Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

Larissa Holzki, Handelsblatt
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16.10.2026
Beschreibung
Bei Handelsblatt Disrupt diskutiert Technologiereporterin Larissa Holzki über Technologien, die die Wirtschaft verändern – und fragt führende Köpfe, wie sie den Wandel gestalten. Jeden Freitag neu. Handelsblatt Disrupt finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen - und natürlich auf der Handelsblatt-Website. 
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Episoden
  1. Handelsblatt Disrupt vom 29.05.2020 Was kann man aus persönlichen Krisen lernen? Wie verändert sich die Arbeit von Führungskräften in der Coronakrise? Und auf welche Technologietrends setzen sie als Investoren? Das diskutieren diese Woche Im Podcast Handelsblatt Disrupt die beiden Juroren der TV-Show “Die Höhle der Löwen” Georg Kofler und Carsten Maschmeyer. Das Gespräch wurde bei einer Live-Diskussion der Handelsblatt-Serie “Managing Corona” aufgenommen. Zudem blicken wir diese Woche auf den deutschen Mittelstand und die digitalen Fähigkeiten von Familienunternehmen: Nadine Kammerlander, die Mittelstandsexpertin der WHU hat dazu gerade eine Studie veröffentlicht. Ihr Fazit: Familienunternehmen fehlt die Innovationskraft für die Nachkrisenzeit. Und wir schalten nach China, wo die Digitalisierung beim Wiederaufbau nach der Coronakrise eine besonders wichtige Rolle spielt. Was dort genau passiert und wie die chinesische Regierung vorgeht, erklärt Handelsblatt Korrespondentin Dana Heide. — Geben Sie uns Feedback! Hier geht's zur Podcast-Umfrage: https://bit.ly/2zwWRnl Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  2. Handelsblatt Disrupt vom 22.05.2020 Was bedeutet die Coronakrise eigentlich für den Technologiestandort Europa? Was wird nach der Krise von den jungen Tech-Firmen übrig bleiben? Und wie schlagen sich die europäischen Tech-Unternehmen im Wettstreit mit ihren Rivalen in den USA und China? Diese Fragen diskutieren diese Woche bei Handelsblatt Disrupt der CEO des Technologie- und Pharmakonzerns Merck, Stefan Oschmann, und der Risikoinvestor Klaus Hommels. Beide haben ihre Schwerpunkte in völlig unterschiedlichen Technologiefeldern - und doch sind sie sich in ihrer Bestandsaufnahme schnell einig: Europa hat beste Chancen, nach Corona zu einem Technologie-Hotspot zu werden. Und beide haben ziemlich konkrete Ideen, wie das klappen kann. Dieser Podcast wurde im Rahmen einer virtuellen Diskussionsrunde der Technologiekonferenz DLD aufgezeichnet. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Reporter Julian Olk über die wichtigsten Tech-Trends im Gesundheitswesen. Olk hat zusammen mit einigen KollegInnen einen neuen Newsletter über die Digitalisierung des Gesundheitswesens auf. Er heißt Handelsblatt Inside Digital Health und erscheint zwei Mal pro Woche mit exklusiven Recherchen und Analysen. Weitere Informationen gibt es hier. Julian Olk finden Sie bei LinkedIn und bei Twitter. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  3. Handelsblatt Disrupt vom 15.05.2020 Laut Ranglisten gehört Christian Angermayer zu den bekanntesten Investoren Europas. Er hat zahlreiche Unternehmen aufgebaut und mit seiner Investmentfirma Apeiron in viele weitere Start-ups in den Felder Biotech, Blockchain und Weltraumtechnik investiert. Angermayer setzt auf wilde Trends, er investiert zum Beispiel so viel wie kaum ein anderer in die Erforschung einer medizinischen Nutzung von psychedelischen Drogen, um damit unter anderem Depressionen zu heilen. Von Studien namhafter Universitäten fühlt er sich bestätigt - und gerade hat sein Berliner Biotechunternehmen Atai Life Sciences, das an genau solchen Medikamenten forscht, eine weitere 24 Millionen Dollar schwere Finanzierung eingesammelt. Unter den Geldgebern ist auch der weltbekannte Investor Peter Thiel, mit dem Angermayer seit Jahren befreundet ist. Was treibt ihn an? Wie ist einer wie Angermayer, der in seinem Leben bislang weder Alkohol noch Zigaretten angerührt hat, zu psychedelischen Drogen gekommen? Und in welchen Technologien kann Deutschland wirklich stark werden? Das hören Sie diese Woche in unserer Jubiläumsfolge von Handelsblatt Disrupt. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  4. Handelsblatt Disrupt vom 08.05.2020 In der Diskussion über die Coronakrise geht es oft um die Situation in Metropolen wie Madrid, London oder New York. Viel zu wenig Aufmerksamkeit bekomme dagegen die dramatische Lage in Entwicklungsländern, warnt die Sozialunternehmerin Saskia Bruysten. Dort stehe eine ökonomische und soziale Katastrophe bevor. Bruysten weiß wovon sie spricht. Mit ihrem Unternehmen Yunus Social Business unterstützt die ehemalige Unternehmensberaterin Sozialunternehmen in den abgelegensten Winkeln dieser Welt. Viele dieser sozialen Firmen, die zum Teil Tausende Beschäftigte haben, stehen laut Bruysten vor dem Ruin. Sie fordert deshalb einen “Rettungsschirm für die Rettenden”. Im Podcast beschreibt sie, mit welchen Technologien und Geschäftsmodellen diese Firmen bereits Hunderttausenden Menschen geholfen haben - und wie sie Dutzende Organisationen zusammengetrommelt hat, um einen 75 Millionen Euro schweren Hilfsfonds aufzubauen. Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit dem Beauftragten der Bundesregierung für die digitale Wirtschaft, Thomas Jarzombek (CDU). Er erklärt, warum die deutsche Corona-App immer noch nicht in Sicht ist - und wie es nun weitergeht. Eine alternative App entwickelt der Unternehmer Thorsten Dittmar von dem Berliner Start-up Polypoly. Man könne die Menschen nicht zwingen, eine staatliche App zu nutzen. Daher müsse es mehrere Angebote geben. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  5. Handelsblatt Disrupt vom 01.05.2020 Björn von Siemens baut eine digitale Plattform für die Digitalisierung von OPs in Krankenhäusern auf. Im Podcast erklärt der Spross der Siemens-Familie, wie seine Technik helfen soll, die Zahl der OP-Komplikationen - und damit die Todesfälle - deutlich zu reduzieren. Caresyntax heißt sein Unternehmen, es beschäftigt 200 Mitarbeiter in Berlin, Boston und Tel Aviv - und einige der größten deutschen Unikliniken setzen schon auf die Technik. In der Coronakrise will er Kliniken mit einem neuen System helfen, effizienter zu planen und zu wirtschaften. Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Terchnologiereporter Stephan Scheuer über das Hin und Her mit der deutschen Corona-App. Und am Ende noch ein kurzer Blick auf Fintech-Start-ups und die Frage, welche Modelle in der Krise die besten Chancen haben. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  6. Handelsblatt Disrupt vom 24.04.2020 Diese Woche hören Sie bei Handelsblatt Disrupt ein Doppelinterview mit dem Ex-Rennfahrer und heutigen Investor Nico Rosberg und dem Unternehmer Frank Thelen. Sie sprechen über das Thema Scheitern und über die Frage, mit welchen Strategien Unternehmen schwierige Zeiten überwinden können. Denn mit Niederlagen kennen sich die beiden aus. Anfang der Zweitausenderjahre stand Frank Thelen vor dem Nichts: Der Unternehmer hatte Kreditschulden bei der Bank, musste Mitarbeiter entlassen, für seine Firma Twisd Insolvenz anmelden. Er ritt damals auf der IT- und Softwarewelle, wollte sein Unternehmen an die Börse bringen. Doch dann platzte die Dotcom-Blase – und mit ihr Thelens Lebensplan. „Mir wurde schlagartig klar: Ich werde wahrscheinlich keine Frau bekommen, ich werde auf gar keinen Fall noch mal gründen, ich bin mit meinem Leben komplett gescheitert“, sagt er. Was er daraus gelernt hat und mit welchen Strategien Unternehmen durch die Krise kommen erzählt der heute 44-Jährige im Podcast. Auch Rosberg steigt in das Gespräch mit seiner größten Niederlage ein. 2015 unterlag er gegen Konkurrent Lewis Hamilton zum zweiten Mal im Kampf um den WM-Titel. Rosberg zweifelte an sich, dachte, dass sein Traum nie Realität werden würde. Da habe „ich mich einen Tag lang im Hotelzimmer eingesperrt, habe im Dunkeln nachgedacht“, sagt er. Die größte Hoffnung sei aus den eigenen Gedanken gekommen. Er habe viel Mentaltraining gemacht. „Mir wurde immer klarer, dass ich diese Chance jetzt packen muss.“ Man dürfe nicht in der „dunklen Spirale“ bleiben. Gerade in schwierigen Momenten sei es wichtig, nach Hilfe zu fragen und sich Mentoren zu suchen. Rosberg schöpfte aus der Niederlage neue Motivation. „Mir war gar nicht klar, dass ich dazu in der Lage bin“, erinnert er sich. Eine Erkenntnis, die viele Experten bestätigen. „Manchmal können Stresserfahrungen sogar Stärken in einem Menschen hervorrufen, die der Betroffene selbst vorher nicht für möglich gehalten hat“, sagt Psychologe Michael Kastner, Leiter des Instituts für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin in Herdecke. Bei Rosberg führte das In-sich-Gehen zum Erfolg: In der nächsten Saison gewann der heute 34-Jährige sieben Rennen am Stück – wurde Weltmeister. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  7. Handelsblatt Disrupt vom 17.04.2020 Wenn die Futuristin Amy Webb bei Tech-Konferenzen wie der SXSW in Austin (Texas) spricht, bleibt in der Regel kein Platz frei. Tausende verfolgen jedes Jahr, wie die Gründerin des Future Today Institute ihren neuesten Tech Trends Report vorstellt. Darin sammelt die Professorin für Strategische Zukunftsplanung an der New York University Hunderte aktuelle Trends und neue Technologien, die in den nächsten Monaten mit großer Wahrscheinlichkeit an Bedeutung gewinnen werden. Im Podcast erklärt Amy Webb, welche Technologien dieses Jahr bestimmen werden, welche Entwicklungen Unternehmen unterschätzen - und wie die Coronakrise die Weltwirtschaft verändern wird - und China helfen wird. Sie erklärt auch, warum es so vielen Unternehmen so schwer fällt, auf disruptive Veränderungen zu reagieren. Firmen in allen Branchen, so sagt sie, erkennen technische Entwicklungen nicht schnell genug, weil sie zu sehr auf ihr eigenes Geschäft schauen und nicht mitbekommen, wie sich die technologische Welt um sie herum verändert. “Dadurch”, sagt Webb, “werden die Unternehmen verletzlich”. Amy Webb hat zudem ein lesenswertes Buch geschrieben, das kürzlich auf Deutsch erschienen ist. “Die großen Neun: Wie wir die Tech-Titanen bändigen und eine Künstliche Intelligenz zum Wohle aller entwickeln können”. Es geht in dem Buch um die großen Tech-Konzerne - von Apple über Alibaba bis Amazon - und ihre immer mächtigeren Algorithmen - und um die Frage, wie eine Welt aussieht, deren technologische Basis von einer Handvoll Konzerne kontrolliert wird. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  8. Handelsblatt Disrupt vom 10.04.2020 Wie geht es eigentlich den Deutschen kurz vor Ostern, mitten in der Coronakrise? Wie komm sie im Homeoffice klar? Und wie blicken sie auf eine zunehmend unsichere Wirtschaft? Janina Mütze, die Mitgründerin des digitalen Marktforschungsinstitut Civey, befasst sich täglich mit solchen Fragen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt gibt die Unternehmerin einen Einblick in ihre Zahlen und erklärt, wie Civey mit neuen Technologien die etablierten Meinungsforschungsinstitute unter Druck setzen will - und mit welchen Attacken die auf das junge Berliner Unternehmen reagieren. Im Anschluss daran: Ein Blick in die Homeoffices unserer Nation und die Frage, ob die Menschen dort auf einmal anders kommunizieren. Dafür spreche ich mit Oliver Blüher, dem Deutschland-Chef von Slack. Wie läufts bei dem Messaging-Dienst in Deutschland? Und vor allem: Wie schlägt sich das Unternehmen gegen den übermächtigen Wettbewerber Microsoft? Und am Ende noch ein Blick nach Peking zu meiner Kollegin Dana Heide, die beschreibt, wie der Shutdown dort langsam aufgehoben wird - auch mit Hilfe neuer Technologien. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  9. Handelsblatt Disrupt vom 03.04.2020 In vielen Kliniken werden zu viele der wichtigsten Prozesse “noch mit dem Faxgerät geregelt”, beklagt Jochen Werner, ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Essen, das falle in der aktuellen Coronakrise besonders negativ ins Gewicht. Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt Werner, wie seine Klinik auf die Herausforderungen reagiert, welche Rolle dabei die Digitalisierung spielt - und warum er Gesichtsmasken im Alltag für sinnvoll hält. Er will seine Klinik, die er heute schon ein “Smart Hospital” nennt, zu einer “smarten Gesundheitsplattform” weiterentwickeln. Die Folgen der Coronakrise für Konzerne, Mittelständler und Selbstständige wurden intensiv diskutiert. Was aber bedeutet der scharfe wirtschaftliche Einbruch für Start-ups? Dazu ein kurzes Interview mit dem Chef des Bundesverbands Deutsche Start-ups, Christian Miele. Er warnt, dass Deutschland in Folge der Krise viele innovative Unternehmen verlieren könnte. Und dann noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporter Stephan Scheuer, der sich diese Woche mit den Vorbehalten von Datenschützern in Deutschland und den USA gegen den Videokonferenz-Anbieter Zoom beschäftigt hat. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  10. Handelsblatt Disrupt vom 27.03.2020 Die Idee ist faszinierend: Das Flugtaxi-Start-up Lilium arbeitet an einem Jet, der senkrecht von fast jedem Punkt in der Stadt starten und dann 300 Kilometer pro Stunde zurücklegen soll. Damit will das junge Unternehmen die Verkehrsprobleme lösen - in bestimmten Fällen sollen die Flugtaxis sogar Zugstrecken überflüssig machen. Doch die junge Firma hat zuletzt einige Rückschläge erlebt: Bei der Wartung brannte einer von zwei Lilium-Prototypen ab. Und dann sorgte ein Luftfahrtexperte für Diskussionen, der das technische Konzept der Firma anzweifelt. Die Investoren von Lilium schreckte das nicht: Sie steckten, wie das Handelsblatt diese Woche berichtete, weitere 240 Millionen Dollar in das Unternehmen. Im Podcast Handelsblatt Disrupt bekräftigt Lilium-Gründer Daniel Wiegand seine Pläne: “Wir werden unseren Taxi-Dienst 2025 starten”. Und wenig später werde der Dienst nur unwesentlich teurer sein als ein ICE-Ticket. Außerdem im Podcast: Ein Gespräch mit Handelsblatt-Technologiereporterin Ina Karabasz darüber, wie Daten dabei helfen, die Corona-Epidemie in den Griff zu bekommen. Und eine Schalte nach New York zu Handelsblatt-Korrespondentin Katharina Kort, die dieser Tage über eine Stadt berichtet, die eigentlich niemals schläft - die nun aber jäh zum Stillstand gekommen ist. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  11. Handelsblatt Disrupt vom 20.03.2020 Die Coronakrise bringt Europa zum Stillstand. Konzerne melden Kurzarbeit an, Schulen und Kitas bleiben geschlossen. Und auch viele Start-ups blicken in eine höchst unsichere Zukunft. Was die Krise für ein junges Unternehmen bedeutet, das zudem noch im Tourismus aktiv ist, beschreibt Getyourguide-Mitgründer Johannes Reck. Sein Unternehmen, das zu den wertvollsten Start-ups in Deutschland zählt, vermittelt weltweit Reiseaktivitäten. Zwar versichert er, Getyourguide hätte selbst dann noch genug Geld, wenn die Krise bis weit ins nächste Jahr hineinreiche. Doch er sagt auch ganz klar: “Wir erleben die größte Krise für den Tourismus und vielleicht sogar für unsere gesamte Wirtschaft seit dem Zweiten Weltkrieg.” Im Podcast Handelsblatt Disrupt erklärt er, mit welchen Strategien er sein Unternehmen durch die Krise steuern will, wie man in so einer Situation ein Team zusammenhält - und was er aus der Krise jetzt schon gelernt hat. Stichwort Lernen: Die Krise zeigt die digitalen Defizite in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens - aber besonders deutlich im Bildungssektor. Welche digitalen Lösungen Eltern kennen sollten, was Bildungspolitiker nun anpacken sollten - und wie sie ihre Kinder Zuhause beschäftigt, erklärt die Bildungsexpertin Verena Pausder, die unter anderem den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheep aufgebaut hat. Außerdem bei Handelsblatt Disrupt: Ein Gespräch mit Bert Rürup, dem ehemaligen Chef der Wirtschaftsweisen und heutigen Präsidenten des Handelsblatt Research Institute zur wirtschaftlichen Lage. “Ich schätze, dass der statistische Einbruch wohl der größte sein wird, den wir erleben, seit es die Bundesrepublik Deutschland gegeben wird, allerdings verbunden mit der Chance, dass wir auch sehr schnell herauskommen werden”, sagt er. — Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  12. Handelsblatt Disrupt vom 13.03.2020 Dalia Das hat mit Neuefische ein Start-up gegründet, das Menschen in wenigen Wochen fit machen will für Jobs in der digitalen Welt - als Data Analyst oder Webdesiger zum Beispiel. Wie das funktionieren soll und was falsch läuft im deutschen Bildungssystem, erklärt die Unternehmerin diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Nils Zündorf, Managing Director der Amazon Agentur Factor-A, über Sprachassistenten und die Frage, wie sie den Umgang mit Computern und vor allem das Onlineshopping verändern werden. Und am Ende erklärt Handelsblatt-Korrespondent Alexander Demling, wie die Coronakrise das Silicon Valley verändert. „Die vergangene Woche auf dem Campus von Facebook in Menlo Park noch total beliebt war. Zwei Tage später war der völlig ausgestorben“, sagt er.

  13. Handelsblatt Disrupt vom 06.03.2020 Florian Heinemann ist einer der erfahrensten Startup-Investoren Deutschlands, und er ist selbst Gründer: Denn nach seiner Zeit bei Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder, hat er den Berliner Inkubator Project A Ventures gegründet, der dabei hilft, junge Internetfirmen aufzubauen. Heinemann erklärt im Podcast Handelsblatt Disrupt, warum Deutschland mit der neuen Generation technologiegetriebener Start-ups so große Chancen hat, welche Fehler die jungen Firmen in den vergangenen Jahren gemacht haben, wo gerade die meisten spannenden Unternehmen entstehen. Und er glaubt, dass Start-ups im Kampf um die besten Köpfe zu einem immer größeren Wettbewerber auch für Konzerne werden. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Melikshah Ünver, dem Mitgründer von Taledo, einem Start-up, das die Personalvermittlung digitalisieren will. „Wir decken für unsere Firmenkunden die gesamte Wertschöpfungskette des Recruiting ab und das einfach deutlich schneller mit deutlich besseren Kandidaten als klassische Personalvermittler“, so sein Versprechen. Ünver hat zudem eine ziemlich provokante These: Weil in den USA der Arbeitsmarkt legible sei, hätten die Menschen dort seltener Jobs, zu denen sie nicht passen. Und am Ende noch der Hinweis auf den Handelsblatt KI Summit in München. Weitere Informationen finden Sie hier: https://veranstaltungen.handelsblatt.com/kuenstliche-intelligenz/summit-2020/ +++ Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  14. Handelsblatt Disrupt vom 28.02.2020 Nur 3,8 Milliarden Euro gibt die Bundesregierung für Digitales aus - ungefähr so viel wie vergangenes Jahr. Doch die Zahl ist nicht nur klein. Das Geld fließt auch in teils ziemlich kleinteilige Projekte. Gleichzeitig kommt der Bund bei der Digitalisierung der Verwaltung nur schleppend voran. Auf welche Technologien Deutschland setzen sollte und wie der Bund bei der Digitalisierung der Verwaltung schneller vorankommen würde, erklärt der GovTech-Experte Lars Zimmermann diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Er hilft mit seiner Plattform Public, junge Tech-Firmen in Bereich öffentliche Verwaltung aufzubauen. Er sagt: „Als Bürger, aber auch Unternehmen, wollen wir natürlich genauso digital arbeiten, kommunizieren und agieren können mit der Verwaltung, wie wir das im Privatleben auch tun.“ Davon seien wir noch viel zu weit entfernt. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Juri Schnöller, dem Mitgründer von Cosmonauts & Kings, der mit seinem Politik- Tech-Start-up Cosmonauts & Kings Parteien und Organisationen helfen will, ihre Zielgruppen besser zu erreichen. Er erklärt, wie Daten die Politik und vor allem die Wahlkämpfe verändern, warum Deutschland in dem Feld so rückständig ist - und welche Aspekte der Technologie unsere Demokratie gefährden. Mit ihm habe ich darüber gesprochen, wie Daten die Politik - und vor allem die Wahlkämpfe - verändern können. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  15. Handelsblatt Disrupt vom 21.02.2020 Hendrik Brandis hat den Wagniskapitalgeber Earlybird vor 23 Jahren gegründet. Im Podcast spricht er über die wichtigsten Technologietrends in Deutschland, die Digitalisierung der Industrie - und Daten als die Währung der Zukunft. Außerdem: Ein Gespräch mit Tom Sadowski, dem früheren Head of App-Store von Apple in Deutschland. Sadowski hat gerade das Buch “App Store Confidential” veröffentlicht, in dem er auch über seine Zeit bei Apple schreibt. Das ist bei dem US-Konzern gar nicht gut angekommen, das Unternehmen versucht das Buch nun zu verhindern. —- Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  16. Handelsblatt Disrupt vom 14.02.2020 Er ist ein streitbarer Geist, hat viele Jahre als Journalist gearbeitet, einige Zeit im Silicon Valley gelebt, die digitale Transformation der "Welt" angestoßen - und einige Bestseller über die Digitalisierung geschrieben: Diese Woche ist Christoph Keese zu Gast bei Handelsblatt Disrupt. Sein Thema ist der Wandel, den digitale Technologien für die Wirtschaft und jeden Einzelnen bringen. Und seine Meinung ist klar: Firmen und Mitarbeiter, die sich auf diesen Wandel nicht vorbereiten, werden nicht überleben. Aktuell sagt er das als Geschäftsführer und Mitgründer der Beratungsgesellschaft Hy, einer Tochter des Springer Verlags. Und Christoph Keese hat ebenfalls einen Podcast, in dem er mit Unternehmern, Investoren und Vorständen großer Konzerne über ihre digitale Transformation spricht: https://hy.co/podcast/ Im Anschluss daran ein Gespräch mit David Heiny, CEO von Simscale, der eine cloudbasierte Simulationsplattform für Ingenieure entwickelt hat. Er will Simulationen neuer Entwicklungen wesentlich billiger machen. Und namhafte Investoren wie Insight Partners oder Earlybird glauben an seinen Plan: Sie haben vor ein paar Tagen 27 Millionen Euro in das Münchner Unternehmen investiert. Simscale ist ein weiteres Beispiel für die zweite Welle der Digitalisierung, die wir gerade erleben. Die erste Welle waren digitale Anwendungen für den Privatgebrauch: E-Commerce, soziale Netzwerke, Streaming-Dienste, Kommunikationsdienste. Das Spiel hat Deutschland verloren. Doch gerade beginnt die zweite Welle, die noch viel stärkere Digitalisierung von Geschäftsprozessen und Industriediensten. Und hier spielen auf einmal Startups aus Deutschland auch international eine Rolle - und geraten immer stärker in den Fokus der weltweit größten Investoren. Vor wenigen Wochen erst sammelte das Würzburger Unternehmen Scoutbee 60 Millionen Dollar ein, das Startup will den Einkauf in Unternehmen automatisieren. Scoutbee-Gründer Gregor Stühler sagte neulich bei Handelsblatt Disrupt: "Wir wollen das Salesforce des Einkaufs werden". Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren.

  17. Handelsblatt Disrupt vom 07.02.2020 Der britische Unternehmer Dominic Williams sieht das Internet in einer Krise. Die großen Technologieunternehmen im Silicon Valley haben aus seiner Sicht vor allem ein Ziel: Möglichst schnell Monopole aufzubauen. Doch diese Monopole sorgen nicht nur dafür, dass Nutzer die Kontrolle über ihre Daten verlieren, sie behindern auch weitere Innovationen. Das will Williams mit seinem Start-up Dfinity ändern. Wie genau, das erklärt er diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Aufgezeichnet wurde das Interview auf der Bähne der Digitalkonferenz DLD in München. Und so funktioniert seine Idee: Ähnlich wie im Netz die Datenströme über zahllose Computer laufen, sollen in seinem System Rechenzentren weltweit zusammenarbeiten. Die Technik für diesen „Internet Computer“, wie er das System nennt, soll zudem neue, offene Konkurrenten zu Plattformen wie Facebook, WhatsApp und LinkedIn ermöglichen. Es ist technisch nicht trivial - aber einige der größten Investoren weltweit glauben an den Plan, darunter auch der Netscape-Erfinder und Tech-Investor Marc Andreessen. Ob das am Ende funktionieren wird können derzeit nicht einmal Experten sagen. Trotzdem ist Dfinity ein Unternehmen, das man in den nächsten Jahren im Auge behalten sollte. Dass es nicht gut steht um die Digitalisierung im deutschen Mittelstand ist keine ganz neue Erkenntnis. Wie schlecht aber gerade Familienunternehmen auf den Wandel vorbereitet sind, zeigt eine aktuelle Studie der WHU: Nur ein Bruchteil von ihnen setzen Zukunftstechnologien wie Blockchain, Künstliche Intelligenz oder Big Data ein. Im Podcast zieht Nadine Kammerlander, Mitautorin der Studie und Leiterin des Lehrstuhls Familienunternehmen an der WHU, ein klares Fazit: "Viele verschließen vor den Entwicklungen ihre Augen", sagt sie. "Wenn die Unternehmen nicht reagieren, werden sie immer mehr zu Nischenanbietern." Das werde sich durch alle Industrien ziehen: Die Automobilindustrie, den Maschinenbau - und das Verlagswesen. Aber die Unternehmen werden nicht nur zur verlängerten Werkbank chinesischer und amerikanischer Unternehmen. Sie werden laut Kammerlander auch ein immer größeres Nachwuchsproblem bekommen. "Denn immer weniger junge Menschen werden Lust haben, in diesen altbackenen Unternehmen zu arbeiten". Und am Ende noch ein Blick zu meinem Kollegen Alexander Demling ins Silicon Valley, der sich mit aktuellen Entwicklungen rund um KI und Bilderkennung befasst hat. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.

  18. Handelsblatt Disrupt vom 31.01.2020 Er ist einer der wenigen Deutschen, die als Gründer im Silicon Valley wirklich erfolgreich sind: Der Mitgründer des Start-ups D2iQ, das bis vor Kurzem noch Mesosphere hieß. Leibert kommt aus Schweinfurt, half dann die technische Basis von Twitter zu retten und baut in den USA nun das viel beachtete Unternehmen auf, das Unternehmen den Weg in die Cloud erleichtern will. Dafür haben er und seine Mitgründer unter anderem eine Art Betriebssystem entwickelt, mit dem sich Tausende Rechenzentren steuern lassen. Leibert will damit eine wesentlich günstigere Alternative zu großen Cloud-Anbietern wie Amazon oder Microsoft bieten. Und die Idee kommt an. Schon kurz nach der Gründung konnte er einige der bekanntesten Risikoinvestoren gewinnen, darunter Kleiner Perkins, ein früher Google-Investor und Facebook-Finanzier Andreessen Horowitz. Aber wie kommt ein junger Unternehmer von Schweinfurt in die USA? Was bedeutet es, im Silicon Valley ein Unternehmen aufzubauen? Wie hat er Kunden wie Apple, Netflix, SAP und verschiedene große Autohersteller als Kunden gewonnen? Das erklärt Florian Leibert diese Woche im Podcast Handelsblatt Disrupt. Florian Leibert bei Twitter: @flo Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. Sie können Sebastian Matthes auch bei Twitter (@smatthes) oder per Mail (matthes@handelsblatt.com) kontaktieren. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.

  19. Handelsblatt Disrupt vom 24.01.2020 Es war eine der großen Start-up-Meldungen der Woche: Das Würzburger Unternehmen Scoutbee sammelte 60 Millionen Dollar bei internationalen Investoren ein. Das zeigt, wie sehr sich Geldgeber aus aller Welt für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen interessieren. Aber was macht Scoutbee genau? Wie ist es dem Unternehmen gelungen, einige der weltweit bekanntesten Investoren zu überzeugen? Und warum sitzt das Start-up in Würzburg? Diese Fragen beantwortet Scoutbee-Mitgründer Gregor Stühler diese Woche bei Handelsblatt Disrupt. Im Anschluss daran ein Gespräch mit Alexander Mrozek, der für Google im Silicon Valley als Global Product Lead arbeitet. Er hat vor seinem Job bei dem Internetkonzern selbst ein Unternehmen aufgebaut und interessiert sich daher für Gründergeschichten. Deshalb hat er den Podcast “Digitale Optimisten” gestartet. Sein Ziel: Er möchte herausfinden, wie die neue Gründergeneration im Silicon Valley tickt. Bei Handelsblatt Disrupt berichtet er über die spannendsten Begegnungen. Und am Ende noch ein Gespräch mit Handelsblatt-Korrespondentin Dana Heide in Peking, die sich mit den vielen neuen Einhörnern und der Start-up-Szene in China beschäftigt hat. Sie erklärt, wie es den jungen chinesischen Tech-Firmen gelingen konnte, so enorm aufzuholen. Den Podcast „Digitale Optimisten“ finden Sie hier: Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/digitale-optimisten-perspektiven-aus-dem-silicon-valley/id1494839760 Spotify: https://open.spotify.com/show/1FXCSCa3gecpbZi4Ud9bc7 Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.

  20. Handelsblatt Disrupt vom 17.01.20 Die Forderung, nachhaltiger zu wirtschaften, wird nicht nur von Öko-Aktivisten in die Unternehmen getragen. Auch Investoren fordern von den Konzernen zunehmend einen grünen Umbau. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen identifizieren? Vor allem: Wie lässt sich Greeenwashing von ernst gemeinten nachhaltigen Strategien unterscheiden? Das hat sich auch der Investmentbanker Omar Selim gefragt, der in den vergangenen Jahren mit Arabesque ein Vermögensverwalter aufgebaut hat, der vor allem in nachhaltig wirtschaftende Unternehmen investiert. Um diese Unternehmen zu erkennen, hat er eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die nachhaltige Unternehmen identifizieren kann. Diese KI nutzen mittlerweile große Investoren in aller Welt. Im Anschluss daran: Ein Gespräch mit dem Top-Management-Coach Sebastian Purps-Pardigol, der schon Unternehmen jeder Größe in Veränderungsprozessen begleitet hat. Dafür nutzt er die Erkenntnisse der Hirnforschung. Auf was er dabei konkret achtet, wie sich die „Angststarre“ von Mitarbeitern in Change-Prozessen überwinden lässt und was Motivation wirklich bedeutet, erklärt er bei Handelsblatt Disrupt. Haben Sie Fragen, Kritik oder Anregungen? Dann treten Sie unserer Handelsblatt Disrupt LinkedIn-Gruppe bei und schreiben Sie uns unter: https://www.linkedin.com/groups/8836249/. +++ Anzeige +++ Der global tätige Investment Manager Schroders wurde dieses Jahr mit dem Goldenen Bullen als Fondsgesellschaft des Jahres in Deutschland ausgezeichnet und überzeugt mit einer breit aufgestellten Produktpalette und nachhaltigen, innovativen Investment Lösungen. Mehr zur Global Investor Study finden sie hier: Schroders.de/GIS. Informationen zum Gewinner des Goldenen Bullen hier: Schroders.de/Gewinnertypen.