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Cicero – Magazin für politische Kultur
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15.10.2026
Beschreibung
Im Podcast Portal von Cicero werden regelmäßig Hörbeiträge von Cicero – Magazin für politische Kultur publiziert. Mit unseren Gästen besprechen wir aktuelle Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Politik, Literatur, Wissenschaft und Medien.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:23 „Was macht China so unbegreiflich für europäische Rezipienten?“ (Ralf Hanselle) 04:03 „Dabei ist eigentlich an China gar nichts unbegreiflich.“ (Ole Döring) 07:18 „Sobald die Chinesen etwas machen dürfen, wie sie es wollen oder können, geht es irgendwie voran.“ (Ole Döring) 08:10 „Warum ist eigentlich gerade in Deutschland diese Zeit des Kolonialismus überhaupt nicht mehr präsent in der kollektiven Erinnerungskultur?“ (Ralf Hanselle) 09:30 „Inwieweit prägt das auch das kollektive Sicherheits- und Bedrohungsgefühl in China?“ (Ralf Hanselle) 16:25 „Also China wollte und würde immer nur seinen eigenen Weg gehen.“ (Ole Döring) 19:00 „Das ist einfach blanker propagandistischer Unsinn.“ (Ole Döring) 28:00 „Solange das also nicht auf der Ebene der gleichrangige Partnerschaft passiert, wird Peking alles andere tun als sich aufdrängen.“ (Ole Döring)

  2. Cicero – Magazin für politische Kultur 03:20 „Wird das Buch gefährlich für Scholz, nachdem er den Cum-Ex-Skandal zweieinhalb Jahre aussitzen konnte?“ (Ulrich Thiele) 06:30 „Kurz nach dem Treffen haben sich dann halt die Steuerrückforderungen in weiße Wölkchen aufgelöst.“ (Oliver Schröm) 08:55 „Mit diesen fingierten Aktiengeschäften gelingt es den Teilnehmern in die Steuerkasse zu greifen und Geld rauszuholen, das ihnen nicht zusteht.“ (Oliver Schröm) 13:05 „Politische Einflussnahme seien nur Indizien – was entgegnest Du?“ Ulrich Thiele) 20:02 „Er behauptet, er kann sich daran nicht erinnern.“ Oliver Schröm) 21:51 „Jetzt geht es um die Lügen oder die Vertuschung des eigentlichen Skandals. Und da steht halt Olaf Scholz im Zentrum.“ (Oliver Schröm) 27:30 „Das ist nicht nur eine politische Lüge, sondern das ist auch strafrechtlich relevant.“ (Oliver Schröm) 40:15 „Was gibt es noch für neue Enthüllungen?“ (Ulrich Thiele) 47:07 „Welche Rolle spielt Wolfgang Schmidt für Olaf Scholz?“ (Ulrich Thiele) 59:03 „Scholz und Schmidt behaupten beide, das sei der übliche Dienstweg gewesen. Inwiefern ist das eine Nebelkerze?“ (Ulrich Thiele)

  3. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:45 „Wie haben Sie von diesem Ereignis erfahren und was waren in diesem Moment Ihre ersten Gedanken?“ (Holger Friedrich) 06:10 „Wir sind schon dort im unmittelbaren Wirkungsbereich dieses Krieges und wir haben eine sehr starke Bedrohungslage. So war es am Morgen des 24. Februar“ (Viktor Orbán) 09:48 „Wir teilen den Standpunkt der Europäischen Union. Das ist eine Aggression.“ (Viktor Orbán) 10:25 „Die Frage ist, wenn wir über diese Situation nachdenken, welchen Ausgangspunkt wählen wir dann?“ (Viktor Orbán) 16:40 „Sanktionen muss man anders auferlegen.“ (Viktor Orbán) 23:40 „Längerfristig ist es im europäischen Interesse viele Möglichkeiten zu haben und nicht ein Herrchen gegen ein Anderes zu tauschen.“ (Viktor Orbán) 30:25 „Deshalb müssen sich die Amerikaner mit den Russen einigen und dann ist der Krieg zu Ende.“ (Viktor Orbán) 53:40 „Wir wollen also eine freie Welt hinterlassen für unsere Kinder.“ (Viktor Orbán) 55:10 „Das sind historische Zeiten, wo wir unsere nationale Identität und unsere Freiheit verteidigen müssen.“ (Viktor Orbán)

  4. Cicero – Magazin für politische Kultur 07:45 „Preise sind ja Koordinationsmechanismen“ (Veronika Grimm) 10:40 „Sehen Sie ihn als den richtigen Wirtschaftsminister?“ (Daniel Gräber) 13:05 „Es gibt in allen politischen Lagern sehr zielführende Vorschläge“ (Veronika Grimm) 15:45 „Wenn ich jetzt gleichzeitig das Angebot an Kraftwerken verknappe und das Gas wird teuer, dann hab ich sofort ein Stromproblem“ (Veronika Grimm) 19:35 „Das Mittel der Wahl wäre hier, alle verfügbaren Erzeugungskapazitäten zu mobilisieren, um die Gaskraftwerke möglichst unnötig machen für die Stromproduktion“ (Veronika Grimm) 23:35 „Man hätte vielleicht zuerst aus der Kohle- und dann aus der Atomkraft aussteigen sollen. Aber das der Atomausstieg beschlossene Sache ist, daran würde ich nicht rütteln“ (Veronika Grimm) 34:20 „Wichtig ist, wir müssen uns diversifizieren. Wir dürfen nicht wieder von einem Staat so abhängig werden, wie wir das von Russland waren“ (Veronika Grimm) 40:10 „Natürlich kann man klimafreundlich wachsen“ (Veronika Grimm)

  5. Cicero – Magazin für politische Kultur 05:35 „Wir Deutsche sind da sehr, sehr extrem.“ (Vince Ebert) 06:55 „Wie würden Sie denn die Art und Weise, wie wir derzeit über wissenschaftliche Themen diskutieren, beschreiben und was sind die Ursachen dafür?“ (Ben Krischke) 07:20 „In der Wissenschaft geht es im Grunde genommen darum, die Welt zu erklären und Zusammenhänge aufzuzeigen.“ (Vince Ebert) 12:25 „Warum dieses Buch und warum dieses Buch jetzt?“ (Ben Krischke) 15:25 „Im Falle einer Dunkelflaute und wir hätten nur Wind und Sonne zur Verfügung, würden bei uns nach 40 Minuten die Lichter ausgehen.“ (Vince Ebert) 16:30 „Wenn wir sagen, wir kommen an den Punkt und steigen komplett aus: wie würde Deutschland dann in etwa aussehen?“ (Ben Krischke) 18:15 „ Kernenergie hat eine wahnsinnig hohe Energiedichte. Wind und Sonne haben eben nur eine sehr geringe Energiedichte.“ (Vince Ebert) 28:30 „Mit Unsicherheiten können Menschen ganz schwer umgehen und die Wissenschaft kann keine absoluten Sicherheiten geben.“ (Vince Ebert) 33:20 „Das ist der Grund, weshalb eigentlich diese großen Ziele, 1,5 Grad oder 2 Grad, wahrscheinlich nicht zu halten sind.“ (Vince Ebert) 36:50 „Wir müssten eigentlich an Energiespeicher-Systemen forschen.“ (Vince Ebert)

  6. Cicero – Magazin für politische Kultur 03:15 „Wie schwer ist es Ihnen denn gefallen, nach Ihrem politischen Höhenflug wieder in die zweite Reihe zurückzukehren?“ (Alexander Marguier) 04:50 „Parteien, die als nicht geschlossen wahrgenommen werden, werden nicht gewählt.“ (Armin Laschet) 07:30 „Das ist jetzt eine grüne Regierung, die Kohlearbeiter aus dem Ruhestand zurückholt, um Braunkohlekraftwerke aus der Reserve zu holen.“ (Armin Laschet) 08:27 „Sie können nicht 100% der Energie- und Wärmeversorgung in Deutschland mit erneuerbaren Energien betreiben.“ (Armin Laschet) 11:30 „Sollte man sogar darüber nachdenken, andere AKWs wieder in Betrieb zu nehmen?“ (Alexander Marguier) 13:25 „Drohen am Ende soziale Unruhen und vielleicht sogar eine Deindustrialisierung der Bundesrepublik?“ (Alexander Marguier) 15:15 „Russland nimmt über das Gas, mit weniger Gaslieferungen, mehr ein als vorher.“ (Armin Laschet) 19:40 „Das ist eher ein Zeichen dafür, dass er mit seiner bisherigen Strategie nicht erfolgreich war.“ (Armin Laschet) 22:45 „Wie sehen Sie denn die Zukunft Russlands auf dem internationalen Parkett?“ (Alexander Marguier)

  7. Cicero – Magazin für politische Kultur 01:45 „Also ich sehe, dass der Westen in der Außenpolitik und auch dazugehörigen Wirtschaftspolitik immer wieder die gleichen Fehler wiederholt.“ (Susanne Schröter) 06:30 „Die Geschichte der Ukraine ist auch eine Geschichte von niedergeschlagenen Unabhängigkeitskämpfen.“ (Susanne Schröter) 08:00 „Handelt der Westen mit Interventionen, wie jetzt in Afghanistan, letztlich kulturimperialistisch?“ (Alexander Marguier) 15:45 „Worin sehen Sie denn die Ursachen für diese bemerkenswerte Zwiegespaltenheit?“ (Alexander Marguier) 23:50 „Wie ist der Stand der Integration der damals zu uns Gekommenen?“ (Alexander Marguier) 28:20 „Das zeigt ganz deutlich, dass sie überhaupt kein Interesse daran hat, dieses Problem des islamischen Extremismus irgendwie Herr zu werden.“ (Susanne Schröter) 38:10 "Der Westen agiert wieder mit der typischen Doppelmoral.“ (Susanne Schröter) 41:07 „Die Verteidigung von Demokratien halte ich für absolut notwendig nach außen und nach innen.“ (Susanne Schröter) 43:05 „Wer diese Freiheitsrechte nicht im Inneren verteidigt, hat auch am Schluss nach außen hin nichts mehr zu verteidigen.“ (Susanne Schröter)

  8. Cicero – Magazin für politische Kultur 04:40 „Man weiß, dass die meisten Menschen am besten über das schreiben können, was sie aus eigener Anschauung kennen.“ (Christian Baron) 05:50 „Wie erklären Sie sich das? Ist das, weil Armut ein Stigma ist oder hat die geistige Elite die einfachen Leute vergessen?“ (Ulrike Moser) 12:00 „War Ihnen das bewusst als Kind, wie groß die Kluft ist oder war das schambesetzt?“ (Ulrike Moser) 15:20 „Warum richtet sich die Empörung nicht eher gegen den Staat, gegen die Reichen, sondern eher auf die noch Schwächeren?" (Ulrike Moser) 16:45 „Aus meiner Sicht wäre es die Aufgabe der Politik, das aufzufangen.“ (Christian Baron) 23:00 „Wo ist denn die Stelle, wo sortiert wird, wer den Weg nach oben nehmen kann?“ (Ulrike Moser) 28:00 „Man kann eine Person aus der Arbeiterklasse kriegen, aber die Arbeiterklasse nicht aus der Person raus.“ (Christian Baron)

  9. Cicero – Magazin für politische Kultur 04:45 „In Sachen Krisenkommunikation haben wir eigentlich nicht viel gelernt.“ (Ralf Hanselle) 06:15 „Die Risikokommunikation, die erstens die Zahlen braucht und zweitens richtig gemacht werden muss, die ist jetzt genauso schlecht wie vor 13 Jahren.“ (Gerd Antes) 07:00 „Sind wir also eigentlich nicht in der Lage, Daten korrekt zu erfassen?“ (Ralf Hanselle) 07:25 „Einmal ist es natürlich bequem mit Zahlen, die die eigenen Interessen stützen, zu arbeiten. Das Zweite ist aber auch massive Inkompetenz.“ (Gerd Antes) 11:35 „Warum ist gerade hierzulande dieser Rückbau zu beobachten?“ (Ralf Hanselle) 17:55 „Was ist bedenklich an diesen Pre-Printservern, die ja auch während dieser Pandemie aus dem Boden schossen?“ (Ralf Hanselle) 36:20 „Das was augenscheinlich ist, ist oft nicht richtig.“ (Gerd Antes) 36:45 „Wir müssen sozusagen die Bevölkerung vorbereiten: Nicht auf Panik, sondern auf Verständnis und Erkennen der wesentlichen Punkte.“ (Gerd Antes)

  10. Cicero – Magazin für politische Kultur 01:25 „Hat die Zeitenwende von Kanzler Olaf Scholz, wenige Tage nach dem russischen Überfall auf die Ukraine verkündet, stattgefunden?“ (Moritz Gathmann) 04:55 „Krieg ist nicht vorhersehbar.“ (Nico Lange) 06:30 „Die Europäische Union ist zum Akteur geworden und kann sehr viel Geld aufwenden, um Waffen für die Ukraine zu kaufen.“ (Nico Lange) 10:30 „Das sind keine nachvollziehbaren Argumente.“ (Nico Lange) 15:40 „Der Wert der Freiheit wird in Mittelosteuropa deswegen anders verstanden und anders geschätzt als bei uns.“ (Nico Lange) 16:05 „Hat die Ukraine denn realistische Chancen, Gebiete zurück zu erobern?“ (Moritz Gathmann) 21:45 „Mein Eindruck ist, Russland kann nicht so wirklich wie in 2014 dort seine Macht konsolidieren und wirklich sich etablieren.“ (Nico Lange) 22:20 „Das ist vor allen Dingen ein Hinweis darauf, dass eine ukrainische Rückeroberung anders aussehen würde als eine russische Eroberung.“ (Nico Lange) 24:50 „Das Ziel, dass die Ukraine nicht mehr existieren soll und dass es die Ukraine als Nation überhaupt nicht geben soll, dass wird ja weiter aufrechterhalten von Putin, aber auch von vielen in Russland.“ (Nico Lange) 30:10 „Wie sicher ist die politische Situation in den ostdeutschen Bundesländern?“ (Moritz Gathmann)

  11. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:30 „Auf welche Art und Weise haben die Erfahrungen in Russland, und vielleicht auch in China, deine Kunst beeinflusst?“ (Alexander Marguier) 03:40 „Wie war denn ganz generell dein Eindruck? Hat sich die Gesellschaft durch den Ukrainekrieg, der natürlich hier die politische Agenda dominiert, in Russland irgendwie verändert?“ (Alexander Marguier) 05:10 „Wie muss man sich denn so eine Reise, so eine Busfahrt von Berlin nach Moskau vorstellen?“ (Alexander Marguier) 12:30 „Ich hatte den Eindruck, das Thema hier ist wesentlich stärker besetzt als in Russland.“ (Dennis Rudolph) 14:08 „Aber es gab da noch erstaunlich viele westliche Läden, die noch offen hatten.“ (Dennis Rudolph) 17:50 „Ich glaube, ich habe mehr Nachrichten in Russland gesehen als hier.“ (Dennis Rudolph) 18:55 „Also Russland ist gewissermaßen das Opfer seines eigenen Angriffskrieges auf die Ukraine?“ (Alexander Marguier) 27:40 „Putin hat zwar nicht unbedingt Rückhalt in den Metropolen, aber in der Provinz. Ist das so?“ (Alexander Marguier) 35:15 „Was ist denn das größte Missverständnis aus deutscher Sicht, wenn man auf Russland blickt?“ (Alexander Marguier) 36:45. „Welche Zukunft siehst du für Russland unter den jetzige Gegebenheiten?“ (Alexander Marguier)

  12. Cicero – Magazin für politische Kultur 03:00 „Was haben wir unter politischen Mythen zu verstehen?“ (Axel Meyer) 08:10 „Gibt es vielleicht Grenzen von Manipulation?“ (Benjamin Hasselhorn) 12:30 „Warum reagieren wir so viel stärker auf Bilder und Geschichten als auf vernünftige Argumente?“ (Michael Sommer) 14:20 „Der Mythos ist immer stärker als seine Rekonstruktion.“ (Michael Sommer) 20:20 „Mythos hat die Aufgabe, Sinn und Orientierung zu stiften.“ (Benjamin Hasselhorn) 21:50 „Was sind denn die politischen Mythen, die in Deutschland vorherrschen?“ (Axel Meyer) 31:10 „Ich glaube, dass Deutschland sozial durchlässiger ist als Amerika, in vielerlei Hinsicht.“ (Axel Meyer) 39:45 „Was ist eigentlich ein Deutschlandmythos, der dieses Land zusammenhält?“ (Axel Meyer) 40:40 „Unser Verhältnis zu uns selbst, als Deutsche, ist ein gebrochenes.“ (Benjamin Hasselhorn)

  13. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:10 „Ich war damals einfach so drauf. Ich war links, ich war Anti-Atom.“ (Anna Veronika Wendland) 04:10 „Das war ja für mich der Ground Zero des Anti-Atom Bewusstseins.“ (Anna Veronika Wendland) 04:30 „Der Anfang des Umdenkens ist ja immer eine Irritation.“ (Anna Veronika Wendland) 06:50 „Wie ist die Lage mit den drei Atomkraftwerken, die wir jetzt noch am Netz haben?“ (Daniel Gräber) 07:25 „Es steht im europäischen Strommarkt wahrscheinlich weniger Leistung zur Verfügung.“ (Anna Veronika Wendland) 13:00 „Wenn man wirklich ein Klimaziel vor Augen gehabt hätte, hätte man alles auf den Ausstieg aus den Fossilen orientieren müssen und da hätte man die Kernenergie länger im System drin lassen müssen.“ (Anna Veronika Wendland) 18:15 „Wobei ein Gegenargument, was immer wieder gebracht wird, nicht von der Hand zu weisen ist: Dass wir immer noch keine Möglichkeit gefunden haben, mit dem Atommüll, der nun mal anfällt und gefährlich ist, umzugehen.“ (Daniel Gräber) 19:45 „Es gibt eine wirklich sehr solide Forschungslage über die technische Machbarkeit von Endlagern.“ (Anna Veronika Wendland) 23:30 „Erneuerbare Energien sind sehr extensive Anlageformen.“ (Anna Veronika Wendland) 28:55 „Es gibt inzwischen Studien, die ziemlich kritisch feststellen, dass die deutschen Medien Deutschland quasi in den Ausstieg hineingeschrieben haben.“ (Anna Veronika Wendland)

  14. Cicero – Magazin für politische Kultur 01:00 „Was lief in Deutschland eigentlich anders als andernorts?“ (Ralf Hanselle) 05:00 „Die haben den Prozess zu entwickeln, wie man systematisch das Wissen generiert, evaluiert, abwägt und dann auf die entsprechenden gesundheitlichen, wissenschaftlichen und auch sozialen Komponenten verteilt.“ (Klaus Stöhr) 05:25 „Die Wissenschaft ist hier nicht in der Verantwortung, sondern die Politik. Die muss diese Strukturen, Prozesse und Umwelt schaffen.“ (Klaus Stöhr) 05:45 „Wie viel Interesse gibt es denn von Seiten der Politik an wissenschaftlicher Expertise?“ (Ralf Hanselle) 11:00 „Hätte man auch auf ausländische Expertise zurückgreifen sollen?“ (Ralf Hanselle) 13:20 „Was ist auf dem Gebiet der Kommunikation schiefgelaufen?“ (Ralf Hanselle) 15:15 „Wir wissen ja heute noch nicht mal, wie effizient die Quarantäne, die Kontaktverfolgung, die Grenzschließungen und die Ausgangssperren waren.“ (Klaus Stöhr) 22:20 „Man hat keine Pandemie begleitende Forschung initiiert.“ (Klaus Stöhr) 26:00 „Was erwarten Sie für den Herbst und Winter und was braucht es, um dem zu zu begegnen?“ (Ralf Hanselle)

  15. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:20 „Wie sehen Sie denn aktuell die Lage in diesem Krieg? Hat der Westen die russischen Truppen anfangs unterschätzt?“ (Alexander Marguier) 03:30 „Könnten wir da auch mehr leisten oder will sich die Bundesregierung eigentlich am liebsten aus dieser ganzen Geschichte raushalten?“ (Alexander Marguier) 07:30 „Also wenn wir das jetzt historisch betrachten, dann ist Russland nicht ausufernd weiter voran geschritten, sondern wurde im Grunde immer weiter zurückgedrängt.“ (Ralph Thiele) 08:30 „Wir sollten den russischen Bären nicht zu sehr reizen, weil uns fehlen auch die Truppen ihn zu stoppen.“ (Ralph Thiele) 13:00 „Welche Szenarien erwarten Sie denn für den Herbst und welche Auswirkungen wird das auf unsere Hilfsbereitschaft gegenüber der Ukraine haben?“ (Alexander Marguier) 17:20 „Es geht um Macht und Einfluss in der Welt und um die Ordnung, mit der diese Macht und Einfluss gesichert werden.“ (Ralph Thiele) 26:30 „Und das wollte keine Partei, keine unserer Regierungsparteien, aber auch die Opposition wollte keine schlagkräftige Bundeswehr.“ (Ralph Thiele) 28:10 „100 Milliarden Euro soll die Bundeswehr erhalten. Reicht das überhaupt aus?“ (Alexander Marguier) 31:05 „Sehen Sie irgendeine Chance, dass der Krieg dort demnächst ein Ende finden könnte?“ (Alexander Marguier) 33:10 „Wir sehen jetzt gerade den Beginn des Niedergangs Europas.“ (Ralph Thiele)

  16. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:50 „Was hat Sie dazu bewogen über die Moral und ihre Kritiker zu schreiben?“ (Ulrike Moser) 05:10 „Was kann man denn gegen Moral eigentlich haben?“ (Ulrike Moser) 08:20 „Die Pazifizierung der Gesellschaft behindert einen Prozess, der eben schon seit Jahrhunderten anläuft.“ (Jörg-Uwe Albig) 13:30 „Was spricht in Ihren Augen dagegen, moralisch zu handeln?“ (Ulrike Moser) 13:50 „Realpolitik statt Moral“ (Jörg-Uwe Albig) 20:30 „Ist die Kritik an der Moral nicht auch ein bisschen dieser Schärfe und Unduldsamkeit geschuldet, mit denen manche hier ihre moralische Überlegenheit vortragen?“ (Ulrike Moser) 32:20 „Sind Frauen die moralischeren Menschen?“ (Ulrike Moser) 35:00 „Haben diese Debatten tatsächlich die Kraft, unser gesellschaftliches Klima zu verändern?“ (Ulrike Moser) 40:15 „Schade niemandem. Hilf jedem, soweit du kannst.“ (Jörg-Uwe Albig) 41:15 „Moral ist eine Überforderung.“ (Jörg-Uwe Albig)

  17. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:30 „Ist innerstädtischer Wohnraum künftig ein Luxus, den sich nur noch Reiche leisten können?“ (Alexander Marguier) 04:30 „Sind Sie zufrieden mit dem, was die Ampelkoalition sich da vorgenommen hat?“ (Alexander Marguier) 06:20 „Wohnen die Deutschen gewissermaßen nicht nachhaltig genug?“ (Alexander Marguier) 12:00 „Man muss weggehen von dem Denken in Kategorien des sozialen Wohnungsbaus.“ (Hans Kollhoff) 22:00 „Warum sind wir als denn als reiche Gesellschaft dazu übergegangen, immer billiger zu bauen?“ (Alexander Marguier) 28:05 „Dieses Orientieren an reiner Profitabilität führt dazu, dass keiner mehr verantwortlich ist.“ (Hans Kollhoff) 41:20 „Man soll mit dem ganzen Zeug aufhören und sagen: Wir bauen kleinteilig und wir bauen die Stadt weiter.“ (Hans Kollhoff) 42:40 „Würden Sie heute nochmal nach Berlin ziehen, wenn Sie die Wahl hätten?“ (Alexander Marguier) 45:10 „Würden Sie jungen Leuten empfehlen, heute den Architektenberuf zu ergreifen?“ (Alexander Marguier)

  18. Cicero – Magazin für politische Kultur 03:15 „Hätten Sie andere Entscheidungen getroffen als Ihr Nachfolger?“ (Alexander Marguier) 09:10 „Du bist als Bundesminister in so einer Pandemie eigentlich koordinierter Bittsteller. Also die formale Macht des Bundesgesundheitsministers in der Pandemie geht gegen Null, wenn es um Maßnahmen geht, die notwendig sind.“ (Jens Spahn) 09:55 „Digitalisierung Gesundheitswesen ist bis heute nicht da, wo es hin müsste wegen der Blockade auf allen Ebenen.“ (Jens Spahn) 14:00 „Diese Pandemie war natürlich eine Krise, die wirklich den Alltag wie nichts anderes betroffen hat.“ (Jens Spahn) 16:00 „Wir müssen mehr für unsere eigene Sicherheit tun.“ (Jens Spahn) 18:30 „Wie groß ist die Verantwortung Ihrer eigenen Partei für die Misere, die wir jetzt erleben?“ (Alexander Marguier) 24:45 „Also schippen europäische Reeder jetzt russisches Öl in andere Teile der Welt und machen weiterhin Geld. Und wir haben hier Mangel.“ (Jens Spahn) 28:15 „Putin setzt genau auf diese wirtschaftspsychologische Zermürbung.“ (Jens Spahn) 35:25 „Aus meiner Sicht braucht es eine Europäische Union, die eigene nukleare Fähigkeiten als Europäische Union zumindest mal hat.“ (Jens Spahn) 37:30 „Wie verläuft denn der Regenerationsprozess innerhalb Ihrer Partei?“ (Alexander Marguier)

  19. Cicero – Magazin für politische Kultur 02:55 „Was ist dran am Patriarchat?“ (Axel Meyer) 03:28 „Es gibt ein Matriarchat.“ (Esther Vilar) 05:50 „Ich hab auch manchmal den Eindruck, dass Frauen- und Kinderleben mehr wert sind als Männerleben.“ (Axel Meyer) 10:25 „Wir haben diese Situation ausgenutzt, damit sie für uns funktioniert.“ (Esther Vilar) 14:55 „Die geringe Geburtenzahl und die Automatisierung des Haushalts haben zusammen eine Situation geschaffen, wo die Frauen angefangen haben sich zu langweilen. Und aus dieser Langeweile heraus ist diese Emanzipationsbewegung, von der man heute schwärmt, entstanden. Das ist keine Evolution, keine Emanzipation. Das ist eine Bewegung gegen die Arbeitslosigkeit.“ (Esther Vilar) 26:25 „Ist das im Zweifel die erfolgsversprechendste Strategie, immer an das schlechte Gewissen von anderen Menschen zu appellieren?“ (Esther Vilar) 27:08 „Frauen sind nicht die Opfer, sie spielen die Opfer.“ (Esther Vilar) 36:00 „Es gibt nichts interessanteres als die Menschen.“ (Esther Vilar)

  20. Cicero – Magazin für politische Kultur 03:18 „Gibt es etwas, was Sie besonders am Älterwerden stört?“ (Ulrike Moser) 11:40 „Die Beschreibung einer erfolgreichen, glücklichen Familie, die an der Elbchaussee leben und es sich gut gehen lassen, die sind, finde ich, literarisch einfach komplett öde.“ (Heinz Strunk) 12:50 „Sind Männer, so in den mittleren Jahren, eine besonders gefährdete Spezies?“ (Ulrike Moser) 13:45 „Ist Sex das zentrale Problem dieser alternden Männer oder der fehlende Sex?“ (Ulrike Moser) 15:20 „Wo finden Sie ihr Anschauungsmaterial?“ (Ulrike Moser) 18:40 „Was macht denn Sex so trostlos?“ (Ulrike Moser) 20:35 „Glauben Sie an Erfüllung, an Rettung durch die Liebe?“ (Ulrike Moser) 29:10 „Dichter und Denker: Ein himmelweiter Unterschied“ (Heinz Strunk) 31:25 „Ganz viel in meinem Leben ist Learning by Doing.“ (Heinz Strunk)