HSV, wir müssen reden – der Fussball-Talk

Hamburger Abendblatt
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20.10.2026
Beschreibung
"HSV-Wir müssen reden – Der Fussball-Talk" für echte Kenner und echte Fans! Möchtest du mehr als nur Ergebnisse? Dann bist du bei uns genau richtig! Unsere erfahrenen Abendblatt-Sportreporter Henrik Jacobs, Alexander Laux, Stefan Walther und Kai Schiller bieten dir exklusive Einblicke, packende Analysen und spannende Diskussionen rund um den HSV und seinen Weg zurück in die 1. Bundesliga. Freue dich auf interessante Gäste aus der Fußballwelt, die für spannende Gespräche sorgen. Verpasse keine Folge und sei hautnah dabei, wenn es um die wichtigsten Spiele, Transfers und Ereignisse rund um den HSV geht. Wir bieten dir tiefgehende Analysen, taktische Einblicke und Hintergründe, die du sonst nirgends findest. Wir beleuchten nicht nur die aktuelle Saison, sondern werfen auch einen Blick auf die Geschichte des HSV und diskutieren über die Zukunft des Vereins. Abonniere jetzt unseren Abendblatt-Podcast "HSV, wir müssen reden" auf allen bekannten Podcast-Plattformen und in der Abendblatt-Podcast-App und verpasse keine Folge. Außerdem sind wir mit diesem Podcast auch auf YouTube vertreten. Teile diesen Podcast mit allen HSV-begeisterten Freunden. Feedback und Anregungen sind herzlich willkommen unter moinhamburg@abendblatt.de. Hast du Fragen oder Anregungen? Schreib uns gerne eine Nachricht oder kommentiere auf unseren Social-Media-Kanälen. Und bitte vergiss nicht, uns zu bewerten. Nur gemeinsam können wir den HSV unterstützen. Viel Spaß beim Hören und Mitdiskutieren!
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Episoden
  1. Ökonom Henning Vöpel über Corona-Folgen für den Profifußball und Strategien für die Krise Vor zehn Jahren hat Henning Vöpel eine Studie veröffentlicht. Thema: Wirtschaftsfaktor Fußball - die regionalwirtschaftlichen Potenziale des HSV. Seitdem ging es für den Club jährlich abwärts. Nun trifft den Zweitligisten auch noch die Coronakrise. Wie kann sich der HSV aus dieser Lage befreien? Wird die finanzielle Situation noch bedrohlicher? „Die Sorgen muss man insgesamt haben", sagt Vöpel im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) fürchtet, dass die 50+1-Regel im deutschen Fußball fallen kann und die Tür für Investoren geöffnet wird. Gleichzeitig sieht der Ökonom große Chancen in der Coronakrise für das Fußballgeschäft insgesamt. Welche das sind und wie die Strategien für die Zukunft aussehen könnten, hören Sie hier in der neuen Podcast-Ausgabe.

  2. Konstantin Krüger, Medienchef der DEL, über den vorzeitigen Saisonabbruch und die mögliche Fortsetzung der Zweitligasaison An Arbeit mangelt es Konstantin Krüger in diesen Tagen nicht. Der Mediendirektor der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) hat am Dienstag die erste Ausgabe des neuen Podcasts „Eiskalt auf den Punkt“ veröffentlicht. Im Fokus stand die DEL auch am 10. März, als verkündet wurde, dass der Saisonbetrieb wegen der Coronapandemie vorzeitig abgebrochen wird. „In der Zeit hat auch der Fußball stark auf uns geschaut“, sagt der Krüger. Im Podcast „HSV – wir reden weiter“ spricht der Hamburger über die Reaktion der Deutschen Fußball-Liga, warum für die DEL Geisterspiele keine Option darstellen und warum Partien vor leeren Rängen für den HSV im Kampf um dem sehnlich erwarteten Bundesliga-Aufstieg nicht nur Nachteile hat.

  3. Samir Arabi, Sportdirektor von HSV-Konkurrent Arminia Bielefeld, im Podcast "HSV - wir reden weiter" Am Montag hatte Samir Arabi eine Veränderung zu vermelden. Der Sportdirektor von Arminia Bielefeld freute sich, dass seine Mannschaft ab sofort in Siebener- und Achtergruppen trainieren wird. In den vergangenen zwei Wochen hatte der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga noch mit je vier Spielern pro Gruppe im Stadion gearbeitet. "Wir sind einen kleinen Schritt Richtung Normalität gegangen", sagte Arabi, als er dem Abendblatt per Skype zugeschaltet ist, um im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter" über die Lage der Arminia zu sprechen. Für Bielefeld kam die Unterbrechung der Saison durch die Coronakrise zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Trotzdem plädiert Arabi dafür, die Saison fortzusetzen, anstatt sie vorzeitig abzubrechen, wovon sein Club profitieren könnte. "Der Fußball ist eine Solidargemeinschaft. Wir haben uns einstimmig mit allen Vereinen dafür ausgesprochen, die Saison zu Ende zu spielen." Arabi freut sich stattdessen, dass die Arminia nach Jahren der finanziellen Sorgen ein wirtschaftliches Fundament geschaffen hat, mit dem der Verein die Krise überstehen kann. Auch sportlich gibt es positive Aspekte: Topstürmer Andreas Voglsammer (Fußbruch) könnte in dieser Saison doch noch sein Comeback geben. "Ich gehe davon aus, dass er uns noch in dem einen oder anderen Spiel zur Verfügung stehen wird." In der kommenden Saison soll Voglsammer dann gemeinsam mit Kapitän und Liga-Toptorschütze Fabian Klos zusammen in der Bundesliga stürmen. Auch der HSV braucht sich keine Gedanken zu machen, Klos theoretisch bei einer möglichen Verschiebung der Saison über das Transferfenster hinaus zu verpflichten. "Dass der HSV Klos kauft, schließe ich aus", sagt Arabi mit einem Schmunzeln. Warum Klos in Bielefeld bleiben wird, hören Sie hier in der neuen Podcast-Folge.

  4. HSV - wir reden weiter Timo Horn, Leiter der HSV Supporters, spricht im Abendblatt-Podcast über seine Ablehnung gegenüber Geisterspielen und den offenen Brief der Ultras.

  5. HSV - wir reden weiter Christoph Holstein führte am Donnerstag ein Telefongespräch nach dem nächsten. Der Staatsrat der Hamburger Behörde für Inneres und Sport hatte viel zu kommunizieren, nachdem die Bundesregierung am Mittwochabend die neuen Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie verkündet hatte. So bleiben Großveranstaltungen noch mindestens bis zum 31. August untersagt. Doch wie definiert sich überhaupt eine Großveranstaltung? Darüber spricht Holstein im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter". Der Staatsrat erklärt darin auch, warum die Stadt dem HSV und dem FC St. Pauli die Ausnahmegenehmigung für Training in Kleingruppen erteilt hatte. Holstein hofft weiterhin auf Geisterspiele im Profifußball, um den finanziellen Schaden der großen Hamburger Clubs gering zu halten. Außerdem spricht er über eine mögliche Aufstiegsfeier des HSV, die natürlich nicht vor Ende August auf dem Rathaus stattfinden könnte.

  6. HSV - wir reden weiter An diesem Sonnabend wäre möglicherweise eine Vorentscheidung gefallen. Die U17 des HSV hätte an diesem Tag eigentlich bei RB Leipzig zum vorletzten Spieltag der B-Jugend-Bundesliga antreten sollen. Einen Punkt liegen die Hamburger hinter dem Tabellenzweiten aus Leipzig, zwei Zähler hinter Spitzenreiter Hertha BSC. Eine so gute Chance, sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft zu qualifizieren, hatte der HSV-Nachwuchs lange nicht mehr. Umso ärgerlicher war die Saisonunterbrechung aufgrund der Coronakrise für Trainer Pit Reimers und seine Mannschaft. Aktuell ist nicht mal klar, ob die Saison überhaupt noch beendet werden kann. Das Nachwuchsleistungszentrum auf dem HSV-Campus ist geschlossen, alle Talente wohnen bei ihren Familien. Wie die Nachwuchsmannschaften derzeit arbeiten, wie schädlich die Unterbrechung für die Entwicklung der Jugendspieler ist und welche Trainingsformen sich Reimers in dieser Phase überlegt, erzählt er im täglichen Podcast "HSV - wir reden weiter". Außerdem verrät er, wie der HSV vor einigen Jahren vergeblich versuchte, Dortmunds heutiges Supertalent Youssoufa Moukoko vom FC St. Pauli abzuwerben.

  7. HSV - wir reden weiter Als Bernd Hoffmann im März 2011 vom Amt des Vorstandsvorsitzenden freigestellt wurde, galt Jürgen Hunke als eine der treibenden Kräfte im Hintergrund. Der frühere HSV-Präsident war erst seit Januar im Aufsichtsrat und stimmte schließlich als einer der Räte für das Hoffmann-Aus. Anschließend verhandelte Hunke gemeinsam mit dem Kontrollgremium und Hoffmann über einen Auflösungsvertrag. Der gestürzte Clubchef durfte sich immerhin über eine Abfindung von einer Million Euro freuen. Neun Jahre später hat der Aufsichtsrat des HSV erneut den Vertrag mit dem vor zwei Wochen freigestellten Hoffmann aufgelöst. Im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter" spricht Hunke nun über das zweite Ende Hoffmanns, den er für eine "Fehlbesetzung" gehalten hatte. Hunke erklärt, warum der HSV erneut eine Abfindung zahlen muss und wie hoch diese sein könnte. Außerdem äußert sich Hunke sehr kritisch gegenüber HSV-Investor Klaus-Michael Kühne. Lob bekommt dagegen der neue Aufsichtsratsvorsitzende Marcell Jansen, gegen den Hunke noch vor einem Jahr als Präsidentschaftskandidat angetreten war.

  8. HSV - wir reden weiter Der frühere HSV-Coach Bruno Labbadia übernimmt den Bundesligisten Hertha BSC. Im Podcast sprechen wir mit zwei Reportern, die von ihren Erfahrungen aus Wolfsburg und Hamburg berichten.

  9. HSV – wir reden weiter Der Infektiologe Professor Andreas Plettenberg vom Ifi-Institut an der Asklepios Klinik St. Georg spricht im Abendblatt-Podcast über die Aussicht, wann der Fußball die Saison wieder aufnehmen kann. Vorher müssen gewisse Kriterien erfüllt sein. Außerdem stellt er eine Lockerung der Coronavirus-Maßnahmen in Aussicht.

  10. HSV-Anhänger Jan Walter Möller erklärt die Crowdfunding-Aktion "HSVer für Hamburg" Spätestens seitdem Jan Walter Möller alle paar Monate in der HSV-Szenekneipe „Tankstelle“ auf dem Kiez seine „Tankstellen-Talks“ durchführt, ist der Anhänger in der HSV-Fanszene so bekannt wie ein bunter Hund. Nun schlägt Möller im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ Alarm. Denn neben der „Tankstelle“ droht eine ganze Reihe von anderen Institutionen der HSV-Fankultur durch die Corona-Krise das Aus. „Wir müssen wirklich aufpassen, weil für die Fanszene sind diese Läden systemrelevant“, sagt Möller, der allerdings schon einen Lösungsansatz parat hat. Seit dieser Woche veranstaltet der HSV an jedem Spieltag, der aufgrund von Corona ausfällt, einen virtuellen Spieltag, dessen Einnahmen an mehrere Hamburger Kultläden gehen sollen. Die Aktion „HSVer für Hamburg“ wurde am vergangenen Montag gestartet, als der HSV eigentlich am Abend das Spitzenspiel gegen den VfB Stuttgart gehabt hätte. Die Idee hinter der Aktion: Fans sollen trotzdem das Geld spenden, dass sie an so einem Spieltagsabend ohnehin ausgegeben hätten. „Ich bin wirklich stolz auf die HSV-Gemeinschaft, dass diese Aktion durchgeführt wird und derart viele Unterstützer findet“, sagt Möller. Neben der „Tankstelle“ haben sich auch der 1887-Store, die Winterhunde-Fankneipe „Same Same“, die „Kombüse“ auf dem Kiez und die Basch Fightschool in Barmbek auf der Crowdfunding-Plattform „Gofundme“ registriert. Rund 50 Spender haben sich bereits gemeldet, das Spendenziel von je 1887 Euro pro Teilnehmer scheint realistisch. Über all das spricht Jan Walter Möller im täglichen HSV-Podcast – genauso wie über sein Leiden, derzeit keinen Fußball sehen zu können.

  11. Der Kobe-Coach spricht über die Folgen und zieht Vergleiche zu Deutschland Als das Abendblatt Thorsten Fink am Dienstag um kurz vor 19 Uhr Ortszeit im japanischen Kobe erreichte, war dem früheren HSV-Trainer die Nervosität deutlich anzumerken. „In ein paar Minuten wird sich der Premierminister an die Bevölkerung richten und vermutlich den Notstand ausrufen“, vermutete Fink – und sollte Recht behalten. Noch während der Coach vom J-League-Team Vissel Kobe im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ sprach, verkündete Japans Regierungschef Shinzo Abe tatsächlich für sieben Regionen den Notstand. Für Fink hätte das Timing wahrscheinlich nicht schlechter sein können. Der 52-Jährige hatte gerade erst zwei Wochen Quarantäne über sich ergehen lassen, nachdem der frühere HSV-Profi Gotoku Sakai positiv auf Covid-19 getestet wurde. „Ihm geht es aber wieder gut“, sagte Fink. Nun muss der Coach allerdings überlegen, wie er das Training während der erneut verlängerten Spielpause trotz Notstands aufrechterhält. Im Abendblatt-Podcast orakelte Fink zudem, dass nach seinen Erfahrungen in Japan auch der geplante Neustart der Bundesligasaison in Deutschland im Mai sehr ambitioniert sei. Hören Sie im Podcast, wie es Fink im krisengeschüttelten Japan ergeht, ob er den HSV noch verfolgt und was zwei Mäuse in einem Glas mit all dem zu tun haben. Viel Spaß!

  12. Der Belgier Maik Goebbels spricht über die Kleingruppeneinheit, die Trainingssteuerung und den Abbruch der belgischen Liga Der HSV trainiert wieder. Das ist die gute Nachricht. Allerdings ist der Trainingsbetrieb an diesem Montag doch noch sehr eingeschränkt. Das ist die schlechte Nachricht. Wie schwer es ist, als Trainer ein „normales“ Training unter diesen Umständen zu entwerfen, weiß Maik Goebbels ganz genau. Der frühere Co-Trainer von Christian Titz und von Hannes Wolf ist ein Fachmann im Bereich Trainingslehre, Ernährung und Athletiktraining. Er stand uns im täglichen Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ für eine halbe Stunde zur Verfügung und berichtete auch ausführlich aus seiner Heimat. Zur Erinnerung: Die belgische Liga ist die erste Liga Europas, die sich in der vergangenen Woche vorzeitig für einen Saisonabbruch entschieden hat. Die Hintergründe hierzu und alles über den ersten Trainingstag des HSV erfahren Sie kostenlos im Podcast unter abendblatt.de/hsv-podcast. Hören Sie doch einfach mal rein!

  13. HSV - wir reden weiter Am Montag will der HSV nach drei Wochen Pause wieder mit dem Training starten. Vorerst nur in drei Kleingruppen -- aber immerhin endlich wieder auf dem Platz. So wichtig das Fußballspezifische Training für die Mannschaft auch ist, so wichtig ist derzeit auch das Angebot für mentales Training. Das glaubt jedenfalls der Sportpsychologe Jürgen Lohr. Vor 15 Jahren arbeitete der Hamburger selbst im Trainerteam unter Thomas Doll beim HSV - und hält mentales Training besonders auch in Corona-Zeiten für elementar wichtig. Was Lohr grundsätzlich über Mentaltraining im Fußball denkt, was er HSV-Trainer Dieter Hecking raten würde und warum er Stürmer Joel Pohjanpalo auf einem guten Weg sieht, erklärt er im täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast "HSV - wir reden weiter".

  14. HSV - wir reden weiter Der ehemalige HSV-Profi spricht im Abendblatt-Podcast aus 18.000 Kilometer Entfernung über die Coronakrise in Neuseeland, seinen Wechsel nach Wellington und das Leben in seinem Traumland.

  15. Im täglichen Abendblatt-Podcast „HSV – wir reden weiter“ spricht der renommierte Jurist über Hoffmanns Rauswurfklausel und die Coronafolgen Hamburg Vier Tage ist es bereits her, dass der AG-Aufsichtsrat des HSV den bisherigen Vorstandschef Bernd Hoffmann freigestellt hat. Doch noch immer ist die Trennung und die Folgen davon das beherrschende Thema rund um den HSV. Zur Erinnerung: Bereits zwei Wochen vor der Entlassung hat das Abendblatt über eine Klausel in Bernd Hoffmanns Vertrag berichtet, nach der man den 57-Jährigen im Fall des Nicht-Aufstiegs vorzeitig in diesem Sommer entlassen könnte. Denn eigentlich läuft Hoffmanns Vertrag noch bis zum 30. Juni 2021. Nun stellt sich Coronabedingt allerdings die Frage, ob die Rauswurfklausel überhaupt noch rechtens ist. In unserem täglichen Abendblatt-Telefon-Podcast „HSV – wir reden weiter“ haben wir mit Anwalt Horst Kletke über diese Thematik gesprochen.

  16. Marcus Silbe vom Analysehaus FMR sagt, wie der HSV weitere Anteile verkaufen kann und was eine neue Rechtsform bringen könnte. Wie groß wird künftig der Einfluss von Klaus-Michael Kühne beim HSV? In seiner ersten Pressekonferenz als neuer Aufsichtsratschef hatte Marcell Jansen am Montag angedeutet, dass der HSV perspektivisch möglicherweise mehr als 24,9 Prozent Anteile verkaufen muss, um die Coronakrise wirtschaftlich zu durchstehen. Doch ohne die Befragung der Mitglieder und eine Änderung der Satzung wird das nicht möglich sein. Doch was würde eine Änderung der Satzung oder gar der Rechtsform für den weiteren Verkauf von Anteilen an Kühne bedeuten? Könnte durch die Coronakrise sogar die 50+1-Regel im deutschen Fußball kippen? Darüber spricht der Finanzexperte Marcus Silbe, Gründer und Vorstand der FMR Frankfurt Main Research AG, im täglichen Abendblatt-Podcast "HSV - wir reden weiter".

  17. Sebastian Wolff (Kicker) über den großen Knall im Volkspark und den ersten Auftritt von Marcell Jansen als Aufsichtsratschef Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen - mit diesen Worten leitete Pressesprecher Till Müller die erste virtuelle Pressekonferenz in der Geschichte des HSV ein. 32 Journalisten waren am Montagnachmittag über den Onlinedienst Zoom zugeschaltet, als Marcell Jansen in seiner neuen Rolle als Aufsichtsratsvorsitzender der HSV Fußball AG erstmals öffentlich Fragen beantwortete. Auch Sebastian Wolff vom "Kicker" war dabei. Was Jansen über sein Verhältnis zu Investor Klaus-Michael Kühne und die künftige Besetzung des Vorstandes sagte und wie Wolf Jansens Aussagen einschätzt, hören Sie hier.

  18. Sven Töllner (Sky Sport News HD) teilt seine Einschätzungen zum Machtkampf im Volkspark und zur Zukunft des Zweitligisten Normalerweise beginnt für Sven Töllner am Freitag das Reporter-Wochenende in der Bundesliga. An diesem Tag aber sitzt er im Garten und arbeitet wie so viele andere Journalisten auch aufgrund der Coronakrise zu Hause. Am Sonnabend darf Töllner aber aller Voraussicht nach mal wieder auf einen Einsatz. Im Volkspark findet um 11 Uhr die außerordentliche Aufsichtsratssitzung des HSV statt. Dann will das Kontrollgremium über die Zukunft der Vorstände Bernd Hoffmann, Jonas Boldt und Frank Wettstein entscheiden. "Hoffmann vor dem Aus? Abwarten", hatte HSV-Experte Töllner schon am Donnerstag bei Sky getitelt. Was der Fernsehjournalist am Sonnabend erwartet, wie er Hoffmanns Lage einschätzt und warum die Entscheidung seiner Ansicht nach auch überraschen könnte, hören Sie hier.

  19. HSV - Wir reden weiter Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des HSV spricht im Abendblatt-Podcast über den neuen Machtkampf im Volkspark und die Corona-Krise im deutschen Fußball.

  20. Im täglichen Abendblatt-Podcast spricht der Journalist Jan-Christian Müller von der Frankfurter Rundschau über den Vorstandsstreit beim HSV und die Corona-Krise im deutschen Fußball.