Apropos – der tägliche Podcast

Tamedia
600
21.10.2026
Beschreibung
Politisch, persönlich, nah: Der tägliche Podcast von Tages-Anzeiger, Berner Zeitung und Basler Zeitung beleuchtet aktuelle Themen und Geschichten, die zu reden geben. Von Montag bis Freitag – präsentiert von Alexandra Aregger und Philipp Loser.
Häufig erwähnt
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  • Alex Arecker
  • Franken
  • Philipp Loser
  • Tagesanzeiger
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  • Jackie Wechsel
Episoden
  1. Vor zwei Wochen haben zwei schwere Erdbeben weite Teile Venezuelas verwüstet. Mehr als 3300 Menschen kamen ums Leben, über 16’000 wurden verletzt und Zehntausende werden noch immer vermisst. Trotz internationaler Hilfe wächst im Land die Verzweiflung. Viele Betroffene werfen der Regierung vor, sie habe zu spät und unkoordiniert reagiert. Die Katastrophe verschärft die ohnehin angespannte Lage: Seit der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in die USA Anfang Januar ist das Land politisch instabil. Mit den aktuellen Ereignissen nimmt der Druck auf die Behörden weiter zu. Wie sieht die Situation vor Ort aus? Warum hat die venezolanische Regierung so spät auf die Beben reagiert? Und welche Rolle spielt die US-Regierung in der aktuellen Situation? Jan Heidtmann, Lateinamerika-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und des «Tages-Anzeigers», hat mit Betroffenen und Behördenverantwortlichen gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Eindrücken und ordnet die Lage im Land ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Erdbeben in Venezuela Interview mit Schweizer Einsatzleiter in Venezuela Meinung: Die Regierung in Caracas wäre jetzt ohne die USA kaum überlebensfähig Kritik an Regierung nach Beben in La Guaira María Corina Machado: Rückkehr nach Venezuela blockiert Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  2. Als 20-Jährige verliebte sich Maya Bally in einen zunächst charmant wirkenden jungen Mann. Doch ihr Partner fing an, sie zu schlagen, und stalkte sie später. Nun spricht die Mitte-Nationalrätin erstmals über ihre persönlichen Erfahrungen mit häuslicher Gewalt. Bally setzt sich für Prävention ein und möchte mit der Veröffentlichung ihrer Geschichte das Bewusstsein für Gewalt in der Partnerschaft schärfen. Sie sagt: «Viele wissen nicht, wie schwierig es ist, da wieder rauszukommen». Wie hat sie sich damals aus der Beziehung befreit? Wie hat diese ihr späteres Leben geprägt? Und was unternimmt die Schweizer Politik aktuell gegen häusliche Gewalt? Maya Bally hat mit Inlandredaktorin Anja Burri über ihre Gewalterfahrung und deren Auswirkungen gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Anja Burri vom Gespräch. Das Interview der Nationalrätin Maya Bally über ihre eigene Gewalterfahrung: «Noch jahrelang rannte ich den Weg von der Tiefgarage zu meiner Wohnung» Host: Philipp Loser Produktion: Sara Speiter Hilfe bei häuslicher Gewalt Häusliche Gewalt umfasst nicht nur körperliche, sondern auch psychische oder sexuelle Gewalt. Hier finden Betroffene und Drittpersonen Hilfe: Im Notfall: Die Polizei alarmieren (Tel. 117), medizinische Hilfe anfordern (Tel. 144) Die Opferhilfenummer 142 richtet sich an Menschen, die psychische, physische oder sexuelle Gewalt erleben – zu Hause, in Beziehungen oder im öffentlichen Raum. Die Opferhilfe Schweiz bietet für Betroffene und deren Umfeld in jedem Kanton kostenlose, vertrauliche und anonyme Beratung. Weibliche Betroffene finden in den Frauenhäusern Zuflucht, für Männer bietet der Verein Zwüschehalt entsprechende Plätze an. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  3. Jugendliche sind täglich auf den sozialen Medien unterwegs, oft stundenlang. Sie scrollen durch kurze Videos auf Instagram und Tiktok, klicken sich durch Youtube oder verschicken Fotos via Snapchat an Freundinnen und Freunde. Weltweit wird kontrovers darüber diskutiert, wie schädlich die sozialen Medien für Jugendliche sind. In Australien beispielsweise gilt seit Ende 2025 ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige. In der Schweiz findet aktuell eine politische Debatte über ein Verbot statt. Unsere Redaktion hat mit den Jugendlichen selbst gesprochen und mit ihnen ein Experiment durchgeführt. Schülerinnen und Schüler einer 1. Sekundarklasse haben 14 Tage lang auf Social-Media-Apps verzichtet. Kein Tiktok, kein Snapchat, kein Youtube. Haben sie es geschafft? Was hat es mit den Jugendlichen gemacht? Und wie sinnvoll sind Social-Media-Verbote überhaupt? Das erzählen die Macher des Experiments, Boris Gygax und Christian Brüngger vom Ressort «Reportagen & Storytelling» in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandrea Aregger Produktion: Sara Spreiter Artikel zum grossen Experiment: Wir haben einer 1. Sek die Social-Media-Apps weggenommen – mit verblüffenden Folgen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  4. Geschichte lebt von Dokumenten. Aber nicht nur von Verträgen, Briefen oder Protokollen. Sondern auch von Tonaufnahmen. Das gilt insbesondere für die USA mit ihren zahlreichen Medien, die immer und überall ein Mikrofon hinhalten. Zum 250. Geburtstag der USA haben wir ein Dutzend historischer Töne ausgewählt. Unsystematisch, aber vielleicht zeigen diese Zeitdokumente gerade deshalb ein Bild der vielseitigen Vereinigten Staaten. Das Line-up: Amanda Gorman, Neil Armstrong, John Coltrane, Sally Hemings, Thomas Jefferson, Steve Jobs, John F. Kennedy, Martin Luther King, Abraham Lincoln, Barack Obama, Thomas Paine, Ronald Reagan, Eleanor Roosevelt, Franklin Roosevelt und Bruce Springsteen. Sie alle haben die USA auf die eine oder andere Weise geprägt. Was sagen sie zu ihrem Land? Was sind ihre Hoffnungen, Träume und Ideen? Was haben diese Amerikanerinnen und Amerikaner bewirkt? Was bleibt von ihnen? Und: Wie sind die USA gealtert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Korrespondentin Charlotte Walser in Washington D. C., mit Professorin Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, und mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in Charlottesville, Virginia - in einer Spezialfolge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Produzent: Noah Fend Mehr zum 250. Jubiläum der USA: So feiern die USA ihren runden Geburtstag Leere Pavillons, eine Konföderiertenflagge und lauwarme Getränke Älteste Demokratie der Welt? «Das sind eindeutig wir. Sie haben das von uns abgeschaut» «Seine Kugeln sind nahezu perfekt»: Was ein Basler mit der Amerikanischen Revolution zu tun hatte Elisabeth Bronfen zu 250 Jahre USA: «Die meisten Schweizer wissen gar nicht, wie amerikanisiert sie sind» Jill Lepore über 250 Jahre USA, Trump und die Demokratie: «Es gibt vieles, das man feiern könnte, wenn Trump nicht alles an sich reissen würde» 25 grossartige Dinge, die wir den USA verdanken Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  5. «Tut das nicht! Lasst uns versuchen, die Gemeinschaft in der Kirche zu leben», appellierte Papst Leo XIV an die Piusbruderschaft. Einen Tag später taten sie es dennoch: Die Piusbrüder haben im Wallis vier Bischöfe geweiht. Die ultratraditionalistische Glaubensgemeinschaft zählt weltweit 600’000 Anhängerinnen und Anhänger. Diese Woche versammelten sich über 15’000 von ihnen im Wallis für die verbotene Weihe– und feierten dort ihre Rebellion. Der Vatikan verhängte die schärfste Strafe, die das Kirchenrecht kennt. Die Exkommunikation, den Ausschluss aus der Kirche. Wer sind die Piusbrüder genau? Wer von ihnen ist von der Exkommunikation betroffen? Und was sagt die grösste Abspaltung seit der Reformation über die katholische Kirche aus? Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid war an der vierstündigen Messe in Écône vor Ort. In der aktuellen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» gibt er Einblick in das Massenspektakel und ordnet die Exkommunikation ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Mehr Artikel zum Bruch der Bruderschaft mit der katholischen Kirche: Nach verbotener Bischofsweihe im Wallis: Vatikan exkommuniziert Piusbrüder «Tut das nicht», fleht Papst Leo – aber die Pius-Bruderschaft feiert im Wallis ihre Rebellion Piusbrüder planen Gottesdienste in historischer Fabrikantenvilla Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  6. «War Ihr Opa in der SS?», «Wer war in der Nazi-Partei?» und «Waren Ihr Vater, Ihre Grossmutter oder Ihr Ur-Opa in der NSDAP?» titeln deutsche Medien. Diverse Nachrichtenportale veröffentlichten kürzlich Artikel mit Online-Tools, in welchen man die Mitgliederkarteien der NSDAP durchsuchen kann. Die Tools stossen seither auf enormes Interesse. Deutsche suchen in den Karteien nach ihren Verwandten, recherchieren ihre eigene Familiengeschichte und studieren historische Dokumente. Bis 1945 traten etwa 8,5 Millionen Deutsche der NSDAP bei und unterstützten direkt oder indirekt das NS-Regime. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges versuchten viele, ihre Schuld zu verdrängen – und schwiegen. Nun scheint es, kommt Bewegung in die Aufarbeitung der NS-Diktatur. Warum geschieht das gerade jetzt? Wer ist in diesen Mitgliederkarteien alles erfasst? Und wie tiefgreifend war die deutsche Erinnerungskultur bisher? Deutschland-Korrespondent Simon Widmer hat sich mit den NSDAP-Mitgliedkarteien und der NS-Aufarbeitung auseinandergesetzt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von seinen Erkenntnissen und Begegnungen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Die Texte von Simon Widmer über die Aufarbeitung des Nationalsozialismus «Ich schäme mich nicht für ihn» – wenn plötzlich der Grossvater in der Nazi-Kartei auftaucht Analyse zur NS-Aufarbeitung: Deutsche Nachfahren stellen sich der unbequemen Wahrheit Was tat Opa während der Nazi-Zeit? Die Deutschen können es jetzt rausfinden Kinder riefen: «Da werden wieder welche vergast», wenn der Transportwagen kam Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  7. «Albanien steht nicht zum Verkauf», rufen die Demonstrierenden auf den Strassen Albaniens. Seit mehreren Wochen protestieren Tausende von ihnen mit Albanien-Flaggen und übergrossen Flamingo-Figuren. Der Grund für die Proteste ist ein geplantes Luxusresort an der südalbanischen Küste und auf der Insel Sazan. Das riesige Resort soll in unmittelbarer Nähe zu einem Naturschutzgebiet entstehen, einem Gebiet, in dem Hunderte von Zugvogelarten leben, darunter auch Flamingos. Hinter dem umstrittenen Milliardenprojekt stecken Ivanka Trump, die Tochter von Donald Trump, und ihr Ehemann Jared Kushner. Die Proteste richten sich aber vor allem an die albanische Regierung – insbesondere an Premierminister Edi Rama. Er spielte von Anfang an eine wichtige Rolle im Projekt und während die Proteste im Land zunehmen, verhöhnt er die Protestierenden. Was sagt das über den Zustand des Landes aus? Was ist an dieser Protestwelle aussergewöhnlich? Und welche Auswirkungen könnten die Proteste haben? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Auslandredaktor Enver Robelli die Ereignisse rund um die albanische Protestwelle «Flamingo-Revolution» ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Die Artikel von Enver Robelli zur «Flamingo-Revolution»: Im Minirock gegen die «Flamingo-Revolution»: Edi Rama verspottet seine Kritiker und hofiert den Trump-Clan Trump-Clan will die albanische Küste zubetonieren – und trifft auf massiven Widerstand Trumps Schwiegersohn plant Mega-Deal mit Autokraten in Albanien und Serbien Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  8. Es könnte ein Extremwetterereignis werden, wie es zuletzt 1997 vorgekommen ist. Das Klimaphänomen El Niño tritt alle paar Jahre auf und stellt gewohnte Wetterabläufe regelrecht auf den Kopf. Wo es normalerweise tropisch feucht ist – etwa in Indonesien – sorgt El Niño für Dürre. In Teilen Mittel- und Südamerikas hingegen, wo oft Trockenheit herrscht, nehmen heftige Niederschläge und Überschwemmungen zu. Seit einigen Monaten beobachten Klimatologinnen und Klimatologen die Entwicklungen, denn Messdaten deuten auf einen möglichen «Super El Niño» hin. Es könnte einer der stärksten seit Jahrzehnten werden. Was ist der El Niño genau? Welche Folgen hätte ein «Super El Niño»? Und inwiefern wäre die Schweiz davon betroffen? Martin Steinegger ist Wissenschaftsredaktor mit Schwerpunkt auf das Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erklärt, was das Klimaphänomen für den Sommer bedeuten könnte. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Klima­phänomen El Niño: Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Starker El Niño baut sich auf – Forscher warnen vor Wetterchaos Kommt dieses Jahr ein Super-El-Niño – mit nassem Sommer in der Schweiz? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  9. Eine Studie der Universität Zürich zeigt: Jeder fünfte Mann in der Schweiz denkt, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt gegen Frauen sei legitim. Verbreitet werden solche Rollenbilder unter anderem in der sogenannten «Manosphere», einem Online-Netzwerk, in dem oft frauenfeindliche und radikale Ansichten ausgetauscht werden. Mittlerweile hat das Thema auch die Schweizer Politik erreicht. Eine Gruppe von sechs männlichen Parlamentariern aus sechs Parteien hat ein Postulat eingereicht. Der Bundesrat muss nun aufzeigen, wie sich die Online-Radikalisierung von jungen Männern verhindern lässt und wie die Gewalt gegen Frauen eingedämmt werden kann. Warum wurden die Politiker aus den unterschiedlichen Parteien zusammen aktiv? Was kann die Gesellschaft gegen toxische Männlichkeit unternehmen? Und soll die Politik überhaupt eingreifen? Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportagen und Storytelling» hat mit drei der Politiker gesprochen. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» und erzählt, wie die Politiker gegen die toxische Männlichkeit vorgehen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Thema Männlichkeit Manosphere: SVP, SP und GLP kämpfen gegen toxische Männerbilder Studie: Jeder fünfte Schweizer Mann findet, Männer seien Frauen überlegen und Gewalt sei legitim Andrew Tate: Wer sind die Schweizer Tate-Boys? Männlichkeitsbilder und Geschlechterrollen im Wandel: Wann ist ein Mann ein Mann? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  10. Thunfisch, Makrelen, Krabben oder Hummer: Chinas Fischer holen massenhaft Tiere aus den Meeren – bis fast keine mehr davon übrig sind. China hat die mit Abstand grösste Flotte industrieller Hochseefischerei und trägt mit dieser dazu bei, dass die Überfischung weiter zunimmt. Die Folgen davon spürt man besonders in Entwicklungsländern wie etwa in Moçambique. Viele Moçambiquer wurden in den letzten Jahren angeheuert, um auf chinesischen Schiffen zu arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen und teils illegal. Gleichzeitig sind dem Land wegen der chinesischen Fischerei Millionen Dollar entgangen. Was spielt sich auf den chinesischen Flotten ab? Warum schaut da niemand hin? Und welche Verantwortung tragen Konsumentinnen und Konsumenten für den Zustand der Fischbestände? Paul Munzinger, Afrika-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung», hat über Monate zur Überfischung recherchiert. Er hat unter anderem Alexandre Salasse aus Moçambique getroffen, der auf einem chinesischen Hochseeschiff gearbeitet und über seine Erfahrungen berichtet hat. Davon erzählt Munzinger in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Paul Munzinger Produktion: Sibylle Hartmann Recherche zur chinesischen Hochseefischerei in Moçambique Überfischung der Weltmeere: Wo sind all die Fische hin? Nach China Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  11. Die aktuelle Hitzewelle hat die Schweiz fest im Griff. Einige Orte leiden aber stärker darunter als andere. Besonders hart trifft es Städte, wo sich die Hitze stärker staut, als auf dem Land. Aber auch innerhalb der einzelnen Städte gibt es markante Unterschiede. Fühlt sich die Temperatur am Bahnhof drückend heiss an, wirkt sie zur gleichen Zeit an einem Gewässer deutlich milder. Gemessen wird dies mit der sogenannten Physiologisch Äquivalenten Temperatur, kurz PET. Damit gemeint ist die gefühlte Temperatur an einem sonnigen Sommertag um 14 Uhr. Wo sind die Temperaturunterschiede am grössten? Was begünstigt den «Wärmeinsel-Effekt»? Wo kann die Hitze gefährlich werden? Und wie können diese Daten einer modernen und hitzeverträglichen Stadtplanung helfen? Jacqueline Büchi und Moritz Marthaler vom Ressort «Reportagen und Storytelling» haben die Hitzekarte der grössten Schweizer Städte studiert. In der neusten Folge von «Apropos» ist Moritz Marthaler zu Gast und erzählt, wo man in der Stadt die beste Abkühlung findet. Host: Philipp Loser Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zur Hitzewelle in der Schweiz: Wo Ihre Stadt glüht und wo Sie Abkühlung finden Omegahoch verlängert die Hitzewelle – fällt der Jahrhundertrekord? Hat es wirklich niemand kommen sehen, dass man auf diesen Plätzen regelrecht geröstet wird? Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Warum «Hitzefrei» in den Schulen keine Option ist Hitzewellen können in der Schweiz künftig bis zu 18 Tage dauern Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  12. Vor zehn Jahren hat die britische Bevölkerung für den Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt. Das Ja zum Brexit war historisch: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte schrumpfte die EU. Und die britischen EU-Gegner feierten einen grossen Sieg. Doch von dieser Euphorie ist heute nicht mehr viel übrig. Der Brexit und seine Folgen werden im Land überwiegend negativ wahrgenommen. Eine aktuelle Studie zeigt: 58 Prozent der Britinnen und Briten befürworten eine Rückkehr Grossbritanniens in die EU. Seit dem historischen Brexit-Votum 2016 kommt die britische Politik nicht mehr zur Ruhe. Gerade diese Woche ist mit Keir Starmer erneut ein britischer Premierminister nach nur kurzer Zeit im Amt unter grossem Druck zurückgetreten – er war der sechste Premierminister in zehn Jahren. Wie konnte es so weit kommen? Was hat das alles mit dem Brexit zu tun? Und was sagen die letzten zehn Jahre über Grossbritannien aus? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» schaut Michael Neudecker, England-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» und der «Süddeutschen Zeitung» zurück und ordnet den Austritt Grossbritanniens aus der EU aus heutiger Perspektive ein. Host: Philipp Loser Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Rücktritt von Keir Starmer und dem zehnten Brexit-Jubiläum: «I will fuck you up forever»: Wie eine Drohung das Land ins Brexit-Chaos stürzte Was passiert nun nach dem Rücktritt von Keir Starmer? Das Ende von «No-Drama-Starmer»: Warum der britische Premier kapitulierte Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  13. Seit über einer Woche wird das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz verhandelt. Zwar blieb zunächst offen, ob der Gipfel am Ende tatsächlich zustande kommt – bis endlich klar war: Das Treffen findet am Sonntag auf dem Bürgenstock statt. Daraufhin reisten hochrangige Vertreter aus den USA und dem Iran in die Innerschweiz, begleitet von Vermittlern aus Pakistan und Katar. Mehrere Stunden verhandelten sie über ein Rahmenabkommen für den Frieden und einigten sich schliesslich am Montagmorgen auf einen Fahrplan. Wie sind die Verhandlungen abgelaufen? Was ist dabei herausgekommen? Und welche Rolle spielte die Schweiz am Ende tatsächlich? Einer der zahlreichen Journalisten, die kurzfristig auf den Bürgenstock angereist sind, ist Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach. In der neuesten Folge von «Apropos» berichtet er von der Szenerie vor Ort und erklärt, wie es nun nach den Verhandlungen weitergeht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Friedensverhandlungen Reportage von Quentin Schlapbach zum Bürgenstock-Treffen: Wie es über Nacht zum historischen Gipfel in der Schweiz kam 300 Milliarden für Wiederaufbau und Atomverzicht: Das steht im Iran-Deal Bürgenstock: USA und Iran verhandeln über den Libanon Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  14. Die Aare in Bern war Ende Mai laut dem Bundesamt für Umwelt mit über 19 Grad so warm wie nie zuvor. Dieser Rekordwert steht stellvertretend für eine Entwicklung, die Fachleute seit Jahren beobachten: Die Schweizer Gewässer erwärmen sich rasant. Neue Daten des Wasserforschungsinstituts der ETH zeigen: Seit 1980 nahm die mittlere jährliche Oberflächentemperatur von 21 grossen Schweizer Seen im Schnitt 2 Grad zu. Das hat gravierende Folgen für das Ökosystem – und fürs Trinkwasser. Denn vor allem dicht besiedelte Gebiete beziehen ihr Rohwasser hauptsächlich aus grossen Seen. Was ist der Grund für den Temperaturanstieg? Welche Folgen hat die Wassererwärmung konkret für Umwelt und Trinkwasser? Und was kann man dagegen tun? Das weiss Bundeshausredaktor Cyrill Pinto. Er berichtet unter anderem über Umweltthemen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er erzählt, welche Folgen die Gewässererwärmung haben kann. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Hitzewelle Wie die Erwärmung von Schweizer Gewässern die Trinkwasserversorgung bedroht Die Welt fürchtet El Niños Hitze – fällt ausgerechnet der Schweizer Sommer ins Wasser? Fünf Kälteoasen in Zürich, an denen Sie der Hitze sofort entkommen Hitze-Tipps auf dem Prüfstand: Soll man nun die Fenster schliessen oder nicht? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  15. Es ist einer der grössten und blutigsten Konflikte der Welt. 150’000 Zivilpersonen sind gestorben und 14 Millionen Menschen sind geflüchtet – rund ein Viertel der Bevölkerung. Die Vertreibungen im Sudan sind die Folge eines andauernden Kriegs zwischen zwei bewaffneten Gruppen: der sudanesischen Armee (SAF) und der Miliz Rapid Support Forces (RSF). Trotz seines Ausmasses wird der bewaffnete Konflikt im Sudan oft als «vergessenen Krieg» bezeichnet. Nur wenige Journalistinnen und Journalisten reisen in den Nordosten Afrikas. Einer davon ist der deutsche Schriftsteller und Reporter Navid Kermani. Er ist in den Sudan gereist, um von der Krise vor Ort zu berichten. Navid Kermani ist Gast in der neuesten Folge von «Apropos» und erzählt von seinen Eindrücken und Begegnungen im Sudan. Unter anderem berichtet er über den Einfluss von Drogen im Kriegsgeschehen, spricht von der Bedeutung der Musik und über die Rolle der Schweiz in diesem Konflikt. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Sprecherin: Jacqueline Wechsler Mehr zum Krieg im Sudan: Teil 1 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Teil 2 der Reportage von Navid Kermani aus dem Sudan Sudan im Krieg: Zivilisten eingeschlossen zwischen Fronten Wer ist der Anführer der RSF? Kriegsverbrechen im Sudan: Schwere Vorwürfe gegen Armee SAF Millionen Geflüchtete aus dem Sudan: In den Camps von Aboutenge Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  16. In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich seit Wochen das Ebolavirus aus. Der grassierende Erreger ist sehr selten, weshalb es dagegen weder Impfstoff noch Medikament gibt. Gemäss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind aktuell über 800 Menschen am Ebolavirus erkrankt und mehr als 19o daran gestorben. Die WHO aktualisiert die Zahlen täglich. Der aktuelle Ausbruch betrifft eine instabile Region, was die Bekämpfung des Virus erschwert. Viele Menschen wissen wenig über das Virus, über die Ansteckungen – und trauen den Behörden nicht. Einige glauben, dass Ebola gar nicht existiert. Was macht diesen Ebola-Ausbruch so speziell? Warum kommt es seit 50 Jahren immer wieder zu solchen Ausbrüchen? Und wie gross ist die Gefahr, dass sich die aktuelle Epidemie von Zentralafrika auf andere Regionen ausbreitet? Könnte es auch in Europa zu Ausbrüchen kommen? Die Details zum aktuellen Ausbruch des Ebolavirus hat Anke Fossgreen. Sie leitet das Ressort Wissen und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum aktuellen Ebolaausbruch: So schnell hat Ebola noch nie um sich gegriffen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  17. Die künstliche Intelligenz boomt. Das braucht viel Rechenkapazität. Entsprechend werden weltweit grosse Datencenter gebaut – auch in der Schweiz. Laut Schätzungen von SRF werden mindestens 120 Rechenzentren betrieben, viele davon in der Region Zürich. Jetzt entsteht in Beringen im Kanton Schaffhausen ein Rechenzentrum, das grösser ist als der Zürcher Sechseläutenplatz – und einen hohen Ressourcenverbrauch hat. Vor allem Strom und Wasser. Darum regt sich zunehmend Widerstand – in der Politik, aber auch in aktivistischen Kreisen. Es ist ein Widerstand, der auch in den USA bereits in deutlich grösserem Ausmass bekannt ist. So kündigt eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten auch Protest gegen das geplante Rechenzentrum im Kanton Schaffhausen an. Dabei schliesst sie auch militante Mittel nicht aus. Warum sind KI-Rechenzentren so umstritten? Wie sieht der Widerstand konkret aus? Und was spricht für den Bau von solchen Zentren? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Silvana Schreier. Sie hat zum Widerstand gegen das KI-Rechenzentrum recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler In der Episode erwähnte Inhalte: Der Text von Silvana Schreier zum Rechencenter in Beringen Der wachsende Widerstand in den USA Die Apropos-Folge zum Brandanschlag in Berlin Mehr zum Thema Wurde der Stromhunger von Rechenzentren von der AKW-Lobby aufgebauscht? Erin Brockovich kämpft jetzt gegen Rechenzentren hinter dem KI-Boom SVP-Politiker Franz Grüter baut Rechen­zentren für Google oder Microsoft. Wie sicher sind die Daten hier? Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  18. In den vergangenen Wochen kündigte US-Präsident Donald Trump immer wieder an: Ein Friedensabkommen mit dem Iran stünde kurz bevor. Nun scheint es tatsächlich so weit zu sein. Am Sonntagabend haben sich die USA und der Iran auf ein Abkommen geeinigt. Das Abkommen soll dann am Freitag im Rahmen des G7-Gipfels unterzeichnet werden. Wie sieht dieser Deal zwischen den USA und dem Iran konkret aus? Welche zentralen Fragen sind noch offen? Und was sagt das Abkommen über das Verhältnis zwischen den USA und Israel aus, welches sich bislang gegen ein solches Abkommen ausgesprochen hat? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet Christof Münger, Leiter des Ressorts «International», die neusten Ereignisse rund um das Abkommen zwischen den USA und dem Iran ein. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter, Noah Fend Mehr Artikel zum Deal zwischen den USA und dem Iran: USA und Iran haben Frieden verkündet – doch die schwierigsten Fragen sind noch ungeklärt Iran-Friedensabkommen soll am Freitag am Genfersee unterzeichnet werden USA-Iran-Deal: J. D. Vance könnte in den nächsten Tagen nach Genf reisen Nahe ist ein Deal, bei dem sich der Iran in wichtigen Punkten durchgesetzt hätte Analyse von Christof Münger: Trump löst kein Problem ausser eines, und das hat er selbst verursacht Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  19. Am Sonntag hat die Schweizer Stimmbevölkerung die 10-Millionen-Initiative der SVP mit knapp 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Auch eine Mehrheit der Kantone hat Nein gesagt zur Vorlage, die für die Schweiz einen Bevölkerungsdeckel hätte einführen wollen. Das Resultat ist deutlicher, als man es noch vor wenigen Wochen erwartet hatte. Und es zeigt einen ausgeprägten Graben zwischen der ländlichen und der urbanen Schweiz: Dort, wo die Bevölkerungsdichte heute am höchsten ist, wurde die Initiative am deutlichsten abgelehnt. Warum ist das so? Wie kam das Abstimmungsergebnis zustande? Und was passiert jetzt mit den Wachstumsschmerzen, die in diesem Abstimmungskampf geäussert wurden? Bundeshauschefin Larissa Rhyn ordnet das Ergebnis zur 10-Millionen-Initiative ein. Sie ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Dort sagt sie auch, welche Folgen die knappe Annahme des neuen Zivildienstgesetzes nun tatsächlich hat – und sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Entscheidungen in den Kantonen und Gemeinden. Host: Philipp Loser Produzent: Noah Fend Mehr zum Abstimmungssonntag: Analyse: War was? Was nach der geschlagenen Abstimmungsschlacht übrig bleibt (nicht so viel) Interview: «Der Trump-und-AfD-Zeitgeist spielt in der Schweiz nur bedingt» Erfolg für FDP- und Mitte-Spitze: Das gespaltene Zentrum steht schon vor der nächsten Zerreissprobe Die Schweiz hat abgestimmt: Alle Resultate – auch aus Ihrer Gemeinde Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

  20. Nächste Woche treffen sich im französischen Evian die Staatschefs der G7-Staaten, also der sieben wichtigsten Industrienationen der Welt. Das hat auch Auswirkungen auf die Schweiz: Evian liegt direkt an der Schweizer Grenze. Für Genf bedeutet das Treffen vor allem eines: Stress vor einer Demonstration gegen den G7-Gipfel. Bereits 2003, als das Treffen zuletzt in Evian stattfand, kam es in Genf zu grossen Demonstrationen mit über 100’000 Teilnehmenden. Diese Demonstration und ihre Folgen haben sich tief ins Gedächtnis der Genfer Bevölkerung und Behörden eingeprägt. Die Bewertungen der damaligen Proteste gehen – je nach politischer Haltung – weit auseinander. Mehr als 20 Jahre später sorgt der bevorstehende Gipfel erneut für Unruhe in Genf. Während konservative Stimmen Proteste und Ausschreitungen befürchten, kritisieren progressive Kreise die Organisation der Demonstration als willkürlich. Wie reagiert Genf auf den anstehenden Gipfel? Was ist von den Protesten zu erwarten? Und wie blicken Menschen darauf, die schon 2003 dabei waren? Das erzählt Romandie-Korrespondent Benno Tuchschmid in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Er ist nach Genf gereist und hat mit Personen gesprochen, die bereits 2003 dabei waren und auch dieses Jahr wieder teilnehmen wollen. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler und Valeria Mazzeo Mehr zum G7-Gipfel Apropos-Folge über den Unmut über das G7-Gipfeltreffen in Evian Schweiz trägt Sicherheitskosten zum G7-Gipfel wohl allein Schweizer Armee schickt rund 4000 Soldaten zum Schutz des G7-Gipfels Jetzt die neue Spiele-App kostenlos herunterladen: Für den Tages-Anzeiger: https://ta.media/ta-game-app Für die Berner Zeitung: https://ta.media/bz-game-app Für die Basler Zeitung https://ta.media/baz-game-app Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.ch Habt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.