Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt
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16.10.2026
Beschreibung
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 
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Episoden
  1. Handelsblatt Disrupt vom 05.03.2021 Im Podcast Handelsblatt Disrupt geht es diese Woche um den Cloud-Dienst Box.com, der in den USA hunderte Großkonzerne als Kunden gewonnen hat. Der CEO und Gründer des Unternehmens, Aaron Levie, ist einer der bekanntesten Cloud-Pioniere. Er erklärt, wie sich die digitale Zusammenarbeit verändert und was das für den Cloud-Markt bedeutet. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Valerie Mocker, die sich in den vergangenen Jahren intensiv mit der Frage beschäftigt hat, wie neue Technologien die Welt verbessern können. Nun hat sie die “WingWomen Academy” gegründet, ein Coachingprogramm, das junge Führungskräfte und vor allem Frauen für die neue Arbeitswelt ausbilden soll. Und am Ende sprechen wir noch mit Frank Starrmann, dem CFO des Schweizer Start-up EcoRobotix. Sein Unternehmen entwickelt autonome Roboter, die auf gigantischen Flächen Pflanzenschutzmittel auftragen können - und dabei gegenüber konventionellen Verfahren bis zu 95 Prozent an Unkrautvernichtern wie Glyphosat einsparen. Dabei hilft den Robotern unter anderem eine Künstliche Intelligenz. Kürzlich hat sogar BASF in das Unternehmen investiert.

  2. Handelsblatt Disrupt vom 26.02.2021 Während Europa noch über den Sinn von Impfpässen streitet, läuft die chinesische Wirtschaft längst wieder. So sehr, dass die enorme Nachfrage der deutschen Automobilwirtschaft durch die Krise hilft. Und nun setzen chinesische Firmen in immer mehr Feldern dazu an, ihren westlichen Rivalen Konkurrenz zu machen. Der Tesla-Herausforderer Nio bringt ein E-Auto auf den Markt, das 1000 Kilometer Reichweite hat. Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi gehört bei europäischen Kunden mittlerweile zu den beliebtesten Anbietern - und eröffnet eine Europazentrale in Düsseldorf. Und auch die technische Basis für die App Clubhouse kommt, was viele nicht wissen, auch aus China. Kurz vor Bekanntgabe des neuen Fünfjahresplans wird klar, dass China immer mehr zu einer Hightech-Weltmacht wird. Welche Technologiefelder spielen dabei die wichtigste Rolle? Welche jungen Firmen werden wichtig? Vor allem aber: Ist wirklich alles so erfolgreich, wie es der chinesische Staat gern behauptet? Und wo liegen die Grenzen der chinesischen Wirtschaftspolitik? Das erklärt der ehemalige China-Korrespondent und Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer im Podcast Handelsblatt Disrupt. Die Neuauflage seines Buches “Der Masterplan - Chinas Weg zur High-Tech-Weltherrschaft“ kommt in den nächsten Wochen auf den Markt. Scheuer ist auch Mitautor der aktuellen Handelsblatt-Titelgeschichte, die Sie hier finden: https://hbapp.handelsblatt.com/cmsid/26952194.html Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  3. Handelsblatt Disrupt vom 19.02.2021 In der aktuellen Folge des Podcasts Handelsblatt Disrupt geht es um Mut. Den Mut, Chancen zu ergreifen und die nötige Transformation anzugehen. Philipp Depiereux beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit dem Thema. Mut sei eine Eigenschaft, die vielen Mittelständlern und Konzernlenkern in Deutschland fehle, glaubt er. Deshalb hat er ein Buch geschrieben, in dem er dazu auffordert, “Welt-Mut-Führer” zu werden. Er sagt: “Legt die Saturiertheit ab, die Zufriedenheit.” Denn die verstelle den Blick für das Neue. Was hinter seinen Parolen steckt, erklärt er im Podcast. Auch der zweite Gesprächspartner beschäftigt sich mit dem Mut, den es braucht, um Veränderungen voran zu treiben. Pascal Matzke ist der Leiter des Tech & Innovation Research-Teams bei dem Marktforscher Forrester. Sein Team ist seit Jahren international für seine IT-Trendreports bekannt. Im Podcast erklärt Matzke, mit welchen Trends sich seine Forscher gerade beschäftigen, auf welche Technologien man achten sollte - und warum so vielen Firmen der Mut für Veränderungen fehlt. —- Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  4. Handelsblatt Disrupt vom 12.02.2021 Unser Morning Briefing finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/morningbriefing Seit Jahren schon beschäftigt sich Jeannette zu Fürstenberg mit den Folgen der Digitalisierung für den industriellen Mittelstand. Sie kommt selbst aus der Familie, die hinter dem Duisburger Familienunternehmen Krohne Messtechnik steht und ist Mitgründerin des Start-up-Geldgebers La Famiglia, der junge Tech-Firmen nicht nur finanziert sondern sie auch mit mittelständischen Firmen vernetzt. Zu ihren Geldgebern gehören bekannte Namen wie Miele, Viessmann, Siemens und Conrad. Kürzlich hat zu Fürstenberg ihren zweiten, 50 Millionen Euro schweren Risikokapital-Fonds aufgelegt. Sie erklärt, auf welche Technologien sie setzt, wo der Mittelstand aufholen muss - und wo sie digitale Chancen für Deutschland sieht. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt Tech-Reporter Stephan Scheuer über die zunehmenden Risiken für europäische Unternehmen in der Cloud. Seit Jahren schon verlagern sie - trotz wackeliger Rechtsgrundlage - massenhaft Daten auf die Server von US-Techkonzernen. Nun gehen Aufseher verstärkt dagegen vor. Und die Folgen sind klar: Den Firmen drohen millionenschwere Bußgelder. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  5. Handelsblatt Disrupt vom 05.02.2021 Lange hat sich der Autohersteller aus Ingolstadt mit sich und dem Diesel-Skandal beschäftigt - das Elektro-Zeitalter begann derweil anderswo. Doch nun soll bei Audi alles ganz schnell gehen. Der Anteil von Elektroautos an den Verkäufen steigt bereits, das Unternehmen formt eine neue Einheit für Softwareproduktion - und auch das Problem der vielerorts noch fehlenden Ladesäulen will Audi in die Hand nehmen. Audi-Chef Duesmann erklärt im Podcast Handelsblatt Disrupt, wie er Tesla in den nächsten Jahren überholen will, wann der letzte Verbrenner vom Band laufen wird, was die Transformation in Richtung E-Mobilität für sein Unternehmen bedeutet - und welche Fehler die Autoindustrie bei der Elektromobilität bislang gemacht hat. Im Anschluss daran geht es von der Straße in den Weltraum: Immer mehr deutsche und europäische Investoren stecken ihr Geld in Space-Tech, also Weltraumtechnologie. Einer von ihnen ist der Deep-Tech-Investor Thomas Oehl mit seiner Firma VSquared Ventures. Er spricht im Podcast darüber, warum das Thema Raumfahrt gerade jetzt so viele Geldgeber und Unternehmer elektrisiert. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: www.whatsyouredge.de

  6. Handelsblatt Disrupt vom 29.01.2021 Die Coronakrise hat auch die Parfümeriekette Douglas getroffen: Wegen des Lockdowns brach der Umsatz in den Filialen ein und auch der operative Gewinn des Unternehmens ging zurück. Douglas ist trotzdem überraschend gut durch die Krise gekommen. Grund dafür ist ist der Onlinehandel, der um rund 40 Prozent zugelegt hat. Die Parfümeriekette profitiert davon, dass Chefin Tina Müller die Digitalisierung in den vergangenen Jahren kräftig vorangetrieben hat. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Müller, wie es mit dem Filialgeschäft weitergeht, wie der Onlinehandel die Innenstädte verändert – und warum Douglas nun ein Stück weit zu einem Medienunternehmen wird. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. Weitere Informationen zu unserem Werbepartner finden Sie hier: www.whatsyouredge.de

  7. Handelsblatt Disrupt vom 22.01.2021 Zahlreiche Studien zeigen, wie schlecht viele Unternehmen im deutschen Mittelstand aufgestellt sind, wenn es um digitale Innovationen geht. Ein Vorbild in Sachen Transformation und Digitalisierung ist das Klima- und Wärmeunternehmen Viessmann. Vor fünf Jahren begann das Unternehmen mit mehr als 12.000 Mitarbeitern den Umbau. Mit angestoßen hat die Entwicklung der damalige Chief Digital Officer und heutige Co-CEO Max Viessmann, der das Familienunternehmen in dritter Generation führt. Im Podcast erklärt er, wie er den Umbau organisiert hat, wie sich Mittelständler besser vernetzen können – und warum am Ende alles eine Frage der richtigen Unternehmenskultur ist. Weiteres Thema des Podcasts: Der Hype um die App Clubhouse, die nun auch in Deutschland ihren Aufstieg erlebt. Bei Clubhouse tauschen sich Menschen in akustischen Chaträumen zu unterschiedlichen Themen aus. Was genau hinter der App, dem Hype und den Bedenken der Datenschützer steckt, erklärt Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  8. Handelsblatt Disrupt vom 15.01.2021 Das Berliner Logistik-Start-up Sennder ist Deutschlands 14. Einhorn, wie das Handelsblatt diese Woche als erstes berichtete. Das Unternehmen schloss eine Finanzierungsrunde über 160 Millionen Dollar bei einer Bewertung von über einer Milliarde Dollar ab. Damit haben Investoren aus aller Welt insgesamt über 260 Millionen Dollar in das junge Unternehmen gesteckt. Was planen die Berliner mit dem Geld? Wie kommen sie bei der schwierigen Digitalisierung der Branche voran, die immer noch lieber mit Stift Zettel und allenfalls Excel arbeitet? Das erklärt der Gründer und CEO des Unternehmens, David Nothacker, im Podcast Handelsblatt Disrupt. Von der Straße geht es dann auf die Schiene und damit von Berlin nach München: Dort sitzt das Start-up Konux, das KI-gestützten Überwachung von Gleisanlagen entwickelt. Und wenige Wochen nach einem Großauftrag der Deutschen Bahn hat die junge Firma rund 80 Millionen Dollar bei Investoren unter Führung von Sanno Capital eingesammelt. Neu eingestiegen bei dieser Gelegenheit ist auch die Familie Strüngmann mit ihrer Investmentgesellschaft Athos. Die ist unter anderem Großaktionär beim Corona-Impfstoffentwickler Biontech. Im Podcast erklärt Gründer Andreas Kunze, was Konux als nächstes vorhat - und wie er einst den legendären Investor Andy von Bechtolsheim überzeugte, bei ihm einzusteigen. Und am Ende noch ein Gespräch mit Anna Alex, die auch schon das Herren-Bekleidungs-Start-up Outfittery gegründet hat, über ihr neues Unternehmen, das Klima-Start-up Planetly. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. https://www.handelsblatt.com/audio/today/

  9. Handelsblatt Disrupt vom 08.01.2021 Für die Reiseplattform Booking.com und CEO Glenn Fogel war 2020 ein fürchterliches Jahr: „Auf dem furchtbaren Höhepunkt dieser Krise hatten wir negative Umsätze, wir haben mehr zurückerstattet als wir neue Aufträge bekommen haben“, sagt er bei Handelsblatt Disrupt. Zu besten Zeiten machte die Firma für Reisebuchungen noch 50 Prozent des Vorjahres. Im Herbst musste Booking.com verkünden, dass ein Viertel der Belegschaft - etwa 4000 Mitarbeiter - gekündigt werden müssen. Denn eine schnelle Erholung des Reisemarktes ist nicht zu erwarten: “Ich denke, es wird Jahre dauern – nicht nur Quartale – bis die Reiseindustrie auf 2019-Niveau zurückkehrt.“ Wie kommt ein Unternehmen aus einer solchen Krise? Booking.com sei im Vergleich zu vielen andere in der Reisebranche noch in einer glücklichen Situation, sagt Fogel. Als Plattformunternehmen hat seine Firma kaum Fixkosten – anders als die Hoteliers, an die sie Kunden vermitteln will und von denen sie im Fall einer Buchung eine Gebühr nimmt. Das Problem: Booking hängt auch von ihrem Überleben ab. Fogel hofft nun auf weitere Hilfen für die Branche und auf die Impfung. Die größten Sorgen mit Blick auf die Erholung der eigenen Firma allerdings bereitet ihm Brüssel: Die Gesetzesinitiativen „Digital Services Act“ und „Digital Markets Act“ von der EU-Kommission, die die Macht großer Techfirmen beschränken sollen, könnten auch seine Firma empfindlich treffen. Manche seiner Geschäftskunden halten das sicherlich für gerechtfertigt. Ist es kein Zeichen von Übermacht, wenn eine Plattform Hotels verbieten kann, ihre Zimmer über die eigenen Websites günstiger zu vermieten? Im Podcast verteidigt Fogel sich und erklärt, warum jede andere Regelung sein Geschäftsmodell zunichte machen würde. Im zweiten Interview nehmen Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes und Multi-Aufsichtsrätin und Ex-Lufthansa-Finanzchefin Simone Menne die Perspektiven für die gesamte Industrie in den Blick. Wie kann unter diesen schwierigen Umständen auch noch die so wichtige digitale Transformation gelingen? Menne hat schon viele Krisen mit Unternehmen durchlebt, etwa nach dem Germanwingsabsturz 2015 durch den Selbstmord eines Piloten. Sie weiß vor allem: „Wenn die Mitarbeiter Angst haben und wenn die Firmenleitung Angst hat, dann werden sie gelähmt.“ — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.

  10. Was für ein Jahr, das da hinter uns liegt: Die Wirtschaft hat in der Coronakrise einen kräftigen Digitalisierungsschub erlebt, die großen Technologiekonzerne einen märchenhaften Börsenaufstieg - und Chinas Macht in der Technologiewelt wurde so deutlich wie nie zuvor. Was bedeutet das für 2021? Was bleibt von diesen Entwicklungen - und welche Trends werden überschätzt? Was bleibt von den großen Visionen einer neuen Arbeitswelt? Auf welche Menschen und Unternehmen sollte man achten? Das diskutiert Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes im Jahresauftakt-Podcast mit Miriam Meckel, der Gründerin der Bildungsplattform ada. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  11. Handelsblatt Disrupt vom 25.12.2020 Veit Etzold ist Autor mehrerer politischer Thriller - und mit einigen davon hat er es auch auf die Bestsellerlisten geschafft. Sein neuestes Buch heißt “Final Control” und es handelt davon, wie China und Europa im Kampf um Sicherheit, Daten-Kontrolle und digitale Überwachung immer stärker aufeinanderprallen. Gleichzeitig berät Etzold Manager und CEOs dabei, ihre Botschaften überzeugender rüberzubringen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Etzold mit Handelsblatt-Redakteur Sebastian Matthes über seinen neuesten Polit-Thriller, die schwachen Vorträge deutscher Manager - und wie sich Geschichten generell spannender erzählen lassen. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  12. Handelsblatt Disrupt vom 18.12.2020 Schon vergangene Woche ging es bei Handelsblatt Disrupt um Raumfahrt und die Trägerraketen des Münchner Start-ups Isar Aerospace. Diese Woche ist Insa Thiele-Eich zu Gast im Podcast Handelsblatt Disrupt, die möglicherweise erste deutsche Astronautin im All: Rund 900 Menschen waren inzwischen zwar im All, davon flogen 240 auf die internationale Raumstation ISS. Doch unter ihnen waren gerade einmal 29 Frauen, die meisten waren Amerikanerinnen und Russinnen. Man kann also sagen: Die Raumfahrt hat ein Männerproblem. Thiele-Eich wird nicht von der Europäischen Raumfahrtagentur ESA geschickt sondern von der Crowdfunding-Initiative „Die Astronautin“. Die Meteorologin berichtet, warum sie sich schon als kleines Mädchen für das Weltall interessierte, wie das Training aussieht - und warum immer noch so wenig Frauen auf Weltraummission gehen obwohl sie biologisch eigentlich besser geeignet wären. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  13. Handelsblatt Disrupt vom 11.12.2020 Es war eine der wichtigsten Nachrichten aus der deutschen Technologieszene in dieser Woche: Das Münchner Space-Tech-Start-up Isar Aerospace hat 75 Millionen Euro eingesammelt - vorwiegend bei europäischen Investoren. Im Podcast spricht der CEO des Unternehmens, Daniel Metzler, über seine Pläne, im nächsten Jahr von Deutschland aus Satelliten ins All zu schießen und erklärt, warum Raumfahrt-Technologie so wichtig für die technologische Unabhängigkeit Europas ist. „Spectrum“ nennt das junge Unternehmen seine Rakete und die könnte 2021 neben der europäischen „Ariane“ die erste deutsche Weltraumrakete werden, die Satelliten ins All befördern kann. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem CEO von Dreamstage, einer digitalen Live-Bühne für Musikerinnen und Musiker. Entstanden ist die Idee während des ersten Corona-Lockdowns. Mittlerweile besuchen die Konzerte auf der Plattform mitunter mehrere tausend Fans. Dreamstage-Mitgründer Thomnas Hesse, der in seinem früheren Leben Vorstand bei Bertelsmann und Manager bei Sony-Music war, erklärt im Podcast, warum er glaubt, dass sich in der Corona-Pandemie Konzerte dauerhaft verändern werden. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  14. Handelsblatt Disrupt vom 04.12.2020 Dass komplexe Bauprojekte länger dauern als geplant, scheint schon beinahe eine Art Naturgesetz zu sein. Die Mathematikerin Laura Tönnies will das ändern: Mit ihrem Start-up Corrux hat sie eine Software entwickelt, die schwere Baumaschinen überwacht und verrät, ob sie einsatzbereit sind und wann sie ausfallen könnten. Damit, so verspricht sie, könnten Baufirmen ihre Kosten deutlich senken. Internationale Investoren hat Tönnies mit ihrer Idee bereits überzeugt, kürzlich hat sie zudem mit Andreas Witt den ehemaligen Softwarechef des Werkzeugmaschinenherstellers Trumpf abgeworben. Im Podcast erklärt die Unternehmerin, warum sie sich schon als Kind für Baustellen interessiert hat, wie sie ihre Software weiterentwickeln will und warum Corrux auch für andere Branchen interessant ist. Der zweite Gast im Podcast ist der Unternehmer Charles Bahr, der sein erstes Start-up schon mit 14 Jahren gegründet hat. Aktuell arbeitet er für TikTok und erklärt Werbekunden, wie sie die junge, also seine Generation erreichen können. Handelsblatt-Redakteur Thomas Tuma hat mit ihm über Unternehmertum und eine Generation gesprochen, die komplett mit dem Internet aufgewachsen ist. - Testen Sie, wie gut Sie über die wichtigsten Geschehnisse des ablaufenden Jahres informiert sind – und nutzen Sie die Chance auf attraktive Preise: https://handelsblatt.com/jahresquiz2020

  15. Handelsblatt Disrupt vom 27.11.2020 Die Chipindustrie ist eine der wichtigsten Hightech-Industrien in Europa. Doch sie gerät immer stärker unter Druck - vor allem durch den schwelenden Konflikt zwischen den USA und China. “Es tobt ein Kampf um die Technologieführerschaft weltweit“, sagt Infineon-Chef Reinhard Ploss. Und die europäischen Chiphersteller steckten mittendrin. Sie brauchen offene Märkte, weil sie Halbleiter in alle Welt - und auch nach China - exportieren. Doch die stehen immer mehr in Frage. Im Podcast erklärt Ploss, wie Europa darauf reagieren sollte, wie er über die Causa Huawei denkt - und mit welchen Innovationen von Infineon zu rechnen ist. Außerdem ein Gespräch mit meinem Kollegen Stephan Scheuer über die neuesten Pläne der Bundesregierung, den Ausbau des deutschen Mobilfunknetzes mit Technik des chinesischen Herstellers Huawei zu erschweren. Scheuer erklärt, welche Folgen die angedachten Regeln für Netzbetreiber und Kunden haben - und welche Technologien bei dem ganzen Konflikt helfen könnten.

  16. Handelsblatt Disrupt vom 20.11.2020 Der künftige Siemens-Chef Roland Busch will den Konzern deutlich technologischer ausrichten. Technologie werde künftig viel stärker in den Fokus rücken, sagt Busch im Podcast Handelsblatt Disrupt. Die disruptiven Veränderungen in vielen Feldern und die Auswirkungen der Coronakrise erfordern nach seiner Einschätzung allerdings einen neuen Führungsstil. Man müsse heutzutage weniger hierarchisch lenken und interne Silos niederreißen, „Sie müssen in der Organisation Freiräume schaffen für Menschen, die neue Themen angehen.“ Die Kultur des Konzerns dahingehend zu verändern gehöre zu seinen wichtigsten Aufgaben als künftiger CEO. Wie das konkret aussehen kann und wie er sich persönlich auf die neue Aufgabe vorbereitet erklärt er im Interview, das bei der Ehrung der Vordenker-Initiative von Handelsblatt und BCG aufgezeichnet wurde. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling über die zahlreichen anstehenden Tech-Börsengängen kurz vor Jahresende. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  17. Handelsblatt Disrupt vom 13.11.2020 Die Coronakrise belastet die Krankenhäuser massiv, erste Intensivstationen sind schon an ihren Grenzen. Weniger beachtet wird derzeit die Lage der Krankenkassen. Doch auch die seien an ihrer Belastungsgrenze, sagt Jens Baas, der Chef von Deutschlands größtem Krankenversicherer Techniker Krankenkasse. Denn die Versicherer müssen nicht nur mit den Folgen der Corona-Pandemie umgehen, sie müssen auch helfen, die digitale Transformation des Gesundheitssystems zu organisieren. Warum sich Ärzte mitunter gegen die Transformation stellen, wie Daten das Gesundheitswesen verändern werden und warum die Techniker Krankenkasse in Start-ups investieren wird, erklärt Baas im Podcast Handelsblatt Disrupt. Einer der Hauptgründe für die schleppende Digitalisierung des Gesundheitswesens laut Baas: “Digitalisierung sorgt für Transparenz und davor haben viele Menschen im Gesundheitswesen Angst”. Bleibt die Frage: Worauf muss sich der Patient der Zukunft einstellen? Das hat mein Kollege Julian Olk zum Einen den Vorstandsvorsitzenden der Noventi Group gefragt. Hermann Sommer repräsentiert als Abrechnungs-, Finanz- und IT-Dienstleister rund 19.000 klassische Apotheken. Ihm gegenüber der größte Konkurrent der stationären Apotheker: Der CEO der Online Apotheke DocMorris, Olaf Heinrich. Sie debattieren die Frage, ob die Digitalisierung der Tod der klassischen Apotheke ist. Die Botschaft der jüngsten Kampagne des Apothekendienstleisters Noventi war da ziemlich eindeutig: Das grüne Apothekerkreuz des Online-Konkurrenten DocMorris wurde kurzerhand in ein Totenkreuz umgewandelt. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  18. Handelsblatt Disrupt vom 6.11.2020 Es ist die ewige Klage: Nichts geht voran bei der Digitalisierung in Deutschland insbesondere im Hinblick auf den Bildungssektor. Und es stimmt sicher in vielen Fällen. Christoph Meinel, der Chef des Hasso Plattner Instituts (HPI), kennt diese Probleme auch. Er ist aber auch einer, der sich konkrete Gedanken über Lösungen macht. Mit seinem Institut hat er zum Beispiel die sogenannte Bildungscloud entwickelt, die dabei helfen soll, den Alltag von Schulen zu digitalisieren. Wie Meinel Deutschlands digitale Zukunft sieht, beschreibt er in der neuesten Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Außerdem erklärt Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer, warum vor wenigen Tagen der Börsengang des chinesischen Fintechs Ant Financial abgesagt wurde, der mit einem Volumen von 37 Milliarden Dollar eigentlich der größte IPO der Geschichte werden sollte. Scheuer beleuchtet die Hintergründe und beschreibt, welche Folgen das für die chinesische Tech-Szene hat. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  19. Handelsblatt Disrupt vom 30.10.2020 Das Londoner Start-up Streetbees sammelt und analysiert BigData für Konsum-Firmen. Revolutioniert Künstliche Intelligenz die Marktforschung? Als junge Unternehmensberaterin war Tugce Bulut entsetzt, wie wenig ihre Kunden wirklich über die Konsumenten wussten. Ob neue Märkte, Produkte oder Kampagnen: „Wir haben Milliardenentscheidungen auf Basis von Annahmen und Multiple-Choice-Umfragen getroffen“, sagt sie – und das in einer Zeit, in der bereits Millionen Menschen im Internet über ihren Alltag berichteten. Sie war überzeugt: Mit den Möglichkeiten von digitalen Plattformen und Künstlicher Intelligenz könnten Firmen live erfahren, was die Leute gerade wirklich essen, wie sie sich kleiden und pflegen wollen. 2015 gründete sie ihre eigene Marktforschungsfirma. Heute chattet das Start-up regelmäßig mit 3,5 Millionen Nutzern, die intimste Einblicke in ihr Privatleben gewähren – vom Lieblingsdrink bis zu Präferenzen im Bett. Im Podcast erklärt Tugce Bulut, wie mithilfe von Künstlicher Intelligenz aus den riesigen Datenmassen Trends ausgelesen werden, aus denen Kunden wie PepsiCola, Henkel und Ikea Ideen für neue Produkte ziehen. Einen namhaften Partner hat auch der Münchner Gründer Thomas Regier mit der Telekom gewonnen. Deren Vertriebler sollen künftig auch die Software des Datenschutz-Start-ups an den Kunden bringen. Das soll die Digitalisierung des Mittelstands vorantreiben. Aber was hat der Dax-Konzern davon? Außerdem gibt der Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling einen Ausblick auf die US-Wahlen: Können die Techriesen Facebook, Twitter und Google die Entscheidung über den nächsten US-Präsidenten beeinflussen? Und was wäre das für sie schlimmste Szenario in den Tagen vor und nach der Abstimmung? — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Larissa Holzki auch bei Twitter (@LarissaHolzki) oder per Mail (l.holzki@handelsblattgroup.com) kontaktieren.

  20. Handelsblatt Disrupt vom 22.10.2020 Der Big-Data-Experte von der Universität in Oxford, Viktor Mayer-Schönberger, fordert in seinem neuen Buch „Machtmaschinen“ neue Regeln für die Daten-Ökonomie. Wie die aussehen können, erklärt er in der aktuellen Ausgabe des Podcasts Handelsblatt Disrupt. Mayer-Schönberger kritisiert, dass die Tech-Konzerne unfassbare Mengen an Daten gesammelt haben, durch die eine unglaubliche „informationelle Macht“ entstehe, die letztlich auch Innovationen behindert. Seine Forderung: Konzerne wie Google und Facebook - aber auch alle anderen Unternehmen einer bestimmten Größe - müssten dazu gezwungen werden, ihre Daten zu teilen. Denn die derzeitigen Datenmonopole verhindern laut Mayer-Schönberger Innovationen in vielen Branchen. Das könnten zum Beispiel Snesordaten sein, die das Google-Schwesterunternehmen mit seinen selbstfahrenden Fahrzeugen einsammelt. Im Podcast erklärt der Datenwissenschaftler, wie dadurch Innovationen entstehen und warum Europa von solchen Regelungen stark profitieren würde. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.