Sternengeschichten

Florian Freistetter
748
16.10.2026
Beschreibung
Das Universum ist voll mit Sternen, Galaxien, Planeten und jeder Menge anderer cooler Dinge. Jedes davon hat seine Geschichten und die Sternengeschichten erzählen sie. Jeden Freitag gibt es eine neue Folge - das Universum bietet genug Material für immer neue Geschichten. STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR 2025! Tickets unter https://sternengeschichten.live Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten)
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Episoden
  1. Um bei der Suche nach Kometen nicht immer durch Objekte gestört zu werden, die zwar im Teleskop so erscheinen wie Kometen, aber keine Kometen sind, hat der französische Astronom Charles Messier im 18. Jahrhundert einen Katalog angelegt. Darin waren jede M Um bei der Suche nach Kometen nicht immer durch Objekte gestört zu werden, die zwar im Teleskop so erscheinen wie Kometen, aber keine Kometen sind, hat der französische Astronom Charles Messier im 18. Jahrhundert einen Katalog angelegt. Darin waren jede Menge neblig erscheinende Flecken am Himmel verzeichnet. Damals wusste man noch nicht, um was es sich dabei wirklich handelt. Heute dagegen wissen wir, dass der Messier-Katalog einige der spektakulärsten Anblicke beinhaltet, die man bei der Beobachtung mit dem Teleskop zu Gesicht bekommen kann. Die Messier-Objekte umfassen Galaxien, Kugelsternhaufen, Supernovaüberreste und jede Menge andere faszinierende Objekte.

  2. Radioaktivität gibt es nicht nur in Kernkraftwerken, sondern auch als ganz natürliches Phänomen überall im Universum. Der Kosmos ist voll mit radioaktiven Elementen und ihre Erforschung hat uns viel über das Weltall gelehrt. Dank der Radioaktivität wissen Radioaktivität gibt es nicht nur in Kernkraftwerken, sondern auch als ganz natürliches Phänomen überall im Universum. Der Kosmos ist voll mit radioaktiven Elementen und ihre Erforschung hat uns viel über das Weltall gelehrt. Dank der Radioaktivität wissen wir, wie alt die Erde wirklich ist. Aus der Untersuchung radioaktiver Strahlung im All haben wir herausgefunden, wann, wo und wie Sterne ihr Leben beenden. Und sogar bei der Erforschung dunkler Materie muss man sich mit radioaktiver Strahlung beschäftigen...

  3. Radioaktivität ist böse? Nicht wirklich... Radioaktivität gibt es nämlich nicht nur in Atomkraftwerken - sie tritt auch ganz natürlich überall auf. Und ihre Erforschung hat uns sehr viele neue Erkenntnisse über das Universum gebracht. Radioaktive Strahlun Radioaktivität ist böse? Nicht wirklich... Radioaktivität gibt es nämlich nicht nur in Atomkraftwerken - sie tritt auch ganz natürlich überall auf. Und ihre Erforschung hat uns sehr viele neue Erkenntnisse über das Universum gebracht. Radioaktive Strahlung ist zwar manchmal tatsächlich gefährlich, aber auch höchst faszinierend. So wie hoffentlich auch diese Folge der Sternengeschichten.

  4. "Es ist eine der beeindruckensten Anwendungen der Mathematik auf die Physik, die ich jemals gesehen haben". Das hat der königliche Astronom George Airy über die Arbeit des Mathematikers James Clerk Maxwell gesagt. Maxwell hat probiert zu erklären, woraus "Es ist eine der beeindruckensten Anwendungen der Mathematik auf die Physik, die ich jemals gesehen haben". Das hat der königliche Astronom George Airy über die Arbeit des Mathematikers James Clerk Maxwell gesagt. Maxwell hat probiert zu erklären, woraus die Ringe des Saturn bestehen. Handelt es sich um eine feste Struktur? Eine Flüssigkeit? Eine Ansammlung einzelner Brocken? Vor Maxwell gab es viele Vermutungen, aber niemand war in der Lage gewesen, das Problem mathematisch rigoros anzugehen und zu berechnen, welche Arten von Saturnringen stabil sind und welche nicht. Maxwell hat die Antwort auf dieses Problem gefunden und die heutige Folge der Sternengeschichten erzählt davon.

  5. Am Himmel gibt es so viel zu sehen. Da verliert man leicht den Überblick - aber man kann sich zumindest an den Sternbildern ein wenig orientieren. Aus wissenschaftlicher Sicht spielen die zwar keine Rolle mehr, aber sie sind ein wunderbarer Ausgangspunkt Am Himmel gibt es so viel zu sehen. Da verliert man leicht den Überblick - aber man kann sich zumindest an den Sternbildern ein wenig orientieren. Aus wissenschaftlicher Sicht spielen die zwar keine Rolle mehr, aber sie sind ein wunderbarer Ausgangspunkt um ein paar schöne Geschichten über Astronomie zu erzählen. Genau das mache ich in der heutigen Folge der Sternengeschichten und habe mir dafür das Sternbild Hase ausgesucht. Da gibt es Riesensterne, braune Zwerge, extrasolare Asteroidengürtel, purpurrote Veränderliche und noch viel mehr...

  6. Auf der Erde ist vor 3,6 Milliarden Jahren das Leben entstanden. Aus chemischen Reaktionen wurde eine komplexe Biologie und wie genau das abgelaufen ist, ist heute noch unbekannt. Es könnte aber sein, dass sich das Leben nicht auf der Erde entwickelt hat, Auf der Erde ist vor 3,6 Milliarden Jahren das Leben entstanden. Aus chemischen Reaktionen wurde eine komplexe Biologie und wie genau das abgelaufen ist, ist heute noch unbekannt. Es könnte aber sein, dass sich das Leben nicht auf der Erde entwickelt hat, sondern im Weltall. Das klingt zwar nach Science-Fiction, ist aber eine plausible wissenschaftliche Hypothese, die derzeit sogar konkret überprüft wird.

  7. Am Rand des Sonnensystems zieht der Planet Neptun seine Runden um die Sonne. Seine Entdeckung im 19. Jahrhundert war eine große Sensation; es war der erste Planet, dessen Existenz zuerst konkret vorhergesagt wurde und der nicht zufällig gefunden wurde. Tr Am Rand des Sonnensystems zieht der Planet Neptun seine Runden um die Sonne. Seine Entdeckung im 19. Jahrhundert war eine große Sensation; es war der erste Planet, dessen Existenz zuerst konkret vorhergesagt wurde und der nicht zufällig gefunden wurde. Trotzdem ist Neptun in den Augen der Öffentlichkeit ein wenig eigenschaftslos. Man weiß kaum etwas über ihn und das ist schade. Denn der Eisriese im äußeren Sonnensystem ist eine faszinierende Welt, auf der es noch viel zu entdecken und viele Rätsel zu lösen gibt!

  8. Jupiter ist der größte Planet des Sonnensystems und eine riesige Gaskugel. Saturn hat beeindruckende Ringe. Der Mars wird ständig von Raumsonden besucht. Die Venus ist als heller Abend- oder Morgenstern für jeden zu sehen. Aber wie steht es mit den weiter Jupiter ist der größte Planet des Sonnensystems und eine riesige Gaskugel. Saturn hat beeindruckende Ringe. Der Mars wird ständig von Raumsonden besucht. Die Venus ist als heller Abend- oder Morgenstern für jeden zu sehen. Aber wie steht es mit den weiter entfernten Himmelskörpern? Was ist mit Uranus? In den Augen der Öffentlichkeit steht der drittgrößte Planet des Sonnensystems immer im Schatten seiner prominenteren Planetenkollegen und man erfährt kaum etwas über diese faszinierende Welt am Rand des Sonnensystems. In dieser Folge der Sternengeschichten ist das anders. Heute geht es nur um Uranus!

  9. So gut wie alles was wir sehen, besteht aus Materie. Materie, die eigentlich gar nicht da sein sollte. Denn nach dem Urknall sollte in gleicher Menge Materie und Antimaterie entstanden sein. Und beides hätte sich gegenseitig auslöschen sollen, so dass nur So gut wie alles was wir sehen, besteht aus Materie. Materie, die eigentlich gar nicht da sein sollte. Denn nach dem Urknall sollte in gleicher Menge Materie und Antimaterie entstanden sein. Und beides hätte sich gegenseitig auslöschen sollen, so dass nur Energie übrig bleibt. Aber anscheinend gab es damals ein bisschen mehr Materie als Antimaterie. Warum das so war, weiß niemand. Aber ein hypothetisches Phänomen in der Teilchenphysik könnte vielleicht bald Hinweise auf die Vorgänge im frühen Universum geben: Der neutrinolose doppelte Betazerfall!

  10. Als am 24. Februar 1987 plötzlich ein helles Licht am Himmel aufgetaucht ist, war das ein außergewöhnliches Ereignis und eines, das seit fast 400 Jahren kein Mensch mehr gesehen hatte: Eine Supernova-Explosion. Nicht irgendwo in fernen Galaxien, sondern g Als am 24. Februar 1987 plötzlich ein helles Licht am Himmel aufgetaucht ist, war das ein außergewöhnliches Ereignis und eines, das seit fast 400 Jahren kein Mensch mehr gesehen hatte: Eine Supernova-Explosion. Nicht irgendwo in fernen Galaxien, sondern ganz in unserer Nähe und das erste Mal konnten die Astronomen ihre Instrumente nutzen, um dieses Phänomen ausführlich und ganz genau zu untersuchen. Wir haben viel aus dem Tod dieses Sterns gelernt. Aber die Supernova 1987A hat immer immer noch ein paar ihrer Geheimnisse bewahrt. Manche Dinge, die bei der Sternexplosion passiert sind, sind heute immer noch rätselhaft.

  11. Kaum hatte man im Jahr 1801 den ersten Asteroiden entdeckt, hatte man ihn auch schon wieder verloren. Die Beobachtungsdaten war zu schlecht und es gab nicht genug davon um eine wirklich gute Bahn zu berechnen. Aber zum Glück gab es Carl Friedrich Gauss au Kaum hatte man im Jahr 1801 den ersten Asteroiden entdeckt, hatte man ihn auch schon wieder verloren. Die Beobachtungsdaten war zu schlecht und es gab nicht genug davon um eine wirklich gute Bahn zu berechnen. Aber zum Glück gab es Carl Friedrich Gauss aus Braunschweig! Er fand heraus, wie man auch mit fehlerhaften Beobachtungsdaten brauchbare Ergebnisse bekommt und zeigte den Astronomen, wo sie ihren verlorenen Asteroid suchen müssen. Gauss war einer der größten Mathematiker aller Zeiten und sein Leben und sein Werk bietet Material für viele Geschichten. Zumindest eine dieser Geschichten wird in der heutigen Folge des Podcasts erzählt. Übrigens: Diese Folge habe ich anlässlich meines Besuchs in der Hans-Georg-Karg-Grundschule in Braunschweig produziert und den Kindern dort schon am Mittwoch vorgespielt. Einer der Schüler dort ist ein großer Fan der Sternengeschichten und hat seine Lehrerin überredet, mich für einen Tag einzuladen und etwas über Astronomie zu erzählen. Es war ein schöner Tag und es gab jede Menge sehr wissbegierige Kinder (und die Braunschweig-Folge des Podcasts hat ihnen auch gefallen). Vielen Dank Ole, für deine Einladung und dein Interesse an der Astronomie!

  12. Die Meteoriten kommen aus dem Weltall auf die Erde. Aber manchmal ist es auch umgekehrt. Manchmal gelangt auch Gestein von der Erde ins Weltall und wird für andere Himmelskörper zu Erdmeteoriten. Was dabei genau passiert, wo die Trümmer von der Erde übera Die Meteoriten kommen aus dem Weltall auf die Erde. Aber manchmal ist es auch umgekehrt. Manchmal gelangt auch Gestein von der Erde ins Weltall und wird für andere Himmelskörper zu Erdmeteoriten. Was dabei genau passiert, wo die Trümmer von der Erde überall landen können und was dabei sonst noch so durchs All transportiert wird, erfahrt ihr in der heutigen Folge der Sternengeschichten. Außerdem erzähle ich auch von Mondmeteoriten, potentiellen Merkurmeteoriten und Meteoriten von Planeten, die es vielleicht gar nicht mehr gibt!

  13. Meteoriten sind nicht einfach nur Steine, die vom Weltall aus auf die Erde fallen. Es sind die Bruchstücke von Asteroiden und wertvolle Forschungsobjekte, die uns erlauben, mehr über die ursprüngliche Materie des Sonnensystems herauszufinden. Manchmal abe Meteoriten sind nicht einfach nur Steine, die vom Weltall aus auf die Erde fallen. Es sind die Bruchstücke von Asteroiden und wertvolle Forschungsobjekte, die uns erlauben, mehr über die ursprüngliche Materie des Sonnensystems herauszufinden. Manchmal aber haben die Wissenschaftler besonders viel Glück, und finden Steine, deren Ursprung kein Felsbrocken im Asteroidengürtel ist, sondern ein fremder Planet! Wie Material vom Mars auf die Erde gelangen kann und was es mit der angeblich so sensationellen Entdeckung auf sich, die bei Marsmeteoriten gemacht worden sein soll, erfahrt ihr in dieser Folge der Sternengeschichten.

  14. Die Epizykeltheorie zur Bewegung der Planeten aus der Antike gilt als Sinnbild für eine überfrachtete und sinnlos komplizierte Theorie, die entgegen aller Vernunft aufrecht erhalten wird. Aber damit tut man den frühen Philosophen Unrecht. So schlimm waren Die Epizykeltheorie zur Bewegung der Planeten aus der Antike gilt als Sinnbild für eine überfrachtete und sinnlos komplizierte Theorie, die entgegen aller Vernunft aufrecht erhalten wird. Aber damit tut man den frühen Philosophen Unrecht. So schlimm waren die Epizykel auch wieder nicht. Was man mit der Epizykeltheorie erklären wollte, was man damit erklären konnte und was Epizykel überhaupt sind, erfahrt ihr in der heutigen Folge der Sternengeschichten.

  15. Der nächste Nachbar unserer Sonne heißt Proxima Centauri. Und obwohl er uns so nahe ist, haben wir ihn doch erst im Jahr 1915 entdeckt. Zum Glück, denn dieser kleine Stern ist ziemlich interessant. Es gibt allerdings immer noch viel über ihn zu lernen. Zu Der nächste Nachbar unserer Sonne heißt Proxima Centauri. Und obwohl er uns so nahe ist, haben wir ihn doch erst im Jahr 1915 entdeckt. Zum Glück, denn dieser kleine Stern ist ziemlich interessant. Es gibt allerdings immer noch viel über ihn zu lernen. Zum Beispiel, ob er ein Einzelgänger ist oder Teil eines größeren Sternensystems. Oder ob er Planeten besitzt, die wir vielleicht irgendwann sogar mal aus der Nähe erforschen können...

  16. Wir Menschen sind nichts besonderes und das Universum sieht überall gleich aus. Das ist das "kopernikanische Prinzip". Aber stimmt es auch? Ist wirklich alles im Universum gleichmäßig verteilt; zumindest auf den großen Maßstäben? Oder gibt es vielleicht b Wir Menschen sind nichts besonderes und das Universum sieht überall gleich aus. Das ist das "kopernikanische Prinzip". Aber stimmt es auch? Ist wirklich alles im Universum gleichmäßig verteilt; zumindest auf den großen Maßstäben? Oder gibt es vielleicht besondere Ecken? Das kann durchaus sein - denn da ist zum Beispiel der "Große Attraktor", auf den sich unsere Galaxie zubewegt. Oder die "Große Mauer", die sich Millionen Lichtjahre lang durch das Universum zieht. Was es mit diesen Superstrukturen auf sich hat, erfahrt ihr in der aktuellen Folge der Sternengeschichten.

  17. Die Gravitation ist die Kraft, die die langfristige und großräumige Entwicklung des Universums dominiert. Und auch wenn es um die Bewegung der Galaxien, Sterne und Planeten geht, ist die Gravitation die wichtigste Kraft. Aber es gibt auch nichtgravitative Die Gravitation ist die Kraft, die die langfristige und großräumige Entwicklung des Universums dominiert. Und auch wenn es um die Bewegung der Galaxien, Sterne und Planeten geht, ist die Gravitation die wichtigste Kraft. Aber es gibt auch nichtgravitative Kräfte, die man in bestimmten Fällen berücksichtigen muss. Zum Beispiel, wenn man verstehen möchte, wie Asteroiden und Kometen funktionieren.

  18. Auch Asteroiden haben Familien. Die Mitglieder einer Asteroidenfamilie teilen einen gemeinsamen - und katastrophalen! - Ursprung. Es ist allerdings gar nicht so einfach, die Verwandschaftsbeziehungen zwischen den kleinen Felsbrocken zu bestimmen. Aber es Auch Asteroiden haben Familien. Die Mitglieder einer Asteroidenfamilie teilen einen gemeinsamen - und katastrophalen! - Ursprung. Es ist allerdings gar nicht so einfach, die Verwandschaftsbeziehungen zwischen den kleinen Felsbrocken zu bestimmen. Aber es ist wichtig, wenn wir mehr über die Vergangenheit des Sonnensystems (und die Zukunft unseres eigenen Planeten) lernen wollen.

  19. Wenn es um Sterne geht, dann haben uns bisher nur die fertigen Sterne interessiert. Aber so ein Stern muss ja erst entstehen und wie das GENAU passiert, ist ziemlich interessant. Das geht nicht von heute auf morgen sondern ist ein oft erstaunlich langwier Wenn es um Sterne geht, dann haben uns bisher nur die fertigen Sterne interessiert. Aber so ein Stern muss ja erst entstehen und wie das GENAU passiert, ist ziemlich interessant. Das geht nicht von heute auf morgen sondern ist ein oft erstaunlich langwieriger Prozess. Aber es lohnt sich, ein wenig genauer dabei zuzusehen, wie aus einer großen Wolke im All ein fertiger Stern wird. Die heutige Folge der Sternengeschichten beschäftigt sich daher mit den sogenannten "Vorhauptreihensternen". Und der Frage, ob es dort Leben geben kann...

  20. Isaac Newton war unbestritten einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten. Wenn nicht sogar DER größte Wissenschaftler aller Zeiten. Er hat sehr viel mehr gemacht, als nur eine neue Gravitationstheorie aufzustellen. All seine Leistungen aufzulisten wür Isaac Newton war unbestritten einer der größten Wissenschaftler aller Zeiten. Wenn nicht sogar DER größte Wissenschaftler aller Zeiten. Er hat sehr viel mehr gemacht, als nur eine neue Gravitationstheorie aufzustellen. All seine Leistungen aufzulisten würde zwar den Rahmen eines Podcasts sprengen. Aber zumindest ein paar seiner vielleicht nicht ganz so bekannten Forschungsarbeiten möchte ich in der aktuellen Folge vorstellen. Es geht um Temperaturskalen, Binomialkoeffizienten, gruselige Experimente mit Augen und noch viel mehr...