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Fast 1,5 Millionen TV-Zuschauer haben am Neujahrs… Fast 1,5 Millionen TV-Zuschauer haben am Neujahrsabend das Finale der Darts WM auf Sport1 verfolgt – und ganz sicher auch einen Werbespot von Maschinensucher.de gesehen. Das Unternehmen, bei dem Sven Schmidt Gesellschafter und Geschäftsführer ist, hat im Umfeld der Weltmeisterschaft 650 Spots gesendet. Im neuen OMR Podcast erzählt Sven, was die TV-Werbung rund um das Event wirklich gebracht hat und was er beim nächsten Mal anders machen würde. Im zweiten Teil geht es um seine Digital-Prognosen 2019 und die Entwicklung der größten deutschen Digital-Firmen im vergangenen Jahr. Alle Themen des Podcasts mit OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt: Was hat Maschinensucher.de bei der Darts WM gemacht? (ab 02:41) Warum macht eine B2B-Plattform Massenwerbung bei einem TV-Sender? (ab 04:00) Hat sich die TV-Werbung auf dem Nischensender gelohnt? (ab 07:35) Sind die Ergebnisse des Experiments nicht ein bisschen mau? (ab 11:59) Hat Michael van Gerwen überhaupt eine eigene Markenbekanntheit über Darts hinaus? (ab 16:16) Wie wichtig ist aus Svens Sicht Brand Building in der Plattform-Ökonomie noch? (ab 19:40) Wie war Svens Eindruck vom Werbepartner Sport1? (ab 27:15) Glaubt Sven Schmidt an das Geschäftsmodell von DAZN? (ab 32:08) Wie lief die Verbreitung des Werbespots über Youtube? (ab 34:34) Was sind aus Svens Sicht die derzeit spannendsten deutschen Digital-Firmen? (ab 38:01) Zu HelloFresh, Home24 und ProSiebenSat.1: Diese Vorhersagen von Sven Schmidt der letzten Jahre sind wahr geworden (ab 43:39) Zalando hat gelitten in der letzten Zeit: Wie ist da Svens Prognose? (ab 52:10) Svens Kritik an der Vermarktung von Rocket-Internet-Firmen vor deren Börsengängen (ab 59:14) Was denkt Sven über die Wertverluste der GAFA-Firmen in den letzten Monaten? (ab 01:01:22) Sven wirbt für Essen und sein Unternehmen (ab 01:05:01) Könnten Maschinensucher.de und OMR bald Trikotsponsoren von Rot-Weiss Essen werden? (ab 01:07:31)
- 02.01.201958 min
Trotz Jahresumsatz von 160 Millionen Euro, über 4… Trotz Jahresumsatz von 160 Millionen Euro, über 400 Mitarbeitern und einer 16-jährigen Unternehmensgeschichte ist die Hamburger Online-Games-Firma Innogames immer noch sowas wie ein Hidden Champion. Im OMR Podcast erzählt Gründer Hendrik Klindworth, wie das Ganze mal als Hobby-Projekt anfing, wie wichtig es war, neben Browser- auch Mobile-Games zu entwickeln und warum er keine Probleme hat, auch mal mehrere Euro für einen App-Install zu bezahlen. Alle Themen des Podcasts mit Innogames-Gründer Hendrik Klindworth: Was ist der Background von Hendrik Klindworth und Innogames? (ab 02:57) Wie groß ist Innogames mittlerweile? (ab 03:30) Was ist das erfolgreichste Spiel des Unternehmens? Ist Innogames auf den Erfolg dieses einen Spiels übermäßig stark gebunden? (ab 04:16) Wie erreicht das Unternehmen neue Spieler? (ab 05:59) Auf welchen Märkten ist Innogames erfolgreich unterwegs? (ab 09:38) Wer sind die größten Wettbewerber? (ab 11:18) Fortnite ist ja aktuell der große Spieletrend. Wie blickt Klindworth auf das Phänomen? (ab 13:34) Wie verdient Innogames mit seinen Spielen Geld? (ab 14:22) Über welche Kanäle schafft es Innogames, zahlende Spieler anzuziehen? (ab 15:12) Wie ist das über 400 Mann starke Team von Innogames aufgestellt? (ab 19:47) Wie kommt es, dass in Hamburg so viele Games-Firmen sitzen? (ab 22:35) Wie arbeitet Innogames mit App-Marketing-Playern zusammen? (ab 25:40) Wie agiert Innogames auf Google und Facebook? (ab 29:39) Verpasst Innogames mit seinen Strategiespielen den E-Sports-Trend? (ab 32:59) Spielt er seine eigenen Spiele noch? (ab 36:00) Welches Produkt verkauft Innogames in seinen Spielen am häufigsten? (ab 39:09) 51 Prozent an Innogames gehören mittlerweile der schwedischen Mediengruppe MTG (auch beteiligt an der ESL, der E-Sports-Liga). Welche Vorteile erhofft sich Klindworth dadurch? (ab 41:05) Wie gut funktioniert Cross-Selling neuer Spiele in anderen Games der Firma? (ab 44:13) Ist ein Börsengang eine der Visionen für Innogames? Wohin soll das Wachstum führen? (ab 44:54) Wie viele Menschen spielen Innogames-Titel pro Tag? (ab 48:37) Spielen Influencer-Marketing oder Lets-Play-Videos eine Rolle im Marketing-Mix von Innogames? (ab 48:55) Was zahlt Innogames pro Install? (ab 49:34) Gab es jemals die Überlegung auch Werbung in Spielen zu zeigen? (ab 50:19) Warum ist Innogames trotz seiner Größe immer noch ein Hidden Champion? (ab 50:58)
- 26.12.201853 min
Es ist Weihnachten im OMR Podcast und wir möchten… Es ist Weihnachten im OMR Podcast und wir möchten Euch zu diesem Anlass eine ganze besondere Folge vorstellen: die Best Of "Nie Gesendet"-Episode. Philipp Westermeyer interviewt im Laufe des Jahres ja den einen oder anderen spannenden Gast und mittlerweile haben wir so viele Episoden aufgenommen, dass wir schlicht und einfach zu wenig Platz auf unserem OMR Podcast Channel haben, um alle zu veröffentlichen. Deshalb gibt es heute für Euch einen exklusiven Zusammenschnitt der bisher nicht veröffentlichten Folgen. Es lohnt sich! Viel Spaß! Alle Themen des Podcasts mit Fritz-Kola-Gründer Mirco Wiegert: Wie sind Mirco Wiegert und sein Geschäftspartner mit Fritz Kola gestartet? Und warum sind die Gesichter der beiden auf dem Logo? (ab 03:13) Marketing per Word-Of-Mouth und direkte Ansprache: Wie Fritz Kola ohne Budget abheben konnte (ab 05:41) Provokante Werbung als Erfolgsmodell im Lebensmittelbereich (ab 09:34) Welche Marketing-Kanäle funktionieren für so ein analoges Produkt? (ab 10:29) Spürt Fritz Kola ein Barsterben? (ab 12:22) Alle Themen des Podcasts mit Münzhändler Richard Borek: Wie kann ein Münzhaus online Kunden gewinnen? (ab 16:01) Katalog oder digital: Welcher Kanal gibt die meisten Kaufanstöße? (ab 18:28) Wer kauft überhaupt noch Münzen? Und warum kaufen so viele Chinesen Münzen mit Fußball-WM-Motiven? (ab 19:30) Welche Produkte gibt es überhaupt auf dem Edelmetall-Markt? (ab 23:24) Wie läuft die Produktentwicklung und der Vertrieb von Münzen Schritt für Schritt ab? (ab 25:03) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) Wie hoch sind die Margen im Münz-Business? (ab 27:44) Alle Themen des Podcasts mit Fußball-Profi Christoph Kramer: Wie läuft das mit den Ausrüsterverträgen – vor allem wenn sich der persönliche vom Ausrüster des Vereins unterscheiden? (ab 29:48) Christoph Kramer hatte seinen ersten Berater mit 18 Jahren. Heute haben viele 14-Jährige schon Berater. Wie akquirieren die eigentlich ihre Fußballer-Klienten? (ab 32:00) Social Media als Fußballer: Wie ist Christoph Kramers Blick auf Social-Media-Aktivitäten der Kollegen? (ab 33:17) Glaubt er, dass Fans in Zukunft noch stärker auf einzelne Spieler konzentriert sind und nicht mehr auf Vereine? (ab 34:08) Sieht er die Gefahr, dass die Premier League irgendwann alles auffrisst und alle starken Spieler dort spielen? (ab 35:38) Alle Themen des Podcasts mit Sparwelt-Gründer Daniel Engelbarts: Wie viele Transaktionen verzeichnen Affiliate-Seiten, die für das Keyword „Zalando Gutschein“ gut ranken? (ab 40:35) Alle Themen des Podcasts mit Ryte-Co-Gründer Andreas Bruckschlögl: Was ist der größte Fehler, den Webseiten-Betreiber machen? (ab 43:22) Was unterscheidet Ryte von anderen SEO-Tools wie Sistrix und Searchmetrics? (ab 44:51) Die Bits & Pretzels und Kevin Spacey: Wie lief es, den Schauspieler als Partner zu holen? Und was passierte, als Missbrauchsvorwürfe publik wurden? (ab 47:14)
- 19.12.201860 min
Bis Ende 2020 will Ecosia weltweit eine Milliarde… Bis Ende 2020 will Ecosia weltweit eine Milliarde Bäume gepflanzt haben, bisher sind es, seit 2009, rund 45 Millionen. Christian Kroll, der Gründer der Suchmaschine, sieht das Projekt weniger als Unternehmen, sondern vor allem als eine globale Umweltbewegung. Seit einigen Wochen ist Ecosia durch Abgabe von Kapital und einem Veto-Stimmrecht an eine Stiftung unverkäuflich – und Krolls Anteile damit quasi nichts mehr wert. Im OMR Podcast erklärt er diesen Schritt, gibt Einblicke in die Marketing-Strategie und verrät, wie ecosia.org zu einer einer der 700 größten Webseiten der Welt wurde. Alle Themen des Podcasts mit Ecosia-Gründer Christian Kroll: Das ist Christian Kroll, Gründer von Ecosia (ab 02:20) Auf welcher Technologie basiert die Suchmaschine von Ecosia? (ab 02:50) Wie kam Christian Kroll auf die Idee, eine „grüne Suchmaschine“ zu gründen? (ab 03:10) So lange widmet der Gründer schon seine gesamte Zeit Ecosia – und anderen Nachhaltigkeits-Themen (ab 04:20) Wie Krolls Reise nach Nepal ihn geprägt hat (ab 05:30) Über den Ecosia-Vorgänger Forestle – und warum Google die Partnerschaft schnell wieder beendet hat (ab 06:30) Wie viele Mitarbeiter hat Ecosia? Und so verdient das Unternehmen Geld (ab 07:45) Mit kleineren Features will Ecosia dafür Sorgen, dass die Nutzung der Suchmaschine weiter wächst (ab 08:40) Das unterscheidet die Suchmaschinen Google und Bing voneinander (ab 09:30) Wo kommen die zur Zeit 1,5 Millionen Daily Active User von Ecosia her? (ab 10:15) Wie überzeugt Ecosia Nutzer davon, das Browser-Plugin zu installieren? (ab 11:45) So kam es zum Ecosia-Investment durch Eyeo-Chairman Tim Schumacher (ab 13:45) Deshalb hat Ecosia ein Prozent der Stimmrechte inklusive Vetorecht an die Purpose-Stiftung abgegeben – und so das Unternehmen in Treuhandeigentum überführt (ab 16:20) Wie viel verdient Christian Kroll jetzt noch bei Ecosia? (ab 19:40) Warum ist die Nutzerbasis von Ecosia gerade in den vergangenen zwei Jahre stark gewachsen? (ab 22:00) So wichtig sind Facebook, Youtube & Co. als Marketing-Kanäle für Ecosia (ab 23:50) Wie hoch sind die Marketing-Ausgaben pro Monat? (ab 24:50) Ecosia wirbt für die alternative Suchmaschine unter anderem auch beim Marktführer Google – mit diesen Argumenten (ab 26:20) Kaufangebot an RWE, den Hambacher Forst für eine Million Euro zu kaufen – ernst gemeint oder PR-Gag? (ab 28:00) Laut Daten des Statistiktools Similarweb steht ecosia.org auf Platz 636 der größten Webseiten der Welt (ab 32:40) Christian Kroll sieht Ecosia als Bewegung. Vergleicht er das Unternehmen auch mit Organisationen wie Greenpeace? (ab 34:30) Wirken sich politische und gesellschaftliche Entwicklungen auf die Performance von Ecosia aus? (ab 37:30) Diese Parteien und Organisationen hält Kroll für unterstützenswert (ab 40:20) In welche Projekte investiert Ecosia die Gewinne genau? (ab 41:10) Wie sieht die langfristige Vision von Ecosia aus? (ab 47:00) So soll Ecosia irgendwann als Personal Assistant Usern helfen, klimafreundliche Entscheidungen zu treffen (ab 48:40) Wie realistisch ist der Baumpflanz-Ticker auf der Webseite? (ab 51:00) So können Unternehmen auf ecosia.org werben (ab 52:20)
- 14.12.201847 min
Die Beastie Boys sind eine der einflussreichsten … Die Beastie Boys sind eine der einflussreichsten Bands in Sachen Hip Hop und Punk Rock. Nach dem Tod von Adam "MCA" Yauch wollen die beiden übrigen Bandmitglieder Michael "Mike D" Diamond und Adam "Ad-Rock" Horovitz zwar nicht mehr als Beastie Boys auftreten, zeigen mit ihrer gerade erschienenen Bandbiografie "Beastie Boys Book" aber, wie stark die Marke immer noch ist. Im OMR Podcast erzählt Mike D, wie sich Hip Hop seit den Hochzeiten der Band entwickelt hat und warum sie die großen Plattformen so zurückhalten nutzen. Alle Themen des Podcasts mit Beastie Boys-Gründer Mike D im Überblick: Was macht Mike D eigentlich in Berlin? (ab 01:22) Warum haben die Beastie Boys ein Buch geschrieben und nicht einfach eine Netflix-Doku produziert? (ab 03:24) Sieht Mike D die Beastie Boys als Marke der Vergangenheit? (ab 04:47) Überrascht es ihn, dass viele Hip-Hop-Künstler von heute immer noch die Beastie Boys als Inspiration angeben? (ab 06:08) Viele Rapper sehen sich heute als Geschäftsleute. Wie war das bei den Jungs damals? (ab 09:36) Warum Kontrolle über das eigene Werk für die Beastie Boys immer im Mittelpunkt stand (ab 11:10) Wird sich die Beastie Boys Brand noch weiter entwickeln? (ab 12:55) Die Beastie Boys arbeiten ja derzeit an verschiedensten Projekten. Wie suchen sie sich ihre Partner aus? (ab 14:28) Haben die Beastie Boys Angst, wegen ihrer Werbeaktivitäten an Authentizität zu verlieren? (ab 17:21) Die Jungs waren mal an der Streetwear-Brand X-Large beteiligt. Wie sie Anfang der 90er die Marke populär gemacht haben und warum bei Supreme die gleichen Hebel funktionieren (ab 18:57) Hätte Mike D in seiner Karriere Dinge rückblickend gern anders gemacht? (ab 22:37) Wann wurde Hip Hop zur neuen Pop-Musik? (ab 24:01) Würde Mike D gern auch mal wieder live mit seiner Musik auftreten? (ab 25:51) Welche Künstler begeistern ihn aktuell besonders? (ab 27:53) Mike D und Ad Rock sind nicht wahnsinnig aktiv auf den großen Plattformen. Warum nutzen sie die Möglichkeiten nicht stärker? (ab 30:34) Wie entscheidet Mike D, mit welchen Künstlern er heute Musik macht? (ab 34:17) Was ist seine Definition von Erfolg? (ab 36:10) Viele Fans in großen Arenen oder kleine intime Konzerte. Was mag Mike D lieber? (ab 37:35) Welche technische Errungenschaft er am meisten schätzt (ab 38:56) Auf welche verpassten Chancen schaut er zurück? (ab 40:34) Welche Verbindung haben die Beastie Boys zu Deutschland? (ab 41:14) Wie blickt er auf die politische Situation in den USA? Wollen die Jungs hier aktiver und lauter werden? (ab 41:46)
- 12.12.201868 min
Alle Themen des Podcasts mit Onefootball-Gründer … Alle Themen des Podcasts mit Onefootball-Gründer Lucas von Cranach im Überblick: Was genau ist Onefootball? (ab 01:25) Warum hat Lucas von Cranach in Bochum gegründet? (ab 03:00) So entstand die Idee, eine reine Fußball-App zu entwickeln (ab 04:00) Warum App statt Social Media? (ab 06:00) Wie viele Nutzer hat Onefootball pro Monat? (ab 07:30) Das ist laut von Cranach der Mehrwert von Onefootball für einen Fußball-Fan (ab 08:00) Was unterscheidet Onefootball von Plattformen wie Twitter? (ab 09:50) Das waren die wichtigsten Wachstumsfaktoren nach der Gründung von Onefootball (ab 12:00) Was hat sich in der App-Ökonomie in den vergangenen Jahren geändert? (ab 13:00) Wie verdient Onefootball Geld? (ab 15:30) Welche neuen Erlösströme kann es für das Unternehmen in Zukunft geben? (ab 17:00) Der Aufgabenbereich des Neuzugangs Patrick Fischer, vormals CEO Sport 1 Media (ab 19:45) So funktioniert die Zusammenarbeit mit „OTT’s“, also Rechteinhabern wie Sky, Dazn oder Eurosport (ab 21:30) Das sind Wettbewerber von Onefootball (ab 23:40) So funktioniert die Zusammenarbeit mit Advertisern außerhalb der Fußball-Branche (ab 25:40) Wie viel Umsatz macht Onefootball? (ab 27:00) Diese namhaften Unternehmen und Personen sind bei Onefootball investiert (ab 30:15) Ein weiterer prominenter Neuzugang in den vergangenen Wochen war Franz Koch, ehemaliger Puma-CEO (ab 37:00) Wie hat Lucas von Cranach Daniel Hopp, Sohn von SAP-Gründer Dietmar Hopp, davon überzeugen können, in Onefootball zu investieren? (ab 41:00) Deshalb ist Youtube im Vergleich die wichtigste soziale Plattform für Onefootball (ab 43:00) So generiert Onefootball über Youtube-Influencer App-Installs (ab 48:00) Welches Ziel hat Lucas von Cranach langfristig für Onefootball? (ab 52:50) Wie bewertet von Cranach neue Sport-Publishing-Modelle wie das des US-Startups The Athletic? (ab 56:30) Könnte Onefootball in Zukunft auch selber mal zum Inhaber von Übertragunsrechten werden? (ab 01:01:45)
Erfolgsgeschichte Tonies: Mit Hörspielboxen in zw… Erfolgsgeschichte Tonies: Mit Hörspielboxen in zwei Jahren zu 50 Millionen Euro Umsatz. Die Boxine-Gründer im OMR Podcast über Wachstumshebel und ihr Geschäftsmodell. Eine Hörspiel-Abspiel-Technik, die kinderfreundlicher ist als CD-Player und CDs – mit dieser Idee haben Patric Faßbender und Marcus Stahl offenbar einen Nerv getroffen. Bis Ende des Jahres wollen die beiden mit ihrem Unternehmen Boxine 800.000 Tonieboxen und an die sieben Millionen Tonies (wie die Tonträger in Figurenform heißen) verkauft haben. Im OMR Podcast geben sie freimütig Auskunft zu ihrer Wachstumsstrategie, ihrem Geschäftsmodell und -Ergebnis. Alle Themen des Podcasts mit Patric Faßbender und Marcus Stahl im Überblick: Was ist die Toniebox überhaupt und was kann man damit alles tun? (ab 3:01) Wie sind sie auf die Idee für die Toniebox gekommen, was haben sie vorher gemacht und wie haben sie als Gründer zusammengefunden? (6:40) Wie haben sie die Produktentwicklung finanziert und welche Investoren sind am Unternehmen beteiligt? (ab 10:12) Wie konnten sie so schnell wachsen? (ab 15:05) Was sind ihre wichtigsten Vertriebskanäle und wie haben sie diese erschlossen? (ab 18:05) Wie sind sie an die ersten inhaltlichen Lizenzen gekommen? (ab 21:48) Wo sehen sie das größte Wachstumspotenzial und wie wollen sie dieses erschließen? (ab 26:50) Was machen sie im Marketing außer Community Building? (ab 29:25) Warum verkaufen sie aktuell nicht selbst über Amazon? (ab 34:27) Welche Bewertung hat Boxine aktuell und gibt es Interesse von externen Käufern? (ab 37:41) Wer sind ihre Mitbewerber und gibt es Copycats? (ab 41:18) Welche Lizenzen fehlen ihnen noch und was kosten diese? (ab 45:01) Überlegen sie, selbst Inhalte zu erstellen und eigene Lizenzen zu entwickeln? (ab 49:18) Welche Insights über die Hörgewohnheiten der Nutzer bekommen sie durch die Tonieboxen? (ab 50:42) Haben sie die Verfügbarkeit der Tonieboxen und Tonies künstlich verknappt, um einen PR-Effekt und Aufmerksamkeit zu generieren? (ab 52:06) Wie hoch ist ihre Marge? (ab 55:24)
- 28.11.201862 min
Schon als Schüler gründet Marco Börries sein erst… Schon als Schüler gründet Marco Börries sein erstes Unternehmen und ärgert damit direkt Microsoft. Nach langen Jahren im Silicon Valley – unter anderem als strategischer Kopf bei Yahoo – will er jetzt kleineren Firmen das Überleben sichern. Wieso Börries gerade auf diesem Markt riesiges Potenzial sieht, welches Problem er vor allem als Gefahr für Kleinunternehmen ausgemacht hat und wie Verhandlungen mit Steve Jobs so gelaufen sind, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des Podcasts mit Enfore-CEO Marco Börries im Überblick: Wie Marco Börries schon als 16-Jähriger mit seiner Firma Microsoft geärgert – und das vor 33 Jahren (ab 1:36) Börries‘ Firma war „Konformationsgeld-finanziert“ (ab 3:59) Der Dotcom-Crash als Motivation für die nächste Firma (ab 4:49) Die Vision der verbundenen Geräte über die Cloud hatte Börries schon 2001 (ab 8:20) Wie Börries Yahoo in die mobile Zukunft geführt hat (ab 12:56) Marco Börries hat 2006 Yahoo-Funktionen für das erste iPhone mit Steve Jobs verhandelt. Und so lief das: (ab 17:34) Woran ist Yahoo am Ende eigentlich gescheitert? (ab 24:30) Marco Börries hat schon mit vielen großen CEOs an einem Tisch gesessen. Warum ihn Steve Jobs am tiefsten beeindruckt hat: (ab 27:18) Wie hat Börries Andy Bechtolsheim kennengelernt – einen der ersten Google-Investoren und Co-Gründer von Sun Microsystems? (ab 32:21) Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt Enfore? Und warum ist er zurück nach Hamburg gezogen? (ab 33:24) Wie löst Börries das Problem, dass Kleinunternehmen in der Akquisition eigentlich zu teuer sind – im Vergleich zu ihrer Lifetime Value? (ab 39:05) Wie sieht der typische Enfore-Kunde aus? (ab 41:17) Wie funktioniert die Vermarktung der Enfore-Produkte über Partner wie die Telekom? (ab 44:26) Warum hat die Entwicklung des Enfore-Produkts acht Jahre gedauert? (ab 47:45) Wie groß ist Enfore nach einem Jahr am Markt? (ab 50:15) Seine ersten drei Firmen hat Börries ohne VC-Geld aufgebaut. Warum ist das bei der vierten anders? (ab 50:47) Was war der größte Deal unter vielen großen Deals, die Marco Börries in seinem Leben abgeschlossen hat? (ab 54:44) Zusammenfassend: Welche große Vision steht hinter seinem Unternehmen Enfore? (ab 55:57)
Vom Handball-Nationaltorwart zum internationalen … Vom Handball-Nationaltorwart zum internationalen „Liebes-Affiliate“ - Der Macher des Hidden Champions Singlebörsen-Vergleich.de im OMR Podcast Er ist wohl der umsatzstärkste deutsche, vielleicht sogar der größte europäische Affiliate-Publisher im Dating-Bereich: Henning Wiechers hat mit seinem Singlebörsen-Vergleich innerhalb von 15 Jahren ein außerhalb der Branche wenig beachtetes, aber doch beachtenswertes Business aufgebaut. Dabei startete er seine berufliche Karriere eigentlich als Handballspieler. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt Wiechers erstmals seine Geschichte und gibt exklusive Einblicke hinter die Kulissen seines Geschäfts.
- 14.11.201860 min
Er ist einfach ein Multi-Talent, Tausendsassa ode… Er ist einfach ein Multi-Talent, Tausendsassa oder wie auch immer man das nennen will: Fynn Kliemann lebt auf seinem Bauernhof Kliemannsland, hat eine Digital-Agentur, betreibt einen reichweitenstarken Youtube-Kanal, verkauft Klamotten und hat gerade extrem erfolgreich sein erstes Album veröffentlicht. Im OMR Podcast erzählt er, wie er schon zu Schulzeiten Online Marketing gemacht hat, warum er immer wieder neue Projekte startet und trotz großer Community keine Werbung machen will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Fynn Kliemann im Überblick: Wer ist Fynn Kliemann eigentlich und was macht er den ganzen Tag? (ab 01:37) Von der Wurstbude zum Mediengestalter: Fynns anfängliche Suche nach der richtigen Richtung (ab 04:33) Online Marketing ist in Fynn Kliemanns DNA, und es ging schon in der Schule los (ab 05:32) Die kreative Seite von Fynn: Wie ging das los mit Youtube-Heimwerker-Videos und wie landete er dann plötzlich beim NDR? (ab 09:30) Das Kliemannsland: Was bedeutet der Bauernhof für seine Projekte? (ab 14:05) Wie wichtig sind andere Kanäle wie Instagram für Fynn Kliemann? Und wie groß ist die Community? (ab 15:03) Fynns Instagram-Strategie: Wie denkt er über die Plattform? (ab 19:49) Warum macht er keine Werbung für Partner, obwohl unzählige Anfragen reinkommen? (ab 24:59) Demnächst startet der Weihnachtsmarkt auf dem Kliemannsland und 10.000 Besucher werden erwartet (ab 27:57) Die unzähligen Einkommens-Säulen von Fynn Kliemann (ab 29:31) Der normale unternehmerische Gedanke wäre ja oft: Wenn etwas funktioniert, mach es größer. Warum arbeitet er nicht so? (ab 32:28) Wo will Fynn Kliemann mit seinen ganzen Projekten hin? (ab 35:30) Wird er auf der Straße schon erkannt? (ab 36:21) Sein erstes Album hat er 100.000 Mal verkauft. Welcher Kniff dabei geholfen hat: (ab 38:24) Warum hat er in einem eigenen Podcast erzählt, dass er 160.000 Euro Gewinn mit dem Album erwirtschaftet hat? (ab 43:57) Wie kann man mit Fynn Kliemann zusammenarbeiten? (ab 49:01) Er hat auch schonmal in einem Film mitgespielt. Warum ist ihm das heute ein bisschen peinlich? (ab 50:56) Was ist noch auf Fynns Bucketlist drauf? (ab 53:35)
- 07.11.201847 min
Wenn von Digitalisierung die Rede ist, denke die … Wenn von Digitalisierung die Rede ist, denke die Gesellschaft überwiegend an die großen Social-Media-Plattformen oder Dating-Apps. Dieser Überzeugung ist Dr. Benedikt Herles, Autor und Partner bei Vito Ventures. Die großen technologischen Revolutionen, die uns bevorstehen, habe kaum jemand auf dem Radar. Im neuen OMR Podcast erklärt er, weshalb ihm diese Zukunftsblindheit Angst macht, in welcher Art Bereiche wie Biotechnologie und künstliche Intelligenz die Gesellschaft massiv verändern werden – und warum er dennoch optimistisch bleibt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Benedikt Herles im Überblick: Investor und Autor: Wer ist Benedikt Herles? (ab 01:30) Welche Intention hatte er mit seinem Buch „Die kaputte Elite: Ein Schadensbericht aus unseren Chefetagen“? (ab 02:50) So werden Manager von morgen ausgebildet – und das hat es mit dem „Innovator’s Dilemma“ zu tun (ab 04:00) In seinem neuen Buch „Zukunftsblind – Wie wir die Kontrolle über den Fortschritt verlieren“ beschreibt Herles die mangelnde Fähigkeit, als Gesellschaft mit dem technologischen Wandel umzugehen (ab 05:50) Deshalb bezeichnet Benedikt Herles den Begriff der Digitalisierung als enorme Selbsttäuschung (ab 07:40) In welche Bereiche hat er bisher investiert? (ab 08:40) So entdeckt Herles junge Unternehmen wie Micropsie Industries aus Berlin (ab 10:20) Welche Technologie-Themen beschäftigen ihn am meisten? (ab 11:30) Warum werden Forschungsfelder wie Biotechnologie und synthetische Biologie von Medien verhältnismäßig wenig thematisiert? (ab 13:30) Benedikt Herles appelliert, sich dringend grundlegende Fragen zu stellen: In welcher Gesellschaft wollen wir in Zukunft leben? (ab 15:20) Ist diese „Zukunftsblindheit“ ein deutsches oder ein globales Phänomen? (ab 17:25) „Eine Partei als Startup“ – für Herles ist dafür jetzt der perfekte Zeitpunkt (ab 19:20) Erkennt Benedikt Herles eine steigende Politisierung innerhalb der Gesellschaft? (ab 24:40) Über Bildung als zentralen Hebel zum Schutz der Mittelschicht – und das Rennen gegen die Technologie (ab 26:45) Welche Auswirkungen werden Digitalisierung und Technologie laut Herles noch auf die Arbeitslosenquote haben? (ab 28:40) Das große Potenzial der Blockchain (ab 30:30) Philipp hat Zweifel an der schnellen Verbreitung von neuen, in der Theorie revolutionären Technologien. Wie steht Benedikt Herles dazu? (ab 31:45) Deshalb ist Herles trotz Problemen wie Klimawandel, Urbanisierung, Vermüllung der Ozeane oder Artensterben optimistisch (ab 35:50) Wird ausreichend in Klimaschutz investiert? (ab 37:30) Welche ökologischen Probleme werden mit Hilfe neuer Technologien bereits bekämpft? (ab 39:30) Was hat es mit Forderungen nach einer „Maschinensteuer“ auf sich? (ab 42:00) So steht Benedikt Herles zu „Activist Investing“ (ab 44:50)
- 31.10.201863 min
Im Februar 2010 gründet Sven-Oliver Pink mit drei… Im Februar 2010 gründet Sven-Oliver Pink mit drei Freunden die Fond of Bags GmbH – eine Physiotherapeutin hatte ihnen erklärt, dass die meisten Schulranzen schlecht für die Körperhaltung von Kindern seien. Nach der ersten Marke „Ergobag“ folgen bis heute noch sieben weitere, unter anderem für Business-Rucksäcke und T-Shirts. Das Unternehmen ist längst profitabel, machte zuletzt fast 70 Millionen Euro Umsatz. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Pink, welche Strategie hinter diesem Wachstum steckt, warum die Firma heute nur noch Fond of GmbH heißt und welcher Markt aktuell erobert werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit Sven-Oliver Pink im Überblick: Das hat Sven-Oliver Pink vor der Gründung der Fond of GmbH gemacht (ab 03:45) Wie kam das Gründer-Quartett auf die Idee, unter der Brand „Ergobag“ ergonomische Rucksäcke für Kinder herzustellen? (ab 04:50) So lange dauerte es von der Idee bis zur ersten Produktion in Asien (ab 06:30) Die Produktentwicklung für den ersten Rucksack dauerte nur vier Tage, heute dauert diese Phase bis zu einem Jahr (ab 08:00) Mit dieser Strategie haben die Gründer dafür gesorgt, Rucksäcke und Taschen mit Innovationen zu versehen (ab 09:00) So hat Fond of bis heute 1.800 Händler in Deutschland überzeugt, Schultaschen von Ergobag zu führen (ab 10:20) Deshalb haben sich Sven-Oliver Pink und sein Team von Anfang an auf enge Partnerschaften fokussiert – und E-Commerce nur nebenbei gemacht (ab 14:15) Nur drei Prozent des Schultaschen-Umsatzes entsteht online – bei der Lifestyle-Brand Pinqponq sind es rund 45 Prozent (ab 16:00) Diese Fond of-Marken sind bei Amazon gelistet und das ist die Strategie dahinter (ab 17:30) Alleine Ergobag macht heute 30 Millionen Euro Umsatz im Jahr (ab 18:45) So hat das Unternehmen den damaligen BASF-CEO Dr. Jürgen Hambrecht überzeugt, zu investieren (ab 20:30) 2014 haben die Gründer die Anteile wieder zurückgekauft (ab 22:40) So viel Umsatz macht das Unternehmen ingesamt – und das peilt Sven-Oliver Pink für das aktuelle Geschäftsjahr an (ab 26:15) Deshalb investiert Fond of zur Zeit viel Geld in die jüngeren Marken (ab 27:30) Weltweit arbeitet das Unternehmen mit rund 5.000 Fachgeschäften zusammen (ab 29:45) Sven-Oliver Pink hat jetzt zum ersten Mal das Gefühl, dass die Zahl der Fachhändler abnimmt (ab 32:00) So entstanden nach Ergobag die sieben weiteren Fond of-Brands (ab 33:00) Mit Affenzahn hat das Unternehmen inzwischen auch eine Marke für Kindergarten-Rucksäcke (ab 34:30) Satch ist die erfolgreichste Fond of-Marke, dicht gefolgt von Ergobag (ab 35:20) Deshalb bezeichnet Sven-Oliver Pink das Unternehmen als „Plattform für Potenzial-Entfaltung“ (ab 37:00) Anfang des Jahres hat Fond of die Damenhandtaschen-Brand Klatta eingestellt (ab 39:30) Sieht Pink die Marken des Unternehmens als Vertical Brand? (ab 40:30) Wie sähe seine Herangehensweise bei einer reinen Vertical Brand wie Horizn Studios für Koffer aus? (ab 43:00) Plant Fond of die Eröffnung eigener Ladengeschäfte? (ab 44:00) Mit „Funktion Schnitt“ hat Fond of auch eine T-Shirt-Brand im Portfolio (ab 45:50) Für diese Fond of-Marken ist Instagram die wichtigste Plattform (ab 47:30) Deshalb ist Sven-Oliver Pink kein großer Fan von Test-Siegeln (ab 48:30) Vor drei Jahren gab es ernste und gute Angebote von Private Equity-Firmen – deshalb hat Fond of abgelehnt (ab 49:30) Wie sieht der Kontakt mit Wettbewerbern aus? (ab 51:50) Das war die Idee hinter der Business-Rucksack-Brand Salzen (ab 55:20) Welcher Markt ist nach Deutschland der wichtigste für die Fond of GmbH? (ab 58:00) Mit diesen Brands bereitet das Unternehmen aktuell den Markteintritt in den USA vor (ab 58:20)
- 24.10.201859 min
Die Deutsche Bank musste in den letzen Jahren ein… Die Deutsche Bank musste in den letzen Jahren einige Krisen durchstehen. Das Image ist angekrazt. Seit einem Jahr ist Tim Alexander als Chief Marketing Officer an Bord und geht die Neuausrichtung des Geldhauses zusammen mit Neu-CEO Christian Sewing offensiv an. Welche Marketing-Strategien er dafür nutzt und welches Image er der Bank verpassen will, erzählt er im OMR Podcast. Alle Themen des OMR Podcasts mit Tim Alexander im Überblick: Wie verlief Tim Alexanders Weg von der Hochschule Pforzheim zum CMO der Deutschen Bank? (ab 01:39) Welche Aufgaben hat Tim Alexander bei der Deutschen Bank? Schaut er auch auf Vertriebskanäle? (ab 04:54) Philipps Blick auf das Banken-Business für Privatkunden: Die Branche ist wie so viele im Wandel – vor allem durch digitale Kanäle. Wie geht die Deutsche Bank mit den Entwicklungen um? (ab 06:59) Was sind die wichtigsten Produkte der Deutschen Bank aktuell? (ab 11:51) Das große Buzzword aktuell: Kundenzugang. Ist das klassische Girokonto noch der direkte Weg zum Kunden für eine Bank? (ab 13:06) In der neuen Kampagne #PositiverBeitrag steht die junge Seglerin Laura Dekker im Mittelpunkt. Was ist die Idee dahinter? (ab 20:44) Wie hat die Deutsche Bank die Wirkung der Kampagne gemessen? (ab 22:06) Mit wie viel Mediaspend rechnet die Deutsche Bank für so eine Kampagne? (ab 25:01) Wie sieht der Bankenwettbewerb aktuell in Deutschland aus? (ab 25:46) Was war in den letzten Jahren die größte Innovation der Deutschen Bank? (ab 29:58) Warum sehen Bankfilialen immer noch so aus, wie vor vielen Jahren? (ab 32:49) Welche Fintechs sind aus Sicht von Tim Alexander aktuell die spannendsten in Deutschland? (ab 37:01) Ein Blick auf die deutschen Daten-Allianzen: Die Deutsche Bank ist Teil von Verimi. Wie läuft es bei diesen Log-In-Allianzen? (ab 42:04) Wie sollten Brands mit Krisen umgehen? Wegducken oder weiter aggressiv Marketing machen? (ab 44:20) Der CEO als Marke: Wie wichtig ist die Person an der Spitze der Deutschen Bank für das Image? (ab 47:12) Wie hat sich aus Tim Alexanders Sicht in den vergangenen 20 Jahren Marketing an sich verändert? (ab 51:04) Digitale Plattformen wie Apple oder Google wachsen in das Banking-Business rein: Potenzielle Wettbewerber oder Partner? (ab 54:55)
- 17.10.201851 min
Mehr als 250 Millionen verkaufte Tickets und über… Mehr als 250 Millionen verkaufte Tickets und über eine Milliarde Euro Umsatz kann sich CTS Eventim für 2017 auf die Fahne schreiben. Neben dem reinen Online-Verkauf von Eintrittskarten verdient das Unternehmen Geld als Veranstalter von Festivals wie Rock am Ring und als Betreiber von Hallen wie der Lanxess Arena in Köln. Chef des Marktführers ist seit 1996 Klaus-Peter Schulenberg. Im neuen OMR Podcast spricht er über seine frühe Karriere als Künstler-Manager, die Entwicklung von CTS Eventim und Wachstumsfelder. Alle Themen des Podcasts im Überblick: Gründer Klaus-Peter Schulenberg über die Anfänge des heute zweitgrößten Ticketing-Unternehmens der Welt (ab 02:00) Woher hatte Schulenberg das Geld, mit dem er das Unternehmen 1996 aufgekauft hatte? (ab 03:15) So wurde Schulenberg mit 19 Jahren zum Manager eines Schlagerstars, der mit seiner ersten Single direkt über zwei Millionen Verkäufe erzielte (ab 04:15) Als Musikpromoter, Konzertveranstalter und Künstler-Manager investierte Klaus-Peter Schulenberg früh in Print-Medien wie Tageszeitungen und Anzeigenblätter sowie bei Radiostationen (ab 05:00) Auf diesen zwei Säulen basiert das Geschäft von CTS Eventim (ab 06:30) Gab es Künstler oder Konzerte, die Schulenbergs Unternehmungen besonders gepusht haben? (ab 07:10) Wieviel kostet CTS Eventim eine Tournee mit Superstars wie Ed Sheeran? (ab 07:50) Welche Relevanz hatten und haben Akquisitionen für das Wachstum von CTS Eventim? (ab 09:20) Hat Klaus-Peter Schulenberg mit dem Live-Boom der vergangenen Jahre gerechnet? (ab 11:00) Mit unter anderem der Lanxess Arena in Köln und der Eventim Apollo in London zählen auch große Veranstaltungs- und Konzert-Locations zum Portfolio von CTS Eventim (ab 12:00) Wie wichtig sind Endkunden, Content-Partner und Künstler im Vergleich für CTS Eventim? (ab 13:00) Dank großer Reichweite, „30 Wissenschaftlern, die Daten auswerten“ und einem funktionierendem CRM könne das Unternehmen zielgruppengerechte Werbung ausspielen (ab 14:40) Deshalb wirbt CTS Eventim unabhängig von Veranstaltungen nicht für das eigene Produkt (ab 16:20) Bei diesen Veranstaltern hat CTS Eventim in den vergangenen Jahren Anteile erworben (ab 17:40) Das ist das nach Besucherzahlen größte Event, das CTS Eventim als Veranstalter durchführt – und so viel Umsatz generiert es (ab 19:30) Wie hat sich das Festival-Business in den vergangenen Jahren verändert? (ab 20:00) Welche Künstler verkaufen aktuell am meisten Tickets? (ab 20:40) Anhand welcher KPIs informiert sich Klaus-Peter Schulenberg über junge, weniger bekannte Künstler? (ab 22:10) Wie stellt CTS Eventim den technischen Fortschritt der Plattform sicher? (ab 23:25) Wie geht Klaus-Peter Schulenberg mit Wettbewerb um? (ab 24:30) Warum hat sich Amazon nach Tests in Großbritannien wieder aus dem Ticketing-Markt zurückgezogen? (ab 25:30) Das sind Wettbewerber von CTS Eventim (ab 26:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zur Plattform-Ökonomie? (ab 26:20) Schulenberg über Musik-Plattformen wie Spotify und Soundcloud (ab 28:10) Der Unternehmen stellt sich die Frage, ob und welchen Wert Musik heute noch hat (ab 30:00) Welche Künstler und Bands haben es laut Schulenberg extrem gut verstanden, eine Marke aufzubauen (ab 32:50) Unter den zur Zeit erfolgreichsten deutschen Künstlern überrage zur Zeit Helene Fischer mit weitem Abstand alles (ab 35:20) Wo sieht Schulenberg Wachstumsfelder für CTS Eventim? (ab 37:20) Der Comedian Luke Mockridge verkauft am ersten Tag des Vorverkaufs 140.000 Tickets (ab 39:00) Wie steht Klaus-Peter Schulenberg zum Erfolg von Esports und der ESL, die inzwischen große Hallen mit Live-Events füllt? (ab 41:00) Besteht die Gefahr für Unternehmen wie CTS Eventim, dass Künstler mit großer Eigenreichweite zeitnah auf Mittelsmänner verzichten und Tickets selber verkaufen wollen? (ab 42:50) Welche Vision hat Klaus-Peter Schulenberg für CTS Eventim? (ab 40:45) Beschäftigt sich das Unternehmen mit künstlicher Intelligenz? (ab 46:00)
- 12.10.201835 min
Er zählt wohl zu den schillerndsten Unternehmerpe… Er zählt wohl zu den schillerndsten Unternehmerpersönlichkeiten, die Deutschland zu bieten hat. Mit dem AWD baut er ein umstrittenes Milliardenunternehmen auf, heiratet Schauspielerin Veronica Ferres und ist mit den mächtigsten Politikern der Republik per Du. Im OMR Podcast erzählt Carsten Maschmeyer wie er aus bescheidenen Verhältnissen kommend, sein Unternehmen aufgebaut hat, was er mit dem AWD falsch gemacht hat und warum er sich jetzt über TV-Shows wie „Die Höhle der Löwen“ eine Personal Brand aufbaut. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Carsten Maschmeyer im Überblick: Welche Connection hat Carsten Maschmeyer zum Ruhrgebiet? Spoiler: Es geht um Fußball (ab 02:44) Ein Rückblick auf die Unternehmerkarriere von Carsten Maschmeyer (ab 04:10) Check24 ist ja so ein bisschen AWD der digitalen Welt. Warum hat Maschmeyer die Chance verpasst, seine Vergleichsportal-Idee in die digitale Welt zu transportieren? (ab 07:54) Was sind seine persönlichen Erfolgsfaktoren? (ab 09:59) Wie hat er es geschafft, mit der AWD so viele Kunden zu gewinnen? (ab 15:01) Was war der entscheidende Vertriebskanal damals? Ist Telefon als Wachstumsmotor heute tot? (ab 16:44) Wie sieht Maschmeyer die Kritik an seinem Baby AWD? (ab 19:29) In den letzten Jahren hat Carsten Maschmeyer durch TV-Auftritte eine Personal Brand als Investor aufgebaut. Warum nicht einfach im Hintergrund agieren? (ab 23:58) Wie sehr wirken sich für Startups Auftritte in „Die Höhle der Löwen“ wirklich aus? (ab 28:09) Wie agiert er als Personal Brand auf den sozialen Plattformen? (ab 30:14) Welches Startup in Maschmeyers Portfolio ist am besten bewertet? (ab 32:46)
- 10.10.201865 min
Vor einigen Tagen saßen Sven Schmidt und ich auf … Vor einigen Tagen saßen Sven Schmidt und ich auf der Bühne der „ECOMMERCE LIVE“-Konferenz in Düsseldorf für eine Live-Podcast-Aufnahme. Es geht im neuen OMR Podcast entsprechend um E-Commerce, die Bundesliga, die GAFA-Ökonomie (dabei redet sich Sven besonders in Rage, müsst Ihr selber hören), die Digital-Investments von Prominenten, einen Rückblick auf Svens Thesen der letzten Jahre – und am Ende um die Frage, was er machen würde, wenn er Bundeskanzler wäre. Fast eine Stunde Sven Schmidt unzensiert. Alle Themen des Live-OMR-Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Warum Sven Schmidt Händler, die über Amazon verkaufen, für freie Mitarbeiter ohne Rechte hält (ab 02:43) Svens These: Der deutsche wird vom chinesischen Händler von Amazon ersetzt. Wie kann dem aus seiner Sicht entgegen gewirkt werden (ab 04:47) „Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich GAFA abschalten.“ Svens Reaktion auf Strafzoll-Androhungen aus den USA (ab 06:45) Was ist eigentlich aus Ebay geworden? (ab 08:39) Wenn viele Amazon-Partner in wenigen Jahren nicht mehr so im Business sind, wie heute: Wie sieht deren Situation in der Zukunft aus? (ab 10:01) Wie sollten Amazon-Händler agieren, um weiter erfolgreich zu arbeiten? (ab 12:53) Markenaufbau heute: Welche Strategien funktionieren? (ab 15:27) Gründer und CEOs als Personal Brands oder gezielte Provokation: Neue Spielarten der Aufmerksamkeitsökonomie (ab 16:54) Ein Vergleich zwischen Steuer- und Abgas-Tricks (ab 18:30) Wie können auch Händler clever auf den Plattformen agieren, um sich zu differenzieren? (ab 20:38) Ein Rückblick auf Sven Schmidts Thesen: Wie sieht es mit seinem düsteren Ausblick für die Bundesliga aus? (ab 23:40) Wie steht Sven zu Investments von Sportlern wie Philipp Lahm? Was würde er ihm empfehlen? (ab 27:57) Eine weitere Sven-These: Vor dem Börsengang blickte er noch kritisch auf Delivery Hero. Was denkt er jetzt über das Unternehmen? (ab 31:33) Hohe Akquisitionskosten und hohe Churn-Rate: Hello Fresh durch die Sven-Brille (ab 34:24) Viel Durcheinander bei Home24: Warum Sven dem Unternehmen düstere Zeiten voraussagt (ab 37:34) Was ist aus dem Traum von Ströer geworden, eine Internet-Holding aufzubauen? (ab 41:14) Sven Schmidt vs. Frank Thelen: Was denkt er über den DHDL-Juror? Welche Punkte stören Sven an Thelen? (ab 46:08) Was würde Schmidt machen, wenn er Bundeskanzler wäre – bezogen auf Technologie? (ab 48:47) Wo liegen die Hauptprobleme Deutschlands im Digital-Bereich? (ab 51:57) Sven Schmidt fragt das Publikum: Wer wächst außerhalb von Amazon noch mehr als 20 Prozent im Jahr? Und: Bei wem entwickelt sich die Marge positiv? (ab 54:04) Aussage aus dem Publikum: Umsatz und Marge durch andere Wege (ab 58:01) Frage aus dem Publikum: Wie sinnvoll sind EU-Plattformen als Alternativen zu GAFA? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, damit neue Plattformen funktionieren können? (ab 59:15)
- 03.10.201859 min
Die neue Folge vom OMR Podcast mit Nico Rosberg u… Die neue Folge vom OMR Podcast mit Nico Rosberg und Katharina Wolff. Als Nico Rosberg 2016 Formel-1-Weltmeister wird, erklärt er überraschend direkt seinen Rücktritt. Seitdem nutzt er seine weltweite Popularität, um eine neue Karriere aufzubauen – als Content-Ersteller auf den großen Plattformen. Im OMR Podcast erzählt er, wie schwer das trotz Millionen Followern aus der ganzen Welt ist, was er mit seiner Content-Strategie erreichen will und welche Plattform er derzeit am liebsten bespielt. Alle Themen des OMR Podcasts mit Nico Rosberg im Überblick: Was Nico Rosberg von OMR hält (ab 02:12) Wie würde Nico seine Rennfahrer-Karriere selbst beschreiben und was sind seine Ziele für die nächste Zeit? (ab 02:39) Karriereende direkt nach dem WM-Titel: Warum diese überraschende Entscheidung? (ab 04:51) Wie sieht das neue Leben von Nico Roseberg aus? (ab 05:42) Was ist die Kernmission von Nico Rosberg heute? (ab 07:34) Welche Personen inspirieren Nico gerade selbst? (ab 09:22) Wie kam damals die Verbindung zu Paul Ripke zu Stande, der Nico ein Jahr lang begleitet hat? (ab 10:48) Wie wählt Nico seine Partnerschaften aus? (ab 14:07) Sieht er sich auch als Influencer? Auf welcher Plattform fühlt er sich am wohlsten? (ab 15:48) Wie blickt er auf das Marketing der Formel 1? (ab 18:28) War es so schlau, die Formel 1-TV-Rechte vor allem ins Pay TV zu verkaufen? (ab 18:52) Wie ist die weltweite Popularität der Formel 1 verteilt? (ab 20:27) Gegenfrage von Nico: Wo steht OMR in den nächsten fünf Jahren? (ab 21:27) Inspiration durch OMR: Die Erfolgsgeschichte von Liebscher & Bracht (ab 24:08) Wie sieht ein Tag in Nicos Leben rund um ein Event wie die Dmexco aus? (ab 26:33) Wie schätzt Nico die Social-Strategien der größten Formel-1-Fahrer aktuell ein? (ab 29:28) Alle Themen des OMR Podcasts mit Katharina Wolff im Überblick: Katharina Wolff muss es wissen: Wie viel verdient man heute im digitalen Marketing? (ab 33:48) Welches Job-Profil ist im Marketing aktuell besonders nachgefragt? (ab 35:28) Welche Jobs sterben aktuell aus? (ab 36:54) Werden bald viele Jobs durch künstliche Intelligenz wegfallen? (ab 38:09) Was war die schwierigste Vermittlung, die Wolff je umsetzen musste? (ab 39:36) Wie funktioniert das Geschäftsmodell von Wolffs HR-Firma D-Level? (ab 41:06) Wie viele Jobs vermittelt die Firma pro Jahr? (ab 42:19) Wo findet Wollfs Unternehmen potenzielle Job-Kandidaten? (ab 44:43) Katharina Wolff macht jetzt auch einen Podcast: Welche Themen und Gäste holt sie da? (ab 47:53) Thema Teambuilding: Was sind typische Probleme beim Aufbau des Teams? (ab 50:08) Katharina Wolff war mal Schlagesängerin. Was dahinter steckt: (ab 52:03) Nach dem Schlager kam die Politik. Wie Wolff bei der CDU gelandet ist (ab 54:57) Welcher Politiker ist aus Wolffs Sicht aktuell der beste in Deutschland? (ab 56:23)
- 26.09.201879 min
Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höh… Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ ist Frank Thelen längst eine Art Promi. Beobachter der deutschen Startup-Szene kennen ihn schon länger dank frühen Investments in deutsche Tech-Companys wie Mytaxi oder Wunderlist. Die große Öffentlichkeit mit dem Job als seriöser Investor zu vereinen, scheint dabei nicht immer einfach. Im neuen OMR Podcast verrät er, wie er aber genau diese mediale Aufmerksamkeit nutzen will, um Technologie in Deutschland voranzutreiben, was er davon hält, auf dem Cover des „Mallorca Magazins“ gelandet zu sein – und warum er nie Digital-Minister werden will. Alle Themen des OMR Podcasts mit Frank Thelen im Überblick: Im Schnelldurchlauf: Was hat Frank Thelen eigentlich alles vor seiner Zeit als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ gemacht? (ab 02:20) Thelens erster Exit war der Verkauf des Online-Foto-System-Entwicklers IP Labs an Fujifilm – für einen zweistelligen Millionenbetrag (ab 04:30) So hat sich Frank Thelens Leben nach dem Verkauf der Firma verändert und das hat er mit einem Teil des Geldes gemacht (ab 05:50) Über die Intention, die Entwicklung und das Scheitern der Dokumenten-App Doo (ab 09:30) Deshalb wurde die Beteiligungsfirma e42 in Freigeist Capital umbenannt (ab 12:20) Warum investiert Freigeist fast nur noch in „Deep Tech“? (ab 13:40) So ist Freigeist personell und finanziell aufgebaut (ab 14:20) Wie Frank Thelen dank einer Grillparty und dem Nachbarn eines Freundes in der Jury von „Die Höhle der Löwen“ landete (ab 15:40) Frank Thelen über die ersten zähen Tage und schlechten Deals bei DHDL – und die Entwicklung zum Erfolgs-Format (ab 17:50) Wie viel Geld verdient Thelen als DHDL-Juror? (ab 20:00) Wann hat er realisiert, welche Auswirkungen die Show auf seine Bekanntheit hat? (ab 22:50) Thelens Netzwerk hat sich so verändert, dass er heute zu vielen Spitzenpolitikern einen guten Draht hat (ab 26:10) Gibt es auch negative Reaktionen auf Frank Thelens TV-Präsenz? (ab 27:40) Sieht er sich selber als Personal Brand? (ab 29:20) Deshalb beginnt Thelen sein Buch mit „People Talk“ und kommt erst später auf Technologie zu sprechen (ab 28:30) Frank Thelen über den gescheiterten Versuch, seine Frau komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten (ab 33:00) Mit wie vielen verkauften Exemplaren des neuen Buches rechnet er? (ab 35:15) Hat Frank Thelen eine professionelle PR-Strategie? (ab 36:30) Deshalb nimmt der DHDL-Juror nur wenige Werbedeals an (ab 37:50) Trotz Fokus auf „Deep Tech“: Daher investiert Freigeist unter anderem auch in Food-Startups (ab 40:45) Frank Thelen über Neider und Freude an Erfolgen anderer (ab 46:30) Was treibt Frank Thelen an, so viel zu arbeiten? (ab 48:20) Welches sind seine aktuell besten Investments? (ab 50:30) OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat Crowd-Investing in der Vergangenheit stark kritisiert. Wie steht Frank Thelen dazu? (ab 52:35) Wie sehr ärgert sich Frank Thelen über negative PR? (ab 55:30) Deshalb ist Tesla-Chef Elon Musk für ihn der beste Gründer, den es aktuell gibt (ab 57:50) Welche Plattformen nutzt Frank Thelen wie stark privat? (ab 1:00:20) Welche Unternehmen, Projekte oder Personen findet der Investor aktuell besonders beeindruckend? (ab 1:04:00) Mit diesen DHDL-Kollegen versteht sich Frank Thelen am besten (ab 1:08:30) Obwohl Thelen Angela Merkel sehr schätzt, fehlt ihm Dynamik und er wünscht sich neue Impulse (ab 1:11:50) Deshalb würde er nie den Posten des Digital-Ministers annehmen (ab 1:14:00) Was würde Frank Thelen machen, wenn er heute noch einmal 20 Jahre alt wäre? Und was macht er in 20 Jahren? (ab 1:14:50)
Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhr… Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhren. Das 2013 gegründete Unternehmen hat bisher über 50 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Im OMR Podcast stellt sich Gründer Philipp Man den kritischen Fragen von Podcast-Stammgast Sven Schmidt und OMR-Gründer Philipp Westermeyer. Schmidt hatte sogar die Geschäftsberichte zugespielt bekommen. Warum der Gründer an das Geschäftsmodell des digitalen Luxus-Marktplatzes glaubt, Online Marketing bis vor wenigen Monaten wenig im Fokus war und er auch schonmal von Raubüberfällen betroffen ist, hört Ihr hier. Alle Themen des OMR Podcasts mit Chronext-Gründer Philipp Man und Podcast-Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wer ist eigentlich Philipp Man und wie funktioniert das Business seiner Plattform Chronext? (ab 03:25) Sven Schmidts Blick auf Online-Luxus-Marktplätze wie Farfetch (ab 04:37) Farfetch will lokale Händler nach und nach von der Plattform drücken und direkt mit Herstellern arbeiten. Plant Chronext einen ähnlichen Wandel der Prozesse? (ab 08:10) Philipp Man betreibt auch einen Uhrenladen in London. Der wurde bereits drei Mal überfallen. Wie läuft so ein Raub ab und was sind die Folgen? (ab 12:17) Warum betreibt Chronext überhaupt ein Geschäft in London? (ab 16:44) Luzern in der Schweiz ist der Ort, an dem die meisten Luxusuhren der Welt verkauft werden. Was ist der Grund? (ab 20:10) Sven Schmidt findet: Chronext macht einiges richtig, aber auch einiges falsch. Wie blickt er auf das Unternehmen? (ab 24:11) Philipp Man verteidigt seine Plattform und das Geschäftsmodell (ab 28:36) Im ersten Halbjahr 2018 lag das Wachstum von Chronext bei 20 Prozent, angekündigt waren für das komplette Jahr 2018 100 Prozent Wachstum. Ist das zu schaffen? (ab 31:36) Wie hat sich der Verlust des Unternehmens in den letzten Monaten entwickelt? (ab 35:05) Welche Digital-Kanäle bespielt Chronext mittlerweile effektiver? (ab 38:15) Warum wurde Online Marketing erst nach fünf Jahren Fokus für Chronext? (ab 44:38) Kunden bereiten den Kauf einer Luxus-Uhr meist länger und auf verschiedenen Geräten vor. Wie geht Chronext mit dem Attributions-Problem um? (ab 46:33) Was sind die großen weiteren Fehler, die Philipp Man beim Aufbau von Chronext unterlaufen sind? (ab 51:08) Was erwartet Sven Schmidt für die Zukunft von Chronext? (ab 53:22) Und wie blickt Philipp Man selbst auf die Zukunft seiner Firma? (ab 55:24)
- 12.09.201852 min
Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-… Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-Seite „Visual Statements“ gestartet. Von vielen immer noch belächelt, ist das Projekt längst mehr als eine Schleuder für die beliebten Bilder mit Sprüchen. Mit zahlreichen weiteren Pages, einem lukrativen Online-Shop und dem stark wachsenden Native-Advertising-Bereich entwickelt es sich zu einem ernstzunehmenden Medienunternehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein erklärt der Gründer im OMR Podcast, wie diese Transformation gelungen ist – und wie dieses Jahr ein zweistelliger Millionenumsatz erreicht werden soll. Alle Themen des OMR Podcasts mit den Visual Statements Geschäftsführern Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein im Überblick: So ist die Visual Statements GmbH aus einer Facebook-Seite entstanden (ab 01:30) Ende 2013 nimmt Benedikt Böckenförde all seine Ersparnisse in die Hand – und startet mit sechs T-Shirts den Visual Statements-Shop (ab 03:15) Wie viele T-Shirts aus der ersten Kollektion konnte Böckenförde am ersten Tag verkaufen? (ab 04:30) Deshalb holte Benedikt Böckenförde Kerstin Schiefelbein 2016 als zweite Geschäftsführerin mit ins Team (ab 05:00) So viele Mitarbeiter hat Visual Statements inzwischen in Berlin und in Freiburg (ab 07:15) Wie entstehen aus täglich über 100 Social-Media-Posts Produkte? (ab 07:50) So kreiert das Team aus den Plattform-Daten der Nutzer neue Marken (ab 09:00) Warum hat VS 2016 eine „Miss Unicorn“-Wahl veranstaltet? (ab 09:50) So viele Produkte verkauft das Unternehmen aktuell pro Monat – und damit rechnet Kerstin Schiefelbein für das gesamte Jahr (ab 10:40) So teilt sich der von Visual Statements generierte Umsatz auf (ab 11:30) Deshalb setzt VS Native Advertising-Kampagnen für externe Kunden erst seit einem Jahr um (ab 12:30) Das steckt hinter den Reichweiten-Paketen und so läuft die Abstimmung mit Kunden (ab 13:50) Die organische Reichweite bei Facebook ist in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Spürt auch VS diese Entwicklung? (ab 16:30) Wie unterscheiden sich die Zielgruppen der unterschiedlichen Marken von Visual Statements (ab 20:30) So reagiert VS auf die Veränderungen an Facebooks Newsfeed-Algorithmus (ab 21:40) Nutzt Visual Statements Sponsored Posts, um die Reichweite zu erhöhen? (ab 23:30) Wie sehen Böckenförde und Schiefelbein die Relevanz von Instagram? (ab 24:00) In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? (ab 25:10) Sind Messenger wie Whatsapp eine Bedrohung für das Geschäftsmodell von Visual Statements? (ab 26:30) Wie sieht der klassische VS-Funnel vom ersten Kontakt mit Content bis zum Kauf eines Produkts aus? (ab 28:00) Diese Kategorie von VS-Produkten verkauft sich am besten (ab 29:30) Welche Relevanz hat das Video-Format für Visual Statements? (ab 30:15) Gibt es Pläne, strategische Partner ins Unternehmen zu holen? Oder können sich Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein sogar einen Exit vorstellen? (ab 32:00) Deshalb eröffnet Visual Statements demnächst einen eigenen Store in Berlin (ab 33:40) Warum die Präsenz auf Order-Messen für das Unternehmen Sinn macht (ab 35:40) Der Standort Freiburg hat für Visual Statements sowohl Vor-, als auch Nachteile (ab 36:50) Welche Relevanz haben Snapchat, Pinterest und Twitter für Visual Statements? (ab 42:30) Ist das Unternehmen auch außerhalb der DACH-Region aktiv? (ab 46:10) Warum gibt es kaum Player mit vergleichbaren Geschäftsmodellen? (ab 47:30)



















