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- 05.09.201858 min
Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von… Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von Axel Springer. Er führt das Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter und gilt als Vorreiter in Sachen digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast spricht er mit Philipp Westermeyer nicht nur über Erfolgsinvestitionen in Digital-Unternehmen und die Entwicklung von Axel Springer. Er lässt auch durchblicken, wie er die Entwicklung des politischen Klimas auf der Welt betrachtet und warum er keine Lust auf eigene Accounts auf den großen Social-Plattformen hat. Alle Themen des OMR Podcasts mit Springer-CEO Mathias Döpfner im Überblick: Für Axel Springer läuft es an der Börse in den letzten Jahren ausgesprochen gut. Eher allgemeine Konjunktur-Effekte oder echte strategische Erfolge? (ab 02:45) Durch Cash-Cows wie Stepstone scheint Springer in den letzten Jahren eher stärker von der Konjunktur abhängig zu sein. Stimmt das? (ab 03:56) Axel Springer als Digital-Aktie für den Kleinanleger? (ab 05:53) Warum investiert Axel Springer aktuell weniger in deutsche Startups als noch vor ein paar Jahren? (ab 07:42) Welche Berliner Startups imponieren Döpfner derzeit? (ab 09:21) Axel Springer ist Investor bei den Berliner VCs Lakestar und Project A. Wie ist Mathias Döpfner mit der Entwicklung der Fonds zufrieden? (ab 10:29) Geplanter IPO von Awin (Ex-Zanox): Wie sind die weiteren Ziele mit dem Affiliate-Player? (ab 12:24) Warum ist Mathias Döpfner auf keiner Social-Plattform mit eigenem Account vertreten? (ab 13:42) Nimmt er die Verantwortung, die er für ein Unternehmen übernommen hat, als Druck oder Privileg wahr? (ab 18:03) Ist Mathias Döpfner eher Optimist oder Pessimist, was die Entwicklung der Welt gerade angeht? (ab 21:46) Warum vergibt Axel Springer seit 2016 den „Axel Springer Award“ an Konzern-Lenker wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? (ab 27:56) Wie eng ist Döpfners Austausch mit Unternehmern wie Mark Zuckerberg? (ab 31:30) Welche Menschen im Silicon Valley gehören für Döpfner zu den spannendsten Köpfen? (ab 33:46) Vor Kurzem ging ein kritischer Artikel zum Digital-Publisher Vice durch die Medienwelt: Wie blickt er auf neue Publisher wie Vice, Buzzfeed & Co.? (ab 35:32) Macht sich Döpfner sorgen darum, dass junge deutsche Content-Anbieter erdrückt werden zwischen Öffentlich-Rechtlichen, etablierten Marken und internationaler Konkurrenz? (ab 40:56) Was war die schlechteste und beste Entscheidung, die er als Springer-CEO je getroffen hat? (ab 43:59) Die Scout-Gruppe: Bereut er, das Unternehmen nicht gekauft zu haben? (ab 46:48) Wie intensiv ist Döpfner mit den operativen Geschäftsführern der verschiedensten Units im Austausch? (ab 48:10) Hat Döpfner Angst vor einem deutschen Breitbart? (ab 52:32) Von wem lässt sich Mathias Döpfner bei seinen Entscheidungen leiten? (ab 55:04)
- 29.08.201861 min
So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mi… So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mit Mediengrößen wie Rupert Murdoch, Richard Parsons, Gerald Levine in New York (ab 03:00) Middelhoff über seine Zeit als Bertelsmann-Chef, eine Klage von Murdoch gegen AOL und AOLs Übernahme von Time Warner (ab 03:50) So hat Bertelsmann 1994 begonnen, AOL Europe aufzubauen – und für die Beteiligung an AOL Inc. acht Milliarden US-Dollar in Cash bekommen (ab 04:30) Middelhoff über seine frühen Versuche, Medieninhalte zu digitalisieren – zum Beispiel durch eine Kooperation mit der Musiktauschbörse Napster im Jahr 2000 (ab 05:20) „Napster aufzugeben war eine der tragischsten Fehlentscheidungen, die Bertelsmann Milliarden gekostet hat.“ (ab 06:50) So beobachtet der Ex-Bertelsmann-Chef die Medienbranche seit seinem Ausstieg (ab 08:05) „Facebook muss aufpassen, wie sich die Brand entwickelt – und dass sie nicht ausbrennt.“ (ab 09:00) So scheiterte ein zwischen Middelhoff und Jeff Bezos eigentlich schon fertig verhandeltes Joint Venture zwischen Amazon und Bertelsmann (ab 10:40) Wie wichtig sind die Gründer für die großen Technologie-Firmen heute? (ab 12:30) So schätzt Thomas Middelhoff die Situation bei Tesla und Elon Musk ein (ab 13:40) Middelhoffs Sichtweise auf die deutsche Digitalszene und frühere Mitarbeiter, die heute führende Positionen bei Google, Apple & Co. inne haben (ab 15:10) Wie hat es Bertelsmann Mitte der 90er geschafft, so viele Talente anzuheuern? (ab 17:00) So wurde aus Middelhoffs früherem Assistenten Oliver Schusser der Chef von Apple Music (ab 18:15) Wie hat sich die Rolle eines CEOs durch die Digitalisierung verändert? (ab 21:15) Wie können DAX-Konzerne die Unternehmens-Kultur modernisieren und digitalisieren? (ab 23:10) „In Konzernen wird zu viel politische Bedenkenträgerei praktiziert.“ (ab 24:00) Können Deutschland und Europa digital mit den USA und China mithalten? (ab 25:00) Macht sich Thomas Middelhoff sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt? (ab 26:30) Welche Qualitäten haben ihn aus seiner Sicht am meisten als Top-Manager ausgezeichnet? (ab 27:30) Das Waren Middelhoffs größtes Fehler (ab 28:45) In der Zeit nach Bertelsmann war Thomas Middelhoff im Investment-Bereich in London aktiv (ab 29:40) Was hat Middelhoff am Job bei KarstadtQuelle gereizt – und wie sahen seine Pläne aus? (ab 30:00) „Das war eine Insolvenz, die völlig unnötig war. Man hätte nur Thomas Cook-Anteile verkaufen müssen, um schuldenfrei zu sein.“ (ab 32:00) Über Middelhoffs Berufsleben nach Arcandor und das gemeinsam mit Roland Berger und Florian Lahnstein gegründete Unternehmen „BLM“ – das er nach knapp drei Jahren auf Grund der negativen Presse verlassen musste (ab 33:20) So beschreibt Thomas Middelhoff die Zeit in Untersuchungshaft und die folgende Privatinsolvenz (ab 34:20) Würde Middelhoff rückblickend öffentlich anders auftreten oder sich in Sachen PR anders beraten lassen? (ab 35:10) „Mein Fehler war, dass ich das Bild, das die Presse von mir geschaffen hat, schön fand.“ (ab 37:10) Wie schaut Thomas Middelhoff auf Uli Hoeneß, der nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung wieder in seinen alten Job als Präsident von FC Bayern München zurückgekehrt ist? (ab 40:40) Middelhoff über seine neue „Bestimmung“ als Autor, Redner und in Zukunft eventuell im Bereich Venture Capital (ab 41:50) So denkt Thomas Middelhoff über den Erfolg seines ersten Buches (ab 44:30) „Ich finde den Politik-Betrieb einigermaßen ernüchternd.“ (ab 45:30) „In der Untersuchungshaft habe ich erst wieder angefangen, richtig zu lesen.“ (ab 47:50) Middelhoff über sein Leben und das Erkannt werden auf der Straße (ab 49:30) „Ich zeige für alles Reue, aber nicht für die Hubschrauber-Flüge. Das ist für mich ein Management-Tool.“ (ab 50:30) Immobilien, Yacht & Co. – Hat Middelhoff sich Sorgen gemacht, dass der Luxus irgendwann nicht mehr finanzierbar sein wird? (ab 53:30) „Ich bin nie Big T. bei Bertelsmann genannt worden.“ (ab 56:00) Philipps Nachwort: Davon lebt Thomas Middelhoff aktuell (ab 59:20)
Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass… Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass die erste Folge vom OMR Podcast mit dem Stammgast der ersten Stunde Sven Schmidt online ging. Seitdem gab es keine Woche ohne eine neue Folge, in der Host Philipp Westermeyer mit Gründern, Machern, Marketing-Profis, Digital-Denkern und Personal Brands spricht. Zur 150. Episode haben uns zwölf OMR-Weggefährten ihre ganz persönlichen Marketing-Kniffe erklärt und die wichtigsten Trends genannt. Alle Gäste und Themen der Jubiläumsfolge des OMR Podcasts im Überblick: Christoph Burseg von Veescore über Youtube-Anzeigen für transaktionale Suchbegriffe (ab 10:15) Alexander Graf von Spryker und Kassenzone über die Power von Whatsapp-Newsletter als Kundenbindungskanal (ab 12:30) Erik Siekmann von Digital Forward über die Verschmelzung von analogem und digitalem Marekting (ab 14:50) Marcus Tandler von Ryte über die Anreicherung mit strukturierten Daten (ab 17:20) Sara Urbainczyk von echtemamas.de über die Relevanz von Facebook-Gruppen für das Aufbauen einer lebendigen Community (ab 19:30) Florian Heinemann von Project A Ventures über den immer wichtiger werdenden direkten Kundenzugang im Plattform-Zeitalter (ab 22:40) Matze Hielscher von Hotel Matze über die häufig vergessene Bedeutung vom Zuhören (ab 26:40) Sven Schmidt von maschinensucher.de über Neugierde und offene Augen in Bezug auf unkonventionelle Marketingmaßnahmen von Firmen (ab 28:50) Pia Frey von Opinary über die Kontrolle der Kundenbeziehung durch relevante und skalierbare Inhalte (ab 32:00) Fabian Spielberger von Mydealz über das häufig nicht passende Verhältnis von Produktionskosten und Inhalt einer Marketing-Message (ab 35:00) Isa Meuth von OMR über schnell erzielbare Erfolge und hohe Interaktionsraten dank Facebook-Gruppen (ab 36:30) Andre Alpar von #askOMR über den smarten Aufbau und das Feintuning eines Marketing-Funnels (ab 38:00)
- 15.08.201850 min
Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Welt… Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Weltfußball. Einer der größten Profiteure: Die deutsche Fußball-Community Transfermarkt.de. Die Seite verzeichnet an einzelnen Highlight-Tagen in dieser Zeit über vier Millionen Visits am Tag. Im OMR Podcast erzählt Gründer Matthias Seidel, wie er seit 18 Jahren das Wachstum vorantreibt, warum er sich schon 2008 für eine Zusammenarbeit mit Axel Springer entschied und ob der Name Transfermarkt auch auf internationalen Märkten funktioniert. Alle Themen des Podcasts mit Matthias Seidel von Transfermarkt.de im Überblick: Transfermarkt.de ist schon 18 Jahre alt: Mit welchen Zielen hat Matthias Seidel den Digital-Content-Player damals gegründet? (ab 01:33) Welche Strategien haben Transfermarkt vor allem beim Wachstum geholfen? (ab 03:52) Wie groß ist Transfermarkt in Sachen Nutzern derzeit? (ab 05:37) Warum schon 2008 der Verkauf der Unternehmensmehrheit an Axel Springer? (ab 08:04) Kam Seidel jemals der Gedanke, seine Reichweite über Paid Content zu monetarisieren? (ab 13:14) Bisher ist noch wenig zu sehen: Wie steht es um die Video-Strategie von Transfermarkt? (ab 15:25) Was war der erste Hebel, um Transfermarkt groß zu machen und wie betreibt das Unternehmen heute Community Building? (ab 17:41) Mobile ist mittlerweile der wichtigste Kanal für viele Publisher: Wie ist das bei Transfermarkt? (ab 23:09) Wie groß ist die Redaktion von Transfermarkt? (ab 24:25) Ist Transfermarkt mittlerweile auch eine richtige Media-Brand für Gründer Seidel? (ab 28:22) Wie wichtig war das richtige Timing für den Erfolg? (ab 30:14) Sind Partnerschaften mit großen Medien-Brands in anderen Ländern denkbar? (ab 30:47) Wie groß ist das Marketing-Budget? In welche Kanäle wird investiert? (ab 32:03) Sieht Seidel noch andere Sportarten, in denen so ein Service existieren könnte? (ab 35:29) Warum ist Seidel als Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 36:27) Wäre es denkbar, dass Transfermarkt noch lokaler berichtet? (ab 37:22) Wie sehr hilft das immer größere Interesse an Fußball und Transfers dem Geschäftsmodell von Seidel? (ab 39:46) Erfolgreiche Communities rund um Fußball: Warum gibt es Projekte wie Kicktipp oder eben Transfermarkt nicht viel mehr auch in anderen Branchen? (ab 43:29) Wer sind die größten Werbepartner von Transfermarkt? (ab 45:04)
- 08.08.201853 min
Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innen… Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innenstadt macht Asphaltgold heute vor allem online achtstellige Umsätze und verkauft Sneaker in die ganze Welt. Gründer Daniel "Dani" Benz erzählt im OMR Podcast, warum Instagram derzeit der größte Marketing-Hebel ist, die zwei Ladenlokale in Darmstadt immer noch wichtig sind und er mit seinem Team extra eine App für CRM-Zwecke gebaut hat.
- 01.08.201846 min
Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich siche… Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich sicher zu den profiliertesten Medien- und Digital-Verstehern gehören. Er hatte nicht nur Führungspositionen bei zahlreichen Medienhäusern inne und ist erfolgreicher Autor, inzwischen hilft er Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der digitalen Transformation. Im OMR Podcast erklärt er, warum es in Deutschland immer noch viel zu wenig Wagniskapital gibt – und weshalb er trotzdem überzeugt ist von einer positiven Zukunft für Europa als Standort digitaler Wirtschaft. Alle Themen des Podcasts mit Christoph Keese im Überblick: So startete Christoph Keese seine Medien-Karriere bei Bertelsmann und Gruner + Jahr (ab 01:45) Diese Funktion hat Keese aktuell bei Axel Springer (ab 02:30) So soll Hy Firmen bei der digitalen Transformation helfen (ab 03:30) Gibt es Standard-Maßnahmen, die Hy jedem Kunden am Anfang rät? (ab 04:15) Welche Medien-Unternehmen haben die digitale Transformation geschafft? (ab 06:10) Und welche haben das außerhalb der Medien-Branche geschafft? (ab 08:45) So stehen laut Christoph Keese die Chancen für deutsche E-Commercler wie Otto, langfristig gegen Amazon zu bestehen (ab 11:45) Alibaba ist schon jetzt eine starke B2B-Plattform – das könne dank des vergleichsweise niedrigen Wagniskapitals hierzulande zum Problem für Deutschland werden (ab 14:00) Geringe Investitionen und wenig Risiko-Bereitschaft haben laut Christoph Keese unter anderem dazu geführt, dass Uber mit Milliarden finanziert ist – und nicht der deutsche Player Mytaxi (ab 15:50) Das waren die drei entscheidensten Maßnahmen für die Digitalisierung von Axel Springer (ab 20:20) So war Christoph Keeses Zeit in der Axel Springer-WG im Silicon Valley (ab 24:20) „Es wird nicht mehr lange dauern, bis die großen Trends aus China, statt aus dem Silicon Valley kommen.“ (ab 28:00) Mit diesen Sektoren aus dem Silicon Valley sollte sich jetzt jeder beschäftigen (ab 28:30) Keese ist sich sicher: Es werden neue, riesige Unicorns entstehen (ab 31:10) Aus diesen Faktoren setze sich jede Digitalstrategie der Welt zusammen (ab 32:45) Sind Christoph Keeses Vorträge und Bücher Marketing für seine Personal Brand? (ab 34:35) Wie hat er seine Bücher „Silicon Valley“ und „Silicon Germany“ beworben, so dass sie beide 80.000 mal verkauft wurden? (ab 37:30) „Silicon Germany“ hat mehr Hörbuch-Verkäufe, als die Print-Version (ab 40:30) Deshalb ist Europa für Christoph Keese ein „Undervalued Asset“ – und er extrem optimistisch für die Zukunft als Standort digitaler Wirtschaft (ab 42:00)
- 25.07.201884 min
Bekannt geworden ist Joachim „Joko“ Winterscheidt… Bekannt geworden ist Joachim „Joko“ Winterscheidt vor allem im Moderations-Zusammenspiel mit Klaas Heufer-Umlauf. Im OMR Podcast spricht er über das Ende der gemeinsamen Show, seine Ausflüge ins Startup-Business und seine Leidenschaft für Marketing und Werbung. Alle Themen des Podcasts mit Joko Winterscheidt im Überblick: Warum Joko bei seinem eigenen Podcast-Projekt mit Paul Ripke auf Werbung verzichtet hat (ab 03:44) Das Portfolio von Joko Winterscheidt: Was er neben dem Moderations-Job so treibt (ab 06:44) Joko war eng dran am einstigen Hype-Startup GoButler. Warum ist das trotz Series-A-Investitionen von acht Millionen Euro am Ende gescheitert? (ab 07:30) Warum Joko ein bisschen enttäuscht ist von seinen Startup-Investments (ab 10:05) Wie funktioniert seine Produktionsfirma Florida TV, die Joko gemeinsam mit Klaas und Endemol macht? (ab 12:10) Warum kennt sich Joko in der Werbebranche so gut aus? (ab 18:20) Welche seiner Unternehmungen könnte am Ende den größten Erfolg haben? (ab 20:29) Was sind die großen Themen auf seiner „Business-Bucketlist“? (ab 21:31) Joko als Personal Brand: Warum sieht er sich nicht so? (ab 25:33) Was unterscheidet Klaas eigentlich von ihm? (ab 27:42) Ist es eine strategische Entscheidung, dass über Jokos Privatleben kaum etwas bekannt ist? (ab 32:58) Warum macht Joko gemeinsam mit Gruner + Jahr das Magazin JWD? (ab 35:10) Über die Faszination Thomas Gottschalk und ein Treffen in LA (ab 36:14) Joko hatte mit Matthias Schweighöfer mal eine gemeinsame Modefirma. Warum hat es mit „German Garment“ nicht funktioniert? (ab 40:46) In welche großen Digital-Firmen ist Joko investiert? Und kommen auch mal Startups direkt auf ihn zu? (ab 45:43) Gary Vaynerchuk und Casey Neistat: Sind das Leute, denen Joko aktiv folgt? (ab 52:45) Die Angst vor dem Scheitern: Wie geht Joko damit um? (ab 55:47) Wie geht’s weiter mit dem Podcast „Alle Wege führen nach Ruhm“ mit Paul Ripke? (ab 58:33) Welches Gehalt zahlt sich Joko eigentlich so selbst? Und wieso hat er noch nie einen Cent für einen Instagram-Post bekommen? (ab 1:00:19) Lassen sich TV-Quoten durch digitales Marketing beeinflussen? (ab 1:04:03) Schaut er sich mit seiner Produktionsfirma die großen Late-Night-Vorbilder aus den USA an – vor allem in Bezug auf digitale Zweitverwertung? (ab 1:08:09) Wie sieht er als Shareholder die Zukunft von ProSieben? (ab 1:10:42) Verfolgt er die digitalen Zukäufe des Unternehmens? (ab 1:12:03) Welche Programme der Konkurrenz begeistern ihn? (ab 1:13:28) Circus Halligalli ist Geschichte: Warum haben sie die Marke aufgegeben? (ab 1:15:13)
- 18.07.201847 min
Es gibt hierzulande wenn überhaupt nur eine Hand … Es gibt hierzulande wenn überhaupt nur eine Hand voll Unternehmer, die die Effektivität von Provokation im Marketing so klar aufzeigen wie Matthias Clemens. Der Gründer der Supplement-Marke Zec+ hat dank Kooperationen mit polarisierenden Rappern wie Kollegah und Farid Bang, Spitzen gegen die Konkurrenz sowie cleverem Einsatz von sozialen Medien für schnelles Wachstum seiner Firma gesorgt. Im OMR Podcast erklärt er, was davon strategisch geplant ist und welche Aktion den deutlichsten Umsatz-Peak erzeugt hat. Alle Themen des Podcasts mit Zec+-Gründer Matthias Clemens im Überblick: So kam Matthias Clemens zu der Idee, mit Zec+ eine eigene Nahrungsergänzungs-Marke zu gründen (ab 01:50) Wo hat Clemens die ersten eigenen Produkte herstellen lassen? (ab 03:20) Welche und wie viele Produkte verkauft Zec+? (ab 05:00) Wie viele Mitarbeiter hat das Unternehmen? (ab 07:00) Kollegah und Farid Bang: So kam es zu der engen Zusammenarbeit mit den Rappern (ab 08:20) Zec+ hat inzwischen Stores in mehreren deutschen Großstädten – Wie entscheidet Matthias Clemens, wo sie eröffnen? Und wie läuft die Zusammenarbeit mit den Shop-Betreibern? (ab 09:00) Der Rapper Massiv hat den ersten Zec+-Store überhaupt in Berlin Wedding eröffnet (ab 10:30) Wie wichtig waren Kollegah und Farid Bang für das Wachstum von Zec+? (ab 12:20) Deshalb bezeichnet Matthias Clemens seinen Lebenslauf als katastrophal (ab 13:45) Warum schließt Clemens mit einigen Partnern und Testimonials keine Verträge ab? (ab 15:45) Welche Auswirkungen hatte der Echo-Skandal rund um Kollegah und Farid Bang auf die Brand Zec+? (ab 18:30) Das war die einzige Aktion, die für Zec+ bisher einen Umsatzanstieg bedeutet hat (ab 19:00) Auf diesen Kanälen bezahlt Zec+ für Ads (ab 22:00) Wofür steht der Name Zec+? (ab 23:30) Welche Rolle spielt Marketing durch Provokation für Zec+? Und wie kam es zum inzwischen beigelegten Streit mit der Fitnessmesse Fibo? (ab 25:00) Deshalb hat die Kooperation mit dem Discounter Lidl nicht funktioniert (ab 31:30) Sechsstellige Follower-Zahlen: Matthias Clemens als Personal Brand (ab 35:30) Welche Ziele will Clemens mit Zec+ noch erreichen? (ab 37:50) Wie viele Produkte verkauft Zec+ an einem überdurchschnittlich erfolgreichen Tag? (ab 39:00) Gab es schon Übernahme-Angebote für das Unternehmen? (ab 42:50) Welche digitale Plattform ist für Zec+ aktuell am wichtigsten? (ab 47:30)
- 11.07.201851 min
Er ist einer der Digital-Pioniere Deutschlands. M… Er ist einer der Digital-Pioniere Deutschlands. Matthias Schrader hat schon 1996 seine Agentur SinnerSchrader gegründet und führt das Unternehmen seit jetzt über 20 Jahren. Im OMR Podcast erzählt er, warum der Börsengang 1999 ein Unfall war, warum der Name SinnerSchrader in fünf Jahren Geschichte sein dürfte und wie er Kunden hilft, unabhängig von der GAFA-Ökonomie zu werden. Alle Themen des Podcasts mit SinnerSchrader-Co-Gründer Matthias Schrader im Überblick: Mit eigenen Worten: Wie ist Matthias Schrader dahin gekommen, wo er heute ist? (ab 02:01) Warum war der Börsengang von SinnerSchrader eigentlich ein Unfall? (ab 05:25) Wie liefen die Jahre nach dem Platzen der Dotcom-Blase? (ab 10:40) Wie kam es zur Entscheidung, das Unternehmen an Accenture zu verkaufen? (ab 13:59) Auch in der neuen Struktur bleibt Matthias Schrader an Bord. Was will er jetzt noch bewegen? (ab 17:53) Warum hat er mit der Next eine eigene Konferenz aufgebaut? (ab 20:08) Kalkül statt Zufall: Deshalb hat Schrader ein Buch geschrieben (ab 24:47) Auf welches Projekt ist Matthias Schrader zurückblickend am meisten stolz? (ab 27:19) Ist Matthias Schrader auch als Investor aktiv? (ab 35:42) Hatte das Buch auch einen Impact auf sein Leben und sein Business? (ab 36:08) Wird der Name SinnerSchrader nach dem Kauf durch Accenture verschwinden? (ab 37:45) Wie sieht das neue Wettbewerbsumfeld für Schraders Agentur als Teil von Accenture aus? (ab 42:58) Wie blickt Matthias Schrader auf die aktuelle GAFA-Ökonomie? (ab 47:29) Den Kunden immer wieder teuer über die Plattformen einkaufen: Wie können deutsche Unternehmen das GAFA-Problem lösen? (ab 50:45)
- 04.07.201848 min
Jeder im Online-Business ist schon einmal der Sta… Jeder im Online-Business ist schon einmal der Statistik-Plattform Statista begegnet. Aber wie funktioniert das Geschäftsmodell hinter den Balkengrafiken? Im OMR Podcast erklärt Co-Gründer Friedrich Schwandt, warum die Paid-Content-Strategie von Statista aufgeht, wo der Vergleich mit Netflix herkommt und wie das Unternehmen im SEO-Bereich so erfolgreich werden konnte. Alle Themen des Podcasts mit Statista-Co-Gründer Friedrich Schwandt im Überblick: Jeder hat schon Mal von Statista gehört. Wie würde Co-Gründer Friedrich Schwandt sein Business beschreiben? (ab 01:55) Warum funktioniert die Paid-Content-Strategie von Statista? Und wie groß ist die Firma mittlerweile? (ab 03:39) Wie kamen Schwandt und sein Partner auf die Idee für Statista? (ab 04:38) Marketing für eine Statistik-Plattform: Ist SEO der wichtigste Hebel? (ab 06:06) Wie sehen die KPIs von Statista derzeit aus? Umsatz, Kunden, usw.? (ab 08:32) Welche weiteren digitalen Kanäle bringen Kunden zu Statista? (ab 10:29) Warum haben Schwandt und Partner Tim Kröger trotz gut laufendem Business 75 Prozent des Unternehmens an Ströer verkauft? (ab 11:20) Wie geht das Statista-Team das große Ziel Internationalisierung genau an? (ab 13:36) Wie steht es um Wettbewerber – vor allem aus den USA? (ab 16:09) Wie läuft die Zusammenarbeit mit Partnern wie Nielsen und anderen Marktforschern? (ab 17:56) Warum sind die Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 21:30) Warum der Search-Traffic von Statista 2017 mal um 30 Prozent eingebrochen ist (ab 24:14) Welche anderen Plattformen helfen Statista, neue Kunden zu gewinnen? (ab 28:11) Wie viele Content-Ersteller arbeiten im Statista-Team? Hat das Unternehmen die größte Wirtschaftsredaktion Deutschlands? (ab 30:51) Warum manch ein Vertriebler mehr verdient als die Gründer (ab 31:48) Wie messen sie ihre Branding-Erfolge? (ab 34:50) Welche nächsten Schritte plant Schwandt für Statista? (ab 36:15) Wie entwickelt sich das Pricing? (ab 38:25) Wie groß kann man die Firma in den nächsten Jahren noch machen? Über 100 Millionen Euro Umsatz? (ab 39:12) Gab es viele unprofitable Jahre in der Statista-Geschichte? (ab 41:46) Wie bei Netflix: Warum Statista immer mehr eigenen Content erstellt (ab 43:36) Neue Player entstehen im Marktforschungsbereich: Wie blickt Schwandt auf den Markt? (ab 45:34)
- 29.06.201842 min
Falls nach dem Ausscheiden der deutschen National… Falls nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland auch Eure Lust auf Fußball nicht mehr so riesig ist, haben wir hier das Richtige für Euch: Wir hauen zum Wochenende eine Sonderfolge vom OMR Podcast raus! Philipp war mit Stammgast Sven Schmidt vor einigen Wochen bei der d3con in Hamburg zu Gast – und hat dort einen Live-Podcast aufgenommen. Themen unter anderem: Werbetechnologien, Investoren-Logiken im Adtech-Bereich und Voice. Alle Themen des Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt im Überblick: Wie sieht der Adtech-Markt aus Investoren-Perspektive aus? (ab 02:10) Deshalb gibt es im Tech-Bereich heute zwar weniger, dafür höhere Fundings (ab 04:00) Daher hat der Softbank Vision Fund 300 Millionen US-Dollar in Wag investiert, einen Marktplatz für Hundesitter (ab 04:50) GAFA zerschlagen? So argumentiert Sven Schmidt (ab 06:45) Deutsche Adtech-Firmen, die in der Nische erfolgreich sind (ab 07:30) Worauf achten VCs bei nischigen Adtech-Modellen? (ab 09:30) So schätzt Sven Schmidt den Erfolg von Sistrix ein (ab 11:30) Criteo als eine der großen Ausnahmen im europäischen Adtech-Markt (ab 12:30) Wie beurteilt Sven Schmidt die international großen Adtech-Firmen außerhalb von GAFA wie Appnexus und The Trade Desk? (ab 14:30) Kritische Einschätzungen zur Bewertung von Twitter (ab 18:30) So beurteilt Sven Schmidt Snap (ab 22:50) Spotifys Entwicklung zur Adtech-Company: Wie interessant sind die nicht-zahlenden Nutzer, die Werbung ausgespielt bekommen? (ab 25:30) Wie steht Sven Schmidt zur These, Werbung sei die Steuer der Armen? (ab 30:00) So steht Schmidt zum Voice-Trend (ab 32:00) Warum konnte oder wollte Apple den Voice-Vorsprung mit Siri nicht nutzen und ausbauen? (ab 35:20) Wie beurteilt Sven Schmidt die Werbeplattform von Linkedin? (ab 38:30) Wann und wie können Adtech und Internet of Things voneinander profitieren? (ab 40:40) Welches Potenzial sieht Sven Schmidt in Augmented Reality und Virtual Reality? (ab 42:40)
Früher sprühte Oliver Kray Berliner S-Bahnen an, … Früher sprühte Oliver Kray Berliner S-Bahnen an, heute macht er mit seinem Startup MyPostcard fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr und expandiert in die USA. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählt er, dass er den Umsatz in wenigen Jahren auf 30 Millionen Euro pushen will, wie er es schafft pro App-Install nur einen Euro zu bezahlen und warum Facebook nicht der Top-Kanal für App-Werbung ist. Alle Themen des Podcasts mit MyPostcard-Gründer Oliver Kray im Überblick: Was macht eigentlich MyPostcard, das Startup von Oliver? (ab 01:56) Warum ist er mit seinem Unternehmen so schnell nach New York gegangen? (ab 02:33) Wie akquiriert er Kunden, die mit seinem Service Postkarten verschicken wollen? (ab 03:32) Was ist der wichtigste Marketing-Kanal für die MyPostcard-App? (ab 05:06) Wie viel Geld wurde bisher schon in die Firma investiert? (ab 06:15) Wie groß ist der durchschnittliche Warenkorb? Rechnet sich das bei den User Acquisition Costs? (ab 06:55) Was hat Oli Kray in der Zeit vor MyPostcard gemacht? Und wie führte der Weg vom Graffiti-Künstler zum Gründer? (ab 10:45) Wie groß will Oliver Kray MyPostcard in den nächsten Jahren noch machen? (ab 18:10) Welche Marketing-Kanäle lohnen sich für App-Anbieter neben der klassischen App Store Optimization? (ab 18:47) Was erhofft er sich durch die Unterstützung wohltätiger Organisationen für sein Unternehmen? (ab 23:16) Wie schwer ist die Suche nach frischem Kapital? (ab 26:48) Wie es Oli Kray schafft, 800.000 App-Downloads pro Jahr zu generieren (ab 31:00) Wie sieht er Werbenetzwerke wie Applift, Applovin & Co.? (ab 35:08) So sieht Olis Leben gerade aus (ab 38:26)
- 20.06.201861 min
Seit über 20 Jahren lebt Albert Wenger in den USA… Seit über 20 Jahren lebt Albert Wenger in den USA. In der Zeit hat er in Harvard und am MIT studiert, eine Firma an Yahoo verkauft und war mit Union Square Ventures (USV) Frühinvestor von unter anderem Twitter, Tumblr sowie Etsy. Im neuen OMR Podcast erklärt er, in welche Bereiche und Geschäftsmodelle USV heute vor allem investiert, was es mit dem Zeitalter der Aufmerksamkeit auf sich hat und warum er sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen einsetzt. Alle Themen des Podcasts mit Investor Albert Wenger im Überblick: Der VC Albert Wenger erklärt die Aktivitäten von Union Square Ventures (ab 02:15) So hat der in Deutschland geborene Wenger seine Karriere in den USA gestartet (ab 04:30) Wie kam 2007 das Investment in Twitter zustande? (ab 09:00) Deshalb investiert Union Square Ventures aktuell vor allem in Companys, die Zugang zu Wissen, Kapital oder Wellbeing bieten. Und darum passte die Berliner Verhütungs-App Clue genau in dieses Raster (ab 11:00) Deshalb ist für viele der Portfolio-Firmen von Union Square Ventures Influencer Marketing heute so effektiv (ab 13:30) Subscription-Modelle statt Monetarisierung durch Ads (ab 15:00) Aufmerksamkeit schlägt Kapital: Das meint Albert Wenger mit seiner These zu Wirtschaft und Gesellschaft, mit der er das Zeitalter der Aufmerksamkeit beschreibt (ab 15:45) Wie hat sich Twitter vor dem Hintergrund von Wenger Aufmerksamkeits-These seit dem Investment von Union Square Ventures verändert? (ab 20:20) Wie Ubermedia einmal versuchte, durch den Kauf von unabhängigen Twitter-Apps einen Konkurrenten aufzubauen – und der Kurznachrichtendienst laut Wenger die Nerven verlor (ab 22:00) Deshalb hat der B2C-Ansatz von Foursquare nicht funktioniert und so hat sich das Unternehmen neu auf B2B ausgerichtet (ab 24:45) Die Soundcloud-Story: Die Macht der drei großen Musik-Labels macht den Bereich laut Wenger extrem schwierig (ab 28:30) Wie schätzt Albert Wenger die digitale Gründerszene in Deutschland und speziell Berlin ein? (ab 29:50) So sieht der VC die aktuelle Situation und Zukunftschancen vom Krypto-Markt (ab 31:45) Das grundlegende Problem der digitalen Welt: Endnutzer haben nicht genug Macht gegenüber den großen Unternehmen (ab 33:30) Albert Wengers Einschätzung zu Mark Zuckerberg (ab 39:45) Deshalb arbeitet der VC intensiv am Übergang der Industrie- zur Wissensgesellschaft (ab 41:20) Staatliche Förderungen und Preise als Anreiz zur Lösung von Problemen und Innovation gebe es laut Wenger viel zu wenig (ab 44:00) Wenger über Probleme der Demokratie, Fake News, Freiheit und bedingungsloses Grundeinkommen (ab 47:00) Deshalb unterstützt Albert Wenger den Demokraten Andrew Yang bei seinem Ziel, 2020 Präsident der USA zu werden (ab 51:00)
- 13.06.201854 min
Lars Hinrichs hat eines der wenigen deutschen Dig… Lars Hinrichs hat eines der wenigen deutschen Digital-Unicorns gegründet und ist immer noch extrem umtriebiger Unternehmer. Im OMR Podcast erzählt er, wie er Xing in eine Wachstumsspirale geschickt hat, die Bundeswehr fit für das Internetzeitalter machen konnte und welche Branche er als nächstes richtig durcheinander wirbeln will. Alle Themen des Podcasts mit Xing-Gründer Lars Hinrichs im Überblick: Philipp hat die Geschichte von Lars Hinrichs nur aus der Ferne verfolgt. Was hat er eigentlich vor der Xing-Gründung gemacht? (ab 2:03) Nach dem Scheitern seiner ersten richtigen Firma: Was ermutigte ihn, dann das heute als Xing bekannte Business-Netzwerk OpenBC zu gründen? (ab 9:51) Wie hat Hinrichs zu Beginn die kritische Masse an Nutzern aufgebaut? (ab 11:59) Warum war Xing aus Hinrichs Sicht ein „6er mit Zusatzzahl zehn Mal hintereinander“? (ab 13:32) Warum hat er OpenBC überhaupt in Xing umbenannt? (ab 16:13) Wie viel Umsatz hat Xing gemacht, als es 2006 an die Börse ging? (ab 20:35) „Es war irgendwann langweilig“: Deshalb ist Hinrichs bei Xing ausgestiegen. Und deshalb hat er danach einen Inkubator für Programmierer gegründet (ab 21:54) Warum hat er Hubert Burda versprochen, nie mehr etwas über die Entwicklung von Xing zu sagen? (ab 24:54) Nach dem Aus von Hackfwd wurde es ruhig um Lars Hinrichs. Was macht er heute den lieben langen Tag? (ab 25:52) Ist es noch möglich, heute eine Erfolgsgeschichte wie Xing zu schreiben? (ab 27:32) Wie ist er im Telekom-Aufsichtsrat gelandet? (ab 28:53) Hinrichs Immobilien-Business: Warum will er alles anders machen? (ab 32:03) Hat er schon jemals darüber nachgedacht, als Politiker aktiv zu werden? (ab 35:08) Hinrichs hat sich schon vor dem Börsengang Facebook Shares gekauft. Hat er das auch bei anderen großen Unternehmen so gemacht? (ab 38:03) Macht er auch in den USA viele Investments? (ab 40:19) Dieses Thema treibt Lars Hinrichs aktuell am meisten um (ab 41:46) Wie ist Hinrichs Blick auf die GAFA-Ökonomie und Plattformen im Allgemeinen? (ab 46:04) Exponentielles Wachstum ist mittlerweile überall. Glaubt er auch an Europas digitale Entwicklung? (ab 51:27)
- 06.06.201858 min
Alternative zu GAFA? Warum Sven Schmidt mit Masch… Alternative zu GAFA? Warum Sven Schmidt mit Maschinensucher.de die Darts WM im TV sponsert Wie gewinnt man als Online-B2B-Marktplatz kosteneffizient treue Kunden, ohne diese immer wieder neu bei Google oder Facebook einkaufen zu müssen? Maschinensucher.de wagt ein Experiment: Der Marktplatz für gebrauchte Maschinen sponsert in diesem Jahr die Fernsehübertragung eines Randsportartenturniers (der Darts WM) auf einem Nischensender (Sport1). In der neuesten Folge des OMR Podcast erklärt Stammgast und Maschinensucher-Investor Sven Schmidt den Gedankengang hinter der Aktion, macht Angaben zu den Kosten und darüber, was er sich konkret von der Maßnahme erhofft. Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick: Wie würde Sven Schmidt aus Perspektive des Geschäftsführers eines Essener Unternehmens die Stadt digital nach vorne bringen? (ab 2:29) Erlebt das Essener Unternehmen Karstadt als Teil der Signa-Gruppe eine Renaissance als Marktplatz? (ab 4:55) Warum empfiehlt Sven Schmidt den Kauf von Metro-Aktien? (ab 8:10) Wie sieht er die jüngste Entwicklung der Essener Firma Naketano? (ab 14:30) Warum Maschinensucher.de die Darts WM bei Sport1 sponsert (ab 17:09) Wie ist die Kalkulation hinter dem Sponsoring? (ab 23:50) Wie bewertet Sven Schmidt die jüngste Entwicklung bei Hello Fresh? (ab 25:42) Wie sieht er die jüngste Entwicklung bei Rocket und den angekündigten Börsengang von Home24? (ab 26:50) Was hält er von den IPO-Gerüchten rund um About You? (ab 29:55) Hält er zum jetzigen Zeitpunkt noch das Zeichnen von Zalando-Anteilen für sinnvoll? (ab 33:00) Was sagt er zu den jüngsten Zahlen von Outfittery? (ab 37:20) Was Sven Schmidt über die Zusammensetzung des digitalen Beratergremiums der Staatministerin für Digitales Dorothee Bär denkt (ab 41:23) Wie sieht Sven Schmidt die Entwicklung der Signa Gruppe ein? (ab 45:55) Wie bewertet Sven Schmidt die Übernahme von Magentor durch Adobe? (ab 48:50) Wie bildet man Performance-Marketing-Mitarbeiter in Startups am besten aus? (ab 52:00)
- 30.05.201842 min
Food-Boom sei Dank: Nach 2,5 Jahren erreicht Food… Food-Boom sei Dank: Nach 2,5 Jahren erreicht Foodboom acht Millionen Menschen pro Woche. Foodboom-Gründer Sebastian Heinz erklärt im OMR Podcast, wie das Startup in so kurzer Zeit zur erfolgreichen Medienmarke wachsen konnte Gerade einmal zweieinhalb Jahre ist das Hamburger Startup Foodboom jetzt aktiv am Markt – und trotzdem schon eine echte Größe im deutschsprachigen Markt der Food-Publisher. Hochwertige Video- und Foto-Produktionen im eigenen Studio, ein Print-Magazin mit sechsstelliger Auflage und treue Partner sorgen bereits für mittlere einstellige Millionenumsätze. Im neuen OMR Podcast erklärt Gründer Sebastian Heinz, welche Kanäle für das schnelle Wachstum gesorgt haben und warum Voice der nächste große Hebel wird. Alle Themen vom OMR Podcast mit Foodboom-Gründer Sebastian Heinz im Überblick: Was macht Foodboom eigentlich genau? (ab 01:30) So viele Menschen erreicht Foodboom pro Woche (ab 02:10) Das Startup ist erst zwei Jahre aktiv und unter der Marke Foodboom unterwegs (ab 03:00) So ist die Idee zu Foodboom entstanden (ab 03:45) Tastemade statt Tasty – So bewertet Sebastian Heinz amerikanische Food-Publisher (ab 04:45) Deshalb hat Foodboom Hamburg-Rothenburgsort als Sitz des Studios gewählt – und so viele Menschen arbeiten da (ab 06:00) Food ist für Sebastian Heinz ein Lifestyle und deshalb widmet sich Foodboom jetzt auch den Bereichen Travel und Interior (ab 07:00) Wo kommt der Traffic von Foodboom her? (ab 08:30) Deshalb ist Voice der nächste große Kanal für Foodboom (ab 09:10) Wie stark hat Foodboom von Facebooks Video-Strategie profitiert? (ab 10:20) So entstand die Idee, unter der Marke Foodboom ein eigenes Print-Magazin herauszugeben (ab 12:20) Wie verdient Foodboom Geld? Und wie viel? (ab 14:55) Welche Werbewirkung versprechen sich die großen Partner von Foodboom? (ab 17:15) Diese Unternehmen und Personen haben bisher in Foodboom investiert (ab 18:50) Plant Sebastian Heinz, weiteres Geld von VCs einzusammeln? (ab 20:10) Das war das bisher reichweitenstärkste Content-Piece von Foodboom (ab 22:40) Mit welchen Hebeln bringt Foodboom die eigene App an den User (ab 23:40) Deshalb bezeichnet Sebastian Heinz Youtube als das Sorgenkind von Foodboom (ab 25:30) Welche drei Kanäle würde Heinz wählen, wenn er müsste? (ab 26:20) Diese Art von Produkten funktionieren im Foodboom-Umfeld besonders gut (ab 27:40) So rechnet Foodboom Content-Kreationen und Reichweite bei Kunden ab (ab 30:00) Wo sieht Sebastian Heinz Foodboom in einigen Jahren? (ab 32:10) Hat Foodboom schon mit eigenen Events experimentiert? (ab 34:00) Wie stark schätzt Heinz Foodbooms Community ein? (ab 36:50) Ist TV eine Option für Foodboom? (ab 39:00)
Innerhalb der vergangenen zwei bis drei Jahre sin… Innerhalb der vergangenen zwei bis drei Jahre sind Influencer-Marketing-Agenturen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Im Wettbewerb durchgesetzt hat sich offenbar die Hamburger Agentur Pulse. In der neuesten Folge des OMR Podcasts erzählen die beiden Gründer Lara Daniel und Christoph Kastenholz, wie sie ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung in der Jogginghose im Wohnzimmer anfingen, wie es ihnen gelang, innerhalb von knapp vier Jahren ein Unternehmen mit heute 75 Mitarbeitern und drei Auslandsbüros aufzubauen, sowie was es kostet und was es bringt, Werbeposts bei Kylie Jenner zu kaufen. Alle Themen des OMR Podcasts mit den Pulse-Gründern Lara Daniel und Christoph Kastenholz in der Übersicht: Was macht Pulse genau? (ab 1:47) Wie kommt man als Mittzwanziger-Pärchen ohne berufliche und unternehmerische Erfahrung dazu, eine Influencer-Marketing-Agentur zu gründen? (ab 4:32) Wer waren die ersten Kunden? (ab 5:50) Was haben die beiden vorher gemacht, und wie haben haben sie das Unternehmertum gelernt? (ab 6:52) Mit welchen Kunden und Influencern sind sie groß geworden? (ab 9:17) Ist Influencer Marketing wegen des zunehmenden Wettbewerbs und des immer stärkeren Paid-Media-Fokus der Plattformen schwerer geworden? (ab 11:36) Welche Verticals außer Fashion und Beauty sind im Influencer Marketing außerdem groß? (ab 15:22) Inwiefern unterscheiden sich Accounts von Influencer mit vielen Followern in der Betreuung von anderen, und welches ist der größte Account den sie bislang betreut haben? (ab 16:32) Wie viele deutsche Influencer sind Einkommensmillionäre? (ab 20:30) Welche Internationalisierungsstrategie hat Pulse? (ab 21:46) Wie differenziert man sich als Influencer-Marketing-Agentur von Mitbewerbern? (ab 25:30) Sind ein Exit oder externe Investoren für sie ein Thema? (ab 31:17) Wer ist aktuell der spannendste Account, den sie betreuen? (ab 38:00) Verändert sich das Influencer Marketing durch die DSGVO? (ab 42:34) Nimmt die Werbewirkung von Influencer Marketing ab? (ab 43:30) Wie sieht das Geschäfts- und Vergütungsmodell von Pulse genau aus? (ab 45:30) Welche Brand macht richtig gutes Influencer Marketing? (ab 46:18) Was macht Pulse zur WM – betreuen sie Spieler, Spielerfrauen oder führen Kampagnen durch? (ab 50:10) Wie ist es, als Paar gemeinsam ein Unternehmen zu führen? (ab 52:00)
- 16.05.201855 min
Brillen.de? Check. Gutscheine.de? Check. Blumen.d… Brillen.de? Check. Gutscheine.de? Check. Blumen.de? Check. Entsorgung.de? Check. All diese Domains waren mal oder sind noch in Besitz des Berliner Unternehmers Marcus Seidel. Im OMR Podcast erzählt er, warum er Webseiten wie Kochen.de noch nicht mal mit einem Projekt versieht, große Unternehmen immer noch vor generischen Webseiten zurückschrecken und er mal während des Studiums Schrottfahrer war. Alle Themen des OMR Podcasts mit Domain-König Marcus Seidel in der Übersicht: Marcus Seidel war mal Schrottfahrer parallel zum Studium. So schaffte er den Sprung zum Online-Unternehmer? (ab 02:21) Tausende generische Domains: Was Seidel mit Kochen.de vorhat (ab 05:45) Sein Affiliate-Netzwerk Adcell: Warum ist er im Erotikbereich gestartet? (ab 08:23) Diese kleinen deutschen Shops sind unter dem Radar extrem erfolgreich – und spannend für Affiliate-Publisher (ab 11:36) Warum sind diese erfolgreichen Nischenshops in Seidels Affiliate-Netzwerk Adcell? (13:16) Welche Publishing-Kanäle funktionieren für solche Nischenshops am besten? (ab 16:15) Automatisch generierte Affiliate-Links in Texten großer Publisher: Seidels Blick auf Player wie Digidip oder Skimlinks (ab 17:45) Schrott.de: Die Geschichte rund um Seidels Entsorgungs-Unternehmungen (ab 19:15) Wie groß ist dann das Container-Business aktuell? (ab 21:23) Wie hat er Gutscheine.de aufgebaut und dann erfolgreich an RTL verkauft? (ab 27:17) Ist Search weiter der Hauptkanal für Gutscheine.de? Welche anderen Kanäle funktionieren? (ab 35:23) Welche Branche funktioniert im Gutscheinbereich derzeit am besten? Fashion? Technik? (ab 37:06) Sein nächstes Domain-Abenteuer: Brillen.de (ab 40:39) Wie sieht der Wettbewerb von Brillen.de heute aus? (ab 45:03) Welche Online-Projekte hat Marcus Seidel noch in der Pipeline? (ab 46:21) Aus Seidels Sicht ist vor allem die Technologie hinter Bitcoin spannend. Wie sieht er die Zukunft von Crypto-Währungen? (ab 50:11)
- 09.05.201846 min
Gegründet wurde Jimdo von einer Gruppe von Freund… Gegründet wurde Jimdo von einer Gruppe von Freunden in einer Dreier-WG auf einem Bauernhof in der Nähe von Cuxhaven. Mittlerweile ist Matthias Henzes Company einer der größten und beliebtesten Website-Baukastenanbieter überhaupt. Wie Matze zu Jimdo kam, warum er jeden Tag um 4 Uhr morgens aufsteht und warum Japan einer der stärksten Märkte für Jimdo ist, erzählt er im neuen OMR Podcast - Folge 134.
Zum zweiten Mal trafen beim OMR Festival 2018 „Di… Zum zweiten Mal trafen beim OMR Festival 2018 „Die Höhle der Löwen“-Juror Frank Thelen und Stammgast Sven Schmidt für einen Live-Podcast aufeinander. Es wurde so intensiv diskutiert, dass Moderator Philipp Westermeyer zwischenzeitlich eingreifen musste, um die Redeanteile fair zu verteilen. Hört jetzt im Podcast nach, wie Schmidt seine drastische Forderung nach Untersuchungshaft für Amazons Deutschland-Chef begründet, warum Thelen gegen eine Regulierung von GAFA durch den Staat ist – und wie beide zu Kryptowährungen und ICOs stehen. Alle Themen des zweiten Podcasts mit Stammgast Sven Schmidt und Frank Thelen in der Übersicht: Philipp Westermeyers Vorwort zur hitzigen Diskussion zwischen Sven Schmidt und Frank Thelen (ab 01:45) GAFA: Sven Schmidt sieht die Gefahr eines Kundenzugangs-Monopols – und fordert Regulierungen für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 03:30) Auch Frank Thelen beurteilt die Macht von GAFA als bedrohlich, sieht Regulierungen aber als allerletzte Maßnahme (ab 04:30) Schmidt kritisiert Amazon im Umgang mit chinesischen Händlern und Zöllen scharf – und fordert Untersuchungshaft für den Deutschland-Chef (ab 05:30) Sven Schmidt wirft Frank Thelen als Amazon-Partner Interessenskonflikte vor, wenn er auf Events spricht – und kritisiert gleichzeitig die Lobby-Arbeit von GAFA (06:50) GAFAs Strategie in Sachen Steuern führe zu massiven Problemen der europäischen Wertschöpfung (ab 08:00) Frank Thelen erklärt, warum er die Angebote und Dienste von GAFA nutzt, obwohl er sie für bedrohlich hält (ab 09:00) Thelen: „Wir sind komplett von den amerikanischen Plattformen abhängig. Und es wird jeden Tag schlimmer.“ (ab 11:00) Schmidt: „Die EU muss sich trauen, bei Übernahmen in der Größenordnung von WhatsApp durch Facebook mitzureden.“ (ab 12:00) Kryptowährungen: Die Blockchain kann laut Sven Schmidt sehr sinnvoll sein. ICOs hingegen seien zum größten Teil Verarsche (ab 14:30) Frank Thelen erklärt die Distributed-Ledger-Technologie. Und empfiehlt Equity Token Offerings (ETO) als sichere Alternative zu ICOs (ab 18:00) Deshalb ist Thelen auch bei ICOs gegen eine starke Regulierung (ab 20:00) Sven Schmidt vergleicht den ICO des Messengers Telegram mit einem Schneeballsystem (ab 22:30) Die Preisschwankungen von Bitcoins & Co. zeigen laut Thelen die Gefahr und das Risiko von Kryptowährungen (ab 24:15) Dank immer leistungsstärkeren Batterien wird sich die Mobilität laut Frank Thelen massiv verändern (ab 28:00) Thelen zur Kritik am Flugtaxi Volocopter (ab 30:00) Sven Schmidt vermisst Sektorkompetenz bei der Vergabe von politischen Ämtern und Ministerien – vor allem mit Blick auf Dorothee Bär als Staatsministerin für Digitalisierung (ab 32:00) Schmidt hält den Breitbandausbau in Deutschland für extrem rückständig – und wirft der Telekom Marktmissbrauch vor (ab 35:20)



















