Putins Krieg - Interviews und Hintergründe

Mitteldeutscher Rundfunk
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21.10.2026
Beschreibung
Russland führt Krieg gegen die Ukraine - Zerstörung, Leid und Flucht. In diesem Podcast bündeln wir Interviews und Berichte rund um den Krieg, seine Folgen für die Welt, Europa und in Deutschland.

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Episoden
  1. Die Ukraine hat schwere russische Luftangriffe erlebt. Der Terror gegen die Zivilbevölkerung hat Methode, davon sind Politiker und Beobachter in der Ukraine überzeugt.

  2. Russland hat die Ukraine erneut massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. Landesweit wurden nach ukrainischen Angaben 15 Menschen getötet und 100 verletzt. Kiew fehlen zunehmend Raketen für die Flugabwehr.

  3. Der ukrainische Präsident Selenskij war mit einigen Ministern in Berlin zu Gast. Bei einem Treffen mit Kanzler Merz wurde eine strategische Partnerschaft verkündet. Ein Kommentar zum Treffen von Christina Nagel.

  4. Deutschland und die Ukraine haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Das sagte Bundeskanzler Friedrich Merz nach Regierungskonsultationen in Berlin. Hauptstadt-Korrespondentin Anna Engelke mit Einzelheiten.

  5. Immer mehr ukrainische Soldaten verlassen die Truppe unerlaubt. Das ist in der Ukraine eine Straftat. Was sind die Gründe? Und was bedeutet das für die verbliebenen Soldaten? Eine Reportage aus der Ukraine.

  6. Zum orthodoxen Osterfest hatte Russland eine Waffenruhe angekündigt. Die Ukraine stimmte zu. Wie schon bei früheren Waffenruhen bezichtigten sich beide Seiten danach, gegen die Feuerpause verstoßen zu haben.

  7. Die Ukrainerin Anhelina Olijnyk hat einen wichtigen Menschen verloren. Ihr Cousin Maxym ist im Donezbecken gefallen. Anhelina hat versucht, ihre Trauer literarisch zu verarbeiten. Nun hat sie ein Buch veröffentlicht.

  8. Der Tag eines Gefangenenaustauschs ist für viele Ukrainer ein Tag der Freude und ein Symbol der Hoffnung im Krieg. Soldaten kehren zu ihren Familien zurück. Andere sind traurig, weil ihre Angehörigen nicht dabei sind.

  9. Durch den Iran-Krieg sortieren sich geopolitische Beziehungen neu. Russland unterstützt Iran und entfernt sich so von den arabischen Ländern. Die Ukraine nutzt die Chance für neue Partnerschaften in der Region.

  10. Wer einer Smartphone-App erlaubt, auf den Standort zuzugreifen, muss damit rechnen, dass diese Daten im Internet verkauft werden. Warum der Datenhandel auch ukrainische Soldaten gefährden kann.

  11. In Kiew gibt es seit Jahresbeginn ein Zentrum für Behindertensport. Es gibt auch Kriegsveteranen wieder Lebensmut. Die Sitzvolleyball-Mannschaft gewann schon bei einem internationalen Turnier in den USA.

  12. Vier Jahre nach der Befreiung von Butscha dauert die juristische Aufarbeitung an. Russische Soldaten töteten hunderte Zivilisten. Einige Täter wurden in Abwesenheit verurteilt, doch die meisten blieben unbehelligt.

  13. Butscha, ein Vorort von Kiew, ist ein Symbol für die Grausamkeit des russischen Angriffskrieges. Russische Soldaten töteten dort vor vier Jahren hunderte Zivilisten. Florian Kellermann berichtet über das Gedenken.

  14. Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch Schüler. Die Sicherheitslage ist eine andere und auch die Wehrpflicht ist wieder in der Diskussion. Jugendoffiziere der Bundeswehr berichten an Schulen über diese Themen.

  15. Russland braucht Soldaten für seinen Krieg in der Ukraine. Auch Studenten und Auszubildende sollen geworben werden – als Drohnenpiloten. Was hinter der Kampagne steckt und wie erfolgreich sie ist.

  16. Russland hat in der Ukraine offenbar eine Frühjahrsoffensive gestartet. Niels Bula berichtet, wie die Ukraine dagegenhält und welche Herausforderungen es gibt.

  17. Als Schwergewichts-Weltmeister im Boxen ist Wladimir Klitschko berühmt geworden. Nun wird er 50 Jahre alt. Mittlerweile kämpft er nicht mehr im Ring, sondern um Unterstützung für seine Heimat, die Ukraine.

  18. Die T2123 ist eine der letzten verbliebenen Straßen, um Nachschub an die Front im Donbass zu bringen. Sie ist zur Logistikader für die ukrainischen Truppen geworden. Für seine Reportage war Nils Bula vor Ort.

  19. Wenn es nach der russischen Führung geht, sollen die Russen vor allem den staatseigenen Messengerdienst nutzen. Telegram ist deutlich beliebter. Doch der Messengerdienst wird nun eingeschränkt.

  20. Ein Frieden in der Ukraine scheint fern. Russland wird auch in Deutschland als Bedrohung wahrgenommen. Einige Dresdner Christen wollen sich damit nicht abfinden. Sie versuchen, Brücken zur Kirche in Russland zu erhalten.