c’t uplink - der IT-Podcast aus Nerdistan

c’t Magazin
669
17.10.2026
Beschreibung
Mitglieder der c't-Redaktion diskutieren über die aktuellen Themen aus dem c’t Magazin und was sonst noch so in der IT-Welt passiert.
Häufig erwähnt
  • CT Ablink
  • Euro
  • Linux
  • CT
  • Windows
  • Apple
  • Microsoft
  • KI
  • Amazon
  • C T Uplink
  • Heise
  • Mac OS
  • Google
  • Intel
  • AMD
Episoden
  1. Mit dabei: Jörg Wirtgen, Urs Mansmann, Stefan Porteck und Pina Merkert Ein Knall, ein Rumpeln, ein Heizkörper pfeift noch einmal aus dem letzten Loch. Die alte Heizung ist kaputt und es ist Januar 2024, das Gebäudeenergiegesetz ist also in Kraft getreten. Diese Horrorvorstellung für Besitzer von Einfamilienhäusern ist nicht so schlimm, wie man meinen könnte: Wärmepumpen versprechen nämlich erheblich geringere Energiekosten und die Ersparnis wiegt den etwas höheren Anschaffungspreis gegenüber einer Gasheizung mehr als auf. Die aufgeheizte Debatte rund um das Gesetz hat die Faktenlage zur Wärmepumpe zum Teil erheblich verzerrt. Mit aktueller Technik sind in Neubauten, also den Gebäuden, um die es im Gesetz hauptsächlich geht, Wirkungsgrade zwischen 400 und 500 Prozent möglich. Demgegenüber müssen selbst Gaspreis-Optimisten eingestehen, dass die elektrische Heizung auf lange Sicht billiger ist. Für Bestandsgebäude gibt es Übergangsfristen, die länger sind als die Lebensdauer vieler Gasthermen. Und auch bei Gebäuden mit alten Heizkörpern und Dämmwerten weit hinter aktuellen Standards kann sich eine Wärmepumpe lohnen. Dann wegen der höheren Vorlauftemperatur des Heizwassers mit Wirkungsgraden um die 300 Prozent. Zudem erlaubt das Gesetz diverse Alternativen. Neben Fernwärme kommen auch Holz, Biogas oder Wasserstoff als Energieträger infrage. Bei den Brennstoffen besteht allerdings die Gefahr, dass sie in Zukunft teuer werden, wenn Wald- und Anbauflächen nicht ausreichen, um den Bedarf zu decken. Und beim grünen Wasserstoff spielt neben dem schlechten Wirkungsgrad bei der Erzeugung auch eine Rolle, dass der Rohstoff in großen Mengen für die Stahl- und Düngemittelproduktion attraktiv ist. Der Uplink stürzt sich ganz auf die Lösungen und versucht den Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Bequemlichkeit. Dafür leisten nicht zuletzt smarte Radiator-Thermostate einen Beitrag, die man auch als Mieter und ohne Spezialwerkzeug selbst installieren kann. c't-Artikel zum Gebäudeenergiegesetz: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2318409214780534614 c't-Artikel zur Konfiguration von Wärmepumpen: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2322213525698742434 c't-Test zu smarten Thermostaten: https://www.heise.de/select/ct/2023/22/2324112425542886184

  2. Mit dabei: Sven Hansen und örg Wirtgen Die neusten Rasenmähroboter von EcoFlow, Ecovacs, Einhell, Husqvarna, Segway, Stiga und Worx benötigen keinen Begrenzungsdraht mehr, sondern sie orientieren sich mit GPS, KI-Kamera, Lidar, UWB und anderen Tricks. Wir diskutieren, wie gut das im c’t-Test geklappt hat, wie man trotzdem Sperrzonen aufbaut und wie gut die Mäher Hindernisse umfahren – also auch Igel am Leben lassen – können. In seinem Garten hat c’t-Redakteur und Smart-Gardening-Experte Sven Hansen zwar einen Begrenzungsdraht verlegt, aber Umbauten am Garten und auch manches Missgeschickt haben die Installation arg strapaziert, sodass sein auf den Draht angewiesener Mäher schon länger nicht mehr zum Einsatz kam. Ab 500 Euro gibt es solche Exemplare mittlerweile – für das mehr Intelligenz versprechende Testfeld sind mindestens 1000 Euro fällig. Einige der drahtlosen Mäher fahren sofort los – ein durchaus angenehmes schnelles Erfolgserlebnis. Andere erfordern vor der ersten Fahrt Vorarbeiten: Man muss zwar keinen Draht mehr einbuddeln, aber GPS-Empfänger oder andere Funksysteme installieren, oder auch mit dem Mäher einmal den Gartenrand abspazieren. Entscheidend für den Komfort ist aber auch, ob man die (wie auch immer erstellte) Gartenkarte später bearbeiten kann: gar nicht, in der App, oder beispielsweise durch schnell um neue Blumenbeete zu platzierende Magnetstreifen etwa. Auch den Igelschutz diskutieren wir, wie also die Roboter störende Objekte erkennen und umfahren. Igel sind besonders gefährdet, weil sie anders als andere Tiere nicht flüchten, sondern sich einigeln – und leicht überfahren und verletzt oder getötet werden. ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Sieben Mähroboter ohne Begrenzungsdraht im Test https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411002923365137 Wie Mähroboter Igel und andere Kleintiere schützen wollen https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2319411031061434076 ► c’t Magazin: https://ct.de ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Facebook: https://www.facebook.com/ctmagazin ► c’t auf X/Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast ist gesponsert von msg. Bei msg treibst Du im Software-Engineering, (IT-)Consulting oder als Spezialist (m/w/d) für Cloud oder KI die digitale Transformation voran. Entdecke abwechslungsreiche IT-Jobs, beste individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und profitiere von flexiblen Arbeitszeiten mit Überstundenausgleich! Mehr erfährst Du hier: karriere.msg.group === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  3. Mit dabei: Lutz Labs, Peter Siering und Jörg Wirtgen USB-Sticks und USB-SSDs erreichen 2 GByte/s – jedenfalls die schnellen Exemplare. Wir haben elf Modelle ab 1 TByte getestet und sprechen über deren Unterschiede und die verschiedenen USB- und Thunderbolt-Schnittstellen – und ob es noch lohnt, überzählige alte SSDs in USB-Gehäuse einzubauen. Im zweiten Teil des Poscasts geben wir Tipps, was beim Ausfall einer Festplatte oder einer SSD – interner und externer – zu tun ist, was man wie selbst machen kann und wann ein professioneller Datenretter noch mehr herausholen könnte. c’t-Redakteur Lutz Labs stellt die USB-Sticks und USB-SSDs vor, vor allem die schnellen, die praktischen, die ungewöhnlichen, und die Unterschiede zwischen SSDs und Sticks. Wir sprechen über Schnittstellen und deren Geschwindigkeiten: USB 3, USB 3.2, USB 4, Thunderbolt 3, Thunderbolt 4 – was passiert, wenn man gar nicht so genau weiß, was der eigene PC oder Laptops so spricht. Statt USB-Stick oder USB-SSD neu zu kaufen, mag man zudem überzählige Festplatten, SSDs oder M.2-Module aus seinem PC in einem USB-Gehäuse weiter verwenden. Wir erörtern, wie man M.2-SATA- und M.2-PCIe/NVMe-Module unterscheidet und welche Geschwindigkeiten dabei zu erwarten sind. Achja, Thunderbolt 5 haben wir vergessen, kommt aber auch erst nächstes Jahr. c’t-Redakteur Peter Siering beschreibt, wie man bei Festplattendefekten oder SSD-Ausfällen vorgeht. Zuerst baut man das defekte Medium aus, naja, zu allererst analysiert man vielleicht: Ist das Medium eingelötet oder kann ich es ausbauen? War der Inhalt verschlüsselt (mit Windows Bitlocker beispielsweise), dann gibt's keine Chance auf Rettung ohne Wiederherstellungsschlüssel? Sind alle wichtige Daten im Backup, dann brauche ich das defekte Medium nicht? Dann fällt man die Entscheidung, ob man selbst einen Rettungsversuch wagt oder wie man einen professionellen Datenretter findet. Besonders viele Tipps und Details gibt Peter zu den eigenen Rettungsversuchen: Mit welchen Tools man das Medium am besten ausliest, wie man mit den entstehenden Images umgeht, welche Tools man dann zum Reparieren der Partitionstabelle und der Dateistrukturen nutzt, welches Tool Datenfragmente zu Dateien zusammenpuzzlen kann. Und was seine Kühltruhe und seine Katzen damit zu tun haben. ► Die c’t-Artikel zum Thema (Paywall): Elf flotte USB-SSDs und -Sticks mit 1 oder 2 TByte Speicherplatz https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2320511251312225996 Verlorene Daten selbst retten – wie und wann überhaupt https://www.ct.de/select/ct/2023/21/2321308482028044244

  4. Mit dabei: Robin Brand, Nico Jurran, Ulrike Kuhlmann und Jan Schüßler Na klar, von der IFA haben wir in den vergangenen Tagen viel berichtet, doch wie sehen wir bei c’t eigentlich die Messe insgesamt, wie entwickelt sie sich? In dieser Folge des c’t uplink erzählen Ulrike Kuhlmann, Nico Jurran und Robin Brand von ihren Eindrücken abseits der reinen News. Da wäre zum Beispiel der Gegensatz zwischen dem möglichst nachhaltigen Fairphone 5 und dem Falthandy Honor Purse als schräges Mode-Gadget, die fast vollständige Abwesenheit von klassischem HiFi und ein Sound-Spezialist, der leider vergaß, seinen Partnerfirmen mitzuteilen, dass es von ihm zur Messe eine Neuheit gab. Was wir ansonsten von der IFA zu berichten haben, gibts bei heise online zu lesen – auf unserer Schwerpunktseite zur Messe: https://www.heise.de/thema/ifa

  5. Mit dabei: Matthäus Szturc und Pina Merkert​ Man kann richtig schnelle 3D-Drucker kaufen wie den Babulab X1C, P1P den Creality K1 oder den Quidi X-Max 3. Alle werben mit Beschleunigungen bis 20.000 mm/s². Mit diesen Beschleunigungen können sie aber vor allem eins: So stark rütteln, dass die Drucke unbenutzbar werden. In sinnvollen Druckprofilen beschleunigen sie eher mit 7000 bis 9000 mm/s² und drucken dann aber auch nutzbare Teile aus. An den realen Werten erkennt man dann auch, dass die Drucker mit gleich hohen Angaben im Datenblatt dann doch nicht gleich gut konstruiert sind. Für Käufer ist es da schwierig, den besten Drucker auszuwählen. Für den Uplink haben wir uns @MattThePrintingNerd ins Studio geholt, der mit dem The 100 den schnellsten 3D-Drucker mit Plastikrahmen konstruiert hat (https://www.youtube.com/watch?v=0K9NM08S0IA). Er hat einen Bumbulab-X1C testweise mit Klipper betrieben und so getestet, welche realen Beschleunigungen auf der gekauften Hardware möglich sind. Der Test zeigt: Bambulab hat vieles richtig gemacht. Aber trotzdem sollte man genau hinsehen und sich nicht von hohen Zahlen ablenken lassen. Im Gespräch mit Pina Merkert, die mit ihrem The 100 mit Gehäuse (https://www.youtube.com/watch?v=fNNL7Cl7GKg) respektable 6:23 bei der #speedboatrace gebraucht hat (Matt hat 3:03 geschafft), erklärt der Speed-Printing-Experte, wie man fürs Datenblatt geschönte Beschleunigungswerte durchschaut und richtig schnelle FDM-3D-Drucker erkennt.

  6. Mit dabei: Ulrike Kuhlmann, Peter Siering, Jan Schüßler Beim Tracking von Nutzern denkt man meist als erstes an Windows-PCs und an Android-Smartphones. Moderne Fernseher sind allerdings kaum besser, denn mit erhobenen Nutzungs- und Nutzerdaten können die Hersteller richtig gutes Geld verdienen. Im c’t uplink sprechen wir über sechs Geräte, die wir getestet haben – auch in ihrer Eigenschaft als Fernseher, vor allem aber im Hinblick auf den Traffic, den sie in die Welt hinauspusten. Welche Möglichkeiten hat man, die Plaudertaschen zu schließen? Und wie unterscheiden sich die diversen Betriebssysteme der Fernseher? Den ausführlichen Test der Smart-TVs, die Auswertung des Netzwerkverkehrs und Tipps für eine sinnvolle Konfiguration der Smart-Funktionen finden Sie in c’t 20/2023. SPONSOR-HINWEIS AVM ist in Europa einer der führenden Hersteller von Produkten für den Breitbandanschluss und das digitale Zuhause. Die Produkte der Marke FRITZ! sind für jeden leicht zu bedienen. Sie ermöglichen einen schnellen Internetzugang, einfaches Vernetzen, komfortables Telefonieren und vielseitige Smart-Home-Anwendungen. Mehr unter https://avm.de/index.php?id=91206&mtm_campaign=IFA_2023&mtm_kwd=ctUplink SPONSOR-HINWEIS ENDE

  7. Mit dabei: Benjamin Kraft, Carsten Spille und Pina Merkert Die PC-Bauvorschläge aus der c’t sind beliebt und berühmt, weil die Redakteure stets Komponenten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen und ausgiebig miteinander Testen. Der Budget-Gamer richtet sich an PC-Spieler:innen, denen Full-HD-Auflösung reicht, die aber auch die aktuellen Spiele auf voller Detailstufe zocken wollen. Der als Bauvorschlag vorgestellte PC schafft das mit Bauteilen für gerade einmal 600 Euro. Das ist günstiger als Spiele-PCs von der Stange. Dabei bleibt er leise und vergleichsweise sparsam. Das 2023-Modell bietet auch ein für c’t-Bauvorschläge ungewöhnliches Gimmick: Lüfter mit RGB-Beleuchtung. Dank eines Gehäuses mit Fenster an der Seite bleibt die Lichtshow untern Schreibtisch sogar sichtbar. Link zum Artikel: https://www.heise.de/ratgeber/Bauvorschlag-Budget-Gaming-PC-9225919.html

  8. Mit dabei: Sven Hansen, Nico Jurran, Stefan Porteck, Jan Schüßler In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir zunächst über die Konsequenzen der Insolvenz von VanMoof, einem niederländischen Hersteller von Smart-Bikes. Was sollten Besitzer auf jeden Fall wissen und auch tun, bevor der VanMoof-Cloudserver vom Netz geht? Außerdem betrachten wir den Fall im größeren Umfeld: Immer wieder gehen Hersteller "smarter", also cloudvernetzter Hardware pleite, und die Besitzer stehen mehr oder weniger im Regen. Aber nicht immer sind Insolvenzen schuld – manchmal haben Hersteller schlicht keine Lust mehr, ein Produkt zu unterstützen.

  9. Mit dabei: Andrijan Möcker, Jan Mahn, Stefan Porteck In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über smarte Städte. Dabei klären wir, wie man Städte überhaupt vernetzt, welche Sensoren und Anwendungen es gibt und gehen der Frage nach, warum sich in Deutschland in Sachen Smart City noch so wenig tut, obwohl der Bund Millionenbeträge in Modellprojekte pumpt.

  10. Mit dabei: Ronald Eikenberg, Kathrin Stoll, Jan Schüßler Beschreibungstext: In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über Passkeys und wie sie sich anschicken, Passwörter aus dem Alltag zu verdrängen. Wie richtet man Passkey-Logins ein, wie sicher kann das Ganze überhaupt sein – und kann man sich nicht schnell ins Knie schießen, wenn man all seine Logins an eine Hardware bindet, die verloren oder kaputt gehen kann? Im Gespräch kommen auch Kurzvideos zur Sprache, die die Verwendung von Passkeys auf verschiedenen Plattformen zeigen. Ihr findet sie auf YouTube unter diesen Links: https://youtu.be/U0piXL90-LI (Android) https://youtu.be/FCgmxIjl7Ms (PC und Smartphone) https://youtu.be/_IXkOJYL4aA (iOS und macOS) https://youtu.be/lxEGNjwQ8Ak (Windows)

  11. Mit dabei: André Kramer, Stefan Porteck und Keywan Tonekaboni Ein gutes Navigations- und Infotainmentsystem lassen sich viele Autohersteller fürstlich bezahlen. Dabei hat praktisch jeder ein potente Navi- und Unterhaltungszentrale in der Hosentasche: das Smartphone. Doch selbst wenn das Telefon brav in einer Handyhalterung sitzt, ist dessen Bedienung während der Fahrt weder bequem noch ratsam: Stichwort Unfallgefahr. Die Kombination der Vorteile aus beiden Welten versprechen Android Auto und Apple CarPlay: Nahtlos das eigene Handy im Auto weiternutzen und von den Live-Daten der Google-Maps-Navigation profitieren. Aber dessen Ansagen sowie die Musik aus der favorisierten Streaming-Apps erklingt aus den Autolautsprechern. Die Navigation und Apps zeigt das große Display des im Fahrzeug eingebauten Infotainmentsystems an, komfortabel bedienbar über Tasten am Lenkrad oder eine autofreundliche Touchscreen-Oberfläche. Selbst wenn man eine alte Gurke fährt, kann man dank einheitlichem Autoradio-Schacht einen Touchscreen samt Bluetooth und moderner Schnittstellen nachrüsten. Wie das geht und was man beachten muss, erklärt c’t-Redakteur Stefan Porteck. Der zweite Themenblock im c’t uplink dreht sich um generative Bilder-KIs und um Midjourney im Speziellen. Wie man Motive mit künstlerischen Stilen aller Epochen erstellt, zeigt c’t-Redakteur André Kramer. Er gibt Tipps, mit welchen Angaben im Prompt man die Bild-KI dazu bringt, die eigenen Ideen umzusetzen. Neben Beschreibungen in natürlicher Sprache kann man auch Befehle und Optionen nutzen, wie man sie von der Kommandozeile kennt. Im Gespräch mit Moderator Keywan Tonekaboni erklärt André Kramer außerdem, woran man von einer KI generierte Fake-Bilder erkennt und an welchen Details Midjourney, Dall-E & Co. trotz fotorealistischer Bilder scheitern. Die c’t 18/2023 gibt’s am Kiosk, im Browser und in der c’t-App für iOS und Android. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  12. Mit dabei: Niklas Dierking, Lutz Labs, Carsten Spille, Jan Schüßler Heute gehts im c’t uplink ums Aufrüsten des Rechners. Aufrüsten statt neu kaufen – in vielen Fällen ist das nach wie vor die beste Möglichkeit, um dem eigenen PC sowohl kosteneffizient als auch möglichst umweltschonend zu mehr Leistung zu verhelfen. Wie ist das mit Prozessor-Upgrades? Welche RAM-Typen sind noch sinnvoll nachzurüsten? Was gibt es bei Grafikkarten zu beachten? Und: Wo stößt das Aufrüsten an seine Grenzen? Dies und mehr im c’t Uplink.

  13. Mit dabei: Liane M. Dubowy, Steffen Herget und Sophia Zimmermann Mit großen Sensoren, langen Telebrennweiten und trickreicher KI dringen Smartphones in Kategorien vor, die lange klassischen Digitalkameras vorbehalten waren. Wir haben sechs der besten Foto-Smartphones miteinander und mit einer Edelkompakt- sowie einer Vollformatkamera verglichen. Nicht alle Ergebnisse waren wie erwartet. Im Test mussten sich Apple iPhone 14 Pro, Google Pixel 7 Pro, Huawei P60 Pro, Samsung Galaxy S23 Ultra, Sony Xperia 1 V und Xiaomi 13 Ultra dem Vergleich mit der Edelkompaktkamera Ricoh GR IIIx und der spiegellosen Vollformat-Systemkamera Canon EOS R8 stellen. Ihre Testergebnisse stellen heise-online-Redakteurin Sophia Zimmerman und c’t-Redakteur Steffen Herget im c’t uplink vor. Basierend auf den Resultaten gehen sie gemeinsam mit Moderatorin Liane Dubowy der Frage nach, ob und in welchen Fällen die Handyknipsen den Fotokameras das Wasser reichen können. Alle Testdaten und -ergebnisse sind in c’t 16/2023 nachzulesen (https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2311807060013585836).

  14. Mit dabei: Jan Mahn, Pina Merkert Was bringt ein Balkonkraftwerk am Ostbalkon, sollte ich mein Dach komplett mit Photovoltaik belegen? Solarprofis beantworten solche Fragen, indem sie eine Anlage simulieren und die Module virtuell platzieren. In Deutschland weit verbreitet ist die Software PV*SOL. In diesem Video zeigen wir, wie aus einem Grundriss ein 3D-Haus wird und wie die Software Ertrag und Wirtschaftlichkeit berechnet. Mit dabei: Jan Mahn, Pina Merkert

  15. Mit dabei: Florian Müssig und Jan Schüßler In dieser Folge des c't Uplink sprechen wir über Notebooks, die nicht nur groß und leicht sind, sondern auch einen Bildschirm im komfortablen Format 16:10 bieten – und sich damit hervorragend als Arbeitsgerät eignen. Die Zeiten, in denen man für ein Arbeitsgerät zwischen leicht und groß wählen musste, sind zum Glück vorbei. In der kommenden c’t 17/2023 testen wir neun solcher Geräte. Das Testfeld zeigt: Große Geräte der mittleren Preisklasse müssen keine dicken Klopper sein – das gilt auch, wenn sie nicht von Apple kommen. Anders als Gaming-Notebooks haben die flachen Arbeitstiere keinen Zusatz-Grafikchip (was den Akku schont), dafür aber Bildschirme im 16:10-Format (was der Ergonomie zugute kommt). Was können die Geräte ansonsten noch? Was fehlt ihnen? Dies und mehr im c’t Uplink.

  16. Mit dabei: Dušan Živadinović, Sven Hansen und Jörg Wirtgen Bisher geben die Fritzbox-Router eher mittelmäßige Smart-Home-Zentralen ab, weil AVM nur wenige steuerbare Komponenten anbietet. Doch nun kommt ein Gateway dazu, das dutzende Smart-Home-Geräte mit dem Zigbee-Funkstandard einbindet, anfangs hauptsächlich Schaltsteckdosen und Leuchten. Wir diskutieren im Podcast c't uplink, wie weit das FRITZ!Smart Gateway die Fritzbox nach vorne bringt. Zuerst ordnen Dusan und Sven, Smart-Home-Experten bei c't, die bisherigen Fähigkeiten der Fritzbox-Router ein: Sie nutzen den Funkstandard DECT-ULE, AVM bietet dafür vor allem Schaltsteckdosen, Heizungsthermostate und eine E27-Lampe an. Doch als herstellerübergreifender Standard hat sich DECT-ULE schlecht etabliert. Zigbee hingegen ist ein Funkstandard, den viele Hersteller fürs Smart Home nutzen. AVMs neues Gateway bindet solche Komponenten ziemlich transparent in die Fritzbox-Zentrale ein. Wir erklären die Details und ob das Gateway auch als WLAN- oder DECT-Gateway taugt [--] Spoiler: nein. Als Vorteil kann man die Zigbee-Geräte nicht nur in allen Gruppen und Automatisierungen nutzen, sondern auch per DECT-Telefon steuern, jedenfalls den Fritzfons von AVM. Der vielleicht größte Nachteil: AMV macht nicht alle Funktionen der Zigbee-Komponenten nutzbar, beispielsweise fehlen die Messwerte von den Schaltsteckdosen, die den Stromverbrauch messen können. Dann vergleichen wir die so erweiterte Fritzbox mit anderen Smart-Home-Infrastrukturen: Zum einen den lokal arbeitenden [--] die Fritzbox kommt auch mitsamt Zigbee ohne Cloud aus [--] wie NodeRed, ioBroker & Co.: Der Vorteil der AVM-Lösung ist, dass keine zusätzliche Hardware laufen muss, sondern die als Internetrouter sowieso nötige Fritzbox nebenher alle Smart-Home-Aufgaben erledigt. Allerdings lassen die Komponentenauswahl und die Komplexität der Steuer- und Regelfunktionen noch zu wünschen übrig. Eine Alternative bleibt, die Zigbee-Komponenten wie bisher über Gateways der Komponentenhersteller anzusprechen. Zum anderen diskutieren wir Smart-Home-Steuerungen via Sprachassistenten von Amazon, Apple und Google [--] und auch Matter kommt zur Sprache, wenn auch zwangsläufig hauptsächlich spekulativ. Bitte entschuldigt die Tonprobleme ab 1:04:18. Die Artikel des Titelthemas in c't 16/2023: https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914154308051398 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914172332662406 https://www.heise.de/select/ct/2023/16/2312914185844680870

  17. Mit dabei: Stefan Porteck, Steffen Herget und Jörg Wirtgen Googles erstes Klapp-Smartphone: Die c't-Redaktion hat das Pixel Fold getestet. c't-Redakteur Stefan Porteck berichtet von Laufzeiten, Benchmarks und Kamera-Qualität. Zusammen mit c't-Redakteur Steffen Herget vergleicht er es mit dem Samsung Galaxy Z Fold4. Und wir haben das Motorola Razr 40 Ultra dabei, sodass wir diese beiden Bauformen von Foldables erklären können. Zudem geht’s um Preise, Updates, ans Falt-Display angepasste Apps, Haltbarkeit der Scharniere, Speicherausstattungen -- und Hüllen speziell für Klapphandys. Achja, und zum Microsoft Surface Duo sagen wir auch ein wenig. ► c’t Magazin: http://ct.de ► c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt! #uplink

  18. Mit dabei: Achim Barczok, Liane Dubowy, Keywan Tonekaboni, Jörg Wirtgen Beim Wandern, Fahrradfahren, Zugfahren, aber auch im Strandkorb und der Berghütte gehört Technik dazu. Aber die Taschen und Rücksäcke des c't-uplink-Teams sind unterschiedlich gefüllt: Liane Dubowy zum Beispiel hat im Zug ihre Spielkonsole Steam Deck und einen E-Book-Reader dabei, für Jörg Wirtgen darf die handliche Bluetooth-Falttastatur nicht fehlen. Achim Barczok ist einer der wenigen, der auf seinen Reisen noch eine richtige Systemkamera mitnimmt. Genauso wichtig sind praktische Urlaubs-Apps: Die Live-Gewitterkarte oder eine gute Fotoverwaltung zum Beispiel. Auch sollte man sich schon im Urlaub um ein Backup der frisch gemachten Fotos machen: Jörg Wirtgen nimmt dafür die Adobe-Cloud, Keywan Tonekaboni schwört auf die eigene Nextcloud. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Intel ist ein führendes Unternehmen in der Halbleiterindustrie. Mithilfe von Computer- und Kommunikationstechnologien, die die Basis weltweiter Innovationen bilden, gestaltet Intel eine datenzentrierte Zukunft. Intels Know-how trägt dazu bei, die großen Herausforderungen der Welt zu meistern und Milliarden von Geräten sowie die Infrastruktur der intelligenten, vernetzten Welt zu schützen, weiterzuentwickeln und zu verbinden – von der Cloud über das Netzwerk bis hin zu allem, was dazwischenliegt. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de. === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===

  19. Mit dabei: Daniel Herbig, Nico Jurran und Jörg Wirtgen Netflix startet in Deutschland damit, das Kontensharing außerhalb eines Haushalts zu unterbinden. Leider erklärt Netflix nicht genau, wie sie die erlaubte Nutzung (Urlaub, Zweitwohnung, Umzug) vom ungewollten Sharing abgrenzen wollen und was genau unterbunden werden soll. Wir analysieren das bisher Bekannte und diskutieren Auswege und Umwege. Netflix fordert erste Nutzer auf, einen Hauptstandort einzustellen, bei anderen hat Netflix das schon automatisch durchgeführt. Per Smartphone-App wiederum kann man neue Standorte für 30 Tage freischalten. Was aber fällt unter die erlaubte Zweitwohnsitz-Nutzung, dürfen Bewohner im Erst- und Zweitwohnsitz gleichzeitig nutzen? Vielleicht reicht es Netflix schon, den Sharern ein paar Steine in den Weg zu legen, um zumindest einen gewissen Anteil damit zu verärgern. EInmal im Monat den Sharer zu besuchen, um ihn wieder freizuschalten, mag in einigen Konstellationen kein Problem sein, aber ab gewissen Entfernungen umständlicher und teurer sein als die 5 Euro für den Zusatz-Account. Auch der Ausweg über VPN birgt Probleme, so belegt der Spender seinen Upstream und holt sich alle Geräte der Mitschauenden in sein lokales Netz. Zumal bekommen die Bezahler für 5 Euro eine bessere Auflösung als sie für einen Einzel-Account bekämen. Andererseits verkompliziert sich das Kündigen des ganzen Accounts, das geht nur in Absprache aller Beteiligten. Schließlich diskutieren wir die Preise und die Auswirkungen des Sharing auf andere Anbieter, und wir überlegen, welche anderen Streamingdienste als nächstes mit Sharing-Gegenmaßnahmen starten könnten. Der angesprochene Kommentar zu den Preisen: https://www.heise.de/meinung/Account-Sharing-bei-Netflix-Ein-Mittelfinger-an-alle-Singles-9065508.html Der Meldevorgang von Netflix: https://www.heise.de/news/Account-Sperre-So-laesst-sich-Netflix-am-Zweitwohnsitz-nutzen-9180842.html ► c’t Magazin: http://ct.de ► c’t auf Twitter: https://twitter.com/ctmagazin ► c’t auf Mastodon: https://social.heise.de/@ct_Magazin ► c’t auf Instagram: https://www.instagram.com/ct_magazin ► c’t auf Papier: überall wo es Zeitschriften gibt!

  20. Mit dabei: Christian Hirsch, Steffen Herget und Jan Schüßler In dieser Folge des c't Uplink geht es um unseren diesjährigen CPU-Wegweiser und um vier teure Smartphones. Seit ein paar Monaten bewegt sich was im CPU-Markt: AMD gelang mit den Zen-4-Architektur ein Leistungssprung und Intels 13000er-Serie ist ein hartnäckiger Konkurrent. Wie signifikant sind die Verbesserungen? c't-Hardware-Experte Christian Hirsch erklärt den aktuellen Stand der x86-Prozessoren und erklärt Unterschiede zwischen den einzelnen Plattformen. Auch auf den Energieverbrauch der CPUs sowie auf die immer verwirrenderen Namensschemata bei AMD und Intel geht er ein. Außerdem im Uplink: Lohnen sich High-End-Smartphones? In der aktuellen c't 14/2023 haben wir vier Exemplare getestet. Manches ist nicht ganz alltäglich, vor allem mit dem ROG Phone 7 Ultimate spricht Hersteller Asus ganz klar Gamer an. Was bringen wie Gimmicks, mit denen es auffällt? Und was können die weiteren Modelle bieten -- namentlich Honor Magic 5 Pro, Motorola Edge 40 Pro und Samsung S23 Plus? Steffen Herget erklärt im Uplink, was die Geräte können, wie die Auswahl zustandekam und wie sie sich in den üblichen Testkategorien wie Performance, Fotografie und so weiter schlagen. Und wie ist es eigentlich um die Update-Situation bestellt? Steffen sagt, dass die Situation schon deutlich besser ist als noch vor zwei oder drei Jahren, nicht zuletzt dank einer EU-Richtlinie. Verbesserungspotenzial sieht er trotzdem. === Anzeige / Sponsorenhinweis === Du suchst vielfältige und anspruchsvolle IT-Projekte? Dann komm zu CGI, einem der weltweit größten Anbieter für IT und Business Consulting! Wo auch immer in Wirtschaft und Verwaltung Neues und Wesentliches passiert: Bei CGI kannst du live mit dabei sein. Nutze deine Skills, um die Zukunft mitzugestalten! Alle Infos: www.cgi.com/de/karriere/entwickler === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende ===