
Eine Patientin in ihren 70ern wird mit persistierend erhöhten Kaliumwerten bei Ingo vorgestellt. Über Monate hinweg liegen die Werte stabil im pathologischen Bereich – und das bei völligem Wohlbefinden.
Eine echte Hyperkaliämie? Oder steckt etwas anderes dahinter?
Ingo und Andreas machen sich auf den Weg durch die Differenzialdiagnostik – von der klassischen TANTE-PIAV- Liste bis hin zu „first principles“. Dabei wird schnell klar: Hyperkaliämie ist kein einfaches Muster, sondern fordert strukturiertes Denken.
Schließlich nimmt der Fall eine unerwartete Wendung: Ein auffälliges Blutbild führt schließlich zur entscheidenden Spur – und zu einer Diagnose, die weit über die Nephrologie hinausgeht.
Am Ende steht nicht nur die Auflösung eines kniffligen Falls, sondern auch eine wichtige Botschaft: Häufiges ist häufig – aber manchmal steckt hinter einem „banalen“ Laborwert eine ganz andere Erkrankung.
Jetzt reinhören und mitdenken.
Wir freuen uns über Feedback und Kommentare unter kommentare@denkfabrikmedizin.de