OMR Podcast

Philipp Westermeyer - OMR
1016
21.10.2026
Beschreibung
OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt. Zum OMR Podcast gibt es einen Whatsapp-Newsletter. Hier anmelden: https://bit.ly/omr-podcast-whatsapp Produziert von Podstars by OMR.
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Episoden
  1. 13.10.2019
    39 min

    Wie die Ex-Bild-Geschäftsführerin heute Startups für Großkonzerne baut Viele kennen Donata Hopfen als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei der Login-Allianz Verimi ist sie mittlerweile Partnerin bei BCG Digital Ventures, einem Tochterunternehmen der Bosten Consulting Group. Im neuen OMR Podcast erfahrt Ihr, wie Hopfen heute für Konzerne Startups aufbaut, wie die deutsche Industrie die Digitalisierung angehen sollte und warum sie aktuell froh ist, nicht mehr im Mediengeschäft zu arbeiten. Alle Themen des Podcasts mit Donata Hopfen im Überblick: Was macht Donata Hopfen bei BCG Digital Ventures überhaupt? (ab 02:43) Wie baut BCG Digital Ventures genau die Startups für große Unternehmen auf? (ab 05:53) Könnte man die Projekte von Donata Hopfens Team einfach Upselling auf Beratungsprojekte nennen? (ab 07:21) Wie funktioniert das Geschäftsmodell rund um den Startup-Aufbau genau? Müssen Konzerne da Millionen investieren? (ab 08:38) Wie sehr hängt BCG Digital Ventures mit dem Mutterkonzern BCG zusammen? (ab 12:38) Warum hat Donata Hopfen ihre Führungsposition bei der Login-Allianz Verimi so schnell an den Nagel gehängt? (ab 13:18) Ist sie heute glücklich, dass sie aus dem schwierigen Thema Medien raus ist, seitdem sie als Geschäftsführerin der Bild-Gruppe abgetreten ist? (ab 17:18) War Hopfen überrascht vom KKR-Deal von Axel Springer? Und was sagt sie zum Kauf der Berliner Zeitung durch ein Unternehmer-Ehepaar? (ab 19:13) In den vergangenen Jahren sind viele Inkubatoren in Deutschland angetreten – viele mussten ihr Geschäft zuletzt wieder runterfahren. Warum funktioniert das BCG-Modell aus Hopfens Sicht trotzdem? (ab 21:26) Kann BCG Digital Ventures großen Industriekonzernen auch bei der Digitalisierung ihres Kerngeschäfts helfen? (ab 25:47) Wer sind die größten Wettbewerber von BCG Digital Ventures? (ab 28:31) Sollen Mitarbeiter von BCG DV auch in die verschiedenen aufgebauten Ventures wechseln? Und wer sind die bekanntesten aktuellen Mitarbeiter? (ab 31:24) An welchen Projekten arbeitet Donata Hopfen aktuell? Und wie läuft ihre tägliche Arbeit? (ab 35:43) Was für einen Umsatz macht BCGDV mittlerweile? (ab 39:32)

  2. Wie der Sneaker-Vorreiter Snipes bald eine Milliarde Euro Umsatz pro Jahr machen will Sneaker und Streetwear bestimmen aktuell die Modewelt, inspirieren Luxusmarken und sorgen bei den großen Marken wie Nike und Adidas für Rekordumsätze. Auch (Online-)Retailer profitieren extrem vom derzeitigen Sneaker-Hype. Ein schon 1998 gegründetes deutsches Unternehmen sticht ganz besonders hervor: Snipes. Gründer Sven Voth spricht im OMR Podcast über den Verkauf seiner Firma an Deichmann, den Angriff auf den US-Markt und die wichtigsten Marketing-Bausteine auf dem Weg zum Milliarden-Umsatz. Alle Themen des Podcasts mit Sven Voth im Überblick: Warum ist Sven Voth als Gründer von Snipes so unbekannt und wie ist er in das Business reingerutscht? (ab 03:22) Den ersten Snipes-Laden hat er in Essen eröffnet. Warum Essen? (ab 06:57) Was waren die größten Hürden zum Start seines ersten Ladens? (ab 07:52) Wie hat er den Schritt zu mehr Läden geschafft? (ab 09:55) Was ist der große USP von Snipes im umkämpften Sneaker-Markt? (ab 12:50) Wie kam es zum Einstieg von Deichmann bei Snipes? (ab 17:43) Wie hat sich sein Business nach der Deichmann-Übernahme geändert? (ab 19:48) Wie entscheidet das Unternehmen, wo neue Läden aufgemacht werden? (ab 21:22) Wie hat Snipes seine prominenten Testimonials gewonnen – unter anderem Michael Jordan, der den Shop in Hamburg eröffnet hat? (ab 26:16) Wie groß ist die Sorge, dass die Strategie mit vielen Ladenlokalen durch die digitale Konkurrenz nach hinten losgeht? (ab 29:25) Der Instagram-Kanal von Snipes hat über 1,4 Millionen Follower: Wie hat das Unternehmen die gewonnen? (ab 31:59) Unterscheidet sich Snipes im Store-Design wirklich vom Wettbewerb? (ab 32:45) Wie sehr hat der Sneaker-Trend Snipes geholfen, so erfolgreich zu werden? (ab 34:35) Was war der größte Fehler, den Sven Voth in der Vergangenheit gemacht hat? (ab 36:27) Wie stark ist das E-Commerce-Geschäft von Snipes? (ab 38:22) Welche Produkte laufen bei Snipes am besten? (ab 41:15) Warum hat Snipes bisher noch keine anderen Sneaker-Shops übernommen? (ab 44:20) Wie groß ist der Umsatz-Anteil von Schuhen bei Snipes? (ab 48:20) Wieso sponsert Snipes gerade so viele E-Sports-Events? (ab 49:09) Warum hat Wesley Snipes im vergangenen Jahr wütend bei Sven Voth angerufen? (ab 51:42) Wie greift Snipes jetzt den US-Markt an? (ab 55:45) Wie entwickelt Snipes seine eigene Marke auch durch Produkte? (ab 1:01:20) Sind Drops auch für Snipes ein wichtiges Marketing-Instrument? (ab 1:02:34) Kann das Unternehmen auch offline Wiederkaufsraten messen? (ab 1:03:59) Wie ist die große Vision für Snipes in den kommenden Jahren? (ab 1:07:47)

  3. 02.10.2019
    57 min

    "Wir wollen Eigentum Richtung unendlich denken": Wie Exporo das Immobilien-Biz disruptieren will "Ripe for disruption" ist die Standard-Formulierung, die US-Wagniskapitalgeber auf Märkte anwenden, von denen sie denken, dass in diesen eine Umwälzung überfällig ist – was natürlich die Chance zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle und Unternehmen bietet. Das Hamburger Startup Exporo glaubt fest daran, dass der Immobilienmarkt vor solch einer Disruption steht. Im OMR Podcast erklärt CEO Simon Brunke, wie Exporo den Immobilienmarkt digitalisieren will und gibt tiefe Einblicke in das Geschäftsmodell des Unternehmens. Alle Themen des Podcasts mit Simon Brunke im Überblick: Was macht Exporo genau? (ab 5:03) Wie sehen die Zahlen aus – Transaktionsvolumen, Durchschnitts-Ticketpreis, Innenumsatz? (ab 9:09) Wie macht Exporo Marketing? (ab 15:57) Wie viele Leads könnten sie theoretisch pro Monat gewinnen? (ab 20:56) Wie hoch sind die Customer Acquisition Costs, und ab wann verdienen sie mit einem Kunden Geld? (ab 23:33) Welche Renditen können die investierenden B2C-Kunden erwarten? (ab 25:55) Warum setzen sie im Marketing bislang nicht auf prominente Testimonials? (ab 29:33) Was hat Simon vor Exporo gemacht und wie kam er zu dem Unternehmen? (ab 35:27) Zur Übernahme von Zinsland und der Wettbewerbslandschaft (ab 41:01) Warum Exporo auf "die Kraft der Masse" und nicht auf wenige, exklusive Kunden setzt (ab 43:56) Wie Exporo mittels Blockchain den Immobilienhandel verändern will (ab 46:28) Wie Exporo auf dem eigenen Marktplatz als "Marketmaker" agieren will (ab 50:21) Wie Exporo die Nebenkosten beim Eigentumswechsel im Immobilienbereich abschaffen will (ab 54:33) Gibt es für die Anleger das Risiko des Totalverlustes? (ab 57:05)

  4. 29.09.2019
    53 min

    Was ihn von den heutigen Ibiza-DJs unterscheidet, wie sich die Technoszene in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und man internationale Superstars wie Drake auf sein Album bekommt DJ-Legende Max Lenz, besser bekannt als Westbam, war Deutschlands erster DJ-Millionär und ist Begründer der Mayday. In dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts erklärt er Philipp Westermeyer was ihn von den heutigen Ibiza-DJs unterscheidet, wie sich die Technoszene in den letzten 30 Jahren entwickelt hat und man internationale Superstars wie Drake auf sein Album bekommt.

  5. Wie das Lifestyle-Magazin sein E-Commerce-Business komplett um Drops aufbaut David Fischer war schon im OMR Podcast #26 zu Gast – das war 2016. Seit damals ist seine Firma Highsnobiety nochmal stark gewachsen. Aus dem schon 2005 gegründeten Streetwear-Blog ist ein 200-Mann-Unternehmen mit eigener Content-Marketing-Abteilung und einem E-Commerce-Arm geworden. Im aktuellen OMR Podcast erzählt David Fischer, wie anders er das Retail-Geschäft gerade angeht, warum er einzelne Produkte bald ausschließlich über Instagram verkaufen will und welche Brands die junge Zielgruppe derzeit abfeiert. Alle Themen des Podcasts mit David Fischer im Überblick: Trotzdem David Fischer seine Geschichte bei OMR schon erzählt hat: Was macht sein Unternehmen Highsnobiety eigentlich? (ab 05:48) Als deutsche Medienmarke ungewöhnlich: Highsnobiety hat eine Investitionsrunde gemacht. Warum? (ab 07:28) Was waren die Faktoren, dass ein deutscher Blog (wenn auch englischsprachig) zu einem weltweit führenden digitalen Lifestyle-Magazin werden konnte? (ab 10:08) Worauf liegt gerade für Fischer und das Unternehmen der größte Fokus? (ab 11:53) Wie funktioniert das Retail-Modell von Highsnobiety genau? (ab 13:28) Wie lange wird sich das Drop-Modell im E-Commerce aus David Fischers Sicht als Hype halten können? (ab 16:16) Welches Highsnobiety-Business bringt derzeit den größten Umsatz? (ab 22:27) Welche Produkte haben schon im Affiliate-Geschäft von Highsnobiety am besten funktioniert? (ab 23:56) Rund um begehrte Sneaker ist eine ganze Ökonomie mit Resellern wie StockX oder Grailed entstanden. Will Highsnobiety auch in das Business rein? (ab 26:05) Wie die junge Zielgruppe sich verändert und was das mit Luxusmarken macht (ab 27:13) Wie hat es Rimowa geschafft, eine Trendmarke zu werden? (ab 31:55) Der Traffic auf den Highsnobiety-Seiten wächst nicht mehr: Woran liegt das? (ab 33:33) Wie sehr hängt Instagram derzeit andere Plattformen ab? Wie agiert Highsnobiery hier? (ab 35:39) Wie läuft die Entwicklung eigener Produkte bei Highsnobiety? Und wie läuft die aktuelle Partnerschaft mit dem Bauhaus-Archiv? (ab 38:37) David Fischer hat mal gesagt: „Was früher Bands waren, sind heute Marken.“ Was meint er damit? (ab 41:11) Der Zeitgeist geht ja eigentlich gerade weg von viel Konsum. Wie blickt Fischer auf Nachhaltigkeit als Thema im Modegeschäft? (ab 42:14) Eine neue Generation von Fashion-Designern wirbelt gerade die Branche durch. Wie haben es Virgil Abloh, Demna Gvasalia (Chefdesigner von Balenciaga) und andere ins Rampenlicht geschafft? Was machen sie anders, als die alte Garde? (ab 44:07) Was sind die nächsten Schritte in der Unternehmensgeschichte von Highsnobiety? (ab 46:49) Wie intensiv arbeitet David Fischer an seiner persönlichen Brand? (ab 50:23) Wie sieht sein Leben derzeit aus? Ist er viel auf Fashion-Shows unterwegs? (ab 52:47) Welche Wettbewerber sieht David Fischer aktuell in den Branchen, in denen Highsnobiety unterwegs ist? (ab 55:21) Warum Highsnobiety einen Film über den legendären Pariser Shop Colette macht (ab 56:29)

  6. 19.09.2019
    25 min

    Wie das Musik- und Popkultur-Phänomen Billie Eilish zum Vorbild einer Generation wurde Im Dezember wird Billie Eilish 18 Jahre alt, gilt aber längst als einer der weltweit größten Pop-Stars. Millionen Plattenverkäufe, Chartrekorde, Millionen Fans bei Instagram & Co. sowie Milliarden Videoviews und Songplays sind da nur ein paar der vielen Superlative. In ihrem zweiten Podcast-Interview überhaupt verrät sie, wie in so kurzer Zeit aus ein paar Aufrufen auf Soundcloud eine globale Brand werden konnte, was ihr Modestil damit zu tun hat und welchen Einfluss Soundtracks erfolgreicher Netflix-Serien auf ihre Karriere haben.

  7. 19.09.2019
    30 min

    Der Musik-Journalist über Billie Eilish, Marketing in der Musikindustrie und globale Brands Falk Schacht ist Musik-Journalist (vor allem Hip Hop), Podcaster (u.a. "Schacht & Wasabi") und insgesamt wohl der größte Rap-Nerd im deutschsprachigen Raum. Im positiven Sinne! Philipp Westermeyer spricht mit ihm über das Musik-Phänomen Billie Eilish, Brandbuilding und Marketing in der Branche.

  8. 15.09.2019
    46 min

    OMR Podcast am Sonntag Podcasterin, Schriftstellering und Speakerin Laura Malina Seiler zu Gast bei Philipp Westermeyer im OMR Podcast.

  9. Wie die Deutsch-Iranerin von Berlin aus eine Modemarke von Weltruf aufgebaut hat Cameron Diaz, Natalie Portman, Jessica Alba und Heidi Klum sollen schon ihre Entwürfe getragen haben: Leyla Piedayesh ist es mit ihrem Label Lala Berlin gelungen, sich von der Spree aus im internationalen High-Fashion-Business einen angesehenen Namen zu machen. 15 Jahre nach dem Start beschäftigt sie 50 Mitarbeiter. Im OMR Podcast spricht die 48-Jährige über ihre Unternehmerinnenkarriere, über Rückschläge und Erfolgshebel. Alle Themen des Podcasts mit Leyla Piedayesh im Überblick: Ist Lala Berlin hauptsächlich bei Frauen bekannt? (ab 03:23) In wie vielen Läden und in welchen Ländern sind die Produkte von Lala Berlin erhältlich? (ab 5:41) Wie groß ist das Unternehmen Lala Berlin? (ab 7:56) Wie ist Leyla Piedayesh zur Mode gekommen? (ab 8:38) Wie kam der Sprung zum richtigen Unternehmen? (ab 12:44) Wie hat Lala Berlin die nächste Wachstumsstufe erklommen? (ab 17:36) Wie sah und sieht das Marketing des Unternehmens aus? (ab 21:52) Inwiefern war sie als „Personal Brand“ für den Unternehmenserfolg entscheidend? (ab 25:18) Wie hat sich der Vertrieb von Lala Berlin über die Jahre entwickelt? (ab 26:40) Spürt sie, dass der Einzelhandel zu kämpfen hat? (ab 34:52) Mit welchen Marken hat sie bereits kooperiert? (ab 37:24) Was machen Leyla Piedayesh und Lala Berlin auf Instagram? (ab 39:15) Wie steht sie zu Influencern und bezahlten prominenten Testimonials? (ab 42:58) Buchen sie noch Stände auf Messen? (ab 47:08) Wie sieht sie ihre persönliche Zukunft und die ihres Unternehmens? (ab 48:01) Gab es über die Jahre hinweg Personen, die sie besonders inspiriert oder unterstützt haben? (ab 51:24) Mit welchen Teilen ihres Sortiments verdient sie das meiste Geld? (ab 53:38)

  10. Die drei Mitgründer der Initiative Ferry Heilemann (Freighthub), Boris Wasmuth (Gameduell) und David Wortmann (DWR eco) im OMR Podcast Eine sofortige Einführung einer CO2-Bepreisung in Deutschland, der Ausbau hin zu 100 Prozent erneuerbaren Energien und Innovationsförderung im Klimaschutz – so lauten die Forderungen von über 100 der namhaftesten und erfolgreichsten Digital-Macher, die dafür jetzt die „Leaders for Climate Action“ gestartet haben. Im aktuellen Podcast sprechen die drei Mitgründer der Initiave Ferry Heilemann (Freighthub), Boris Wasmuth (Gameduell) und David Wortmann (DWR eco) über den Start des Projektes, den Mehrwert des Gründer-Netzwerkes und verraten, was sie schon jetzt persönlich für das Erreichen der Ziele tun. Alle Themen des Podcasts mit drei Initiatoren von „Leaders for Climate Action“ im Überblick: Philipp Westermeyer über die Initiative „Leaders for Climate Action“ und weshalb er da mitmacht (ab 02:00) Das sind Ferry Heilemann, CEO von Freighthub, Boris Wasmuth, Co-Gründer Gameduell und David Wortmann, Gründer DWR eco (ab 05:00) Was war Ferry Heilemanns Motivation, sich mit „Leaders for Climate Action“ zu engagieren? (ab 12:20) Nach der Reduzierung seines privaten Footprints hat Ferry Heilemann das auch auf seinen Job übertragen: Freighthub ist seit der Gründung klimaneutral (ab 13:50) Freighthub ist noch nicht profitabel – und spendet trotzdem einen Teil der Investorengelder für Klimaprojekte (ab 15:25) Wie viel CO2 produziert ein Mitarbeiter einer Digitalfirma eigentlich im Jahr? (ab 16:00) Wie genau funktioniert eine CO2-Kompensation? (ab 16:55) So hat Boris Wasmuth angefangen, sich mit Klimaschutz auseinanderzusetzen (ab 18:15) Was Al Gore Wasmuth bei einem Treffen mit auf dem Weg gegeben hat (ab 20:00) „Klimawandel ist der Holocaust des 21. Jahrhunderts“ – So hat das radikale Zitat für Aufmerksamkeit und die ersten Mitglieder gesorgt (ab 23:40) Das sind die konkreten Ziele von „Leaders for Climate Action“ und der „Green Pledge“ (ab 28:30) Welche Forderungen richtet „Leaders for Climate Action“ an die Politik? (ab 30:30) Viele können sich eine CO2-Kompensation schlicht nicht leisten. Und dann? (ab 32:50) Auch wenn der effiziente CO2-Anteil, den Deutschland einsparen könnte, im globalen Vergleich recht gering ist: Laut „Leaders for Climate Action“ gehe es um ein Vorbildfunktion, die das Land einnehmen muss (ab 35:30) Sind technologische Innovationen in Sicht, die beim Kampf gegen den Klimawandel helfen könnten? (ab 37:00) Spürt Ferry Heilemann in seinem Umfeld ein Umdenken in der Nutzung von Flugverbindungen? (ab 41:00) Wie reagieren Heilemann, Wasmuth und Wortmann auf mögliche Kritik, man wolle sich reinwaschen oder das Projekt als Promo nutzen? (ab 47:20) Fehlt trotz der Teilnahme zahlreicher erfolgreicher deutscher Digital-Unternehmen „Leaders for Climate Action“ trotzdem noch ein prominentes Gesicht, das das Projekt repräsentiert? (ab 51:00) Wieviel Prozent der Arbeitszeit investieren die drei aktuell in „Leaders for Climate Action“? (ab 53:30) Hörer, die jetzt aktiv oder Teil der Initiative werden wollen, können „Leaders for Climate Action“ jederzeit über die Homepage kontaktieren (ab 55:55)

  11. 01.09.2019
    48 min

    Der Agenturchef spricht über seinen Werdegang und worüber er jetzt in Harvard forscht Fischer-Appelt ist eine der größten noch von Inhabern geführten Agenturen in Deutschland. Doch einer der beiden namensgebenden Brüder kümmert sich derzeit gar nicht um das operative Geschäft. Bernhard Fischer-Appelt forscht gerade zu Zukunftsprognosen in Harvard. Im OMR Podcast erzählt er, wie seine Agentur auf 70 Millionen Umsatz wachsen konnte und welche Zukunftsvisionen gerade in eine ganz falsche Richtung führen. Alle Themen des Podcasts mit Bernhard Fischer-Appelt im Überblick: Update zu unserem Copyright-Schreiben an Netflix (ab 01:30) Wie kam es dazu, dass Bernhard Fischer-Appelt seine Agentur nach sich selbst und seinem Bruder benannt hat? (ab 03:21) Warum überhaupt noch während des Studiums eine Agentur gründen? (ab 04:19) Wie sind die Eckdaten rund um die Agentur fischerAppelt? (ab 06:13) Was waren die Meilensteine für das Wachstum der Agentur? (ab 06:46) Welche Kunden haben Fischer-Appelt über die Jahre am stärksten gepusht? (ab 10:15) Wäre eine Wachstumsstory von fischerAppelt auch in der heutigen Welt noch möglich? (ab 11:51) In der deutschen Agenturlandschaft gab es zuletzt eine spürbare Konsolidierung. Wie ist Bernhard Fischer-Appelts Blick auf die aktuellen Entwicklungen? (ab 14:13) Welche Geschäftsfelder machen den Großteil der Agentur-Arbeit bei Fischer-Appelt aus? (ab 15:23) Vor anderthalb Jahren hat er entschieden, in den USA zu forschen. Wie kam es dazu? (ab 16:14) Wie hat er überhaupt seinen Platz in Harvard ergattert? (ab 22:23) Welche Zukunftsprognosen untersucht Fischer-Appelt gerade? (ab 23:41) Ist Klimawandel auch eine Zukunftsprognose, die Interessen folgt? (ab 27:37) Elon Musk müsste ja ein wichtiger Protagonist in Fischer-Appelts Untersuchungen zu Zukunftsprognosen sein. Denn die liebt der Tesla-Chef ja. Wie sieht er den Mann? (ab 31:04) Ist die Automobil-Industrie getrieben von Zukunftsprognosen? (ab 35:26) Welche weiteren Unternehmen machen cleveres Storytelling rund um Visionen? (ab 37:19) Welche Persönlichkeiten findet Fischer-Appelt derzeit spannend? (ab 38:44) Wie kommt es, dass unprofitable Firmen wie Uber und WeWork trotzdem Milliarden wert sind? (ab 40:23) Was Trump aus PR-Gesichtspunkten alles richtig macht (ab 42:11) Kommt Bernhard Fischer-Appelt bald mit einem Buch zurück und übernimmt wieder Fischer-Appelt? Oder was plant er? (ab 47:39)

  12. "Klassische Stellenanzeigen sind ein Modell von gestern" Xing ist eines der wenigen deutschen Startups mit Einhorn-Status – und will sich jetzt aufmachen, die Veränderung der Arbeitswelt mitzugestalten. CEO Thomas Vollmoeller steht jetzt seit sieben Jahren an der Spitze des Unternehmens und hat mit dafür gesorgt, dass der Umsatz von etwa 70 Millionen auf über 230 Millionen Euro gestiegen ist. Im OMR Podcast erzählt er, was die entscheidenden Wachstumsfaktoren sind, wie sich die Job- und Mitarbeitersuche in den nächsten Jahren verändern wird und warum er keine Angst vor Linkedin hat. Alle Themen des Podcasts mit Xing-CEO Thomas Vollmoeller im Überblick: Wie ist Thomas Vollmoeller 2012 bei Xing gelandet? (ab 02:40) Wie hat sich Xing in den sieben Jahren unter Vollmoeller verändert? (ab 03:52) Welche Entscheidungen haben dazu geführt, dass Xing in den vergangenen Jahren so stark gewachsen ist? (ab 04:40) Welcher der beiden Erlösströme von Xing (Premium-Kunden und B2B-Tools) ist wichtiger für das Unternehmen? (ab 07:42) Ein Blick auf die Akquisitionen von Xing (ab 09:03) Nach ein paar kleineren Akquisitionen hat sich Xing zuletzt mit Honeypot an eine größere Nummer gewagt. Warum dieser Schritt? (ab 13:25) Ist Xing – wie Sven Schmidt zuletzt erklärte – einfach die zweitgrößte Jobplattform Deutschlands und weniger ein echtes soziales Netzwerk? (ab 15:52) Warum sich aus Vollmoellers Sicht Recruiting insgesamt komplett verändern muss (ab 19:02) Jobplattformen sind auch immer ein wenig abhängig von der Konjunktur. Ist das Xing-Modell da resistenter? (ab 21:53) Wie tief steckt Thomas Vollmöller mit drin bei Akquisitionen? (ab 23:15) Wie ist sein Blick auf den Wettbewerb mit dem großen US-Konkurrenten LinkedIn? (ab 25:14) Nimmt Xing weiterhin Geld in die Hand, um neue Mitglieder zu gewinnen? (ab 32:24) Zum Werbegeschäft auf Xing: Ist es wirklich so teuer, auf der Plattform Ads zu schalten? (ab 32:54) Wo liegt aus Sicht Vollmoellers das größte Wachstumspotenzial für das Unternehmen? (ab 36:03) Seit einem Kurshoch im Juni hat die Xing-Aktie deutlich Federn gelassen. Welche Gründe sieht Vollmoeller dafür? (ab 38:17) Warum hört Vollmoeller mit 60 Jahren als Xing-CEO auf? (ab 43:32) Der größte Aktionär von Xing ist Burda. Wie dankbar sind die Kollegen dafür, dass es bei Xing so gut läuft? (ab 45:46) Wie zufrieden ist Vollmoeller mit den verschiedenen Publishing-Projekten wie “Klartext”? (ab 47:50) War Xing auch interessiert an der Übernahme von Gabor Steingarts erfolgreichem Morning Briefing und der dahinter stehenden Firma Media Pioneer Publishing? (ab 49:43) Sind noch Akquisitionen geplant, bevor Vollmoeller als CEO ausscheidet? (ab 51:21) Wie ist der Austausch mit Xing-Gründer Lars Hinrichs derzeit noch? (ab 52:07) Warum positioniert sich Thomas Vollmoeller nicht als CEO-Brand? (ab 52:36) Was passiert in den verschiedenen Xing-Büros in ganz Europa? Ist Xing am Ende doch internationaler, als man denkt? (ab 55:26)

  13. 21.08.2019
    76 min

    Der Galerist Johann König spricht im OMR Podcast über seinen Werdegang und übt deutliche Kritik an der Politik Als Teenager war Johann König noch "tierisch genervt von Kunst". Heute, mit 38 Jahren, ist er Pächter einer ehemaligen Kirche in Berlin-Kreuzberg und gilt bereits seit einigen Jahren als einer der erfolgreichsten Galeristen Deutschlands. Künstler wollte er selber nie werden. Im OMR Podcast spricht er über das Geschäftsmodell einer Galerie, erklärt, weshalb Deutschland in Sachen Kunst einen riesigen Standort-Nachteil hat und verrät, wie er über besondere Aktionen Aufmerksamkeit erzielt. Alle Themen des Podcasts mit Galerist Johann König im Überblick: Wer ist Galerist Johann König eigentlich? Und was machen die anderen Mitglieder der Künstler-Familie König? (ab 03:30) Wie ein Unfall mit zwölf Jahren König fast das Augenlicht gekostet hätte – und ihm der Kunstlehrer in einer Blindenschule einen neuen Zugang zur Kunst ermöglicht hat (ab 05:00) Deshalb hat König 2002 seine erste Galerie eröffnet – und ist nicht selber Künstler oder Kurator geworden (ab 07:30) Das Startkapital hat König Investitionen in den neuen Markt, seinem Onkel und dem Integrationsamt Berlin zu verdanken (ab 08:15) Weshalb Johann König nicht Kunstgeschichte studiert hat (ab 10:20) Für den Galeristen ist es ein Wunder, dass er heute von seiner Arbeit leben kann (ab 12:50) Wie König in einer Anzeige in der Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mit seiner Sehbehinderung gespielt und für seine erste Ausstellung geworben hat (ab 13:30) Nachdem der Galerist in seinen ersten drei Ausstellungen nichts verkaufen konnte, lies er in der vierten eine Stahlkugel mit 70 Zentimeter Durchmesser die Galerie zerstören – ohne, dass er das Geld für die Aktion hatte (ab 16:20) Obwohl viele die Ausstellung der Kugel für verrückt hielten, wurde sie zu Königs Durchbruch (ab 18:45) Mit welchen Künstlern arbeitet Johann König heute vor allem zusammen? (ab 22:20) Wie viel Umsatz generiert die König Galerie im Jahr? (ab 24:40) Die Fashion-Linie Cos von H&M hat 2016 Bildhauer Michael Sailstorfer beauftragt – und damit auch Marketing für die König Galerie gemacht (ab 29:10) So will Johann König Menschen für Kunst begeistern (ab 33:30) Deshalb hängt im Berghain ein Gemälde aus der König Galerie von Norbert Bisky – laut König einer der besten Deals, den er je abgeschlossen hat (ab 35:10) Wie viele (aktive) Kunden hat Johann König? (ab 36:30) Zu seinen Kunden zählt König unter anderem den Instagram-Gründer Mike Krieger (ab 37:40) Gibt es direkte Wettbewerber von Johann König? (ab 43:10) Galerien als Inkubator für neue Kunst und Königs Vorwurf an die Politik (ab 47:35) Weshalb sind riesige Galerien wie die Gagosian Gallery in New York nicht in Deutschland möglich? (ab 48:50) Wie nutzt Johann König Kunstmessen wie die Art Basel für seine Künstler? (ab 52:30) Ist Königs guter Draht zu Unternehmern sein Erfolgsgeheimnis? (ab 54:30) Johann König hat fast 35.000 Abonnenten bei Instagram. Wie hat er die Reichweite aufgebaut und wie nutzt er sie? (ab 57:10) Sieht er sich selber als Brand? (ab 59:00) Wie haben Kritiker sein Buch „Blinder Galerist“ bewertet? (ab 1:01:15) So steht Johann König zum Kunsthandel über Auktionshäuser (ab 1:03:20) Wie sehen Johann Königs langfristige Pläne aus? (ab 1:07:30) Aus dem Galerie-Spinoff „König Souvenir“ ist unter anderem der Europa-Kapuzenpullover „EUnify“ entstanden (ab 1:09:30) Macht sie Johann König Sorgen um die Konjunktur und Auswirkungen auf den Kunsthandel? (ab 1:12:00) Königs Meinung zu Banksy (ab 1:14:15)

  14. 18.08.2019
    89 min

    Sven Schmidt über Netflix, Konjunktur und Xing OMR Podcast am Sonntag mit Stammgast Sven Schmidt.

  15. 14.08.2019
    48 min

    Was der Schritt von der Fitness- zur Nachhaltigkeits-Influencerin kostet Bekannt geworden ist Louisa Dellert als Fitness-Influencerin mit Six-Pack und Testimonials für Protein-Shakes. Heute setzt sie sich vor allem für Nachhaltigkeit ein – und trotzdem wachsen ihre Followerzahlen weiter. Wieso sie sich überhaupt von ihrem ursprünglichen Thema verabschiedet hat, warum sie das viel Geld kostet und wie sie mit einem aktuellen Shitstorm umgeht, erzählt Dellert im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Louisa Dellert im Überblick: Wer ist eigentlich Louisa Dellert? Und warum ist nicht mehr Fitness, sondern Nachhaltigkeit ihr Thema? (ab 03:18) Wie hat sie zu Beginn ihre Reichweite aufgebaut? (ab 04:36) Eigentlich hatte Dellert keinen Plan vom Blogger-Leben. Wie hat sie dann trotzdem begonnen, ihre Reichweite zu monetarisieren? (ab 06:17) Wie eine Herz-OP sie dann weg von der Fitness-Branche geführt hat (ab 08:30) Wie haben ihre Follower den Wandel von der Fitness- zur Nachhaltigkeits-Influencerin aufgenommen? (ab 10:21) Warum Dellert während der Europawahl Influencerin für die Deutsche Post war (ab 11:52) Wo fängt für Influencer das Leben als öffentliche und bekannte Person an? (ab 13:10) Wie Dellert den Shitstorm erlebt hat, der zuletzt wegen einer Frage nach Spenden über sie hereingebrochen ist (ab 14:07) Mittlerweile sind ihre Posts auch sehr politisch. Was steckt dahinter? (ab 18:33) Warum sie nie wieder mit einem anderen Influencer eine Beziehung führen möchte (ab 22:59) Wäre eine Influencer-Karriere wie ihre heute noch möglich? (ab 24:09) Warum will Dellert selbst nicht in die Politik gehen? (ab 25:25) Welche Unternehmen arbeiten heute noch mit ihr zusammen? (ab 26:29) Wie läuft es mit ihrem Shop Naturalou? (ab 29:03) Wie ist Louisa Dellerts Verhältnis zu Fridays For Future, Greta Thunberg und Luisa Neubauer? (ab 31:07) Wie sieht ihr aktuelles Follower-Wachstum aus? (ab 32:39) Mit welchen Politikern hat Dellert in der letzten Zeit gesprochen? (ab 34:21) Sie hat eigentlich keinen langfristigen Plan. Aber was wünscht sie sich für die nächsten Jahre? (ab 36:18) Wie plant Dellert aktuell ihre Zeit und Aufgaben? Und mit welchen Politikern will sie noch sprechen in diesem Jahr? (ab 38:36) Wieso will sie nicht mit Funk – dem Jugendprogramm der Öffentlich-Rechtlichen – zusammenarbeiten? (ab 41:34) Warum sie sich lieber nicht an anderen Influencern orientiert (ab 43:50) Wie macht sie Marketing für ihren Shop Naturalou? (ab 45:13) Warum ist sie noch kein Testimonial für ein Unternehmen? (ab 46:17) Ist ein komplett nachhaltiges Leben heute überhaupt schon möglich? (ab 49:56)

  16. Wie der Urenkel von Dr. Wolff das Unternehmen mit "Doping für die Haare" gerettet hat Die Dr. Wolff-Gruppe aus Bielefeld ist ein typisches deutsches Familienunternehmen: Ostwestfalen, 1905 gegründet, mittlerweile vom Urenkel des Gründers geführt. Und doch klingelt es bei dem Namen vielleicht nicht bei jedem. Sobald aber die Marken Alpecin, Plantur39, Linola oder Vagisan zur Sprache kommen, ist klar, was da in Bielefeld aufgebaut worden ist. Im OMR Podcast spricht der Geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff-Gruppe Eduard R. Dörrenberg über die Neuerfindung von Traditionsmarken, erfolgreichen Brand-Aufbau in Asien und die Schwierigkeiten, digital neue Wege zu gehen. Alle Themen des Podcasts mit Eduard R. Dörrenberg im Überblick: Wie lange ist Eduard Dörrenberg schon bei Dr. Wolff aktiv? Und was hat ein Verkaufsstand auf dem Erfurter Marktplatz im Wendejahr damit zu tun? (ab 04:07) Die turbulente Anfangszeit von Dörrenbergs Job als Geschäftsführer bei Dr. Wolff (ab 07:09) Mit diesen Maßnahmen hat Dörrenberg die Firma und das Hauptprodukt Alpecin wieder zum Erfolg geführt (ab 09:20) Wie ist der bekannte Werbespruch “Doping für die Haare” entstanden? (ab 14:37) Welche Marketing-Kanäle haben das Wachstum vor allem vorangetrieben? (ab 15:53) Wie hoch ist der Absatz pro Jahr? (ab 19:48) Über welche Kanäle verkauft Dr. Wolff vor allem seine Produkte? (ab 21:59) Mit voller Kraft auf den asiatischen Markt. Wie Eduard Dörrenberg auch mit persönlichem Einsatz seine Produkte dort etabliert (ab 24:03) Ein Einblick in die Arbeit an neuen Produkten im Unternehmen Dr. Wolff (ab 30:13) Das zweiterfolgreichste Produkt ist ein Shampoo für Frauen – und wurde als Reaktion auf das erfolgreichste Produkt entwickelt (ab 31:17) Wie geht Dörrenberg den digitalen Wandel seines Unternehmens an? (ab 33:34) Wie ist sein Blick auf DTC-Brands (Direct-To-Consumer), die direkt an ihre Kunden verkaufen? (ab 39:10) Mit welchen digitalen Verkaufsplattformen arbeitet Dr. Wolff zusammen – auch in China? (ab 40:48) Machen eigene Webshops für die verschiedenen Produkte von Dr. Wolff Sinn? (ab 43:23) Mit der Marke Alpecin sponsert das Unternehmen ja ein Radsport-Team. Ist das Strategie, um gegen die sinkende Bedeutung von TV-Werbung anzukämpfen? (ab 44:20) Wie groß ist das Marketing-Budget für die Firma? (ab 45:08) Wie kann die Marke bei all den Logos auf der Tour de France sichtbar sein? Und wie viel Geld kostet es, Hauptsponsor eines Radsport-Teams zu sein? (ab 46:09) Wie will Eduard Dörrenberg weiter an den Marken von Dr. Wolff arbeiten? (ab 49:12) Gibt es direkte Effekte auf Produktverkäufe, während die Tour de France läuft? (ab 50:09) Wie sieht der Wettbewerb um Alpecin aus? (ab 50:54) Hier hören, warum der Dr. Wolff-Chef und Philipp Westermeyer über Scheidentrockenheit sprechen… (ab 53:13) Wie oft muss er sich Witze über die Verbindung des Claims “Doping für die Haare” und Radsport anhören? (ab 55:58) Investiert Eduard Dörrenberg auch als Business Angel? (ab 58:06)

  17. 04.08.2019
    47 min

    So macht Paul Schrader mit 20 Kunstwerken im Jahr sechsstelligen Umsatz Vom Rechtsanwalt zum Künstler: Wie Maler und Freund des Hauses Paul Schrader mittlerweile 20 Kunstwerke im Jahr für jeweils hohe fünfstellige Summen verkauft, welche Künstler sich auf Instagram besonders gut selbst vermarkten und warum die Customer Journey für Kunst besonders lange ist, erzählt er in dieser Sonntagsausgabe des OMR Podcasts.

  18. Sophie Chung über Digital-Health-Geschäftsmodelle, kosmetische Operationen und Marketing-Learnings "Wir wollen die Weltherrschaft", sagt Sophie Chung selbstbewusst, aber doch mit schmunzelndem Unterton in der neuesten Folge des OMR Podcasts. Unter dem Namen Qunomedical betreibt die 35-Jährige seit Anfang 2016 eine Plattform, die zwischen Patienten und Ärzten und Kliniken nahezu auf der ganzen Welt vermittelt – quasi das Medizintourismus-Pendant des Restaurant-Buchungsdienstes Open Table . Im Gespräch mit OMR-Gründer Philipp Westermeyer erklärt Chung, warum sie von ihrem Geschäftsmodell überzeugt ist und wo ihr Unternehmen erfolgreich den Marketinghebel ansetzt. Alle Themen des Podcasts mit Sophie Chung im Überblick: Wie ist Sophie zur Unternehmerin geworden? (ab 3:55) Warum hat Sophie in Berlin gegründet? (ab 5:50) Wie steht Sophie zum Begriff Medizintourismus? (ab 7:50) Wie verdient Qunomedical Geld? (ab 11:40) Wie gewinnt Qunomedical Traffic? (ab 13:43) Warum Search Ads für das Unternehmen nicht so relevant sind, SEO aber schon (ab 17:40) Warum Qunomedical global aufgestellt ist und aus welchen Ländern die meisten Patienten kommen (ab 21:55) Welche Risiken und Hindernisse gibt es bei ihrem Geschäftsmodell? (ab 24:30) Warum hat sie zunächst alleine gegründet und wie hat sie die ersten Investoren gefunden? (ab 27:34) Die PR-Strategie von Qunomedical (ab 31:11) Welche Behandlungsarten für die meiste Resonanz sorgen (ab 33:49) Die Haartransplantation als Beispiel (ab 36:36) Wie wählen sie die Ärzte für die Plattform aus? (ab 41:43) Überlegen sie, offline vertreten zu sein? (ab 45:27)

  19. 24.07.2019
    78 min

    Til Schweiger über seine Personal Brand: "Das größte Asset bin ja ich als Schauspiel-Star" Für viele ist er dank Filmen wie „Knockin’ on Heaven’s Door“, „Keinohrhasen“ und „Honig im Kopf“ der beste deutsche Schauspieler. Andere wiederum sind genervt von teilweise skurrilen öffentlichen Auftritten oder aufbrausenden Social-Media-Posts. Fakt ist: Til Schweiger ist einer der, wenn nicht der kommerziell erfolgreichste und einflussreichste Schauspieler hierzulande. Im aktuellen OMR Podcast blickt er auf Meilensteine seiner Karriere zurück, spricht offen über persönliche Fehler und verrät erstmals, an welchen neuen Projekten er gerade arbeitet. Alle Themen des Podcasts mit Til Schweiger im Überblick: Philipp Westermeyer erklärt, wie es zum Podcast mit Til Schweiger auf Mallorca kam – und warum er im Schlafzimmer von Schweigers Finca aufgenommen wurde (ab 01:45) Wie Til Schweigers Schauspiel-Karriere mit einer Rolle in der Serie Lindenstraße 1989 begonnen hat (ab 03:45) „Manta, Manta“ war zwar ein kommerzieller Erfolg, verhalf Schweiger aber nicht direkt zu weiteren Rollen (ab 05:00) Nach „Der bewegte Mann“ und „Männerpension“ war Til Schweiger Deutschlands größter Schauspielstar, aber schon damals war ihm klar, dass er hinter die Kamera will (ab 06:40) Mit „Knockin’ on Heaven’s Door“ kam 1997 der erste von Schweiger selber geschriebene Film in die Kinos (ab 08:30) So werden Filme in Deutschland gefördert und finanziert (ab 09:00) Wie das Wetter über den Erfolg und Misserfolg eines Filmes entscheiden kann (ab 11:30) Superstars alleine können laut Schweiger einen Film nicht erfolgreich machen, das Entscheidende sei immer die Geschichte (ab 13:30) Weshalb Hollywood nicht mehr das ist, was es mal war und viele gute Autoren zu Netflix, Amazon Prime & Co. gehen (ab 14:30) Erst Künstler, dann Unternehmer: Til Schweigers größter Erfolg und seine größte Niederlage (ab 15:55) Wer alles an einem Film-Release mitverdient (ab 17:00) Früher flossen dank Steuervorteilen durch Medienfonds jährlich Milliarden Euro aus Deutschland nach Hollywood – deshalb ist das heute anders (ab 18:20) Til Schweiger über Chaos beim Dreh zu Tomb Raider in Nairobi (ab 22:00) Deshalb wird es keinen dritten Teil von „Keinohrhasen“ geben (ab 23:45) Familie und Freundschaft sind zwei Elemente, die in jedem Schweiger-Film eine wichtige Rolle spielen (ab 25:50) Til Schweiger kritisiert realitätsfernes, überartikuliertes Schauspiel im deutschen Fernsehen (ab 26:40) Deshalb spielt Til Schweiger in den meisten seiner produzierten Filme auch selber mit – und das ist das Genre „Til-Schweiger-Film“ (ab 28:00) Dank seiner Töchter ist der Schauspieler seit April 2018 auch auf Instagram präsent (ab 29:15) Wie hat Schweiger die Entscheidung getroffen, die Marke „Barefoot Living“ zu gründen, die unter anderem Kaschmir-Pullover verkauft und ein eigenes Hotel an der Ostsee betreibt (ab 31:40) So entstehen Möglichkeiten, in internationalen Filmproduktionen mitzuspielen und so relevant ist für Schweiger die Gage (ab 33:50) Hatte Til Schweiger den Plan, langfristig als Schauspieler in Hollywood Fuß zu fassen? (ab 38:00) Über den langfristigen Deal mit Warner Bros. und Nachteile von TV-Produktionen sowie Formaten für Streamingplattformen (ab 40:50) Deshalb ist es für die deutsche Filmindustrie laut Schweiger eigentlich von Vorteil, dass in den USA sehr stark auf Marvel und andere Franchise-Produktionen gesetzt wird (ab 45:45) Til Schweiger ist stolz darauf, mit seinen Filmen vielen jungen Schauspielern eine Plattform geboten zu haben (ab 47:00) Presse ist für den Schauspieler ein „notwendiges Übel“ (ab 48:55) So hat Til Schweiger in seiner Anfangszeit gelernt, private Dinge lieber für sich zu behalten. Und so steht er heute zu seinem Image in der Öffentlichkeit (ab 50:00) Schweigers berühmte Facebook-Rants, die er heute eher bereut (ab 53:20) Aktuell schreibt er bereits am Drehbuch zur Verfilmung von Sarah Kuttners Roman „Kurt“ (ab 54:20) Deshalb kann sich Til Schweiger nicht vorstellen, sich zur Ruhe zu setzen (ab 55:30)

  20. Michael Brehm über StudiVZ-Anfänge und sein neues KI-Startup Michael Brehm hat eines der bis heute legendärsten deutschen Startups mit aufgebaut. StudiVZ läutete hierzulande die Plattform-Ökonomie mit ein und brachte seinen drei Machern auch einen lukrativen Exit ein. Nach Jahren als Investor und an der Spitze eines Groupon-Klons will Brehm jetzt mit seinem KI-Startup i2x die Call-Center-Branche verändern. Im OMR Podcast spricht er über verrückte StudiVZ-Zeiten, Groupon-Modelle in Asien und Echtzeit-Tipps für Telefonagenten. Alle Themen des Podcasts mit Michael Brehm von i2x im Überblick: Kurz zur Story, wie Philipp Michael Brehm schon vor Jahren kennengelernt hat – wie blickt Brehm auf die Zeit bei dem Startup zurück? (ab 03:58) Inwiefern war StudiVZ für ihn Sprungbrett zu anderen Projekten? (ab 06:54) Wie ist Brehm überhaupt zu StudiVZ gekommen? Und wie liefen die Anfangszeiten? (ab 07:41) Inwiefern unterscheidet sich das deutsche Startup-Business von 2008 von dem heutigen? (ab 11:46) Hat Brehm auch mal Mark Zuckerberg getroffen? Und wie lief dann der Verkauf an Holtzbrinck? (ab 12:43) Wie oft wurde Michael Brehm schon nach der StudiVZ-Story gefragt? Und wie hilft ihm das in Sachen PR? (ab 15:10) Was waren die nächsten Karriereschritte von Brehm nach dem StudiVZ-Verkauf? (ab 16:19) Brehm hatte einen riesigen Wettbewerber zu Groupon aufgebaut. Wie geht es der US-Firma und dem Geschäftsmodell insgesamt heute? (ab 20:21) Wie findet Michael Brehm die Firmen, in die er investiert? (ab 24:08) Wie viel Geld sollte man als Business Angel in junge Unternehmen stecken? (ab 29:23) Warum hat er sich dann doch noch entschieden, ein neues eigenes Unternehmen zu gründen? Und was macht seine neue Firma i2x.ai? (ab 31:01) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von i2x genau? (ab 36:25) Welche überraschenden Unternehmen haben heute noch Callcenter? (ab 42:00) Welche Investoren sind mit an Bord? (ab 44:53) Warum ist Sprache aktuell so ein Trendthema? (ab 46:15) Verlieren wir in Sachen KI den Kampf gegen China? (ab 48:10) Wird künstliche Intelligenz bald viele Menschen arbeitslos machen? (ab 51:04) Wie sieht die Zukunft von Brehm und seiner Firma aus? (ab 54:16) Wie geht es seinen ehemaligen Co-Gründern von StudiVZ heute? (ab 54:50) Abschließend ein paar Tipps für Gründer von Michael Brehm (ab 56:50) Was war sein größter Fehlschlag? Und was sein größter Erfolg als Investor? (ab 59:50)