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- 03.05.202282 min
Diablo Immortal erscheint für den PC, und wir alle ärgern uns, weil Blizzard damit einen Running Gag seiner jüngeren Firmengeschichte ruiniert: Das verzweifelte »Don't you guys have phones?« auf der Blizzcon-Bühne ist Vergangenheit, bald dürfen die Immortal-Monster auch per Maus und Controller gejagt werden. Scherz beiseite: Ist die PC-Ankündigung von Immortal denn eine gute Nachricht? Und wie steht es um das »richtige« Diablo 4 - ist Blizzard hier weiterhin auf einem guten Weg? Darüber spricht Micha im Live-Podcast mit Maurice, Benedict von MeinMMO und Diablo-Streamer jessirocks. Werbung Exklusiv! Schnapp dir den NordVPN-Deal ➼ https://nordvpn.com/gamestar. Jetzt risikofrei testen mit der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie! /Werbung Dabei werfen wir einen Blick auf die Zukunft der Hack and Slays im Allgemeinen. Wie wird beispielsweise Lost Ark das Genre - und Diablo 4 - beeinflussen? Was haben Entwicklerteams aus Path of Exile gelernt - und was wird Path of Exile 2 bringen? Über allem schwebt natürlich die Frage, was wir selbst von einem guten Action-Rollenspiel erwarten. Braucht es unbedingt komplexes Crafting und MMO-Elemente oder erwarten wir eine Rückbesinnung auf das Wesentliche? Unser Podcast-Festival Hier findet ihr den Programmplan sowie alle Podcasts und Gäste unseres Festivals
Micha fasst noch mal das Programm und die Gäste unseres Festivals zusammen, das heute Abend um 20 Uhr mit einem Diablo-Talk beginnt.
Die GameStar-Redaktion hat die 100 besten Story-Spiele gewählt, und solche Listen sind traditionell ein Anlass für hitzige Diskussionen - innerhalb und außerhalb der Redaktion. Zum Glück gibt es den Podcast, in dem wir diesen Debatten den dringend benötigten Raum geben können. Also bespricht Micha unser Ranking mit der Wahlleiterin Steffi sowie mit Christian Schiffer, der nicht nur als freier Journalist beim Bayerischen Rundfunk arbeitet, sondern auch beim Podcast Last Game Standing regelmäßig Spiele gegeneinander antreten lässt und das neue Gaming-Magazin Wasted mitgegründet hat. Werbung Mit GameStar & MANSCAPED könnt ihr jetzt 20 Prozent sparen und bekommt kostenlosen Versand für euer MANSCAPED-Produkt obendrauf! Löst im Warenkorb auf https://eu.manscaped.com/de einfach den Code GAMESTAR ein, um den Rabatt zu nutzen. /Werbung Unter anderem besprechen wir folgende Fragen: Warum ist der Story-Klassiker Planescape Torment nicht in der Liste und wie wütend ist Christian deswegen? Welche Rolle spielt Wahlkampf in der Redaktion und was hat Micha getan, um Chrono Trigger nach vorne zu pushen? Welche Gemeinsamkeit macht The Last of Us, Bioshock und Spec Ops: The Line zu würdigen Top-Ten-Kandidaten? Ist es Zufall, dass Steffi ein großer Fan von Disco Elysium ist - und es die Wahl gewonnen hat? Sind die Nebencharaktere von Cyberpunk 2077 besser als die von Knights of the Old Republic? Darf ein Spiel wie Crusader Kings 3 überhaupt in die Liste - oder muss es sogar rein? Welches Elder-Scrolls-Rollenspiel hatte die beste Haupthandlung und warum ist die Gemäldequest von Oblivion trotzdem besser? Warum hat es Monkey Island gleich dreimal in die Liste geschafft - und was hat das mit Vampire: The Masquerade - Bloodlines zu tun?
World of Warcraft und Overwatch sind sehr unterschiedliche Spiele, dennoch eint sie ein Problem: Beide haben in den letzten Jahren viele Spielerinnen und Spieler enttäuscht. World of Warcraft legte mit Shadowlands ein vielversprechendes Addon vor, das ein Wiedersehen mit geliebten Charakteren (Arthas, Uther etc.) versprach und sich deshalb alleine am Launch-Tag 3,7 Millionen Mal verkaufte - besser als jedes andere PC-Spiel (!) zuvor. Doch dem Katapultstart folgten lange Gesichter: Neue Inhalte dauerten lange und brachten dann auch nicht das, was Fans erwartet hatten. Beispielsweise blieb die neue Schurkenfigur des Kerkermeisters blass. Overwatch feierte seinen letzten Helden-Zuwachs, als wir gerade erst das Wort »Pandemie« gelernt hatten - im April 2020. Seitdem schraubte Blizzard den Support zurück, um sich stattdessen auf die Entwicklung von Overwatch 2 zu konzentrieren, das aber bis heute auf sich warten lässt. Zwei Jahre lang gab es lediglich Balancing-Patches und sich wiederholende Events. Welche Probleme Blizzard bei World of Warcraft und Overwatch plagen und welche Weichen das Studio aktuell neu stellt, um diese Probleme zu lösen - das diskutiert Micha im Podcast mit der WoW- und Overwatch-Expertin Mary und mit Service-Game-Skeptiker Peter. Das neue Addon World of Warcraft: Dragonflight zeigt nämlich durchaus Ansätze eines Umdenkens und könnte die Basis für eine Art WoW 2.0 bilden, das sich nicht mehr in unsinnigen Lore-Wirren verfängt und keine Progressionssysteme mehr aufeinander stapelt, um sie bei der nächsten Erweiterung gleich wieder zu vergessen. Wohlgemerkt: könnte. Um WoW wirklich neues Leben umzuhauchen, müsste es Blizzard vielleicht stärker umkrempeln. Und dürfte gerne auch wieder neue Warcraft-Spiele entwickeln. Bei Overwatch 2 hat Blizzard selbst eingestanden, wie unglücklich man mit der eigenen Kommunikation und dem Entwicklungsfortschritt ist, sodass nun die PvP-Inhalte und die versprochenen Storymissionen voneinander getrennt und separat veröffentlicht werden. Nach zweijährigem Stillstand soll das wieder mehr Bewegung in Overwatch bringen - falls es noch nicht zu spät ist. Diablo beim Podcast-Festival Moment, fragt ihr euch jetzt vielleicht, was ist mit Diablo? Diesem Thema widmen wir uns separat, nämlich bei unserem Podcast-Festival! Zum Auftakt am 2. Mai um 20 Uhr sprechen Micha, Maurice, Leya und MeinMMO und Diablo-Streamer jessirocks über Diablo, Path of Exile 2, Lost Ark und die Zukunft der Hack and Slays. Programm und Gäste unseres Podcast-Festivals
Cirilla Fiona Elen Riannon - kurz Ciri - wäre die logische Hauptfigur für das neue The Witcher auf Basis der Unreal Engine 5, an dem CD Projekt gerade arbeitet. Nachdem Geralt von Riva mit dem Abschluss seiner Trilogie in den wohlverdienten Ruhestand versetzt wurde, könnte seine Adoptivtochter die Monsterjagd weiterführen. Darauf schienen auch das Katzenmedaillon sowie der Weiße Frost im ersten Teaserbild zu »The Witcher: A New Saga Begins« hinzudeuten, wie Micha und Maurice in ihrem Video spekulierten. Aber: Laut CD Projekt ist es gar kein Katzen- sondern ein Luchsmedaillon! Und eine Luchsschule gab es in der Witcher-Lore bislang nicht - von Fanfiction abgesehen. Was das bedeuten könnte - und warum Ciri nun nicht mehr die einzige mögliche Hauptfigur ist - bespricht Micha im Podcast mit: Natascha Becker, die sich für The Witcher 4 eine weibliche Hauptfigur wünscht - eine Hexerin! Um zu überprüfen wie realistisch dieser und ihre anderen Wünsche sind, hat sie sich in die Witcher-Lore eingearbeitet. Das könnt ihr euch im Detail auch in ihrem Video anschauen. Peter Bathge, der mit Geralt von Riva ohnehin noch nie warmgeworden ist und neben einem neuen Hauptcharakter auch auf spielerische Verbesserungen hofft. Überhaupt sprechen wir neben Hauptfigur, Story und Setting auch über die Struktur des Spiels: Gibt CD Projekt nach den technischen Problemen bei Cyberpunk 2077 künftig seinen »Größenwahn« auf und baut wieder kleinere Welten, dafür aber häufigere Fortsetzungen? Und natürlich spielt das Gameplay eine Rolle. Wollen wir eine freiere Charakterentwicklung à la Skyrim - oder lieber ein Action-Adventure à la God of War? Und wie steht's um die Hexersicht: Brauchen wir solche alternativen Sichtmodi wirklich noch? Das und mehr besprechen wir im Podcast!
- 09.04.202271 min
Die Sims 5 wird wahrscheinlich ein »Live-Service« mit Multiplayer-Schwerpunkt. Das hat Andrew Wilson, der Geschäftsführer von Electronic Arts, 2020 bei einem Investoren-Call angedeutet, dann fahndete das Sims-Team mit Stellenausschreibungen nach erfahrenem Personal für »reaktionsschnelle, belastbare, massiv skalierbare und global verfügbare Webservices für Millionen Spieler«. Da läuft's einigen von euch wahrscheinlich kalt den Rücken runter, und damit seid ihr nicht alleine: Im Podcast diskutieren Micha, Géraldine und Natalie, welche Schattenseiten die Online-Zukunft von Die Sims 5 haben könnte - und was wir uns lieber wünschen würden. Werbung pCloud, Europas sicherster Cloud-Speicher, nimmt eure Sicherheit und den Schutz eurer Daten endlich ernst und verlangt dafür keine Unsummen oder monatliche Gebühren. Einen Speicher mit 500 GB oder 2 TB zahlt ihr nur einmalig und behaltet ihn ein Leben lang. Wer pCloud erst einmal testen möchte, bekommt über unseren exklusiven Link eine 3-monatige Testphase mit 500 GB Speicher - ohne Zahlungsdaten, ohne Abofalle, ohne Einschränkungen! /Werbung Letzteres ist leicht zu beantworten: eine in allen Belangen verbesserte Version von Die Sims 4, unter anderem hieße das: Bessere DLC- und Addon-Politik Ein bereits umfangreiches Grundspiel Open World statt Shared World Simulation mit mehr Tiefgang optionaler (!) Multiplayer Dass wir das bekommen, ist nicht unmöglich, aber unwahrscheinlich. Denn jüngst kündigte die Maxis-Chefin Catharina Mallet im EA-Blog an, man wolle Die Sims 4 noch jahrelang mit Inhalten versorgen, während man gleichzeitig »die Zukunft der Sims« errichte. Das kann man in zwei Richtungen interpretieren: Entweder ist Die Sims 5 noch so weit weg, dass EA den Goldesel Sims 4 bis dahin noch weiter mit Inhalt bepacken kann. Oder Die Sims 5 setzt spielerisch derart andere Schwerpunkte, dass es mit Die Sims 4 koexistieren kann, weil es andere Geschmäcker bedient. Es wird also gar kein besseres Sims 4, sondern eine andere Art Sims. Wie diese »andere Art Sims« aussehen könnte, skizziert des Teufels Advokat Micha mit Blick auf einen Branchenprimus - nämlich Roblox! Der bei Kindern beliebte Spiele-Baukasten schafft etwas, von dem viele Publisher träumen: Er monetarisiert die Kreativität seiner Community. Nun, kreativ wäre die Sims-Community ebenfalls - und monetarisierbar sowieso, siehe DLCs. Warum also nicht das Prinzip von Die Sims mit Roblox verheiraten und Sims zu einer Baukasten-Plattform umgestalten? Blöd nur, dass bei dieser Zukunftsvision klein Platz wäre für drei Dinge, die Sims stets ausgezeichnet haben: Cheats. Freies Modding. Und Offline-Singleplayer (zumindest ohne Zusatzkosten). Mehr zum Thema Überblick: Die Sims 5 - Alle Gerüchte und unsere Einschätzung zu Release, Multiplayer und Co. Kolumne: Nach seinem furchtbaren letzten Addon steht Die Sims 4 am Wendepunkt Erfahrungsbericht: Wie mich Die Sims 4 auch nach acht Jahren noch überrascht
- 07.04.202269 min
Sinkende Grafikkartenpreise, dass wir das noch erleben dürfen! Zwar liegen die Kosten einer Geforce RTX 3080 oder Radeon RX 6800 aktuell immer noch (meist) über der Unverbindlichen Preisempfehlung (UVP), dennoch bewegt sich der Markt endlich wieder. Da fragt sich: Woran liegt`s? Und vor allem: Soll ich jetzt kaufen - und wenn ja, welche Karte? Darüber spricht Micha in der zweiten Ausgabe unseres neuen Hardware-Formats mit unseren Grafikkarten-Gurus Nils und Alex. Denn die Frage »Was soll ich kaufen« ist gar nicht so leicht zu beantworten. Erst recht, weil die nächste Grafikkarten-Generation schon am Horizont lauert, mit dem Release der Geforce RTX 4000 und Radeon RX 7000 rechnen wir Ende 2022 oder Anfang 2023. Deshalb müssen wir auch diskutieren, was wir von dieser kommenden Generation erwarten - nicht nur in Sachen Leistung (Gewinnt AMD oder Nvidia das Performance-Duell), sondern auch preislich und beim Stromverbrauch, der gehörig anziehen könnte. Außerdem erwarten uns neue Marktteilnehmer: Einerseits Intel, die mit ihren Arc-Alchemist-Grafikkarten wohl vorerst den Laptop-Markt anvieren, sich aber gehörig Zeit damit lassen. Andererseits hierzulande noch weitgehend unbekannte chinesische Hersteller, deren Karten im Lowend-Bereich angesiedelt sind, die sich langfristig aber als Konkurrenten für Nvidia und AMD etablieren könnten. Kurzum: Dieser Hardware-Podcast ist ein Grafikkarten-Rundumschlag: Preise, nächste Generation, Konkurrenz für AMD und Nvidia - sowie technologische Trends für die nahe Zukunft. Umfrage: Beeinflusst die Themenwahl (und den Namen) unseres neuen Hardware-Formats
- 05.04.202258 min
Auf den Charakter kommt es an - nicht nur im echten Leben, sondern auch in Spielen. Doch bei deren Hauptfiguren prallen zwei Philosophien aufeinander: In Spielen wie The Witcher 3, Horizon Forbidden West oder God of War verkörpern wir starke, vorgefertigte Charaktere, die eine Vergangenheit sowie persönliche Beziehungen und Konflikte mitbringen. Spiele wie Skyrim, Elden Ring sowie diverse MMOs lassen uns hingegen als unbeschriebenes Blatt starten - beziehungsweise als leere Hülle, die wir durch unsere Aktionen selbst mit »Leben« füllen. Zwischen diesen Extremen gibt es natürlich diverse Graustufen - etwa in Dragon Age: Origins, in dem wir zwar ebenfalls eine neue Figur erstellen, dann aber deren Vergangenheit selbst festlegen und nachspielen. Da fragt sich natürlich: Welcher Weg ist der beste? Wie sieht für uns der ideale Hauptcharakter aus? Darüber diskutieren Natascha, Julius und Micha im Live-Podcast, den wir während der Frühlingsversion von »Find Your Next Game« aufgezeichnet haben.
- 02.04.202273 min
Maurice Weber gilt in Kennerkreisen als Freund knackiger Thesen, was er zuletzt einmal mehr belegte. »Hot Take«, postulierte der aufsteigende Twitch-Stern auf Twitter: »Elden Ring ist auch deswegen so absurd erfolgreich, weil wir alle mal wieder ein Spiel zum Verlieben gebraucht haben. Alles vom Siedler-Fan bis zum Battlefield-Profi stolpert da gerade durch und lässt sich vom Baumwächter verprügeln, um einfach mal wieder was zu spüren.« Zwischen den Zeilen konnte man da schon Kritik rauslesen: Wenn es noch andere Blockbuster gegeben hätte, wäre Elden Ring nicht so erfolgreich gewesen? Über 12 Millionen Verkäufe aus Ausweglosigkeit? Darüber lässt sich trefflich diskutieren, und zwar mit Etienne Gardé, bekannt als Dark-Souls-Advokat der Rocketbeans, der sich auch gerade auf seinem Youtube-Kanal GrumpyEde durch Elden Ring stirbt kämpft. Außerdem podcastst er bei Podcast ohne (richtigen) Namen. Neben Maurice und Micha am Diskussionstisch sitzt noch ein GameStar-Kollege, der mit Elden Ring gar nichts anfangen kann - nämlich Fabiano! In seiner Kolumne für GameStar.de führte Fabiano mehrere Punkte auf, warum ihn Elden Ring nicht begeistern kann. Und erntete dafür einige Zustimmung in den Kommentaren. Elden Ring hat nämlich durchaus Facetten, die man kritisieren kann - auch jenseits der Einstiegshürde samt frustigem Schwierigkeitsgrad. Kryptische Inszenierung, keine klassische Story, sehr mechanischer Spielablauf voller Wiederholungen - kann das wirklich gut oder gar meisterlich sein? Elden Ring scheint zwei Gesichter zu haben. Und darüber müssen wir sprechen. Mehr zum Thema Die zweithöchste Wertung der GameStar-Geschichte: Unser Test zu Elden Ring Heiko schreibt: Wie gut gefällt Elden Ring einem Souls-Skeptiker? Sascha schreibt: Wie gut gefällt Elden Ring einem absoluten Souls-Profi? Géraldine schreibt: Die Open World von Elden Ring gibt mir ein Gefühl, das ich schon lange nicht mehr hatte Es ist ENDLICH soweit: Etiennes Let's Play zu Elden Ring auf Youtube
- 01.04.20229 min
Wir haben eine unausweichliche Entscheidung getroffen: GameStar wird alle Text- und Videoaktivitäten einstellen und sich ab sofort komplett auf Podcasts konzentrieren.
Psychische Erkrankungen sind wie Command & Conquer 4: Darüber spricht man ungern, am besten gar nicht. Dabei ließe sich vielen Menschen helfen, wenn wir offener mit dem Thema umgingen. Dabei hilft auch Gaming - sogar doppelt. Einerseits können Videospiele das Verständnis für psychische Erkrankungen verbessern, wenn sie diese richtig darstellen. Andererseits können Betroffene in Spielen sich selbst besser kennenlernen. Werbung Dieser Podcast und die Mental-Health-Themenwoche auf GamePro.de werden euch präsentiert vom Xbox Game Pass. Microsoft engagiert sich sehr für Themen wie Inklusion, Barrierefreiheit und geistige Gesundheit, was sich auch im Angebot des Game Pass widerspiegelt - etwa mit Spielen wie Hellblade: Senua's Sacrifice oder Psychonauts 2. Im ersten Monat könnt ihr den Game Pass jetzt für nur einen Euro ausprobieren. /Werbung Was das bedeutet, und was bei der Darstellung psychischer Krankheiten in Spielen richtig oder (sehr!) falsch laufen kann, bespricht Micha im Podcast mit: Rae Grimm, der Chefredakteurin von GamePro, die sich mit Spielen wie Call of Duty. Warzone und Sea of Thieves durch die Pandemie gerettet hat und nun gemeinsam mit dem GamePro-Team eine Themenwoche zu Mental Health im Gaming umsetzt: Alle Artikel der GamePro-Themenwoche Jolina Bering, die als Psychologin unter anderem am Games-und-Psychoogie-Podcast Behind the Screens mitwirkt, sportpsychologische Beratungen gibt und als freie Autorin unter anderem für GamePro schreibt. Gemeinsam diskutieren wir, warum Spiele wie Call of Duty: Warzone (richtig gelesen) oder Destiny unserer geistigen Gesundheit helfen können, was wir beim Spielen über uns selbst lernen und welche populären Irrtümer es über psychische Erkrankungen gibt (Nein, Psychose und Psychopathie ist nicht dasselbe). Außerdem wälzen wir eine Menge Beispiele wie Celeste, Psychonauts 2, The Last of Us, Hellblade: Senua's Sacrifice oder The Cat Lady und analysieren, wie psychische Erkrankungen darin dargestellt werden. Rae stellt zudem die Indie-Titel The Average Everyday Adventures of Samantha Brown und Kind Words vor. Warnung: Dieser Podcast und die Artikel der Mental-Health-Themenwoche befassen sich mit verschiedenen Aspekten mentaler Gesundheit und beinhalten mitunter auch Beispiele negativer Emotionen und ungesunder Verhaltensweisen, die bei manchen Menschen negative Reaktionen auslösen können. Wichtiger Hinweis: Falls ihr selbst Depressionen oder selbstzerstörerische Gedanken habt: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Deutschen Depressionshilfe unter 0800/33 44 533 oder bei kostenlosen Beratungsstellen.
Was ist der Unterschied zwischen Battlefield 2042 und Call of Duty Vanguard? Nun, da würde uns einiges einfallen, das Wichtigste ist aber: Während Battlefield-Fans noch bis Sommer auf die erste Season warten müssen, bekommen CoD Vanguard und Warzone schon jetzt regelmäßig neue Inhalte. Die sind nicht alle spitze (über die neue Warzone-Map Caldera etwa gibt's einigen Unmut), dennoch stimmt zumindest die Pflege. Für Battlefield 2042 gilt indes dasselbe wie für Age of Empires 4, Forza Horizon 5, Halo Infinite und andere, prominente Spiele: Es gibt keinen Nachschub, die Spielerzahlen schnurren zusammen. Ihr meint, das sei kein Problem, man könne sich ja mit den vorhandenen Inhalten und Solo-Kampagnen beschäftigen? Stimmt, doch zugleich wandern immer mehr Menschen ab zu anderen, besser gepflegten Spielen. Wir leben nun mal im Zeitalter der Service-Games. Was nicht gehegt wird, verdorrt - es gibt ja genügend Alternativen dort draußen. Und dann kommen auch keine neuen Solo-Kampagnen mehr. Im Podcast sprechen Micha, Dimi und Phil über diese Service-Game-Krise - und die Verrufenheit des Service-Begriffs an sich, der gerne mit Mikrotransaktionen, Lootboxen und Battle-Pässen einhergeht. Das Problem schlechter Service-Games ist allerdings nicht die Monetarisierung - es krankt schon vorher am Konzept. Manche Spiele haben zu viel gewollt, dabei aber die eigenen Stärken vergessen (Battlefield 2042), andere just die Community-Features ignoriert, die einen Vorgänger groß gemacht haben (Age of Empires 4). Und den meisten mangelt es schlichtweg an der nötigen Spieltiefe. Apropos Community: In vielen Fällen würde es schon helfen, die Fans besser einzubinden, damit sie das Spiel am Leben halten. Man muss nur Minecraft anschauen. Oder eben Age of Empires 2. Mehr zum Thema Dimis Kolumne: Age of Empires 4 zeigt: Service-Spiele sind noch nicht über den Berg Der Platzhirsch: Wie Fortnite zum mustergültigen Service-Spiel wurde
- 24.03.202284 min
Es gab mal eine Zeit, als wir beim Thema »Spiele-Verfilmungen« reflexhaft aufstöhnten: »Oh Gott, bitte nicht!« Denn selbst jenseits von Trash-König Uwe Boll (siehe unsere Kinokritik zu Far Cry: Der Film) hatte der Übergang von Spiel zu Film selten begrüßenswerte Folgen. Wir wischten uns ja schon den Schweiß von den Stirnen, wenn Resident Evil & Co. keine totalen Vollkatastrophen waren. Doch allmählich scheint sich das zu ändern - nicht zuletzt, weil die League-of-Legends-Serie Arcane eine Blaupause für erfolgreiche Spiele-Verfilmungen gezeichnet hat, für die man sich nicht schämen muss. Werbung Am 24. März startet HALO endlich bei Sky Ticket. Dazu könnt ihr noch etliche andere Serien streamen, z.B. Sky Originals wie Der Pass, Das Boot und Babylon Berlin und auch exklusive HBO-Serien wie Euphoria, Succession, Game of Thrones und Westworld. Jetzt mit Sky Ticket streamen. /Werbung Was das für die Serien-Zukunft bedeutet, bespricht Micha im Podcast-Special mit »The Twitcher« Maurice sowie mit Marco Risch, bekannt von Nerdkultur auf Youtube und aus dem Podcast Nerd & Kultur. Gemeinsam sprechen wir darüber, was eine Serie oder ein Film einem Gaming-Universum hinzufügen kann oder besser: hinzufügen muss. Schließlich geht beim Medienwechsel vom Spiel zum Film erst mal etwas verloren, nämlich das Gameplay. Um das auszugleich, muss die Verfilmung eigene Akzente setzen. Zugleich können insbesondere Serien ein Spiele-Setting vertiefen und lebendiger machen - so wie es auch eine der erfolgreichsten und langlebigsten Gaming-Verfilmungen seit Jahrzehnten vormacht. Und ja, es war uns selbst peinlich, dass wir nicht gleich darauf gekommen sind, welche das ist. Mehr zum Thema Video: Die erste würdige Spieleverfilmung Metal Gear Solid Video: Das Erfolgsgeheimnis von Arcane Podcast: 1,5 Stunden Diskussion über eine Minute Herr der Ringe
- 19.03.2022103 min
Im Test von Elden Ring haben wir die zweithöchste Wertung der GameStar-Geschichte vergeben: 93 Punkte - abzüglich zwei Punkten für die Technikprobleme. Die hohe Zahl führte zwangsläufig zur Frage: Welches Spiel hat denn die höchste Wertung bekommen? Besser gesagt: Welche Spiele? In fast 25 Jahren GameStar-Geschichten haben wir viermal die bisherige Bestwertung von 94 Punkten vergeben. Oder eigentlich viereinhalbmal, wenn man die Tragödie von The Witcher 3 mitzählt. Dazu kam zehnmal die zweithöchste Wertung von 93 Punkten - beziehungsweise noch etwas häufiger, wenn man Hauptprogramme und Addons getrennt betrachtet (Warcraft 3) sowie gleich gut bewertete Sportspiel-Vorgänger und -Nachfolger (NHL Hockey!) auseinander klamüsert. Ihr merkt schon: Es ist kompliziert. Über die 14 höchsten GameStar-Wertungen aller Zeiten - und ihre HIntergründe - spricht Micha im Podcast mit Manu von Insert Moin, das jüngst die dreitausendste Podcast-Folge gefeiert hat!
- 12.03.202279 min
Steigende Preise, mehr Mikrotransaktionen und NFT-Seifenblasen: Ist es so schwer geworden, mit Spielen Geld zu verdienen? Ein Indie-Publisher klärt auf. Alle Links zum GameStar Podcast und unseren Werbepartnern: https://linktr.ee/gamestarpodcast
- 08.03.202281 min
Age of Empires 4 ist furios gestartet und wurde von euch zum besten Spiel 2021 gewählt, doch nun herrscht Katerstimmung: Die Steam-Spielerzahlen liegen unter denen der AoE 2: Definitive Edition und bekannte Größen wie der Streamer Hera haben Age 4 den Rücken gekehrt. Für Maurice Weber, den neuen König von Twitch, ist das ein unhaltbarer Zustand! Ergo versammelt er im Podcast seine Age-4-Gefährten, um den Zustand dieses Spiels zu besprechen: Marco Giesel kann die Build Order für einen Ritter-Rush im Halbschlaf runterbeten und hat für die Rocketbeans einst das Kultformat »Rage of Empires« gegründet. Niklas »Honor« Behrens von Bonjwa ist ehemaliger Starcraft-2-Profi und hat sich auch bei Age of Empires 4 in den E-Sport-Ranglisten hochgekämpft - bis in die Top 50 der weltbesten Spieler! Doch inzwischen hat auch er wieder mit AoE 4 aufgehört. Gemeinsam sprechen die drei Age-Experten über den Unmut der Community und die seltsame Passivität der Entwickler, die extrem träge auf Feedback und gravierende Balancing-Probleme reagiert haben. Dass sie kurz nach der Aufnahme dieses Podcasts, eine konkrete Roadmap veröffentlicht haben, ist da nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ist Age of Empires 4 also noch zu retten, oder stirbt der ehemalige Echtzeit-Hoffnungsträger? Ihr hört es im Podcast! Spiel: Gemeinsam mit seinem Bonjwa-Mitstreiter Andreas entwickelt Niklas gerade sein eigenes Spiel und zeigt live die Arbeit daran - mehr darüber erfahrt ihr hier.
Elden Ring sammelt weltweit Höchstwertungen ein wie seine Charaktere Tode, die Presse überschlägt sich mit Lob - natürlich auch GameStar, nicht umsonst vergaben wir im Test die zweithöchste Wertung unserer Geschichte (abzüglich einer Abwertung für die technischen Schwächen). Werbung Mehr über die Gaming-Headsets und -Mikrofone von Beyerdynamic erfahrt ihr auf der offiziellen Homepage. Alles über das M70 Pro X, das Micha für den Podcast verwendet, findet ihr hier. /Werbung Im Podcast besprechen wir, warum Elden Ring tatsächlich ein Meistwerk ist - und dennoch kein Spiel für jeden. Mit dabei sind drei Gäste mit sehr unterschiedlichen Perspektiven: Sascha Penzhorn atmet Soulsborne-Spiele regelrecht ein, braucht aber keine Open World. Dennoch ist Elden Ring für ihn ein Meisterwerk, weil es im Vergleich zu Dark Souls mehr von allem ermöglicht: mehr Freiheit, mehr Spielweisen, mehr Bosse. Géraldine Hohmann liebt Open Worlds genauso wie Dark Souls, für sie verbindet Elden Ring beides meisterlich - allerdings erst nach gut 20 Stunden. Alles vorher rechtfertigt für sie keine derart hohen Wertungen. Michael Graf kann seine Abneigung gegen Dark Souls mit Worten kaum ausdrücken, findet in Elden Ring aber etwas wieder, das er lange vermisst hat: das Gefühl der Ultima-Rollenspiele, die er als Kind erkundet hat. Für uns drei hat Elden Ring also unterschiedliche Stärken, zugleich aber eine - nun, Schwäche wäre das falsche Wort, aber etwas, das ihr beachten müsst: Elden Ring ist trotz der hohen Wertungen kein Spiel, das wir euch vorbehaltlos empfehlen können. Angefangen bei der Controller-Pflicht am PC über den unbarmherzigen Schwierigkeitsgrad bis hin zum Mangel an optionalen Hilfen - etwa für Menschen mit motorischen Einschränkungen - grenzt Elden Ring seine potenzielle Zielgruppe selbst ein. Meisterlich und unzugänglich: Elden Ring hat zwei Gesichter. Das liegt an From Softwares Philosophie, die Spiele des Studios zu etwas Besonderem machen. Aber auch zu etwas, das nicht jeder genießen kann.
Manchmal lohnt es sich, länger zu warten. Zum Beispiel auf Valves Steam Deck, das endlich erschienen ist. Oder auf ein eigenes Hardware-Format für den Podcast, in dem wir fortan einmal pro Monat über aktuelle Technikthemen sprechen: Grafikkarten, QLED-Monitore, Chips (ohne Kartoffeln) & Co. In der Pilotfolge bringen wir beides zusammen, Géraldine und Alex diskutieren im Hardware-Podcast über das Steam Deck: Hat Valve hier nur ein teures Spielzeug abgeliefert oder ein Gerät mit Zukunft? Alex hat das Steam Deck für GameStar getestet und war anfangs enttäuscht: Lange Ladezeiten selbst mit flotter SSD, vergleichsweise lauter Lüfter, und ohne Framelock auf 30 fps schwächelt oft die Performance, weil nur wenige Spiele AMDs Skalierungstechnik FSR unterstützen. Doch je mehr Zeit Alex mit dem Steam Deck verbrachte, desto wärmer wurde er mit Valves Handheld. Mehr noch: Nachdem Valves Hardware-Projekte mit Ausnahme der HTC Vive eher versandet sind (Steam Machine, Steam Controller), sagt Alex dem Steam Deck eine große Zukunft voraus - oder erhofft sie sich zumindest. Denn »sein« Steam Deck mussten wir nach dem Test mit einer Brechstange von ihm lösen (keine versteckte Ankündigung von Half-Life 3, bitte weitergehen). Außerdem sprechen Alex und Géraldine über: Hardware, Leistung, Akkulaufzeit und Lautstärke des Steam Deck Spielgefühl (Wie schwer, wie groß, wie fühlt sich das Steam Deck an?) Spiele (auch PC-only Spiele, Multiplayer, Spiele mit Controller-Support) Ist das Steam Deck eher ein PC oder eher eine Konsole? Was ist die Zukunft von Linux-Gaming im Allgemeinen? Welche Zukunft hat das Steam Deck? Eure Meinung ist gefragt Welche Themen soll unser neues Hardware-Format behandeln - und wie soll es heißen? Bitte nehmt an unserer Umfrage teil.
Es ist vollbracht! Creative Assembly hat mit Total War: Warhammer 3 seine 2016 begonnene Warhammer-Trilogie abgeschlossen und sich dabei - wenn wir die Metacritic-Durchschnittswertungen zugrunde legen - von Spiel zu Spiel gesteigert: Der erste Warhammer-Ableger steht bei 86 Punkten, der zweite bei 87, der dritte bei 88. Wie sie das geschafft haben, diskutiert Maurice »Kairos« (Schicksals-)Weber im Podcast mit Warhammer-Tester Fabiano und Shurjoka, die Warhammer 3 (und zuvor Warhammer 2) regelmäßig auf Twitch streamt. So hat es Creative Assembly beispielsweise geschafft, das simple Wirtschaftssystem nicht etwa komplexer zu machen, aber mit einer traditionellen Stärke der Fantasy-Teile besser auszugleichen: den sehr unterschiedlichen und mit individuellen Mechaniken ausgestatteten Völkern. Viel mehr als in den historischen Serienteilen à la Total War: Rome 2 wandelt sich das Spielgefühl deutlich, je nachdem, welche Fraktion ihr anführt. Und ihr könnt sogar Einheiten aus anderen Völkern in eure Armee aufnehmen! Diskutabel ist dafür die neue Kampagnenmechanik. Denn Creative Assembly rückt mehr und mehr vom klassischen Total-War-Sandkasten ab und übt sich an storybasierten Kampagnen - mit durchwachsenem Erfolg. Zwar passt die Seelenjagd in den Chaosreichen besser ins Warhammer-Setting als das abstrakte Mahlstrom-Wettrennen von Warhammer 2, ganz durchdacht oder richtig gut ausbalanciert ist sie aber noch lange nicht. Und spätestens beim zweiten Durchlauf wird's immer langweiliger. Nicht umsonst kursierte auf Reddit postwendend ein Tipp, wie man die Chaosportale abschaltet. Für Sandbox-Fans wird es dafür die Großkampagne Immortal Empires geben, die alle drei Warhammer-Spiele zur kompletten Weltkarte verschweißen soll. Dafür reicht es jedoch nicht, wenn Creative Assembly die Karten 1:1 aus den Vorgängerspielen übernimmt, die Entwickler werden einiges umbauen müssen. Entsprechend zweifeln unsere Podcaster daran, dass das wie bei Teil 2 schon einen Monat nach Release klappt - sind sich aber einig, dass die Riesenkampagne gerade wegen der Schwächen der Chaoskampagne dringend gebraucht wird! Bis dahin könnt ihr Maurice auf Twitch beim Fluchen zuschauen. Aktuell streamt er etwa regelmäßig einen Koop-Feldzug in Cathay mit Shurjoka und seine Solo-Kampagne mit dem Dämonenprinzen.
- 19.02.202299 min
Wir haben euch nach euren Lieblingsspielen des Jahres 2021 befragt, nun sind die Ergebnisse da - und der Sieger könnte kaum klarer sein: Mit deutlichem Abstand erringt Age of Empires 4 die Goldmedaille, Silber und Bronze gehen an Forza Horizon 5 und die Mass Effect: Legendary Edition. Dahinter folgen zwei unerwartete Kandidaten: Das Koop-Juwel It Takes Two sowie Pathfinder: Wrath of the Righteous, ein wundervoll altmodischer Rollenspiel-Koloss. Nicht falsch verstehen: Beide haben ihre Platzierungen verdient, vielleicht sogar noch höhere. In einem normalen Spielejahr wären beide wohl eher untergegangen. Doch 2021 war kein normales Spielejahr, das beweist auch euer Ranking. Im Podcast analysieren Micha, Géraldine und Manu von Insert Moin eure Lieblinge - und die Spiele, die in eurer Gunst abgestürzt sind. Werbung Dein 30 Euro Amazon-Gutschein von CLARK: Anmeldung mit dem Code “GAMESTAR“ unter www.clark.de (Deutschland), www.goclark.at (Österreich) oder direkt in der App. Neukunden bekommen 15€ pro jede in die App hochgeladene bestehende Versicherung (ausgeschlossen Gesetzliche Krankenkasse, Altersvorsorge, ADAC-Mitgliedschaften). Der Versand der Gutscheine erfolgt ca. 2 Wochen nach der Bestätigung der Verträge. /Werbung Denn für viele prominente Namen müssen wir in der Gewinnerliste weit nach unten scrollen - wenn sie überhaupt auftauchen. Battlefield 2042, Call of Duty Vanguard, FIFA 22 und Far Cry 6 stürzen ab, dafür triumphieren unter anderem Deathloop, Kena: Bridge of Spirits und - wenig überraschend - Valheim. Selbst die guten, alten Fußballmanager feiern ein Lieblingsspiele-Comeback, mit dem Football Manager 2022 und We Are Football platzieren sich gleich zwei davon in den Sport-Genrecharts. Das dürfte zuletzt passiert sein, als wir noch auf Dinosauriern in die Redaktion geritten sind. Außerdem purzelten aus der Umfrage eine Menge wundervoller Geheimtipps, eine Auswahl daraus stellen wir ebenfalls vor.



















