Zivilcourage - Der Mut des Bürgers
19.09.2025 · 22 Min.
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Zivilcourage - klingt gut, fällt aber vielen nicht leicht. Es kostet Überwindung, ohne Rücksicht auf eigene Nachteile für andere und deren Unversehrtheit einzutreten. Dabei ist das Plädoyer danach ziemlich alt. (BR 2017) Autorin: Daniela Remus
Credits
Autor/in dieser Folge: Daniela Remus
Regie: Frank Halbach
Es sprachen: Hemma Michel, Jerzy May, Silke v. Walkhoff
Technik: Cordula Wanschura
Redaktion: Nicole Ruchlak
Im Interview:
Prof. Simone Dietz, Philosophin, Düsseldorf;
Prof. Gerd Meyer, Historiker, Tübingen;
Prof. Michael Wolffsohn, Historiker, München;
PD, Nils Zurawski, Kriminologe Hamburg
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WIE WIR TICKEN - EUER PSYCHOLOGIE-PODCAST
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- Fleetwood Mac - Von der British-Blues Band zum Mainstream Pop
20.09.2025 · 22 Min.
"Sex, drugs, and rock‘n roll" - Kaum eine Band verkörpert dieses Lebensmotto mehr als erstaunlicherweise die britische Band "Fleetwood Mac". Gegründet von Peter Green als reine Bluesband in den 1960er Jahren, entwickelte sich die Band zu einer der erfolgreichsten Musikgruppen ihrer Zeit. Ihr neuer Stil, eine Mischung aus Pop - und Rock, macht weltweit Furore. (BR 2025) Credits Autor/in dieser Folge: Martin Trauner Regie: Martin Trauner Es sprachen: Herbert Schäfer, Caroline Ebner, Heiko Ruprecht Redaktion: Bernhard Kastner Im Interview: Karl Bruckmaier - Musikjournalist Adrian Wiedenmann – Kenner und Fan Und noch eine besondere Empfehlung der Redaktion: Ralphs Relevante Rätsel - Wissen mit Ralph Caspers Kann ein Herz wirklich brechen? Und zerbricht man sich tatsächlich den Kopf, wenn man zu lange über so etwas nachdenkt? Hoffentlich nicht, sonst müsste Ralph Caspers sich wirklich langsam Sorgen um seinen machen... Denn in 'Ralphs Relevante Rätsel' tut er nämlich genau das: sich für uns den Kopf zerbrechen, damit wir unsere Wissenslücken füllen können. Diese hörenswerten Folgen von Radiowissen könnten Sie auch interessieren: Country-Musik - Der Blues des weißen Mannes Es gibt wohl nur wenige Musikrichtungen, die so polarisieren wie Country-Music. Ihre Fans lieben sie als Inbegriff einer patriotisch-konservativen heilen Welt, Skeptiker betrachten sie als verlogene Cowboy-Romantik und reaktionären Farmer-Kitsch. Doch die Ursprünge der weißen Popularmusik liegen nicht in Nashvilles Tonstudios, sondern in der Wildnis der Appalachen. Von Markus Vanhoefer (BR 2022) Der Blues - Feeling so Black and Blue? Der Blues. Ende des 19. Jahrhunderts im Süden der Vereinigten Staaten aus afrikanischen, europäischen und karibischen Musikelementen entstanden, tritt der Blues im frühen 20. Jahrhundert seinen Siegeszug an. (BR 2016) Autor: Markus Mähner Literatur: · Mick Fleetwood: „Play on“ – Mick Fleetwoods Autobiografie; Deutsche Ausgabe beim Heyne Verlag · Donald Brackett: „Fleetwood Mack: 40 years of creative Chaos“ Linktipps: Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER. Lesen Sie einen Ausschnitt aus dem Manuskript: 01 Zsp Fleetwood Mac (Adrian Wiedenmann) Es gibt einfach so Sachen, wo das ganze Album gepasst hat und „Rumours“ war so eines … SPRECHER … sagt Adrian Wiedenmann. Und meint das Album „Rumours“ der englischen Band Fleetwood Mac. MUSIK hoch 02 Zsp Fleetwood Mac (Karl Bruckmaier) Das erschien Mitte der 70er Jahre: „Rumours“ - und hat, glaube ich, 20 Millionen Stück verkauft. Bis zum Michael Jackson Thriller (…) war es auf jeden Fall das am meisten verkaufte Album. Also, das war so eine Konsensplatte von Leuten, die Rockmusik hören wollten, ohne Rockmusik wirklich zu mögen … SPRECHER … meint der Musikkritiker Karl Bruckmaier. MUSIK kurz hoch 03 Zsp Fleetwood Mac (Adrian Wiedenmann) Ja, ja, aber das war auch, ich meine, das war zuvor damals, das war geiler „Mainstream“, das kannst du nicht anders sagen, und ich meine, das war richtig schöne, gute Musik … 04 Zsp Fleetwood Mac (Mick Fleetwood - Rechtefrei) – Fleetwood Mac is a pop band, really. I mean, we play popular music. We're not a jazz band, we're not a full-on, heavy rock and roll band, but sort of. We're more of a rock and roll band than many people think. Overvoice männlich: Fleetwood Mac ist eigentlich eine Popband. Ich meine, wir spielen populäre Musik. Wir sind keine Jazzband und auch keine Heavy-Rock-and-Roll-Band, Aber: Wir sind mehr Rock-and-Roll-Band, als viele Leute glauben. SPRECHER Mick Fleetwood. Schlagzeuger. Er ist eines der Gründungsmitglieder von Fleetwod Mac. MUSIK hoch und aus SPRECHERIN „Fleetwood Mac“, eine Band aus England. Man glaubt, den Sound zu erkennen, wenn man ihre Musik, ihre Songs hört … Irgendwie hat man die Stücke im Ohr, auch wenn man sich nicht an alle Titel erinnern kann ... MUSIKMIX aus den Hits von Fleetwood Mac 05 Zsp Fleetwood Mac (Adrian Wiedenmann) „Go Your Own Way“ ist sicherlich ihr bekanntester Song und er ist ganz großartig, aber auch „Don't Stop“ oder „You Make Love“, „Loving Fun“ und „Oh Daddy“ ist ein wunderbares, ganz langsames getragenes Lied. Die stehen für sich alleine, die sind schon gut. MUSIKMIX Ende SPRECHER Klingt alles irgendwie bekannt. SPRECHERIN Doch Fleetwood Mac hat eine musikalische Vergangenheit hinter sich, die mal ganz anders klang ... SPRECHER … eine Vergangenheit, die aus dem Blues kommt … SPRECHERIN Und die Adrian Wiedenmann seiner Zeit nicht so schätzte … 06 Zsp Fleetwood Mac (Adrian Wiedenmann) Na, die Bluesband hat mich nicht so interessiert, weil: da habe ich angefangen, einen richtigen Blues zu hören… SPRECHERIN: Und dennoch: Fleetwood Mac hat nun mal ihre Ursprünge im britischen Blues, im so genannten „White Blues“. MUSIK (Fleetwood Mac - Bluesstück) 07 Zsp Fleetwood Mac (Karl Bruckmaier) Ja, die erste ist die Fleetwood Mac Inkarnation, die man unter British Blues einordnen würde. Ausgehende 60er Jahre … SPRECHERIN … so der Musikkritiker Karl Bruckmaier. SPRECHER Fleetwood Mac hat mindestens zwei Inkarnationen, also zwei Geburtsstunden hinter sich. Und die erste Geburtsstunde, also Teil eins der Inkarnation dieser Band, wie Karl Bruckmaier es ausdrückt: Na ja: - das ist der Blues… der kommt ja ursprünglich aus Amerika. Der Blues ist die Musik der Afroamerikaner. MUSIK: Elmore James SPRECHER Ende des Zweiten Weltkriegs bringen amerikanische Soldaten den Blues nach England, erzählt Mick Fleetwood. Und er, einer der Namensgeber der Band „Fleetwood Mac, sehe sich in der zweiten Generation der englischen Bluesmusiker. SPRECHERIN Schreibt Mick Fleetwood in seiner Autobiografie. Titel: „Play on“ SPRECHER „Spiel weiter“… MUSIK: 1960er Jahre England SPRECHERIN Im England der 1960er Jahre existiert eine bunte Musikszene. Vor allem junge Männer, meist noch keine 20 Jahre alt, gründen Bands, lösen die auch bald wieder auf, um dann in anderen Musikgruppen anzuheuern. Oder um dann wieder neue Bands zu formieren ... SPRECHER Aber eines bleibt immer gleich: Der Blues… SPRECHERIN In diesem Umfeld treibt sich auch Mick Fleetwood herum. Er hat sich, weil er keine Lust auf Schule hatte, autodidaktisch Schlagzeugspielen beigebracht. In der Garage seiner Eltern im Londoner Stadtteil Notting Hill kann er sich austoben. Er übt wie besessen, bis er von einem 20-jährigen Nachbarn angesprochen wird, ob er nicht mal Lust auf einen Gig, auf einen Auftritt hätte. SPRECHER Natürlich hat Mick Fleetwood Lust. Und so wird er, gerade mal 17 Jahre alt, Schlagzeuger einer Londoner Band. Mit regelmäßigen Auftritten in den Londoner Clubs. SPRECHERIN Und da lernt er, der Fleetwood, den Mac kennen. Genauer gesagt den Bassisten John McVie. MUSIK: Bluesbreakers SPRECHER John McVie ist nur zwei Jahre älter als Mick Fleetwood, er ist aber zu seiner Zeit schon eine kleine Berühmtheit. Spielt er doch bei den damals legendären „Bluesbreakers“. Zusammen mit dem Gitarristen Eric Clapton. SPRECHERIN Den kennt man ja heute noch … MUSIK Bluesbreakers hoch SPRECHERIN Fleetwood und Mac. Klingt viel versprechend. Für die künftige Band gibt es jetzt den Schlagzeuger Mick Fleetwood und den Bassisten McVie, aber es braucht noch einen Gitarrenspieler … Dafür fehlt noch der dritte im Bunde. Die treibende Kraft. 08 Zsp Fleetwood Mac (Karl Bruckmaier) Und dann kam Peter Green stilbildend mit an Bord, der, ich sage jetzt mal, ein britischer BB King Verschnitt vielleicht war, aber natürlich wie alle anderen jungen Briten in der Zeit, ich zitiere jetzt Keith Richards, gemeint haben, es sei ziemlich gut, wenn man diese langweilige Altmänner der schwarzen Musik ein bisschen auf Speed bringt und einem neuen Publikum erschließt und da hat sich eben dieser Peter Green ganz wunderbar eingereiht … SPRECHER Peter Green, eigentlich heißt er Peter Greenbaum, ist der Mastermind der neu zu gründenden Band. Auch er half mal kurzzeitig bei den Bluesbreakers aus, als Ersatz für Eric Clapton. Und dieser Peter Green, der Gitarrist und Sänger gründet 1967 eine neue Band. 09 Zsp Fleetwood Mac (Karl Bruckmaier) … er war ja jemand, der damals nicht umsonst seine Band Fleetwood Mac genannt hat und nicht: „Green Green Green“. Der ist ungern vorne gestanden, der ist ungern als Aushängeschild der Band aufgetreten. Ich kenne sonst niemanden, der als Bandnamen die „Rhythm-Section“ Namen verwendet hätte, um daraus einen klingenden und erfolgreichen Namen zu basteln. … MUSIK „My heart beats like a hammer“ SPRECHER Die Rhythmusgruppe der neuen Band, das ist: John McVie und Mick Fleetwood. Der „Frontman“ soll der nicht im Vordergrund stehen wollende Peter Green werden. Also beschließt man, noch einen Gitarristen an Bord zu holen: den erst 18 Jahre alten Jeremy Spencer. SPRECHERIN Und der wird neben Peter Green zu einem der treibenden und kreativen Köpfe der Band. SPRECHER Anfang 1968 nimmt Fleetwood Mac die erste Schallplatte auf. Mit einigen selbst geschriebenen Songs und mit Coverversionen bekannter amerikanischer Bluesstücke … 10 Zsp Fleetwood Mac (Karl Bruckmaier) … und sie waren ja dann als Rockband mit starken Blues-Anklängen sehr erfolgreich. SPRECHERIN So erfolgreich, dass sie in Fernsehshows auftreten. Und sich im selben Jahr auf eine Amerikatour begeben. Es geht bergauf. Bald verkaufen sie mehr Schallplatten als die Beatles oder die Rolling Stones. SPRECHER Was soll da also noch schief gehen? MUSIK: „The world keep on turning“ (1968er Version) SPRECHERIN Na ja, so ziemlich alles geht schief… SPRECHER Und das liegt ein bisschen an der Hippiezeit und an den Charakteren der beiden Gitarristen … Peter Green und Jeremy Spencer … 11 Zsp Fleetwood Mac (Mick Fleetwood - Rechtefrei) (Karl Bruckmaier) Und dann ereilte auch wieder so ein typisches spät 60er, früh 70er Phänomen, die Religiosität, die Band, zuerst Peter Green und dann auch den Spencer, die wurden in diverse Sekten aufgenommen und meinten etwas für ihr ganzheitliches Seelenheil tun zu müssen und haben also die Musik erst einmal weitgehend vernachlässigt (…) MUSIK aus SPRECHERIN Wie kommt es dazu? SPRECHER Spurensuche: Die Liveauftritte von Fleetwood Mac waren damals sehr skurril, oft provokativ. So hängt Jeremy Spencer an seinen Gitarrenhals mit Bier oder Milch gefüllte Kondome. Mick Fleetwood lässt zwei Holzeier an seinem Gürtel baumeln. Oder es steht auch mal ein 40 Zentimeter großer Dildo auf der Bühne, der im Takt der Bluesrocker mitwippt. SPRECHERIN Jeremy Spencer gibt zwar abends den Spaßvogel, reißt derbe Sprüche, tagsüber aber liest er zunehmend in der Bibel. Und auch Peter Green fängt an, christliche Texte zu rezitieren … MUSIK: „Albatross“ (Fleetwood Mac) SPRECHER Dazu kommen die Drogen. Begnügte man sich in England mit Haschisch und Alkohol, lernt die Band in den USA „Lysergsäurediethylamid“ kennen. Kurz: LSD. – Um das Bewusstsein zu erweitern. So meint man. SPRECHERIN Mick Fleetwood erinnert sich in seiner Autobiografie, soweit das Erinnern da noch möglich war, sie alle hätten zu dieser Zeit LSD genauso regelmäßig konsumiert wie Alkohol und Haschisch. Die beiden Gitarristen und Frontmänner Peter Green und Jeremy Spencer hätten noch ein wenig mehr zugegriffen als die anderen. MUSIK Albatross frei SPRECHER Mit der Single „Albatross“ landet Fleetwood Mac Ende 1968 einen Hit. Aber jetzt klingt der Sound schon ganz anders als bei den früheren Rock and Roll und Bluesnummern. Moderner, berauschter … MUSIK aus SPRECHERIN Mit der nächsten Single aber wird klar: Peter Green plagen dunkle Gedanken. In „Man of the world“ singt er davon … MUSIK: „Man of the world“ (MUSIK und Text koordinieren) SPRECHERIN Shall I tell you about my life They say I'm a man of the world SPRECHER Soll ich Dir von meinem Leben erzählen. Man sagt, ich sei ein Mann von Welt. (…) Ich glaube, ich habe alles, was ich brauche. Ich könnte mir nichts Besseres wünschen. Und es gibt niemanden, der ich lieber wäre. Aber ich wünschte nur, ich wäre nie geboren … SPRECHERIN Peter Green, der sensible Künstler, beginnt an allem zu zweifeln. An seiner Rolle als Musiker. Er will nicht jeden Abend die gleichen Songs spielen. Er will mit seiner Musik kein Geld verdienen. Er würde gerne das ganze Vermögen, das Fleetwood Mac mittlerweile eingespielt hat, spenden. Und er und die anderen Bandmitglieder sollen fortan als Mönche in Armut leben … MUSIK aus SPRECHERIN Na ja. Doch damit steht er alleine da. Die anderen Bandmitglieder wollen das nicht! SPRECHER Endgültig verloren haben sie Peter Green, so erinnert sich Mick Fleetwood, bei einem Konzert in München Anfang 1970. MUSIK (Rolling Stones She is a Rainbow“ nur instrumental ab 1:35) SPRECHERIN Da hätte ihn „eine Gruppe wohlhabender Hippies in die Finger bekommen“, hätten Peter Green in ein großes Haus gelockt, wo er mit den Münchner Hippies tagelang Trips eingeschmissen habe. - Einige dieser Hippies sind bekannt:
- Leo von Klenze - Der Mann, der Münchens Bild prägte
19.09.2025 · 22 Min.
Er hat das Stadtbild Münchens geprägt wie kein Zweiter: Leo von Klenze. Er war der Star unter den Architekten seiner Zeit, getrieben vom Traum einer modernen Wiedergeburt griechischer Kunst. Autorin: Brigitte Kohn (BR 2013) Credits Autor/in dieser Folge: Brigitte Kohn Regie: Eva Demmelhuber Redaktion: Brigitte Reimer Diese hörenswerten Folgen von Radiowissen könnten Sie auch interessieren: Noch mehr Interesse an Geschichte? Dann empfehlen wir: Alles Geschichte – Der History-Podcast Spannende Berichte über aktuelle Forschung und Kontroversen aus allen relevanten Bereichen wie Medizin, Klima, Astronomie, Technik und Gesellschaft gibt es bei IQ - Wissenschaft und Forschung: BAYERN 2 | IQ - WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG Linktipps: Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER.
- KI-Pionier Joseph Weizenbaum - ELIZA und ihre Tücken
17.09.2025 · 22 Min.
Joseph Weizenbaum war der selbsternannte Ketzer und Dissident der "künstlichen Intelligenz" - die er selbst mitentwickelt hatte. Er hielt Computer für bessere Schreibmaschinen. Sein Programm "ELIZA" aus den 1960er Jahren war der erste "Chatbot", der mit Menschen sprechen konnte. Und zugleich eine Parodie auf den Fortschrittsglauben. Von Martin Trauner (BR 2024) Credits Autor und Regie dieser Folge: Martin Trauner Es sprachen: Susanne Schroeder, Burchard Dabinnus Redaktion: Karin Becker Im Interview: Dr. Christian Strippel, Forschungsgruppenleiter am Weizenbaum Institut in Berlin Literaturtipps: Joseph Weizenbaum: Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft– Suhrkamp 1977 Gunna Wendt: Computermacht und Vernunft: Gespräche und Geschichten. Hommage an Joseph Weizenbaum zu seinem 100. Geburtstag – Limbus Preziosen 2023 Wir freuen uns über Feedback und Anregungen zur Sendung per Mail an radiowissen@br.de. Radiowissen finden Sie auch in der ARD Audiothek: ARD Audiothek | Radiowissen JETZT ENTDECKEN Das vollständige Manuskript gibt es HIER.