
Fühlt ihr euch verpflichtet, hart zu arbeiten – auch wenn es keinen Spaß macht? Sitzt ihr öfter abends noch an einem Projekt, obwohl eure Kollegen längst den Stift haben fallen lassen? Vielleicht plagt euch sogar ein schlechtes Gewissen, wenn ihr frei habt? Dann könnte es euch so gehen, wie vielen Deutschen: Ihr seid ein Workaholic. Aber ab ist man eigentlich einer – und kann es jeden treffen?
Wir klären heute, woran man einen Workaholic erkennt, was dahinter steckt, süchtig nach Arbeit zu werden – und was man tun kann, damit die Haltung zum Job gesund bleibt.
Shownotes:
- Woher der Begriff Workaholic kommt: https://www.aerzteblatt.de/archiv/26134/Arbeitssucht
- Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Technischen Universität Braunschweig: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/arbeit-2022-0015/html
- Test: Seid ihr ein Workaholic? https://www.businessinsider.de/karriere/arbeitssucht-erkennen-testet-hier-ob-ihr-arbeitssuechtig-seid/
- Studie zur Rolle von Perfektionismus & Narzissmus bei Workaholics: https://www.researchgate.net/publication/222389456_Beyond_the_Big_Five_How_narcissism_perfectionism_and_dispositional_affect_relate_to_workaholism
- Tipps zum Umgang mit Arbeitssucht: https://www.businessinsider.de/karriere/rtarbeitssucht-erkennen-sich-vor-ihr-schuetzen-2-experten-geben-tipps/
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