
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 28.04.202335 min
Handelsblatt Today vom 28.04.2023 Seit dem Absturz der Aktie der US-Regionalbank First Republic zu Wochenbeginn ist die Furcht vor einem weiteren Bankenbeben zurück in den Köpfen der Anlegerinnen und Anleger – und damit auch die Nervosität an den Märkten. Aber die Sorge um den Bankensektor ist nicht das einzige Problem: Einige Experten glauben, dass die aktuellen Kurse zu optimistische Zukunftserwartungen abbilden, vor allem was die Inflationsentwicklung und Zinspolitik angeht. Deswegen warnen sie sogar vor zweistelligen Kurseinbrüchen. Das Handelsblatt hat mit namhaften Vermögensverwaltern darüber gesprochen, wie sie die Portfolios ihrer Kunden darauf vorbereiten. Markus Hinterberger, Chefreporter im Handelsblatt-Geldanlage-Team, erklärt in der neuen Folge von Handelsblatt Today, wie sich der Anteil von Aktien in den Portfolios von Blackrock, Deutsche Oppenheim und Capital Group zu Gunsten von Staatsanleihen und Firmenbonds verringert. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem erklärt Handelsblatt-Reporter Joachim Hofer, warum das neue Infineon-Werk in Dresden zwar ein großer Schritt für den Dax-Konzern ist, aber nur ein kleiner Schritt für Europa auf dem langen Weg zu mehr Unabhängigkeit bei der Chipproduktion. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 27.04.202326 min
Handelsblatt Today vom 27.04.2023 Zur schönen Seite des Investierens zählen die Gewinne aus Verkäufen, die Zinserträge und die Dividenden. Die Steuern, die davon abgezogen werden, sind hingegen ein notwendiges Übel. Für Aktionäre inländischer Unternehmen fällt die Abgeltungsteuer auf Dividenden an. Sie beträgt 25 Prozent. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer, erklärt Handelsblatt-Steuerexpertin Laura de la Motte in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Komplizierter ist die Versteuerung bei Investitionen in ausländische Unternehmen. Dort fällt die sogenannte Quellensteuer an. Diese kann laut de la Motte von Land zu Land unterschiedlich hoch sein: „Die Briten etwa verzichten komplett auf die Quellensteuer.“ Achtung: Aktionäre könnten im Ausland doppelt besteuert werden. Zwar hat Deutschland mit 95 Ländern Abkommen geschlossen, die das verhindern sollen. Doch: „Diese Doppelbesteuerungsabkommen funktionieren in der Praxis oft ganz schlecht“, sagt de la Motte. Außerdem: Derzeit plant die Lufthansa zwei Übernahmen ausländischer Airlines. Was für Aktionäre wohl eine Chance ist, dürfte sich für die Passagiere als Ärgernis herausstellen, wie Handelsblatt-Luftfahrtexperte Jens Koenen im Podcast erklärt. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 26.04.202327 min
Handelsblatt Today vom 26.04.2023 Der Sommer eines klassischen Börsenjahres sieht oft so aus: Im April steigen die Kurse, im Mai nehmen Anleger ihre Gewinne mit. Nach einer Seitwärtsphase folgt so lange eine Sommerrally bis die Kurse nach dem Jahreshoch im Juni oder Juli wieder fallen. Doch in diesem Jahr könnte es Experten zufolge anders laufen. „Ich würde meine Gemütslage als geläutert optimistisch beschreiben“, sagt Kapitalmarktanalyst Robert Halver mit Blick auf die Marktlage in Deutschland. Vieles spreche dafür, dass die Märkte in einer Phase der Konsolidierung stecken. Nach einem „kleinen Mai-Effekt“ sieht Halver wieder Aufwärtspotenzial. Aktuell sehe es vor allem für die zyklischen Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik und Chemie gut aus. Halver gibt in der aktuellen Folge Handelsblatt Today aber zu bedenken, dass es den Märkten aktuell an großen Zyklen und einem Leitplankensystem fehle. Stur der Weisheit „Sell in May“ zu folgen, könne ein Fehler sein. Außerdem: Das neue EU-Zahlungssystem EPI soll Paypal und Visa verdrängen. Handelsblatt-Redakteur Andreas Kröner erklärt, wie die Chancen dafür stehen. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 25.04.202333 min
Handelsblatt Today vom 25.04.2023 So vielfältig wie die Unternehmen an der Börse sind auch die vermeintlichen Börsenweisheiten, die es gibt. „Sell in May“ ist eine davon. Demnach sollen Anleger ihre Bestände im Mai verkaufen – und je nach Quelle im September oder November an die Börse zurückkehren. Die These dahinter: Die Sommermonate bringen keine Erträge. Doch stimmt diese Börsenweisheit – oder hat der Spruch keinen sachlichen Hintergrund? Wall-Street-Experte Markus Koch kann sich nicht für derartige Universalstrategien begeistern, wie er in der aktuellen Folge verrät. Zwar lasse sich in der Regel eine schwächere Performance während der Sommermonate beobachten. Kochs Fazit ist aber gelassen: „Auch in der Phase von Ende April bis Ende Oktober tendiert der Aktienmarkt in 65 Prozent der Fälle freundlich.“ Zudem sei der Markt in diesem Jahr besonders intransparent. „Wir befinden uns gleichzeitig in einem Bären- und einem Bullenmarkt“, sagt Koch. Außerdem: Am 17. Mai findet die Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Im Vergleich zu vorigen Sitzungen dürfte sie allerdings ruhig werden. Das Institut hat seine Fragenpolitik verändert, erklärt Bankenexpertin Yasmin Osman. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 24.04.202326 min
Handelsblatt Today vom 24.04.2023 Wie wird in Zukunft die Energieversorgung Europas gesichert? Im belgischen Ostende haben sich am Montag Staats- und Regierungschefs aus neun europäischen Ländern getroffen, um in der Nordsee eine Antwort auf diese Frage zu finden. Mit vor Ort waren auch Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Bisherigen Plänen der EU zufolge sollen in der Nordsee bis 2050 Windräder mit einer Leistung von 150 Gigawatt (GW) installiert werden. Ein Teil dieses Stroms soll für die Produktion von grünem Wasserstoff verwendet werden, erklärt Handelsblatt-Redakteur Klaus Stratmann in der aktuellen Podcast-Folge. „Direkt auf hoher See, an den Plattformen mitten im Meer, soll der Wasserstoff entstehen“, so Stratmann. Denn die Nachfrage nach Wasserstoff sei groß – sowohl im Ruhrgebiet als auch in Belgien und den Niederlanden. „Und dazu brauchen wir die Infrastruktur“, sagt Stratmann. In einer gemeinsamen Erklärung, die dem Handelsblatt vorliegt, haben sich neun europäische Betreiber von Gasfernleitungen bereits dazu verpflichtet, die Leitungsinfrastruktur für den Transport des Wasserstoffs zu bauen. Darunter sind auch zwei deutsche Unternehmen. Außerdem: Apple mischt derzeit den US-Finanzmarkt auf. Denn der Tech-Riese bietet seinen Kunden ein Sparkonto mit einem Jahreszins in Höhe von 4,15 Prozent an. Wie US-Banken dadurch unter Druck geraten und was deutsche Kunden erwarten können, erklärt Handelsblatt-Redakteurin Elisabeth Atzler. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 23.04.202313 min
Handelsblatt Today Extended vom 23.04.2023 Der Deutsche Leitindex hat in den vergangenen sechs Monaten eine fulminante Rally hingelegt: Er ist zwischenzeitlich um mehr als 25 Prozent gestiegen und damit wieder in die Nähe seines Allzeithochs gerückt. Aktuell läuft der Dax besser als die US-Märkte. Doch wie so häufig bewahrheitet sich auch hier ein altes Sprichwort: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer erklärt im Podcast, dass der starke Dax und das Fast-Allzeithoch über den wahren, schlechten Index-Verlauf hinwegtäuschen: "Seit dem Jahr 2000 beruhen fast alle Gewinne aus dem Dax allein auf Dividenden, die die meisten Konzerne einmal im Jahr ihren Aktionären überweisen." Für das Handelsblatt hat Sommer den Leitindex um diese Dividenden bereinigt. Was bleibt, sei eine ernüchternde Bilanz: "Der Dax hat uns zwei verlorene Jahrzehnte beschert." Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 21.04.202319 min
Handelsblatt Today vom 21.04.2023 Hinter der Dax-Kursrally steckt mehr als sinkende Zinserwartungen. Vor allem die Hoffnung auf gute Quartalsergebnisse treibt den Leitindex. Für den Dax ging es in letzter Zeit vor allem in eine Richtung: nach oben. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer hat in den vergangenen sechs Monaten zwischenzeitlich um mehr als 25 Prozent zugelegt und ist in die Nähe seines Allzeithochs gerückt. Ein Grund dafür sind die mit der sinkenden Inflation einhergehenden sinkenden Zinserwartungen. Dass hinter der Kursrally noch mehr stecken muss, zeigt jedoch ein Blick in die USA. Dort sinkt die Teuerungsrate sogar schneller als in Deutschland, die Kurse der Leitindizes S&P 500 und Dow Jones entwickeln sich aber schlechter. Im vergangenen halben Jahr ist der S&P 500 lediglich um zehn und der Dow Jones um neun Prozent gestiegen. Eine unübliche Entwicklung, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „In Krisenzeiten fällt der Dax viel stärker, jetzt ist es aber umgekehrt. Seit etwas mehr als einem Jahr läuft der Dax deutlich besser als die US-Märkte. Das ist eine sehr beeindruckende Bilanz.“ Als maßgeblichen Kurstreiber für den Dax identifiziert Sommer die Hoffnung der Anleger auf eine gut laufende Quartalsaison. Die großen Unternehmen in Europa erwarten hohe Gewinne. Mehr zu diesem Thema:Ungewöhnliche Entwicklung: Warum sich der Dax besser entwickelt als die US-Börsen Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 20.04.202325 min
Handelsblatt Today vom 20.04.2023 Was könnte der nächste Auslöser für eine Bankenkrise sein? Seit der Pleite der Silicon Valley Bank und dem Notverkauf der Credit Suisse dürfte diese Frage viele Menschen umtreiben. Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) warnen in einem Bericht bereits vor Problemen bei Gewerbeimmobilien, die sich auf Immobilienfonds übertragen könnten. Denn die beiden Märkte sind in Europa eng verzahnt. „Es gibt zum Beispiel in Europa die Warnung, dass ein Drittel der verbrieften Gewerbeimmobilien vor Refinanzierungsproblemen steht, weil die Mieteinnahmen aus den Immobilien die neuen Zinskosten nicht mehr decken“, erläutert Immobilienmarkt-Reporter Julian Trauthig in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Probleme gebe es vor allem bei Büros und Shoppingcentern. „Bürogebäude in schlechten Lagen und in einem alten Zustand sind nahezu unvermietbar geworden“, so Trauthig. Weitaus dramatischer als in Europa sei aber die Lage in den USA. Außerdem: Bei Aldi Nord herrscht Alarmstimmung. Woran das neben roten Zahlen und IT-Problemen sonst noch liegt, erklärt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf im Podcast. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 19.04.202328 min
Handelsblatt Today vom 19.04.2023 Kommt der Wirtschaftsabschwung oder nicht? Bei dieser Frage waren sich Ökonomen in den vergangenen Monaten nicht einig. Während die einen noch düstere Konjunkturprognosen zeichneten, gab es von anderen bereits Entwarnung. Nun aber rechnet die US-Notenbank Fed noch in diesem Jahr mit einer Rezession. Gestützt wird diese Erwartung von der Zinskurve. Diese bildet die Renditen am Anleihemarkt ab und gilt als wichtiger Wirtschaftsindikator. Grundsätzlich werfen Anleihen mit langer Laufzeit mehr Rendite ab als solche mit kurzer Laufzeit. Kehrt sich dieses Verhältnis um, ist von einer inversen Zinskurve die Rede. „Genau das ist aktuell der Fall – sowohl in Deutschland als auch in den USA. Dort ist die Zinskurve schon seit dem letzten Sommer invers“, sagt Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. In der Vergangenheit habe sich die Zinskurve als zuverlässiges Prognoseinstrument für die wirtschaftliche Entwicklung bewährt: „Vor jeder der neun Rezessionen seit 1960 war die Zinskurve invertiert.“ Zudem: Die EU-Kommission hat eine Bankenreform und die Reform der EU-Schuldenregeln auf der Agenda – Themen mit Streitpotenzial. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 18.04.202330 min
Handelsblatt Today vom 18.04.2023 Dass sich der Wandel hin zur Elektromobilität in China in einem solch rasanten Tempo vollziehen würde, das hätten selbst viele Experten nicht gedacht. Doch zum Start der Automesse in Shanghai ist klar, in welche Richtung es auf dem größten Automarkt der Welt geht: Verbrenner verlieren Marktanteile, Elektroautobauer wie BYD erleben ein sprunghaftes Absatzwachstum. Das trifft auch den größten deutschen Autohersteller Volkswagen – die Kernmarke VW ist nicht mehr Marktführer in China, sondern BYD. Die Nachricht stellte auch die Vorstellung der neuen Elektrolimousine ID.7 ein Stück weit in den Schatten. „Man hat schon gemerkt, dass da ein bisschen etwas am Brodeln ist“, so der Eindruck des Handelsblatt-Reporters Lazar Backovic, der aus Shanghai von der Automesse berichtet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Laut einem Rechtsgutachten des Steuerrechtlers Gregor Kirchhof ist die Grundsteuer verfassungswidrig. Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, erklärt, was das für Haus- und Grundstücksbesitzer bedeutet. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 17.04.202325 min
Handelsblatt Today vom 17.04.2023 Seit der Veröffentlichung der dritten Version von ChatGPT im vergangenen Jahr überschlagen sich die Meldungen zu den schier unendlichen Möglichkeiten, die die neue Generation von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen soll. Doch inzwischen rücken auch die Risiken stärker in den Fokus. Es geht um die Frage, wie die rechtlichen Leitplanken für den Einsatz von KI aussehen könnten. Im EU-Parlament hat am Montag eine Debatte über KI-Regulierung begonnen, die weitreichende Folgen für die Branche haben könnte. Denn die Parlamentarier überlegen, generative KI wie ChatGPT als „Hochrisikotechnologie“ einzustufen. Für die Unternehmen könnte das zum Beispiel bedeuten, dass sie die Datenquellen offenlegen müssen, mit denen ihre KI gefüttert wird. „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich viele Firmen an den Regeln der EU orientieren“, sagt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery. Denn andernfalls drohten sie den Zugang zum zahlungskräftigen EU-Markt zu verlieren. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: In Stuttgart klagt eine Verbraucherzentrale gegen die Allianz, die wegen der Niedrigzinsen einem Kunden die Riester-Rente um 20 Prozent gekürzt hatte. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 14.04.202333 min
Handelsblatt Today vom 14.04.2023 An diesem Samstag endet eine mehr als 60-jährige Ära in Deutschland: Die letzten drei Atomkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 werden vom Netz genommen. Zu früh, sagen viele in der Union und der FDP. Aus der Wirtschaft hört man ähnliche Töne. Und selbst innerhalb der Bevölkerung ist der Widerstand gegen den Atomausstieg groß, wenn man sich die Ergebnisse der jüngsten Meinungsumfragen anschaut. Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen. Die Energiebranche pocht auf neue Gaskraftwerke. Und CDU-Fraktionsvize Jens Spahn spricht von einem „schwarzen Tag für den Klimaschutz“. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will sich mit dem Atomausstieg nicht abfinden und sagte zuletzt, dass das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen sei. Aber wie berechtigt sind die Sorgen der Ausstiegs-Kritiker? Drohen wirklich Blackouts im kommenden Winter? Müssen wir mit steigenden Strompreisen rechnen? War der Atomausstieg zu diesem Zeitpunkt ein Fehler? Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Host Anis Micijevic spricht mit Kathrin Witsch, der Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, über das Für und Wider des deutschen Atomausstiegs. Der Atomausstieg ist auch Thema im Handelsblatt-Podcast „Green & Energy“. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Der Inflation Reduction Act sorgt schon seit Monaten für Spannungen zwischen der EU und den USA. Der Vorwurf lautet folgendermaßen: Joe Bidens Klimagesetz ist mit protektionistischen Vorschriften gespickt, die europäische Unternehmen benachteiligen. Die EU hat jetzt einen konkreten Vorschlag gemacht, um die Wogen im Bereich der Handelspolitik zu glätten. Man könnte es als eine Art grünes TTIP light bezeichnen. Was genau dahintersteckt, erklärt Handelsblatt-Reporter Moritz Koch, der sich gerade in Washington aufhält. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 13.04.202329 min
Handelsblatt Today vom 13.04.2023 Trotz hoher Inflation, Zinsanstieg und Bankenturbulenzen dürfen sich Aktionäre in diesem Jahr wieder auf steigende Dividenden freuen. Zu verdanken ist das den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres. Für viele Anleger ist die Dividende ein maßgeblicher Faktor bei der Aktienauswahl. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer identifiziert im Podcast deshalb die Unternehmen, deren Gewinnausschüttungen besonders hoch sind. „Topzahler sind hierzulande die Autobauer BMW, Mercedes und VW– und auch der Versicherer Allianz“, sagt Sommer. In der weltweiten Betrachtung sind jedoch andere Konzerne weitaus großzügiger gegenüber ihren Anteilseignern. In der neuen Folge von Handelsblatt Today verrät er, welche Unternehmen abseits des Dax die meisten Dividenden zahlen. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Die deutschen Autobauer haben sich mit ihren Plug-in-Hybriden verkalkuliert. Ihre Marktanteile in China sind in dem Segment eingebrochen. Unternehmensredakteur Roman Tyborski gibt einen Ausblick, wie das die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von VW, BMW und Co. beeinflusst. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 12.04.202329 min
Handelsblatt Today vom 12.04.2023 Die Preise für Wohnimmobilien sind im ersten Quartal dieses Jahres gesunken – um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und sogar um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotzdem rückt der Traum vom Eigenheim für viele in weite Ferne. Schuld sind die hohen Bauzinsen von rund vier Prozent. „Die Menschen weichen auf den Mietmarkt aus oder bleiben einfach in ihrer bisherigen Wohnung“, sagt Handelsblatt-Reporter Julian Trauthig. So träfen mehr Leute auf ein knappes Angebot. Das führe zu steigenden Mieten. Verschärft wird das Problem durch den Einbruch beim Wohnungsneubau: „Branchenverbände haben durchgerechnet, dass man rund 20 Euro Miete pro Quadratmeter verlangen müsste, damit ein Neubau rentabel wird“, erklärt Trauthig. Selbst in mittelgroßen Städten seien solche Preise unrealistisch. Für die Mietentwicklung sind die Aussichten düster: „Die werden weitersteigen, vor allem weil beim Neubau nicht mehr viel passiert“, vermutet Trauthig. Außerdem: Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel spricht über das Gerichtsurteil zum Rettungsplan der Adler Group und Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen ordnet im Marktbericht die neuen US-Inflationszahlen ein. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 11.04.202330 min
Handelsblatt Today vom 11.04.2023 Der Weltwirtschaftsbericht, den der Internationale Währungsfonds (IWF) heute auf seiner Frühjahrstagung veröffentlicht hat, hält eine Überraschung parat: Entgegen der Prognosen vieler deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute werde die deutsche Wirtschaft dieses Jahr leicht schrumpfen, so der Bericht. Die Bundesrepublik ist damit europäisches Schlusslicht. Aber auch in anderen europäischen Ländern sowie den USA schwächelt das Wirtschaftswachstum. Um die hohe Unsicherheit in ihrer Prognose abzubilden, haben die Experten sogar ein Worst-Case-Szenario entwickelt. Darin berechnen sie, welche Auswirkungen eine neue Bankenkrise auf die Weltwirtschaft hätte. „Daran sieht man, dass selbst die erfahrensten Experten der Welt nicht wissen, wie es weitergeht“, erklärt Washington-Korrespondentin Annett Meiritz bei Handelsblatt Today. Außerdem: Vergangene Woche hat Bundesfinanzminister Christan Lindner einen dreiseitigen Reformplan für die EU-Schuldenregeln nach Brüssel geschickt. Er macht damit im Namen der Bundesregierung einen Gegenvorschlag zu den Plänen der EU-Komission. „Christian Lindner arbeitet mit Zuckerbrot und Peitsche“, sagt Berlin-Korrespondent Martin Greive. Dieser Ansatz sorgt für Zustimmung und Entsetzen zugleich. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 09.04.202317 min
Handelsblatt Today Extended vom 09.04.2023 Trendwechsel, Rezessionen, wirtschaftliche Umbrüche: Die Liste an Faktoren, die Firmen hart treffen können, ist lang. Wie schaffen es Unternehmen, Krisen nicht nur zu überleben, sondern aus ihnen bestenfalls sogar gestärkt hervorzugehen? „Im Moment ist es für die Unternehmen ganz, ganz wichtig, mit stark steigenden Preisen umzugehen“, erklärt Handelsblatt-Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge von Today Extended. „Das ist ein Problem, was wir zwei Jahrzehnte lang gar nicht kannten“, so Sommer. Abhilfe könne hier ein sogenannter Burggraben schaffen. Zu den Erfolgsbeispielen zählten vor allem Unternehmen mit einer längeren Firmengeschichte wie Coca-Cola und Apple, aber auch LVMH, das Konglomerat aus vielen Luxusmarken. Doch weder das Alter eines Unternehmens noch großer wirtschaftlicher Erfolg seien per se Garanten für langfristig sichere Aktien. Anleger sollten auf gewisse Warnsignale achten. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today Extended-Hörer: Jetzt Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € testen und immer informiert sein, wie Sie noch mehr aus Ihrem Geld machen können. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfakten Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 06.04.202333 min
Handelsblatt Today vom 06.04.2023 Dividendenjäger dürfen sich auch in diesem Jahr auf höhere Gewinnbeteiligungen freuen. Der britische Vermögensverwalter Janus Henderson rechnet damit, dass Firmen weltweit 1,6 Billionen US-Dollar ausschütten werden – so viel wie noch nie. 27 der 40 Dax-Unternehmen dürften 2023 die Dividende erhöhen und 15 Dax-Konzerne dürften mehr als eine Milliarde Euro ausschütten. Das wäre ebenfalls ein Rekord. Für Finanzblogger und Influencer Patrick Kirchberger ist die derzeit laufende Dividendensaison das Highlight des Jahres. Unter dem Namen „Dividente“ erreicht er täglich Tausende Menschen. Auf Instagram hat er aktuell rund 120.000 Follower. In der neuen Folge von Handelsblatt Today verrät Kirchberger, welche Dividendenaktien er im Depot hat und welche Rolle Moral und Ethik bei seinen Investments spielen. Denn unter den größten Dividendenzahlern weltweit sind besonders viele Öl- und Gasunternehmen. Außerdem spricht er darüber, warum er unlängst einen Brief der Finanzaufsicht Bafin bekommen hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Im Marktbericht erklärt Andreas Neuhaus, wie wahrscheinlich es ist, dass der Goldpreis in den kommenden Tagen ein neues Rekordhoch erreicht. Der aktuelle Rekordstand liegt bei 2072 Dollar und wurde im Sommer 2020 aufgestellt. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 05.04.202321 min
Handelsblatt Today vom 05.04.2023 Das Handelsblatt hat die Unternehmen aus dem Dax und MDax herausgefiltert, bei denen sich in den vergangenen sechs Monaten die Gewinnprognosen für das Geschäftsjahr 2023 am stärksten verbessert haben. Heraus kam: Bei fünf Unternehmen sind die Nettogewinnschätzungen im letzten Halbjahr um 20 Prozent und mehr gestiegen. RWE steht in diesem Ranking an der Dax-Spitze: Die Analysten erhöhten ihre Prognosen für den Nettogewinn im Schnitt um 55 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro. Ein Grund dafür: „RWE hat in den USA schon frühzeitig investiert und auf alternative Energien gesetzt – und das zu Zeiten von Donald Trump“, sagt Handelsblatt-Börsenexperte Ulf Sommer. „Jetzt sorgt das US-Geschäft für Kursfantasien, denn Präsident Joe Biden hat ein Klima- und Sozialpaket beschlossen, und das gibt RWE nachträglich recht“, sagt Sommer. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Außerdem: Handelsblatt-Reporter Philipp Alvares berichtet aus Bonn von der Hauptversammlung der Deutschen Telekom und erklärt, wie sich der Konzern frühzeitig die Mehrheit der Aktien der US-Tochter T-Mobile gesichert hat. Mehr zum Thema lesen Sie hier. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 04.04.202337 min
Handelsblatt Today vom 04.04.2023 Die Pleite der Kryptobörse FTX hat im vergangenen Jahr Kundengelder in Milliardenhöhe vernichtet und die gesamte Kryptowelt in eine massive Vertrauenskrise gestürzt. Einige Monate später ist davon jedoch kaum mehr etwas zu spüren: Der Bitcoin notiert aktuell bei 28.000 Dollar, hat seit Jahresbeginn rund 70 Prozent an Wert gewonnen und lässt damit andere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Gold weit hinter sich. „Man könnte vom Ende des Krypto-Winters sprechen“, sagt Jan Altmann, Direktor für Investmentstrategien bei der ETC Group. Das Unternehmen bietet regulierte Investments in Kryptowährungen an. Ein Grund für die Erholung im Kryptobereich könnte die wachsende Akzeptanz bei institutionellen Investoren sein, vermutet Altmann. Außerdem habe sich gezeigt, dass Insolvenzen nicht nur Kryptobörsen, sondern auch amerikanische und Schweizer Banken treffen können. Seit der Pleite der Silicon Valley Bank hat der Bitcoin um rund 40 Prozent zugelegt. Außerdem: Handelsblatt-Korrespondent Jakob Blume spricht über die Wut der Aktionäre bei der wohl letzten Generalversammlung der Credit Suisse in Zürich. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
- 03.04.202326 min
Handelsblatt Today vom 03.04.2023 Mit dem Namen Disney verbinden die meisten Menschen Prinzessinnen, Schurken und Mickey Maus. Die Realität abseits der Filme ist jedoch weit weniger zauberhaft. Hinter Disney steckt ein erfolgsorientiertes Unternehmen, das sich in den letzten Jahren stark gewandelt hat. Wesentlich mitgestaltet hat das Unternehmen sein Chef Bob Iger. Er leitete Disney 15 Jahre lang, verschwand zwischenzeitlich in den Ruhestand und feierte im November sein Comeback als CEO. Seither hat Iger, ähnlich wie die Figuren in den Zeichentrickfilmen, einige Herausforderungen zu meistern. Unter anderem spiele die konjunkturelle Entwicklung eine Rolle bei der Kursentwicklung an der Börse. „Disney ist eine stark zyklische Aktie“, sagt die New Yorker Handelsblatt-Korrespondentin Katharina Kort. Bei einer hohen Inflation würden Konsumenten an Freizeitparkbesuchen und Streaming-Abos sparen. Anlässlich der jährlichen Hauptversammlung von Disney wägt sie im Podcast aktuelle Schwierigkeiten gegen die Potenziale der Firma ab. Außerdem: Unternehmensredakteur Bert Fröndhoff gibt ein Update zur Rekordstrafe für Wirecard-Prüfer EY. Exklusives Angebot für Handelsblatt Today-Hörer: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 € und bleiben Sie immer informiert, was die Finanzmärkte bewegt. Mehr Informationen: www.handelsblatt.com/mehrfinanzen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com Ab sofort sind wir bei WhatsApp, Signal und Telegram über folgende Nummer erreichbar: 01523 – 80 99 427 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit