Hörspiel

Hörspiel und Feature
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16.10.2026
Beschreibung
Klassiker der Literatur, spannende Dramen, unterhaltende Erzählungen und innovative Sound Art. Hier gibt es große Storys, starke Stimmen und feine Klänge – Hörspiele von Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur.
Häufig erwähnt
  • Deutschlandfunk
  • Deutschland
  • Sabine Küchler
  • Berlin
  • Nazis
  • Hitler
  • Leipzig
  • Svenja Wasser
  • Euro
  • Weimar
  • Gott
  • München
  • Anna Panknin
  • Barbara Gerland
  • Johann Mittmann
Episoden
  1. Ibsens Osvald bittet seine Mutter um Sterbehilfe. Das Kollektiv Markus&Markus begleitet Margot (81), die ebenfalls Sterbehilfe wünscht, in ihren letzten Tagen. Ein Doku-Hörspiel. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: Wenn Ibsens Osvald seine Mutter bittet, ihm beim Sterben zu helfen, zögert sie. Das Kollektiv Markus&Markus begleitete die 81-jährige Margot beim Ordnen ihrer Dinge und auf ihrem letzten Weg in die Schweiz. Das Hörstück lässt einen kontroversen Diskurs auf eine persönliche Geschichte prallen und ist als Stück über das Sterben zugleich Überlebenselixier, wie Margot sagt: „So lange man über mich redet, bin ich nicht tot.“ +++++ Triggerwarnung: Suizid und Sterbehilfe. Hilfe bei Suizidgedanken: Telefonseelsorge, rund um die Uhr, kostenlos: 0800 – 111 0 111 und 0800 – 111 0 222. +++++ Markus&Markus, 2011 in Hildesheim gegründet, ist ein Theaterkollektiv für eigenes dokumentarisches Theater, leidenschaftliche Investigation und radikale Perfektionslosigkeit. Von Markus&Markus Theaterkollektiv Regie: Katarina Eckold, Markus Schäfer, Lara-Joy Bues und Markus Schmans Mit: Astrid Meyerfeldt, Martin Engler, Philipp Lind, Maria Hartmann, Samuel Eschmann, Oliver Urbanski, Uta Hallant, Wolfgang Condrus sowie Lara-Joy Bues, Katarina Eckold, Markus Schäfer, Markus Schmans und Margot Besetzung: Jutta Kommnick Ton und Technik: Alexander Brennecke, Philipp Adelmann Dramaturgie: Johann Mittmann und Julia Gabel Deutschlandfunk Kultur 2021 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Krimi-Hörspiel über Sterbehilfe: Der letzte Schritt Hörspiel: Sterben nach Plan - Protokoll einer letzten Reise +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • Margot
    • Gundi
    • Markus
  2. Ist es echt, wenn es sich echt anfühlt? Ein Hörspiel über Menschen, Maschinen und den Klang der Nähe. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: Das Stück nimmt die Zuhörenden mit in den Klangraum der neuen Art von Liebesbeziehungen, die wir mit KI eingehen. Wenn sich die ekstatischen Höhen und herzzerreißenden Tiefen genauso echt anfühlen wie vorher, stellt sich die Frage, was die Abhängigkeit von einem Partner von der Abhängigkeit von einer Software unterscheidet. Ist Liebe nicht immer Projektion? Eine hoffnungslos romantische, immersive Reise ins Jenseits der Liebe. +++++ Fabio Thieme (1997) ist Regisseur und Autor. Er absolviert sein Regie-Studium an der HfS „Ernst Busch" mit Stationen an der Filmakademie Wien und der UdK Berlin. Seine Arbeiten handeln von Betrug, Fälschungen und spielerischen Realitätsverzerrungen. Von Fabio Thieme Regie: der Autor Mit: Johann Born, Magdalena Gräslund, Nele Trebs Komposition: Yannick Pernot Deutschlandfunk in Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch 2026 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: KI und Beziehungen: Eine Geschichte von Liebe, Trauer und Verlust Science-Fiction-Thriller: Hologrammatica darüber wie KI die Welt verändern könnte +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • Gala
    • Marlon
    • Malon
  3. Was bedeutet „Wir sind das Volk“ heute? Basierend auf 50 nachdenklichen und emotionalen Interviews mit Menschen aus Weimar und Thüringen erkundet das Hörspiel Fragen nach Zugehörigkeit, Identität, Zusammenhalt und Spaltung. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: "...was is' es... 'wir sind das Volk', was sagt man damit?" Worauf können „Wir“ uns einigen – auch bei größtmöglichen Meinungsunterschieden? Und: Können wir es überhaupt noch? „Wir sind das Volk“ ist die Umsetzung eines Theaterabends als Hörspiel. Grundlage sind Interviews, die zwischen Dezember 2023 und Januar 2025 geführt wurden. Die Befragten, zwischen 1929 und 2008 geboren, teilen ihre Lebensgeschichten, ihre Haltungen, Fragen und je eigenen Antworten. Ihre Sätze und auch die Sprechweisen wurden wort- und detailgetreu wiedergegeben, um dem jeweiligen Denken, Empfinden und Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. +++++ Luise Voigt, geboren 1985, Theater- und Hörspiel-Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin. Regie: Luise Voigt Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp Komposition: Frederick Werth Ton: Jean Szymczak Deutschlandfunk 2026 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Hörspiel von Syndikat Gefährliche Liebschaften: Thüringen Supersong – ein musikalischer Roadtrip von Gera bis Eisenach Wolfram Hölls Hörspiel: Und dann – über ostdeutsche Jugend in der Wendezeit Merle Hilbks Feature: Sprachwanderungen – Heimatsuche in einer Brandenburger Kleinstadt +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • Helga
    • Blankenhain
    • Hub
  4. Wer ist „das Volk“ heute? Was verbindet uns, und was verhindert das „Wir“? 50 Personen aus Weimar und Thüringen, systemkritisch, liberal, konservativ und fortschrittlich, benennen, was sie stört und was sie stolz sein lässt. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: Das Hörspiel dokumentiert im Thüringen von heute den Versuch, durch Zuhören den Anderen zu verstehen oder wenigstens seine Gedanken nachzuvollziehen. „Es kommen viele rein, die zahlen mit großen Scheinen … und dieser Rentner, der‘n Leben lang hier gearbeitet hat, konnt sich‘n Stückchen Torte nicht leisten.“ „Also es ist jetzt nicht so, … dass sie irgendwas machen oder so, die wählen halt einfach nur die falsche Partei … Und wenn man die kennt, die sind auch tolerant.“ „In vielen AfD-Wählern seh‘ ich mich vor 10 Jahren, die wollen jetzt diese … Sachen glauben und äh ‚komm mir nicht mit Fakten – ich hab meine Meinung‘“. +++++ Luise Voigt, geboren 1985, Theater- und Hörspiel-Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin. Regie: Luise Voigt Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp Komposition: Frederick Werth Ton: Jean Szymczak Deutschlandfunk 2026 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Hörspiel von Syndikat Gefährliche Liebschaften: Thüringen Supersong – ein musikalischer Roadtrip von Gera bis Eisenach Wolfram Hölls Hörspiel: Und dann – über ostdeutsche Jugend in der Wendezeit Merle Hilbks Feature: Sprachwanderungen – Heimatsuche in einer Brandenburger Kleinstadt +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • Afghanistan
    • Michael Schütz
    • Eichmann-Prozess
  5. Welche Menschen bilden heute „das Volk“? Was verbindet und was trennt uns vom „Wir“? 50 Personen aus Thüringen, systemkritisch, liberal, konservativ und fortschrittlich, erzählen von sich und üben Kritik. Entstanden ist ein vielstimmiges „Wir“. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: „Ich denk mir halt: Okay, bevor wir als Gesellschaft wirklich zu‘nanderfinden, muss es nochmal schlimmer werden, damit wir sehen: Was is noch nich geklärt.“ „Wir ham ja schon Theatergäste, die dann sagen ‚Na, die Thüringer sind ja auch AfD-Wähler‘ – Nee, simmer nich!“ Das Hörspiel basiert auf Gesprächen mit 50 Menschen, die zwischen 1929 und 2008 geboren sind. +++++ Luise Voigt, geboren 1985, Theater- und Hörspiel-Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin. Regie: Luise Voigt Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp Komposition: Frederick Werth Ton: Jean Szymczak Deutschlandfunk 2026 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Hörspiel von Syndikat Gefährliche Liebschaften: Thüringen Supersong – ein musikalischer Roadtrip von Gera bis Eisenach Wolfram Hölls Hörspiel: Und dann – über ostdeutsche Jugend in der Wendezeit Merle Hilbks Feature: Sprachwanderungen – Heimatsuche in einer Brandenburger Kleinstadt Lange Nacht: Das glücklichste Volk der Welt (1/7) – Was uns eint und was uns trennt +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • AfD
    • Jena
    • Trump
  6. Sie alle haben ihre eigenen Geschichten, Verletzungen, Fragen und Antworten. „Wir sind das Volk“ lässt 50 Stimmen zu Wort kommen und macht sich auf die Suche danach, warum wir oft gespalten und manchmal einig sind. Das erwartet euch in diesem Hörspiel: „Das ham wir natürlich viel zu wenig gemacht nach 1990, Geschichten erzählt.“ „Es ist ‘ne Kunst, sich zuzuhören und … das muss man auch üben, also das ist ja nicht was, was man einfach so mal macht.“ „Das hab ich manchmal schon gedacht, dass man eigentlich so ‘ne Art Neues Forum wieder brauchte, wo man sich wirklich austauscht und sich zuhört.“ „Wir“ sind das Volk – aber was verbindet und was trennt uns? 50 Menschen aus Weimar und Thüringen erzählen, formulieren Kritik, werden sich ihres Glücks bewusst und denken über „uns“ nach. +++++ Luise Voigt, geboren 1985, Theater- und Hörspiel-Regisseurin, Autorin, Medienkünstlerin. Eva Bormann, geboren 1982, Dramaturgin und Autorin. Regie: Luise Voigt Mit: Annelie Korn, Dascha Trautwein, Katharina Hackhausen, Calvin Noel Auer, Fabian Hagen, Nahuel Häfliger, Bastian Heidenreich, Marcus Horn, Robiné, Roxana Safarabadi und Janus Torp Komposition: Frederick Werth Ton: Jean Szymczak Deutschlandfunk 2026 +++++ Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk-App: Hörspiel von Syndikat Gefährliche Liebschaften: Thüringen Supersong – ein musikalischer Roadtrip von Gera bis Eisenach Wolfram Hölls Hörspiel: Und dann – über ostdeutsche Jugend in der Wendezeit Merle Hilbks Feature: Sprachwanderungen – Heimatsuche in einer Brandenburger Kleinstadt Lange Nacht: Das glücklichste Volk der Welt (1/7) – Was uns eint und was uns trennt +++++ Wenn Euch das Hörspiel gefällt, abonniert und bewertet den Podcast und empfehlt uns weiter. Ihr habt Feedback für uns? Dann schreibt uns an hoererservice@deutschlandradio.de. Noch mehr spannende Podcasts gibt‘s in der Deutschlandfunk App. Folgt dem Deutschlandfunk auch auf Instagram oder Facebook.

    • Weimar
    • Matthias Gothe
    • Beate
  7. • Pophörspiel • Wir machen lieber ein sexy Selfie als ein sexy Bild von jemand anderem. War die Liebe von Alkibiades zu Sokrates auch schon narzisstisch?

    • Sokrates
    • Matz
    • Elisabeth
  8. • Pophörspiel • Im 19. Jahrhundert galt es als männlich, in großen Gesten seine Liebe zu verkünden und der Liebsten Verbindlichkeit zu geloben. Heute wird Männlichkeit eher mit Unverbindlichkeit und Ungebundenheit assoziiert. Wann hat sich das verändert?

    • Antonia
    • Cameron Diaz
    • Benji
  9. • Pophörspiel • Die Schriftstellerin Hilda Doolittle macht eine spirituelle Erfahrung mit Delfinen im Sonnenuntergang. Welche Wirkung hat die wissenschaftliche Analyse von Hormonen auf die Erfahrung des „Verliebtseins“?

    • Hilda Doolittle
    • Van Eck
    • Greg
  10. • Pophörspiel • Was kann Beyoncé von Blues-Legende Bessie Smith lernen? Über die blinden Flecken des Self-Empowerment-Feminismus.

    • Byron
    • Lamb
    • Lord Byron
  11. • Pophörspiel • Ebenso mysteriös wie der Anfang der Liebe erscheint häufig auch ihr Ende. Wie kann man dieses Ende beschreiben? Und kann man es vielleicht doch irgendwie beeinflussen?

    • Theseus
    • Ariadne
    • Naxos
  12. • Drama • Erinnerung an eine ostdeutsche Jugend in der Wendezeit. Die prägenden Erlebnisse sind Verluste: des Landes, der sozialen Rollen – und der Mutter. Von Wolfram Höll www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Vater
    • Wolfram Höll
    • Cordula Digmais
  13. • Zeitdokument • In Deutschland ist der Massenmord von Babyn Jar noch immer weitgehend unbekannt. Dabei handelt es sich bei diesem Massaker um eines der größten Verbrechen des Zweiten Weltkriegs, verantwortlich war die Wehrmacht. Von Fabian von Freier und Andreas von Westphalen www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Kiew
    • Palästina
    • Stalin
  14. • Zeitdokument • Nach dem Massaker an der jüdischen Bevölkerung Kiews im September 1941 werden unter deutscher Besatzung weitere Massenerschießungen in der ukrainischen Hauptstadt durchgeführt. Von Fabian von Freier und Andreas von Westphalen www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Kiew
    • Gestapo
    • Anya
  15. Samuel Beckett hat nur einmal in seinem Leben über längere Zeit Tagebuch geführt, nämlich auf seiner großen Deutschlandreise von September 1936 bis April 1937, die ihn u. a. nach Hamburg, Berlin, Dresden und München führte. Von Samuel Beckett www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Hoppe
    • Claudia Ascher
    • Stephansplatz
  16. Dezember 1936. Von Hamburg reist Beckett über Hannover und Braunschweig weiter nach Berlin. Wie hat sich die einstige europäische Hauptstadt der Kunst seit 1933 verändert? Von Samuel Beckett www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Kurfürstendamm
    • Lustgarten
    • Wainingar
  17. Samuel Beckett wird auf seiner Reise durchs winterliche Nazideutschland zunehmend geplagt von Geldknappheit und gesundheitlichen Beschwerden. Täglich beobachtet er Rassismus und brutale Ausgrenzung. Von Samuel Beckett www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Kandinski
    • Höfer
    • Kirchner
  18. Nach fünf Monaten in Deutschland ist Beckett reisemüde und das ewige „Nazievangelium“ wird für ihn zunehmend unerträglich. Doch vor seiner Rückkehr nach Dublin reist er noch von Dresden nach München. Von Samuel Beckett www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Marienplatz
    • Mrowitz
    • Hofgarten
  19. • Drama • Inzwischen sind sie erwachsen – und blicken zurück auf das Großwerden in einer westdeutschen Kleinstadt und die 1970er-Jahre. Sie erinnern sich an Beobachtungen und Schlussfolgerungen, die sie im Nachhinein nicht mehr ganz überzeugen. Von Hofmann&Lindholm www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel

    • Hofmann
    • Lindholm
    • Kiesinger
  20. Eine Sprache, die alle Menschen verstehen. Davon träumte der futuristische Dichter Velimir Chlebnikov. Für sein Stück „Zangezi“ erfand er diese Sprache 1922 selbst. Gut 100 Jahre später wagt der Multimediakünstler Chris Salter eine Neuinterpretation. Von Chris Salter www.deutschlandfunkkultur.de, Klangkunst

    • G
    • K
    • El