202554 min
Wie viel Geld soll die SRG, die Schweizerische Radio- und Fernseh-Gesellschaft, zukünftig von ihren Bewohnerinnen und Bewohnern erhalten? Wie beeinflusst der politische Druck die Berichterstattung darüber? Und wie wirkt sich die Debatte, wie stark der öffentliche Rundfunk finanziert werden soll, auf die private Medienlandschaft aus? Was also ist den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern eine öffentliche Berichterstattung wert? Und könnte dieser Auftrag nach einer Annahme der SRG-Halbierungsinitiative überhaupt noch umgesetzt werden? Diese und weitere Fragen beantworten Jacqueline Büchi, Larrisa Rhyn und Fabian Renz in einer neuen Folges des «Politbüro». Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Artikel zum Thema: «200 Franken sind nicht genug» – «Juristische Personen können nicht fernsehen» Nationalrat sagt Nein zur SRG-Halbierungsinitiative «Katzenvideos»? Jungpolitikerin fordert SRG-Chefin Wille in der «Arena» heraus Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Wenn es um die Auswirkungen von Donald Trumps Zollpolitik auf dem Schweizer Markt geht, denken viele zuerst an das Bankenwesen oder die Pharmabranche. Seltener wird über die Schweizer Techindustrie gesprochen – obwohl ein Viertel aller Schweizer Exporte von Firmen aus diesem Bereich stammt. Sie spüren veränderte Einfuhrbedingungen in den USA besonders stark. Eine dieser Firmen ist die Micro Precisions Systems AG, kurz MPS, Weltmarktführerin für Mikrosysteme. Die MPS beschäftige an verschiedenen, über den Jurabogen verteilten Standorten über 560 Angestellte. Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid hat die Firma im vergangenen Monat begleitet – und erzählt in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» davon, wie einschneidend die US-Zollpolitik für das spezialisierte Unternehmen sind – und was sie dagegen tun können. Host: Philipp Loser Produzent: Tobias Holzer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Mit Drohnen hat die Ukraine vor gut einer Woche gezielt Luftwaffenstützpunkte in Russland angegriffen – und mit diesem Coup namens «Operation Spinnennetz» der russische Armee grossen Schaden zugefügt. Seither hat Russland seine Angriffe, unter anderem in der Hauptstadt Kyjiw, intensiviert. Gleichzeitig drohen die USA drohen damit, die Militärhilfe für die Ukraine herunterzufahren. Was bedeutet das alles für diesen Krieg, der schon über drei Jahre dauert? Wie verändert der Drohnen-Coup seine Dynamik? Und welche Rolle spielt aktuell die USA unter Donald Trump? Diese Fragen beantwortet Auslandredaktorin und Osteuropaexpertin Clara Lipkowski in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Mirja Gabathuler Produktion: Laura Bachmann Mehr zum Thema: Militärexperte: «Der Personalmangel der Ukraine ist eklatant und bringt sie in ein Dilemma» Drohnenangriff auf Kampfbomber: So trickste die Ukraine Russland aus Newsticker zum Ukraine-Krieg Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 11.06.202523 min
Seit vergangener Woche protestieren Menschen in Los Angeles, Kalifornien, und in anderen amerikanischen Städten gegen die Migrationsbehörde ICE und die Politik der Deportationen. Als Reaktion auf die anhaltenden Demonstrationen schickte Donald Trump die Nationalgarde und das Militär nach Kalifornien –gegen den Willen des demokratischen Governeurs Gavin Newsom. Warum entwickelten die Proteste eine solche Dynamik? Wie aussergewöhnlich ist der Einsatz des Militärs gegen US-amerikanische Bürgerinnen und Bürger? Und wie gross ist die Gefahr einer weiteren Eskalation? USA-Korrespondent Fabian Fellmann ordnet in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» die aktuellen Ereignisse ein. Host: Philipp Loser Produktion: Mirja Gabathuler / Noah Fend Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
- 10.06.202527 min
Es gibt unterschiedliche Gründe, weshalb Personen nach einem traumatischen Erlebnis von sexueller oder häuslicher Gewalt nicht direkt in den Notfall gehen: aus Überforderung mit der Situation. Aus Scham, weil der oder die Täter eine verwandte Person ist. Wegen der Befürchtung, sich zum Erlebten direkt befragen zu lassen, oder weil ein solcher Vorgang die Frage einer Anzeige mit sich bringt. Diese muss bisher bei einer Untersuchung direkt entschieden werden. Je mehr Zeit durch diese Hemmschwelle zwischen dem Vorfall und einer Untersuchung vergeht, desto mehr Beweise gehen verloren. Sogenannte Forensic Nurses, spezialisierte Pflegefachpersonen, sollen dies nun ändern. Sie sichern Spuren, ohne dass die betroffenen Personen gleich eine Anzeige einreichen müssen. Inwiefern macht dies einen Unterschied zu bisherigen Untersuchungen? Könnte sich dieser Ansatz schweizweit etablieren? Und wird das Angebot auch tatsächlich genutzt? Diese Fragen beantwortet in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» Liliane Minor, die kürzlich die Forensic Nurse Dominice Häni besuchte. Host: Mirja Gabathuler Produzent: Tobias Holzer Anlaufstelle bei sexueller Gewalt Rufen Sie als Opfer von sexueller oder häuslicher Gewalt oder als involvierte Fachperson die Forensic Nurses zur Hilfe: 0800 09 09 09. Die Untersuchung und Spurensicherung durch Forensic Nurses ist nicht an eine Anzeige gebunden. Opfer sexueller oder häuslicher Gewalt werden im Kanton Zürich in allen Spitälern mit Notfallstation untersucht und medizinisch betreut. Die Spitäler können zur forensischen Spurensicherung den Aufsuchenden Dienst Forensic Nurses zu jeder Zeit 365 Tage im Jahr kostenlos beiziehen. Mehr Infos und Hilfe nach sexueller oder häuslicher Gewalt Mehr Infos zur Opferberatung im Kanton Zürich Schweizweite Anlaufstelle für Betroffene sexueller Gewalt Artikel zum Thema: Das Opfer will vergessen, der Täter kommt davon – wegen solcher Fälle rücken sie aus Ein Jahr «Forensic Nurses»: 21 nachträgliche Strafanzeigen bei Sexualdelikten – Regierungsrat zufrieden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Es war ein Zerwürfnis mit Ansage: Auf der einen Seite Elon Musk, der Techmilliardär und Tesla-Unternehmer, der auch unter Republikanern viele Fans hat. Auf der anderen Seite Donald Trump, der US-Präsident, dem an der Beliebtheit in seiner Kernwählerschaft viel gelegen ist. Nach seinem Abgang aus der Regierung hielt Musk sich mit Kritik an Trumps Haushaltsgesetz nicht mehr zurück. Nun scheint der «First Buddy» zum Feind des Präsidenten geworden zu sein. Trump unterstellte ihm, «durchgedreht» zu sein und nur noch Eigeninteressen zu verfolgen. Musk wiederum raunte, Trump komme in den Untersuchungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vor (unterdessen hat er diesen Post gelöscht). Und am Ende überzogen sich die beiden Machtmenschen in den sozialen Medien mit gegenseitigen Vorwürfen – eine Schlammschlacht in Echtzeit. Wie kam es zu diesem Bruch? Warum entzündete der Streit sich gerade am Haushaltsgesetz von Trump? Und was bedeutet es, wenn zwei der mächtigsten Menschen der Welt sich in die Haare geraten? Darüber spricht Fabian Fellmann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host & Produktion: Mirja Gabathuler Hinweis: Dieser Podcast wurde am Freitag 6. Juni um 17 Uhr aufgenommen und entspricht diesem Informationsstand. Alle aktuellen Entwicklungen finden Sie in der News-App oder unter: tagesanzeiger.ch bazonline.ch bernerzeitung.ch Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.