c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

c’t Magazin
669
17.10.2026
Beschreibung
Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.
Häufig erwähnt
  • CT Ablink
  • Euro
  • Linux
  • CT
  • Windows
  • Apple
  • Microsoft
  • KI
  • Amazon
  • C T Uplink
  • Heise
  • Mac OS
  • Google
  • Intel
  • AMD
Episoden
  1. Mit dabei: Arne Grävemeyer, Pina Merkert und Keywan Tonekaboni KI-Sprachmodelle sind enorm gewachsen und beim Wachsen haben sie so gut schreiben gelernt, dass die meisten Menschen nicht erkennen können, ob eine KI oder ein Mensch getextet hat. Vom Kundencenter bis zum Automaten-Journalisten fallen einem jede Menge Einsatzgebiete für die Technik ein. Da jeder GPT-3, eines der größten Sprachmodelle, nun per API nutzen kann, spricht rein technisch nichts mehr gegen die KI-Schreibwerkstatt. Nur leider nehmen es GPT-3 und seine Geschwister nicht so genau mit der Wahrheit. Ein weiteres Problem stellt der Datenschutz dar, da bei der Benutzung der GPT-3-Schnittstelle zurzeit alle Anfragen auf Servern in den USA verarbeitet werden. Auch deswegen ist es spannend, die aktuell rasante Entwicklung weiterer Sprachmodelle zu beobachten. GPT-3 steht für „Generative Pretrained Transformer in Version 3“. Transformer sind eine spezielle Bauform neuronaler Netze, die ihre Aufmerksamkeit selbst auf das lenken können, was ihr Erschaffer beim Training als Problem definiert hat. Die Strukturen in den Parametern des neuronalen Netzes, die zum freien Schreiben gebraucht werden, sind weitgehend die gleichen wie für Text-Klassifikation oder Übersetzung. Deswegen kann man einen Transformer zuerst auf terabyteweise Text aus dem Internet trainieren (Pre-Training) und ihn danach für die eigentliche Aufgabe wie Übersetzung oder Klassifikation fit machen. OpenAI, die Firma hinter GPT-3 hat das so gemacht und konnte mit diesem Trick ein gigantisches Netz mit 175 Milliarden Parametern trainieren. Die schiere Größe von GPT-3 ist kaum vorstellbar und je größer, desto weniger haben seine Väter von OpenAI den Überblick, welche der Parameter was bewirken. In der Praxis überrascht GPT-3 sowohl mit stilsicheren Beschreibungen als auch mit dreisten Lügen und renitenter Arbeitsverweigerung. Dem neuronalen Netz wurde bereits Rassismus, Sexismus und das Formulieren von Verschwörungsmythen nachgewiesen. Den Entwicklern kann man das nur indirekt vorwerfen, da sie der KI keinen Hass in die Wiege gelegt haben. Die problematischen Sätze entspringen dem Training mit Text, den letztlich vorher Menschen geschrieben haben. GPT-3 ist ein wahres Kind der Netzkultur der heutigen Zeit – mit allen Problemen, die es mit sich bringt, wenn man kein Leben hat, sondern nur Internet. Links zur Sendung: https://www.heise.de/news/heiseshow-Wenn-Maschinen-philosophieren-wo-bleibt-da-der-Mensch-4974474.html https://www.heise.de/ct/artikel/Alles-ueber-KI-c-t-uplink-29-5-4546162.html === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  2. Mit dabei: Achim Barczok, Steffen Herget, Stefan Porteck, Jörg Wirtgen Android hat den Ruf, ziemlich sorglos mit den Daten seiner Nutzer umzugehen. Tatsächlich sind Google, die Gerätehersteller und App-Entwickler an allerlei Nutzerdaten interessiert: Standort, Adressbuch, Surfverhalten und und und. Im c't uplink diskutieren wir, wie schlimm es wirklich um Android bestellt ist - und an welchen Stellen man Datenlöcher stopfen kann. Schon beim Kauf seines Smartphones oder Tablets sollte man den Datenschutz im Blick haben. Manche Hersteller packen Dutzende vorinstallierte Apps aufs Gerät, von Facebook über Spotify bis hin zu eigenen App-Stores und Clouddiensten. Und die bekommt man nachträglich häufig gar nicht so leicht entfernt. Seit Android 12 sammelt Google Privacy-Einstellungen im Bereich "Datenschutz". Dort kann man nachschauen, welche Apps in den vergangenen 24 Stunden welche Daten abgegriffen haben. Oder man installiert sich gleich einen Blocker wie Blokada und schränkt den Zugriff der Apps aufs Internet ein. Um auch Google vom Handy runterzuwerfen, installiert man am besten ein CustomROM. Wie aufwendig das ist und welche Fallstricke dabei lauern, hat das c't-uplink-Team am eigenen Leib erfahren. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  3. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Jo Bager, Georg Schnurer und Sophia Zimmermann Shopping übers Internet boomt, und seit der Coronapandemie ist der Umsatz des deutschen Onlinehandels noch einmal sprunghaft angestiegen. Hier ist viel Geld zu holen und das ruft auch Abzocker und Betrüger auf den Plan. Ihr Vorgehen wird immer raffinierter: Da werden ganze Fake-Shops hochgezogen – samt „echtem“ Impressum und Gütesigeln. Vorbei sind die Zeiten von Schreibfehlern in Produktbeschreibungen. Die Texte zu den Produkten werden einfach von seriösen Anbietern kopiert. Den Druck, als Nutzer auf „Kaufen“ zu klicken, erhöht ein Countdown. Selbst für erfahrene Onlineshopper ist es nicht einfach, diese miesen Maschen zu durchschauen. In c‘t uplink sprechen wir mit den Experten von c’t darüber, wie man Fake Shops meidet, Schnäppchen von Lockangeboten unterscheidet und sicher bezahlt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir jetzt 73% Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  4. Mit dabei: Achim Barczok, Liane M. Dubowy, Jan-Keno Janssen, Dennis Schirrmacher Liane M. Dubowy hat eines der ersten Exemplare des Steam Deck ergattert und testet es für c't. Sie ist von der ziemlich großen, aber handlichen Mobilkonsole angetan: Selbst grafisch anspruchsvollere Titel laufen darauf flüssig und lassen sich prima unterwegs spielen. Hunderte PC-Spiele aus dem Steam-Shop sind mit dem auf Linux basierenden Deck offiziell kompatibel, und viele weitere lassen sich mit ein paar Anpassungen ebenfalls gut darauf spielen. Auch Lianes Lieblings-Survivalspiel 7 Days To Die hat sie schon erfolgreich auf dem Steam Deck ausprobiert. In der Sendung diskutieren wir, für wen das Steam Deck die richtige Wahl ist, und wer doch besser zur Nintendo Switch greift. Ähnlich begehrt wie das Steam Deck ist zur Zeit der Analogue Pocket. Dieser Handheld ist etwas ganz Besonderes: Er emuliert die Original-Hardware von Retrohandhelds wie Game Boy und Atari Lynx - und zum Spielen steckt man die Original-Module von damals ein. Highlight ist das hochauflösende Display, das die Spiele entweder in tollster Pixelgrafik anzeigt oder die Macken der damaligen Handhelds authentisch nachahmt. Hat man die ganzen Spielemodule nicht mehr im Keller rumliegen, greift man besser auf eine der vielen Mobilkonsolen zurück, die die alten Spieleklassiker per Software-Emulation wiederaufleben lassen. Kenos Lieblings-Handheld ist der Anbernic RG351MP, den er bei AliExpress aus China bestellt hat. Darauf laufen nicht nur Game-Boy-, Dreamcast- und PSP-Spiele, sondern auch Pico-8, ein wunderschön gestaltetes Konsolen-OS, für das eine riesige Community Spiele im Pixel-Look der 90er Jahre entwickelt. Oder man baut sich mit Raspberry Pi und RetroPie einfach seine eigene Konsole. Dafür eignet sich das Retroflag GPi Case besonders, das wie ein Game Boy aussieht und mit einem Raspi Zero ausgestattet werden kann. Links zur Sendung: c't 3003 auf Youtube zu RetroPie https://www.youtube.com/watch?v=pOAu4t8C_Oc Test Analogue Pocket (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2022/7/2200412251793989672 Steam Deck auf heise online: https://heise.de/-6547231 Test GPi Case für den Raspi (kostenpflichtig) https://www.heise.de/select/ct/2022/2/2132212303513999258 === Anzeige / Sponsorenhinweis == Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  5. Mit dabei: Benjamin Kraft, Lutz Labs und Keywan Tonekaboni Ob Notebooks, Desktop-PCs oder Server: Vielerorts haben die schnellen SSDs sich durchgesetzt. Ihnen ist zu verdanken, dass Betriebssysteme rasend schnell hochfahren oder Notebooks leichter und dünner sind. Doch auch die gute alte Festplatte hat weiter ihre Berechtigung, nicht nur, weil sie günstiger ist. Und dann gibt es noch die mobilen Speicher, von microSD-Karten über USB-Sticks bis zu externen Festplatten, die ihre eigenen Eigenarten haben. Für mehr Durchblick bei den Massenspeichern verhilft der c’t-Speicher-Guide in c’t 7/2022, den unter anderem Benjamin Kraft und Lutz Labs zusammengestellt haben. Die beiden c’t-Redakteure erklären im c’t uplink, wie die Speichertechniken funktionieren und geben praktische Tipps für den Einsatz. Moderator Keywan Tonekaboni spricht mit den Beiden aber darüber, wie sie beim Testen vorgehen und welche Erfahrungen sie dabei abseits harter Messdaten gemacht haben. Die c’t 7/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === IT, wie wir sie bei ALDI SÜD verstehen, ist weit mehr als ein paar Codes an den passenden Stellen. Unsere IT durchdringt jeden Bereich unseres Unternehmens. Jede Abteilung, jeden einzelnen Schritt, bis Kund:in und Produkt den Markt verlassen. Unsere IT macht Handel effizienter und erfolgreicher, und vor allem: Kund:innen zufriedener. https://it-jobs.aldi-sued.de/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  6. Mit dabei: Achim Barczok, Sven Hansen, Nico Jurran, Dennis Schirrmacher Die meisten Fernseher sind heutzutage smart, dennoch bekommt man häufig nicht mit jedem TV-Gerät den Lieblings-Streamingdienst - und nicht immer in bester Qualität. Nico Jurran hat deshalb für c't getestet, mit welchen Streamingboxen man möglichst preiswert hochauflösende Serien und Filme von Amazon Prime, Netflix, Disney+ & Co. ins Wohnzimmer auf Fernseher oder Beamer bringt. Unter anderem Apple TV, Amazon Fire TV, Google Chromecast und - Obacht! - die Nokia Streaming Box ist dabei. Er und Sven Hansen geben Tipps, wie man den Sound im Heimkino optimiert und auf welche PR-Gimmicks der Hersteller man getrost verzichten kann. Vielen etwa dürfte ein möglichst großer Farbraum (HDR) deutlich stärker auffallen als der Unterschied zwischen 1080p und 4K. Wenn man zusätzlich auch Filme von der Platte auf den Fernseher streamen möchte, empfiehlt sich ein Blick aufs Shield TV von Nvidia, das mit Android läuft und auf dem sich deshalb das praktische Kodi-Mediacenter installieren lässt. Dennis Schirrmacher erklärt uns, warum er trotzdem inzwischen zu Kodi plus Raspi gewechselt ist, und ob sich so eine Raspilösung auch für Netflix & Co. eignet. Und zum Schluss gibts noch Serientipps aus dem c't-uplink-Team. Mit dabei: Achim Barczok, Sven Hansen, Nico Jurran, Dennis Schirrmacher === Anzeige / Sponsorenhinweis == Dieser Podcast ist gesponsert von Dell Technologies. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  7. Mit dabei: Christof Windeck, Jan-Keno Janssen und Keywan Tonekaboni Vor zehn Jahren ging er als Bildungsprojekt an den Start, jetzt ist er einer der meistverkauften Einplatinencomputer aller Zeiten: Der Raspberry Pi. Als günstiger Einplatinencomputer sollte der „Raspi“ Schülerinnen und Schülern einen einfachen Zugang zu IT-Hardware und Programmierung bieten. Doch der Preis und seine zugängliche Plattform, ein vollwertiges Linux läuft auf dem Kleinstcomputer, machen ihn auch für Bastlerinnen und Bastler weltweit attraktiv. Die Anwendungen reichen vom Media-Center im Wohnzimmer über Retro-Spielekonsolen, sparsame Heimserver und die Bewässerungsteuerung für den Garten bis hin zu Industrieprojekten. Im Uplink erklären die c’t-Redakteure Christof Windeck und Jan-Keno Janssen, was die Faszination des Raspberry Pi ausmacht und wer hinter dem Projekt steckt. Als Fachmann für CPUs und Chips erklärt Christof Windeck, was den Raspi von anderen Projekten wie Arduino unterscheidet, warum er selbst für Profis und die Industrie attraktiv ist. Jan-Keno Janssen zeigt, wie er den Raspberry Pi ganz praktisch nutzt und warum er auch ohne Einsatz von Bastelkits und Lötkolben attraktiv ist. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie aber auch über die Grenzen des Kleinstcomputers und wohin die Zukunft des Raspi gehen kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Schnapp dir den Exklusiv-Deal + Geschenk zum nordVPN-Geburtstag: nordvpn.com/ctuplink Jetzt mit der risikofreien 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  8. Mit dabei: Michael Link, Stefan Porteck und Sophia Zimmermann Der Kampf zwischen E-Books und klassischen gedruckten Büchern geht in die nächste Runde. Dafür hat die Hardware der Reader an manchen Stellen noch einmal zugelegt. Die Auflösung der E-Paper-Displays ist höher, die Frontlights sind augenfreundlicher und die Geräte sind insgesamt gewachsen. Dominiert wird das Angebot von Amazon Kindle, Tolino und Pocketbook. Sie bieten auch gleich die passenden Plattformen, über den man seinen Lesestoff bezieht und verwaltet. Doch während sich die Hardware der Marktführer durchaus ähnelt, unterscheiden sich die Plattformen teils deutlich voneinander. Die c’t Kollegen zeigen im uplink die Stärken und Schwächen von Amazon, Tolino und Pocketbook auf und geben Entscheidungshilfen für Leseratten. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dell Technologies, als ein innovativer IT-Technologiehersteller und Solutions Provider, bietet IT-Technologielösungen für Unternehmen aller Größen, die speziell auf deren Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dell Technologies ExpertInnen empfehlen Unternehmen Dell Latitude Laptops und 2-in-1-Systeme. Sie gehören zu den sichersten Business PCs von Dell Technologies, mit eingebauten intelligenten Funktionen. Rufen Sie uns an unter 0800-724 48 69 oder besuchen Sie uns online unter: Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  9. Mit dabei: Wilhelm Drehling, Jan Mahn, Pina Merkert und Jörg Wirtgen Die Webanwendung läuft in Java, den Raspi programmiert man in C, für die Batchdatei brauchts unter macOS, Windows und Linux unterschiedliche Skriptsprachen, die Datenanalyse klappt mit R, und beim Machine Learning muss man sich in noch exotischere Programmiersprachen einarbeiten -- das ist doch kalter Kaffe. Im c't Uplink erklären wir, wieso sich Python als universelle Sprache für diese und weitere Zwecke etabliert und warum man so schnell gute Ergebnisse erzielt. Die c't-Kollegen geben Tipps zur Installation unter Windows, Linux und macOS: Was könnte vorinstalliert sein (inklusive etwas Apple-Bashing), wann lohnt sich die manuelle Installation, welche Version nimmt man, was sind die Vor- und Nachteile von kompletten Paketen wie Anaconda? Zudem erklären wir den Vorteil der virtuellen Umgebungen. Für größere Experimente kommt schnell eine IDE ins Spiel. c't hat sich mehrere angeschaut und gibt Tipps, für welche Zwecke sie sich eignen: Spyder, Sublime, Visual Studio Code und PyCharm. Jupyter Notebooks -- nicht so richtig eine IDE -- kommt auch zur Sprache.

  10. Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen Jetzt hat man sich den teuren Gigabit-Internet-Anschluss bestellt, aber die Bits tröpfeln kaum schneller als vorher zum Notebook und Smartphone. Das kann viele Ursachen haben, die wir im Podcast aufdröseln: Vielleicht sind die Geräte oder der Router zu alt und unterstützen keinen schnelleren WLAN-Standard. Wir erklären, was Sie von welcher Wi-Fi-Generation erwarten dürfen. Gut möglich aber auch, dass das Funknetz von zu vielen Hindernissen oder zu großen Entfernungen ausgebremst wird. Den Router selbst dürfte man nicht in jedem Fall wesentlich umstellen können, also müssen Repeater ran. Oder besser ein Mesh? Was ist das überhaupt? Die c't-Kollegen klären auf. Manchmal hilft aber nur ein Kabel -- entweder um einen PC störungsfrei an den Router anzubinden, oder um die WLAN-Repeater ohne Bandbreitenverlust zu betreiben. LAN-Kabel in jeden Raum zu verlegen will man ja gerade vermeiden, aber vielleicht liegt da ja schon etwas Brauchbares: c't erklärt, wie Sie vorhandene TV/Koax-Kabel, Telefonleitungen und normale Steckdosen als Ersatz fürs LAN nutzen. So klappts dann auch mit dem Gigabit in jedes Zimmer. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Sendung wird gesponsert von NordVPN. Hol dir das 2-Jahres-Paket + 1 Monat KOSTENLOS: https://nordvpn.com/ctuplink Teste NordVPN risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  11. Mit dabei: Ludwig Gundermann, Jonas Mahlmann, Anna Kalinowsky und Pina Merkert Auf TikTok passiert gerade eine kleine Revolution: Während filmisches Erzählen lange die Magie millionenschwerer Studios war, beweisen die jungen TikTok-Nutzerinnen (zwei Drittel sind Frauen), dass sich mit Bild und Ton dichter und reichhaltiger erzählen lässt als mit Sprache. Das Ergebnis sind nicht nur Videos, die den Alltag erzählen: Tanz-Challenges, Mini-Sketche, Style-Impressionen, Karaoke - auf der Plattform entstehen neue Genres. Bei Kurzvideo verschwimmt die Grenze zwischen einem Bild mit Bewegung und einem Film mit kurzer Handlung. Was ein Tweet zur Kurzgeschichte war, ist das TikTok-Video zum Kurzfilm. Dabei ist alles erlaubt: Untertitel, Texteinblendung, KI-Effekte, Sound-Collagen. Der Stil ist dabei fiktionaler als Hollywood, der Inhalt dennoch oft dokumentarisch. Ein realistisches Bild der Welt zeigen die Videos fast nie. Die App TikTok verbreitet die Kurzvideos vor allem mit einem Algorithmus, der Nutzer angeblich noch viel schneller kennenlernt als der von Facebook, Twitter oder Google. Wer ein Video nicht mag, wicht es weg, wer nicht wischt, muss es mögen. So bekommt TikTok in sehr kurzer Zeit viele Benutzerinteraktionen. Mit denen wählt der Algorithmus neue Videos aus, die ähnlichen Nutzern gefallen haben. Das Geschäftsmodell dahinter ist gezielte Werbung. Kleine Witze, kurze Überraschungen, winzige Einblicke in das bunte Leben von Millionen anderer Nutzer - die vielen schnellen Belohnungen fürs Video-Wischen erzeugen eine Dynamik, die schnell zu Suchtverhalten führen kann. Zudem scheint der Anbieter ByteDance systematisch Videos von Menschen herabzustufen, die nicht den Mainstream-Idealen entsprechen. Behinderungen, Übergewicht, queeres Leben - unter dem Vorwand, Negativkommentare fernzuhalten, zensiert der chinesische Anbieter gezielt Videos von Minderheiten. Das Ergebnis ist eine verzerrte und oberflächliche Darstellung von Körpern, Geschlechterrollen und Liebesbeziehungen in vielen Videos. Ob diese Einseitigkeit gut für viele der jungen Nutzer ist, darf bezweifelt werden. Und gerade minderjährigen Nutzern verlangt die App ein extrem hohes Maß an Medienkompetenz ab. Ludwig Gundermann und Jonas Mahlmann haben sich TikTok und seine Algorithmen in c't 4/2022 genauer angesehen. Anna Kalinowsky produziert selbst mit großem Erfolg TikTok-Videos für Heise Tipps&Tricks. Zusammen mit der Mediendramaturgin Pina Merkert diskutieren sie in c't-Uplink, ob TikTok filmisches Erzählen neu erfindet, worauf es ankommt, wenn man selbst Videos veröffentlichen will und wo die Probleme der Hype-App liegen.

  12. Mit dabei: Robin Brand, Florian Müssig, Christian Wölbert und Jörg Wirtgen Da kann man noch so vorsichtig sein, schnell fällt das Smartphone auf den Steinboden, zerdrückt sich das Notebook im Rucksack oder bricht die Ladebuchse ab. Zersplitterte Displays gehören trotz aller Hüllen und Schutzfolien zu den häufigsten Schäden bei Smartphones. Zudem altern Akkus unweigerlich, sodass die Laufzeiten sinken. Doch im Sinne der Nachhaltigkeit und der eigenen Finanzen sollten Geräte natürlich so lange wie möglich laufen und sich gut reparieren lassen -- heute in c't uplink geben wir die passenden Tipps dazu. Wir werfen einen ersten Blick auf das aktuell nach Deutschland kommende "Laptop" von Framework, das als besonders reparierfreundlich und flexibel konfigurierbar konzipiert ist. Die Schnittstellen wechselt man mit einem Handgriff, Akku und Display sollen als Ersatzteil jahrelang lieferbar sein und lassen sich ziemlich einfach vom Nutzer tauschen. Bei Smartphones tun sich Fairphone und Shift mit reparaturfreundlichem Design und Ersatzteilen hervor. https://www.heise.de/news/Nachhaltig-und-modular-Framework-Laptop-startet-in-Deutschland-6297975.html Die anderen Hersteller sind bezüglich Reparierbarkeit und Ersatzteilen aber auch einen Blick wert -- siehe speziell zu Notebooks auch der Artikel in c't 3/2022. Zudem darf man von modernen Akkus immer längere Laufzeiten erwarten. Wir diskutieren, was die Hersteller leisten, wie freie Werkstätten einspringen und was dabei zu berücksichtigen ist -- und wann es sich lohnt, selbst zu basteln und die Ersatzteile zu besorgen. Schließlich geben wir einen Überblick, was der Gesetzgeber bei Ökolabels und dem Recht auf Reparatur plant und welche Initiativen es diesbezüglich schon gibt. https://www.heise.de/select/ct/2022/3/2132909384688834786

  13. Mit dabei: Achim Barczok, Liane Dubowy, Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel Heute in c't uplink dreht sich alles um Linux-Distributionen. In der aktuellen c't 3/2022 stellen wir ein Spektrum bekannter Distributionen und Desktops vor und beleuchten, welche Vor- und Nachteile sie haben. Dabei sind unter anderem Debian, Arch Linux, Fedora, Manjaro und Ubuntu. Welche die richtige Distribution für einen ist, hängt stark vom Einsatzzweck ab. Wer zum Beispiel ein Uralt-Notebook wieder zum Laufen bringen möchte, ist mit einem Debian wahrscheinlich besser beraten, für einen leistungsstarken Spielerechner braucht man möglichst aktuelle Treiber und Kernel - und greift deshalb eher zu Manjaro oder openSUSE Tumbleweed.

  14. Mit dabei: Holger Bleich, Sylvester Tremmel, Joerg Heidrich und Keywan Tonekaboni Facebook, Google oder Microsoft nutzen Content-Scanner, um auf ihren Plattformen nach Fotos und Videos zu suchen, die sexuellen Kindesmissbrauch zeigen. Die Funde melden sie an Kinderschutzorganisationen und Behörden. Doch können Algorithmen die strafbaren Medien überhaupt zuverlässig finden und ist in einem Rechtsstaat das Durchleuchten der Datenbestände unbescholtener Nutzer verhältnismäßig? Auch Sicherheitsbehörden nutzen Algorithmen und Erkennungssoftware, um beschlagnahmte Datenbestände zu durchkämmen. Die Scanner sollen einerseits Bilder zuverlässig entdecken, andererseits legale Inhalte wie harmlose Urlaubsfotos oder Erwachsenenpornographie ignorieren. Manche Systeme vergleichen mit bereits bekannten Missbrauchsbildern, andere sollen mittels maschinellem Lernen auch bisher unbekannte, verbotene Inhalte finden. Die wünschenswerte Verbreitung von zuverlässiger Verschlüsselung erschwert das Auffinden. Im c’t uplink erläutern c’t-Redakteure Holger Bleich und Sylvester Tremmel, sowie Heise-Justiziar Joerg Heidrich die Hintergründe zu den Content-Scannern. Mit welcher Technik findet die Erkennungssoftware die Missbrauchsbilder, ohne selbst den problematischen Inhalt zu verbreiten? Was sind die Rechtsgrundlagen, von Datenschutz bis Strafrecht, für deren Einsatz und wo sind juristische Probleme? Und welche Regelungen plant die EU in der Zukunft? Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren Sie, ob das Vorgehen der richtige Weg ist, die Verbreitung von sexuellen Kindesmissbrauch zu bekämpfen. Die c’t 2/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 erklärt Jan-Keno Janssen, warum ihr um Telegram besser einen großen Bogen machen solltet ("Die Zerstörung von Telegram"). === Anzeige / Sponsorenhinweis === Klick auf athleticgreens.com/uplink und sichere dir bei deiner AG1 Bestellung einen kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D zur Unterstützung des Immunsystems & 5 Travel Packs! AG1 ist ein All-in-One Supplement, bestehend aus 75 Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren essentiellen Inhaltsstoffen, welche die täglichen Nährstoffbedürfnisse deines Körpers decken. Das hoch absorbierbares Pulver zahlt in die wichtigsten Gesundheitsbereiche ein: Immunsystem, Darmgesundheit, Energiehaushalt, Regeneration und gesundes Altern. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  15. Mit dabei: Achim Barczok, Jan-Keno Janssen, Pina Merkert, Sophia Zimmermann Frohes neues Jahr! In der neuen Folge c't uplink packen wir wieder Predictions/Vorhersagen für das neue Jahr aus: Wie geht's weiter mit dem Bitcoin-Kurs, welche NFTs machen von sich reden? Und über welche Firmen und Marken werden wir im Jahr 2022 am meisten sprechen? Wir kontrollieren außerdem unsere und eure Vorhersagen aus dem Vorjahr. Ein paar Treffer haben wir trotz eines ganz schön chaotischen Jahrs 2021 gemacht, so viel sei verraten. Wenn ihr auch mitorakeln wollt: Über ct.de/uplink-umfrage könnt ihr an einer kleinen Umfrage (5 Minuten) zu c't uplink teilnehmen und uns optional zum Schluss eure Vorhersage fürs Jahr 2022 mitteilen! Oder einfach nur sagen, was ihr an unserer Sendung gut findet, und was wir verbessern sollten.

  16. Mit dabei: Sophia Zimmermann, Jan-Keno Janssen, Achim Barczok und Pina Merkert Die Pandemie zwingt die Welt ins Homeoffice und das Uplink-Team nutzt die Gelegenheit, Webcams und Mikrofone aufzurüsten. Die Rückschau auf das Jahr 2021 offenbart nicht nur, welche Technik die Videokonferenzen erträglicher gemacht hat. Sie zeigt auch, wie willkommen mehr Flexibilität am Arbeitsplatz ist. Das zweite Jahr der Corona-Pandemie hat die Gesellschaft in ein großes Experiment gezwungen: Wie viel Arbeit funktioniert ohne das Büro, wie viel Isolation verträgt ein Nerd und welche Computerspiele können gemeinsame Kneipenabende ersetzen? Neben kooperativen Aufbauspielen haben uns Telefonate kombiniert mit Online-Partyspielen unterhalten. Außerdem gab es viel Schönes, mit dem sich das Team allein unterhalten konnte: zum Beispiel charmante Retrospiele auf einer chinesischen Handheld-Konsole oder auch der Bausatz für einen Riesen-3D-Drucker. Daneben zogen uns in den Bann: Fantasy-Hörbücher, Romane im Weltraum und ein Sachbuch über die Zeit. Trotz meist geschlossener Kinos haben wir 2021 auch tolle Filme gesehen: The French Dispatch, Dune und der neue Bond konnten gefallen. Ganz besonders konnten uns Serien begeistern, die sich auch über die Feiertage ganz besinnlich Streamen lassen. Sophia Zimmermann kam bei der True-Crime-Serie „Only murders in the building“ ins Schmunzeln. Der Stil von „Cowboy Bebop“ erinnerte Achim Barczok angenehm an die Weltraum-Westernserie „Firefly“. Pina Merkert schwärmt begeistert von der animierten Steampunk-Fantasy „Arcane“ mit Figuren aus dem e-Sports-Spiel League of Legends. Jan-Keno Janssen fühlte sich bei „The Billion Dollar Code“ ins Berlin der 90er versetzt und entdeckte sogar ein fiktives c't-Cover im Hintergrund. Die c’t 1/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Auf YouTube-Channel c’t 3003! hat Keno gelernt, wie er sich mit Kali Linux in WLANs einhacken kann. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  17. Mit dabei: Holger Bleich, Sven Hansen und Sophia Zimmermann Autos sind längst mehr als ein Transportmittel – es sind regelrechte Datenkraken. Sie erfassen nicht nur wohin wir fahren, sondern auch, was wir dabei gerne hören, welches Smartphone wir benutzen, ob wir übermüdet und unkonzentriert sind, sie parken für uns ein oder halten automatisch Sicherheitsabstand. Das alles ist nicht nur komfortabel, sondern erhöht außerdem die Sicherheit im Straßenverkehr. Doch Autofahrerinnen und Autofahrer zahlen dafür auch einen hohen Preis: ihre Privatsphäre. Im Uplink sprechen wir darüber, welche Daten Autos sammeln, wer alles Interesse daran hat und wie man sich selbst einen Überblick darüber verschaffen kann, welche Informationen die Autohersteller über einen selbst gesammelt haben. Dazu werfen wir einen Blick in die Zukunft des Spannungsfeldes Mobilität und Datenschutz. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Ihnen präsentiert von msg. Mit unseren Ideen im Consulting und in der Softwareentwicklung gestalten wir die Digitale Transformation. Jetzt mehr erfahren: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  18. Mit dabei: Steffen Herget, Sven Hansen und Keywan Tonekaboni Der Shopping-Bummel über den Weihnachtsmarkt muss vielerorts ausfallen, gestörte Lieferketten sorgen dafür, dass manch ein gefragtes Produkt nicht erhältlich ist oder nur zu Mondpreisen. Diesen widrigen Umständen trotzt die c’t-Redaktion und hat wieder einen Geschenke-Ratgeber für Technikbegeisterte veröffentlicht. Alles getestet und bisher zumindest auch im Handel verfügbar. Die Redakteure Steffen Herget und Sven Hansen verraten im c’t uplink, wie der Geschenk-Guide entsteht und geben zusätzliche Tipps, worauf man beim Verschenken achten sollte. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über ihre Favoriten und was bei ihnen unter dem Weihnachstbaum landet. Die c’t 26/2021 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. In unserem YouTube-Channel c’t 3003 zeigt Jan-Keno Janssen, wie dreist Voltbox seinen nutzlosen Nepp verkauft. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln. Infos unter https://thght.works/3GMbCA9 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  19. Mit dabei: Jan Schüßler, Carsten Spille, Jörg Wirtgen & Jan-Keno Janssen Windows 11 ist seit einigen Monaten draußen: Zeit, Bilanz zu ziehen. Und: Wie gut läuft Windows 11 auf nicht unterstützten CPUs? Was kann der Android-Emulator? Seit Anfang Oktober ist Windows 11 offiziell veröffentlicht, inzwischen hatte die c’t-Redaktion Zeit, sich intensiv mit dem neuen Betriebssystem auseinanderzusetzen. In c’t uplink erzählt Windows-Experte Jan Schüssler, was gut lief – und was schlecht. Zu den Kritikpunkten zählt beispielsweise die deutlich weniger konfigurierbare Taskleiste: Standardmäßig darf man sie nicht mehr woanders ankleben als am unteren Bildschirmrand, außerdem lässt sich die Gruppierung von laufenden Programmen nicht mehr abschalten, was zu Klick-Verwirrung führen kann. Obendrein nervt die vorinstallierte Teams-Version, in der man sich nicht mit Arbeits- oder Geschäftskonten einloggen kann. Vielfach bemängelt wurde die schlechte Unterstützung älterer CPUs: Microsoft hat etliche Prozessoren, zum Teil erst vier Jahre alt, als mit Windows 11 inkompatibel eingestuft. Glücklicherweise lässt sich die Kompatibilitätserkennung abschalten, sodass man auch auf offiziell nicht unterstützter Hardware upgraden kann. c’t-Hardware-Redakteur Carsten Spille hat es ausprobiert und berichtet von seinen Erfahrungen – unter anderem installierte er Windows 11 auf einem uralten Pentium-4-System. Mehr dazu in diesem c’t-Artikel: https://www.heise.de/select/ct/2021/26/2130510441671824378 (Paywall; kostenlose Alternative: https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-11-PC-nicht-geeignet-was-tun-6207093.html) Zu den überraschenderen Funktionen von Windows 11 gehört der Android-Emulator. Dieser ist zwar noch nicht offiziell in die finale Windows-11-Version integriert, lässt sich aber leicht nachinstallieren, siehe hier: https://www.heise.de/news/c-t-3003-Wie-man-Android-Apps-und-Linux-Software-unter-Windows-11-startet-6236917.html Wie gut Android-Apps unter Windows 11 laufen, hat Jörg Wirtgen genauer erforscht. Und während sich alle Diskussionsteilnehmer einig sind, dass der Android-Emulator ein technisch interessantes Feature ist, scheint die Suche nach dem konkreten Nutzen etwas komplizierter zu sein. === Anzeige / Sponsorenhinweis === /Thoughtworks ist eine führende globale Technologieberatung, die Strategie, Design und Softwareentwicklung ganzheitlich verbindet. So unterstützt Thoughtworks Organisationen weltweit auf ihrem Weg, sich zu einem modernen digitalen Unternehmen zu entwickeln./ /Infos unter /_https://thght.works/3GMbCA9 https://thght.works/3GMbCA9 === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende===

  20. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Nico Jurran und Sophia Zimmermann Harte Konkurrenz für Platzhirsch Netflix: Ein All-you-can-watch-Buffet kann der Videostreamingdienst längst nicht mehr bieten, denn Studios wie Disney sind selbst in den Markt eingestiegen und bieten ihre Inhalte nun in eigenen Abo-Modellen an. Und das Problem wird sich weiter verschärfen, denn in den USA sind weitere Studiogrößen diesem Beispiel gefolgt. Dass sie ihre Filme und Serien bald auch hierzulande aus Netflix herausziehen werden, ist nur eine Frage der Zeit. Jüngstes Beispiel ist Star Trek: Discovery, dessen vierte Staffel eigentlich beim Streaming-Urgestein starten sollte. Für Serien- und Filmfans wird es also immer kniffeliger, den passenden Videostreamingdienst zu finden. Ulrike Kuhlmann und Nico Jurran aus der c’t-Redaktion geben im Uplink einen Überblick über den Markt und ordnen die einzelnen Anbieter ein. Dazu geben sie einen Ausblick auf die kommende Entwicklung. Doch ohne das passende Abspielgerät nützt der beste Streamingdienst herzlich wenig. Deshalb besprechen wir außerdem, was man von aktuellen Fernsehern der 1000-Euro-Klasse erwarten kann und wo diese Modelle noch patzen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===