🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

Markus Koch, Wieland Arlt und Feyyaz Alingan bieten Ihnen einen Ăśberblick ĂĽber alle Anlageklassen
190523.10.2026
Beschreibung
Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden! Über Swissquote https://swissquote.com?utm_source=podcast&utm_campaign=swissquote-german_sqgroup&utm_medium=video&utm_content=default Wir sind die führende Schweizer Bank für Online-Finanzdienstleistungen und bieten unseren Kunden innovative und moderne Lösungen für ihre Anlagebedürfnisse. Unser Hauptsitz befindet sich in Genf, Schweiz, und wir haben weitere Niederlassungen in Zürich, Luxemburg, London, Zypern, Dubai, Hongkong, Malta, Singapur und Bukarest. Die Swissquote Group Holding AG ist seit Mai 2000 an der SIX Swiss Exchange (Symbol: SQN) kotiert und wird von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) reguliert. Neben verschiedenen Online-Handelsprodukten - darunter Aktien, Anleihen, derivative Fondsprodukte und Kryptowährungen - bietet Swissquote auch Forex-, Robo-Advisory- und Hypothekenlösungen an. Heute sind wir stolz darauf, unsere Dienstleistungen mehr als 500'000 Kunden zur Verfügung zu stellen, die Zugang zu mehr als 60 Börsenplätzen weltweit haben und über 3 Millionen Produkte über leistungsfähige und sichere Plattformen handeln können.
Häufig erwähnt
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Episoden
  1. US-Notenbanker Mester betont, dass der feste US-Dollar bei der Geldpolitik berücksichtig werde. Gleichzeitig betont Notenbanker Evans, dass die Zinsanhebungen im März beendet sein dürften. Wir sehen erstmals seit fast zwei Jahren sinkende Mieten in den USA. Zentralbanken in Zentral-Europa nähern sich dem Ende der Zinsanhebungen, schreibt Reuters und die Zentralbank von Neuseeland signalisiert ebenfalls, dass die Zinsanhebungen im Wesentlichen beendet seien. China bittet große Investmentfonds und Brokerhäuser Aktienverkäufe im Umfeld des nahenden Volkskongress einzuschränken. Morgan Stanley geht außerdem davon aus, dass China die COVID-Restriktionen weiter lockern wird. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  2. Disziplin treu bleiben, ist für Anleger jetzt wichtig. „Ab 3600 im S&P 500 langsam aufstocken (was ich seit Freitag mache), bei 3300 verstärkt Zugreifen und ab 3000 all-in“, hatte die Bank of America vor einigen Wochen empfohlen. Schaut man sich an, wie wenige Aktien über den 50- und 200-Tageslinien notieren, naht die Zeit einer Bärenmarkt-Rallye. Im Vergleich zu Aktien, sind Anleihen noch stärker überverkauft. Die FED Funds Rate kriecht weiter nach oben und signalisiert jetzt einen Zinsgipfel von 4,75%! Das ist aggressiver, als das ohnehin aggressive Ziel der FED von 4,6% - und dürfte zurücklaufen. Was den Wahlausgang in Italien betrifft, ist diese Entwicklung sicherlich nicht erfreulich. Wie dem auch sei, ist der Wahlausgang keine Überraschung, auch nicht für die Kapitalmärkte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  3. Die Fed Funds Rate zieht weiter an und signalisiert einen Zinsgipfel von jetzt 4,7%. Dass die FED jetzt anfängt zu übertreiben, wird aber erst in einigen Monaten durch die Wirtschafts- und Inflationsdaten sichtbar werden. Solange der erwartete Zinsgipfel nicht wenigstens auf 4,25% zurückfällt, wird es die Wall Street schwer haben. Erschwerend kommt hinzu, dass die Gewinnschätzungen für 2023 noch nicht ausreichend gesunken sind und das KGV von rund 17 zu hoch ist. „Ab 3600 im S&P 500 an Aktien knabbern, ab 3400 Punkten zubeißen und ab 3000 all-in“, das war vor etwa zwei Wochen die Empfehlung der Bank of America. Lediglich die depressive Stimmung spricht für den Aktienmarkt. Goldman Sachs wirft das Handtuch und reduziert das Jahresendziel für den S&P 500 von 4300 auf 3600 Punkte! Die Bank of America betont wiederum, dass Cash bei Anlegern die beliebteste Anlageklasse ist, mit Pessimismus auf dem höchsten Niveau seit der Finanzkrise im Jahr 2008. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  4. Es ist endlich soweit: An diesem Mittwoch tagt die amerikanische Notenbank und der Leitzins dürfte, so vermutet man, um 75 Basispunkte angehoben werden. Auch für die Novembertagung werden mittlerweile 75 Basispunkte vom Markt angepeilt. In anderen Worten: So wahnsinnig viel kann hier nicht mehr schief gehen. Die Kommentare von Jerome Powell und vor allen Dingen die Aussagen zu dem Zinsgipfel werden für den Aktienmarkt absolut entscheidend sein. Ein Zinsgipfel von unter 4,5 Prozent im Frühling kommenden Jahres wäre für die Wall Street positiv. Wird ein Zinsgipfel von über 4,5 Prozent kommuniziert, dann müssen wir uns heute wahrscheinlich wieder warm anziehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  5. Leicht anziehende Renditen bei US-Staatsanleihen und der feste US-Dollar belasten die Futures genauso, wie die Gewinnwarnung von Ford. Im Vorfeld der morgigen FED-Entscheidung sind die Renditen 2-jähriger Staatsanleihen auf jetzt fast 4% gestiegen, mit den Renditen 10-jähriger Staatsanleihen heute Morgen bei 3,54%. Die höchsten Niveaus in über 10 Jahren. J.P. Morgan geht davon aus, dass 2-jährige Staatsanleihen Anfang 2023 bei 4,25% den Zinsgipfel erreichen wird. 90 Basispunkte über dem bisher erwarteten Niveau. Neben der Gewinnwarnung von Ford, leiden die Aktien von Nike unter einer Abstufung von Barclays. Die Analysten warnen vor enttäuschenden Zahlen in der kommenden Woche. Die Federal Reserve dürfte am Mittwoch den Leitzins um 75 Basispunkte anheben, gefolgt von einer weiteren Anhebung von 75 Basispunkten im November. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  6. Wie bereits in der vergangenen Woche, sitzen die US-Staatsanleihen am Lenkrad der Wall Street. Die Renditen 10-jähriger Staatsanleihen haben die Marke von 3,5% durchbrochen und erreichen damit das höchste Niveau seit April 2011. J.P. Morgan hebt den erwarteten Zinsgipfel um 50 Basispunkte auf 4,5% an und geht davon aus, dass die Renditen 10-jähriger Anleihen auf bis zu 3,6% steigen werden. Die Zinskurve der 2- und 10-jährigen Staatsanleihen soll so stark invers werden, wie seit den 80er Jahren nicht mehr. Ein Warnzeichen für die Wirtschaft. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  7. Die erheblichen Ertragseinbrüche und ausgesprochen schwachen Aussichten von FedEx haben weitereichende Implikationen. Spätestens jetzt sollte klar sein, dass Morgan Stanley mit der Warnung vor generell zu hohen Gewinnschätzungen für 2022, 2023 und 2024 richtig liegt. Das Management von FedEx warnt vor einer signifikanten Eintrübung des wirtschaftlichen Umfelds, sowohl in Asien wie auch in Europa und den USA. Eine Warnung auch an die FED, dass die Gefahr einer zu starken Bremsung real ist! Erschwerend kommt hinzu, dass gestern Abend General Electric auf der Investorenkonferenz bei Morgan Stanley gesprochen hat und die Erwartungen für den verfügbaren Cash-Flow erheblich nach unten geredet hat. Das Niveau werde auf oder leicht über den $162 Mio. des zweiten Quartals liegen. Die Wall Street hatte mit $750 Mio. gerechnet! Historisch betrachtet ist die zweite Monatshälfte im September besonders schwach. Solange die FED nicht klar kommuniziert, wo der Deckel bei den Zinsanhebungen liegt, wird es die Wall Street schwer haben Orientierung zu finden. Wie oft betont, dürfte dieser Bärenmarkt erst zwischen dem vierten und ersten Quartal enden. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  8. Dass der Streik der Eisenbahner abgewendet werden konnte, ist zwar erfreulich, wird die Wall Street aber nicht nachhaltig beeinflussen. Was Börsianer mit Sorge beobachten, ist eine weiter steigende Decke in diesem Zinszyklus. Für Frühling/Sommer 2023 wird ein Niveau von 4,41% eingepreist. Nun warnt auch der Hedgefonds-Manager Ray Dalio, dass ab einer Marke von etwa 4,5% ein Rückgang des S&P 500 um weitere 20% anstehen dürfte. Unabhängig davon gibt es weitere Zeichen, dass die chinesische Regierung den Stimulus für die Wirtschaft ausweitet. Gekoppelt mit Berichten, dass China mRNA basierende COVID-Impfstoffe zulassen könnte, hat zu einer Verbesserung der Stimmung beigetragen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  9. Nach dem Einbruch am Dienstag, sehen wir eine vorsichtige Stabilisierung. Die Erzeugerpreise sind im August gemischt ausgefallen. Im Vergleich zum Vormonat sind die Raten um 0,1% gesunken und lagen damit im Rahmen der Erwartungen. Die Kernrate, exklusive Nahrungsmittel und Energie, ist um 0,4% gestiegen vs. des erwarteten Anstiegs um 0,3%. Die Kernrate lag mit 7,3% im Vorjahresvergleich auch über den Erwartungen des Marktes. Morgan Stanley und Guggenheim warnen allerdings vor einer raschen Beschleunigung der Kursrückgänge. Die heißen Verbraucherpreise haben Marktteilnehmer (und mich) auf dem falschen Fuß erwischt. Basis-Szenario bleibt eine Anhebung des Leitzinses um 75 Basispunkte am 21. September, wobei die Gefahr einer Anhebung um 100 Basispunkte gestiegen ist. Goldman Sachs geht nun davon aus, dass in den zwei darauffolgenden Sitzungen der Zins um weitere jeweils 50 Basispunkte angehoben wird. Der Anleihemarkt preist zum Jahresende ein Zinsniveau von 4,2% ein, mit dem Ende des Anhebungszyklus bei 4,4%. Steigt das Niveau weiter und erreicht 4,5%, droht dem S&P 500 eine erneute Verkaufswelle. Rücksprache mit diversen Handelstischen signalisieren mir, dass die Liquidität am Anleihe- und Aktienmarkt gefährlich dünn ist. Dass die FED die Bilanz mit erhöhter Geschwindigkeit reduziert, schöpft die Liquidität auf den Rentenseite zusätzlich ab. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  10. Die freundliche Stimmung wurde mit den Verbraucherpreisen ausradiert. Die Verbraucherpreise sind im August stärker gestiegen als befürchtet. Die Gesamtrate ist im Vergleich zum Vormonat um 0,1% gestiegen. Erwartet wurde ein Rückgang von 0,1%. Im Vorjahresvergleich lag die Steigerung bei 8,3% vs. den erwarteten 8,1%. Lebensmittelpreise sind um 0,8% gestiegen und damit überraschend stark. Mieten sind um ebenfalls robuste 0,7% gestiegen. Wichtig ist in diesem Fall vor allem die Kernrate, die mit 0,6% doppelt so stark gestiegen sind wie erwartet. Die FED wird am 21. September den Leitzins um 75 Basispunkte anheben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Im November sollte eine weitere Anhebung um 50 Basispunkte anstehen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  11. Die Rallye der vergangenen Woche setzt sich fort. Dass der S&P die Marke von 4.000 im Vorfeld der großen Terminverfalls am Freitag überwinden konnte, führt zu verstärktem Rückenwind, so Goldman Sachs am Freitag. Zudem hatten Investmentfonds letzte Woche ein Rekordniveau an Barreserven, mit der Stimmung bei Privatanlegern (laut AAII) fast wieder auf einem 7-Jahrestief. Während die Wall Street eine Anhebung des Leitzinses um weitere 75 Basispunkte am 21. Sept. bereits eingepreist hat, nimmt die scharfe Rhetorik der EZB zu. Der Euro erholt sich, auch wegen der sinkenden Erdgaspreise, mit dem Dollar Index gegenüber den meisten Währungen unter Druck (exklusive des Yen). Auch das gibt der Wall Street Rückenwind. Die Marke knapp oberhalb von 4300 im S&P sollte weiterhin der Deckel sein, es sei denn es kommt zu einem verhandelten Frieden in der Ukraine. Dass die Ukraine erhebliche militärische Erfolge feiert, ist geopolitisch erfreulich. Wie dem auch sei wird das Risiko erhöht, dass Putin zu noch harscheren Maßnahmen greifen könnte. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  12. Dass die EZB den Leitzins um 75 Basispunkte angehoben hat, wurde bereits im Vorfeld der Entscheidung von Marktteilnehmern eingepreist. Auch die Rede von Jerome Powell war keine Überraschung für Marktteilnehmer. Wichtig ist der anhaltende Trend zu Disinflation, den wir auch kommende Woche sehen sollten. Die Verbraucherpreise könnten deutlich unter den Erwartungen des Marktes liegen! Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  13. Die Futures an der Wall Street tendierten zeitweise vorbörslich schwächer, konnten die Verluste jedoch aufholen. Die Tendenz des vorbörslichen Handels sagt aktuell wenig aus, da der Verkaufsdruck meistens während der Handelsstunden stattfindet und nicht im nachbörslichen Handel. Gestern hat sich das historische Strickmuster wiederholt. In schwachen Börsenjahren geht es am ersten Handelstag nach dem Labor-Day-Feiertag im S&P 500 historisch betrachtet im Schnitt um 1% bergab. Der Nasdaq tendiert seit mittlerweile sieben Handelstagen in Folge schwächer, mit einem Verlust von rund 9%. Die längste Verluststrecke seit November 2016. Der S&P 500 hat binnen zwei Wochen knapp 10% verloren. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  14. Der erste Handelstag nach dem Labor-Day-Wochenende tendiert historisch betrachtet meistens schwach. Das scheint sich auch in diesem Jahr zu wiederholen. Wir sehen einen Käuferstreik, mit nur wenigen Argumenten vor der EZB-Tagung der Rede von Jerome Powell am Donnerstag aggressiv zu kaufen. Meine persönliche Meinung: Die negative Stimmung bereitet den Boden für eine kurzfristige Gegenbewegung (die letztendlich aber wieder scheitern sollte). Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  15. Im August wurden 315.000 Jobs geschaffen, was 15.000 Stellen über den Erwartungen liegt. Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind nur um 0,2% gestiegen bzw. nur um 5,2% im Vorjahresvergleich. Ein weiteres Zeichen, dass der Trend zur Disinflation andauert. Was Jerome Powell begrüßen dürfte, ist ein Anstieg der Arbeitslosenrate auf 3,7%. Die Wall Street hatte mit 3,5% gerechnet. Fazit: Die Wall Street hatte nach dem ISM Einkaufsmanager Index mit sehr festen Daten gerechnet. Was wir jetzt bekommen haben, dürfte die Wall Street eher freuen als belasten. Mit dem erfolgreichen Test von 3900 Punkten im S&P 500 am Donnerstag, steigt die Chance einer (temporären) Erholung. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  16. Die Industrie scheint sich im August zu beschleunigen, was der Notenbank nicht schmecken dürfte. Die Renditen der Staatsanleihen ziehen an, auch deshalb, weil am Freitag die US-Arbeitsmarktdaten gemeldet werden. Zahlreiche Ertragswarnungen und ein erneuter COVID-Lockdown in China wirken sich ebenfalls belastend aus. Die USA erschweren zudem den Verkauf bestimmter Technologie an China, was in Folge NVIDIA und AMD belastet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  17. Die Wall Street hält sich in Anbetracht all der negativen Meldungen gut schlagen. Die Chefin der Notenbank von Cleveland sieht den Leitzins auf über 4% steigen, mit keiner Senkung im kommenden Jahr und dem wachsenden Risiko einer Rezession. Die meisten Ergebnisse fallen seit letzter Nacht enttäuschend aus, unter anderem von HP, HP-Enterprises, Chewy und von PVH. Seagate spricht vor Handelsstart eine Wachstumswarnung aus. Crowdstrike meldet robuste Zahlen und Aussichten, mit der Aktie kaum im Plus. Was den Futures heute hilft, sind die Daten des Lohnabwicklers ADP. Demnach hat die Privatwirtschaft im August nur 132.000 Stellen geschaffen, statt der erwarteten 300.000 Jobs. Die Wall Street bevorzugt aktuell schwächere Daten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  18. Der Turnaround Tuesday hatte eine Lebzeit von nur wenigen Minuten. Nach dem verlängerten Wochenende enden in den USA auch die Schulferien. Die Handelstische sind dünn besetzt, mit vielen Marktteilnehmern im Urlaub. Die Handelsvolumen am Renten- und Aktienmarkt sind dünn, mit dementsprechend vielen Luftlöchern. Wir bewegen uns in einem Vakuum und suchen Orientierung. Nach dem Abverkauf vom Freitag, sind wir technisch teils überverkauft. Signale, dass die Erdgasbestände erfolgreich Ausweiten konnte helfen genauso, wie die Kommentare des Chef-Volkswirts der EZB, der kommende Woche eher von einer Anhebung von 50 und nicht 75 Basispunkten ausgeht. Der weitere Wochenverlauf verspricht allerdings volatil zu werden. Heute Abend melden HP, HP-Enterprises und Crowdstrike Ergebnisse. Vor allem aber wird am Donnerstag der August ISM-Einkaufsmanager Index der Industrie gemeldet, gefolgt von den US-Arbeitsmarktdaten am Freitag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  19. Neben der FED, ist vor allem die EZB für die jüngsten Turbulenzen an den Kapitalmärkten verantwortlich. Hier werden wesentlich aggressivere Töne angeschlagen. Powell hat hingegen bestätigt, was unzählige Notenbanker seit Wochen kommuniziert haben. Zinsen werden länger oben bleiben, als die Aktienseite eingepreist hat. Renditen der US-Staatsanleihen ziehen bereits seit Anfang August an, und haben die Warnungen nicht ignoriert. Die Performance-Lücke schließt sich jetzt. Die Bärenmarkt-Rallye ist final beendet, und in den kommenden Wochen dürften die Juni-Tiefs getestet (wenn nicht sogar unterschritten) werden. Die FED bleibt mehr Feind als Freund und wir sehen mehr Ertragswarnungen und Zeichen einer abkühlenden Wirtschaft. Aktien preisen Disinflation ein, aber im Umfeld einer stabilen Wirtschaft. Die Rechnung wird nicht aufgehen, weil die Reduktion der FED-Bilanz und die dauerhaft höheren Zinsen die Konjunktur schneller abkühlen dürfte als den Inflationsdruck. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram

  20. Die Wall Street ist in Wartestellung. Um 16 Uhr MEZ wird er bei der Jackson Hole Tagung eine Rede halten. Wir sehen seit Tagen jede Menge Rhetorik aus dem Umfeld der Notenbank. Die Signale sind im Grunde stets die gleichen: Die ersten erfreulichen Daten zur Inflation, aber die Schlacht ist nicht gewonnen. Weitere Zinsanhebungen sind gerechtfertigt. Mich würde es nicht wundern, wann Powell die Kommentare wiederholt, und alles offen lässt. Am 8. Sept. ist die nächste Rede geplant. Bis dahin liegen die August Arbeitsmarktdaten vor und wir dürfen auf mehr Klarheit hoffen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • Facebook: http://fal.cn/SQfacebook • Twitter: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram