
How I met my money
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„Wenn es für ADHS ein Therapeutikum gibt, dann ist das Geld.” Das sagt Kareen Dannhauer. Und damit spricht sie aus eigener Erfahrung. Seit über 30 Jahren als freiberufliche Hebamme in Berlin tätig, hat sie mehrere Bestseller geschrieben und mit into life eine eigene Marke aus Bio-Körperpflege, Tees und Nahrungsergänzungsmitteln für Schwangere aufgebaut. Mit ADHS als ständigem Begleiter. In dieser Folge der Reihe Unternehmertum spricht sie mit Lena und Ingo über ihren Weg von der Hebamme zur Unternehmerin. Darüber, – welchen Einfluss Neurodivergenz auf unternehmerische Entscheidungen hat und sogar zum Vorteil werden kann. – wie sie bis heute entscheidet, welche Aufgaben sie abgibt und welche sie unbedingt selbst machen will. – warum sie so lange zögerte, die erste Mitarbeiterin einzustellen. Am Ende verrät sie ihren Score beim maiwerk-Risikoprofil-Test, den ihr selbst über diesen Link machen könnt: https://maiwerk-finanzpartner.de/risikoprofil/ Eine Folge über Unternehmertum und die Frage, was Geld nicht auffangen kann.
- Karin
- Andolf
- ADS
- 12.10.202620 min
Altersvorsorgedepot: Was ist das eigentlich und warum sollte es dich interessieren? In dieser Episode bringen Lena und Ingo fünf konkrete Vorsorgesituationen auf den Tisch: vom Berufseinsteiger über die selbstständige Zahnärztin bis zur ETF-Sparerin mit 300 Euro Monatsrate. Für wen sich die Reform lohnt? So unterschiedlich die Lebenssituation, so unterschiedlich fällt die Antwort aus. Lena und Ingo gehen die Fälle nacheinander durch und besprechen, – wie viel Förderung beim Altersvorsorge-Depot möglich ist. – worauf bei Vertragsübertragungen zu achten ist. – und welche Fragen vor einem Vertragswechsel auf den Tisch gehören. Wer nach dem Hören die eigene Situation bewerten möchte, kann im neuen Kurs „Altersvorsorge-Kickstart" direkt an die Folge anknüpfen: mit verschiedenen Rechnern und der Möglichkeit, offene Fragen im Live-Call zu klären. Hier geht’s zum Kickstart: https://maiwerk-finanzpartner.de/lp/altersvorsorgedepot-kickstart-start
- Riester
- Krimi Dinner
- Volksbank
- 05.10.202616 min
ETF-Sparen mit staatlicher Förderung: Das ist die Idee hinter dem neuen Altersvorsorgedepot. Also: Geld einzahlen. Förderung mitnehmen. Fertig. Oder? Lena und Ingo werfen ein prüfendes Auge auf das neue Altersvorsorgedepot und besprechen, – wer die Förderung bekommen kann. – wie viel der Staat bei kleinen Beiträgen und mit Kindern dazulegt. – worauf bei Kosten und Steuern zu achten ist. – was passiert, wenn man das Geld früher braucht. – und wie man sich jetzt schon auf das neue Modell vorbereiten kann. Wer nach dem Hören die eigene Situation bewerten möchte, kann im Altersvorsorge-Kickstart direkt an die Folge anknüpfen: mit verschiedenen Rechnern und der Möglichkeit, offene Fragen im Live-Call zu klären. Hier geht’s zur Warteliste Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem! Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier. Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit!
- Riester
- Emmy
- Kickstarter
- 21.09.202634 min
Wonach bemisst sich der Wert der eigenen Arbeit? Was macht einen Stundensatz fair? Und was, wenn die Kundschaft fast jede Summe zahlen könnte? Marius Mutschinski ist in der Luxusgastronomie zuhause und hat sich als Privatkoch selbstständig gemacht. Dabei musste er lernen, was seine eigene Arbeit wert ist - in einem Umfeld, in dem fast jeder Preis möglich wäre. In der neuen und ersten Folge der Themenreihe Unternehmertum bei „How I met my money" spricht er mit Lena und Ingo darüber, wie die jahrelange Nähe zu wohlhabenden Familien seinen Umgang mit Geld geprägt hat. Er erzählt, – warum er Aufträge auch schon mal abgelehnt hat, obwohl das Geld gestimmt hätte. – was ihn die Arbeit bei sehr vermögenden Menschen über Bodenständigkeit lehrt. – wie Vertrauen, Wertschätzung und Preis für ihn zusammenhängen. Eine Folge über Unternehmertum, Fairness und die Frage, wie viel die eigene Arbeit wert sein darf.
- Marius
- Rewe
- Gouda
Wie viel von unseren Geldentscheidungen lässt sich wirklich mit Logik erklären? Und wie oft übernimmt am Ende eher das Bauchgefühl? In der neuen Folge von „How I met my money" sprechen @wholelottalena & Ingo darüber, wie Emotionen und finanzielle Entscheidungen zusammenhängen. Ausgangspunkt sind drei Geschichten über Geld, die Lena und Ingo zum sechsten Geburtstag von „How I met my money" aus ihrer Community bekommen haben. Da ist die Frau mit 30.000 Euro Rücklagen, die sich plötzlich finanziell unsicher fühlt. Da ist die Hörerin, die 4.000 Euro aus ihrem Depot für eine Reise nimmt und die Entscheidung später bereut. Und da sind Geldkonflikte nach einer Trennung, bei denen genau nachgerechnet wird, wer was bezahlt hat. Lena und Ingo machen sich auf die Suche nach dem gemeinsamen Nenner und fragen sich dabei, – wie unsere Vorstellungen von „vernünftigem“ Umgang mit Geld geprägt werden. – welche Konflikte entstehen, wenn ein Geldtopf widersprüchliche Erwartungen erfüllen muss. – warum ein gut gefülltes Konto ein plötzliches Gefühl von Unsicherheit nicht verhindert. Wie schnell eine Regel kippen kann, die man sich selbst für den Umgang mit Geld gesetzt hat? Diese Folge liefert eine Antwort.
- Him
- Costa Rica
- Monika Müller
- 07.09.202628 min
Was macht Geld in Freundschaften zu einem so heiklen Thema? Und wann wird die Einladung zum Essen zu einer unsichtbaren Verpflichtung? In der neuen Folge von „How I met my money" gehen @wholelottalena & Ingo diesen Fragen nach und beziehen sich dabei auf frühere Gespräche mit dem Soziologen und Freundschaftsforscher Dr. Janosch Schobin. 2021 hat er bei „How I met my money" erzählt, wie zwei enge Freund:innen sich plötzlich fragen mussten: Was ist uns diese Freundschaft eigentlich wert? Mit Ingo und Lena spricht er unter anderem darüber, – was eine geliehene Summe mit dem Wert einer Freundschaft zu tun hat. – was Großzügigkeit über das eigene Selbstbild verrät. – wie sich unterschiedliche finanzielle Realitäten unter Freund:innen im Alltag zeigen. Woran man erkennt, dass eine Freundschaft finanziell nicht mehr ausgeglichen ist? Diese Folge liefert eine Antwort.
- Jan Spahn
- Jens Spahn
- Monika Müller
- 31.08.202631 min
Ein Konto im Plus reicht nicht automatisch, um sich sicher zu fühlen. Doch wieviel Geld ist eigentlich „genug"? Diese Frage haben Ingo und Lena Diplom-Psychologin Monika Müller vor sechs Jahren erstmals gestellt. In dieser Folge hören die beiden sich dieses Gespräch nochmal an und gleichen es mit ihrem heutigen Leben ab. Dabei blicken sie auf ihre eigene Vergangenheit und darauf, was sich seitdem in ihrem Verhältnis zu Geld wirklich verändert hat. Sie sprechen außerdem darüber, – warum die Grenze für "genug Geld" bei den meisten Menschen weiterwandert, sobald sie erreicht ist. – was ein voller Kontostand nicht ersetzen kann, egal wie hoch die Zahl am Ende ist. Eine Folge über das, was wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Geld steckt, und wie selten es Geld selbst ist.
- Monika Müller
- Him
- Emmy
Was lernen wir als Kinder über Geld und wie wirken sich diese Prägungen im Erwachsenenleben auf unsere Finanzentscheidungen aus? Sind wir diesen frühen Geldmustern hilflos ausgeliefert? Nach dem 6. Geburtstag von „How I met my money" kehren Lena und Ingo zu einem Satz zurück, den Diplom-Psychologin Monika Müller in Folge 2 gesagt hat: Geld ist nicht neutral. Es löst etwas in uns aus. In Familien, in Teams, in Beziehungen. Der Blick zurück offenbart, – wie aus frühen Beobachtungen über Geld ein inneres Navigationssystem für spätere Finanzentscheidungen wird. – warum zwei Menschen dieselbe Geldsumme völlig unterschiedlich erleben können. – warum diese Prägung kein Schicksal ist und sich verändern lässt. Wer bis zum Schluss dranbleibt, bekommt eine praktische Übung mit auf den Weg: die eigene Geldbiografie aufzuschreiben. Denn wer die eigenen Muster erkennt, verändert den Blick auf die nächste Geldentscheidung.
- Monika Müller
- Monika
- Dino
- 17.08.202636 min
Fast 300 Podcast-Folgen rund um Geldpsychologie liegen hinter Lena und Ingo. In dieser Episode feiert „How I met my money" seinen 6. Geburtstag. Was all diese Gespräche über Geld gezeigt haben? Rückblickend sind sich die beiden einig: Finanzentscheidungen wirken rational, sind es aber selten. Die eigentlichen Treiber sind häufig unbewusste Glaubenssätze über Geld, Scham über vergangene Fehler und das Bedürfnis nach Anerkennung. In dieser Folge sprechen Lena und Ingo über die großen Geldfragen: – was unser heutiger Umgang mit Geld mit den Erfahrungen aus unserer Kindheit zu tun hat. – warum Angst bei Geldentscheidungen oft eine größere Rolle spielt als fehlendes Fachwissen. – wie sich ihr eigener Blick auf Geld nach sechs Jahren HIMMM verändert hat. Die Bilanz nach 6 Jahren: Am Ende geht es nie nur um Geld. Zum Geburtstag interessiert die beiden vor allem eure Perspektive: Was soll von HIMMM bleiben? Und was darf anders werden? Kommentiere gerne unter der Folge oder schreib eine Nachricht an hallo@howimetmymoney.de.
- Him
- Money Monday
- Emmy
- 10.08.202644 min
Macht uns KI durch die gewonnene Zeit wirklich freier? Oder füllen wir jede gesparte Stunde einfach mit neuen Aufgaben? Für die letzte Folge der KI-und-Geld-Reihe von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Transformationsexperten Nahet Hatahet. Über 30 Jahre digitale Transformation liegen hinter Nahed Hatahet. Er hat den Internet-Hype der Neunziger genauso miterlebt wie den KI-Hype von heute und zieht aus beiden Umbrüchen dieselbe Lehre: Technologie verändert Arbeit, aber schafft sie nicht ab. Im Zentrum der Folge steht die Frage, warum uns KI zwar produktiver, aber nicht automatisch freier macht. – ab welchem Alter Kinder mit KI und Digitalisierung in Berührung kommen sollten und was passiert, wenn der Kontakt zu früh oder zu spät beginnt. – warum Deepfakes gerade für ältere Menschen zur größten Gefahr werden. – warum unsere Überlastung im Alltag eng mit unserem Verhältnis zu Technologie zusammenhängt. Worauf es in einer zunehmend simulierten Welt wirklich ankommen wird? Diese Folge liefert keine einfache Antwort auf die Zukunft, macht aber deutlich, welche Fragen wir uns jetzt schon stellen sollten.
- Deepfakes
- Gerald Hüter
- Money Monday
- 03.08.202640 min
KI verspricht den schnellen Erfolg. Warum bleibt dieser Weg für die meisten trotzdem unerreichbar? Für diese Folge von „How I met my money" hat sich Lena mit Jens Polomski unterhalten: Als LinkedIn Top Voice im Bereich KI und Mitgründer der KI-Enablement Company snipKI berät er Unternehmen wie BMW, Siemens und die Handelsblatt Media Group dabei, KI praktisch im Arbeitsalltag zu verankern. Seine zentrale These: KI ist keine Abkürzung, sondern ein Werkzeug, das erst im Zusammenspiel mit dem eigenen Urteilsvermögen wirklich effektiv wird. In der Folge spricht Jens unter anderem darüber, – warum kein Tool jemals darüber entschieden hat, ob ein Unternehmen erfolgreich wird, und was stattdessen zählt. – welche Rolle Geduld in einer Zeit spielt, in der scheinbar alles sofort verfügbar ist. Und: was das für den Umgang mit Geld bedeutet. – warum KI-Ergebnisse oft überzeugender wirken, als sie eigentlich sind. Und wie wir unser eigenes kritisches Denken schützen. Eine Folge über den Mythos vom schnellen KI-Erfolg. Und die Frage: Was bleibt wertvoll, wenn alle Zugang zu denselben KI-Tools haben?
- Snipki
- Jens Polomski
- ETF
- 27.07.202659 min
Welche konkreten Auswirkungen hat der Fortschritt von KI auf Jobs und Einkommen in den kommenden fünf Jahren? Und was bedeutet das für eine langfristig ausgelegte Karriereplanung? In einer neuen Episode von „How I met my money" sprechen Lena und Ingo mit Christopher Peterka: Der Zukunftsstratege beschäftigt sich seit rund 25 Jahren mit künstlicher Intelligenz und ihren Folgen für Arbeit und Gesellschaft. Im Gespräch erklärt er, warum klassische Karriereplanung über mehrere Jahre an Verlässlichkeit verliert und welche Geld- und Lebensentscheidungen uns freier machen, statt abhängiger. Zur Sprache kommt außerdem: – welche vier Formen von Kapital jetzt wichtiger werden als das Gehalt allein. – wie sich erkennen lässt, ob eine Entscheidung gut war, bevor das Ergebnis sichtbar wird. – warum das Wort „ausgelernt" aus unserem Wortschatz verschwinden sollte. Eine Folge über die Frage, worin es sich neben Geld noch zu investieren lohnt.
- Christopher
- K I
- Fiesta
Trifft eine KI objektivere Entscheidungen als ein Mensch? Was, wenn uns genau diese Annahme täuscht? Wie viele Jahrzehnte an Diskriminierung stecken in den Daten, mit denen eine KI heute trainiert wird? Und was müsste passieren, damit sich diese Muster nicht in der nächsten Generation wiederholen? Antworten darauf hat Dr. Eva Gengler: Sie hat zu Macht und Künstlicher Intelligenz promoviert und ihre Erkenntnisse in dem Buch "Feministische KI" festgehalten. In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" spricht sie mit Lena und Ingo darüber, wie inklusive Nutzung von KI im Alltag aussehen kann. Und darüber, – wie KI-Tools nutzen lassen, um den eigenen Recruiting-Prozess zu hinterfragen und inklusiver zu gestalten – wie einzelne, einflussreiche Personen die Antworten eines KI-Systems gezielt nach dem eigenen Weltbild formen können, welche Rolle Regulierung dabei spielt und wo die eigene Verantwortung als Nutzer:in beginnt. – wie sich der eigene Ressourcenverbrauch beim KI-Einsatz mit dem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln verträgt. Eine KI hat keine böse Absicht und diskriminiert trotzdem. Diese Folge erklärt, wie das zusammenpasst und was du dagegen konkret tun kannst.
- SPDR
- iShares
- Claude
Was passiert, wenn ein Unternehmen mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen beschäftigt? Welche Aufgaben können am Ende wirklich nur noch Menschen übernehmen? Und was hilft dabei, diese Entwicklung nicht als Bedrohung zu erleben? Antworten darauf hat Dominic von Proeck, Mitgründer von Leaders of AI und Mitglied im KI-Expertenrat von Microsoft. Er berät Unternehmen dabei, KI sinnvoll einzusetzen, und beschäftigt selbst mehr KI-Agenten als Mitarbeiter:innen. In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" erzählt er Lena und Ingo, wie er ein Team aus Mensch und Maschine leitet, welchen Hürden er dabei begegnet ist und was er dabei über seine eigene Rolle als Führungskraft gelernt hat. Er gewährt Lena und Ingo den Blick hinter die Kulissen seiner Firma und erzählt, – wie viel sein komplettes KI-Team im Jahr kostet. – welche Aufgaben seine KI-Agenten Björn, Helga und Berta ihm konkret abnehmen. – wie man jemanden führt, der kein Mensch ist, und welche Führungsqualitäten darüber entscheiden, ob das gelingt. – wie sich sein eigenes Verhältnis zu Geld verändert hat, seit sein Unternehmen mit KI-Agenten so stark gewachsen ist. Zwei Fähigkeiten hält er für unersetzbar, komplett unabhängig davon, wie leistungsfähig KI-Modelle noch werden. Welche das sind?
Zwei Menschen nutzen dieselbe KI. Der eine ist frustriert, die andere begeistert. Was den Unterschied macht? Lena und Ingo setzen in dieser Episode von „How I met my money" ihren Mini-Workshop zu KI-Agenten fort. Gemeinsam hatten die beiden zuletzt einen KI-Agenten aufgebaut, der Lena bei der Essensplanung und beim Wocheneinkauf zur Hand geht. Jetzt erzählt sie, wie es nach dem gemeinsamen Start weiterging: vom ersten Praxistest bis zu den Stellen, an denen es hakte. In dieser Folge sprechen Ingo und Lena unter anderem darüber, – wie eine KI lernt, sich an persönliche Vorlieben zu erinnern, und wo die Grenzen liegen. – was man über die eigenen Gewohnheiten lernt, wenn man sie einem KI-Agenten Schritt für Schritt erklären muss. – wie sich Skill, Projekt und einzelne Aufgabe im Gedächtnis von Claude unterscheiden, und welcher Weg sich wofür eignet. Ob ein KI-Agent auch dabei helfen könnte, bewusster mit Geld umzugehen? Ingo und Lena denken laut darüber nach, wie das aussehen könnte.
Frage rein, Antwort raus. So kennen und nutzen viele KI. Als erweiterte Suchmaschine. Doch was, wenn es einen besseren Weg gäbe, KI zu nutzen? Was wäre, wenn KI nicht nur erklären würde, wie etwas geht, sondern die Aufgabe selbst erledigte? Praktische Antworten gibt es in dieser Podcast-Folge von "How I met my money": Ingo nimmt Lena live mit durch den Aufbau eines KI-Agenten, der ab sofort jede Woche die Essensplanung übernimmt, inklusive Einkauf. Was sie dabei lernt: – wie man einen Agenten bei Claude baut, der nicht nur Antworten liefert, sondern Ergebnisse. Und zwar so, wie man es selbst erledigen würde. – was ein "Skill" ist und warum er der entscheidende Baustein für einen funktionierenden Agenten ist. – wie man mit sensiblen Daten wie Passwörtern umgeht, wenn eine KI eigenständig handeln soll. Eine Folge, nach der man unweigerlich anfängt, den eigenen Alltag anders zu betrachten.
Welche wiederkehrenden Aufgaben erledigst du jede Woche, weil sie eben erledigt werden müssen? Und welche davon würdest du als Erstes an KI abgeben, wenn du könntest? Was Ingo darauf antwortet, könnte den eigenen Blick auf den Alltag verändern. In dieser Podcast-Folge von „How I met my money" spricht er mit Lena darüber, was KI-Agenten sind und welche wiederkehrenden Aufgaben im Alltag und im Business damit delegiert werden können. Inklusive der realen Kosten dahinter. Die Folge beantwortet unter anderem, – was einen KI-Agenten vom normalen Chat unterscheidet. – wie man einen KI-Agenten baut, der wirklich so klingt wie man selbst und was es dafür braucht. – welche Jobs durch KI-Agenten nicht verschwinden, sondern entstehen. Lohnt es sich, Zeit, Geld und Geduld in KI zu investieren? Antworten gibt’s in dieser Folge. Und wer jetzt Lust bekommen hat, selbst anzufangen: In der nächsten Folge bauen Lena und Ingo gemeinsam einen eigenen KI-Agenten, Schritt für Schritt.
Immer mehr Menschen zahlen für KI-Abos und Weiterbildungen. „*Ich gebe Geld aus, damit ich produktiver werde.*" Geht diese Rechnung wirklich auf? Zu Gast bei „How I met my money" ist Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD. In seiner Arbeit beobachtet er, wie Menschen KI einsetzen und in welche Fallen sie dabei tappen. Seine zentrale Beobachtung: KI-Abos fühlen sich nach Investition an. Aber das Gefühl und die Realität klaffen oft weit auseinander. Die Folge widmet sich den Versprechen der Technologie und den psychologischen Mechanismen, die dahinter wirken. Lena und Ingo fragen nach: – Was passiert mit dem Wert unserer Arbeit, wenn KI dieselbe Leistung billiger produziert? Wie können wir sicherstellen, dass wir diejenigen sind, die das steuern und nicht die, die ersetzt werden? – Wie viel KI-Engagement ist gesund und wo beginnt die Sucht? Was hilft, um Balance zu schaffen? – Wenn Zeit durch KI plötzlich "optimal nutzbar" wird: Was macht das mit uns? Und die vielleicht ehrlichste Frage der Folge: Wann kippt Selbstoptimierung in einen Zustand, der uns ärmer macht?
Warum haben so viele Menschen keinen Überblick über ihre eigenen Finanzen? Und kann KI das ändern? Die Antwort darauf hat weniger mit Desinteresse zu tun als mit einem Gefühl, das KI-Experte Tim Miner selbst kennt: der Angst, einem Berater gegenüberzusitzen und auf seine Fragen keine Antwort zu haben. In der neuen Folge von „How I met my money" spricht er mit Ingo und Lena über den Weg aus der Blocke und zeigt, wie ein KI-geführtes Finanzgespräch aufgebaut ist. Das Ergebnis: eine strukturierte Bestandsaufnahme, die als Grundlage für jede weitere finanzielle Entscheidung dient. Und das ohne Vorkenntnisse. Ohne Urteile. Schritt für Schritt und in einem Tempo, das man selbst vorgibt. Lena und Ingo haken nach: Wann ersetzt KI den Berater und wann nicht? Und wie sieht es mit Datenschutz aus? Darum geht es in dieser Folge: – Was sich bei KI zwischen 2023 und heute verändert hat und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sie für die eigenen Finanzen zu nutzen. – Wie sicher es ist, Finanzdaten in KI-Tools einzugeben und was Nutzer:innen tun können, um ihre Daten zu schützen. – wo KI an ihre Grenzen stößt und eine persönliche Finanzberatung empfehlenswert ist. Am Ende teilt Tim einen Prompt: der erste Schritt für die eigene finanzielle Bestandsaufnahme.
- 01.06.202625 min
KI soll dir Entscheidungen abnehmen, deine Produktivität steigern, deine Arbeit vereinfachen. Aber was, wenn der größte Kostenfaktor gerade die Angst ist, ohne KI nicht mehr genug zu sein? Diese Podcast-Folge von „How I met my money" ist der Auftakt einer Reihe, die hinter den Hype schaut und fragt, was KI uns wirklich kostet: finanziell, emotional und beruflich. Der Ausgangspunkt dieser Reihe ist eine Frage, die hinter jedem einzelnen dieser Abos steckt: Kaufe ich mir gerade Produktivität oder kaufe ich mich frei von der Angst, abgehängt zu werden? Lena und Ingo sprechen über: – KI-FOMO und woher das Gefühl kommt, bei diesem Thema nicht stehen bleiben zu dürfen. – Get-rich-quick mit KI: Was hinter den Versprechen von passivem Einkommen durch KI-generierten Content steckt. – KI und Karriere: Welche Jobs als sich gerade verändern und welche Fähigkeiten in fünf Jahren noch Geld wert sind. – KI-Tools: Welche sich wirklich rechnen und wie man das überhaupt misst, bevor man abonniert. Die nächsten Wochen liefern Antworten auf die Frage: Was sollte man mit KI tun und was lieber nicht? Mit Gästen aus KI-Beratung, Arbeitswelt und Finanzpraxis. Den Anfang macht nächste Woche Gregor Schmalzried, KI-Experte und Host von „Der KI-Podcast" der ARD.