Auf den Punkt

Süddeutsche Zeitung
2372
20.10.2026
Beschreibung
Die Nachrichten des Tages – von der Süddeutschen Zeitung als Podcast auf den Punkt gebracht. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Meldungen, Interviews und Hintergrundberichten. Kostenlos und immer aktuell: Sonntags bis freitags um 17 Uhr, samstags um 7 Uhr. Zusätzlich gibt es werktags um 7 Uhr ein kurzes Nachrichten-Update.
Häufig erwähnt
  • Deutschland
  • Berlin
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  • SZ
  • Sachsen-Anhalt
  • USA
  • SPD
  • Friedrich Merz
  • CDU
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  • Euro
  • Ukraine
  • Auf den Punkt
  • Trump
  • Russland
Episoden
  1. Die vergangenen Tage waren für die Ukraine keine guten. Die USA haben unter Präsident Donald Trump ihre Ukraine-Hilfe sehr stark zurückgefahren. So gab es Einschränkungen beim Zugang zum Internet via Starlink und zu Geheimdienstinformationen über russische Raketenangriffe. Und auch die Lieferung der Patriot-Flugabwehrraketen wurde verzögert. Mit erheblichen Folgen für die Zivilbevölkerung. Hubert Wetzel, Nato-Experte und ehemaliger US-Korrespondent der SZ, sagt, dass das Verhältnis zwischen Trump und Selenskij gerade auf einem Tiefpunkt sei. Aber er sagt auch: Nach den Midterms in den USA, die Anfang November stattfinden, könnte sich das auch wieder ändern. Aktuell sehe es so aus, als wolle Trump die Ukraine zur Kapitulation zwingen. Das würde wohl zu einem Friedensschluss führen, durch den die Ukraine Gebiete in der Ostukraine abtreten müsste, die Russland aktuell nicht besetzt hält. Weitere Nachrichten: Proteste in Italien; Hunderttausende interne AfD-Mails nach Hack zugänglich. Zum Weiterlesen: Wie die Wut der Jugend Europa erfasst, hat Karin Janker hier aufgeschrieben. Alles zum AfD-Hack gibt es hier. Und hier den Text zu Dua Lipas Buchclub. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Pauline Claßen Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über C-SPAN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Hubert
    • Italien
    • Elisa
  2. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Valerie Höhne, Sarah Neu Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Hier geht's zur SZ-Podcastserie "Viola – eine Frage des Motivs". Und hier zur "Auf den Punkt"-Folge von Montag. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Emde
    • Nunes
    • Vanessa Emde
  3. Am Wochenende hat die Junge Union, die Nachwuchsorganisation der CDU, ihr jährliches Treffen abgehalten, den sogenannten Deutschlandtag. In ihren Reden haben Bundeskanzler Friedrich Merz, der NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und CSU-Chef Markus Söder vor allem in eine Richtung ausgeteilt: nach links. Dass die Linke ein so großes Thema auf dem Deutschlandtag der JU war, hängt vor allem damit zusammen, dass gerade in Berlin über eine Rathaus-Koalition verhandelt wird. Am Sonntag haben Rot-Rot-Grün erfolgreich ihre Sondierungsgespräche beendet. SPD und Grüne stimmen am Montagabend ab, ob sie sich im nächsten Schritt auf Koalitionsverhandlungen mit der Linken einlassen wollen. Die Linke entscheidet darüber Ende Oktober. Und gerade, weil die Union momentan so sehr in Richtung der Linken wettert, gibt es die These, dass die Union das mache, um vorzubereiten, die Brandmauer zur AfD einzureißen. Claus Hulverscheidt, SZ-Korrespondent im Hauptstadtbüro in Berlin, kann diese These nicht nachvollziehen. Er sagt, wenn die CDU/CSU tatsächlich mit der AfD koalieren wollte, könnte sie das schon längst tun. Der eigentliche Punkt sei aber, dass die AfD nicht mit der CDU kooperieren, sondern sie zerstören wolle. Dementsprechend sei es Wahnsinn für die CDU, mit einer solchen Partei zusammenzuarbeiten - und das wüssten auch Merz, Söder und Wüst. Weitere Nachrichten: VW plant Gehälter bis 2030 einzufrieren; lokale Ausgangssperren in Frankreich. Zum Weiterlesen: Hier geht es zu einem Hintergrundstück über die wirtschaftliche Lage bei VW. Und hier geht es zur Reportage darüber, wie inklusiv das Partyleben ist. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau.de und BR24. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Söder
    • Junge Union
    • Wüst
  4. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. “Auf den Punkt am Morgen” kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann “Auf den Punkt” mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Magdalena Pulz Redigatur: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.

    • Zelensky
    • Armenien
    • SCD
  5. Brennende Autos und Gebäude, geplünderte Geschäfte und mehr als Tausend Festnahmen. In Frankreich wurden aus friedlichen Protesten gegen die Lebenshaltungskosten landesweite Ausschreitungen. Der Premierminister Sébastien Lecornu macht gewaltbereite Linksextreme für die Gewalt verantwortlich. Sie sollen die Proteste gekapert haben. Doch vieles ist noch unklar. Etwa wer genau für die Ausschreitungen verantwortlich ist und worum es ihnen ging. Denn bei den landesweiten Protesten am Samstag ging es um mehrere diffuse Anliegen, etwa den Klimaschutz, die Energiepreise und die gestiegenen Mieten. Über die Proteste in Frankreich spricht in dieser Podcastfolge Alexandra Föderl-Schmid, SZ-Korrespondentin in Frankreich. Sie erklärt, warum diese Ausschreitungen die französische Regierung unter Druck setzen. Und inwiefern sie auch den Präsidentschaftswahlkampf beeinflussen könnten. Weitere Nachrichten: Linke, Grüne und SPD beenden Sondierungsgespräche – und einigen sich auf Vergesellschaftung von Wohnraum. Zum Weiterlesen: Vergesellschaftung, aber anders als erwartet. Mehr dazu, was Linke, Grüne und SPD in Berlin planen, gibt es hier. Ist die Kritik der Union an Rot-Rot-Grün überzogen? Hier ist die Meinung Berlin-Korrespondentin Meredith Haaf. Haare mit Haltung? Hier geht zum Text über den Pony und der Frage, inwiefern diese Frisur politisch ist. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Marie Gundlach, Thore Rausch Produktion: Julius Zimmer Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über BFMTV. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Marseille
    • Alexander
    • Limoges
  6. Am 3. November, wird eine wichtige Frage beantwortet: Wie mächtig wird Donald Trump in den verbleibenden zwei Jahren seiner Präsidentschaft sein? Dann stehen nämlich die Zwischenwahlen in den USA an, die sogenannten Midterms. Wie gut sieht es für die Demokraten gerade wirklich aus? Können die Republikaner um Trump eine deutliche Wahlniederlage verhindern? Das erklärt die deutsch-amerikanische Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver Ashbrook, Senior Advisor von der Bertelsmann-Stiftung. Sie spricht im Podcast auch über eine aktuelle Aufreger-Nachricht aus den USA: Der rechtslibertäre Tech-Milliardär Elon Musk hat die Republikaner mit mehr als 250 Millionen Dollar unterstützt. Was solche Wahlkampfspenden für die Demokratie bedeuten? “Die Politik dieses Weißen Hauses ist in jedem Fall käuflich”, sagt Clüver Ashbrook. Zum Weiterlesen: Einen Text über Elon Musks Macht, die selbst im Ukraine-Krieg eine entscheidende Rolle spielt, lesen Sie hier. Hinweis: Im Gespräch heißt es, Musk habe den Wahlkampf der Republikaner mit 267 Millionen US-Dollar unterstützt. Tatsächlich sind es 276 Millionen US-Dollar gewesen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Nadja Schlüter Produktion: Ann-Kathrin Schneider Redaktionsschluss war Freitag, 16.10.2026, um 15 Uhr. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über TheDemocrats (YouTube), C-SPAN. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Texas
    • Elon Musk
    • Dollar
  7. 16.10.2026
    12 min

    An diesem Freitag hat der Bundestag die sogenannte Frühstartrente beschlossen. Heißt: Der Staat schenkt Kindern bald Geld für die private Altersvorsorge. Das ist ein Baustein mit dem die Bundesregierung die Rente reformieren will. Denn es gibt immer mehr Rentner und immer weniger Beitragszahler. Und weil das so ist, fehlt Geld. Im Sommer hat eine Kommission Vorschläge dafür vorgelegt, wie die Rente reformiert werden kann. Und die Bundesregierung hat angekündigt, diese umzusetzen. Aber über einige Vorschläge gibt es Streit, besonders um den Vorschlag der Rentenkommission, die sogenannte Rente mit 63 abzuschaffen. Nach dieser Regelung dürften diejenigen, die 45 Jahre gearbeitet und in die Rente eingezahlt haben, früher in den Ruhestand gehen. Und zwar ohne, dass ihre Rente schrumpft. Warum die Koalition jetzt genau darüber streitet und warum dieses Frührentenmodell umstritten ist, darüber spricht in dieser Podcastfolge Roland Preuß aus dem SZ-Hauptstadtbüro. Weitere Nachrichten: Frankreich und Deutschland wollen Verbrenner-Aus aufweichen; Zeltvergabe auf dem Oktoberfest war rechtskräftig. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur neuen Folge des SZ-Podcasts „In aller Ruhe“. Darin spricht Moderatorin Carolin Emcke mit dem Soziologen Matthias Quent. Hier geht es zum Text über die Einigung von Merz und Macron zum Aufweichen des Verbrenner-Aus. Mehr zur Rente mit 63 – und warum sie umstritten ist, ist hier zu lesen. Das eigene Kind zum Millionär machen? Hier geht es zum Text über die Frühstartrente. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche, Pauline Claßen Produktion: Juno Graner Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Roland
    • Roland Preuß
    • Schwesig
  8. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Anahí Martina Sánchez Redaktion: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Brüssel
    • Oregon
    • Vereinigten Staaten
  9. In Brüssel verhandeln Donnerstag und Freitag die Mitgliedsstaaten über den Haushalt 2028 bis 2034. Und schon vor dem Gipfel kam deutliche Kritik aus einigen Mitgliedstaaten, darunter auch aus Deutschland. Bundeskanzler Friedrich Merz findet, der Vorschlag von EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen sei unbezahlbar. Von der Leyen wünscht sich nämlich fast zwei Billionen Euro für den nächsten EU-Haushalt. Das sind 60 Prozent mehr im Vergleich zum vergangenen Haushaltsplan. Gleichzeitig gibt es aber auch Stimmen, die sagen, dass die Mitgliedsbeiträge im Verhältnis zum Bruttonationaleinkommen nicht so sehr steigen. Nämlich nur um 0,13 Prozentpunkte. Deutschland ist mit seiner kritischen Position aber nicht alleine. Auch Schweden, Dänemark, Finnland, die Niederlande und Österreich sind gegen den Vorschlag der Kommission. Und das könnte damit zusammenhängen, dass diese Länder Nettozahler sind: Sie zahlen mehr in die EU ein, als sie direkt wieder herausbekommen. Länder, die mehr herausbekommen als sie einzahlen, sind wiederum dafür. Über die Kluft zwischen den Geber- und Empfängerländern spricht in dieser “Auf den Punkt”-Sendung Jan Diesteldorf, Korrespondent der SZ in Brüssel. Weitere Nachrichten: Bundestag beschließt Reform der Notfallversorgung; Bundestag hebt Immunität von SPD-Abgeordneten Ahmetović auf Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zum Kommentar von Jan Diesteldorf zu den EU-Haushaltsverhandlungen. Und hier ist der Text über die Vorwürfe gegen den SPD-Abgeordneten Ahmetović. Und zum Viola-Podcast geht es hier entlang. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Johannes Korsche, Sarah Neu Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über oe24tv. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Ametovic
    • von der Leyen
    • Brüssel
  10. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt" mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Linnemann
    • Deutsche Bahn
    • Linke
  11. Am 26. September 2022 detonierten mehrere Sprengsätze an den Erdgas-Pipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee. Diese wurden dadurch stark beschädigt – seitdem fließt über diesen Weg kein russisches Erdgas mehr nach Europa. Darum, wer hinter dem Anschlag stecken könnte, kursierten in der Öffentlichkeit viele Theorien: Manche verdächtigten die USA, andere zeigten eher auf Russland. Die Ermittler sind sich inzwischen sicher: Die Spur führt in die Ukraine. Sie machen sieben ukrainische Männer dafür verantwortlich. Ihr Anführer soll ein Mann namens Serhij K. gewesen sein. Und gegen ihn hat am Mittwoch der Prozess in Hamburg begonnen. Jörg Diehl ist der Leiter der Recherchekooperation von NDR, WDR und der SZ. Er erklärt in dieser “Auf den Punkt”-Sendung, welche Beweise die Ermittler gegen Serhij K. gesammelt haben. Unter anderem hätten die Ermittler feststellen können, dass Serhij K. in einem der Autos saß, mit denen das ukrainische Kommando Ausrüstungsgegenstände an die Ostsee gebracht haben soll. Außerdem hätte er aus der italienischen Auslieferungshaft heraus ein verräterisches Telefonat mit seiner Frau in der Ukraine geführt. Weitere Nachrichten: AfD und BSW beschließen Antrag zu Ukraine-Hilfen und Russland-Sanktionen; Bundesregierung einigt sich auf Zuckersteuer. Zum Weiterlesen und -schauen: Hier geht es zur tierischen Bilderstrecke. Und hier zum Essay, das sehr gut erklärt, warum der AfD- und BSW-Antrag im Landtag in Sachsen-Anhalt sehr viel über die beiden Parteien aussagt, und auch sehr gefährlich ist. Moderation, Redaktion: Pauline Claßen Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über tagesschau. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Serhi K.
    • Nord Stream
    • Ostsee
  12. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt" mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Tupac
    • Leo
    • Schweitzer
  13. Noch im Sommer hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) für Deutschland ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent prognostiziert. Aber jetzt hat der IWF diese Prognose ordentlich angehoben. Auf 1,3 Prozent. Er begründet das mit mehreren Faktoren. Zum einen seien die Auswirkungen der Energiekrise und des Irankriegs hierzulande weniger stark gewesen als zunächst angenommen. Zum anderen trage auch der KI-Boom zum gesteigerten Wachstum bei. Einen großen Anteil hätten außerdem die Investitionen der Bundesregierung über das Sondervermögen. Über die nach oben korrigierte Wirtschaftsprognose des IWF spricht in dieser Podcastfolge Claus Hulverscheidt, leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik in der SZ-Parlamentsredaktion. Er erklärt, wie die Prognose zur weiterhin anhaltenden Krisenstimmung passt. Und er spricht auch über die Warnung des IWF, dass die Kluft zwischen Industrie- und Entwicklungsländern weiter wachsen könnte. Weitere Nachrichten: Klingbeil fährt zur IWF-Tagung nach Bangkok; Spekulationen um SPD-Parteivorsitz; Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ klagt gegen Bund. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur SZ-Podcastserie „Viola – eine Frage des Motivs“. Alle drei Folgen gibt es schon jetzt mit einem SZ-Plus-Abo. Und hier geht es zum Text über das Demokratieprojekt „Radikale Töchter“ und die Klage der NGO gegen den Bund. Mehr zur Wirtschaftsprognose des Internationalen Währungsfonds gibt es hier. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • IWF
    • Bangkok
    • Internationalen Währungsfonds
  14. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt"; mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Magdalena Pulz Redigatur: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Hutis
    • Houtis
    • Jemen
  15. Die Woche ging mit einem politischen Knall in Berlin los: Die Arbeits- und Sozialministerin und SPD-Vorsitzende Bärbel Bas ist von ihren Ämtern zurückgetreten. In einem Schreiben an die SPD-Mitglieder begründet Bas diesen Schritt so: „Nach dem Tod meiner Stieftochter habe ich festgestellt, dass ich Zeit brauche, um die Trauer zu verarbeiten. Diese möchte ich mir ausreichend nehmen“ Sie nennt aber auch einen weiteren Grund, der politische Brisanz hat: „Darüber hinaus muss ich leider feststellen, dass die öffentlichen Angriffe auf mich, leider auch aus den Reihen des Koalitionspartners, in dieser für mich persönlich schwierigen Zeit weiter forciert wurden.“ Was der Rücktritt von Bas für Folgen hat, erklärt in dieser Folge von “Auf den Punkt” die Leiterin des SZ-Poltikressorts, Katharina Riehl. Weitere Nachrichten: CDU-Klausur; VW-Absatzzahlen. Zum Weiterlesen und -hören: Den Text von US-Korrespondentin Charlotte Walser über die starke Kritik an Trumps Diesel-Deal können Sie hier lesen. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Pauline Claßen Produktion: Laura Sagebiel Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Baas
    • Bas
    • Bärbel Baas
  16. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. "Auf den Punkt am Morgen" kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann "Auf den Punkt"; mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Magdalena Pulz Redigatur: Valerie Höhne Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Indien
    • Delhi
    • Indiens
  17. Die Ukrainerinnen und Ukrainer stehen vor dem fünften Kriegswinter. Auch in der Hauptstadt Kiew. Dort lebt der Journalist Denis Trubetskoy. Er spricht in dieser Folge von „Auf den Punkt“ darüber, was er von dem Diesel-Deal hält, den US-Präsident Donald Trump mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin geschlossen hat. Er sagt: „Der US-Präsident Donald Trump hat im Prinzip zumindest für ein halbes Jahr die Lizenz fürs Töten der Ukrainer an Vladimir Putin erteilt.“ Und Trubetskoy sagt, wie er sich auf den anstehenden Kriegswinter vorbereitet. Er spricht dabei auch von der mentalen Erschöpfung, die die intensivierten Luftangriffe Russlands auf Kiew schon jetzt auslösen. „Ich habe auch mehrfach erlebt, wie diese Drohnen quasi über meinen Kopf fliegen.“ Kiew zu verlassen, ist für ihn aber keine Option: „Man kann als Korrespondent in Kiew nicht von woanders arbeiten.“ Weitere Nachrichten: SPD-Politiker fordern Partei-Ausschluss von Ex-Kanzler Gerhard Schröder; Christa Pike ist nach gescheiterter Hinrichtung wieder im Gefängnis. Zum Weiterlesen und -hören: Die Podcast-Folge mit Denis Trubetskoy über das Leben im Kiewer Kriegswinter von diesem Januar können Sie hier nachhören. Den Text von Bernhard Heckler über die Frankfurter Buchmesse lesen Sie hier. Die „Auf den Punkt“-Folge zum Lesen und dem Büchermarkt hören Sie hier. Hier geht es zur Podcast-Miniserie „Viola. Eine Frage des Motivs“. Moderation, Redaktion: Johannes Korsche Redaktion: Marie Gundlach Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über SkyNews. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Kiev
    • Dennis Trubezkoi
    • Schröder
  18. Für den deutschen Buchmarkt ist es eine der wichtigsten Wochen des Jahres. Die Woche nämlich, in der die ganze Welt nach Frankfurt blickt, zur Frankfurter Buchmesse. Am Dienstag wurde die größte Buchmesse der Welt eröffnet. Einen Tag vorher, am Montag, hat der Börsenverein des deutschen Buchhandels außerdem den Deutschen Buchpreis verliehen, an Shida Bazyar und ihren Roman „Die Lücken“. Und am Donnerstag wurde dann noch verkündet wer, den diesjährigen Literaturnobelpreis erhält. Ausgezeichnet wird in diesem Jahr die Kanadierin Anne Carson. Doch selbst die vielen Preise und Auszeichnungen in dieser Woche können über eines kaum hinwegtäuschen: Der Buchmarkt steckt in einer Krise. Immer mehr Buchhandlungen und Verlage müssen schließen. Die Deutschen lesen weniger als noch vor zehn Jahren. Und kaufen daher auch immer weniger Bücher. Welche Folge das hat, erklärt in dieser Podcastfolge SZ-Literaturredakteurin Marie Schmidt. Sie berichtet davon, wie sich die Krise am Buchmarkt auswirkt und sie spricht auch über das boomende Romance-Genre und Buchempfehlungen auf Tiktok. Zum Weiterlesen: Hier finden Sie einen Text von Marie Schmidt über die Krise am Buchmarkt. Einen Text über das boomende Romance-Genre finden Sie hier. Und hier finden Sie mehr zur Buchpreisgewinnerin Shida Bazyar und zur Literaturnobelpreisgewinnerin Anne Carson. Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Laura Sagebiel Redaktionsschluss war Freitag, 9.10.2026, um 15 Uhr. Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tiktok. Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Marie
    • Frankfurter Buchmesse
    • Nara Smith
  19. Auf der Favoritenliste für den Friedensnobelpreis 2026 standen weit oben unter anderem die Organisation Emergency Response Rooms Sudan, eine Hilfsorganisation, die während der größten humanitären Krise unserer Zeit Menschen mit dem Nötigsten versorgt, und die sehr bekannte Hilfsorganisation Save the Children. Auch der ukrainischen Menschenrechtsaktivisten Mykola Kuleba wurde als möglicher Preisträger gehandelt. Aber das Nobelpreiskomitee hat sich dann doch für jemand anderes entschieden: Die diesjährige Preisträgerin ist Navanethem “Navi” Pillay, Juristin aus Südafrika. In ihrer langen Laufbahn war die 85-Jährige Richterin am Obersten Gericht in Südafrika sowie am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und UN-Hochkommissarin für Menschenrechte. Sie hat Opfer der Rassentrennung in Südafrika und Anti-Apartheid-Aktivisten verteidigt, unter anderem Nelson Mandela, und sie hat maßgeblich an der juristischen Aufarbeitung des Völkermords in Ruanda mitgewirkt. Bis heute ist sie aktiv, spricht auf Panels und arbeitet unter anderem am Internationalen Gerichtshof. Der Vorsitzende des Nobelpreiskomitees, der die Vergabe verkündet hat, hat Pillay für ihren mutigen Einsatz für das Völkerrecht und gegen Kriegsverbrechen und Genozid gewürdigt. Und er hat ihre Arbeit in einen größeren Kontext eingebettet: In der aktuellen Zeit, in der es besonders viele Kriege und Konflikte gebe, sei das internationale Recht keine Ergänzung für Frieden und Sicherheit, sondern eine absolute Notwendigkeit. Dennoch stehe das internationale Recht gerade jetzt enorm unter Druck und die Institutionen, die es vertreten, würden attackiert. Über die Bedeutung des Friedensnobelpreises für Navi Pillay spricht in dieser Folge von “Auf den Punkt” Tobias Matern, der stellvertretende Politik-Ressortleiter der SZ. Weitere Nachrichten: massive US-Sanktionen gegen Internationalen Strafgerichtshof; BMW will AfD-Landtagspräsident Tobias Rausch keinen Dienstwagen stellen; Bahn will bis 2031 weniger Strecken sanieren als geplant. Zum Weiterlesen und -hören: Hier geht es zur Podcast-Miniserie “Viola. Eine Frage des Motivs”. Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter Redaktion: Johannes Korsche Produktion: Ann-Kathrin Schneider Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Nobel Prize (Youtube). Klicken Sie hier, wenn Sie sich für ein Digitalabo der SZ interessieren, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Südafrika
    • Internationalen Strafgerichtshof
    • Navi Pillai
  20. „Auf den Punkt“ ist der Nachrichtenpodcast der SZ. Er erscheint werktags zwei Mal täglich und am Wochenende ein Mal pro Tag. „Auf den Punkt am Morgen“ kommt montags bis freitags um 7 Uhr heraus. Pünktlich zum Feierabend um 17 Uhr erscheint dann „Auf den Punkt“ mit einer längeren Folge zu einem wichtigen Thema des Tages. Moderation, Redaktion und Produktion: Anahí Martina Sanchez Redaktion: Ulrike Putz Du hast Fragen oder Anregungen? Dann schreib uns: podcast@sz.de. Klick hier, wenn Du dich für ein Digitalabo der SZ interessierst, um unsere exklusiven Podcast-Serien zu hören: www.sz.de/mehr-podcasts Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER

    • Hassan
    • Nobelpreisen
    • Friedensnobelpreis