Viren, Würmer, Trojaner - Die Geschichte der Computerschädlinge
01.10.2026 · 22 Min.
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Computerschädlinge können Firmen, Krankenhäuser oder die öffentliche Verwaltung lahmlegen und enorme Kosten verursachen. Dahinter steht eine kriminelle Malware-Industrie. Dabei waren die ersten Computerschädlinge eher Unfälle oder fast naive Spielereien von Nerds oder aufmüpfigen Jugendlichen. Ein Podcast von Wolfgang Zehentmeier (BR 2025)
Credits:
Autor: Wolfgang Zehentmeier
Redaktion: Iska Schreglmann
Regie: Rainer Schaller
Technik: Moritz Herrmann
Sprecher: Franziska Ball, Christian Baumann
Im Interview:
- Professor Dr. Johannes Kinder, Ludwig Maximilians Universität München, Institut für Informatik
- Jürgen Schmidt, Heise Verlag, ct
Weiterführende Links:
Gesprächspartner Prof. Johannes Kinder, LMU München - Chair of Programming Languages and AI - LMU Munich
Grundsätzliches zur Geschichte der Computerschädlinge
Wie sind Computerviren entstanden?
Eine Übersicht über die unterschiedlichen Spielarten der Computerviren
Podcast-Tipps:
Superrechner der Zukunft - Wann werden Quantencomputer Realität?
Sprechstunde beim Algorithmus - Wie hilfreich sind KI-Diagnosen?
Prof. Algorithmus - So revolutioniert Künstliche Intelligenz die Forschung
KI-Stimmen - Täuschend echt?
KI und Roboter in der Altenpflege - Rettung des Systems?
Handy an, Hirn aus? - Wie sich unsere Aufmerksamkeit durch digitale Medien verändert
Mikrochips - Halbleiter als Global Player
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- Regeln, Vorschriften, Standards – Wie viel Freiraum bleibt uns noch?
01.10.2026 · 21 Min.
Im Klassenzimmer, in der Arztpraxis, auf dem Fußballplatz: Rechtliche Vorgaben und technische Hilfsmittel schränken den eigenen Spielraum zunehmend ein. Was passiert mit Intuition und Menschlichkeit, wenn Handeln immer stärker vorgezeichnet ist? Ein Podcast von Maike Brzoska (BR 2026) Credits: Autorin: Maike Brzoska Redaktion: Susanne Poelchau/ Bernhard Kastner Regie: Kirsten Böttcher Technik: Andreas Caramelle / Atrium Studios Sprecher: Annette Wunsch, Friedrich Schloffer Im Interview: Hartmut Rosa, Soziologe und Professor für allgemeine und theoretische Soziologie an der Universität Jena Unser Podcast-Tipps: Nicht Mehr Mein Land - In der Manosphere Wie werde ich reich? Wie werde ich hot? Wie kriege ich die besten Frauen? In der Manosphere gibt es auf solche Fragen unzählige Antworten. Millionen junge Männer folgen Influencern (wie Andrew Tate, Clavicular oder Myron Gaines), die Erfolg versprechen - und Tipps für den „richtigen“ Umgang mit Frauen geben. In der neuen Staffel „Nicht mehr mein Land – in der Manosphere“ taucht Host Ali Gutsfeld in diese Welt ein - und landet bei Verschwörungstheorien, Frauenhass und rechten Populisten. Warum klingt die AfD plötzlich wie Andrew Tate? Und wie gefährlich ist das alles? Literatur: Hartmut Rosa, Situation und Konstellation. Vom Verschwinden des Spielraums. Suhrkamp Verlag, 2026. Weitere Podcast-Tipps: Die Anfänge der Soziologie – Der Mensch als soziales Wesen Die Bewertungsgesellschaft – Heute schon gelobt, geliked, gedissed? Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de Radiowissen finden Sie auch in ARD Sounds Das Manuskript zur Folge gibt es hier Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare
- Die Sehnsucht nach purer Nüchternheit ohne Alkohol und Drogen
30.09.2026 · 23 Min.
Nüchtern leben liegt im Trend: Die Zahl der Menschen, die zeitweise oder dauerhaft dem Alkohol entsagen, steigt seit Jahren. Besonders für eine junge Generation ist Nüchternheit nicht einfach nur gesund - sondern eine neue Form der Weltwahrnehmung. Ein Podcast von Lukas Grasberger (BR 2025) Credits: Autor: Lukas Grasberger Redaktion: Bernhard Kastner Regie: Christiane Klenz Technik: Christiane Gerheuser-Kamp Sprecher: Caroline Ebner, Thomas Loibl, Heiko Ruprecht Im Interview: - Mia Gatow, Autorin „Rausch und Klarheit. Der Alkohol, meine Familie, die Gesellschaft und ich“ - Prof. Falk Kiefer, Ärztlicher Direktor der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. - Prof. Stefan Wahlen, Ernährungssoziologe, Justus-Leibig-Universität Gießen - Prof. Jörg Scheller, Kunstwissenschaftler, Zürcher Hochschule der Künste Podcast-Tipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast Jeder Mensch 'tickt' anders - doch warum? Psychologie hilft, unsere Wahrnehmung zu schärfen und sich und andere besser zu verstehen. Ihr wollt erfahren, weshalb Dankbarkeit befreiend wirken kann, Neid uns einengt, was unsere Partnerwahl über uns aussagt, und wieso wir dazu neigen, unangenehme Dinge aufzuschieben? Das und viel mehr beantwortet unser Psychologie Podcast "Wie wir ticken" vom BR und SWR jede Woche mit einer neuen Folge. Immer mittwochs in der ARD Audiothek und am Freitag auf allen anderen Plattformen. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder Themenwünsche? Schreibt uns gerne eine Nachricht über wiewirticken@ard.de! Alkohol - Ungesund aber hilfreich? Alkohol ist ein Zellgift, vom ersten Tropfen an. Es gibt kein unbedenkliche Menge Bier oder Wein. Aber eine Null-Promille-Gesellschaft, kann das funktionieren? Klar ist: unser Körper braucht keinen Alkohol. Und er treibt Menschen immer wieder in eine gefährliche Sucht. Aber, wie wir in dieser Podcast-Folge sehen werden: Für unsere Gesellschaft ist er ein sozialer Kitt, ohne den sie sich womöglich ganz anders entwickelt hätte. Zum Weiterlesen: Wie Alkohol im Körper wirkt Literatur: Mia Gatow: Rausch und Klarheit: Der Alkohol, meine Familie, die Gesellschaft und ich, Goldmann Verlag 2024 Daniel Schreiber: Nüchtern. Über das Trinken und das Glück, Hanser Berlin, 2014 Ruby Warrington: Sober Curious: The Blissful Sleep, Greater Focus, Limitless Presence, and Deep Connection Awaiting Us All on the Other Side of Alcohol, HarperOne, 2018 Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de Radiowissen finden Sie auch in ARD Sounds Das Manuskript zur Folge gibt es hier Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare
- Vom Minnesang zu Tinder – Eine kleine Geschichte der Partnersuche
30.09.2026 · 24 Min.
Weit war der Weg von der Minne und den Anfängen der romantischen Liebe bis hin zur selbstbestimmten freien und individuellen Partnerwahl - gerne auch via Dating-App. Eine kleine Kulturgeschichte, wie Menschen zueinander gefunden haben. Ein Podcast von Johannes Marchl (BR 2026) Credits: Autor: Johannes Marchl Redaktion: Bernhard Kastner Regie: Rainer Schaller Technik: Frank Maier Sprecher: Johannes Marchl, Constanze Fennel Im Interview: - Prof. Michael Homberg, Historiker am Leibniz Zentrum Potsdam - Prof. Barbara Krug-Richter, Ethnologin an der Universität des Saarlands - Prof. Gerhard Lubich, Mittelalter-Historiker an der Universität Bochum Podcast-Tipp: Wie wir ticken – Euer Psychologie Podcast Jeder Mensch 'tickt' anders – doch warum? Psychologie hilft, unsere Wahrnehmung zu schärfen und sich und andere besser zu verstehen. Wir sprechen über die Facetten von Liebe, Partnerschaft und Freundschaft, wir fragen uns, wie wir unseren Wünschen und Zielen näherkommen und wie wir mit Ängsten, Konflikten und Trauer umgehen können. Das und viel mehr findet ihr in unserem Psychologie Podcast "Wie wir ticken", dem gemeinsamen Podcast von BR und SWR. Jede Woche erscheint eine neue Folge: immer mittwochs exklusiv in ARD Sounds und am Freitag auf allen anderen Plattformen. Ihr habt Fragen, Anmerkungen oder wünscht Euch bestimmte Themen? Schreibt uns gerne eine Nachricht über wiewirticken@ard.de! Zum Weiterlesen: Mehr über die Evolution der Liebe und Partnerwahl Literatur: - Moira Weigel, „Dating – Eine Kulturgeschichte“, btb 2018, kümmert sich vor allem um die Dating-Geschichte des 20. Jahrhunderts in den USA, aber auch um die Rolle des Computers bei der Partnersuche – viele Entwicklungen sind auch auf Westeuropa übergeschwappt - Bernhard Rathmayr, „Geschichte der Liebe“, Verlag Wilhelm Fink 2016, spannt einen Bogen von der pragmatischen Liebeskultur der Griechen über die Heiratspolitik des Mittelalters und die Minne bis hin in die selbstbestimmte Gegenwart. Unter besonderer Berücksichtigung der Rolle der Frau. - Leah Otis-Cour, „Lust und Liebe. Geschichte der Paarbeziehungen im Mittelalter“, Fischer 2000, räumt auf mit dem Bild vom „finsteren“ Mittelalter, in dem es durchaus auch zunehmend Entscheidungsfreiheit und Sinnesfreuden gegeben hat und nicht nur Lustfeindlichkeit und Zwang. Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de Radiowissen finden Sie auch in ARD Sounds Das Manuskript zur Folge gibt es hier Wir freuen uns über eure Kommentare und Diskussionsbeiträge. Bitte beachtet unsere Netiquette und Tipps für Kommentare