
Sternengeschichten
- NASA
- Einsteins
- Mars
- Deutschland
- Wien
- Einstein
- Erde
- Osnabrück
- Albert Einstein
- Sternengeschichten
- Venus
- Leipzig
- Merkur
- Swift
- Österreich
- 19.12.201411 min
Im Winter ist es kalt. Aber früher war es noch viel kälter. Zum Beispiel während der "Kleinen Eiszeit", die vor ein paar hundert Jahren die Welt heimgesucht und für große Probleme gesorgt hat. In der heutigen Folge der Sternengeschichten erkläre ich, wie Im Winter ist es kalt. Aber früher war es noch viel kälter. Zum Beispiel während der "Kleinen Eiszeit", die vor ein paar hundert Jahren die Welt heimgesucht und für große Probleme gesorgt hat. In der heutigen Folge der Sternengeschichten erkläre ich, wie die kleine Eiszeit entstanden ist. Und wieso unser Idealbild der weißen Weihnacht vielleicht auf die Variationen in der Aktivität der Sonne zurück zu führen ist...
- 12.12.201411 min
Teleskope sind zwar nicht zwingend nötig, um Astronomie zu betreiben. Aber ohne die künstlichen Augen wäre die Arbeit der Astronomen wesentlich schwieriger. Und wir wüssten längst nicht so viel über das Universum wie es der Fall ist. Es ist also an der Ze Teleskope sind zwar nicht zwingend nötig, um Astronomie zu betreiben. Aber ohne die künstlichen Augen wäre die Arbeit der Astronomen wesentlich schwieriger. Und wir wüssten längst nicht so viel über das Universum wie es der Fall ist. Es ist also an der Zeit, sich in den Sternengeschichten auch einmal mit den Instrumenten der Astronomie zu beschäftigen.
Wichtig: Am 7. Dezember findet ein Hörertreffen in Berlin statt. Treffpunkt ist der Weihnachtsmarkt in Charlottenburg um 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter sternengeschichten.org Wenn der Himmel klar ist, kann man die Sterne beobachten. Aber trotzde Wichtig: Am 7. Dezember findet ein Hörertreffen in Berlin statt. Treffpunkt ist der Weihnachtsmarkt in Charlottenburg um 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter sternengeschichten.org Wenn der Himmel klar ist, kann man die Sterne beobachten. Aber trotzdem liefern die Teleskope der Astronomen nicht immer die bestmöglichen Bilder. Das liegt an der unvermeidlichen Luftunruhe, dem Seeing. Um dieses Problem zu lösen haben Astronomen Lasersterne und sich selbst verformende Teleskopspiegel entwickelt. Wie das genau funktioniert hört ihr in der heutigen Folge der Sternengeschichten.
- 28.11.20149 min
Wichtig: Am 7. Dezember findet ein Hörertreffen in Berlin statt. Treffpunkt ist der Weihnachtsmarkt in Charlottenburg um 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter sternengeschichten.org Wolken und Astronomen sind keine guten Freunde. Sie verstellen uns den Wichtig: Am 7. Dezember findet ein Hörertreffen in Berlin statt. Treffpunkt ist der Weihnachtsmarkt in Charlottenburg um 19 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter sternengeschichten.org Wolken und Astronomen sind keine guten Freunde. Sie verstellen uns den Blick auf den klaren Sternenhimmel. Aber trotz allem sind Wolken sehr interessant. Und immerhin wurde der Begründer der modernen Wolkenforschung sogar von Johann Wolfgang von Goethe höchstpersönlich mit einem Gedicht bedacht!
"Stern-Assoziation" ist kein astronomisches Spiel bei dem es darum geht, möglichst viele Begriffe zu finden, die etwas mit Sternen zu tun haben. So bezeichnet man ganz spezielle Gruppen von Sternen. Gruppen zum Beispiel, die aus Sternen bestehen die noch "Stern-Assoziation" ist kein astronomisches Spiel bei dem es darum geht, möglichst viele Begriffe zu finden, die etwas mit Sternen zu tun haben. So bezeichnet man ganz spezielle Gruppen von Sternen. Gruppen zum Beispiel, die aus Sternen bestehen die noch nicht ganz fertig sind. Aber auch Gruppen, zu denen früher mal unsere Sonne gehört haben könnte. Und die "Bärengruppe" kann man sogar mit bloßem Auge am Himmel beobachten...
Den Himmel kann man nicht nur mit Licht beobachten. Seit vielen Jahren schon benutzen Astronomen die geisterhaften, flüchtigen Neutrinos, um mehr über andere Sterne und Galaxien herauszufinden. Diese Teilchen gibt es überall - aber sie sind enorm schwer z Den Himmel kann man nicht nur mit Licht beobachten. Seit vielen Jahren schon benutzen Astronomen die geisterhaften, flüchtigen Neutrinos, um mehr über andere Sterne und Galaxien herauszufinden. Diese Teilchen gibt es überall - aber sie sind enorm schwer zu registrieren. Aber der Versuch lohnt sich, denn langsam entsteht so eine völlig neue Art der Astronomie.
Licht ist schön und gut. In den letzten Jahrhunderten haben wir durch die Beobachtung des Lichts aus dem Weltall und der Detektion all der anderen elektromagnetischen Strahlung jede Menge über das Universum gelernt. Aber in Zukunft gibt es vielleicht auch Licht ist schön und gut. In den letzten Jahrhunderten haben wir durch die Beobachtung des Lichts aus dem Weltall und der Detektion all der anderen elektromagnetischen Strahlung jede Menge über das Universum gelernt. Aber in Zukunft gibt es vielleicht auch eine "lichtlose" Astronomie; eine Astronomie, die auf völlig anderen Phänomenen basiert. Zum Beispiel der Gravitation: Wenn es uns erst einmal gelingt, Gravitationswellen direkt zu detektieren, dann eröffnet sich uns ein komplett neuer Blick auf den Weltraum. Wir können dann Dinge "sehen", die heute für uns unsichtbar sind...
Unser Kalender ist wichtig. Unser Kalender ist integraler Bestandteil unseres Alltags. Er ist so alltäglich, dass uns gar nicht mehr auffällt, wie seltsam er ist. Was soll der Kram mit den Monaten, die mal 30 und mal 31 Tage haben und manchmal nur 28 oder Unser Kalender ist wichtig. Unser Kalender ist integraler Bestandteil unseres Alltags. Er ist so alltäglich, dass uns gar nicht mehr auffällt, wie seltsam er ist. Was soll der Kram mit den Monaten, die mal 30 und mal 31 Tage haben und manchmal nur 28 oder 29? Wieso ist das nicht so schön ordentlich wie sonst beim Dezimalsystem? Unser Kalender ist so, wie er ist, weil er nicht anders sein kann! Die Natur zwingt ihn uns regelrecht auf. Und die Seltsamkeiten sind ein Überrest der vielen Kalenderreformationen der Vergangenheit.
Geht alles einfach immer so weiter wie bisher? Wie sieht die Zukunft aus - und zwar die GESAMTE Zukunft. Was passiert zwischen jetzt und dem ultimativen Ende des Universums? Und hat das Universum überhaupt ein Ende? Irgendwann muss alles einmal aufhören. Geht alles einfach immer so weiter wie bisher? Wie sieht die Zukunft aus - und zwar die GESAMTE Zukunft. Was passiert zwischen jetzt und dem ultimativen Ende des Universums? Und hat das Universum überhaupt ein Ende? Irgendwann muss alles einmal aufhören. Unser Universum existiert immerhin schon seit 14 Milliarden Jahren, buchstäblich länger als alles andere. Und es wird auch länger als alles andere existieren. Aber es ist gar nicht so einfach herauszufinden, was in der fernen Zukunft passiert. Das Ende wird auf jeden Fall kommen - und was wir bis dahin zu erwarten haben, erfahrt ihr in dieser Folge der Sternengeschichten.
Wie hat alles angefangen? Und mit "alles" ist tatsächlich ALLES gemeint. Was ist damals passiert, als das Universum begonnen hat? Wie ist die Materie entstanden und wie hat sich der Kosmos zu dem entwickelt, in dem wir heute leben? Viele dieser Fragen kön Wie hat alles angefangen? Und mit "alles" ist tatsächlich ALLES gemeint. Was ist damals passiert, als das Universum begonnen hat? Wie ist die Materie entstanden und wie hat sich der Kosmos zu dem entwickelt, in dem wir heute leben? Viele dieser Fragen können wir noch nicht beantworten - aber das, was wir wissen, habe ich in dieser Folge der Sternengeschichten zusammengefasst.
Nicht alle Himmelskörper erzeugen ihr eigenes Licht. Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen leuchten nur deswegen, weil sie das Licht der Sonne reflektieren. Und die Art und Weise wie sie das tun, kann uns sehr viel über ihre Eigenschaften erfahren. Will Nicht alle Himmelskörper erzeugen ihr eigenes Licht. Planeten, Monde, Asteroiden und Kometen leuchten nur deswegen, weil sie das Licht der Sonne reflektieren. Und die Art und Weise wie sie das tun, kann uns sehr viel über ihre Eigenschaften erfahren. Will man wissen, wie die Rückstrahlfähigkeit eines Himmelskörpers aussieht, muss man sich mit der "Albedo" beschäftigen. Was das ist, wie das funktioniert und was mit aus der Albedo alles lernen kann erfahrt in der heutigen Folge der Sternengeschichten.
- 03.10.201410 min
Sterne, Planeten, Satelliten, Sternschnuppen, Kometen: Das haben die meisten wahrscheinlich schon am Himmel gesehen. Aber wie steht es mit dem Zodiakallicht oder dem Gegenschein? Diese sehr speziellen Leuchterscheinungen am Nachthimmel sind dank der immer Sterne, Planeten, Satelliten, Sternschnuppen, Kometen: Das haben die meisten wahrscheinlich schon am Himmel gesehen. Aber wie steht es mit dem Zodiakallicht oder dem Gegenschein? Diese sehr speziellen Leuchterscheinungen am Nachthimmel sind dank der immer stärkeren Lichtverschmutzung kaum noch mit freiem Auge zu beobachten. Dabei lohnt sich die Suche - denn es stammt aus einer Quelle, die man normalerweise nicht einmal mit großen Teleskopen beobachten kann.
Die Planeten bewegen sich alle vorhersagbar auf ihren Bahnen und das Sonnensystem ist nichts anderes als ein große Uhrwerk. Oder vielleicht doch nicht? Ist die Bewegung der Himmelskörper etwa doch chaotisch und kann zu Kollisionen führen? Die Antwort dara Die Planeten bewegen sich alle vorhersagbar auf ihren Bahnen und das Sonnensystem ist nichts anderes als ein große Uhrwerk. Oder vielleicht doch nicht? Ist die Bewegung der Himmelskörper etwa doch chaotisch und kann zu Kollisionen führen? Die Antwort darauf lautet: Jein.
- 19.09.201414 min
Ein kleines Stück Theorie fehlt uns noch, um das KAM-Theorem verstehen zu können. Nach der Erklärung des Phasenraums in der vorletzten Folge und der Untersuchung des Pendels in der letzten Folge, betrachten wir heute einen Donut. Der kann uns verraten, wi Ein kleines Stück Theorie fehlt uns noch, um das KAM-Theorem verstehen zu können. Nach der Erklärung des Phasenraums in der vorletzten Folge und der Untersuchung des Pendels in der letzten Folge, betrachten wir heute einen Donut. Der kann uns verraten, wie sich die Grenze zwischen Ordnung und Chaos im Laufe der Zeit verändert und warum das Chaos nicht immer absolut sein muss.
- 12.09.201413 min
Das Herzstück der mathematischen Chaostheorie ist das sogenannte KAM-Theorem. Es verrät uns, wie sich ein chaotisches System verhält und wie sich das Chaos auswirkt und verändert. Es ist enorm faszinierend aber auch ziemlich knifflig. Um es zumindest ansc Das Herzstück der mathematischen Chaostheorie ist das sogenannte KAM-Theorem. Es verrät uns, wie sich ein chaotisches System verhält und wie sich das Chaos auswirkt und verändert. Es ist enorm faszinierend aber auch ziemlich knifflig. Um es zumindest anschaulich verstehen zu können, müssen wir uns zuerst ein bisschen mit der Schwingung eines Pendels beschäftigen. Und herausfinden, was eine "Separatrix" ist...
- 05.09.201412 min
Im Alltag wissen wir ziemlich gut, was "Chaos" bedeutet. Aber in der Wissenschaft hat dieser Begriff nichts mit der Unordnung in unserer Wohnung zu tun. Chaos bedeutet hier etwas ganz anderes. Und auch die "Chaostheorie" ist keine normale wissenschaftlich Im Alltag wissen wir ziemlich gut, was "Chaos" bedeutet. Aber in der Wissenschaft hat dieser Begriff nichts mit der Unordnung in unserer Wohnung zu tun. Chaos bedeutet hier etwas ganz anderes. Und auch die "Chaostheorie" ist keine normale wissenschaftliche Theorie. Das echte Chaos wissenschaftlich zu beschreiben ist knifflig und braucht sehr viel Mathematik. Ich habe trotzdem probiert, die Grundlagen der Chaostheorie (hoffentlich) einigermaßen verständlich und mathematische Formeln zu erklären.
Regen kann nervig sein. Aber es braucht Regen, damit ein Regenbogen entstehen kann. Und diese optischen Phänomene sind keineswegs nervig sondern enorm schön und höchst faszinierend. Sie sind allerdings auch ein klein wenig komplexer, als man sich das so n Regen kann nervig sein. Aber es braucht Regen, damit ein Regenbogen entstehen kann. Und diese optischen Phänomene sind keineswegs nervig sondern enorm schön und höchst faszinierend. Sie sind allerdings auch ein klein wenig komplexer, als man sich das so normalerweise denkt. Wieso zum Beispiel ist ein Regenbogen bogenförmig? Und wieso gibt es oft zwei oder drei davon zu sehen?
- 22.08.201412 min
Braune Zwerge sind eigentlich ziemlich groß und außerdem auch nicht braun. Sie sind seltsame Zwitter aus Sternen und Planeten und leiden darunter, dass sie nicht so prominent sind, wie die extrasolaren Planeten. Dabei sind sie mindestens so faszinierend. Braune Zwerge sind eigentlich ziemlich groß und außerdem auch nicht braun. Sie sind seltsame Zwitter aus Sternen und Planeten und leiden darunter, dass sie nicht so prominent sind, wie die extrasolaren Planeten. Dabei sind sie mindestens so faszinierend. Was macht einen Stern zu einem Stern und einen Planet zu einem Planet? Braune Zwerge geben auf beide Fragen eine Antwort.
- 15.08.201414 min
Unser Sonnensystem beinhalten fünf Zwergplaneten und die meisten werden vermutlich nicht alle ihre Namen kennen. Zwergplaneten sind überhaupt etwas seltsam. Als man das erste Mal auf die Idee kam, Himmelskörper so zu nennen gab es jede Menge Kritik und di Unser Sonnensystem beinhalten fünf Zwergplaneten und die meisten werden vermutlich nicht alle ihre Namen kennen. Zwergplaneten sind überhaupt etwas seltsam. Als man das erste Mal auf die Idee kam, Himmelskörper so zu nennen gab es jede Menge Kritik und die gibt es heute immer noch. Aber egal was Zwergplaneten nun eigentlich sind - es sind auf jeden Fall sehr faszinierende Himmelskörper!
- 08.08.201410 min
Die Menschen haben sich von Anfang an mit der Astronomie beschäftigt. Ihnen blieb auch nichts anderes übrig, denn nur der Himmel bot ihnen die Möglichkeit, den Überblick über die Zeit zu behalten. Schon vor 7000 Jahren gab es die ersten "Sternwarten" und Die Menschen haben sich von Anfang an mit der Astronomie beschäftigt. Ihnen blieb auch nichts anderes übrig, denn nur der Himmel bot ihnen die Möglichkeit, den Überblick über die Zeit zu behalten. Schon vor 7000 Jahren gab es die ersten "Sternwarten" und die Leuten fingen an, die Himmelskörper systematisch zu beobachten und ihre Bewegung aufzuzeichnen. Die Wissenschaft, die sich mit dieser "alten" Astronomie beschäftigt ist die Archäoastronomie und sie ist enorm faszinierend - genau so faszinierend wie damaligen astronomischen Kenntnisse der Menschen in der Vergangenheit.