OMR Podcast

Philipp Westermeyer - OMR
1016
21.10.2026
Beschreibung
OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt. Zum OMR Podcast gibt es einen Whatsapp-Newsletter. Hier anmelden: https://bit.ly/omr-podcast-whatsapp Produziert von Podstars by OMR.
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Episoden
  1. 24.04.2019
    82 min

    Tim Mälzer ist einer der bekanntesten Köche, wenn nicht sogar der bekannteste Koch Deutschlands. Tim Mälzer ist einer der bekanntesten Köche, wenn nicht sogar der bekannteste Koch Deutschlands. Wie ist es ihm gelungen, sich eine solche Personal Brand aufzubauen? Im OMR Podcast spricht der 48-Jährige über die entscheidenden Vehikel für seine Karriere, erklärt, wie er heute Entscheidungen trifft und schildert dabei den Aha-Moment, in dem er gemerkt hat, welches Potenzial in einer Personenmarke steckt. Alle Themen des Podcasts mit Tim Mälzer im Überblick: Wie hat es Tim Mälzer erstmal ins öffentliche Bewusstsein geschafft? (ab 6:19) Wie Tim und sein Partner Christian Senkel das Weiße Haus gestartet hat (ab 8:44) Welche Restaurants betreibt Tim aktuell (ab 14:36) Wie fing genau seine TV-Karriere an? (ab 17:16) Wie funktioniert ein Restaurant als Produkt? (ab 21:22) Wie hat er die Fläche für die Bullerei bekommen? (ab 25:41) Wie viel Umsatz macht er im Jahr? (ab 27:32) Über die Kooperation mit Gruner+Jahr und Essen und Trinken (ab 31:02) Welche Rolle Jamie Oliver für seine Karriere gespielt hat (ab 40:17) Wann wurde er erstmals in der Öffentlichkeit angesprochen? (ab 43:44) Gab es Angebote, die er abgelehnt hat? (ab 48:17) Warum macht er sich auf Social Media so rar? (ab 51:01) Wie steht er zu Instagrammable Restaurants? (ab 56:36) Wie kam er auf die Idee zu einem eigenen Podcast? (ab 59:32) Wie steht er zu Internet-Bewertungen von Restaurants? (ab 1:05:59) Warum Tim gerne immer wieder Neues ausprobiert (ab 1:09:48) Warum sein bereits teilweise umgebautes Restaurant in New York nie eröffnet hat (ab 1:16:36)

  2. 17.04.2019
    88 min

    Sebastian Diemer ist einer der umstrittensten aber in Sachen Investments auch erfolgreichsten Gründer Deutschlands. Sebastian Diemer ist einer der umstrittensten aber in Sachen Investments auch erfolgreichsten Gründer Deutschlands. Mit seinem neuen Startup "Farmako" glaubt er, endgültig seine Milliarden-Idee gefunden zu haben. Im OMR Podcast erzählt er, warum das Unternehmen bald wirklich Milliarden wert sein könnte, wie ihm markige Sprüche und Ferrari-Posen dabei helfen, PR zu machen und warum er Alpakas so liebt. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Diemer im Überblick: OMR-Update: Die Masterclass-Anmeldung ist jetzt offen. Bewerbt Euch für Eure Wunsch-Masterclasses! Und: Ein Update zu Podcast-Stammgast Sven Schmidt (ab 01:38) Der Werdegang von Sebastian Diemer: Vom bayrischen Land an die EBS – inklusive Kulturschock (ab 05:02) Wie kam es dazu, dass er für Rocket Internet Groupon in China aufgebaut hat? (ab 06:38) Warum ist das erste eigene Ding von Diemer gescheitert? (ab 08:49) Wie ist Kreditech aus dem gescheiterten ersten Startup entstanden? (ab 10:36) Sebastian Diemer hat ein Talent für das Einsammeln von Kapital. Wie macht er das eigentlich immer? (ab 13:50) Viele Jahre bei Kreditech. Wie hat er das Unternehmen groß gemacht? (ab 15:27) Wie geht es Kreditech eigentlich heute? (ab 17:51) Wie ist Diemer mit Kritik an Kreditech und seiner Person umgegangen? (ab 20:21) Nachdem er bei Kreditech aufgehört hat, geht Diemer nach Berlin und baut das Modell für Firmenkunden nach (ab 26:44) Wie hat er für seine Fintech-Startups Kunden gewonnen? Reines Online Marketing? (ab 29:06) Sebastian Diemer hat auch einige Nebenprojekte angestoßen. Wie läuft zum Beispiel „Wir kaufen deinen Flug“? (ab 32:59) Sein neuestes Baby heißt „Farmako“ – was hinter dem Cannabis-Startup steckt (ab 36:07) Diemers Statement nach seinem Wegzug aus Berlin Richtung Frankfurt Ende 2018: „Ich bin kein Fan von Hipstern und exzessivem Feminismus.“ Was sagt er heute zu seinem umstrittenen Spruch? (ab 39:47) Ist die große Aufmerksamkeit um seine Person der Lohn für seine provokative Art? (ab 43:54) Die Instagram-Welt von Sebastian Diemer: Warum posiert er ständig mit Alpacas? (ab 47:32) Wie ein Wohnmobil Joko Winterscheidt und Sebastian Diemer zusammengebracht hat (ab 49:09) Tiefer einsteigen in das Thema Farmako und Cannabis: Welches Geschäftsmodell steckt hinter seinem neuesten Startup? (ab 51:12) Das Fundraising für Farmako ist beeindruckend. Wie kann die Firma schon nach sechs Monaten 100 Millionen Euro wert sein? (ab 56:20) Was sagt Diemer zum Argument, dass Cannabis von vielen als Einstiegsdroge gesehen wird? (ab 01:01:07) Stimmt es, dass er mal seinen Führerschein verloren hat wegen Fahren unter Drogeneinflusses? (ab 01:04:40) Wie funktioniert das Marketing im Cannabis-Business? (ab 1:06:10) Wie groß ist wohl der Gesamtmarkt für Cannabis-Produkte in Europa? (ab 1:09:39) Ist ein Börsengang von Farmako demnächst möglich? Zu welcher Bewertung? (ab 1:11:27) Diemer holt jetzt 50 Tonnen Cannabis-Nachschub aus Polen. Wie wird das da angebaut? (ab 1:16:28) Haben er und sein Team auch über eigenen Anbau nachgedacht? (ab 1:17:29) Redet er auch mit klassischen Startup-Investoren? (ab 1:21:12) Wie wichtig ist eine nächste Investitionsrunde? Geht’s auch anders? (ab 1:23:12) Ist das jetzt die Chance seines Lebens? (ab 1:25:31) Wie will Sebastian Diemer die Welt verändern? (ab 1:27:52) Wie sieht sein aktuelles Arbeitsleben aus? (ab 1:28:22) Wie bekommt man eine Cannabis-Story in die Bild-Zeitung? (ab 1:29:47)

  3. ToolTester-Gründer zu Gast im OMR Podcast In der neuen Episode des OMR Podcast ist Robert Brandl, Gründer von ToolTester, zu Gast bei Philipp Westermeyer.

  4. 10.04.2019
    76 min

    Dieter Bohlen – das ist Modern Talking, Blue System, Autobiographie-Bestseller, DSDS. Dieter Bohlen – das ist Modern Talking, Blue System, Autobiographie-Bestseller, DSDS. Der Mann ist seit Ende der 70er im Geschäft und immer noch erfolgreich. Das zeigt er seit fast einem Jahr auch auf Instagram, wo er in dieser Zeit über 1,2 Millionen Follower gesammelt hat. Im OMR Podcast erzählt Dieter, warum er wirtschaftlich noch viel besser dastehen könnte, ob er auf seinem Insta-Kanal wirklich alles selber macht und ob sein öffentlicher Zank mit dem Rapper Capital Bra zuletzt inszeniert war. Alle Themen des Podcasts mit Dieter Bohlen im Überblick: Vor dem Start: Über das neue Podcast-Format mit Tim Mälzer und Abendessen mit der 187 Straßenbande für das Magazin “Philipp” (ab 01:19) Warum will Dieter denn nicht wissen, wer Philipp und OMR überhaupt sind? (ab 04:42) Warum Dieter Bohlen immer einen Plan B hatte (ab 05:06) Wann war ihm klar, dass Musik sein Leben werden könnte? (ab 07:00) So hat er in den Anfangsjahren seiner Karriere Musik aufgenommen? (ab 09:55) Wie hat er seine Karriere dann mit Thomas Anders gestartet? (ab 11:54) Was hat Dieter an seinem ersten großen Hit eigentlich verdient? (ab 16:00) Wie “Midnight Lady” dazu beigetragen hat, dass Modern Talking nach nur drei Jahren schon wieder Geschichte war (ab 18:33) Nach zehn Jahren fliegt Dieter Bohlen beim Hamburger Musikverlag Intersong raus – nach mehreren Nummer-1-Hits. Wie er dann mit Blue System sein nächstes Ding gestartet hat (ab 22:21) Warum Dieter und Modern Talking in Russland so erfolgreich sind (ab 26:49) Nach Jahren des Produzierens und Musikmachens kommt Anfang der 2000er das zweite Standbein ins Spiel: DSDS (ab 28:05) Dieter Bohlen ist ja mittlerweile das Gesicht von RTL – wie sehr hängt der Erfolg von Sender und seiner persönlichen Brand heute zusammen? (ab 30:16) Wie hat er dann die Karrieren einiger DSDS-Teilnehmer und -Gewinner weiter begleitet? (ab 32:44) Jetzt mal zum Umsatz: Womit hat Dieter in seiner Karriere das meiste Geld verdient? (ab 33:42) Verdient er wirklich nur knapp über eine Million Euro pro DSDS-Staffel? (ab 36:50) Über eine Million Instagram-Follower in weniger als einem Jahr. Wieso wagt sich Dieter überhaupt auf die Social-Plattform? (ab 37:53) Gerade sorgt seine Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Rapper Capital Bra für viel Aufsehen. Inszeniert oder Zufall? (ab 42:47) Wie schlägt sich die Zusammenarbeit von Dieter und Capital Bra jetzt finanziell nieder? (ab 48:53) Warum geht er jetzt nochmal auf Tournee? (ab 50:38) Wie ist sein Verhältnis zu den Boulevard-Medien? (ab 57:30) Macht Dieter den Content für Instagram selbst oder sitzt da ein ganzes Social-Media-Team? (ab 59:48) Was macht Dieter eigentlich mit seinem Kapital? Investments? Eigene Firmen? (ab 1:03:59) Wie läuft die ja sehr öffentliche Zusammenarbeit mit der Klamotten-Marke “Camp David” eigentlich? (ab 1:05:47) Dafür, dass er so eine öffentliche Person ist, läuft wenig Werbung mit ihm. Wie Dieter Bohlen seine Werbepartner auswählt (ab 1:08:19) Läuft DSDS noch oder geht das Format dem Ende entgegen? (ab 1:13:19) Kann sich Dieter vorstellen bald mal in Rente zu gehen und sich zurückzuziehen? (ab 1:14:52) Der große Tipp von Dieter zum Schluss (ab 1:17:09) Kleines Schmankerl zum Schluss: Philipp spricht mit Yext-Gründer Howard Lerman – unter anderem über ein Flugzeug, das viele Speaker aus New York direkt zum OMR Festival 2019 bringt (ab 1:21:09)

  5. 03.04.2019
    53 min

    Vor neun Jahren gründen drei Schweizer die Laufsc… Vor neun Jahren gründen drei Schweizer die Laufschuh-Marke „On“. Hinter der Brand steckt eine neue Technologie, die Läufern einen weichen Aufprall und trotzdem explosiven Vortrieb erlauben soll – die ersten Tests liefen noch mit abgeschnittenen Gartenschläuchen. Wie es die Marke trotz riesiger Konkurrenz geschafft hat, sich weltweit zu etablieren und warum sogar Will Smith seinen ersten Marathon in On-Schuhen gelaufen ist, erzählt Co-Gründer David Allemann im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit On-Co-Gründer David Allemann im Überblick: Die Sportwoche beim OMR Podcast und was in Sachen Sport beim OMR Festival 2019 passiert (ab 01:33) On gibt es jetzt seit 2010. Wie ist die Brand zu einer weltweit funktionierenden Laufschuh-Marke geworden? (ab 03:52) Was ist die Produktinnovation der On-Schuhe? (ab 05:23) Wo werden die Schuhe hergestellt? (ab 08:34) Wie kam es zu dem kurzen und einfach Markennamen “On”? (ab 09:07) Welche weiteren Produkte hat On jetzt noch auf dem Markt? (ab 10:15) Wie groß ist der Jahresumsatz von On mittlerweile? (ab 11:41) Mit welchen Hebeln konnten Allemann und seine Co-Gründer Caspar Coppetti und Olivier Bernhard die Marke so groß machen? (ab 12:22) Wie läuft die Auswahl der Retail-Partner bei On genau? (ab 17:40) Welche Rolle spielen Testimonials? Und warum hat Roger Federer plötzlich auch mal On-Schuhe an? (ab 22:15) Wie hat On seine 200.000 Follower auf Instagram aufgebaut? (ab 25:17) Wie viele der Kunden von On sind Läufer und wie groß ist der Teil von Fashion-Käufern? (ab 29:02) Konnte On sein Produkt patentieren? (ab 30:49) Versucht On seine Schuhe auch aktiv als Modeprodukt zu platzieren? (ab 31:45) Was hat David Allemann eigentlich vor der Gründung von On gemacht? (ab 34:43) Wie groß ist die Angst, dass On auch nur eine Mode-Erscheinung sein könnte, die irgendwann ihren Zenit überschreitet? (ab 36:02) Welchen Wettbewerbern tut der Aufstieg von On wohl am meisten weh? (ab 37:45) Wie groß kann On denn in Zukunft noch werden? (ab 40:20) Wer waren eigentlich die ersten (geheimen) Unterstützer des Unternehmens? (ab 42:24) Wächst On mittlerweile mit eigenen Mitteln oder werden weitere Investitionen nötig? (ab 43:45) Die Marge für Laufschuhe wird auf etwa zehn Prozent taxiert. Passt das ungefähr? (ab 44:32) Wie groß ist der Umsatzanteil des Online-Shops derzeit bei On? (ab 45:30) Warum ist On in den USA und in Europa nicht bei Amazon präsent? (ab 46:34) Wie sieht die Strategie auf anderen digitalen Verkaufsplattformen aus? (ab 48:42) On hat das Online Marketing In-House geholt. Wie ist das Team aufgestellt? (ab 50:23) Ist das Quietschen von Laufschuhen ein echtes Problem? (ab 52:32)

  6. Man hätte kein besseres Drehbuch schreiben können… Man hätte kein besseres Drehbuch schreiben können: Im Grundschulalter ziehen die Zwillingsbrüder Jevgenij und Aleksandr Borisenko mit ihrer Familie aus Litauen in die kleine Stadt Suhl in Thüringen. In der Oberstufe bessern sie sich ihr Taschengeld auf, indem sie Restposten bei Ebay verkaufen. Heute, rund zwölf Jahre später, generieren sie mit ihrem Online-Outlet Sportspar.de über 20 Millionen Euro Umsatz – und einen Jahresüberschuss von 2,3 Millionen Euro. Jevgenij erklärt im OMR Podcast gemeinsam mit Marketing-Chef Jan Klammann, wie das Unternehmen ohne Investoren so wachsen konnte, woher die Ware stammt und weshalb Sportspar jetzt Hauptsponsor vom Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09 ist. Alle Themen des Podcasts mit dem Sportspar-Gründer Jevgenij Borisenko und Jan Klammann, Head of Marketing & Shop Management, im Überblick: Dankeschön an Wunschgutschein-Gründer Valentin Schütt, der die Sportspar-Story für den OMR Podcast empfohlen hat. Aber was macht das Unternehmen eigentlich? (ab 03:30) Die Sportspar-Geschichte beginnt vor rund zwölf Jahren, dabei ist Gründer Jevgenij Borisenko heute erst 29 Jahre alt (ab 05:00) Wieviele Mitarbeiter hat das Unternehmen mittlerweile? Und wie lukrativ ist das Sportspar-Business? (ab 05:50) Der Werdegang der Gründer: in Vilnius, der Hauptstadt Litauens geboren und im Grundschulalter nach Deutschland gezogen – weil der Vater seinen Fußball-Verein gewechselt hat (ab 06:25) Die Borisenko-Zwillinge haben Sportspar in Nordrhein-Westfalen gegründet. Warum sind sie mit dem Unternehmen nach Sachsen gezogen? (ab 08:00) Neben 12.000 qm Lagerfläche haben die Gründer auch ein 55.000 qm Grundstück erworben (ab 09:00) Wie kann Sportspar Produkte so günstig anbieten und gleichzeitig Gewinne erzielen? (ab 09:50) “Spardeal des Tages“ – Was sagen Brands zu besonders hohen Rabatte als Marketing-Instrument? (ab 11:20) So hat Sportspar den ersten Kundenstamm auf der eigenen Domain aufgebaut. Und das hat Jan Klammann in den vergangenen zwei Jahren als Head of Marketing & Shop Management alles gemacht (ab 12:30) Das ist für Sportspar der aktuell wichtigste Marketing-Kanal – und so unterscheiden sich Maßnahmen für Stammkunden von denen für Neukunden (ab 16:40) Wo platziert Sportspar Angebote außerhalb von Deal-Plattformen? (ab 19:15) So reaktiviert Sportbar Bestandskunden am effektivsten (ab 20:30) Deshalb werden die Produkte im Sportspar-Shop nicht von Models präsentiert (ab 23:30) Thomas „Icke“ Hässler und Joey Kelly als Testimonials – und weitere Hebel, um Vertrauen aufzubauen (ab 24:00) Wo sieht Jevgenij Borisenko Wachstumsgrenzen für Sportspar? Würden die Gründer dann doch noch Investoren an Bord holen? (ab 26:00) Bezieht Sportspar die Ware direkt von den Marken oder gibt es Zwischenhändler? (ab 29:00) Planen die Gründer, das Sortiment von Sportspar zu erweitern? (ab 30:30) Wie investiert das Unternehmen die Jahresüberschüsse? (ab 31:30) Sportspar ist Hauptsponsor (u.a. Stadion und Trikot) des Fußball-Viertligisten SG Wattenscheid 09. Wie kam es dazu? (ab 32:50) So kam es zur Kooperation mit dem erfolgreichen Youtube-Kanal der Ost Boys (ab 34:00) Die eigenen Social-Media-Kanäle von Sportspar sind verhältnismäßig klein. Woran liegt das? (ab 36:00) Welche Erfahrungen hat Sportspar mit TV-Werbung gemacht? (ab 38:45) Wie häufig verschickt das Team Newsletter an Bestandskunden? (ab 40:00) Das hat dem Marketing-Chef Jan Klammann besonders an der Werbung beim Basketball-Podcast „Got Nexxt“ von André Voigt gefallen (ab 43:00) Bei diesen Sportarten ist Sportspar schon gut unterwegs – und bei welchen es noch Nachholbedarf gibt (ab 44:40) Hat Sportspar einen direkten Konkurrenten? (ab 46:20) Bislang läuft das Geschäft komplett online ab. Gibt es Überlegungen, auch den stationären Handel zu erschließen? (ab 47:00)

  7. Sir Martin Sorrell hat aus seiner Firma WPP, die … Sir Martin Sorrell hat aus seiner Firma WPP, die eigentlich Einkaufskörbe herstellen sollte, eine der größten Werbeholdings der Welt gebaut. Vor einem Jahr tritt er aber nach über 30 Jahren an der Spitze des Unternehmens ab – nur um kurze Zeit später mit S4 Capital einen Konkurrenten zu gründen. Im OMR Podcast erzählt der Meister der Agentur-Zukäufe, wie er sein neues Baby groß machen will, was Advertiser in einer Welt voller Walled Gardens tun sollten und welchen Blick er aktuell auf die digitale Marketing-Welt hat. Alle Themen des Podcasts mit Martin Sorrell im Überblick (Der Podcast ist auf Englisch): Warum Philipp Westermeyer mal nicht das Interview führt und was er in New York getrieben hat (ab 01:30) Was den Podcast-Host außer der Reihe Florian Heinemann ausmacht – und wer eigentlich dieser Sir Martin Sorrell ist (ab 02:44) Ein kurzer Rückblick auf die Jahrzehnte überspannende Karriere von Martin Sorrell. Was verbindet seine Stationen bei Saatchi & Saatchi, WPP und jetzt S4 Capital? (ab 04:28) Die vier Prinzipien seiner neuen Firma S4 Capital und was sie über die Werbebranche aussagen (ab 06:02) Mit S4 ist Sorrell sehr schnell an die Londoner Börse gegangen. Andere große Digital-Unternehmen wie Airbnb oder Uber nehmen sich da lieber Zeit. Warum dieser schnelle Schritt? (ab 09:16) Zwei größere Deals haben für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Wie liefen die Übernahmen der Agenturen Media Monks und MightyHive? (ab 12:19) MightyHive hilft Unternehmen dabei, In-House-Lösungen zu entwickeln. Wie passt das in Martin Sorrells Blick auf die Werbebranche? (ab 17:18) Wo steckt aktuell noch Wachstum im Agentur-Geschäft? (ab 21:07) Wie schätzt Sorrell die aktuelle Lage der großen Agentur-Holdings ein? (ab 24:03) Was versucht Sorrell mit S4 anders zu machen, als beim klassischen Agentur-Modell? (ab 26:53) Wie blickt er auf große Adtech-Firmen abseits von GAFA – The Trade Desk, AppNexus usw.? (ab 29:46) Im Westen dominieren amerikanische und wenige europäische Digital-Unternehmen. Können chinesische Giganten wie Alibaba und Tencent auch hier den Markt aufmischen? (ab 34:38) Den Digital-Giganten droht in der EU und in den USA zunehmende Regulierung. Könnte das eine Chance für Post-Brexit Großbritannien sein? (ab 38:19) Als letztes Unternehmen schauen Flo Heinemann und Martin Sorrell auf Microsoft. Wie hat CEO Satya Nadella den Wandel realisiert? (ab 40:08)

  8. Vor fast zehn Jahren kauft Katarzyna Mol-Wolf (au… Vor fast zehn Jahren kauft Katarzyna Mol-Wolf (auch Kasia genannt) das Frauenmagazin „Emotion“ von Gruner + Jahr. Was mit sieben Kollegen startet, ist heute eine Medienmarke mit 48 Mitarbeitern. Im OMR Podcast erzählt die Verlegerin, warum sie immer noch an Print glaubt, wie sie Frauen beim Netzwerken unterstützt und welche Rollenbilder Social-Media-Plattformen pushen. Alle Themen des Podcasts mit Emotion-Herausgeberin Katarzyna Mol-Wolf im Überblick: Was ist los bei OMR? Von Instagram-Übernahmen, Hip-Hop-Marketing und einer Amazon-Sellerin, die als Speakerin bei OMR19 dabei sein wird (ab 01:50) Wie ist Katarzyna Mol-Wolf von Polen aus in Deutschland gelandet und warum ist sie trotz Jura-Studium keine Anwältin geworden? (ab 04:39) Mol-Wolf startet bei Gruner + Jahr. Wie kam es zur Entwicklung des Emotion Magazins? (ab 06:34) Warum hat das Magazin zu Beginn nicht funktioniert? (ab 08:04) 2009 kauft Mol-Wolf kurzerhand das Emotion Magazin. Was hat sie damals an eine Trendwende mit der Marke glauben lassen? (ab 09:16) Seit zehn Jahren baut sie jetzt also die Medienmarke auf. Wie groß ist das Unternehmen heute? (ab 12:12) Wie groß ist der Glaube an Print bei Mol-Wolf heute noch? (ab 12:59) Wie kommen die hohen Leser-Zahlen bei Print-Produkten zu Stande – bei viel geringeren Auflagen-Zahlen? (ab 18:18) Was ist die wertvollste Werbeplatzierung in so einem Magazin wie Emotion? (ab 19:50) Welche digitalen Produkte gehören zur Emotion-Marke? (ab 22:10) Wie viel ist Emotion ein Abonnent wert? (ab 23:34) Wie hoch ist der Umsatz vom Emotion Verlag? (ab 24:42) WLAN in der Bahn: Wie groß war der Einfluss dieser Veränderung auf den Zeitschriftenmarkt? (ab 27:19) Was ist für Emotion das beste Werbeprodukt im Digitalen? (ab 32:18) „Kasia trifft…“ heißt Mol-Wolfs Podcast. Warum eignet sich das Format so gut für die Marke Emotion? (ab 33:58) Der Emotion Women’s Day: Warum gibt es das Event jetzt am Tag vor dem OMR Festival? (ab 36:28) Gerade wurde Katarzyna Mol-Wolf von der Horizont zur Medienfrau des Jahres ausgezeichnet. Welche Bedeutung hat der Preis für sie? (ab 39:55) Warum ist das Netzwerken gerade für Frauen so wichtig? (ab 42:06) Welche Frauen inspirieren Mol-Wolf besonders? (ab 45:17) Ist Social Media eine Chance für Frauen, mehr Sichtbarkeit zu erreichen. Oder entstehen durch Influencer Marketing & Co. eher wieder rückwärtsgewandte Rollenbilder? (ab 46:09)

  9. In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp … In der neuen Episode des OMR Podcast hat Philipp Westermeyer heute L'Oréal Deutschland Marketingchef Philipp Markmann zu Gast. Er ist mittlerweile Chef-Marketer von über 30 Marken. Viel Spaß mit Folge 184!

  10. Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Bu… Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Buch. Es folgen eigene Partys, Popup-Stores, ein weiteres Buch und 2017 schließlich die Eröffnung des ersten „Salt & Silver“-Restaurants in der Hamburger Hafenstraße. Inzwischen haben die beiden Gründer Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher direkt nebenan ein weiteres Lokal eröffnet – und haben noch viel mehr vor. Im neuen OMR Podcast erzählen sie, wie aus ihrer Leidenschaft für Reisen, Surfen und Kochen eine angesagte Lifestyle-Brand werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit den Salt & Silver-Gründern Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher im Überblick: Philipp berichtet kurz über das anstehende OMR Festival. Wer könnte der erfolgreiche Gründer einer Fashion-Brand sein, von dem er spricht? (ab 01:30) So erklären die Salt & Silver-Gründer Thomas Kosikowski (Cozy) und Johannes Riffelmacher (Jo) ihren Werdegang (ab 02:50) Was hat das Duo vorher gemacht und wie kam es zur Idee für das erste Buch „Reisen, Surfen, Kochen“? (ab 04:05) So lange kennen sich die beiden in Bayern aufgewachsenen Gründer schon (ab 05:40) Jo über seine Karriere bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg (ab 06:10) Gab es einen entscheidenden Faktor, durch den aus einer Reise und einem Buch so viel entstehen konnte? (ab 08:10) So haben die Salt & Silver-Gründer dank Social Media einen Verlag für ihr erstes Buch gefunden (ab 09:45) Wie viele Bücher haben Cozy und Jo bisher verkauft? (ab 10:45) Facebook, Instagram & Co.: Welche Plattform ist für Salt & Silver am wichtigsten? (ab 11:50) Die erste Staffel der eigene Doku-Serie „MeetSurfEat“ ist bereits in der ZDF-Mediathek verfügbar (ab 13:40) So verdienen die Gründer hauptsächlich Geld (ab 14:50) Über die zwei Salt & Silver-Lokale an der Elbe (ab 15:20) Wie viele Mitarbeiter sind in beiden Restaurants aktuell angestellt? (ab 18:00) So läuft der Kauf eines Lokals ab (ab 19:10) Wie haben Cozy und Jo gelernt, zu kochen? (ab 23:20) Wo entstehen in einem Restaurant am meisten Kosten? (ab 26:50) Analysieren die Salt & Silver-Gründer ihr Social-Media-Wachstum, zum Beispiel nach Auftritten im TV? (ab 30:00) So läuft die Zusammenarbeit mit der Refugee Canteen in Hamburg (ab 31:45) Gab es ein Ereignis, das besonders viele neue Follower generiert hat? (ab 33:50) Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Media Markt? (ab 34:45) Arbeiten Cozy und Jo mit Videographern zusammen, um ihre Reisen zu dokumentieren? (ab 37:20) Wie lange wollen die Gründer Salt & Silver so weiterführen wie heute? Und welche konkreten Pläne hat das Duo noch? (ab 40:45) Woran scheitern Ideen der beiden Gründer auch immer mal wieder? (ab 42:30) Was hat es mit dem Namen „Salt & Silver“ auf sich? (ab 45:00) Über eigene Produkte, Merchandise und die Tätigkeit als Caterer auf Events (ab 46:00) Wie beobachten Cozy und Jo andere Lokale und Köche, die bereits zur Personal Brand geworden sind? (ab 52:00)

  11. Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren … Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick: Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19) Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21) Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04) Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41) Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04) Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36) Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10) War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34) Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35) Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31) Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21) Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05) Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02) In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56) Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02) Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45) Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17) Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58) Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53) Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15) Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12) Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)

  12. Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Be… Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.

  13. Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als k… Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick: Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20) 2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10) Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00) So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00) Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20) Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30) So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50) Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00) Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00) Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30) Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40) So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10) Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30) Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20) Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40) Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00) Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30) So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00) Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00) Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00) Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20) Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30) Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)

  14. Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Ma… Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln. Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick: OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39) Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51) Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04) Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29) „Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34) Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37) Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03) „Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25) Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39) In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05) Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06) Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20) Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51) Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47) Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31) Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15) Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47) Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17) Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41) Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05) Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10) Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58) Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)

  15. Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und … Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und größten deutschen Familienunternehmen. Und gerade solche Mega-Konzerne tun sich gerne schwer mit digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast erzählen Oetker-Chef Albert Christmann und der Chef der Digitaleinheit des Konzerns Joachim Harms, wie das Unternehmen mit eigenen Ideen digitale Player auf Distanz halten will, auf welchen Kanälen Dr. Oetker direkt Kunden erreicht und ob Branding oder Performance im digitalen Marketing Vorrang haben. Alle Themen des Podcasts mit Albert Christmann und Joachim Harms von Dr. Oetker im Überblick: Spannende OMR-News: Schaut Euch mal die Pipes Conference an – vor allem für Techies genau das Richtige (ab 01:40) Philipps Reaktion auf Feedback zum Podcast der vergangenen Woche (ab 02:31) Warum Philipp mit Dr. Oetker nicht über Wasser gesprochen hat (ab 04:41) Der Werdegang von Dr. Oetker-CEO Albert Christmann vom Bier-Chef zum CEO der ganzen Gruppe (ab 05:24) Zum ersten Mal ein CEO, der nicht aus der Oetker-Familie kommt. Sieht Albert Christmann das als besondere Leistung? (ab 07:26) Haben „Fernsehbiere“ gerade ein Problem, weil TV-Werbung immer weniger Menschen erreicht? (ab 08:03) Haben regionale Biere ein Skalierungsproblem? (ab 10:58) Hat Dr. Oetker den direkten Kundenkontakt mit der Digitalisierung im Hinterkopf aufgebaut? (ab 13:40) Wie ist das Geschäft von Dr. Oetker aufgebaut? (ab 15:13) Wie groß ist die Sorge, in den stärksten Geschäftsfeldern den direkten Kundenkontakt zu verlieren? (ab 15:59) Warum wird E-Commerce auch den Nahrungsmittelmarkt umkrempeln – trotz der schweren Bedingungen in Deutschland? (ab 21:32) Was tut Dr. Oetker, um bei der Veränderung des Marktes nicht abgehängt zu werden? (ab 21:59) Wie übersetzen sich die Ideen der Zukunft in das operative Geschäft von Dr. Oetker? (ab 23:51) Kommen also noch mehr Endkunden-Touchpoints außerhalb des Einzelhandels? (ab 28:08) Dr. Oetker digital: Wie funktioniert die Sparte des Konzerns? (ab 29:30) Durstexpress und Backen.de: Zwei digitale Geschäftsmodelle von Dr. Oetker (ab 32:58) Manche digitalen Versuche sind gescheitert. Woran lag es bei Kuchenfreude? (ab 36:00) Wie entwickelt sich die allgemeine Marketing-Strategie von Dr. Oetker? Weniger TV – mehr online? (ab 38:05) Wie kann Branding im Lebensmittelmarkt noch funktionieren, wenn TV-Werbung an Relevanz verliert? (ab 39:30) Welche Kanäle nutzt Dr. Oetker, um Beziehungen mit den Kunden aufzubauen (ab 42:26) Dr. Oetker entwickelt ja auch Produkte als Marketing-Projekte. Stichwort: Schoko-Pizza. Ist das ein Modell für die Zukunft? (ab 46:41) Warum fehlt der Name Dr. Oetker in einigen Projekten? (ab 49:16)

  16. Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Viv… Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick: Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00) So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00) Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45) Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00) So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10) Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45) So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45) Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45) 2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45) Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45) So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45) Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45) Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00) Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30) Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15) Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30) So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15) Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15) Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)

  17. Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste öst… Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste österreichische Gründer dieser Zeit. Er hat mit Runtastic eine der bekanntesten Sport-Apps der Welt groß gemacht und 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft. Im OMR Podcast macht er klar, warum sich der Kauf für den Sportartikelhersteller gelohnt hat, wie aus einem Bauernjungen aus der Provinz ein erfolgreicher Gründer wurde und mit welchen Hebeln Runtastic 160.000 organische Downloads am Tag generieren konnte. Alle Themen des Podcasts mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner im Überblick: Florian Gschwandtners Geschichte vom Bauernhof zum millionenschweren Unternehmer (ab 05:34) In Österreich und Deutschland hat zu Beginn niemand an die Idee „Runtastic“ geglaubt. Warum hat Gschwandtner nicht den Mut verloren? (ab 07:31) Der erste große Fail von Runtastic hat die Hälfte des Business Plans zerstört (ab 10:43) Was war der erste große Hebel, der für den Erfolg der App gesorgt hat? (ab 12:25) Wie viel Glück war beim Erfolg von Runtastic dabei? (ab 15:21) Warum hat Gschwandtner Business Angels in das Unternehmen geholt? (ab 16:46) „Wir haben nie verkauft, wir sind immer gekauft worden.“ (ab 18:55) Welche US-Konzerne hatten Interesse an Runtastic? (ab 19:50) Wieso hat der Bauernjunge ein Sport-App gegründet? (ab 21:00) Wie liefen die Monate andauernden Übernahme-Gespräche mit Axel Springer? (ab 24:54) Was wollten die Runtastic-Gründer durch den Verkauf der Mehrheit am Unternehmen erreichen? (ab 28:47) Was war der Auslöser dafür, dass Runtastic 2015 an Adidas verkauft wurde? (ab 31:00) Was war das Beeindruckende am Pitch von Adidas? (ab 35:21) Was will Adidas eigentlich mit einer Fitness-App wie Runtastic anfangen? (ab 36:59) Welche Rolle haben Gschwandter und seine Co-Gründer nach dem Verkauf an Adidas noch bei Runtastic? (ab 40:06) Was sind Gschwandtners Top-Einsichten, die er bei Adidas gewonnen hat? (ab 43:07) Über den Markt der Fitness-Apps und das Wachstum von Runtastic (ab 47:13) Welcher Marketingkanal ist überhaupt noch effektiv für App-Entwickler? (ab 49:09) Ist Runtastic heute relevant für Adidas, was Umsätze und Ergebnis angeht? (ab 50:46) Wann traf Florian Gschwandtner die Entscheidung, eine öffentliche Person zu werden und zum Beispiel ins Fernsehen zu gehen? (ab 51:32) Welcher Philosophie folgt Gschwandtner bei eigenen Investitionen in Startups? (ab 55:07) Was ist die Kernmessage des Buchs? (ab 59:34) Wie sieht das Leben von Florian Gschwandtner nach dem Ausstieg bei Adidas aus? (ab 1:01:31) Kann sich Gschwandtner eine Karriere in der Politik vorstellen? (ab 1:04:22)

  18. Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründe… Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer laden zu einem Dinner. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Palantir-Gründer Alex Karp, Grünen-Politiker Cem Özdemir, Chemie-Startup-Gründerin Sonja Jost und Juniqe-Gründerin Lea Lange haben zugesagt – ein paar Kameras und Mikrofone waren auch erlaubt. Die Idee hinter dem Dinner: "offline" sprechen und "online" Zuhörer finden. Es geht um Wettbewerbsvorteile für das deutsche Digital-Business, den Rückstand auf China und die USA oder warum Alex Karp lieber kürzer leben würde, wenn er dafür die Freiheit behielte, eine Affäre zu haben. Alle Themen des Dinner Berlin im Überblick: Kennt Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich Palantir? Was macht die geheimnisumwitterte Datenfirma aus dem Silicon Valley? (ab 03:35) Wie sehr beachtet die Politik Dinge, die in der Startup- und Digital-Welt passieren? (ab 04:40) Viele Unternehmer erfahren von der Politik wenig Wertschätzung. Was muss sich ändern? (ab 06:52) In Europa steht jungen Unternehmen weniger Funding zur Verfügung als in den USA oder China. Laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren? (ab 12:40) Koalition von CDU und Grünen? Wie würden Annegret Kramp-Karrenbauer und Cem Özdemir die deutsche Digital-Ökonomie stärken? (ab 15:38) Aus der Perspektive des Silicon-Valley-Gründers Alex Karp: Wie kann Deutschland den Rückstand auf andere Nationen aufholen – was digitale Geschäftsmodelle angeht? (ab 23:24) Ist Deutschland für Palantir ein wichtiger Markt? (ab 29:14) Unternehmertum als Schulfach? Wie kann die Gründerkultur verändert werden? (ab 31:24) Warum hinkt auch die Hightech-Industrie so sehr hinterher? (ab 36:05) Wie können Familienunternehmen gemeinsam mit jungen Gründern digitaler werden? (ab 40:37) Steht Geld von Investoren der Entwicklung von langfristig gedachten Projekten im Weg? (ab 46:03) Kann der Umgang mit Daten und künstlicher Intelligenz ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sein? Gerade weil die Sensibilität bei den Verbrauchern steigt (ab 47:24) Wie können gemeinsame Regeln über Datenschutzregeln in der digitalen Welt gefunden werden? (ab 55:13) Wem sollten Daten gehören? (ab 1:00:14) Ist es überhaupt realistisch, dass die Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen? (ab 1:01:53) Können sich Startups und Unternehmen wie DexLeChem mit dem Ziel, Nachhaltigkeit zu erzeugen, von Wettbewerbern absetzen? (ab 1:10:08) Wären nachhaltige Startups nicht die perfekten Partner für die Grünen? (ab 1:14:47) Der Klimawandel ist ein riesiges Thema und wird in Zukunft noch wichtiger. Kann Deutschland überhaupt als gutes Beispiel vorangehen? (ab 1:18:55) Was ist aus Annegret Kramp-Karrenbauers Sicht eines der größten Versäumnisse der CDU? (ab 1:21:47) Gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Stärke? (ab 1:24:20) Die Schlussfrage: Datenschutz und Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteile. Kann Europa so in zehn Jahren in der Digitalwirtschaft aufholen? (ab 1:28:45)

  19. Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil… Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil der deutschen Digital-Szene, unter anderem seit 2012 als Gründerin und Geschäftsführerin von Fox & Sheep. Alleine mit der kostenpflichtigen Einschlaf-App „Schlaf gut!“ hat das Unternehmen, das seit 2015 mehrheitlich zum Spielzeughersteller Haba gehört, weltweit fünf Millionen Downloads generiert. Im Podcast verrät sie, dass schon bald einige Figuren aus den Apps für Kinder bei Netflix zu sehen sein könnten, was sie vom deutschen Bildungssystem hält – und wie Digitalwerkstätten zum digitalen Klassenzimmer werden. Alle Themen des Podcasts mit Verena Pausder im Überblick: Verena Pausders Zeit bei Scoyo, einer von Bertelsmann gegründeten Lernplattform, die seit 2010 zu Super RTL gehört (ab 01:30) Den Einstieg ins Online Marketing machte Pausder bei der Münchner Singlebörse be2 (ab 02:10) Über ihre Tätigkeit beim Rocket Internet-Startup Panfu, einem Browser-Spiel für Kinder… (ab 03:30) …und wie daraus die Idee für den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheeps entstand (ab 05:00) So ging es seit dem mehrheitlichen Einstieg des Spielzeugherstellers Haba 2015 weiter (ab 05:35) Deshalb sind die meisten Apps von Fox & Sheeps einmalig kostenpflichtig und verzichten auf In-App-Käufe (ab 06:30) Das sind die erfolgreichsten Apps im Portfolio (ab 07:10) Deshalb hat sich Fox & Sheep 2015 für Haba entschieden (ab 07:50) So entstand 2016 die Idee zu den Digitalwerkstätten (ab 09:35) Deshalb ist die Haba Digital GmbH gezielt nicht als Non-Profit-Organisation gegründet worden (ab 12:40) Wie wirbt die Haba Digital GmbH für die Kinderwerkstätten? (ab 16:45) So viele Kinder haben die Angebote der Kinderwerkstätten 2018 erreicht (ab 17:45) Wann hat sich Verena Pausder entschieden, die Bereiche digitale Bildung von Kindern und Unternehmertum zu kombinieren? (ab 19:30) Deshalb ist Pausder bis heute nicht in die Politik gegangen (ab 21:00) Kommt bald eine eigene Netflix-Serie aus dem Hause Fox & Sheeps? (ab 22:30) Über die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ (ab 24:50) Wie kam es zu Auszeichnung wie beispielsweise zum „Young Global Leader“ durch das World Economics Forum (ab 25:40) So sieht die Vision von Verena Pausder aus (ab 29:40) Deshalb hält sie wenig politischem Lagerdenken (ab 30:30) Mit welchen Hürden haben die Digitalwerkstätten noch zu kämpfen? (ab 35:30) Für Verena Pausder ist die Vereinbarung von Unternehmertum und Familie selbstverständlich (ab 43:30) Wie wichtig ist Reichweite auf den großen Plattformen für Verena Pausder? (ab 44:20)

  20. 16.01.2019
    67 min

    Nach der Schule geht Pascal Kerouche ohne echten … Nach der Schule geht Pascal Kerouche ohne echten Plan nach New York und wird über Nacht zum persönlichen Fotografen von Rap-Legende Snoop Dogg. Heute begleitet er vor allem die Hamburger 187 Strassenbande – und ist dank Instagram inzwischen selber eine Art Star. Im Podcast erklärt er, wie die Zusammenarbeit mit erfolgreichen Rappern zustande kommt, auf welchen Plattformen Hip-Hop-Content wie funktioniert und warum Schnelligkeit in seinem Geschäft so wichtig ist. Alle Themen des Podcasts mit Fotograf Pascal Kerouche im Überblick: Mehr als nur ein Fotograf: Das Jobprofil von Pascal Kerouche (ab 03:30) Von New York über Los Angeles zurück nach Deutschland: Kerouches Werdegang im Hip-Hop-Genre (ab 04:30) Deshalb wurden in Österreich vergangenes Jahr die Regeln der Single-Charts angepasst (ab 05:00) So kam es zur Zusammenarbeit zwischen Pascal Kerouche und der 187 Strassenbande (ab 07:30) Wie hoch ist der Anteil von Kerouche am Erfolg der Strassenbande auf den sozialen Plattformen? (ab 09:00) Weshalb Pascal Kerouche vor allem Content für Instagram produziert – und Schnelligkeit einer der wichtigsten Faktoren ist (ab 09:50) Videos statt Fotos: Diese Inhalte wollen Fans vor allem sehen (ab 11:20) 187 Strassenbande: Content von Pascal Kerouche statt klassischer Medienarbeit (ab 13:00) So relevant sind Youtube, Spotify & Co. für die Musikbranche (ab 15:00) Wie wichtig ist echte Nähe zu Künstlern für die Arbeit von Pascal Kerouche? (ab 18:50) Mit einem alten Otto Waalkes-Gag zur riesigen Reichweite auf Instagram (ab 20:30) Über 100.000 Abonnenten auf Instagram: Arbeitet Kerouche jetzt als Influencer? (ab 22:00) Nike ja, Mercedes will nicht: Über Kooperationen der 187 Strassenbande mit Brands (ab 23:20) Werbefilm oder Musikvideo? So kam es zum Track „HaifischNikez Allstars“ (ab 25:00) Das Geschäftsmodell von Pascal Kerouche: So arbeitet und verdient der Fotograf Geld (ab 26:40) Weshalb gibt es im Vergleich zu Fotografen kaum bekannte Videografen? (ab 27:30) Worauf kommt es in seinem Beruf, neben handwerklichen Fähigkeiten, vor allem an? (ab 28:50) Direkt nach der Schule in die USA: Über die Anfänge von Kerouches Karriere als persönlicher Fotograf von Snoop Dogg (ab 29:50) Wie viel Prozent seiner Arbeitszeit investiert Kerouche in die 187 Strassenbande? (ab 40:30) Mit welchen Künstlern arbeitet Pascal Kerouche aktuell außerdem zusammen? (ab 41:50) Deshalb wird die Musikbranche, vor allem aber Hip Hop, immer relevanter für Marken (ab 44:00) Lassen sich Brands mittels Instagram genauso emotional aufladen wie Künstler oder Sportler? (ab 46:20) Welchen Wert haben Künstler wie die 187 Strassenbande für die Heimatstadt Hamburg? (ab 48:10) So plant Pascal Kerouche seine Zukunft (ab 51:50)