Explodierende Pager: Was für den Mossad spricht
Auf den Punkt
18.09.2024
15 min
Beschreibung

In Libanon sind am Dienstagnachmittag hunderte tragbare Funkempfänger explodiert. Die sogenannten Pager hatte die Hisbollah-Miliz aus Sicherheitsgründen zur Kommunikation genutzt, weil sie im Gegensatz zu Handys nicht zu orten sind. Bisherigen Erkenntnissen zufolge wurden zuvor Platinen mit kleinen Sprengladungen in die Pager eingesetzt.

Zwölf Menschen wurden bei den Explosionen getötet und etwa 2800 Personen verletzt, darunter viele Hisbollah-Kämpfer, aber auch Zivilisten. Für den ehemaligen, hochrangigen Geheimdienstler Gerhard Conrad sind das bedauerliche "Kollateralschäden". Andererseits sei der Angriff ein “Husarenstück”, für den es nur einen Verantwortlichen geben kann.

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Zum Weiterlesen:

Hier finden Sie den Text zu den technischen Aspekten der Pager-Explosionen.

Und hier die Einschätzungen von Völkerrechtlern zu dem Angriff.

Moderation, Redaktion: Lars Langenau

Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Johannes Korsche

Produktion: Imanuel Pedersen

Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Sky News, ARD.

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