
Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
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- 08.11.202124 Min.
Handelsblatt Today vom 08.11.2021 Kleine E-Autobauer sind an der Börse größer als die meisten etablierten Hersteller. Wir zeigen, was hinter dem Hype steckt und welche Herausforderungen auf die Tesla-Angreifer warten. Der Elektroautobauer Rivian geht im November an die Börse – und das mit einer Bewertung, die nur knapp unter der von BMW liegt: Die Marktkapitalisierung dürfte ungefähr bei 60 Milliarden Dollar liegen. Weil die Nachfrage nach den Anteilsscheinen so hoch ist, hat das Start-up den Ausgabepreis für die Aktien am Wochenende gerade noch einmal angehoben. Rivian hat mit Ford und Amazon zwei große Konzerne als finanzielle Unterstützer und baut einen elektrischen Pick-up-Truck, der deutlich vor dem Cybertruck von Tesla in den USA zu kaufen ist. Allerdings werden dieses Jahr gerade mal rund 1.000 Autos produziert. Rivian ist nicht der einzige E-Autobauer, der im Windschatten von Tesla den Kurs maximal beschleunigt. Bei Lucid, die ebenfalls aus Kalifornien kommen und an der Börse gelistet sind, ist die Aktie seit September um mehr als das Doppelte gestiegen. Auch aus China gibt es Konkurrenz: Nio bringt in Europa gerade einen E-SUV auf den Markt, lässt an der Börse aber schon jetzt die meisten europäischen Autobauer hinter sich. Warum die Börsianer derart elektrisiert sind, welche Hürden auf die Herausforderer warten und worauf Sie als Anleger achten müssen, weiß Franz Rother, Herausgeber und Chefredakteur der E-Mobilitätsplattform Edison. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 05.11.202125 Min.
Handelsblatt Today vom 05.11.2021 Der Wert des Meme-Coins Shiba Inu ist binnen eines Monats um 900 Prozent gestiegen. Nun folgt die Korrektur. Digitalexperte Alexander Braun unterzieht die Cyberdevise dem Realitätscheck. Der Wert des Meme-Coins Shiba Inu hat sich im Oktober fast verzehnfacht. Zwischenzeitlich schaffte es der Coin in die Top Ten der wertvollsten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Doch seit einigen Tagen folgt dem Hype die Korrektur. Im Internet diskutieren Kryptofans über die Seriosität und Sinnhaftigkeit der Cyberdevise. Immerhin sensibilisierte zuletzt die Kryptowährung zur Netflix-Serie „Squid Games“ für Scam-Gefahren beim Handel mit dem digitalen Geld. Der Squid Coin erlebte binnen weniger Wochen einen Kursanstieg von mehr als 28,5 Millionen Prozent. Dann jedoch brach der Kurs plötzlich ein, der Wert sank beinahe auf Null. Der Coin entpuppte sich als Betrug. Anleger*innen soll ein Schaden von 3,4 Millionen Euro entstanden sein. Wie gefährlich sind Investitionen in Meme-Coins und auf welche Warnsignale sollten Anlegerinnen und Anleger achten? Ist der Shiba Inu-Coin seriös und birgt er noch Kurspotenzial? Die Antworten hat Capco-Digitalexperte Alexander Braun. Er unterzieht die Spaßwährung dem Realitätscheck. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 04.11.202126 Min.
Handelsblatt Today vom 04.11.2021 Wegen der Lieferengpässe machte Amazon im Online-Handel zuletzt Verluste, während Microsoft die Erwartungen im Quartalsbericht übertreffen konnte. Wir analysieren den Ausblick für die Aktien Microsoft ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte der Hard- und Softwareentwickler seinen Umsatz um 22 Prozent steigern. Und das ist nicht verwunderlich: Seit den Neunziger Jahren konnte das Unternehmen sein Geschäftsmodel unter anderem durch die Spielkonsole Xbox, das Job-Netzwerk Linkedin, die Handysparte von Nokia, der Messenger-Dienst Skype und die Spracherkennungssoftware Nuance erweitern. Silicon Valley-Korrespondent Kevin Knitterscheid weiß, wie diese Mischung den Konzern zum Börsenchampion gemacht hat und ob sich ein Investment jetzt noch lohnen könnte. Außerdem: Der Tech-Gigant Amazon hat Anlegerinnen und Anlegern zwischen 2015 und 2020 jedes Jahr mindestens 40 Prozent Rendite gebracht. Zuletzt stagnierte der Kurs – seit dem Chefwechsel von Jeff Bezos zu Andy Jassy gab es sogar Verluste. Ob das jetzt eine Chance zum Einstieg in die Aktie sein könnte, erklärt Handelsblatt New York-Korrespondentin Katharina Kort. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 03.11.202129 Min.
Handelsblatt Today vom 03.11.2021 Die Energiekrise treibt die Inflation und belastet Industrie und Verbraucher. Doch wer in die knappen Ressourcen investiert, kann sogar Gewinne einstreichen. Noch im vergangenen Jahr haben die Corona-Pandemie und der Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland den US-Ölpreisunter null gedrückt. Jetzt markieren die Preise für Öl und Gas immer neue Rekorde. Allein in den vergangenen zwölf Monaten ist der Preis für europäisches Brent-Öl um rund 100 Prozent gestiegen. Erdgas verzeichnete im gleichen Zeitraum sogar einen Anstieg um mehr als 500 Prozent. Für Verbraucher ist das eine massive Belastung – doch für Öl- und Gasproduzenten ein finanzieller Segen. Die Branche verbucht erstmals seit dem Krisenjahr 2020 wieder hohe Gewinne und ein Ende des Preisanstiegs ist in naher Zukunft nicht in Sicht. Investments in Öl und Gas lohnen sich also nach wie vor. Handelsblatt-Redakteur Jakob Blume, weiß wie Anlegerinnen und Anleger jetzt an den steigenden Energiepreisen mitverdienen können. Außerdem: Am Mittwoch findet eine der wichtigsten Fed-Sitzungen der vergangenen Jahre statt. Experten rechnen damit, dass die US-Notenbank ankündigt ihre Anleihekäufe zu drosseln. Finanzredakteur Frank Wiebe über die anstehenden Entscheidungen und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 02.11.202124 Min.
Handelsblatt Today vom 02.11.2021 Robert Habeck und Christian Lindner wollen Bundesfinanzminister werden. Wir zeigen, wer Favorit ist, was die beiden unterscheidet und welchen Einfluss das Amt auf die Börse hat. In der neuen Bundesregierung ist kaum ein Ministerposten so umkämpft wie der des Finanzministers. Robert Habeck und Christian Lindner kämpfen um die Spitze des Ressorts, weil dort das letzte Wort über die Umsetzung der politischen Ideen aus den anderen Ministerien gesprochen wird. Der Vorsitzende der Liberalen und der Grünen-Co-Chef stehen für zwei völlig verschiedene Denkschulen: Markt gegen Staat, Sparen oder Schulden, nationale oder europäische Staatsausgaben. Beide wollen mit dem Amt der Agenda ihrer Partei einen finanziellen Rahmen geben – und damit das Bild von Deutschland für die nächsten Jahre entscheidend mit gestalten. Wer im Duell nach Punkten führt und was sich für Sie ganz persönlich ändern würde, wenn der eine oder der andere gewinnt, analysiert Martin Greive. Er ist Politikredakteur im Berliner Büro des Handelsblatts. Wen der beiden würden Sie am liebsten als Gewinner sehen? Schreiben Sie uns gerne Ihre Meinung an today@handelsblatt.com. Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Morning Briefing-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 01.11.202130 Min.
Handelsblatt Today vom 01.11.2021 Ab dem Jahr 2035 sollen keine Diesel- und Benzinautos mehr zugelassen werden. Das sieht der Vorschlag der EU-Kommission zumindest vor. Konkret heißt das: Autos mit Verbrennungsmotoren haben in Europa keine Zukunft mehr. Bosch ist einer der weltweit größten Automobilzulieferer und hat Elektroantriebe bereits zum Kerngeschäft gemacht. Das schwäbische Unternehmen setzt aber auch auf Wasserstoff. Bis zum Jahr 2024 möchte Bosch über eine Milliarde Euro allein in Brennstoffzellen investieren. Handelsblatt Chefredakteur Sebastian Matthes hat sich mit Bosch-Chef Volkmar Denner über die Zukunft der Automobilindustrie und Alternativen für traditionelle Antriebstechniken unterhalten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Morning Briefing-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen
- 31.10.202126 Min.
Handelsblatt Today Extended vom 31.10.2021 Gold, Rohstoffe, Aktien: Ulf Sommer erklärt, wie der Weg zu mehr Reichtum gelingen kann – und welche Rolle Warren Buffett dabei spielt. In den vergangenen fünf Jahren ist der Dax und der Goldpreis um über 40 Prozent gestiegen. Auch der Markt für Rohstoffe hat in dem Zeitraum ordentlich zugelegt. Wer 2016 in diese Assetklassen genug Geld investiert hat, hätte seitdem allein durch die Einnahmen der Rendite leben können - zumindest in der Theorie. Einer, der das geschafft ist einer der erfolgreichsten Investoren der Welt: Warren Buffet. Seine Vorhersagen haben schon viele Aktionäre zu Millionären gemacht. Doch wie realistisch ist es wirklich, Geld zu verdienen ohne zu arbeiten? Wie viel Potential steckt noch in diesen Anlagemöglichkeiten und was passiert bei einem Fehlkauf? Das erklärt Finanzmarktspezialist Ulf Sommer in der neuen Folge von Today Extended. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 29.10.202129 Min.
Handelsblatt Today vom 29.10.2021 Facebook heißt jetzt Meta. Ob die Namensänderung das angeschlagene Image retten kann und was jetzt für Aktionäre wichtig ist. Mark Zuckerberg hat in den vergangenen Wochen viel Kritik bekommen. Grund dafür war unter anderem die Whistleblower-Affäre einer ehemaligen Facebook-Mitarbeiterin. Sie beschuldigte das Unternehmen Profite über das Gemeinwohl zu stellen. Der Konzernchef streitet die Vorwürfe jedoch ab, echauffiert sich über die kritischen Medienberichte und geht in die Offensive: Mit Verschwörungstheorien und einer neuen Konzernstrategie. Facebook heißt von nun an Meta. Zum einen will Zuckerberg damit alle Marken, die der Konzern beheimatet, stärker einschließen. Denn bislang habe man den Firmennamen hauptsächlich mit der Social-Media-Plattform in Verbindung gebracht. Zum anderen knüpft er damit an seine Vision eines “Metaverse” an. Vor allem den Bereich der Virtual Reality (VR) möchte der Konzern ausbauen. Unter anderem ist für 2022 ein VR-Headset geplant. Doch kann die neue Strategie das angeschlagene Image wieder aufpolieren oder läuft Zuckerbergs Imperium Gefahr seinen Status als größtes soziales Netzwerk der Welt zu verlieren? Unternehmensredakteur Kevin Knitterscheidt hat die Antworten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 28.10.202126 Min.
Handelsblatt Today vom 28.10.2021 Die gesetzliche Rente kann den Lebensstandard im Alter laut dem neuen Vorsorgeatlas 2021 nicht sichern. Der Rentenexperte vermisst "mutige Männer" in der Politik. Wer sich bei der Altersvorsorge auf die gesetzliche Rente verlässt, wird im Alter größere Abstriche bei seinen Lebensstandards machen müssen. So lautet die Prognose des neuen Vorsorgeatlas 2021 der Union Investment und des Forschungszentrum Generationenverträge der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg. Weniger als die Hälfte ihres letzten Bruttoeinkommens bekommen demnach die Senior*innen, die sich allein auf die gesetzliche Rente verlassen. Notwendig seien jedoch mindestens 60 Prozent. Um diese Grenze zu erreichen, müssen in Deutschland andere Säulen der Altersvorsorge herangezogen werden: Riester-Rente oder betriebliche Altersvorsorge und privater Vermögensaufbau. Studienleiter Bernd Raffelhüschen ist daher überzeugt: Die gesetzliche Rente bedarf einer Reform. Er fordert leistungsgerechte, generationsgerechte, nachhaltige und sichere Renten. Der Weg dahin führe unter anderem über ein niedrigeres Rentenniveau und ein höheres Renteneintrittsalter. Doch für solche Vorschläge fehle in Berlin der Mut. Mit ihren Plänen für eine kapitalmarktgestützte Rente seien die Ampelparteien zu spät dran. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 27.10.202127 Min.
Handelsblatt Today vom 27.10.2021 Den Job kündigen und nur noch von passiven Einkünften leben – den Traum haben viele. Ulf Sommer erklärt, wie das gelingen kann. Wollen Menschen ihr Vermögen vermehren, ist der erste Impuls oft der Kauf von Aktien. Es kann sich jedoch lohnen, sich mit den Alternativen zum herkömmlichen Wertpapiergeschäft zu beschäftigen. Eine Option sind Immobilien und Immobilienfonds. Das Versprechen dieser Assetklassen: Wenn Sie richtig investieren, können Sie allein von Mieteinnahmen und Renditen leben. Doch ist das wirklich realistisch und wie können Sie das anstellen? Antworten auf diese Fragen hat Finanzmarktspezialist Ulf Sommer. Außerdem: Am 31. Oktober endet die Abgabefrist für die Steuererklärung. Handelsblatt-Redakteurin Laura de la Motte fasst zusammen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie beispielsweise im ersten Corona-Jahr in Kurzarbeit waren oder sich in Quarantäne begeben mussten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 26.10.202126 Min.
Handelsblatt Today vom 26.10.2021 Der chinesische Aufschwung hat an Tempo verloren. Ist die Wachstumsstory bald vorbei? Investor Ingo von Morgenstern bleibt optimistisch – und verrät, wie Sie Ihr Portfolio für das „neue China“ anpassen können. Stromausfälle, die Regulierung des Technologiesektors durch die Regierung und die drohende Pleite des Immobilienriesen Evergrande: Chinas ökonomische Stabilität wird in diesen Wochen auf eine harte Probe gestellt. Zwischen Juli und September wuchs die Wirtschaft um knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal – deutlich langsamer als erwartet. Und viele chinesische Unternehmen haben in den vergangenen Monaten an Börsenwert eingebüßt, allen voran der aufstrebende Technologiesektor. Ingo Beyer von Morgenstern ist Chef des Analysehauses Qilin Capital und verwaltet dort einen Aktienfonds, der sich auf Asien und besonders auf China fokussiert. Er erklärt, welche Branchen er weiterhin im Aufschwung sieht und bei welchen Skepsis angebracht ist. Außerdem spricht über die Gründe für seinen ungebrochenen Optimismus – und das „neue China“, auf das er sich schon jetzt mit seinem Portfolio eingestellt hat. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 25.10.202122 Min.
Handelsblatt Today vom 25.10.2021 Mit Italiens erfolgreicher Impfkampagne erholt sich auch die Wirtschaft von der Pandemie – und wächst so stark wie keine andere in Europa. Wir zeigen, ob sich jetzt ein Einstieg in den italienischen Aktienmarkt lohnt. Nach nicht mal neun Monaten als italienischer Ministerpräsident kann Mario Draghi eine beeindruckende Bilanz vorweisen: Acht von zehn Italienern sind zweimal geimpft und die Wirtschaft wächst dieses Jahr um über sechs Prozent. Auch an der Börse ist der Aufschwung zu spüren, der Leitindex FTSE MIB steht seit Silvester rund ein Fünftel im Plus. Wie wurde Italien zu Europas ökonomischem Primus? Und wie können Anleger daran Teil haben? Rom-Korrespondent Christian Wermke verrät, wie der frühere EZB-Präsident Draghi sein Land in so kurzer Zeit aus der Corona-Rezession rausgeholt hat – und welche Branchen und Unternehmen vom Comeback der Wirtschaft besonders profitieren. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 22.10.202125 Min.
Handelsblatt Today vom 22.10.2021 Tesla erlebt ein neues Aktien-Allzeithoch und Rekordzahlen im dritten Quartal - warum der Autobauer trotz fehlender Halbleiter erfolgreich bleibt. Die Aktie des Elektroautomobilherstellers Tesla, hat an diesem Freitag ein neues Allzeithoch erreicht: In weniger als zwölf Monaten konnte sie einen Zuwachs von knapp 350 Euro auf mittlerweile fast 800 Euro verzeichnen. Und auch bei den Quartalszahlen befindet sich Tesla auf der Überholspur: Während andere Fabriken stillstehen, vermeldet der Elektroautobauer Rekordzahlen. Und das obwohl durch den akuten weltweiten Chipmangel ein wichtiger Bestandteil zur Fahrtüchtigkeit der E-Autos fehlt. In dieser Hinsicht hat Tesla die Erwartungen der Anlegerinnen und Anleger übertroffen. Eine ausführliche Analyse, wie der Autobauer beim Umgang mit logistischen Engpässen und der Software andere Hersteller übertrumpfen konnte, gibt Professor Stefan Bratzel, Gründer und Direktor des unabhängigen Forschungsinstituts Center of Automotive Management. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 21.10.202126 Min.
Handelsblatt Today vom 21.10.2021 Für eine Beteiligung am Krypto-Markt gibt es zwei Möglichkeiten: ein direktes oder ein indirektes Investment. Krypto-Produkte wie ETFs, ETNs oder ETCs können den Einstieg erleichtern. Mit knapp 66.930 Dollar hat der Bitcoin am Mittwoch ein neues Allzeithoch erreicht. Ein Grund dafür war der erfolgreiche Start des ersten börsengehandelten Bitcoin-Futures-ETF, dem ProShares Bitcoin Strategy-ETF. Krypto-Experte Timo Emden ist überzeugt, der neue Indexfonds könnte Kryptowährungen „salonfähig“ machen. Denn während sich immer mehr Anleger aufgrund der Kurszuwächse für Kryptowährungen interessieren, ist die Hemmschwelle zum tatsächlichen Investment bei Neueinsteigern noch hoch. Das liegt an der Volatilität der Kryptowährungen, die vorsichtige Anleger bislang eher abschreckt. Produkte wie Krypto-ETFs, ETNs oder ETCs haben für jene Anleger daher einen gewissen Reiz. Was hinter den Abkürzungen steckt und ob diese Produkte sich für Privatanleger eignen, erfahren Sie von Finanzredakteurin Mareike Müller in unserem Handelsblatt Today Krypto-Glossar. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 20.10.202128 Min.
Handelsblatt Today vom 20.10.2021 Finanzexperte Frank Fischer erklärt, was für eine Rally im vierten Quartal spricht – und wie Anleger sich gegen die aktuell hohe Inflation schützen können. Das letzte Quartal des Jahres hat vor kurzem begonnen und damit auch die statistisch gesehen besten Monate an der Börse. Der Start in den Oktober 2021 war allerdings holprig. Grund dafür waren vor allem die hohen Energiepreise und die steigende Inflation. Hinzu kommt der akute Chipmangel und die Pleite vom chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Eigentlich spricht kaum etwas für einen positiven Abschluss in diesem Jahr. Doch die Anleger bleiben optimistisch. Laut dem Dax Sentiment erwarten viele eine Jahresendrally. Kein Wunder: In den vergangenen 33 Jahren kam es in den letzten Monaten des Jahres lediglich zu vier negativen Kursentwicklungen am Dax. Sollten Anleger jetzt vorsichtig bleiben oder den Zukunftsoptimismus mitnehmen? Frank Fischer, Chef der Shareholder Value Management AG, hat die Antwort. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 19.10.202125 Min.
Handelsblatt Today vom 19.10.2021 Deutsche Universitäten bringen zu wenig Gründer hervor. Wagniskapitalgeber Earlybird will das mit einer neuen Förderung ändern. Und: EU startet Reformdebatte um Haushaltsregeln Studierende und Forschende an deutschen Hochschulen bringen eine Vielzahl erstklassiger Patente hervor. Den Schritt zum erfolgreichen Startup schaffen jedoch verhältnismäßig wenige. Das ist laut Graciana Petersen von der Unternehmensberatung McKinsey eine verpasste Chance für Gründungen, die Milliardenbewertungen erreichen könnten. Der Münchner Startup-Finanzierer Earlybird will dieses verlorene Innovationspotenzial nun bergen. Mit einem neuen Fonds namens Uni-X stellt der Wagniskapitalgeber 75 Millionen Euro exklusiv für junge, forschungsnahe Technologie-Firmen im Universitätsumfeld bereit. Als Investment-Scouts sollen die Professoren einspringen und vielversprechende Projekte ihrer Studierenden an den Kapitalgeber vermitteln. Unternehmensredakteurin Larissa Holzki verrät, warum das nicht nur eine Chance für junge Erfinder:innen ist, sondern auch für Investoren. Außerdem: Die Europäische Kommission will die Haushaltsregeln für EU-Länder nach der Aufnahme von Rekordschulden in der Corona-Pandemie vereinfachen. Die sogenannten Maastricht-Regeln geben beispielsweise vor, wie viele Schulden die Mitgliedsstaaten der Währungsunion aufnehmen dürfen. Einige EU-Staaten wünschen sich eine Reform dieser Vorgaben. Politik-Redakteur Martin Greive über einen emotionalen Streit, der die Euro-Länder spaltet. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 18.10.202125 Min.
Handelsblatt Today vom 18.10.2021 China hat bereits vor einigen Wochen alle Transaktionen in Verbindung mit Bitcoin und Co. für illegal erklärt. Nun wollen auch die USA bei digitalen Währungen stärker durchgreifen. Der Bitcoin ist am Montag auf die Marke von 62.000 Dollar gestiegen. Das Allzeithoch von 64.800 Dollar ist somit in greifbarer Nähe. Grund für die Rally ist die Zulassung von börsengehandelten Indexfonds (ETF) auf Bitcoin Futures, die am Dienstag genehmigt werden. Doch die Kryptowährung steht unter Druck. Nachdem die chinesische Zentralbank im September den Handel mit digitalen Währungen für illegal erklärt hat, soll nun auch in den USA der Kryptomarkt reguliert werden. Steht die älteste Digitalwährung der Welt jetzt vor einem Kursabsturz oder ergeben sich vielleicht sogar neue Chancen? New York-Korrespondentin Astrid Dörner über die Zukunft des Kryptomarktes. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 17.10.202128 Min.
Handelsblatt Today Extended vom 17.10.2021 Die Kryptowährung hat in diesem Jahr in Summe stark an Wert gewonnen – aber auch die Risiken steigen. Ob sich der Bitcoin als Währung und Wertanlage langfristig halten kann. Die älteste Kryptowährung der Welt ist trotz einiger Höhenflüge und Talfahrten in den letzten Monaten weiterhin beliebt bei Anlegern. Von über 10.000 Dollar im Oktober letzten Jahres ist der Kurs dieses Jahr im April zeitweise auf über 60.000 Dollar gestiegen. Im Mai mussten Bitcoin-Fans dann allerdings die erste große Korrektur ertragen – der Kurs war zeitweise auf unter 30.000 Dollar gesunken. Aktuell geht es wieder Berg auf mit der Kryptowährung, Investoren hoffen auf ein neues Rekordhoch. Nach wie vor schwankt der Bitcoin jedoch stark im Wert. Welche Faktoren die Volatilität treiben, hat Thomas Kehl von Finanzfluss in der Folge von Mittwoch bereits erklärt. Im zweiten Teil des Gesprächs erklärt Thomas Kehl, welche Risiken Anlegerinnen und Anleger jetzt unbedingt berücksichtigen sollten. Kann sich der Bitcoin in Zukunft als Wertanlage und als Zahlungsmittel durchsetzen? Und wie viel Dollar ist der Bitcoin wohl in zehn Jahren wert? Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 15.10.202124 Min.
Handelsblatt Today vom 15.10.2021 Autos werden nicht fertig, Elektronikartikel sind vergriffen und selbst das iPhone wird weniger produziert: Weil Halbleiter fehlen, dreht sich die Wirtschaftswelt langsamer. So schlagen Sie aus der Knappheit Kapital. Ohne Mikrochips können Computer nicht rechnen, Elektroautos nicht fahren und Bildschirme nichts anzeigen. Weil die Produkte unseres Alltag immer mehr elektronische Bauteile haben, braucht die Welt mehr Halbleiter. Doch die Hersteller können den Bedarf nicht schnell genug stillen und so büßen viele Branche Milliardenumsätze ein. Der Chipmangel als Gefahr für die Weltwirtschaft – dieses Thema haben wir im Podcast „Handelsblatt Today“ schon mehrmals in diesem Jahr besprochen. In dieser Folge wollen wir Ihnen zeigen, warum wir wohl auch noch nächstes Jahr darüber reden müssen – und wer besonders unter den Engpässen leidet. Gleichzeitig klären wir, welche Möglichkeiten Anleger haben, um aus der Krise eine Investmentchance zu machen. Joachim Hofer, Chip-Experte und Handelsblatt-Korrespondent in München, spricht über die Hintergründe Made in Taiwan, den größten deutschen Halbleiter-Hersteller Infineon – und gibt Tipps für alle, die sich für Weihnachten noch Hightech-Produkte sichern möchten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.
- 14.10.202125 Min.
Handelsblatt Today vom 14.10.2021 Deutschland ist europaweit der stärkste Standort der Medizintechnik-Branche. Die Startups des Sektors sind im internationalen Vergleich jedoch unterfinanziert. Das gefährdet den Wettbewerbsvorteil. Im ersten Halbjahr 2021 konnten deutsche Startups mehr Kapital als je zuvor sichern: Knapp 7,6 Milliarden Euro flossen in die Jungunternehmen. Auch im zweiten Halbjahr übertrifft die Summe bereits die Erwartungen. Während Venture Capital branchenübergreifend ein neues Level erreicht, kommt bei Medizintechnik-Startups zu wenig von dem Geld an. Im internationalen Vergleich sind sie unterfinanziert - und das obwohl Deutschland als größter MedTech-Standort Europas gilt und die Branche von Pandemie und Digitalisierung profitiert. Was also schreckt Geldgeber ab? Und kann der träge Kapitalfluss Deutschlands Branchenstatus gefährden? Jan Thede von der Axel Springer Beratungsagentur hy und Hadi Saleh, CEO von CeramTec, einem führenden Produzenten von Hochleistungskeramik für medizinische Produkte, geben Antwort. Die Branchenkenner sind sich einig, dass MedTech-Startups mehr Aufmerksamkeit zusteht und für Anleger großes Potenzial bergen. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Today-Hörerinnen und Hörer: https://www.handelsblatt.com/lesen Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gerne per Email an today@handelsblatt.com.

