BMW streicht 8000 Stellen – vor allem in Deutschland / Fed könnte US-Inflation künftig anders messen
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
29.07.2026
31 min
Beschreibung

Der Autobauer BMW verschärft seinen Sparkurs und will bis zum Ende des kommenden Jahres weltweit 8000 Stellen streichen. So will der Konzern ab 2028 jährlich rund eine Milliarde Euro einsparen. Vom Abbauprogramm betroffen ist vor allem die deutsche Belegschaft des Premiumherstellers. Handelsblatt-Autoreporter Felix Stippler spricht im Podcast über die Details des Sparprogramms.

BMW baut bis Ende des kommenden Jahres 8000 Stellen ab

Außerdem: Die Finanzmärkte schauen wieder gespannt nach Washington, wo sich die US-Notenbank Fed zu ihrer Zinssitzung trifft. Jede dieser Entscheidungen hängt vor allem von zwei Faktoren ab: den Arbeitsmarktdaten und der Inflationsentwicklung. Denn die Fed hat ein sogenanntes duales Mandat. Die zwei Kernziele lauten maximale Beschäftigung und eine Teuerungsrate von etwa zwei Prozent. Doch die dahinterliegende Datenbasis sorgt in den USA immer wieder für Diskussionen. Und so hat es sich der neue Fed-Chef Kevin Warsh zum Ziel gesetzt, die Inflationsmessung neu zu erfinden. Warum sein Plan einerseits berechtigt, andererseits aber auch riskant ist, erklärt Handelsblatt-Finanzredakteur Leonidas Exuzidis.

Inflation berechnen, aber richtig – die Fed prüft ihre Methoden

Moderiert von Anis Micijevic

Produziert von Max Rex

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