Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt
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16.10.2026
Beschreibung
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 
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Episoden
  1. Handelsblatt Disrupt vom 23.07.2021 Das Start-up Teleclinic gehört zu den Pionieren bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens in Deutschland. Das Unternehmen bietet digitale Arztbesuche, die gerade in der Corona-Pandemie deutlich an Bedeutung gewonnen haben. 600.000 Patienten hat Teleclinic deutschlandweit. Doch nur ein Bruchteil der Deutschen nutzt bislang Videosprechstunden oder andere digitale Angebote des Gesundheitswesens. Im Podcast diskutieren Handelsblatt-Chefredakteur und Teleclinic-Gründerin Katharina Jünger über den digitalen Rückstand von Ärzten, Kassen und Kliniken, konservative Mediziner und die Bedrohung durch Amazon und Google, die zu mächtigen Anbietern im Gesundheitswesen werden könnten. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  2. Handelsblatt Disrupt vom 16.07.2021 Chefs von Autozulieferern bewegen sich in einer Welt der Extreme. Auf der einen Seite kämpfen sie mit einem enormen Transformationsdruck, den Corona nochmals erhöht hat. Auf der anderen Seite eröffnen sich ihnen mit der Digitalisierung der Autoindustrie neue Geschäftsfelder mit riesigen Wertschöpfungsmöglichkeiten. Seit Dezember vergangenen Jahres bewegt sich Nikolai Setzer in diesem Spannungsfeld. Der Continental-Chef ist Nachfolger des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Elmar Degenhart, der sich gesundheitsbedingt zurückgezogen hat. In zwei Monaten wird Setzer einen entscheidenden Schritt in der Konzernstrategie abschließen: die Abspaltung der Antriebssparte Vitesco. Continental wird dann kaum noch Anknüpfungspunkte zum reinen Antriebsgeschäft haben. Die mehrmals verschobene Abspaltung macht den Weg frei, den Hardware-lastigen Zulieferer in einen Software-getriebenen Technologiekonzern umzugestalten. Dieser Umbau ist für große Systemlieferanten wie Conti, Bosch oder ZF überlebenswichtig. Denn: "Ein zunehmender Teil der Differenzierung im Auto wird durch die Software geschehen", sagt Nikolai Setzer im Handelsblatt-Podcast Disrupt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  3. Handelsblatt Disrupt vom 9.7.2021 Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Nach einer repräsentativen Umfrage der Meinungsforscher von Civey für das Handelsblatt sind nur 20 Prozent der Deutschen zufrieden mit dem digitalen Angebot der Verwaltung. Das wollen Spitzenpolitiker fast aller großen Parteien ändern. Vor wenigen Wochen haben Laschet, Habeck und Scholz ihre Ideen dazu auf dem dem ersten GovTech-Gipfel des Handelsblatts präsentiert. Klar ist, in den nächsten Jahren werden enorme Summen in die Modernisierung von Verwaltungen gesteckt. Studien schätzen den Markt auf rund 400 Milliarden Dollar. Aber welche Ideen haben wirklich eine Chance? Wie sieht ein moderner Staat aus? Ist es überhaupt realistisch, dass die schleppende Digitalisierung mehr Fahrt aufnimmt oder bleibt es am Ende wieder bei leeren Versprechen? Und welche Rolle können junge Technologiefirmen bei alledem spielen? Das diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes diese Woche mit Lars Zimmermann, der mit Public eine sogenannte Venture Firm aufbaut, die Tech-Start-ups und Verwaltungen zusammenbringt. Außerdem stellt Public Kontakt zwischen Startups und internationalen Investoren her, die gerade enorme Summen in das Feld investieren. Bleibt die Frage: Wie blickt man eigentlich aus dem Kanzleramt auf das Thema? Das erklärt im Podcast Markus Richter, der CIO der Bundesregierung. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  4. Handelsblatt Disrupt vom 2.7.2021 Die Zahl junger IT-Firmen von Weltrang ist in Deutschland überschaubar. Das Mdax-Unternehmen Teamviewer aus Göppingen gehört zu den wenigen Stars der Szene. In der württembergischen Provinz ist mit Teamviewer ein IT-Unternehmen entstanden, das längst auch weltweit eine Rolle spielt. Das Kernprodukt: eine Software für die Fernsteuerung und Fernwartung von Computern und anderen Geräten. Dieses Geschäft hat in der Pandemie einen kräftigen Schub erlebt. Nun will Teamviewer auch auf der globalen Bühne eine noch wichtigere Rolle spielen - und wird Hauptsponsor bei Manchester United, dem wahrscheinlich bekanntesten Fußballclub der Welt. Ist das Größenwahn? Oder tatsächlich eine kluge Marketingstrategie? Wohin will das Unternehmen in den nächsten Jahren expandieren? Und wie sieht die Digitalisierung der Industrie aus? Diese Fragen beantwortet Teamviewer-CEO Oliver Steil in der aktuellen Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  5. Handelsblatt Disrupt vom 25.06.2021 Ist Europas wichtigste Rakete schon vor dem ersten Start überholt? Der Erstflug war bereits für Ende 2020 geplant, jetzt verschiebt sich der Start der Ariane 6 auf Mitte 2022. Und die Technologie könnte nach Meinung mancher Kritiker dann schon überholt sein. Pierre Godart, Deutschland-Chef der Ariane-Group und Ariane-CFO, widerspricht. Das technologische Konzept der Ariane 6 sei wirtschaftlich das richtige für die europäische Raumfahrt. Und auch die schwierige und langwierige Zusammenarbeit von 13 Ländern an dem Projekt habe seine Berechtigung: Die Ariane sei „der zuverlässigste Träger der Welt“, sagt Godart. „Wir kriegen US-Aufträge für Spitzenthemen“. Wenn die Nasa besonders wertvolle Geräte ins All bringen wollte, würde sie diese immer mit der Ariane hochschicken. Auch zu anderen schwierigen Themen äußert sich der Ariane-Deutschlandchef. Was bedeutet der neue Wettbewerb der deutschen Raketenstart-ups wie Isar Aerospace und HyImpulse für Ariane? Braucht Europa einen zweiten Weltraumbahnhof? Und wie kann die europäische Raumfahrt mit den USA und China mithalten? Diese und viele weitere Fragen diskutiert Godart bei Handelsblatt Disrupt – diese Woche mit Technologiereporterin Larissa Holzki in Vertretung von Chefredakteur Sebastian Matthes. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes und Larissa Holzki auch bei Twitter (@smatthes, @larissaholzki) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com, holzki@handelsblatt.com) kontaktieren.

  6. Handelsblatt Disrupt vom 18.06.2021 Der grüne Umbau ist gerade für viele energieintensive Unternehmen eine Belastung. Aber wie organisiert man diesen Wandel konkret? Welche Rolle spielen dabei neue Technologien? Wird Wasserstoff in der aktuellen Diskussion überschätzt? Und wie sieht die Zukunft der deutschen Chemieindustrie aus? Diese Fragen diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur diese Woche im Podcast mit BASF-Chef Martin Brudermüller. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  7. Handelsblatt Disrupt vom 11.06.2021 Die Coronakrise hat dem Onlinehandel in aller Welt einen kräftigen Schub gegeben. Wie hat dieser Boom die Branche verändert? Was bleibt? Welche Trends verändern das Geschäft der Onlinehändler dauerhaft? Wie sieht die Zukunft nach Corona aus? Vor allem aber: Wie schlägt sich die Otto Group im Wettstreit mit Amazon? Diese Fragen diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes im Podcast Disrupt mit Otto-CEO Alexander Birken. Und natürlich geht es in dem Gespräch auch um den Kulturwandel bei Otto, den Umbau des Unternehmens und den Börsengang der Otto-Tochter About You, die auf eine Bewertung von vier Milliarden Euro hofft. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@larissaholzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.

  8. Handelsblatt Disrupt vom 04.06.2021 Der CEO von Deutschlands wertvollstem Start-up erklärt bei Handelsblatt Disrupt den Erfolg seiner Firma – und woran sie fast gescheitert wäre. Bei den deutschen Start-ups folgt gerade eine Riesenfinanzierung auf die nächste. Wagniskapitalgeber investieren mehr denn je hierzulande. Dabei sticht diese Woche eine Nachricht heraus: Celonis hat es zum ersten Decacorn des Landes gebracht - das Start-up ist nach einer weiteren Finanzierungsrunde jetzt also mehr als zehn Milliarden Dollar wert. Bei Handelsblatt Disrupt sprechen Chefredakteur Sebastian Matthes und Technologiereporterin Larissa Holzki über den Wagniskapitalboom und das Ausnahme-Start-up. Wieso ist Celonis so erfolgreich? Um diese Frage zu klären, ist auch Bastian Nominacher zu Gast, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Celonis. Im Gespräch mit Larissa Holzki erklärt er, wie seine Process-Mining-Technologie Unternehmen aufzeigt, „wo es Probleme gibt, wo Engpässe entstehen, wo Dinge nicht richtig bearbeitet werden.“ Das Unternehmen visualisiert sämtliche Daten in Unternehmen und bietet auf Basis von künstlicher Intelligenz Lösungsvorschläge an. „Es geht darum, aus Datenmengen Sinn zu machen.“ Aber welche Probleme behebt Celonis bei Kunden wie der Lufthansa genau? Über welchen Fehler wäre das junge Unternehmen fast gestolpert? Und wann geht Celonis nun an die Börse? In dieser Podcast-Folge gibt Nominacher tiefe Einblicke. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  9. Handelsblatt Disrupt vom 28.05.2021 Als eines der ersten Bundesländer hat Nordrhein-Westfalen ein Digitalministerium eingeführt. Und Ressortchef Andreas Pinkwart hat durchaus ambitionierte Ziele: Intelligente Städte, Breitbandausbau, KI-Forschung, weniger Funklöcher, Gigabit-Internet in Schulen und Gewerbegebieten und bis 2025 sollen zudem Behördengänge überflüssig werden, weil die Verwaltung digitalisiert wurde. Im Podcast Handelsblatt Disrupt zieht Pinkwart Bilanz, spricht über den aktuellen Zustand der FDP und erklärt, warum nur ein Digitalministerium mit den richtigen Kompetenzen Deutschlands digitale Probleme lösen kann. In anderen Bundesländern und im Bund sind die Zuständigkeiten für Digitales an verschiedene Minister und Staatssekretäre verteilt. In NRW wurde alles gebündelt. Eigentlich hatte Pinkwart, der aus Neunkirchen-Seelscheid im Rhein-Sieg-Kreis stammt, der Politik schon den Rücken gekehrt. Bis 2010 war er NRW-Wissenschaftsminister. Ein Jahr später wurde er Rektor der Graduate School of Management, einer privaten Wirtschaftshochschule in Leipzig. Nach der Landtagswahl 2017 bot FDP-Chef Christian Lindner ihm das Super-Ministerium an. Seitdem ist er in NRW zuständig für Wirtschafts, Innovations-, Energie- und Digitalpolitik. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  10. Handelsblatt Disrupt vom 21.05.2021 Auf dem 15. Digitalgipfel der Bundesregierung zieht Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Bilanz ihrer Digitalpolitik. In einer von Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes moderierten Diskussion, an der auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Bitkom-Präsident Achim Berg teilnahmen, warnte sie Deutschland davor, die industrielle Stärke im Zuge der Digitalisierung zu verspielen. Sie sehe die große Gefahr, dass etwa die hiesige Autoindustrie „zu einer Art verlängerter Werkbank“ von Digitalunternehmen werde, sagte sie. Außerdem sprach Merkel über die schleppende Digitalisierung der Verwaltung, die Verantwortung der Wirtschaft bei der digitalen Transformation dieses Landes und die wichtigsten Technologien der nächsten Jahre. Deutsche Firmen seien oft stark darin, ihre internen Prozesse zu digitalisieren, sagte Merkel. “Viele hätten aber Nachholbedarf darin, auch ihre Kunden auf neuen Wegen anzusprechen.” Diese Schwäche nutzen dann ausländische Digitalfirmen. Damit drohe ein großer Teil der Wertschöpfung abzufließen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt hören Sie die ganze Diskussion, die gleichzeitig das Abschlusspanel des Digitalgipfels war. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  11. Handelsblatt Disrupt vom 14.05.2021 Henning Beck hat in Tübingen und Berkeley Neurowissenschaften studiert, zahlreiche Bücher über Kreativität und das Lernen geschrieben - und Start-ups im Silicon Valley beraten. Er forscht immer noch, hält Vorträge und versucht, Menschen die wissenschaftlichen Erkenntnisse über das Gehirn näher zu bringen. Das tut er diese Woche auch bei Handelsblatt Disrupt im Gespräch mit Sebastian Matthes. Im aktuellen Podcast geht es um den Kreativitätskiller Homeoffice, Training für ein produktives Gehirn, wie man auf neue Ideen kommt - und die Frage, wie Unternehmen ein kreatives Umfeld schaffen können. Und es geht um Becks neues Buch: "Das neue Lernen heißt: Verstehen". — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  12. Handelsblatt Disrupt vom 07.05.2021 Es war eins der Highlights der Handelsblatt-Innovation-Week: Der Auftritt von VW-Chef Herbert Diess im Livestream des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Kurz nach Bekanntgabe der Zahlen für das erste Quartal diskutierte Diess mit Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes über die Transformation des Konzerns, Probleme bei der Besetzung von Vorstandsposten, das Ende der Ära des Betriebsratschefs Bernd Osterloh, seine Begegnungen mit Elon Musk - und eine mögliche Herausforderung durch das Apple Car. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  13. Handelsblatt Disrupt vom 30.04.2021 Mit Innovationen in der Bankenwelt kennt sich Kristina Walcker-Mayer aus. Sie war Product Lead bei N26 und wechselte später als Produktchefin zu Bitwala, einer Blockchain-Banking-Lösung. Kürzlich wurde sie dort CEO. Was plant die Chefin mit dem Start-up, das allein im ersten Quartal dieses Jahres 50.000 Neukunden gewonnen hat? Wie blickt sie auf die enormen Kursschwankungen bei Kryptowährungen? Und wie sieht sie die Zukunft des Bankings? Das erklärt sie in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disarupt. Außerdem im Podcast: Handelsblatt-Finanzreporter Felix Holtermann über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen in der Kryptowelt, digitales Zentralbankgeld und ob der Bitcoin das neue Gold ist. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Exklusives Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

  14. Handelsblatt Disrupt vom 23.04.2021 Viele Jahre interessierten sich allenfalls Fachleute für die Wohnungswirtschaft. Nun aber stehen die Konzerne der Branche im Zentrum großer gesellschaftlicher Debatten: Steigende Mieten, Klimaschutz - und die Zukunft der Städte, all das sind Themen, mit denen sich auch Vonovia-CEO Rolf Buch intensiv auseinandersetzen muss. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt er, wie sein Unternehmen die Mieten mit Hilfe von neuen Technologien mittelfristig senken will, wie sich die Wohnungsnot lindern ließe - und warum er nicht grundsätzlich gegen die Regulierung des Mietmarktes ist. Im Anschluss daran noch ein kurzes Gespräch mit einem Technologieunternehmen aus München: Seit einem halben Jahrhundert experimentiert die Wissenschaft mit Kernfusion. Bisher ist jeder Versuch gescheitert, die Technik zum Laufen zu bringen. Mehrere Start-ups glauben, jetzt die Lösung gefunden zu haben: mit hochleistungsfähigen Lasern. Vorn mit dabei ist Marvel Fusion aus München. Was das junge Unternehmen anders machen will erklärt Marvel-CEO Moritz von der Linden im Podcast. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

  15. Handelsblatt Disrupt vom 16.04.2021 Handelsblatt-Reporter Felix Holtermann recherchiert seit Jahren im Fall Wirecard. In seinem neuen Buch „Geniale Betrüger. Wie Wirecard Politik und Finanzsystem bloßstellt“ zeichnet er den wohl größten Wirtschaftsskandal der Nachkriegszeit nach. Im Podcast Handelsblatt Disrupt beschreibt er, wie es dazu kommen konnte, dass über Jahre Analysten für die Aktie trommelten, Prüfer gutes Geld verdienten und Aufseher versagten. Sein Fazit: Wirecard betrog ein System, das betrogen werden wollte. Nächste Woche kommt es im Untersuchungsausschuss im Fall Wirecard zum großen Finale: Innerhalb weniger Tage werden Angela Merkel, Peter Altmaier und Olaf Scholz vor den Abgeordneten aussagen müssen. Schon die Zwischenbilanz des Ausschusses fällt vernichtend aus, Oppositionspolitiker sprechen von einem Systemversagen der Regierung. Der Skandal, so erklärt es Holtermann, geht nicht bloß auf die hohe kriminelle Energie einzelner Männer zurück, sondern auch auf gravierende Fehler von Behörden und Regierung, sagt er. Lernen Sie die neuen Kompetenzen für die Führung der Zukunft kennen und sparen Sie mit dem Code „Disrupt“ 20%. Weitere Infos und die Anmeldung zur Transformation Journey findet ihr hier: https://change.handelsblattgroup.com/transformation-journey/ — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  16. Handelsblatt Disrupt vom 09.04.2021 Das Reiseaktivitäten-Startup Getyourguide gehörte zu den am schnellsten wachsenden jungen Unternehmen in Deutschland. Dann kam die Krise - und plötzlich fiel der Umsatz auf Null. Was hat das mit dem jungen Unternehmen gemacht? Wie nah war Getyourguide dem Abgrund? Und wie geht es dem Start-up heute? Über diese Fragen, über Managementfehler und über seine Pläne spricht Getyourguide-Gründer Johannes Reck im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er erklärt, wo das Geschäft wieder anspringt, warum er sich Sorgen über Europa macht - und wie er zu einem Börsengang seines Unternehmens steht. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin Larissa Holzki über die Zahlen und Details über den Tech-Gründerboom des Coronajahres 2020. Lernen Sie die neuen Kompetenzen für die Führung der Zukunft kennen und sparen Sie mit dem Code „Disrupt“ 20%. Weitere Infos und die Anmeldung zur Transformation Journey findet ihr hier: https://change.handelsblattgroup.com/transformation-journey/ — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

  17. Handelsblatt Disrupt vom 02.04.2021 Seit vielen Jahren arbeitet Stefan Vilsmeier an der digitalen Zukunft der Medizin. Mit seinem Münchner Technologieunternehmen hat er Software entwickelt, die Ärzten einen detaillierten räumlichen Blick in den Körper erlaubt und sie damit bei komplizierten Operationen unterstützt. Vilsmeier vergleicht seine Programme gerne mit Google Maps. So, wie sich ein Autofahrer mit virtuellen Karten orientiere, so finde sich ein Mediziner mit der Software von Brainlab im Körper zurecht. Wie die Technik funktioniert, wie ein digitalisiertes Gesundheitssystem der Zukunft aussieht - und warum Deutschland in dem Feld immer noch so weit zurückliegt, erklärt er im Podcast. Und am Ende noch ein Gespräch mit Michael Kasch, der mit seinem neuen Portal Scoperty jedes Haus in Deutschland bewerten will. Wie er damit Geld verdienen will, erklärt er im Start-up-Pitch bei Handelsblatt Disrupt. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Exklusiven Abo-Angebot für Disrupt HörerInnen: https://www.handelsblatt.com/lesen

  18. Handelsblatt Disrupt vom 26.03.2021 Anna Dimitrova ist eine der wichtigsten Managerinnen der deutschen Telekommunikationsbranche. Sie ist seit 20 Jahren bei Vodafone und verantwortet dort die Strategie und das Finanzressort. Zugleich hat sie in den vergangenen Jahren einige der wichtigsten Integrations- und Transformationsprojekte geleitet. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt sie, wie der neue Mobilfunkstandard 5G die Wirtschaft verändern wird, was vom nächsten Technologiesprung Richtung 6G zu erwarten ist - und was Vodafone in Deutschland plant. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup über die aktuelle Ausgabe der Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institute und die Frage, ob die deutsche Hightech-Industrie eine Renaissance erleben wird. Und am Ende ein kurzer Blick auf Octopus Energy. Das britische Start-up will eine Art Netflix der Energie-Branche werden und hat eine Technologie entwickelt, die Angebot und Nachfrage im Strommarkt schneller und flexibler zusammenbringen soll. Nun nimmt das Unternehmen den deutschen Energiemarkt ins Visier. Wie genau das aussehen soll erklärt der Gründer und CEO Greg Jackson bei Handelsblatt Disrupt.

  19. Handelsblatt Disrupt vom 19.03.2021 Der Kurz-Videodienst aus China ist rasant gewachsen. Gleichzeitig gibt es Kritik von Datenschützern. Der neue und erste Deutschlandchef erklärt, wie er das Portal aufstellen will. Noch nie ist ein Soziales Netzwerk aus China so erfolgreich gewesen wie Tiktok. Mit Kurzvideos erreich der Dienst alleine in Deutschland ein Millionenpublikum. Werbekunden setzen auf die Plattform, um ein besonders junges Publikum zu erreichen. Doch der Dienst ist höchst umstritten. Indien hat die Plattform verboten. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bezeichnete Tiktok als Cybersicherheits-Risiko. Und auch europäische Datenschützer sind alarmiert. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Tiktok-Deutschlandchef Tobias Henning seine Strategie und erklärt, wie die Plattform aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Der zweite Gast im Podcast ist Handelsblatt-Techreporter Thomas Jahn. Er lebte zwei Jahrzehnte in den USA und begleitete den Aufstieg des Autobauers Tesla. Im Podcast beschreibt er, was Elon Musk in Deutschland plant und welche Ideen Volkswagen nun kopiert. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann schreiben Sie dem Moderator Stephan Scheuer unter scheuer@handelsblatt.com oder treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei: https://www.linkedin.com/groups/8836249/ weitere Informationen zu Handelsblatt Green finden Sie hier: handelsblatt.com/green

  20. Handelsblatt Disrupt vom 12.03.2021 Die rund 3000 Delegierten des Nationalen Volkskongresses in China haben den 14. Fünfjahresplan abgenickt. Der Plan zeigt sehr deutlich wie das Land zu einer Hightech-Weltmacht werden will. Dieser technologische Aufstieg werde dramatische Folgen für die Wirtschaft und das Leben im Westen haben, sagte der Buchautor Stefan Baron im Podcast Handelsblatt Disrupt. Um hier mithalten zu können müsse Europa viel schneller sein bei der Entwicklung wichtiger Zukunftstechnologien, bei der Förderung von jungen Unternehmen und der Verbesserung des Bildungssystems. In seinem neuen Buch „Ami Go Home - Eine Neuvermessung der Welt“ argumentiert er zudem, dass Europa eine neue Rolle finden muss in dem technologischen Wettstreit zwischen China und den USA. Baron war lange Jahre Chefredakteur der WirtschaftsWoche und anschließend Kommunikationschef der Deutschen Bank. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Fabian von Heimburg, einem Unternehmer, der sein Start-up nicht in Berlin sondern in China aufgebaut hat. Hotnest analysiert das Verhalten chinesischer Verbraucher und verkauft diese Erkenntnisse an Konzerne in aller Welt, die chinesische Verbraucher ansprechen wollen. Auch er fordert angesichts der schnellen Entwicklung in China, dass sich Europa dringend ändern muss, ansonsten, so sagt er, „wird es gefährlich für Europa“. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.