🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Überblick über alle Anlageklassen
190523.10.2026
Beschreibung
Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden! Über Swissquote https://swissquote.com?utm_source=podcast&utm_campaign=swissquote-german_sqgroup&utm_medium=video&utm_content=default Wir sind die führende Schweizer Bank für Online-Finanzdienstleistungen und bieten unseren Kunden innovative und moderne Lösungen für ihre Anlagebedürfnisse. Unser Hauptsitz befindet sich in Genf, Schweiz, und wir haben weitere Niederlassungen in Zürich, Luxemburg, London, Zypern, Dubai, Hongkong, Malta, Singapur und Bukarest. Die Swissquote Group Holding AG ist seit Mai 2000 an der SIX Swiss Exchange (Symbol: SQN) kotiert und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert. Neben verschiedenen Online-Handelsprodukten - darunter Aktien, Anleihen, derivative Fondsprodukte und Kryptowährungen - bietet Swissquote auch Forex-, Robo-Advisory- und Hypothekenlösungen an. Heute sind wir stolz darauf, unsere Dienstleistungen mehr als 500'000 Kunden zur Verfügung zu stellen, die Zugang zu mehr als 60 Börsenplätzen weltweit haben und über 3 Millionen Produkte über leistungsfähige und sichere Plattformen handeln können.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. Statt abzukühlen, startet der US-Arbeitsmarkt aggressiv durch. Die FED dürfte das kaum freuen. Amazon, Apple und Google starten nach den Ergebnissen schwächer in den Tag. Wir sehen allerdings bei all diesen Aktien steigende Kursziele an der Wall Street. Die Aktien von Ford, Qualcomm, und Starbucks starten nach enttäuschenden Zahlen oder Aussichten ebenfalls schwächer. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  2. Zuerst die erstaunlich moderate Rhetorik von FED-Chef Jerome Powell, der im Grunde nur die bisherigen Aussagen wiederholt hat. Nach dem Closing dann die Kursexplosion von Meta. Die Aktie startet mit einem Anstieg von rund 20% in den Tag, und zieht den Nasdaq und S&P 500 mit nach oben. Der Dow Jones wird durch die trüben Wachstumsaussichten von Honeywell belastet. Die Aktien von Merck und Eli Lilly tendieren nach den Zahlen ebenfalls schwächer. Ein deutliches Plus sehen die Aktien von Harley Davidson. Die Quartalszahlen liegen weit über den Zielen, und die Aussichten werden vom Management angehoben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  3. Der Nasdaq blickt auf den besten Jahresauftakt seit 2001, und der S&P 500 auf den besten Januar seit 2019. Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die FED den Leitzins um 20 Uhr MESZ um 25 Basispunkte anheben wird. Eine klare Aussage, dass wir im März das Ende der Zinsanhebungsphase erreichen werden, dürfte Powell die nächsten Schritte offen lassen. In der Pressekonferenz dürfte Powell erneut betonen, dass die Zinsen längere Zeit auf dem erhöhten Niveau verharren werden. Anleger sollten heute die Reaktion der Renditen und des US-Dollars beobachten. Dass die Anzahl der offenen Jobs im Dezember auf 11 Mio. gestiegen sind, dürfte Powell nicht gefallen. Die Wall Street hatte mit einem Rückgang auf 10,3 Mio. gerechnet. Die meisten Ergebnisse, insbesondere im Tech-Sektor, enttäuschen. Bei den Aktien von Snap, Electronic Arts, Match und Western Digital geht es folglich bergab. Peloton profitiert von ersten Zeichen, dass der laufende Turnaround erste Früchte trägt. Die Ergebnisse und Aussichten waren leicht positiv. AMD profitiert von den im Vergleich zu Intel wesentlich besseren Zahlen, auch was die reduzierten Aussichten betrifft. Heute Abend stehen die Zahlen von Meta im Fokus. Technisch betrachtet steht der S&P 500 kurz davor ein “Golden Cross” zu sehen, mit einem Anstieg der 50-Tageslinie, über die 200-Tageslinie. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  4. Während der breite Markt von den heutigen Quartalszahlen profitiert, tendieren die Aktien der Unternehmen, die Ergebnisse gemeldet haben, zumeist schwächer. Vor allem GM beeindruckt, mit einer freundlichen Tendenz auch bei Moody’s. Während die Aktien von Caterpillar, Pfizer und McDonald’s nach den Zahlen schwächer tendieren, können Exxon und MSCI von den Ergebnissen nicht profitieren. Heute Abend werden sich die Blicke vor allem auf AMD richten. Der Chiphersteller meldet Ergebnisse. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  5. Wir stehen vor einer der wichtigsten Wochen des Quartals, mit einer Flut wichtiger Wirtschaftsdaten, inklusive der Arbeitsmarktdaten am Freitag. Auf die Tagung der FED am Mittwoch, folgen im Wochenverlauf auch die Entscheidungen bei der Bank of England und EZB. Gleichzeitig schwappt eine Welle der Ertragsmeldungen über die Wall Street, mit dem Tech-Sektor im Fokus. Dienstagabend meldet AMD, gefolgt von Meta am Mittwochabend und Apple, Amazon und Google am Donnerstagabend. Auch Caterpillar, Eli Lilly, Exxon, Ford, GM, McDonald’s, Pfizer und Starbucks melden im Wochenverlauf Ergebnisse. Dass wir nach der gewaltigen Rallye teils Gewinnmitnahmen sehen, ist kaum erstaunlich. Der Nasdaq konnte seit Jahresauftakt 11% zulegen, mit dem Russell 2000 über 8% im Plus. Die Aktien von SoFi Technologies legen 7% zu und profitieren von Ergebnissen und Umsätzen über den Zielen, mit ebenso robusten Aussichten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  6. ► Zum Swissquote Trading Day: https://de.swissquote.com/event/swissquote-trading-day?utm_source=youtube&utm_medium=link-ny-to-zu&utm_content=trading-day&utm_campaign=multiasset-seminar Die voranschreitende Berichtssaison zeigt eine zunehmende Eintrübung der Ertragslage amerikanischer Konzerne. Die Aussichten von Microsoft enttäuschen vor allem im Cloud- und PC-Bereich. Der Umsatz in dem jetzt laufenden Quartal wird mit $51 Mrd. die Ziele der Wall Street um $1,5 Mrd. verfehlen. Das Wachstum von Azure soll um 400 bis 500 Basispunkte an Schwung verlieren. Außerdem soll der Umsatz im PC-Segment bei $12,1 Mrd. liegen, was $1,3 Mrd. unter den Zielen liegt. Wie von einigen Unternehmen zu hören ist, scheint vor allem ab Dezember das Wachstum teils deutlich an Schwung verloren zu haben. In der Chipbranche konnte Texas Instruments im abgelaufenen Quartal zwar die Ertragsziele treffen, wobei die Aussichten leicht enttäuschen. Die Kreditkarten-Gigant Capital One schlittert weit an den Ertragszielen vorbei, belastet durch einen deutlichen Anstieg bei den Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle. Ein weiteres Zeichen, dass die Kreditqualität der US-Haushalte nachlässt. Im Gegensatz zu Verizon, meldet AT&T zufriedenstellende Zahlen. Der Ertrag pro Aktie liegt rund 7% über den Zielen, mit einem Umsatz fast exakt im Rahmen der Erwartungen. Das Management hat den Schuldenberg im letzten Jahr um $24 Mrd. gesenkt, und es wird signalisiert, dass die Dividende sicher ist. Für 2023 wird ein Ertrag pro Aktie von $2,35 bis $2,45 angepeilt, was unter den Erwartungen von $2,56 liegt. Der niedrigere Ertrag hängt anscheinend mit einer veränderten Buchungsmethode für die Pensionsverpflichtungen zusammen, und nicht mit dem operativen Betrieb. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  7. ► Zum Swissquote Trading Day: https://de.swissquote.com/event/swissquote-trading-day?utm_source=youtube&utm_medium=link-ny-to-zu&utm_content=trading-day&utm_campaign=multiasset-seminar Die Tagestendenz dürfte im Wesentlichen von den vielen heute anstehenden Ergebnissen abhängen, wie auch von dem Januar-US-Flash PMI Einkaufsmanager Index der Industrie und Dienstleister. Die bisher gemeldeten Ergebnisse fallen bisher gemischt bis negativ aus. 3M verfehlt die Ertragsziele für das vierte Quartal um rund 3% und das Management senkt die Aussichten für 2023. Gemessen am Mittelwert, werden die Ertragsziele um 14% verfehlt. Der Konzern plant global 2500 Stellen zu streichen. Ein ähnliches Bild sehen wir bei GE. Die Ertrags-, Cash-Flow und Umsatzziele für das vierte Quartal werden geschlagen. Gemessen am Mittelwert, wird der Ertrag pro Aktie in diesem Jahr aber rund 24% unter den Zielen liegen. Die Aktie tendiert mittlerweile freundlich. Auch Verizon muss die Ertragsaussichten für 2023 senken. Johnson & Johnson verfehlt die Umsatzziele für das vierte Quartal, und reduziert die Umsatzaussichten für 2023. Der Ertrag pro Aktie soll in diesem Jahr aber rund 3% über den aktuellen Zielen der Wall Street liegen. Die Aktien tendieren freundlich. Heute Abend richten sich die Blicke vor allem auf die Ergebnisse von Microsoft und Texas Instruments. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  8. Die Woche wird mit einer Flut von Ergebnissen wesentlich mehr Klarheit über den Gesundheitszustand und die Aussichten von Corporate America bringen. Dienstag melden 3M, Verizon, Microsoft und Texas Instruments, gefolgt von Boeing, AT&T, IBM, ServiceNow und Tesla am Mittwoch. Sehen wir das gleiche Strickmuster der letzten Wochen, dürfte die Wall Street aufatmen. Bisher sind die Zahlen zwar nicht berauschend, aber auch nicht katastrophal. Laut des Wall Street Journal, hat der Großinvestor Elliott Management eine Beteiligung im Wert einiger Milliarden Dollar in Salesforce etabliert. Der Investor Starboard hält ebenfalls eine Beteiligung, und übt Druck auf das Management aus. Spotify baut 600 Stellen ab und wird bei der Deutschen Bank auf Kaufen aufgestuft. Barclays hat wiederum die Aktien von AMD auf Kaufen aufgestuft, mit dem Wert rund 2% im Plus. PayPal steht aufgrund einer Story im Wall Street Journal leicht unter Druck. Einige der Großbanken haben sich zusammengeschlossen, um eigene digitale Wallets zu kreieren, die in Konkurrenz zu PayPal und Apple Pay stehen werden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  9. Das Nachrichtenumfeld hat sich zum Wochenausklang gebessert. Obgleich die Ergebnisse und Aussichten von Netflix sicherlich nicht perfekt waren, sind die 2023 Aussichten für die Margen, den Cash-Flow und eine Re-etablierung der Aktienrückkäufe positiv. Ally Financial kann die Ertragsziele schlagen, und äußert sich positiv zu den Aussichten. Auch State Street und Schlumberger melden zufriedenstellende Ergebnisse. Auf die Nachricht, dass 5% der Belegschaft abbaut, folgt Google nun mit einer 6% Reduktion des Personalbestands. Außerdem kehren Firmengründer Larry Page und Sergey Brin zurück ins Management, um in Reaktion auf ChatGPT mehr Chatbot-Funktionen in der Suchmaschine zu integrieren. Die Aktien tendieren freundlich. Auch bei Wayfair geht es nach den Meldungen erneuter Entlassungen bei den Kursen bergauf. Enttäuschend sind lediglich die Zahlen des Kaufhaus-Riesen Nordstrom. Die Ergebnisse des Jahres 2022 werden aufgrund des schwachen Weihnachtsgeschäfts nur bei rund $1.60 liegen. Die Wall Street hatte mit $2,30 bis $2,60 gerechnet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  10. Schlechte Wirtschaftsdaten wurden an der Wall Street die letzten Wochen begrüßt, weil damit einhergehend das Inflationsrisiko sinkt und die Gefahr vermehrter Zinsanhebungen. Wie diese Woche zeigt, reagiert die Wall Street auf negative Wirtschaftsdaten nun in der Tat auch negativ. Der Fokus verschiebt sich von der FED, auf die Konjunktur. Der schwache Einzelhandel, die rückläufige Industrieproduktion und Zeichen, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben Preisanhebungen durchzusetzen, wirken sich belastend aus. Die noch junge Berichtssaison scheint zudem Mike Wilson, dem Investmentstrategen von Morgan Stanley, recht zu geben. Die meisten Ergebnisse beinhalten Probleme. Alcoa verfehlt die EBITDA-Ziele, Allstate spricht eine Gewinnwarnung aus und Discover Financial sieht vermehrt Kreditabschreibungen, mit einem auch starken Anstieg bei den Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle. Gleichzeitig kappt der Immobilienriese Vornado die Dividende um 29%. Procter & Gamble verfehlt die Ertragsziele leicht. Die Verkaufsvolumen sind überraschend stark gesunken. Es sind erneut Preisanhebungen, die das Quartal ausgemacht haben. Die Möglich das zu tun, dürfte fortan allerdings nachlassen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  11. Die Futures an der Wall Street tendieren vor dem US-Opening leicht freundlich. Während die Aktien von United Airlines von den robusten Ergebnissen und Aussichten profitieren, tendieren die Aktien von PNC Financial und J.B.Hunt nach enttäuschenden Zahlen schwächer. Zahlreiche Medienberichte signalisieren, dass Microsoft womöglich noch heute den Abbau von 5% der Belegschaft melden wird. Bewahrheiten sich die Spekulationen, dürften 11.000 Stellen gestrichen werden. Teladoc Health hat vor dem Opening gemeldet, dass 6% der Belegschaft abgebaut werden. Außerdem sollen die Kosten auch in anderen Bereichen reduziert werden. Morgan Stanley stuft heute die Aktien von IBM ab, während die Citigroup die Aktien von Morgan Stanley abstuft. Mike Wilson, Investmentstratege von Morgan Stanley, und Marko Kolanovic, Quant-Stratege von J.P. Morgan, warnen erneut, dass Anleger der seit Jahresauftakt laufenden Rallye nicht mehr hinterherlaufen sollten. Die unlängst guten Nachrichten seien in den Kursen im Wesentlichen reflektiert, und die Risiken einer Rezession, enttäuschender Margen und Ergebnisse, wie auch einer zu stark straffenden US-Geldpolitik, seien nicht unterschätzen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  12. Die meisten Ergebnisse fallen nach dem verlängerten Wochenende enttäuschend aus. Der Versicherungsriese Travelers zieht die Ertragsmeldung vor, und schlittert rund 16% an den Zielen des Marktes vorbei. Schuld daran sind einmalige Kosten, insbesondere verursacht durch die hohen Versicherungsschäden in Folge der Winterstürme in den USA und Kanada. Die Aktien von Goldman Sachs leiden ebenfalls unter den Ergebnissen, die die Erwartungen des Marktes um nahezu 40% verfehlen. Schuld daran sind erhöhte Rückstellungen, gestiegene Betriebskosten und zahlreiche einmalige Faktoren. Morgan Stanley steht im Vergleich dazu wesentlich besser dar. Die Ertrags- und Umsatzziele konnten um rund 2-3% geschlagen werden. Vor allem das globale Wealth Management schnitt robust und konnte die Schwachstellen im abgelaufenen Quartal ausgleichen. Die Aktien von Tesla tendieren freundlich, trotz der vielen negativen Analystenkommentare an diesem Dienstag. Auftrieb haben auch die Aktien von First Solar, mit einigen positiven Analystenstimmen. Die Aktien von Pfizer tendieren wegen einer Abstufung durch Wells Fargo schwächer. Das Kursziel wurde von $54 auf $50 gesenkt. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  13. Die Berichtssaison startet mit überwiegend negativen Kursreaktionen. Die Aktien der Banken tendieren auf breiter Front schwächer, obwohl die Ergebnisse im Grunde so schlecht nicht ausgefallen sind. Jamie Dimon, CEO von J.P. Morgan rechnet in diesem Jahr mit einer milden Rezession. Zudem fallen die für 2023 erwarteten Netto-Zinseinnahmen enttäuschend aus. Auch Wells Fargo wird in diesem für Banken wichtigen Segment im Jahr 2023 enttäuschen. Wir sehen auf breiter Front auch leicht weiter steigende Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle. Bei der Citigroup liegen die Ergebnisse zwar im Rahmen der Erwartungen, wobei die Betriebskosten im Jahr 2023 mit $54 Mrd. rund $2 Mrd. über den Zielen der Wall Street liegen werden. Delta Air Lines meldet zwar ein sehr solides viertes Quartal, wird die Ziele im jetzt angebrochenen Quartal verfehlen. Die Aktie sieht Gewinnmitnahmen. UnitedHealth kann die Ertragsziele schlagen, und bestätigt die Aussichten für 2023, mit der Aktie aber trotzdem unter Druck. Erneute Preissenkungen in den USA und Europa, einhergehend mit negative Analystenkommentare von Guggenheim, belasten die Aktien von Tesla, wie auch den gesamten Autosektor. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  14. Die Verbraucherpreise lagen im Dezember im Rahmen der Erwartungen. Die Gesamt- und Kernraten lagen im Vorjahresvergleich bei 6,5 und 5,7%. Im Vergleich zum Vormonat lagen die Inflationszahlen bei -0,1% und 0,3% für die Kernrate, die weder Nahrungsmittel noch Energie beinhalten. Die Wahrscheinlichkeit einer Anhebung um 50 Basispunkte am 1. Februar ist auf 23% gesunken, bzw. auf nur noch 10% eine Stunde nach Handelsstart. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  15. Die Futures an der Wall Street tendieren freundlich, mit rückläufigen Renditen bei US-Staatsanleihen und einem unveränderten US-Dollar Index. Vor allem bei den Aktien der Mega-Caps sehen wir Auftrieb vor dem Opening. Da am Donnerstag vor dem Opening die Verbraucherpreise für den Dezember gemeldet werden, könnten wir im Tagesverlauf Gewinnmitnahmen sehen. Die Wall Street rechnet mit einer Inflation von 6,5% im Vergleich zum Vorjahr. Die Kernrate soll bei 5,7% liegen. J.P. Morgan geht davon aus, dass die Erwartungen getroffen werden. Der Optionsmarkt signalisiert, dass der Aktienmarkt eine Reaktion von 2% in die ein oder andere Richtung sehen sollte. Bei Rohstoffen geht es heute Morgen bergauf, inklusive bei Öl und Gold. Das Edelmetall notiert auf dem höchsten Niveau seit letztem Mai. Heute steht außerdem die Auktion 10-jähriger Staatsanleihen an, was den Tagesverlauf der Renditen beeinflussen kann. Die gestrige Auktion der 3-jährigen Staatsanleihen hatte eine solide Nachfrage. Bei den Einzelwerten sorgen Analysten für Gegenwind. Salesforce wird von Bernstein auf Verkaufen abgestuft. Die Bank of America warnt vor dem Einstieg bei Coinbase. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  16. Marktteilnehmer warten auf die am Donnerstag um 14:30 MESZ anstehenden Dezember-Verbraucherpreise. Gerade weil viele Indikatoren auf eine weiter nachlassende Inflation deuten, liegt in der Veröffentlichung ein gewisses Risiko. Liegen die Verbraucherpreise lediglich im Rahmen oder leicht über den Zielen, dürfte wegen der aktuellen Erwartungshaltung die Reaktion um so negativer ausfallen. Kurzfristig stehen die Chancen, dass die Wall Street nochmals etwas an Fahrt aufnimmt, ganz gut. Die Berichtssaison dürfte (wie so oft), besser-als-befürchtet anlaufen. Wie dem auch sei, hat der S&P 500 bei über 4100 Punkten einen Deckel. Kurzfristig könnten wir vor allem bei stark leerverkauften Aktien und bei den Aktien unprofitabler Unternehmen weitere Rallyes sehen, meint J.P. Morgan. Wie dem auch sei, geht die Bank weiterhin davon aus, dass Anleger Rallyes nutzen sollten, um Gewinne immer wieder zu realisieren, da die Tiefs des letzten Jahres erneut getestet werden dürften. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  17. Die Bären werden zunehmend nervös. Sollten die Dezember-Verbraucherpreise ebenfalls unter den Erwartungen liegen oder die Berichtssaison fällt weniger-als-schlecht als befürchtet aus, könnte sich die Rallye vom Freitag kurzfristig fortsetzen. Das Anstiegspotential über ein Niveau von 4100 Punkten hinausgehend, ist wegen der dann erreichten Bewertung begrenzt. Goldman Sachs betont erneut, dass die Ertragsschätzungen an der Wall Street weiter sinken werden, belastet durch enttäuschende Margen. Das wachsende Rezessionsrisiko, dürfte die positiven Effekte von Chinas Covid-Re-Opening überschatten. Michael Wilson von Morgan Stanley warnt ebenfalls, dass die Gewinnschätzungen weiterhin zu hoch seien. Der Investmentstratege rät dazu die Rallye des S&P 500 zu verkaufen. Heute Morgen steht der Einzelhandel im Fokus. Lululemon warnt, dass die Margen im ersten Quartal enttäuschend ausfallen werden. Macy’s hatte bereits Freitagabend gewarnt, dass die Umsätze im vierten Quartal unter den bisherigen Zielen liegen werden. Beide Werte tendieren schwächer. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  18. Die Wall Street ist gefangen zwischen Wachstumsängsten und der Sorge vor einer anhaltend scharfen Notenbank. Was den Arbeitsmarkt betrifft, wurden im Dezember 223.000 Stellen geschaffen. Die Wall Street hatte im Schnitt mit 200.000 gerechnet. Wie dem auch sei, sind die Flüsterschätzungen nach all soliden Arbeitsmarkt-Indikatoren der letzten Tage auf 250.000 gestiegen. Kurzum: Das Risiko einer unmittelbar negativen Reaktion der Wall Street wurde dadurch entschärft. Die Arbeitslosenrate ist zwar auf 3,5% gesunken, wie dem auch sei, sehen wir eine Entspannung beim Lohnwachstum. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind im Vergleich zum Vormonat um 0,3% gestiegen, und im 4,6% im Vergleich zum Vorjahr. Die Wall Street hatte mit 0,4% und 5% gerechnet. Zudem wurde das Lohnwachstum für Oktober und November nach unten revidiert. Bei den Einzelwerten stehen erneut die Aktien von Tesla im Fokus. Die Verkaufspreise in China und einigen anderen Ländern Asiens erneut gesenkt, was die Aktie weiter unter Druck setzt. Die Basisversionen des Model Y und Model 3 sind in China nun 43% und 30% preiswerter als in den USA. Southwest Airlines warnt, dass wegen der Folgen der Stornierungen von fast 17.000 Flügen Ende Dezember, das vierte Quartal mit einem Verlust enden wird. Die Wall Street hatte mit einem soliden Gewinn soliden. Bed Bath and Beyond verliert weitere 11%, mit dem Aktienkurs bei $1.50. Der Einzelhändler wird Berichten zur Folge in wenigen Wochen Bankrott anmelden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  19. Der Gegenwind an der Wall Street nimmt zu, auch wegen der anhaltend aggressiven Rhetorik der Federal Reserve. Dass das Sitzungsprotokoll der letzten Tagung aggressiv ausgefallen ist, überrascht niemanden an der Wall Street. Überraschend ist die Aussage, dass eine Lockerung des US-Financial-Conditions-Index, der unter anderem die Performance des Aktienmarktes beinhaltet, nicht begrüßt wird. Die FED dürfte versuchen jegliche Erholungsphasen an der Wall Street durch eine scharfe Rhetorik zu untergraben. J.P. Morgan hebt nach den Kommentaren von Notenbanker Neel Kashkari das Risiko einer Februar- und eventuell auch März-Anhebung um jeweils 50 Basispunkte an. Die Wall Street rechnet aktuell mit jeweils 25 Basispunkten. Während die FED bremst, sehen wir im Tech-Sektor zunehmend Entlassungen. Amazon weitet den geplanten Stellenabbau von 10.000 auf 18.000 Stellen aus. Salesforce hatte gestern den Abbau von 10% der Belegschaft gemeldet. Die Aktien von Bed Bath & Beyond verlieren 17% und notieren nur noch bei knapp $2. Das Management stellt nach einem erneut lausigen Quartal die Überlebensfähigkeit des Unternehmens in Frage. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  20. Nach Spanien und Deutschland, liegen auch die Verbraucherpreise in Frankreich unter den Erwartungen. Der Druck auf die EZB, und auf die globalen Anleihemärkte lässt dadurch leicht nach. In den USA lag die Inflationskomponente im ISM Einkaufsmanager Index der Industrie ebenfalls unter den Zielen des Marktes. China meldet zudem weitere Maßnahmen, um Wohnimmobilien zu stützen, und genehmigt der in Teilen zu Alibaba gehörenden Ant Group eine Verdoppelung des registrierten Kapitals auf $1,5 Mrd. Bei den Einzelwerten stehen die Aktien von Salesforce im Fokus. Der Dow Jones-Wert plant 10% der Belegschaft abzubauen, was in Folge die Margen verbessern sollte. Ein weiteres Signal, dass der US-Arbeitsmarkt bereits weiter abkühlen sollte (zur Freude der FED). GE steht ebenfalls im Fokus. Ab heute wird GE HealthCare Technologies, der Bereich Medizin-Technik von GE, in einem separaten Unternehmen börsennotiert sein. Die Aktien von Target leiden unter einer Abstufung durch Wells Fargo, während Microsoft von der UBS abgestuft wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram