
Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft
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- 10.01.202051 min
Handelsblatt Disrupt vom 10.01.2020 Nur wenigen gelingt es, in ihrem Leben mehrfach, erfolgreiche Unternehmen aufzubauen. Der britische Unternehmer Brent Hoberman gehört zu dieser seltenen Spezies. In dieser Live-Folge von Handelsblatt Disrupt spricht er über seine Unternehmergeschichte, über Technologien, in die er heute investiert - und wie er erfolgreiche Gründer erkennt. Hoberman baute Ende der Neunzigerjahre das Reiseportal Lastminute.com auf und brachte sie einen Tag vor dem Platzen der Internetblase an die Börse. Neben einigen anderen Start-ups gründete der Brite später den Online-Möbelhändler Made, die Investmentgesellschaft Firstminute Capital, die Beratungsfirma Founders Intelligence - und das Unternehmer-Netzwerk Founders Forum, wo sich bis heute regelmäßig die bekanntesten Tech-Gründer der Welt treffen und austauschen. Diese Folge von Handelsblatt Disrupt wurde bei einer Veranstaltung in dem Start-up.Bürocampus Factory Berlin aufgezeichnet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 03.01.202049 min
Handelsblatt Disrupt vom 03.01.2020 In der aktuellen Folge von Handelsblatt Disrupt hören Sie ein Interview mit Tarek Müller, dem Mitgründer des Hamburger Online-Modehändlers AboutYou. Handelsblatt Redakteur Thomas spricht mit dem Müller über seine Unternehmergeschichte, Mut, seinen ersten Gewerbeschein - und wie ein Start-up nach den wilden Anfangsjahren langsam erwachsen werden kann. Müller erklärt auch, wie er vor vielen Jahren fast in die Insolvenz gerutscht wäre und warum About You bereit für die Börse ist - er den Schritt aber trotzdem nicht geht. Das Gespräch zwischen Tuma und Müller wurde im Dezember im Rahmen einer Veranstaltung des Handelsblatt Wirtschaftsclubs aufgezeichnet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 27.12.201948 min
Handelsblatt Disrupt vom 27.12.2019 Zum Ende des Jahres spricht Sebastian Matthes im Podcast Handelsblatt Disrupt mit dem Münchner Krimi- und Science-Fiction-Autor Tom Hillenbrand über neue Techonologien, sein neuestes Buch „Cube“ über eine wild gewordene Künstliche Intelligenz und die Frage, welche Innovationen ihm wirklich Sorgen machen. Hillenbrand sagt: „Science Fiction ist immer ein Kommentar aus der Zukunft über die Gegenwart“, ein oft lehrreiches Spekulieren über das was kommen kann. Und letztlich, so sagt er, lernen wir durch Science Fiction auch eine Menge über die Gegenwart. Und am Ende noch ein Gespräch mit Oliver Heyden den Chief Strategy Officer der Medienbeobachtung “Pressrelations.” Er analysiert für seinen Trend Report “First Signals”, auf welche Veränderungen im Markt sich Wirtschaft und Politik einstellen sollten. In dieser letzten Ausgabe von Handelsblatt Disrupt erklärt er, welche Trends er für das nächste Jahr erwartet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 20.12.201950 min
Handelsblatt Disrupt vom 20.12.2019 Biotech und Digitaltechnologie wachsen immer enger zusammen, die Folgen des Durchbruchs von Spracherkennung, ein anderes Verhältnis zu Künstlicher Intelligenz - und ein neuer Umgang mit Daten: Welche Debatten, Technologien und Ideen das nächste Jahr bestimmen werden diskutiert Sebastian Matthes diese Woche mit der Publizistin Miriam Meckel, die gerade für die Handelsblatt Media Group die digitale Bildungsplattform Ada und das gleichnamige Technologiemagazin aufbaut.
- 13.12.201947 min
Handelsblatt Disrupt vom 13.12.2019 Seit vielen Jahren investiert Ciaran O’Leary in deutsche Technologiefirmen. Früher als Partner beim Wagniskapitalgeber Earlybird – seit vier Jahren mit seinem eigenen Fonds BlueYard Capital. Sein Fokus liegt auf Deep Tech und Blockchain – zwei Technologiefelder, in denen Deutschland aus seiner Sicht echte Chancen hat. Im Anschluss daran schauen wir nach Singapur, von wo aus Dirk van Quaquebeke seit Jahren in junge Tech-Firmen investiert. Zunächst hat er in Indien selbst Unternehmen aufgebaut. Nun investiert er mit seinem Fonds Beenext von Singapur aus in Start-ups in ganz Asien. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt er, was die jungen Firmen dort unterscheidet, welche Länder außer China sich am schnellsten entwickeln und in welchen Feldern die Start-ups dort stark sind. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteurin Dana Heide in Peking, die von den zunehmenden Problemen deutsch-chinesischer Forschungsprojekte berichtet. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 06.12.201944 min
Handelsblatt Disrupt vom 06.12.2019 Flixbus hat die Mobilitätswelt verändert: Auf dem Fernbus-Markt hat das Unternehmen einen Marktanteil von 95 Prozent. Gerade ist das Start-up in den USA gestartet. Und nun nehmen sich die drei Gründer weitere Märkte vor. Dafür hat Flixbus im Sommer das nötige Kapital eingesammelt, in einer der größten Finanzierungsrunde, die je ein deutsches Start-up erhalten hat. Was Flixbus für die nächsten Monate plant, welche weiteren Märkte für das junge Unternehmen interessant sind und ob es nach Flix-Bussen und Flix-Trains auch irgendwann Flix-Planes geben wird, erklärt Flixbus-Mitgründer und CEO Jochen Engert diese Woche bei Handelsblatt Disrupt. Die reine Zahl von Patenten sagt wenig über die Innovationsstärke von Unternehmen aus. Viel wichtiger ist die Frage: Wie wertvoll die Patente sind. Das Bonner Unternehmen Patensight hat dafür ein spzezielles Verfahren entwickelt. Wie das funktioniert, warum die Daten Konzerne, Investoren und politische Institutionen aus aller Welt nutzen, das erklärt Patensight CEO Nils Omland.
- 29.11.201949 min
Handelsblatt Disrupt vom 29.11.2019 Sie ist nicht nur eine der bekanntesten Gründerinnen Deutschlands. Verena Pausder hat die Software-Firma Fox&Sheep für Kinder-Apps und die HABA Digitalwerkstätten aufgebaut, wo Kinder das Programmieren lernen können. Sie ist auch eine der gefragtesten Expertinnen, wenn es um digitale Bildung geht. Bei Handelsblatt Disrupt spricht Pausder über den Ausstieg aus den von ihr aufgebauten Unternehmen - und Deutschlands digitales Bildungsproblem. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Gregor Waschinski über Gesundheits-Apps, die in Zukunft auch von Krankenkassen bezahlt werden sollen. Waschinski ist auch Mitautor des neuen Newsletters Handelsblatt Inside Digital Health, der sich mit der Revolution im Gesundheitswesen befasst. Hier gehts zum Newsletter. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 22.11.201956 min
Handelsblatt Disrupt vom 22.11.2019 Wenn es um die großen technologischen Veränderungen geht, dann schauen wir in die USA, manchmal nach China. Aber selten nach Deutschland. Denn die großen Durchbrüche finden allzu oft anderswo statt. Das will die Bundesregierung ändern und hat daher die Agentur für Sprunginnovationen ins Leben gerufen, kurz SprinD. Sie soll helfen, technische Disruptionen mit Geld, Netzwerken und Know-how in Deutschland zu fördern. Aber - wie soll das gehen? Und vor allem: Welche Technologien eignen sich für so eine Förderung überhaupt? Das erklärt der neue Chef der Agentur, Rafael Laguna de la Vera. Er ist Open-Source-Pionier in Deutschland und hat das Kölner Software-Unternehmen Open-Xchange aufgebaut. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Matthias Hilpert, einem der aktivsten Business Angel in Deutschland. In 18 Start-ups hat der ehemalige Manager investiert. Nun hat er in einer Studie analysiert, wie Dax-Konzerne und ihre Wettbewerber in China und den USA Innovationen finanzieren. Das Ergebnis: Sie geben zwar viel Geld aus - doch vor allem für Forschung und Entwicklung im eigenen Haus. Konzerne in China setzen viel stärker auf sogenannte externe Innovationen. Das heißt: Sie kaufen neue Ideen durch Firmenübernahmen oder investieren in junge Start-ups. Und dadurch, so meint Hilpert, seien vor allem die chinesischen Konzerne in disruptiven Zeiten schneller. Die genauen Ergebnisse der Studie finden Sie hier: https://www.futuremadeingermany.de/ Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Redakteur Bert Fröndhoff, der sich diese Woche intensiv mit 3D-Druck, den spannendsten Innovationen und der Frage beschäftigt hat, wie Deutschland in dem Feld eine führende Stellung erreichen konnte. +++Anzeige: Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.
- 15.11.201941 min
Handelsblatt Disrupt vom 15.11.2019 Wenn Frank Thelen über Unternehmertum in Deutschland spricht, dann hören ihm nicht nur Gründer und Politiker aus dem ganzen Land zu - sondern auch Millionen Fernsehzuschauer. Sechs Jahre war Thelen das Gesicht der TV-Show “Die Höhle der Löwen”. Jetzt hört er auf. In Handelsblatt Disrupt erklärt er warum - und was er als nächstes vorhat. Im Anschluss daran ein Gespräch über aktuelle technologische Trends mit Oliver Heyden, Chief Strategy Officer der Medienbeobachtung Pressrelations. Er analysiert für seinen Trend Report “First Signals”, auf welche Veränderungen im Markt sich Wirtschaft und Politik einstellen sollten. Und am Ende noch Fragen an meine Kollegin Larissa Holzki, die gerade vom Web Summit in Lissabon zurück ist: Sie erklärt uns, was die Highlights waren, was sie überrascht hat - und für wen sich die Reise zu dem Event mit mittlerweile 70.000 Besuchern wirklich lohnt. +++Anzeige: Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS.
- 08.11.201927 min
Handelsblatt Disrupt vom 08.11.2019 Nie zuvor floss mehr Geld in junge Technologieunternehmen. Auch in Europa. Doch Start-ups in den USA und China kommen in vielen Fällen leichter an Geld als ihre Wettbewerber aus Berlin, Paris und Madrid. Welche Folgen hat das? Wie lässt sich das ändern? Und vor allem: Welche Marktlücke gibt es für die europäischen Tech-Unternehmen? Diese Fragen diskutiert Sebastian Matthes in einer Live-Episode von Handelsblatt Disrupt mit vier prominenten Unternehmern: Mit Ida Tin, Gründerin der Zyklus-App Clue, Risikoinvestor Frank Thelen („Die Höhle der Löwen“), BlaBlaCar-CEO Nicolas Brusson, N26-Mitgründer Valentin Stalf. In der Diskussion, die bei der diesjährigen Bits & Pretzels in München aufgezeichnet wurde, ging es um neue Technologien, den Sprung europäischer Unternehmen in die USA, die Werte und Visionen der neuen Unternehmer-Generation und die nötige bessere Ausbildung für Tech-Gründer.
- 01.11.201950 min
Handelsblatt Disrupt vom 01.11.2019 Verspätungen, eine kriselnde Gütersparte, veraltete Technik: Die Probleme der Bahn sind bekannt. Ein Teil der Lösung, das glaubt jedenfalls Manuel Gerres, ist die Digitalisierung des Konzerns. Gerres ist Magaging Director von Deutsche Bahn Digital Ventures, und in dieser Funktion versucht er, neue Technologien für den Konzern zu finden und in junge Firmen zu investieren. Mit Start-ups beschäftigt sich auch Florian Nöll. Der Seriengründer hat den Bundesverband Deutsche Start-ups aufgebaut, den er nun verlässt. Bei Handelsblatt Disrupt zieht er Bilanz, spricht über die jungen Unternehmen in Deutschland - und die Versäumnisse der Politik. Nöll wünscht sich, dass die Bundesregierung endlich die Dinge angeht, die sie lange versprochen hat. Und am Ende noch ein Gespräch mit dem Handelsblatt-Technologiereporter Christof Kerkmann über die Chancen von Gaia X, der neuen europäischen Daten-Plattform.
- 25.10.201937 min
Handelsblatt Disrupt vom 25.10.2019 Wie läuft das Geschäft für LinkedIn in Deutschland? Was hat sich durch die Microsoft-Übernahme verändert? Und welche Pläne hat LinkedIn für die Zukunft? Diese Fragen beantwortet Dan Shapero diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er spricht dabei über die Inhalte-Ambitionen seines Unternehmens - und darüber, wie Künstliche Intelligenz sein Unternehmen verändert. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Cybersecurity-Experten Sven Herpig von der Stiftung Neue Verantwortung. Er warnt vor den oft übersehenen Folgen von Attacken auf Künstliche Intelligenz. Denn Algorithmen seien viel einfacher manipulierbar als viele denken. Und am Ende noch ein Blick zu Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner nach New York. Dort gab es diese Woche vor allem ein Thema: Das Desaster rund um das einst wertvollste Start-up WeWork.
- 18.10.201942 min
Handelsblatt Disrupt vom 18.10.2019 Katharina Zweig ist eine der bekanntesten Informatikerinnen Deutschlands. Sie lehrt an der TU Kaiserslautern, berät die Bundesregierung – und hat gerade ein Buch über Algorithmen geschrieben („Ein Algorithmus hat kein Taktgefühl: Wo künstliche Intelligenz sich irrt, warum uns das betrifft und was wir dagegen tun können“). Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht sie darüber, wie Algorithmen den Alltag verändern werden, welche Regeln sie brauchen, ob Computer menschliche Intelligenz überflügeln können und warum selbst sie als Informatikerin ein ungutes Gefühl bei Sprachassistenten hat. Seit dieser Woche ist klar: Auch der chinesische Netzausrüster Huawei darf Komponenten für das deutsche 5G-Netz liefern. Welche Folgen das hat, erklärt Handelsblatt-Reporter Stephan Scheuer. Natürlich gebe es Risiken. Was viele aber übersehen: „Auch Ericsson und Nokia bauen Mobilfunk-Technologie in China, auf die der chinesische Staat theoretisch Zugriff hat“. Am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Börsenreporterin Astrid Dörner über Mark Zuckerbergs zunehmende Probleme mit der Kryptowährung Libra. Bei dem Projekt sind wichtige Kooperationspartner wie Visa, Mastercard und Paypal abgesprungen. Der Grund: Am Ende war der Druck der Regulierer einfach zu groß. Dörner glaubt: „Libra wird nicht starten“. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 11.10.201933 min
Handelsblatt Disrupt vom 11.10.2019 Das Münchner Start-up Smartlane hat eine von Künstlicher Intelligenz gesteuerte Software entwickelt, mit der Logistikfirmen ihre Flotten effizienter steuern können. Im Podcast Handelsblatt Disrupt spricht Mitgründerin Monja Mühling über den Verkehr der Zukunft, Drohnen-Lieferungen - und warum die Software ihres Unternehmen den Verkehr deutlich reduzieren könnte. Und die Idee von Smartlane prominente Investoren an: Vor wenigen Tagen stieg Frank Thelen mit seiner Investmentgesellschaft Freigeist bei dem Unternehmen ein. Er glaubt, wie er bei Handelsblatt Disrupt sagt, dass Smartlane das Potenzial habe, eine Gegenmacht zu Amazons ausgeklügelter Logistik-Technologie zu werden. „Bislang haben Händler außerhalb von Amazon kaum Zugang zu solcher Technologie“, sagt er. „Smartlane wird das ändern.“ Und am Ende noch ein Gespräch mit Sebastian Borek, der als Chef der Founders Foundation Gründer ausbildet - und sie mit Mittelständlern vernetzt. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 04.10.201946 min
Handelsblatt Disrupt vom 04.10.2019 Die Gründerin der Zyklus-App Clue Ida Tin ist der Meinung, dass es in Deutschland eigentlich genug Kapital für Unternehmer gebe, es fließe nur in die falschen Geschäftsmodelle, sagt sie im Podcast Handelsblatt Disrupt. Investoren seien zu konservativ und täten sich insbesondere bei Technologien für die weibliche Kundschaft schwer. "Investoren haben hier ganz klar ein paar blinde Flecken", sagt die Dänin, die ihr 70-köpfiges Unternehmen in Berlin aufbaut. Im Anschluss daran: ein Gespräch über neue Geschäftsmodelle im Journalismus mit Jeremy Caplan, der Entrepreneurial Journalism an der City University of New York unterrichtet. Caplan beschäftigt sich mit den neuesten Trends im weltweiten Mediengeschäft und ist davon überzeugt, dass derzeit die spannendsten Ideen rund um Newsletter und Podcasts entstehen. "Hier liegen die größten Chancen derzeit", sagt er. Und am Ende noch ein kurzer Blick nach Berlin: Dort entstehen immer neue Anbieter von Coworking-Spaces nach dem Vorbild von WeWork. Wie blicken die auf die Krise des großen Vorbilds? Das erklärt Florian Kosak, der Gründer des Office-Sharing-Anbieters Unicorn. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 27.09.201952 min
Handelsblatt Disrupt vom 27.09.2019 Wie verändert sich die Arbeitswelt? Welche Folgen hat das für das soziale Netzwerk Xing? Und vor allem: Welcher Platz bleibt für das deutsche Netzwerk noch neben dem übermächtigen globalen Rivalen LinkedIn? Diese Fragen beantwortet Xing-CEO Thomas Vollmoeller diese Woche in dem Podcast Handelsblatt Disrupt. Darin erklärt er auch, wie sein Unternehmen das Employer Branding neu erfinden will und warum in seinem Unternehmen fast völlige Gehaltstransparenz herrscht. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit Hendrik Brandis, den Mitgründer des Risikoinvestors Earlybird. Er investiert nicht nur Millionenbeträge in Start-ups, sondern will auch eine Plattform aufbauen, die Migranten dabei hilft, Unternehmen aufzubauen. Er beobachtet: „Unter Migranten finden wir einen höheren Prozentsatz Gründer als unter Deutschen.“ Ihnen zu helfen sei eine große Chance für Deutschland. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner über das Chaos bei Wework. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 20.09.201949 min
Handelsblatt Disrupt vom 20.09.2019 Wie steht es eigentlich um das Unternehmertum in Deutschland? Warum sinkt die Zahl der Gründer jedes Jahr auf ein neues Rekordtief? Und - welche Chance hat Europa noch - im technologischen Wettstreit zwischen den USA und China? Diese Fragen diskutiert Sebastian Matthes diese Woche in dem Podcast Handelsblatt Disrupt mit dem Gründer und Investor Frank Thelen („Höhle der Löwen“). Thelen spricht über die aus seiner Sicht wichtigsten Technologien der Zukunft, den technologischen Aufstieg Chinas und warnt: In Deutschland herrsche ein digitaler Notstand. Er sagt: “Wenn es uns nicht gelingt, in Europa bedeutende neue Technologieunternehmen aufzubauen, stehen wir irgendwann mit leeren Händen da und verlieren im globalen Kampf der Technologienationen”. Das wichtigste sei, endlich anzufangen, am besten mit der Digitalisierung der Verwaltung. “Wir stecken immer noch in der digitalen Steinzeit”, sagt er, “es ärgert mich. Warum digitalisieren wir den Staat nicht mal richtig mutig? Wenn ich den ganzen Tag nur Papier durch die Gegend trage, kann ich nachher nicht Digitalkonzepte entwickeln.” Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 13.09.201942 min
Handelsblatt Disrupt vom 13.09.2019 Wenn es um Künstliche Intelligenz geht, hat kaum ein deutsches Unternehmen so ambitionierte Pläne wie Bosch. Bis 2025 soll jedes Produkt des Konzerns KI beinhalten. Dafür baut das Unternehmen eine der größten KI-Abteilungen des Landes auf. Bei Handelsblatt Disrupt erklärt der Chef des Bosch Center for Artificial Intelligence, Christoph Peylo, wofür sein Unternehmen in den nächsten Jahren 25.000 Software-Spezialisten einstellt, weshalb Deutschland ein guter Standort für KI-Entwicklungen ist und wie Algorithmen helfen können, die Schadstoffemissionen von Autos fast auf Null zu senken. Im Anschluss daran ein Gespräch mit dem Chefredakteur des Branchenblogs Deutsche Startups, der gerade das Buch „Wann endlich grasen Einhörner an der Emscher?“ veröffentlicht hat. Darin beschreibt Hüsing den Aufstieg einer ganzen Schar interessanter Jungunternehmen - und appelliert an den Rest des Landes, diese neue Gründerzeit im Pott endlich wahrzunehmen. Und am Ende noch ein Gespräch über die wichtigsten Tech-Trends mit Oliver Heyden. Er ist Chief Strategy Officer von Pressrelations und gibt jeden Monat den Report First Signals heraus, eine Art Frühwarnsystem für neue Technologien. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 06.09.201947 min
Handelsblatt Disrupt vom 06.09.2019 Der Radiologe und ehemalige Leiter der Uni-Klinik Hamburg Eppendorf, Jörg Debatin, leitet seit einigen Monaten die Denkfabrik „Health Innovation Hub“ von Gesundheitsminister Spahn. Sein Job ist es, Ideen und Lösungen für die Digitalisierung des Gesundheitssystems zu identifizieren. Bei Handelsblatt Disrupt spricht der Radiologe über die neuesten technologischen Entwicklungen in seiner Branche, den Modernisierungsstau in Krankenhäusern und ob Künstliche Intelligenz eines Tages Ärzte überflüssig macht. Sein Fazit: Die Digitalisierung werde das Gesundheitssystem radikal verändern – aber sie dürfe nie Selbstzweck sein. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Sir Martin Sorrell, der das weltgrößte Werbekonglomerat WPP aufgebaut hat und es jetzt noch einmal wissen will: Mit seiner neuen Firma S4 Capital will er die Agentur der Zukunft aufbauen. Wie diese Zukunft aussieht hat er auf der Digitalkonferenz D-Pulse in Zürich erklärt. Und am Ende noch ein kurzes Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Astrid Dörner in New York über das Office-Sharing Start-up WeWork, das sich gerade für den Börsengang bereit macht und das wegen seiner hohen Schulden zunehmend in der Kritik steht. Sie sagt: „Der Börsenprospekt ist ein Meisterstück der Verwirrung“. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserem Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting
- 30.08.201938 min
Handelsblatt Disrupt vom 30.08.2019 Innerhalb von zwölf Wochen sollen Mitarbeiter mit Hilfe des Berliner Start-ups TheNextWe lernen können, besser mit der digitalen Transformation klarzukommen. Wie das funktionieren soll, erklärt TheNextWe-Gründerin und Ex-Kentucky-Fried-Chicken-Deutschland-CEO Insa Klasing in dem Podcast Handelsblatt Disrupt. Sie fordert ein radikal anderes Führungsverständnis: Chefs sollten ihren Mitarbeitern viel mehr Freiheiten geben, sagt sie. Erst dann entstünden die Ideen, mit denen Unternehmen die nächsten Jahre überleben können. Die Zeiten des Managers, der alles entscheiden und kontrollieren will sei vorbei. Davon zumindest ist die Frau überzeugt, die nach einem schweren Unfall dazu gezwungen war, ihr Führungsverständnis zu überdenken. Das Ergebnis ist ihr eigenes Coaching-Startup TheNextWe mit einer, so Klasing „völlig neuen, da kognitiven“ und sowohl digitalen als auch analogen Methode, Mitarbeiter zu coachen. Details dazu hat sie in dem Buch „Der 2-Stunden-Chef: Mehr Zeit und Erfolg mit dem Autonomie-Prinzip“ beschrieben. Handelsblatt Disrupt entsteht mit Unterstützung der neuen Audioteka Podcast- und Serien-App „Lecton“. Mehr Informationen zum heutigen Thema finden Sie unter www.thenextwe.com und www.campus.de/buecher-campus-verlag/business/fuehrung/der_2_stunden_chef-15328.html +++Anzeige: Weitere Informationen zu unserm Partner KPMG finden Sie unter kpmg.de/Consulting