Dem Tod auf der Spur: Die Jagd nach dem Täter

Hamburger Abendblatt
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16.10.2026
Beschreibung
Dem Tod auf der Spur - Der True Crime-Podcast Erleben Sie spannende und tiefgründige Einblicke in die Welt der Kriminalistik mit "Dem Tod auf der Spur - Die Jagd nach dem Täter" vom Hamburger Abendblatt. Jede Folge wird moderiert von Deutschlands bekanntestem Gerichtsmediziner, Prof. Klaus Püschel, und unserer erfahrenen Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher. Was erwartet Sie? Neue Fälle alle 14 Tage: Tauchen Sie ein in komplexe Mordermittlungen, grausame Verbrechen, und die Welt der Serienmörder. Cold Cases: Ungeklärte Verbrechen und die spannenden Analysen, die dahinterstecken. Täteranalysen: Prof. Klaus Püschel bietet präzise Einblicke in die Methoden der Verbrecher und die Techniken der Ermittler. Unser Top-Experte: Prof. Klaus Püschel hat in seiner Karriere unzählige Verbrechen aufgeklärt und gibt einzigartige Einblicke in die forensische Medizin und die Arbeit der Polizei. Seine jahrzehntelange Erfahrung macht ihn zu einem führenden Experten auf diesem Gebiet. Hörerfeedback: Ihre Anmerkungen und Ihr Feedback sind uns wichtig. Kontaktieren Sie die Moderatoren unter moinhamburg@abendblatt.de. Hinweis: Dieser Podcast ist nicht für Kinder geeignet. Die behandelten Themen können verstörend sein und möglicherweise Ihren Schlaf beeinträchtigen. Sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt:)! #Podcast #Mordfall #Gerichtsmedizin #Polizei #TrueCrime
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Episoden
  1. Ein Mann verschwindet spurlos. Doch er hat kein neues Leben angefangen, wie seine Frau es gegenüber der Polizei behauptet. Tatsächlich ist er ermordet und seine Leiche einbetoniert worden. In ihrem Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ erklären Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher, wie der geheimnisvolle Fall aufgeklärt wurde.

  2. Warum ein Mann bei einem Raubüberfall in seiner Wohnung umgekommen ist, erklären Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in ihrem Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

  3. Das Foto des verstorbenen Mannes in der Badewanne ging um die Welt: Im Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ spricht Rechtsmediziner Klaus Püschel über die Erkenntnisse zum Tod des früheren Ministerpräsidenten Uwe Barschel.

  4. Schutzlos, hüllenlos: So liegen zwei Männer tot in einem Park, halb unter einer Bank verborgen. Woran sie gestorben sind und was wir daraus lernen können, erklären Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in ihrem Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

  5. Die Frauen werden in ihren Wohnungen überfallen, mit Chloroform betäubt und vergewaltigt. Und der Mann, der auf diese Weise acht Opfer missbraucht hat, ist ausgerechnet Arzt von Beruf. In ihrem Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ schildern Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher, wieso der Mediziner zum Verbrecher wurde und welches Leid er über die Opfer gebracht hat.

  6. Im Wahn tötete ein Bremer seine Nachbarin. Zwei Tage später gestand er die Tat — weil sein Lieblings-Fußballverein haushoch verloren hatte. Im Abendblatt-Crime-Podcast erklären Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher, was den Mann zu seiner Tat getrieben hat.

  7. Zweieinhalb Jahre lang lebte ein junger Mann praktisch mit einem Leichnam. Warum er seinen langjährigen Vertrauten plötzlich umgebracht hatte und warum er den Toten so lange in einem Mehrfamilienhaus verborgen hielt, erzählen Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in ihrem Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

  8. Sie nannte sich „Sexy Cora“ und wollte unbedingt ein Star im Pornobusiness sein. Deshalb entschied sich die 23-jährige Carolin W. zu einer fünften Brustvergrößerung — und starb bei der Operation. „Wer schön sein will, kann sterben“, ist die bittere Erkenntnis von Fachleuten zu sogenannten Schönheitsoperationen, erläutert Rechtsmediziner Klaus Püschel im Abendblatt-Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

  9. Er wurde der „Heidemörder“ genannt, er quälte und tötete drei junge Frauen: Im Crime-Podcast „Dem Tod auf der Spur“ erzählen Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher über die Verbrechensserie von Thomas H. Für seine Taten von vor rund dreißig Jahren sitzt der Mörder bis heute hinter Gitter .

  10. Der Tod kommt schleichend. Die Gefahr ist unsichtbar, man kann sie nicht hören und nicht riechen. Das giftige Gas Kohlenmonoxid ist immer wieder für tödliche Unglücksfälle verantwortlich. In ihrem Podcast schildern Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher die dramatischen Umstände, mit denen eine Intoxikation lebensgefährlich werden kann — und wie eine Elster dadurch sogar zur Mörderin wurde.

  11. Die 16 Jahre alte Morsal starb am späten Abend des 15. Mai 2008 auf einem unbeleuchteten Parkplatz am Berliner Tor. Der eigene Bruder war es, der die Schülerin attackiert und immer wieder auf sie eingestochen hat. Der aus Afghanistan stammende junge Mann beging den Mord, weil er den westlichen Lebensstil seiner Schwester nicht toleriert hat. Er sah darin eine Schande für die Familie.

  12. Fast 31 Jahre lang hat Dirk K. hinter Gittern verbracht — für einen Mord, für den er wohl nie hätte schuldig gesprochen werden dürfen. Ein sieben Jahre alter Junge war im Jahr 1985 in Essen getötet worden, und obwohl die Obduktionsergebnisse eher gegen Dirk K. als Täter sprachen, glaubte das Gericht seinen Unschuldsbeteuerungen nicht. Erst nach rund 11.000 Tagen wurde der mittlerweile 52-Jährige Anfang des Jahres 2016 endlich in die Freiheit entlassen. Ein Justizskandal? Dirk K. jedenfalls sagt: „Der Mörder läuft noch frei herum.“

  13. „Ich bin der Eliminator. Alle haben Angst vor mir.“ Er brachte mehrere Menschen um und war mächtig stolz darauf: Der als „St. Pauli-Killer“ bekannt geworden Werner „Mucki“ Pinzner verdiente in den 80er-Jahren in Hamburg sein Geld als Auftragskiller auf dem Kiez. Nach seiner Verhaftung nutzte der 39-Jährige eine Vernehmung im streng bewachten Polizeipräsidium, um mit einer für ihn hereingeschmuggelten Schusswaffe einen Staatsanwalt zu ermorden, anschließend erschoss Pinzner seine Frau Jutta und beging schließlich Suizid. Der Fall erschütterte Hamburg tief.

  14. Von einem Augenblick zum anderen kann das Leben eines Säuglings oder Kleinkinds zerstört werden. Wenn wir es aus Wut, Verzweiflung oder Ungeduld packen und schütteln, so dass das Köpfchen vor und zurück geschleudert wird und schwerste, mitunter auch tödliche Hirnverletzungen entstehen. Traurige Schicksale von kleinen Kindern zeigen, wie furchtbar die Folgen sein können. „Schüttel niemals dein Kind!“, lautet deshalb der Aufruf von Rechtsmediziner Klaus Püschel und Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher in ihrem neuen Podcast „Dem Tod auf der Spur“.

  15. Zwei Männer zerstückeln eine Frauenleiche und entsorgen die meisten Körperteile der Toten im Müll. Dieser grausame Akt spielt sich ausgerechnet in einem Institut für Rechtsmedizin ab. Und als Täter werden zwei schwedische Ärzte ermittelt. Ein schier unglaublicher Fall — aber wahr.

  16. Wenn beim Heimwerken die Hand in die Kreissäge gerät oder beim Holzhacken ein Finger durch die Axt abgetrennt wird, muss das nicht immer ein Unfall gewesen sein. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen sich absichtlich schwer verletzen, um für fehlende Finger oder Hände hohe Versicherungssummen zu kassieren. Sechs- oder sogar siebenstellige Zahlungen können genug Anreiz sein, den Schmerz und eine Verstümmelung in Kauf zu nehmen. Aber Rechtsmediziner forschen im Auftrag von Versicherungen nach und kommen mit ihrer Detektivarbeit Betrügern auf die Spur.

  17. Im ansonsten dunklen Zimmer eines Hauses flackern die Lichter etlicher Kerzen. Um das Bett, das in dem Raum steht, sind mehrere Heiligenbilder platziert. Die Szenerie hat etwas Mystisches, vor allem aber auch etwas Verstörendes, Schockierendes. Denn in dem Bett liegt hindrapiert ein junges Mädchen, reglos. Um den Hals der 13-Jährigen ist ein Seidenschal geschlungen. Mit ihm ist die Jugendliche erdrosselt worden. In der darauffolgenden Nacht verschwindet ihr kalter Körper aus der Leichenhalle eines Krankenhauses. Es ist der Auftakt einer gruseligen Serie von Leichendiebstählen in Norddeutschland, die die Menschen in der Region erschüttern.

  18. Es ist, als hätte sich die 15-Jährige in Luft aufgelöst. Vor wenigen Stunden noch hat sie in einer niedersächsischen Diskothek ausgelassen getanzt. Dann ist sie in die kalte Luft dieses Dezembertages 1969 hinausgegangen, um sich auf den Nachhauseweg zu machen. Doch irgendwo auf den letzten Kilometern, bevor sie ihr Zuhause erreicht hätte, verschwindet die Schülerin spurlos. Keine Hinweise, keine Zeugen. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Bis sich schließlich im Jahr 2000, also 31 Jahre nach ihrem Verschwinden, eine vielversprechende Spur auftut, die auch die Hamburger Rechtsmedizin auf den Plan ruft. Denn ein Torfarbeiter hat bei seiner Arbeit im Uchter Moor einige Skelettteile entdeckt, unter anderem einen menschlichen Schädel mit Resten eines Haarschopfes. Dem Mann dämmert: Er hat eine Moorleiche ihrem Grab entrissen. Befunde, unter anderem ein DNA-Vergleich mit den Eltern der vermissten Schülerin, ergaben: Es handelte sich definitiv nicht um die Jugendliche, nach der 31 Jahre lang gesucht worden war. Doch weitere fünf Jahre später gibt es eine Entdeckung, die dem Fall eine völlig neue Wendung gibt.

  19. Der Mann gilt als Auftragsmörder, als Serienkiller. Als verschlagen und kaltblütig. Peter Z. war gerade festgenommen, da sagte ein Kripo-Beamter über den 40-Jährigen: "Der Mann ist ein Berufsverbrecher. Der gibt nur das zu, was wir ihm auch beweisen können." In Bezug auf den Mord am Mundsburger Damm vom 11. Januar, bei dem der Ex-Makler Günter S. mit 32 Messerstichen getötet und dessen Lebensgefährtin lebensgefährlich verletzt wurden, hat Z. tatsächlich etwas zugegeben. Doch ist es die Wahrheit? Oder war es nur ein taktisches Teilgeständnis? Er sei am Tatort gewesen, hatte der Hamburger bei seiner Vernehmung bei der Polizei eingeräumt. Aber die Bluttat? Nein, damit habe er natürlich nichts zu tun. Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel hat den Fall im Jahr 1999 untersucht. Gerichtsreporterin Bettina Mittelacher begleitete den Prozess. In dieser Folge erinnern sie an den Fall des Auftragskillers und seiner Opfer.

  20. Nach einer Odyssee durch mehrere Kliniken scheint nichts mehr den Kleinen helfen zu können. Doch durch Detektivarbeit und Intuition wird schließlich doch die Ursache der Leiden ermittelt: Die eigene Mutter war es, die ihr Kind krankgemacht hat — um Aufmerksamkeit zu bekommen. Solche Täterinnen leiden an einer Störung, die Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom genannt wird.