
Habt ihr schon mal dem oder der Ex nachgehangen, wart unsterblich in einen Star verschossen oder habt euch irgendwie doch in den Freund verliebt, der doch eigentlich nur ein Freund sein sollte? Unerwiderte Liebe ist eine, die nicht auf Gegenseitigkeit beruht – und das tut weh.
Aber warum gibt es sie überhaupt? Welche Arten der unerwiderten Liebe es gibt, wen sie trifft und wie ihr sie gehen lasst – darüber sprechen wir in dieser Folge.
- Es gibt fünf Arten unerwiderter Liebe
- Zwischen 16 und 20 Jahren gibt es die meisten Lieben, die unerwidert bleiben
- Wenn sich unerwiderte Liebe aus platonischer Freundschaft entwickelt
- Unerwiderte Liebe in den Anfängen einer Beziehung
- In „The Prevalence and Nature of Unrequited Love“, beschreiben die Autoren, dass unerwiderte Liebe zwar besser sei als gar keine Beziehung, aber trotzdem als unbefriedigend erlebt wird
- Die Folgen unerwiderter Liebe: So fühlen sich Betroffene
- Unerwiderte Liebe ist in Bezug auf Leidenschaft, Opferbereitschaft, Engagement und Liebe ist offenbar weniger intensiv als erwiderte Liebe
- Tipps dazu, wie ihr unerwiderte Liebe gehen lasst
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