
Was gehört zum Mental Load? Zahnpasta kaufen, Sportsachen für die Kita einpacken, schnell noch mit dem Hund raus und den Arzttermin verschieben. Von diesen und anderen Aufgaben der To-Do-Liste sind einige offensichtlich, andere versickern in der täglichen Hektik und fallen nur auf, wenn sie nicht erledigt werden. Aber wer trägt eigentlich die Verantwortung für das alles? Wer plant, organisiert und verteilt, was erledigt werden muss?
Wir sprechen in dieser Folge über Mental Load: was damit gemeint ist, warum er zu emotionalen Belastungen vor allem für Frauen führt – und was ihr tun könnt, um die Aufgaben des Alltags gleichmäßiger aufzuteilen.
- Initiative Equal Care Day: Was ist Mental Load?
- Mental Load: Während nur 33 Prozent der Frauen der Ansicht sind, dass diese Arbeit gleich verteilt sei, sind es 66 Prozent der Männer, zeigt eine neue Erhebung.
- Mental Load weist drei Merkmale auf: 1) er ist unsichtbar, 2) er hat keine klaren Grenzen und 3) er ist kontinuierlich.
- Die Belastung für Frauen ist besonders hoch, wenn Kinder mit im Haushalt leben.
- Testet euren Mental Load!
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