
c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan
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- 17.02.202463 min
Mit dabei: Nico Jurran, Ulrike Kuhlmann, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen Wenn in wenigen Wochen das sogenannte Nebenkostenprivileg fällt, muss man sich selbst um seinen Fernsehempfang kümmern. Wir besprechen, wie Fernsehen über Streaming-Dienste wie Zattoo, Waipu oder Magenta TV funktioniert, wo man sparen kann und welche coole zusätzliche Features, aber auch Nachteile es bei IPTV gibt. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Die Stadtwerke München (SWM) zeichnen sich durch ihre führende Rolle im Bereich Energie und Mobilität aus. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie bieten sie IT-Expertinnen die Möglichkeit, in einer digitalen Metropole an wegweisenden Projekten zu arbeiten und dabei den Alltag von Münchens Bürgerinnen laufend zu verbessern. www.swm.de/it === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 10.02.202429 min
Mit dabei: Ernst Ahlers, Andrijan Möcker und Jan Schüßler Der WLAN-Funkstandard 802.11be, auch bekannt als Wi-Fi 7, verspricht höhere Übertragungsraten und bessere Störfestigkeit. Im c’t uplink erklären Ernst Ahlers und Andrijan Möcker, mit welchen Tricks das funktioniert und welche Steigerungen man gegenüber Wi-Fi 6 erwarten kann. Außerdem hat Ernst für die aktuelle c’t-Ausgabe 4/2024 WLAN-Router und -Adapter getestet, die den neuen Standard unterstützen. Lohnt sich der Kauf schon? Unseren Test Wi-Fi-7-fähiger Router lesen Sie in c’t 4/2024. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Jetzt heise+ abonnieren und die ersten drei Monate zum halben Preis bekommen: https://shop.heise.de/heise+/12wochentesten?affiliateId=33747_HP000043_21993_3_0&wt_mc=sm.abo.plus.hp_smo.smo3pp.pod.pod === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 03.02.202428 min
Mit dabei: Ernst Ahlers, Christof Windeck und Jan Schüßler Sich einen Heimserver selber zusammenzubauen, sei es als einfachen Netzwerkspeicher oder auch für die eigene Cloud, klingt eigentlich nach einer richtig guten Idee. Doch in vielen Anwendungsfällen ist das gar nicht nötig: Fertige NAS mit x86-Prozessor bieten durchaus brauchbare Leistung und verbrauchen weniger Energie. Im c’t uplink sprechen wir über solche NAS-Boxen, über unseren Heimserver-Bauvorschlag aus Ausgabe 3/2024 und über andere Hardware für einen eigenen Server – zum Beispiel mit Raspi, Odroid, Mini-PC im NUC-Format oder auf Basis eines ASRock DeskMini. In c’t 2/2024 finden Sie unseren NAS-Vergleichstest; in c’t 3/2024 gibts die Kaufberatung und die Bauanleitung für einen Heimserver. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sichere Straßen, moderne Radwege, zukunftsweisende Mobilitätskonzepte: Straßen.NRW sorgt für gute Verbindungen in Nordrhein-Westfalen. Als moderner Arbeitgeber bieten wir IT-Expert*innen eine sichere Beschäftigung, eine attraktive Vergütung und optimale Entwicklungsmöglichkeiten. Infos: www.straßen.nrw.de/karriere === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
Mit dabei: Robin Brand, Steffen Herget und Jörg Wirtgen Was geht schon mit den billigsten Android-Smartphones? Warum sind 100 Euro mehr gut angelegt? Was leisten die 300-Euro-Smartphones darüber hinaus? Welchen Luxus gibt es ab 500 Euro, und wieviel mehr bis 1000 Euro? Womit locken dann noch die High-End-Geräte über 1000 Euro? Und was leisten die faltbaren Smartphones? Die c’t-Smartphone-Experten Robin Brand und Steffen Herget beantworten diese und weitere Fragen auf ihrem Rundgang durchs Smartphone-Angebot von 100 bis 2000 Euro. Wir erklären, welche technischen Finessen beispielsweise bei Kamera und Display wichtig sind und welche Ausstattung ratsam ist. Viele Tipps für konkrete Smartphone-Modelle aller Preisklassen fallen zwischendurch ab; etwas intensiver haben die Kollegen dieses Mal auf die 300-Euro-Geräte geschaut. In einer Hinsicht hat uns die Realität überholt: Wenige Stunden nach der Aufzeichnung dieser c’t-Uplink-Folge wurde bekannt, dass Oppo und OnePlus ihre Smartphones doch wieder in Deutschland verkaufen dürfen. https://www.heise.de/news/Oppo-und-Nokia-einigen-sich-im-Patentstreit-9606746.html
- 20.01.202433 min
Mit dabei: Niklas Dierking, Dennis Schirrmacher, Christof Windeck und Jan Schüßler Wie ist der Stand der Dinge bei NVMe-Adaptern für den Raspberry Pi 5? Wie gut kommt er mit Passivkühlung klar? In dieser Folge des c't uplink gehts um zwei kleine aber feine Stücke Hardware für den aktuellsten Raspi und wo ihre Grenzen liegen. Außerdem sprechen wir kurz über Virtualisierung auf dem Raspberry Pi. Geht das einfach so, und warum klappt es mit dem Raspi 5 noch nicht so gut wie mit dem Vorgänger? Und: Läuft Kodi zum Abspielen von 4K-Filmem mit HDR auf dem 5er eigentlich besser? In c’t 2/2024 finden Sie diese Themen zum Nachlesen: Kurztest: GeekPi Armor Case V5 (S. 76) Praxis: Hyperbeere – Virtualisierung auf dem Raspi (S. 142) Praxis: Mit Raspberry Pi 5 und Kodi 4K-Fiolme mit HDR wiedergeben (S. 152)
Mit dabei: Greta Friedrich, Andrijan Möcker, Markus Montz und Jan Schüßler Mythen haben oft etwas mit Glauben zu tun, was allerdings nicht bedeutet, dass sie nicht im einen oder anderen Fall auf einem wahren Grundgedanken fußen können. In der IT gibts reichlich davon, und davon ist manches durchaus wahr, anderes hingegen blanker Unsinn, und etliches ein Fall von "kommt drauf an". In dieser Folge des c't uplink sprechen wir auch über einige Klassiker der IT-Mythen. Dazu gehört zum Beispiel, dass Videostreaming ein Klimakiller oder Windows eine einzige riesige Spionagesoftware sei (beides perfekte Beispiele für Kommt-darauf-an-Antworten). Unsere gesamte Mythensammlung lesen Sie in c’t 1/2024. Tipp: Wir sind bei WhatsApp! In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten. WhatsApp-Kanal: nhttps://whatsapp.com/channel/0029VaCUFFEInlqYnQg2lb0h
- 06.01.202435 min
Mit dabei: Niklas Dierking, Pina Merkert und Jan Schüßler Ansible gilt als Allzweckwaffe, um Linux-Server automatisiert zu konfigurieren – zurecht, und zwar nicht nur für Berufs-Admins, sondern auch zum schnellen Hochziehen eigener Server. In dieser Folge des c’t uplink erzählen Niklas Dierking und Pina Merkert, was Ansible alles kann, was Roles und Playbooks sind und was es mit Telerec't auf sich hat – einem kleinen aber feinen Beispielprojekt, das einen Server mit wenigen Handgriffen mit den wichtigsten Diensten konfiguriert. Den ersten Teil unserer Ansible-Reihe finden Sie in c’t 1/2024 auf Seite 150. Der zweite Teil der Reihe erscheint mit c’t 2/2024 auf Seite 154 (ab 12. Januar erhältlich).
Mit dabei: Pina Merkert, Jan Schüßler und Jörg Wirtgen In der Silvester-Folge vom c’t-uplink pflegen wir die Tradition, die Zukunft vorherzusagen. Das Uplink-Team orakelt gegen die geballte Kreativität der Podcast-Fans. Stellt sich eine Vorhersage ein Jahr später als wahr heraus, gibt es einen Punkt, ansonsten nicht. Die vorigen Jahre hatte das Heise-Team immer gegen die Hörer und Zuschauerinnen verloren – aber dieses Jahr tritt es zu einer Revanche an! In der letzten Folge des Jahres ordnen wir die Vorhersagen von Silvester 2022 ein und zählen, wie viele gestimmt haben. Damit die Tradition weiter geht, sagen wir 12 Dinge voraus, was 2024 in der Technik-Welt passieren wird. Von den Dutzenden über die Uplink-Umfrage eingesammelten Vorhersagen wählen wir ebenfalls 12 aus. Unser Vorhersage-Spiel ist in erster Linie Spaß – aber nicht nur: Technik-Innovationen sind die entscheidenden Antriebe für Wirtschaftswachstum und eine Steigerung des Lebensstandards. Ein gutes Bauchgefühl für die neuesten Trends und Entwicklungen hilft nicht nur bei Investitionen und politischen Entscheidungen, sondern auch dabei, sich mit der Zukunft anzufreunden, in der wir alle werden leben müssen. Ein gutes Bauchgefühl muss aber wie jede Fähigkeit trainiert werden und das geht, indem man Vorhersagen macht und sie dann aber auch überprüft.
Mit dabei: Pina Merkert, Jan Schüßler und Jörg Wirtgen Ab und zu dürfen wir Redakteurinnen und Redakteure bei c’t auch mal Feierabend machen und privaten Interessen nachgehen. Naja, die haben dann doch wieder viel mit IT und Gadgets zu tun — komisch. In der entspannten Weihnachts-Folge des c’t uplink berichten wir davon. Wir reden über Jörgs Suche nach einem leichten 15-Zoll-Notebook. Jan berichtet, warum er dann doch kein E-Bike gekauft hat. Pina führt ihre Gimbal-Videokamera vor, ideal, falls weder eine klassische Videokamera noch eine Actioncam das Richtige sind. Auch das Thema Hi-Fi beschäftigte die c’t im vergangenen Jahr. Jörg hat sich auf die Suche nach den idealen Kopfhörern begeben. Lautsprecher waren ebenfalls ein Thema: Digitale Raumkorrektur mit DSPs (Digitalen Signalprozessoren) ist inzwischen bezahlbar, funktioniert aber nur an einem Hörplatz und nur, wenn man die Lautsprecher im Hörraum einmisst – keine Lösung für Jörg, der öfter woanders sitzt. DSPs gibt es für selbst gebaute Lautsprecher inzwischen richtig günstig, beispielsweise für digitale Frequenzweichen, mit denen Jan jahrelange Erfahrung hat.
Mit dabei: Stefan Porteck, Stella Risch, Sven Hansen und Pina Merkert Schon alle Geschenke für Weihnachten zusammen? Die c’t Redaktion hat eine bunte Liste handverlesen zusammengestellt, wo manch überraschende Empfehlung dabei ist. Doch im c’t uplink stellen wir diese Woche nicht nur einige Highlights vor, sondern berichten auch von hinter den Kulissen. Die bunte Mischung von Gadgets aus diversen Produktkategorien bietet eine gute Gelegenheit, über den Redaktionsalltag und die Entstehung der Tests zu berichten. So verrät c’t Redakteur Sven Hansen, was bei der Geschenkstrecke schiefgelaufen ist und Stefan Porteck gesteht, wie er fast Opfer seiner eigenen Artikel geworden ist. Oder Kollegin Stella Risch klärt über die Entstehungsgeschichte eines eigentlich unscheinbaren Produktes auf. Manch eines der vorgeschlagenen Geräte hat Moderatorin Pina Merkert überrascht. Sie spricht mit den Dreien über die Produkte, deren Vor- und Nachteile und Tauglichkeit als Geschenke. Die Tipps kommen aus sechs Kategorien, von Smarthome über Outdoor & Reisen bis hin zu „Andere Welten“, für alle, die eine Portion Eskapismus benötigen. Die c’t 28/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
- 09.12.202360 min
Mit dabei: Christian Hirsch, Benjamin Kraft, Carsten Spille und Jörg Wirtgen Jedes Jahr kurz vor Weihnachten stellt die c’t den optimalen PC zum Selbstbauen zusammen – genauer gesagt gleich mehrere optimale PCs für verschiedene Zwecke. Dieses Jahr stehen ein kräftiger Gaming-PC für 1700 Euro und ein kompakter Büro-PC für unter 500 Euro auf dem Plan, die zwei Kategorien, die in einer Umfrage unter c’t-Lesern die beliebtesten waren. Beide Rechner bleiben vergleichsweise leise und sparsam. Unsere Hardware-Redakteure Christian Hirsch, Benjamin Kraft und Carsten Spille stellen diese Optimalen PCs vor: Speziell geht es bei den Bauvorschlägen darum, Gehäuse, Mainboards, Kühlung, SSD und Speicher sowie Grafikkarte beziehungsweise integrierte Grafik genau aufeinander abzustimmen. Die Teileliste findet ihr in den Links weiter unten und in den Artikeln in c’t 28/2023. Aber auch einige Tipps generell zu Komponenten und dem Einbau fallen ab. Die drei erzählen von den Hürden bei der Zusammenstellung, wir schweifen ein wenig auf generell SSDs und Festplatten und deren Bauformen ab, schneiden das Thema Monitore an und reden auch kurz darüber, für welche Anwendungen außer Spielen man eine Grafikkarte benötigt. Und wir weisen auf einen dritten Optimalen PC hin: Auch der vor ein paar Monaten vorgestellte Budget-Gamer für 600 Euro ist noch aktuell. Die Projektseite zum Optimalen PC mit Teilelisten: https://www.ct.de/optipc24 Die Artikel in c’t 28/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211513917525874 https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211493782977699 https://www.heise.de/select/ct/2023/28/2327211535094981700 Das c’t-Uplink-Video zum Optimalen Gaming-PC für 600 Euro: https://youtu.be/9LN068rradk Der Artikel zum Optimalen 600-Euro-Gamer: https://www.heise.de/ratgeber/Bauvorschlag-Budget-Gaming-PC-9225919.html
- 02.12.202356 min
Mit dabei: Christof Windeck, Lutz Labs und Stefan Porteck Einmal aufstellen und dann vergessen, so sind die meisten NAS (Network Attached Storage) konzipiert. Doch über die Jahre werden die Netzwerkspeicher lahm, weil die eigenen Anforderungen steigen oder neue Nutzungsszenarien dazu kommen, oder sie laufen schlicht voll. Wer bereit ist ein wenig zu tüfteln, kann die eigene NAS-Box oft preisgünstig aufrüsten. Das ist nachhaltiger als ein Neukauf. Doch wo ansetzen: größere Festplatten einbauen oder doch lieber mehr RAM? Und was lässt sich bei den kompakten Boxen überhaupt austauschen? Welche Fallstricke gibt es außerdem? Diese Fragen klärt Moderator und c’t Redakteur Stefan Porteck mit seinen c’t Kollegen Christof Windeck und Lutz Labs. Die beiden Redakteure aus dem Hardware-Ressort haben sich intensiv mit dem Upgrade von NAS-Boxen und der Wechselwirkung der verschiedenen Komponenten beschäftigt. Sie erläutern im c’t uplink, welche Festplatten sich für NAS eignen, wann man den Arbeitsspeicher aufrüsten sollte und welche RAM-Riegel überhaupt passen. Sie geben Tipps, wann es sich lohnt, auf auf 2,5-Gbit-LAN aufzurüsten und warum SSDs in vielen Netzwerkspeichern keinen Geschwindigkeitsschub bringen. In einem Deep-Dive geht es zu Hintergründen der eingesetzten Prozessoren und warum dessen Hersteller in den Datenblätter flunkern und Fähigkeiten verheimlichen. Mit dabei: Christof Windeck und Lutz Labs Moderation: Stefan Porteck Produktion: Sahin Erengil Redaktion: Keywan Tonekaboni Die c’t 27/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
- 25.11.202337 min
Mit dabei: Eva-Maria Weiß, Jo Bager und Liane M. Dubowy Als vor gut einem Jahr Elon Musk Twitter kaufte, hat wohl niemand geahnt, wie konsequent er den Laden auseinander nimmt. Trotz vieler zweifelhafter Entscheidungen von Musk und noch fragwürdigeren Tweets von ihm benutzen weiterhin Millionen User X, wie Twitter jetzt heißt. Andere User sind aus Protest oder Frust gewechselt zu alternativen Social-Media-Plattformen, die wie Pilze aus dem Boden schossen und teils auch schon wieder aufgegeben haben. Bietet Bluesky von Twitter-Gründer Jack Dorsey einen Neustart? Steht sich das dezentrale, offene Netzwerk Mastodon sich selbst im Weg? Wann kommt Metas Twitter-Klon Threads nach Deutschland? Welche Plattformen werden hierzulande überhaupt noch genutzt? Über diese Fragen diskutiert c’t Redakteurin Liane Dubowy mit ihrem c’t-Kollegen Jo Bager und heise online-Redakteurin Eva-Maria Weiß. Gemeinsam analysieren Sie nüchtern die Entwicklung der verschiedenen Social-Media-Plattformen, werfen einen Blick auf weniger bekannte Alternativen mit ganz eigenen Funktionen und berichten über ihre persönliche Nutzung von X, Mastodon und Bluesky. Die c’t 26/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android.
- 18.11.202342 min
Mit dabei: Niklas Dierking, Ronald Eikenberg und Jan Schüßler In dieser Folge des c’t uplink erzählen die Redakteure Niklas Dierking und Ronald Eikenberg, was man für Möglichkeiten hat, um mit Raspis eigene Hacking-Gadgets zu bauen. Denn: Damit hat man nicht nur Bastelspaß, sondern lernt und versteht auch ganz nebenbei, wie diverse Angriffstechniken eigentlich funktionieren. Die Palette reicht dabei vom selbstgebauten Hotspot mit Captive Portal auf Basis eines Raspberry Pi Pico W über individuell konfigurierbare BadUSB-Dongles mit Raspi Zero W bis hin zum Raspi 400 als Universalwerkzeug mit Kali Linux. Hilfreich sind diese Projekte nicht nur, um die eigenen (und nur die eigenen!) Systeme auf Lücken abzuklopfen, sondern auch für Mitarbeiterschulungen und Vorträge. Unser Titelthema "Hacker-Projekte mit Raspi" finden Sie in c’t 27/2023.
- 11.11.202346 min
Mit dabei: Liane M. Dubowy, Benjamin Kraft und Pina Merkert Computerspiele unter Linux: Früher Sorgenkind, heute unbeschwerter Alltag. Viele Spiele laufen unter Linux ebenso einfach wie man es von Windows gewohnt ist: Mit wenigen Klicks ist alles installiert und startbereit. Großen Einfluss auf diese Entwicklung hat Valve, die Firma hinter der Spieleplattform Steam, die für ihre mobile Spielekonsole Steam Deck selbst Linux nutzt. Hintergründe dazu und was es mit Proton auf sich hat, der von Valve für Windows-Spiele optimierten Kompatibilitätsschicht, erläutert c’t-Redakteurin Liane Dubowy im c’t uplink. Sie stellt zudem Open-Source-Tools vor, die proprietäre Game-Launcher nicht nur ersetzen, sondern teils auch übertreffen. Doch wie sieht die Performance aus? Die hat c’t-Redakteur Benjamin Kraft für aktuelle Spiele wie Cyberpunk 2077 oder Starfield gemessen, jeweils für eine GeForce- und Radeon-Grafikkarte unter Windows 11 sowie mit den Linux-Distributionen Nobara und Pop!_OS. Seine teils überraschenden Ergebnisse stellt er im c’t uplink vor. Gemeinsam mit Moderatorin Pina Merkert diskutieren Liane Dubowy und Benjamin Kraft über ihre Erfahrungen, welche Distributionen sich besonders gut eignen und welche Auswege es gibt, wenn ein Spiel (oder dessen Anti-Cheat-Software) die Kooperation unter Linux verweigert. Die c’t 25/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Sophos ist ein weltweit führender Cybersecurity-Anbieter. Mit unseren Produkten und Services schützen wir über 500.000 Unternehmen und Millionen von Verbrauchern in mehr als 150 Ländern vor Cyberbedrohungen. Infos unter: www.sophos.de === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 04.11.202345 min
Mit dabei: Jan Mahn, Sylvester Tremmel und Pina Merkert Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sind Spekulationsgut mit enormen Kursschwankungen. Das digitale Geld hat Milliardäre gemacht - einer davon war Sam Bankman-Fried. Bei seiner Börse FTX konnte man normales Geld in Blockchain-Geld umtauschen und der Vorwurf steht im Raum, dass dabei vieles nicht mit rechten Dingen zuging. Der filmreife Fall wirft die Frage auf, ob „Fomo“ (Fear Of Missing Out), die Angst das nächste große Ding zu Verpassen, auch professionelle Investoren zu schlechten Entscheidungen bewegt hat. Der c’t-uplink widmet sich aber auch der technischen Frage, wann Blockchains überhaupt sinnvoll sind und was man mit Kryptowährungen eigentlich machen kann. Letztlich lassen sich auch die technischen Fragen nicht ganz ohne Psychologie klären: Waren Blockchain und Krypto nur ein Hype ohne wirkliche Innovation? === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===
- 28.10.202359 min
Mit dabei: Jan Schüßler und Jörg Wirtgen Im Herbst fallen die Blätter von den Bäumen und die Dateien für Microsofts Windows-Update auf die SSD. c’t-Redakteur Jan Schüssler führt die wichtigesten und besten Neuerungen des Hersbt-Updates 23H2 vor, zudem diskutieren wir den genauen Weg der Updates, die teils schon vorab auf der SSD landen oder in den sogenannten Moments-Updates sogar schon aktiv nutzbar sind. Stößt man das Update an, sind dann keine gigabyteweisen Downloads und stundenlangen Installationen mehr nötig, sondern Windows ist nach wenigen Minuten bereit. Die Taskleiste kann nun endlich wie bei alten Windows-Versionen jedes Fenster einer Anwendung als eigenes Icon anzeigen – die bisherige Zusammenfassung in einem Icon erwies sich als Produktivitätskiller. Weitere Neuerungen betreffen das Jahrzehnte alte Malprogramm Paint und die Fotoansicht. Auch der Explorer bekommt eine neue Medienansicht. Weniger gut fällt unser Urteil über das Backup-Programm und den KI-Assistenten Copilot aus.
Mit dabei: Steffen Herget, Michael Link und Jan Schüßler Die Idee, Technik nicht zu kaufen, sondern zu mieten, verspricht sowohl Kostenersparnisse als auch mehr Nachhaltigkeit. Und mieten kann man längst die verschiedensten Geräte von Handys und Tablets über Headsets, Actioncams und Drohnen bis hin zu E-Bikes und Autos – letztere nicht nur zu Miete, sondern auch als Abo. Im c’t uplink besprechen wir, in welchen Fällen das Mieten von IT- und sonstigen technischen Geräten besonders sinnvoll ist, und welche Fallen im Kleingedruckten lauern – die Unterschiede zwischen Leasing, Miete und Abo zu kennen, ist unerlässlich. SPONSOR-HINWEIS Die Stadtwerke München (SWM) zeichnen sich durch ihre führende Rolle im Bereich Energie und Mobilität aus. Mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Technologie bieten sie IT-Expertinnen die Möglichkeit, in einer digitalen Metropole an wegweisenden Projekten zu arbeiten und dabei den Alltag von Münchens Bürgerinnen laufend zu verbessern. Infos unter https://www.swm.de/karriere/berufserfahrene/it SPONSOR-HINWEIS ENDE
Mit dabei: Stefan Porteck, Jörg Wirtgen und Jan Schüßler Google hat eine neue Generation von Pixel-Smartphones herausgebracht. Wie üblich wurde die Hardware dabei auf den aktuellen Stand gebracht, aber es verändert sich mehr – was die Geräte gleichermaßen interessant wie auch diskussionswürdig macht. Einerseits sind sie ungleich teurer als ihre Vorgänger – andererseits dreht Google ordentlich an der Update-Schraube. Die beiden Neuen sollen ab Marktstart satte sieben Jahre lang Sicherheitspatches, neue Android-Versionen und sogar regelmäßige Feature-Drops bekommen, also neue Funktionen, die nicht an die Veröffentlichung neuer Android-Versionen gebunden sind. Das einzige Smartphone, das mit acht Jahren ein noch längeres Versprechen für Sicherheitspatches mitbringt, ist das ausdrücklich auf Nachhaltigkeit getrimmte Fairphone 5. Im c’t uplink besprechen wir, warum Google die lange Update-Garantie leichter fallen dürfte als manch anderem Hersteller – und was die beiden Achter ansonsten überhaupt besser können als ihrer Vorgänger, wenn man einmal von der Disziplin "Updates kriegen" absieht.
Mit dabei: Jo Bager, Hartmut Gieselmann, Pina Merkert und Jan Schüßler Das Problem stellt sich vor allem für Firmen: OpenAIs ChatGPT mag ein irre praktisches und mächtiges Tool sein, doch es spricht auch einiges dagegen. Vor allem in Sachen Datenschutz, aber auch in puncto Langzeitstabilität des Funktionsumfangs hat man über das US-System schlicht keine Kontrolle. Eine interessante Alternative ist es, eine generative Sprach-KI selber zu betreiben. So bekommt man nicht nur die Hoheit über die eigenen Datenbestände zurück, sondern kann den Funktionsumfang auch gezielt an eigene Bedürfnisse anpassen. Obendrein ist das Ganze auch noch Open Source. Im c’t uplink sprechen wir darüber, was man an Hardware und an Software braucht, um sich eine eigene Chat-KI zu bauen, was auf dem eigenen Testrechner funktioniert und wofür man besser einen Cloudserver anmietet. Außerdem: Wie finde ich eigentlich raus, welches von tausenden KI-Systemen am besten für meine Zwecke geeignet ist? Unsere Artikel zum Thema selbstgehostete Sprach-KI finden Sie in der aktuellen c’t 23/2023.



















