
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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- 27.08.202252 min
Mit dabei: Ulrike Kuhlmann (c’t), Alexander Spier (heise online) und Sophia Zimmermann Nach zwei schwierigen Pandemie-Jahren will die Internationale Funkausstellung in Berlin – kurz Ifa – wieder zu alter Stärke zurückfinden. Vom 2. bis zum 6. September versammelt sie auf dem Messegelände unter dem Funkturm wieder zahlreiche Aussteller, um Richtungsweisendes in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Smart Home oder Computer und Gaming zu zeigen. Im c’t Uplink sprechen wir mit Ulrike Kuhlmann und Alexander Spier über die Trends und die bestimmenden Themen der Messe. Und wir blicken auf die Herausforderungen vor denen die Ifa steht. Denn: Nicht alle großen Hersteller der vergangenen Jahre sind nach der Corona-Zwangspause zurückgekehrt. Sony beispielsweise will nur für Fachpublikum vor Ort sein, Philips fehlt ganz und auch die Telekom wird sich nicht in Berlin präsentieren. Dazu kommt: Kaum ein Hersteller wartet noch darauf, neue Produkte für eine Messe zurückzuhalten. Welche Zukunft hat die Ifa angesichts dieser Entwicklung noch. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 20.08.202257 min
Mit dabei: Steffen Herget, Christian Hirsch, Rudi Opitz, Jörg Wirtgen Nur wenige Aufgaben erfordern die Leistungsfähigkeit von Neugeräten -- da tut es auch ein älteres Modell. Zu alt wiederum dürfen PC, Notebook, Smartphone, Tablet und Drucker nicht sein, defekt erst recht nicht, und auch nicht überteuert. Im Podcast c't Uplink geben die c't-Redakteure Tipps, wo Sie die Gebrauchtgeräte bekommen, wie das mit Gewährleistung und Rückgabe funktioniert und warum Sie gerade momentan die Gebraucht- und Neupreise sorgfältig miteinander vergleichen müssen. Bei Laserdruckern können Sie gute Schnäppchen machen, wenn Sie Platz für ein fettes Profimodell haben, doch Kompaktgeräte gibt der Markt kaum her. Falls Sie einen Tintendrucker möchten, drohen verstopfte und eingetrocknete Düsen -- c't Uplink erklärt, was Sie über Drucktechniken, Hersteller und Tinten wissen müssen, um das Risiko zu mindern. Wir geben Tipps zur zukunftssicheren Ausstattung von gebrauchten PCs und Notebooks und dazu, was Sie selbst reparieren oder aufrüsten können -- und warum das bei Grafikkarten selten klappt. Bei der Prozessorwahl sollten Sie beachten, dass nach dem Support-Ende von Windows 10 sich Windows 11 installieren lässt; ähnliches gilt für macOS. Bei Smartphones und Tablets hingegen können Sie bestenfalls den Akku tauschen (lassen), weswegen Sie genauer auf die Ausstattung achten oder eher gebrauchte High-End-Geräte wählen sollten. Zudem müssen Sie sich Gedanken über Updates machen, bei Tablets weniger, bei Smartphones mehr -- wir helfen dabei. SPONSOR-HINWEIS Rufen Sie uns an unter 0800-000 4569 oder besuchen Sie uns online unter: www.Dell.de/KMU-Beratung SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 13.08.202272 min
Mit dabei: Pina Merkert, Sylvester Tremmel und Keywan Tonekaboni Denkt sie oder denkt sie nicht? Googles Sprachsystem LaMDA soll laut einem Mitarbeiter empfinden können, aber nicht nur der Konzern selbst bestreitet das. Doch woran macht man fest, ob eine KI Bewusstsein hat? Als Antwort wird häufig der Turing-Test genannt, erdacht von Alan Turing, einem der Pioniere der Informatik. Doch was ist der Turing-Test, was soll er eigentlich genau messen und wann hat ein Computer den Test bestanden? Die Interpretationen dazu gehen auseinander und moderne KI-Systeme wie LaMDA oder GPT-3 nähren Zweifel an der Nützlichkeit des Turing-Tests. In c’t uplink erklären Pina Merkert und Sylvester Tremmel aus der c’t-Redaktion die Grundannahmen und den Aufbau des Turing-Tests und diskutieren über dessen Zweckmäßigkeit. Wurde Turing falsch verstanden? Wieso ist es so schwer zu messen, ob eine KI empfindet? Von diesen Fragen aus philosophieren sie über Denken, Empathie und Intelligenz, sowie warum Menschen Maschinen testen. Moderator Keywan Tonekaboni sorgt dafür, dass auch nicht-künstliche Intelligenzen beim Thema nicht den Faden verlieren.
- 06.08.202256 min
Mit dabei: Willhelm Trining, Jan Mahn und Pina Merkert Weltraumteleskope haben einen ungetrübten Blick auf die Sterne. Und nichts schaut so scharf, detailliert und weit wie das James-Webb-Weltraumteleskop am Lagrange-Punkt L2 hinter der Erde im Orbit um die Sonne. Das Teleskop ist eine 10 Milliarden Dollar teure technische Meisterleistung, die sogar noch besser funktioniert, als seine Erbauer von der NASA, ESA und CSA gehofft hatten. Das Teleskop mit seinen charakteristischen sechseckigen Spiegeln war am 25. Dezember 2021 zusammengefaltet in einer Ariane-5-Rakete gestartet, die es genauer als gehofft ausgesetzt hat, was Treibstoff gespart und dem Teleskop damit wohl eine längere Betriebszeit ermöglicht hat. Im All entfaltete es sich und erreichte einen Monat später sein Zielorbit um den Lagrange-Punkt 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Auch das Ausfalten des Hitzeschilds gegen die Strahlung der Sonne und das Kalibrieren der Spiegel funktionierte hervorragend, sodass das Teleskop inzwischen Bilder nie gesehener Schönheit und Schärfe von Galaxien, Nebeln und Sternen liefert. Begeistert schauen Wilhelm Drehling, Jan Mahn und Pina Merkert im c't uplink auf die ersten Bilder. Dabei erklären sie das Wie und Warum der Technik im Teleskop und ordnen ein, warum es im Vergleich zum Vorgänger Hubble entscheidende wissenschaftliche Erkenntnisse ermöglichen könnte. Neben den bildgebenden Instrumenten NIRCam und MIRI hat das Teleskop auch NIRSpec und FGS-NIRISS an Bord. Diese Instrumente liefern die Daten für Spektralanalysen, die Rückschlüsse auf die Zusammensetzung von Sternen, Nebeln und Galaxien lassen. Die drei Weltraumagenturen veröffentlichen in den ersten sechs Monaten auch alle dieser Daten, sodass man selbst Spektralanalysen vornehmen kann. Jan Mahn zeigt als Teaser für einen bald erscheinenden c't-Artikel mit allen Details, wie so eine Analyse aussieht.
- 30.07.202224 min
Mit dabei: Ernst Ahlers, Sophia Zimmermann Die Strompreise steigen momentan kontinuierlich an, manch ein Anbieter verlangt regelrecht unverschämte Preise von mehr als 1 Euro pro Kilowattstunde. Das dürfte sich so schnell nicht ändern. Nicht jeder kann und will sich mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage unabhängiger von dieser Entwicklung machen. Die gute Nachricht: Schon mit kleinen, kostengünstigen Maßnahmen kann man seinen Stromverbrauch optimieren. Dabei können Energiekostenmessgeräte helfen, denn sie erfassen den Verbrauch von Lampen, Rechner, Kühlschrank und Co. genau. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Ernst Ahlers, welche Geräte am Markt sind, was sie kosten, wie genau sie messen und wie man sie richtig einsetzt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Vielen Dank an den Sponsor dieses Podcasts: CyberGhost VPN. Falls ihr denkt, ihr habt alles bei Netflix gesehen, ist es klar: ihr braucht CyberGhost VPN. Das ist ein weltweit führender VPN Anbieter mit 38 Millionen Nutzern. Damit könnt ihr eure IP Adresse im Internet verbergen und mit einer IP aus den Vereinigten Staaten oder Österreich online surfen. Damit bekommt ihr uneingeschränkten Zugang zu viel mehr Content auf Netflix US, Hulu, ORF und viele andere. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 23.07.202264 min
Mit dabei: Dušan Živadinović, Joerg Heidrich und Keywan Tonekaboni Die DSGVO sollte mehr Datenschutz bringen, aber Datensammelei und Tracking gehen munter weiter. Die Cookie-Banner und Consent-Systeme gehen vielen Usern auf die Nerven, statt mehr Privatsphäre im Netz sicherzustellen. Kleine Anbieter stöhnen über komplizierte Regeln, während großer Internetkonzerne dank ihrer Rechtsabteilungen versuchen, Schlupflöcher in den Regelungen auszunutzen. Dazu kommt, dass Datenschutzbehörden verschiedener Länder mit unterschiedlichem Eifer an der Durchsetzung arbeiten. Doch als Nutzer ist man nicht hilflos. Einerseits sind die schlimmsten Formen des Datenabgreifens nicht mehr statthaft, andererseits gibt es verschiedene technische Hilfsmittel, um den Datenabfluss zu verhindern. Im c’t uplink erklärt c’t-Redakteur Dušan Živadinović wie Tracking funktioniert, an welcher Stelle welche Daten abgegriffen und wie weiterverwendet werden. Der Heise Medien Hausjustiziar Joerg Heidrich ordnet die Rechtslage und datenschutzpolitische Verpflechtungen ein. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie darüber, welche Maßnahmen gegen die Datensammelei helfen und verraten auch, wie sie sich persönlich schützen.
- 16.07.202270 min
Mit dabei: Achim Barczok, Lutz Labs, Christof Windeck Auf gefälschte USB-Sticks machen wir bei c’t schon seit 20 Jahren aufmerksam - trotzdem gibts bei Amazon, eBay, AliExpress und vielen anderen Online-Shops weiterhin zuhauf Fakes. Und deren Verkäufer sind dreist: Sie erfinden Fantasiehardware mit unmöglichen Speichergrößen und verramschen sie zu Spottpreisen. Und am PC angeschlossen zeigt solch ein USB-Gerät dann tatsächlich 10 TByte oder mehr an, obwohl nur ein Bruchteil davon verfügbar ist. Das Perfide: Beim Datentransfer scheint noch alles in Ordnung. Erst, wenn man das darauf gespeicherte Backup oder die Fotosammlung dringend braucht, fliegt der Betrug auf und die Daten sind für immer futsch. Betroffen sind unter anderem USB-Sticks, portable SSDs und MicroSD-Karten. Mein Kollege Christof Windeck hat einige davon bestellt, um die Fälschungen zu analysieren. Manch eine Konstruktion ist geradezu aberwitzig: Da steckt dann im SSD-Gehäuse eine Platine mit eingestecker MicroSD-Karte, oder der Hersteller hat die gelogene Speichergröße einfach mit Filzstift auf die Hardware geschrieben. In c't uplink sprechen wir darüber, wie man solche Hardware am besten schon vor dem Kauf erkennt oder sie danach zuverlässig am eigenen Rechner überprüft. c’t-Speicherexperte Lutz Labs hat zudem einige Sticks und portable SSDs mit 1 TByte getestet, die wirklich so viel Daten aufnehmen. SPONSOR-HINWEIS Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 09.07.202253 min
Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Michael Link, Jörg Wirtgen In c't 15/2022 haben wir vier E-Falträder getestet. Wir gehen im c't-Podcast Uplink nicht nur auf diese vier ausführlich ein, sondern reden auch über die Kategorie allgemein -- und zeigen die vielfältigen Zwecke auf, für den die Klappräder geeignet sind. Zuerst beschreiben wir das Packmaß der vier Räder: Das Brompton und das Gocycle haben wir im Studio und führen den Faltvorgang vor; das Tern und das Vello ordnen wir dazu ein. Das Fahrverhalten samt Blick auf Motor, Schwerpunkt, Schaltung und Bremsen diskutieren und vergleichen wir; zufällig ist auch der Moderator die vier Bikes gefahren. Auch wichtig: Kriegt man Taschen ans Rad gehängt oder ist man auf einen Rucksack angewiesen? Wie passen die Reichweiten zur Pendelstrecke? Wie kann man den Akku nachladen? Schließlich zeigen sich die verschiedenen Einsatzgebiete: Muss das Rad besonders klein falten, um in die Bahn oder unter den Schreibtisch zu passen? Muss es stabil sein und viel Gepäck vertragen, weil man eher längere Touren fährt? Muss es leicht sein, damit man es in Bahnhöfen ohne Aufzug gut zum Bahnsteig bekommt? Muss man es vielleicht sogar jeden Tag in die Wohnung tragen, weil kein geeigneter Abstellplatz vorhanden ist? Für jeden Zweck eignet sich ein anderes der vier E-Falträder gut. Manchmal passen sogar ein Faltrad ohne E -- oder ein E-Bike ohne Falt -- am besten auf die eigenen Bedürfnisse. Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget, Michael Link, Jörg Wirtgen SPONSOR-HINWEIS Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 02.07.202264 min
Mit dabei: Jan Mahn, Andrijan Möcker, Jörg Wirtgen und Pina Merkert Der Kampf gegen den Klimawandel ist längst nicht mehr nur ein Thema für freitags demonstrierende Jugendliche. Seit Russland die Ukraine überfallen hat, machen sich alle Sorgen um die Energieversorgung - zu Recht! Das deutsche Stromnetz ist leider ein undurchsichtiges Geflecht aus Großkonzernen, kommunalen Stadtwerken und der Bundesnetzagentur. Dieser Filz ist irgendetwas zwischen Kapitalismus und Planwirtschaft, das treffsicher die Nachteile beider Systeme kombiniert. Und obwohl es mindestens schon seit den 80ern akkurate Vorhersagen für die Klimakatastrophe gab, waren die letzten Jahrzehnte vor allem durch Stillstand geprägt. Wie üblich begnügt sich die c't aber nicht mit Lamentieren und steigt stattdessen aufs eigene Dach, um die Energiewende selbst umzusetzen. Pina Merkert hat sich mit Jan Mahn, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen drei der Autoren der „Strom selbst erzeugen“-Artikel aus c't 15/22 ins Studio geholt und diskutiert mit Ihnen, wie man den eigenen Strom nachhaltig erzeugt. Neben großen Solaranlagen, die man sich als Hausbesitzer von professionellen Installateuren bauen lassen sollte, haben sich die c't-Experten auch Kleinwindkraftanlagen und sogenannte „Balkonkraftwerke“ angesehen. Letztere sind kleine und relativ günstige Solaranlagen, die man zum Teil auch ohne Zustimmung der Vermieter auf dem eigenen Balkon betreiben kann. Je nach Größe und Wohnort muss man die nämlich nicht so aufwendig anmelden wie die großen Kleinkraftwerke und sie helfen trotzdem die Stromkosten merklich zu drücken. Sogar selbst gebaute Anlagen mit gebrauchten Solarzellen sind möglich.
- 25.06.202258 min
Mit dabei: Mirko Dölle, Ronald Eikenberg, Jörg Wirtgen Im Audio- und Videopodcast c't Uplink besprechen wir ein Titelthema aus der c't 14/2022: Das Darknet, oft als Spielplatz ausschließlich für kriminelle Zwecke verschrien, erfüllt auch viele nützliche Funktionen. Wer seinem Provider oder WLAN-Anbieter nicht traut oder anonym gegenüber der besuchten Internet-Seite bleiben möchte, nutzt die Techniken von Tor und Darknet. In Ländern mit totalitärer Regierung, zahlreichen Internetsperren oder eingeschränkter Pressefreiheit mag das Darknet gar die einzige Möglichkeit sein, sich umfassend zu informieren und freiheitlich zu agieren. Wir beschreiben die Techniken: Was macht einen Tor-Browser so speziell, warum reicht nicht einfach ein VPN? Wir erklären, warum das Darknet sich selbst vor mitlauschenden Nodes schützen muss und wie das mit dem komplizierten und mehrfach verschlüsseltem Routing über Entry-, Middle- und Exit-Node gelingt. Zudem geht es um die Risiken des Internetverkehrs vom Client zum Entry. Auch die Strecke vom Exit zum Anbieter ist wichtig, und unter welchen Umständen die im Darknet selbst beheimateten Dienste die bessere Alternative sind. Einen Tor-Browser für Windows, Linux und macOS installiert man schnell; wir diskutieren die weiteren wichtigen Vorsichtsmaßnahmen. Auch Android kommt zur Sprache, und warum iOS keine gute Plattform fürs Darknet ist. Andere Dienste als den Browser über Tor laufen zu lassen, ist nicht ganz einfach; wir beschreiben die Möglichkeiten. Fürs Messaging existiert direkt eine Darknet-Implementierung: Briar beherrscht Chat, Diskussionsforen und Blog -- und kommuniziert auch direkt per WLAN oder Bluetooth, notfalls sogar per Speichermedien. Auch wer das Darknet unterstützen möchte, findet einige Hinweise, wie man Node wird oder als Snowflake-Proxy geschützte Einstiege für andere öffnet. SPONSOR-HINWEIS Dieser Podcast ist gesponsert von LastPass. Dem sicheren und beliebten Passwortmanager für Unternehmen und Privatnutzer. Schauen Sie vorbei unter: lastpass.com/heisectuplink SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 18.06.202263 min
Mit dabei: Achim Barczok, Pina Merkert, Jörg Wirtgen und Keywan Tonekaboni Welche Gadgets müssen unbedingt mit auf die Reise? Lieber ein Extra-Tool, um den Smartphone-Akku zu schonen, oder doch auf Gewicht und Umfang des Gepäcks achten? Die Antworten dazu gehen auch im c’t-uplink-Team weit auseinander. Bevor es in die weite Welt geht, kehrt das Team aber erst einmal wieder ins renovierte Studio zurück. Sie zeigen unsere liebsten Gadgets und welche Geschichten sie mit ihnen erlebt haben. Wie plant Jörg Wirtgen seine Touren? Womit knipst Pina Merkert atemberaubende Urlaubsbilder? Was nutzt Achim Barczok, um entspannt abzuschalten? Mit welchen Tricks umschifft Keywan Tonekaboni die Kleinstaaterei europäischer Eisenbahnen? Das verrät das c’t–uplink-Team in der aktuellen Folge ebenso, wie welche früher ständigen Begleiter heute zu Hause bleiben müssen. Nicht zuletzt, weil manchen Gadgets der Urlaub nicht gut bekam. Und da das Smartphone mittlerweile viele Funktionen übernimmt, stellen wir auch ein paar (teils exotische) praktische Apps für den Urlaub vor. P.S.: Die gesuchte Stadt heißt San Cristóbal de las Casas.
- 11.06.202249 min
Mit dabei: Urs Mansmann, Andrijan Möcker und Jörg Wirtgen Die Flutkatastrophe im Ahrtal und die Pannen am Warntag 2020 und der Ausfall des Warntags 2021 haben die Probleme der Katastrophen-Infrastruktur aufgezeigt. Wie wird die Bevölkerung gewarnt? Was tun man bei Stromausfall und wie informiert man sich in diesen Situationen? Wir diskutieren im c't-Podcast drei Aspekte aus diesem Bereich: wie es um die Warnungen per SMS steht, was die Funktechnik Meshtastic leistet und wie sinnvoll ein Notfall-Kurbelradio ist. Gerade in den vorigen Tagen hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) spezifiziert, wie die Warnungen per SMS technisch umgesetzt werden -- und zwar so, dass kaum ein in Deutschland genutztes Smartphone oder gar Handy diese SMS empfangen kann. Wir erläuftern das Problem und diskutieren Alternativen. Bei einem großflächigen Stromausfall brechen die Mobilfunknetze sowieso zusammen, ebenso das Internet. Wir zeigen, wie ein Funknetz per Meshtastic -- vorgestellt in c't 13/2022 -- zumindest eine grundlegende Kommunikation erlaubt und wie man sich darauf vorbereiten müsste. Ebenfalls in c't 13/2022 haben wir Kurbelradios getestet, kleine UKW-Radios mit Akku, die sich notfalls per Kurbeln mit Strom versorgen lassen. Wir beschreiben, was sie können und wie sinnvoll ihre Zusatzfunktionen sind: Taschenlampe, Solarpanels, Powerbank. Zum Schluss brainstormen wir, wie ein digitaler Notfallrucksack aussehen könnte. Was sollte man alles an IT-Ausstattung griffbereit haben, wenn man bei kleinen oder großen Notfällen schnell die Wohnung verlassen muss. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird Dir präsentiert von der R+V Versicherung. Mit rund 1.200 Mitarbeitenden im Bereich IT bietet dir die R+V vielfältige Möglichkeiten für Deine berufliche und persönliche Weiterentwicklung. Außerdem erwarten Dich interessante Benefits wie die 38-Stunden-Woche, eine vielfältige Systemlandschaft und agile Prozesse. Mehr auf it.ruv.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Achim Barczok, Ulrike Kuhlmann, Christof Windeck Ukrainekrieg, Kryptocrash, Coronalockdown in Shanghai - in c't uplink sprechen wir in dieser Woche darüber, wie sich die aktuelle Lage auf die Hardware-Branche auswirkt. Obwohl es in den Lieferketten immer noch stockt, hat sich auf den Markt einiges getan. Auf der Computex zum Beispiel präsentierte AMD ihre Plattform Ryzen 7000 inklusive erster Benchmarkwerte. Laut AMD-Chefin Lisa Su sind damit Intels aktuelle Top-Prozessoren klar ausgestochen, doch c't-Hardware-Ressortleiter Christof Windeck war von der Präsentation eher enttäuscht. Wir diskutieren darüber, wie es im Prozessorwettkampf zwischen AMD und Intel weitergeht - und ob Apple noch in diesem Jahr einen M2-Prozessor herausbringt. Ulrike Kuhlmann hat auf der Konferenz Display Week vor allem viele OLED-Fernseher gesehen. Spannend ist die Technik auch für Gaming-Displays mit kurzen Latenzen und hohem Kontrast. Außerdem im Trend: 8K, Displays zum Zusammenfalten und 3D (!). Zum Schluss feiern wir noch einen Neuzugang in der Liste der schnellsten Top500-Supercomputer : "Frontier" aus den USA knackt die Exaflops-Marke und schafft mehr als 1,1 Trillionen Berechnungen pro Sekunde. === Sponsorenhinweis == Bosch CyberCompare ist die unabhängige Plattform für IT, OT und IoT-Sicherheit und machen Ausschreibungen und Angebotsvergleiche einfacher, verständlicher und bezahlbarer. Wir unterstützen dabei, im fragmentierten Cybersecurity-Markt den richtigen Anbieter für Ihre individuellen Sicherheitsanforderungen zu finden. Gleich entdecken unter: https://cybercompare.com/heise === Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Keywan Tonekaboni, Sylvester Tremmel und Pina Merkert Die Zeit radikaler Umstellungen auf dem Linux-Desktop scheint vorbei. Gnome 3, Systemd, KDE Plasma, Snap und Flatpak werden seit Jahren relativ still mit kleinen Versionssprüngen weiterentwickelt. Jede neue Version bringt ein paar Verbesserungen, stellt das System aber nicht auf den Kopf. Diese Routine bei den Neuerungen zeigt, wie ausgereift der Linux-Desktop bereits ist. Unter der Haube tut sich allerdings einiges, Ubuntu 22.04 bringt ein paar nur oberflächlich unscheinbare Neuerungen. Auf den ersten Blick machen sie den Linux-Desktop noch ein bisschen nutzerfreundlicher, aber dahinter stecken durchaus große und grundlegende Projekte mit langfristigen Auswirkungen. Die drei Linux-Expert:innen Pina Merkert, Keywan Tonekaboni und Sylvester Tremmel stecken tief genug im Thema, um sich über das Für und Wider zu streiten. Der größte Aufreger ist, dass Ubuntu nun wichtige Programme wie Firefox nur noch im eigenen Paketformat Snap anbietet. Das gute alte mit apt installierte Debian-Paket hat ausgedient. Die drei Linuxer:innen haben Verständnis für den Schritt: Snap kapselt die Abhängigkeiten gleich mit und verspricht in Zukunft weniger Probleme mit inkompatiblen Bibliotheken. Allerdings ist den dreien der zentrale Snap-Store ein Dorn im Auge, da die Firma Canonical die alleinige Herrschaft über ihn hat. Die Snap-Alternative Flatpak ist ihnen da lieber, weil sie andere Quellen als den verbreiteten Flat-Hub zumindest zulässt. Die dritte Alternative AppImage fällt technisch durch, sie integriert sich weniger elegant ins System. Beim Desktop geht Ubuntu bei einer Neuerung von Gnome 42 noch nicht ganz mit: Libadwaita kommt bei den Gnome-Programmen in Ubuntu 22.04 noch nicht zum Einsatz. Die Bibliothek ersetzt Themes, die in den letzten Jahren zu Wildwuchs bei den Bedienoberflächen geführt haben. Entwickler hatten zuletzt kaum die Möglichkeit vorherzusehen, wie ihre Programme bei Nutzern mit deren Themes aussehen werden. Die Folge waren falsche Abstände, abgeschnittene Icons oder schwarze Schrift auf dunkelgrauem Hintergrund. Libadwaita schränkt die Einstellmöglichkeit auf ein dunkles und ein helles Theme ein. Canonical geht das für Ubuntu 22.04 zu weit, die Ablehnung scheint aber nicht so fundamental, dass die Bibliothek nicht in einem späteren Ubuntu Einzug halten wird. Der letzte Aufreger ist Nvidias weiterhin proprietärer Grafiktreiber. Der funktioniert seit einigen Monaten prinzipiell auch mit Wayland, weshalb für Ubuntu 22.04 Wayland-Sessions auch mit Nvidia-Karten erwartet worden waren. In der Ubuntu-Beta gab es aber noch Fehler und Nvidia bat Canonical, Systeme mit Nvidia-Treiber standardmäßig mit dem Wayland-Vorläufer X11 zu starten. Zum Release war Wayland für Nutzer mit Nvidia-Grafik dann sogar gar nicht auswählbar. Die harte Voreinstellung lässt sich aber umgehen und Mutige können den Treiber auch in Wayland ausprobieren. Nach hitzigen Diskussionen bleibt nach dem c’t Uplink ein Fragezeichen stehen: 2022 könnte durchaus ein Jahr des Linux-Desktops sein. Aber dieses Jahr wurde schon sehr oft eher erfolglos ausgerufen. Die drei Expert:innen raten zum Ausprobieren, denn bereit für den produktiven Arbeitseinsatz ist der Linux-Desktop längst. SPONSOR-HINWEIS Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 21.05.202259 min
Mit dabei: André Kramer, Christof Windeck, Michael Wieczorek und Jörg Wirtgen So schnell, stromsparend und leise rechnet kein anderer PC: Der Mac Studio scheint das zu sein, wo Apple mit seinen M1-Prozessoren immer hin wollte. Doch das Ding kostet eine Menge -- kaum vorstellbar, dass die Windows-Welt nichts vergleichbares hinbekommt. In dieser Folge des Podcasts c't Uplink schauen wir genauer hin, was am Hype um den M1 dran ist. Zuerst diskutieren wir die Vorzüge des Mac Studio und Mac Mini, beides sind kleine, stromsparende und leise Rechner -- die aber auch schlecht erweiterbar sind. Die Kollegen erklären, wie ein Windows-PC aussieht, wenn man diese Maßstäbe anlegt. Einfacher wird es für AMD und Intel mitzuhalten, wenn das Gehäuse größer ausfallen darf. Wir erklären die Sweet Spots. Was bringt das nun alles? Die üblichen Benchmarks reichten uns nicht, sondern wir haben alltägliche Aufgaben ausgemessen: Videoschnitt, Fotobearbeitung und Musikproduktion mit jeweils mehreren Anwendungen. Die haben wir auf dutzende Hardware-Kombinationen losgelassen, mit oder ohne Grafikkarte, mehrere Prozessoren, verschiedene Speicherausbauten. Die Kollegen erläutern ihre aufschlussreichen und teils überraschenden Ergebnisse, unser Videoproducer berichtet aus der Praxis. Spoiler: Ein schneller Prozessor alleine macht das Rennen nicht, sondern auf das Gesamtpaket aus Hardware und Software kommt es an. Zum Schluss geben wir einen ganz kurzen Ausblick , ob eine baldige Entscheidung zwischen M1, Intel und AMD sinnvoll ist oder ob spannende Architekturänderungen bevorstehen. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 14.05.202244 min
Mit dabei: Peter Siering, Mirko Dölle und Jörg Wirtgen Der aktuelle Raspberry Pi 4 ist derzeit nur zu überzogenen Preisen zu bekommen, wenn überhaupt. Raspi-Bastler müssen daher mit den älteren lieferbaren Varianten des Bastelcomputers vorlieb nehmen oder damit, was Bastelschublade und eBay hergeben. Oder sie werfen einen Blick auf den viel günstigeren und und stromsparenden Raspi Pi Pico, einem Microcontroller mit herausfordernden Einschränkungen. Wir sprechen über die in c't 11/2022 vorgestellten Projekte: Eines verlängert ganz ohne Hardware-Basteln ein USB-Kabel per LAN/WLAN. Das ermöglicht beispielsweise, alte Drucker an einen entfernt stehenden PC anzuschließen oder USB-Sensoren (etwa für Zigbee) an günstigen Positionen zu befestigen statt in PC-Nähe. Der Hardwareaufbau war trivial, aber die Software erforderte einige Hartnäckigkeit. Anders herum das zweite Projekt, ein kleiner Roboter: Er war vor allem mechanisch aufwendig zusammenzubauen. Beide Projekte funktionieren auch mit älteren Raspis -- aber mit welchen? Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Unterschiede ihrer Schnittstellenausstattung und Leistungsfähigkeit. Das dritte Projekt nähert sich dem Raspberry Pi Pico an, der weniger ein abgespeckter Raspi ist, sondern ein Microcontroller, bei dem man viel Raspi-Wissen einbringen kann. Wir vergleichen an einem digitalen Zollstock -- ein Ultraschall-Entfernungsmesser und eine Siebensegmentanzeige -- die Unterschiede der Implementierung am Raspi und am Pico. Zudem diskutieren wir die Vorteile des Pico gegenüber anderen Microcontrollern -- und generell die Gründe, warum die c't-Redaktion größtenteils Projekte lieber mit dem Raspi umsetzt als mit anderen Bastelcomputern. SPONSOR-HINWEIS Das IT-Team der Finanz Informatik gestaltet das Banking der Zukunft – als Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe. IT-Profis finden hier spannende Aufgaben und attraktive Benefits. Jetzt bewerben! karriere.f-i.de/jobs SPONSOR-HINWEIS ENDE
- 07.05.202254 min
Mit dabei: Jan Mahn, Jan Schüßler und Sophia Zimmermann Vor einem halben Jahr ging Windows 11 an den Start. Sein Ruf ist eher mies, das zeigt unter anderem eine Umfrage unter den c’t Abonnenten vom Februar. Es gilt als schick, aber nicht als praktisch. Dabei steht es für immer mehr PCs und Laptops als Upgrade bereit. Wer in ein neues Gerät investiert, findet es womöglich bereits vorinstalliert. Doch ist Windows 11 im Vergleich zu Windows 10 wirklich so ein Reinfall? Im c’t uplink legen wir die Stärken und Schwächen der neuen Version im Vergleich zum Vorgänger offen. Wir schauen dabei nicht nur auf die Usability, sondern auch auf Performance und Sicherheit. Außerdem verraten wir, ob und wie ein Downgrade von Windows 11 auf Windows 10 gelingt, denn auch dafür kann es Gründe geben. === Anzeige / Sponsorenhinweis === CyberGhost VPN wurde entwickelt, um deine digitale Privatsphäre zu schützen. Sichere dir 84% Rabatt auf das 3-Jahres-Abo + 4 zusätzliche Monate kostenlos. Mehr Informationen unter: https://www.cyberghostvpn.com/ctuplink === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Jürgen Rink Manchmal ist es ein Sprint, manchmal ein Marathon, bis sich eine Idee in einen fertigen c't-Artikel verwandelt hat. Für einen Vergleichstest zum Beispiel organisieren wir Testgeräte und basteln an Prüfkonzepten schon viele Wochen bevor die erste Zeile geschrieben ist. Und manchmal muss ganz schnell ein Artikel her, wenn jemand kurz vorm Drucktermin eine kritische Windows-Lücke entdeckt oder ein exzentrischer Milliardär mal eben verkündet, seinen liebsten Social-Media-Kanal kaufen zu wollen. c't-Chefredakteur Dr. Jürgen Rink und Redakteur Niklas Dierking erklären in der aktuellen Folge c't uplink, welche Schritte nötig sind, damit alle zwei Wochen eine fertige c't in der App oder als gedrucktes Heft im Briefkasten landet. Beispiel Titelthema: Niklas war Koordinator für die Artikelstrecke "Die beste Passwort-Strategie" in c't 9/2022 (Link zum uplink). Gemeinsam mit Kollegen hat er das Konzept entwickelt, Illustrationen und Bildmaterial organisiert und darauf geachtet, dass alle Artikel gut zusammenpassen. Das Titelbild ist in einem Brainstorming gemeinsam mit der Chefredaktion, dem Illustrator und der Art-Direktion entstanden. Und natürlich hat er für die Strecke lange recherchiert, diverse Zugangsverfahren und 2FA-Gadgets getestet und zum Schluss alles aufs Papier gebracht. Ideen für solche Titelthemen entstehen auf ganz unterschiedliche Weise. Mal kommt der zündende Gedanke, wenn der Redakteur am Wochenende am eigenen Server oder Smart Home rumbastelt, mal kommt der Ressortleiter oder die Chefredaktion mit einem Themenwunsch vorbei. Manche Online-Artikel fallen in der Leseanalyse auf ct.de oder heise.de mit besonders vielen Zugriffen auf - ein guter Grund, das im Magazin noch intensiver zu beleuchten. Und oft sind es Vorschläge von Lesern, die am Ende unserer Redaktionskonferenzen den Zuschlag bekommen: Ja, machen wir! === Anzeige / Sponsorenhinweis == Immun gegen Cyber-Viren: NordVPN hat die Lösung! NordVPN.com/ctuplink - Sichere dir einen großen Rabatt auf 2 Jahre starke NordVPN-Sicherheit und erhalte die Bedrohungsschutz-Funktion GRATIS obendrauf – das Top-Feature blockiert Viren, Werbung, Tracker und mehr. === Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Clemens Gleich, Sven Hansen, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Strom statt Sprit: E-Autos sollen Verbrenner ablösen, um Geldbeutel und Klima zu schonen. Wo E-Autos davon fahren und wo sie ruckeln, ist Thema im c’t uplink. Immer mehr Hersteller bieten E-Autos an. Gleichzeitig schnellen die Benzin- und Dieselpreise in die Höhe. Warum also nicht auf ein E-Auto umsteigen, im Idealfall sogar geladen über die eigene Photovoltaik-Solaranlage? In vielen Punkten unterscheiden sich E-Autos von Verbrennern, an anderen Stellen, wie bei der Bord-Software, sind die Probleme ähnlich. Der komplexe Motor fehlt im E-Auto, dafür steckt viel ausgefeilte Technik im und um den Akku. Wie sich das im Alltag auswirkt, darüber sprechen die c’t-Redakteure Sven Hansen und Stefan Porteck sowie der Auto-Experte Clemens Gleich mit Moderator Keywan Tonekaboni. Sie diskutieren über ihre eigenen Erfahrungen mit E-Autos sowie warum die Frage nach Reichweite und wo die nächste Ladesäulen ist, in der Praxis längst an Bedeutung verloren hat. Dabei erklären sie die Technik der modernen Fahrzeuge und wie man die beim Fahren optimal für sich ausnutzt, ganz gleich ob man lieber spritzig oder nachhaltig fährt. Außerdem geht es darum, was man beim Laden zu Hause, ob per Schuko-Steckdose oder Wallbox, beachten muss. Mit dabei: Clemens Gleich, Sven Hansen, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Die c’t 10/2022 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. Auf unserem neuen YouTube-Channel c’t 3003 gibt es jeden Freitag um 17 Uhr ein neues Video!
- 16.04.202262 min
Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni Seit Jahrzehnten heißt die Standard-Security-Lösung "Passwort", und seit Jahrzehnten kämpfen wir damit. Wie sehen sichere Passwörter aus, wie merke ich sie mir, wie oft muss ich sie ändern? Im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Komfort sind wir alle schon mal schlechte Kompromisse eingegangen: Mal eben doch dasselbe Passwort für verschiedene Dienste genutzt, ein Passwort irgendwo hingeschrieben, fürs fürs WLAN-Login die Geburtsdaten der Kinder genommen (aber noch ein Ausrufezeichen dahinter, wie schlau!). In der aktuellen Folge von c't uplink geben wir Euch Tipps, wie Ihr Eure Accounts wirklich sicher schützt - und das, ohne ständig oq5+,kLr>Ci% auf der Handy-Tastatur eintippen zu müssen. Ein Passwortmanager vereinfacht den Umgang mit vielen, komplexen Passwörtern. Zusätzlich dazu empfehlen Niklas Dierking und Keywan Tonekaboni, mit einem zweiten Faktor Online-Konten abzusichern. Das ist gar nicht so kompliziert, wie es klingt. Die SMS ist da besser als nichts, aber TOTP-Apps oder Fido2-Sticks sind die bessere Wahl. In der c't-Redaktion sind dafür Hardware-Authentikatoren beliebt, die man unabhängig vom Handy als TOTP-Generatoren verwenden kann. Aber es geht auch ohne den Kauf neuer Geräte, mit in Smartphones und Laptops verbauten Sicherheitschips. Mit dabei: Achim Barczok, Niklas Dierking, Keywan Tonekaboni === Anzeige / Sponsorenhinweis == Diehl: Eine Gruppe. Fünf Teilkonzerne. Unzählige Möglichkeiten. In unseren Teilkonzernen Metall, Controls, Defence, Aviation und Metering arbeiten rund siebzehntausend Menschen weltweit an den Technologien von heute und morgen. Werden auch Sie Teil einer Unternehmenstradition des gelebten Vertrauens: https://www.diehl.com/career/de/arbeiten/unzaehlige-moeglichkeiten/ === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===



















